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DE19520341A1 - Wärme-Hausgerät, insbesondere Herd oder Backofen - Google Patents

Wärme-Hausgerät, insbesondere Herd oder Backofen

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Publication number
DE19520341A1
DE19520341A1 DE1995120341 DE19520341A DE19520341A1 DE 19520341 A1 DE19520341 A1 DE 19520341A1 DE 1995120341 DE1995120341 DE 1995120341 DE 19520341 A DE19520341 A DE 19520341A DE 19520341 A1 DE19520341 A1 DE 19520341A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heat
domestic appliance
free
appliance according
insulation material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995120341
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Klement
Klaus Dipl Ing Rabenstein
Klemens Dipl Ing Roch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
Bosch Siemens Hausgerate GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bosch Siemens Hausgerate GmbH filed Critical Bosch Siemens Hausgerate GmbH
Priority to DE1995120341 priority Critical patent/DE19520341A1/de
Publication of DE19520341A1 publication Critical patent/DE19520341A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/34Elements and arrangements for heat storage or insulation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/006Arrangements for circulation of cooling air

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electric Stoves And Ranges (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Wärme-Hausgerät gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Zur thermischen Isolierung von Backöfen werden in der Praxis derzeit Faser-Isolierstoffe wie z. B. Keramikfasermatten ver­ wendet, mit denen die Backofenmuffel mit Einschluß etwaiger außenliegender Heizelemente umgeben ist. Derartige faserige Wärmedämmstoffe werden zunehmend als gesundheitsgefährdend angesehen. Gemäß einem bekannten Vorschlag (DE-PS 25 59 834) wird für die Backofenisolierung anstelle von faserigem Iso­ liermaterial eine Isolierfolie z. B. aus Aluminium in einer oder mehreren Lagen um die Wandungsflächen der Ofenmuffel gewickelt, wobei mittels randseitiger Distanzleisten Luft­ kammern zwischen den Wandungsflächen der Ofenmuffel und der Isolierfolie bzw. zwischen den einzelnen Lagen der Isolier­ folie geschaffen werden. Als Material für die Distanzleisten wird Asbestschaumstoff vorgeschlagen, der zwar hoch hitzebe­ ständig, jedoch wiederum lufthygienisch nicht unproblema­ tisch ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Wärme-Hausgerät in und/oder in der Umgebung dieses Ge­ rätes eine gezielte Wärmedämmung nicht nur der Ofenkammer sondern auch anderer sensibler Stellen oder Bereiche, z. B. auch im Bereich von offenen Luftführungen, unter völliger Vermeidung lufthygienischer Probleme durchführen zu können.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch die im Patentanspruch 1 genannten Maßnahmen.
Mit der Erfindung wird der bislang übliche Weg verlassen, nämlich im wesentlichen nur den Ofen- oder Behandlungsraum thermisch zu isolieren und im übrigen für besonders wär­ meempfindliche Teile wie elektronische Bauelemente eine Zwangskühlung mit Kühlgebläse vorzusehen.
Durch die Verwendung von faserfreiem Wärmedämmaterial können nunmehr auch Stellen- oder Raumbereiche z. B. innerhalb des äußeren Gerätegehäuses thermisch isoliert werden, die mit der Umgebung des Wärme-Hausgerätes in Verbindung stehen, al­ so offen sind. Die erfindungsgemäße Maßnahme ist anwendbar zur partiellen Abschirmung von Bauelementen oder dergleichen innerhalb des äußeren Gerätegehäuses und/oder zur Ausklei­ dung des vorgenannten Gehäuses oder aber von angrenzenden Gegenständen wie Einbaumöbel und dergleichen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform besteht ein mit ei­ nem Kühlluftgebläse zusammenwirkender Abluftkanal im wesent­ lichen aus faserfreiem Wärmedämmaterial. Üblicherweise wird in einem derartigen Abluftkanal die mehr oder weniger stark erhitzte Luft außerhalb der Ofenkammer sowie der meist sehr stark erhitzte Wrasen aus der Ofenkammer gesammelt und zur Frontseite des Gerätes geführt und dort ins Freie abgebla­ sen. Durch die erfindungsgemäße Maßnahme ergibt sich bezüg­ lich des Abluftkanales eine geringe Wärmekapazität, ein gleichmäßiges Temperaturverhalten und demgemäß eine niedrige Ausblastemperatur und damit verbunden eine geringe Verlust­ leistung des Wärmegerätes, wobei keinerlei lufthygienische Probleme wie Faseraustrag oder dergleichen zu befürchten sind.
Die Erfindung ist anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen nachstehend erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 die Schnittansicht eines Wärme-Hausgerätes in Form eines Einbau-Backofens,
Fig. 2 die perspektivische Darstellung eines Backofens mit außen angebrachten Wärmedämmschichten,
Fig. 3 die perspektivische Darstellung eines Backofens mit Einbaumöbel und am Einbaumöbel eingebrachter Wärmedämmschicht,
Fig. 4 die Schnittansicht einer Backofentür mit Wärme­ dämmschichten,
Fig. 5, 6 und 7 unterschiedliche Varianten von Wärmedämm­ schichten.
In Fig. 1 ist mit 1 die metallische Muffel eines Elektro- Einbaubackofens bezeichnet, deren Muffelöffnung durch eine Backofentür 2 verschließbar ist. Die Muffel 1 ist dicht umge­ ben von einer Wärmedämmschicht 3 üblicher Beschaffenheit. An der Rückwand 4 der Muffel 1 befestigt ist ein Umluft-Gebläse­ aggregat mit einem elektrischen Antriebsmotor 5 mit von die­ sem angetriebenem Umluft-Gebläserad 6 hinter einer im Muffel­ inneren befindlichen Wand 7. Die thermisch isolierte und nicht weiter gezeigte Heizeinrichtungen enthaltende Muffel 1 ist umgeben von einem Außengehäuse 8, welches auf einem Sockel­ teil 9 gelagert ist und in einer Möbelnische 10 mit seit­ lich angrenzenden Möbelteilen und oberer Arbeitsplatte 11 an­ geordnet ist. In dem Gehäusebereich oberhalb der Backofentür 2 sind hinter einem Betätigungselemente 12 aufweisenden Schaltertableau 13 allgemein mit 14 bezeichnete elektrische Schaltorgane angeordnet. In dem Hohlraum 15 zwischen Muffel 1 bzw. Ofenkammer 16 und Außengehäuse 8 oberhalb der Muffel 1 ist ein langgestreckter Abluftkanal 15 angeordnet, der an der Gerätefrontseite ins Freie mündet und rückseitig mit einem Kühlluftgebläse 27, d. h. mit dessen Druckseite 17 strömungs­ mäßig in Verbindung steht. Der Abluftkanal ist in üblicher Weise in Form eines nach hinten hin erweiterten Schachtes ausgebildet. Wie durch Pfeile verdeutlicht, saugt das Kühl­ luftgebläse 27 die mehr oder weniger stark erwärmte Luft in der Umgebung der Muffel 1 an und bläst diese Luft zusammen mit gegebenenfalls aus der Ofenkammer in den Abluftkanal ge­ leiteten Wrasen in Pfeilrichtung ins Freie. Im Außengehäuse sind mehrere Lufteinlaßöffnungen vorgesehen, wie durch Strö­ mungspfeile verdeutlicht. Der vorgenannte Abluftkanal 15 kann zumindest im wesentlichen aus einem faserfreiem Wärmedämmate­ rial z. B. gemäß den Fig. 5 bis 7 oder aus einem z. B. ein­ stückigen formstabilen Formkörper aus wärmeisolierenden Schaumstoff bestehen. Auch die elektrischen oder elektroni­ schen Schaltorgane 14 können von einem gestrichelt darge­ stellten Gehäuse 18 aus derartigem Wärmedämmaterial umgeben sein. Zusätzlich zu der erläuterten Wärmedämmung können par­ tiell oder voll flächig innerhalb des Außengehäuses 8 weitere Wärmedämmschichten 19 z. B. oberhalb der Schaltorgane 14, oberhalb und hinter dem Kühlluftgebläse 27, hinter dem An­ triebsmotor 5 und am Bodenteil des Außengehäuses 8 vorgesehen sein.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 sind an Außenseiten des Außengehäuses 8 partiell Wärmedämmschichten 19 befestigt, und zwar an solchen Stellen, wo eine besonders starke Erhit­ zung des Außengehäuses bei Betrieb des Backofens stattfindet.
In Fig. 3 sind Küchenmöbel angedeutet mit einer Möbelnische 10 und beidseitig angrenzenden Möbelteilen 20, wobei in die Möbelnische 10 der Backofen einbaubar ist. Hierbei ist an ei­ ner, die Möbelnische 10 einseitig begrenzende Möbelfläche 21 des Möbelteils 20 eine Wärmedämmschicht 19 partiell oder vollflächig der vorbeschriebenen Art befestigt, um Wärme von diesem z. B. ein Kühlgerät enthaltenden Möbelteil fernzuhal­ ten.
Fig. 4 zeigt die Backofentür 2, die aus einem z. B. metalli­ schen Türboden 28 mit Durchsichtausnehmung 29 und aus einer inneren Glasscheibe 30 und einer äußeren Frontglasscheibe 31 sowie aus einem Griffelement 32 besteht. Um einerseits eine direkte Wärmestrahlung vom inneren Türboden 28 zur Frontglas­ scheibe 31 zu verhindern und andererseits das Griffelement 32 thermisch zu isolieren, sind im Inneren der Backofentür 2 Wärmedämmschichten 19 randseitig zwischen den beiden Glas­ scheiben und unterhalb des Griffelementes 32 angeordnet.
Eine Wärmedämmschicht 19a der vorbeschriebenen Art ist in Fig. 5 in Schnittansicht dargestellt. Die Figur zeigt in ver­ größerter Darstellung einen Teil einer Folienschicht, beste­ hend aus vier Aluminiumfolien a, b, c und d, die zu der vor­ genannten Folienschicht vereinigt sind. Hierbei stellen die Folien a und d die äußeren Deckfolien dar, während die inne­ ren Folien b und c im wesentlichen mäanderartig ausgeprägt sind und kreuzweise zueinander angeordnet sind, d. h. die mä­ anderartigen und langgestreckten Prägestellen 22 stehen senk­ recht aufeinander und berühren sich punktweise. Diese inneren Folien b und c stellen Abstandselemente dar, welche die Fo­ lien a bis d um ein vorbestimmtes Maß auf gegenseitigem Ab­ stand halten. Im Bereich ihrer Folienränder sind die Folien unmittelbar aufeinander gelegt und durch Verdichtung oder Verschweißung zumindest annähernd luftdicht verschlossen (Fo­ lienrand 23). Wie in Fig. 5 dargestellt, können einstückig auch mehrere Folienschichten mit den Folienrändern 23 zusam­ menhängen.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 6 ist ein Teil einer Fo­ lienschicht 19b verdeutlicht, wobei die einzelnen Folien z. B. a, b und c wabenmusterartig profiliert sind. Die inneren Fo­ lien b, c sind in regelmäßigem Muster mit als Prägestellen ausgebildeten napfförmigen Abstandselementen 24 versehen, die sich gegenseitig aufeinander abstützen, wobei diese vielfach profilierten Folien so einander zugeordnet sind bzw. aufein­ ander gelegt sind, daß die Abstandselemente 24 sich gegensei­ tig abstützend zusammentreffen. Hierbei sind zwischen den Stützflächen wärmeisolierende Zwischenlagen 25 angeordnet. Auch hier sind wiederum Deckfolien, z. B. a vorgesehen, wobei wiederum die Ränder sämtlicher Folien zusammengelegt und mit­ einander verbunden sind.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 7 besteht die Folien­ schicht 19c aus drei Folien a, b und c, wobei die innere Fo­ lie b mäanderartig ausgeformt ist und durch sich gegenseitig überlappende Freischnitte oder Öffnungen 26 massearm und da­ her schlecht wärmeleitend ausgestaltet ist. Hierbei können die Deckfolien a und c auch aus einem formstabileren Material wie Stahlblech oder dergleichen hergestellt sein, die durch die innere Folie b auf Abstand gehalten werden.

Claims (9)

1. Wärme-Hausgerät, insbesondere Herd oder Backofen, bei welchem die Ofen- oder Behandlungskammer zumindest zum Teil durch eine Wärmedämmschicht umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Wärmedämmschicht und/oder zusätzliche, thermisch belastete Geräteteile versehen sind mit oder bestehen aus einem faserfreien Wärmedämmaterial (19).
2. Wärme-Hausgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb eines Hohlraumes (15) zwischen Ofenkammer (16) und äußerem Gerätegehäuse (8) angeordnete diskrete Kammern (15, 18) versehen sind mit oder bestehen aus fa­ serfreiem Wärmedämmaterial.
3. Wärme-Hausgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit einem Kühlluftgebläse (27) zusammenwirkender Abluftkanal (15) im wesentlichen aus faserfreiem Wärme­ dämmaterial besteht.
4. Wärme-Hausgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß elektrische oder elektronische Bauelemente aufneh­ mende Gehäuse (18) im wesentlichen aus faserfreiem Wär­ medämmaterial bestehen.
5. Wärme-Hausgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren der Backofentür (2) faserfreies Wärme­ dämmaterial (19 angebracht ist.
6. Wärme-Hausgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am äußeren Gerätegehäuse (8) zumindest partiell fa­ serfreies Wärmedämmaterial (19) angebracht ist.
7. Wärme-Hausgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es als Einbaugerät in einer Möbelnische (10) ange­ ordnet ist und angrenzende Möbelflächen (21) mit faser­ freiem Wärmedämmaterial (19) versehen sind.
8. Wärme-Hausgerät nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämmaterial als mehrere vorzugsweise Wärmestrahlen reflektierende und voneinan­ der beabstandete Folien (a bis d) aufweisende Folien­ schicht (19a, 19b, 19c) ausgebildet ist, deren Folien­ ränder (23) im wesentlichen luftdicht verschlossen sind.
9. Wärme-Hausgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß das Wärmedämmaterial als form­ stabiler, vorzugsweise aus Schaumstoff bestehender Form­ körper ausgebildet ist.
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Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

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8110 Request for examination paragraph 44
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