DE19518361C1 - Vakuumdichtes Reaktionsgefäß für die Stahlbehandlung mit einer Stopfbuchse - Google Patents
Vakuumdichtes Reaktionsgefäß für die Stahlbehandlung mit einer StopfbuchseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein vakuumdichtes Reaktionsgefäß für
die Stahlbehandlung mit einem Gefäßunterteil und einem
vakuumdicht auf das Gefäßunterteil aufsetzbaren Deckel, der
einen vakuumdichten, nach Art einer Stopfbuchse mit einem
deckelfesten Stopfbuchsengehäuse, einer Stopfbuchsendichtung
und mit einer Stopfbuchsenbrille ausgebildeten Durchtritt
für eine relativ zum Deckel vertikal verfahrbare Blaslanze
aufweist.
Durch Benutzung sind Reaktionsgefäße für die Stahlbehandlung
mit den vorgenannten Merkmalen bekannt; zur Bewegung der
durch die Stopfbuchse in das Gefäßinnere geführten Blaslanze
ist auf dem Gefäßdeckel in der Regel ein Ständer mit einem
daran verfahrbar angeordneten Schlitten als Träger der
Blaslanze und einem zugeordneten Antrieb angeordnet. Aus
dieser An- und Zuordnung ergibt sich der Nachteil
beziehungsweise das daraus erwachsende Problem, daß
aufgrund von Maßungenauigkeiten bei der Fertigung sowie
aufgrund der thermischen Beanspruchung der Bauteile im
Betrieb Toleranzen auftreten, die eine geradlinige und damit
reibungsarme und leichtgängige Bewegung der Blaslanze durch
die Stopfbuchse behindern mit der Folge, daß aufgrund eines
zu hohen Durchfahrwiderstandes sich entweder bei zu hohem
Schlittenantrieb die Blaslanze beim Durchgang durch die
Stopfbuchse verbiegt oder aber der Schlittenantrieb zur
Überwindung des Durchfahrwiderstandes nicht ausreicht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein vakuum
dichtes Reaktionsgefäß mit den eingangs genannten Merkmalen
derart zu verbessern, daß in allen Betriebslagen ein
sicherer und leichtgängiger Durchtritt der Blaslanze durch
die Stopfbuchse gegeben ist.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich einschließlich
vorteilhafter Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Erfindung aus dem Inhalt der Patentansprüche, welche dieser
Beschreibung nachgestellt sind.
Die Erfindung sieht in ihrem Grundgedanken vor, daß die
Stopfbuchsenbrille mit seitlichem Spiel gegenüber dem
Stopfbuchsengehäuse angeordnet und mit dem
Stopfbuchsengehäuse über einen seitliche Bewegungen der
Stopfbuchsenbrille mit der darin geführten Blaslanze
ermöglichenden Lateralkompensator verbunden ist. Hiermit ist
der Vorteil verbunden, daß eine seitliche Bewegung der die
Blaslanze führenden Stopfbuchsenbrille gegenüber dem fest
mit dem Deckel verbundenen Stopfbuchsengehäuse durch den
Lateralkompensator ermöglicht ist, so daß auf diese Weise
fertigungsbedingte oder thermisch bedingt auftretende
Toleranzen ausgeglichen werden.
Nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorgesehen,
daß der eine Endflansch des Lateralkompensators mit der
Stopfbuchsenbrille und der andere, gegenüberliegende
Endflansch des Lateralkompensators mit dem
Stopfbuchsengehäuse verbunden ist. Hierbei kann der die
Stopfbuchsenbrille ringförmig umschließende
Lateralkompensator insbesondere in dem Zwischenraum zwischen
der Stopfbuchsenbrille und dem Stopfbuchsengehäuse und im
Bereich seines einen Endflansches und/oder im Bereich seines
anderen Endflansches mit seitlichem Spiel zu dem
Stopfbuchsengehäuse angeordnet sein.
Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht die
Stopfbuchsenbrille aus einem die Blaslanze einschließenden
und die Stopfbuchsendichtung aufnehmenden Führungsstück und
einem darauf aufsitzenden und mit dem Führungsstück fest
verbundenen Brillenstück, wobei das Führungsstück einen
radial abstehenden Flansch zur Anlage an dem zugeordneten
Endflansch des Lateralkompensators aufweist.
Um Undichtigkeiten bei lateralen Bewegungen der die
Blaslanze führenden Stopfbuchsenbrille gegenüber dem
Stopfbuchsengehäuse zu vermeiden, ist nach einem
Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen, daß der
Innenraum des Lateralkompensators selbst ebenfalls unter
Vakuum steht; hierzu ist der Innenraum des
Lateralkompensators über wenigstens eine zugeordnete, das
Stopfbuchsengehäuse und/oder entsprechende Anschlußteile wie
Deckelstutzen oder Basisplatte durchstoßende Bohrung mit dem
Gefäßinneren verbunden.
Da beim Fluten des Gefäßes vor der Abnahme des Deckels von
dem Gefäßunterteil die Gefahr besteht, daß Schmutzpartikel
in das Innere des Lateralkompensators gerissen werden, ist
nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen, daß
der Innenraum des Lateralkompensators über eine mittels
eines Ventils verschließbare oder öffenbare Bohrung mit der
Atmosphäre in Verbindung steht; hiermit ist der Vorteil
verbunden, daß zeitlich vor oder parallel mit dem Fluten des
Gefäßes als solchem auch der Innenraum des
Lateralkompensators gesondert geflutet werden kann, so daß
keine Fremdpartikel in den Innenraum gelangen können. Nach
einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die dazu
vorgesehene Bohrung in dem Flansch des Führungsstücks der
Stopfbuchsenbrille angeordnet.
Die Erfindung ist auch bei einer Ausführung der Stopfbuchse
anwendbar, bei welcher die Stopfbuchsendichtung als eine
Blähdichtung ausgebildet ist und die Stopfbuchse als solche
gegenüber dem Gefäßinneren durch einen über eine
Fluteinrichtung einzubringenden Edelgasschleier abdichtbar
ist. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist es zweckmäßig,
den Innenraum des Lateralkompensators an das Vakuum im
Gefäßinneren anzuschließen und hierfür einen entsprechenden
Durchgang zwischen dem Gefäßinneren und dem Innenraum des
Lateralkompensators sowie auch eine zusätzliche Bohrung für
die Gegenflutung vorzusehen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung
wiedergegeben, welche nachstehend beschrieben sind.
Es zeigen
Fig. 1 den Deckel eines Reaktionsgefäßes mit Stopfbuchse
im Schnitt,
Fig. 2 den Aufbau der erfindungsgemäßen Stopfbuchse mit
Einzelteilen in einer auseinandergezogenen
Darstellung,
Fig. 3 den Gegenstand der Fig. 1 in einer anderen
Ausführungsform.
Die in Fig. 1 gezeigte Anordnung besteht aus einem Deckel
10 und einem daraufsitzenden Deckelstutzen 11, der über in
Anschlüsse 12 eingebrachtes Kühlwasser kühlbar ist. Am
oberen Rand des Deckelstutzens 11 sitzt ein umlaufender
Flansch 13, auf dem die Stopfbuchse 14 aufgesetzt und mit
dem Flansch 13 über Klammerschrauben 24 verbunden ist.
Hierzu liegt auf dem Flansch 13 des Deckelstutzens 11 eine
Basisplatte 15 als Träger des Stopfbuchsengehäuses 16. In
dem ringförmigen Stopfbuchsengehäuse 16 ist mit seitlichem
Spiel 44 eine Stopfbuchsenbrille 17 angeordnet, die aus
einem die hindurchgeführte Blaslanze 41 aufnehmenden und
führenden Führungsstück 18 und einem darauf aufgesetzten
Brillenstück 20 besteht, wobei Führungsstück 18 und
Brillenstück 20 die Stopfbuchsendichtung 19 einschließen und
festlegen. Das Führungsstück 18 und das Brillenstück 20 sind
über Schraubverbindungen 21 miteinander verbunden. Die
Stopfbuchsenbrille 17 ist über eine mit dem oberen Rand des
Stopfbuchsengehäuses 16 verbundene Halteplatte 22
festgelegt, wobei diese Halteplatte 22 auf dem Führungsstück
18 aufliegt und damit die Stopfbuchsenbrille 17 als ganze
festlegt. Mittels Schraubverbindungen 23 sind die
Halteplatte 22 mit dem Stopfbuchsengehäuse 16 einerseits und
das Stopfbuchsengehäuse 16 mit der Basisplatte 15
andererseits verbunden, wobei die schon angesprochenen
Klammerschrauben 24 den unteren Flansch des Stopfbuchsenge
häuses 16 mit dem Flansch 13 des Deckelstutzens 11
festlegen.
In dem Zwischenraum zwischen der Stopfenbuchsen
brille 17 und dem Stopfbuchsengehäuse 16 ist ein
Lateralkompensator 25 angeordnet, welcher als Metallschlauch
ausgebildet ist und die Stopfbuchsenbrille 17 ringförmig umgibt.
Der Lateralkompensator 25 hat einen oberen Flansch 26 und einen
unteren Flansch 27, wobei der obere Flansch 26 über
Schraubverbindungen 28 mit dem Flansch 42 des Führungsstücks 18
und der untere Flansch 27 des Lateralkompensators 25 mittels
Schraubverbindungen 28 mit der Basisplatte 15 verbunden ist.
Aufgrund der vorstehend beschriebenen Anordnung ist also die
Stopfbuchsenbrille 17 gegenüber dem ihr Führungsstück 18
umgebendes Stopfbuchsengehäuse 16 im Rahmen des im Bereich des
oberen Flansches 26 bestehenden Spiels 44 seitlich verschiebbar,
weil der als Metallschlauch ausgebildete Lateralkompensator 25
eine seitliche Verschiebung des oberen Flansches 26 zu dem
unteren Flansch 27 zuläßt.
Um die Flexibilität des Kompensators 25 bei
Lateralbewegungen zu sichern, ist der Innenraum 29 des
Lateralkompensators 25 unter das in dem Gefäßinneren
herrschende Vakuum zu setzen, indem eine Bohrung 30 in der
Basisplatte 15 vorgesehen ist und in den Inneraum 29 des
Lateralkompensators 25 reicht. Über diese wenigstens eine
Bohrung - es können auch mehrere Bohrungen vorgesehen sein -
herrscht im Innenraum 29 des Lateralkompensators 25
entsprechendes Vakuum. Um beim Fluten des Gefäßes ein
Hineinreißen von Schmutzpartikeln in den Innenraum des
Kompensators 25 zu vermeiden, ist im Bereich des oberen
Flansches 26 des Lateralkompensators 25 eine weitere Bohrung 31
durch den Flansch 42 des Führungsstücks 18 der
Stopfbuchsenbrille 17 angeordnet, wobei diese Bohrung 31
beziehungsweise eine möglicherweise daran anschließende
Leitung über ein Ventil 32 öffen- beziehungsweise schließbar
ist; auf diese Weise kann zeitlich vor oder gemeinsam
mit Fluten des Gefäßes der Innenraum 29 des
Lateralkompensators 25 mit der Atmosphäre verbunden werden.
Der Aufbau der Stopfbuchse mit den zugehärigen Verbindungen
läßt sich anhand der auseinandergezogenen Darstellung der
Einzelteile der Stopfbuchse gemäß Fig. 2 in besonders
einleuchtender Weise nachvollziehen.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel handelt
es sich um eine alternative Ausführungsform, bei welcher die
Stopfbuchsendichtung unterschiedlich ausgeführt ist. Auf dem
Flansch 13 des Deckelstutzens 11 sitzt bei dieser
Ausführungsform zunächst ein Zwischenstück 33, welches mit
als Fluteinrichtung dienenden Anschlüssen 34 zur Einleitung
von Edelgas versehen ist. Auf einem zugeordneten oberen
Flansch 43 des Zwischenstücks 33 sitzt nun die Stopfbuchse
14.
Diese Stopfbuchse 14 weist einen etwas vereinfachten Aufbau
gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 auf, indem
das Stopfbuchsengehäuse 16 unmittelbar auf dem oberen
Flansch 43 des Zwischenstücks 33 sitzt und an diesem über
zugeordnete Klammerschrauben 24 festgelegt ist.
Die im Inneren des Stopfbuchsengehäuses 16 angeordnete
Stopfbuchsenbrille 17 weist mit axialem Abstand zueinander
angeordnete Ringvorsprünge 35 auf, zwischen denen eine in
Anlage an der Blaslanze 41 zu bringende Blähdichtung 36
aufgespannt ist; in den Zwischenraum führt eine
Steuerleitung 37, an welcher entweder Druckluft zum
Aufblasen der Blähdichtung oder aber Vakuum zum Lösen der
Blähdichtung 36 anlegbar ist.
Auch bei dieser Ausführungsform ist in dem Zwischenraum
zwischen der Stopfbuchsenbrille 17 und dem
Stopfbuchsengehäuse 16 ein Lateralkompensator 25 angeordnet,
dessen oberer Flansch 26 über zugeordnete
Schraubverbindungen 28 mit der Stopfbuchsenbrille 17
verbunden ist und dessen unterer Flansch 27 formschlüssig,
jedoch lose mit seitlichem Spiel in die Grundplatte des
Stopfbuchsengehäuses 16 eingreift, so daß hier eine
entsprechende Flexibilität zwischen dem Lateralkompensator
25 und dem Stopfbuchsengehäuse 16 verwirklicht ist.
Auch bei diesem Ausführungsbeispiel steht der Innenraum 29
des Lateralkompensators 25 über einen Durchtritt 38 zwischen
Stopfbuchsenbrille 17 und Stopfbuchsengehäuse 16 mit dem
Gefäßinneren in Verbindung, und zum Gegenfluten ist eine
Bohrung 39 mit einem Ventil 40 vorgesehen.
Claims (8)
1. Vakuumdichtes Reaktionsgefäß für die Stahlbehandlung mit
einem Gefäßunterteil und einem vakuumdicht auf das
Gefäßunterteil aufsetzbaren Deckel, der einen
vakuumdichten, nach Art einer Stopfbuchse mit einem
deckelfesten Stopfbuchsengehäuse, einer
Stopfbuchsendichtung und mit einer Stopfbuchsenbrille
ausgebildeten Durchtritt für eine relativ zum Deckel
vertikal verfahrbare Blaslanze aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stopfbuchsenbrille (17) mit
seitlichem Spiel (44) gegenüber dem Stopfbuchsengehäuse
(16) angeordnet und mit dem Stopfbuchsengehäuse (16)
über einen seitliche Bewegungen der Stopfbuchsenbrille
mit der darin geführten Blaslanze ermöglichenden
Lateralkompensator (25) verbunden ist.
2. Reaktionsgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der eine Endflansch (26) des Lateralkompensators
(25) mit der Stopfbuchsenbrille (17) und der andere,
gegenüberliegende Endflansch (27) des
Lateralkompensators (25) mit dem Stopfbuchsengehäuse
(16) verbunden ist.
3. Reaktionsgefäß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der die Stopfbuchsenbrille (17)
ringförmig umschließende Lateralkompensator (25) in dem
Zwischenraum zwischen der Stopfbuchsenbrille (17) und
dem Stopfbuchsengehäuse (16) und im Bereich seines einen
Endflansches (26) und/oder im Bereich seines anderen
Endflansches (27) mit seitlichem Spiel (44) zu dem
Stopfbuchsengehäuse (16) angeordnet ist.
4. Reaktionsgefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stopfbuchsenbrille (17) aus
einem die Blaslanze (41) einschließenden und die
Stopfbuchsendichtung (19) aufnehmenden Führungsstück
(18) und einem darauf aufsitzenden und mit dem
Führungsstück (18) fest verbundenen Brillenstück (20)
besteht, wobei das Führungsstück (18) einen radial
abstehenden Flansch (42) zur Anlage an dem zugeordneten
Endflansch (26) des Lateralkompensators (25) aufweist.
5. Reaktionsgefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Innenraum (29) des
Lateralkompensators (25) über wenigstens eine
zugeordnete, das Stopfbuchsengehäuse (16) und/oder
entsprechende Anschlußteile (Deckelstutzen (11),
Basisplatte (15)) durchstoßende Bohrung (30, 38)
mit dem Gefäßinneren verbunden ist und bei im Gefäß
anliegenden Vakuum selbst unter Vakuum steht.
6. Reaktionsgefäß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Innenraum (29) des Lateralkompensators (25) über
eine mittels eines Ventils (32, 40) verschließbare oder
öffenbare Bohrung (31, 39) mit der Atmosphäre in
Verbindung steht.
7. Reaktionsgefäß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bohrung (31) in dem Flansch (42) des
Führungsstücks (18) angeordnet ist.
8. Reaktionsgefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 3 sowie 5
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stopfbuchsenbrille (17) mit einer Blähdichtung (36) als
Stopfbuchsendichtung versehen und die Stopfbuchse (14)
gegenüber dem Gefäßinneren durch einen über eine
Fluteinrichtung (34) einzubringenden Edelgasschleier
abdichtbar ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of patent without earlier publication of application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SIEMENS VAI METALS TECHNOLOGIES GMBH, 77731 WI, DE |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20131203 |