DE19518490A1 - Polbildende Textilmaschine - Google Patents
Polbildende TextilmaschineInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B9/00—Circular knitting machines with independently-movable needles
- D04B9/12—Circular knitting machines with independently-movable needles with provision for incorporating pile threads
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- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
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- D04B23/08—Flat warp knitting machines with provision for incorporating pile threads
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Description
Bei der Herstellung velourartiger Textilien ist das Auf
schneiden der Polschlingen in den polbildenden Textilma
schinen von besonderer wirtschaftlicher und ökologischer
Bedeutung, da dadurch das nachträgliche Scheren der Schlin
genware, mit der Folge eines erheblichen Verlustes an Pol
material, vermieden wird und dieser Materialanteil daher
bei der Produktion von Schneidpol-Textilien eingespart wer
den kann.
In der Vergangenheit wurde daher eine Vielzahl von Verfah
ren zur Herstellung von Schneidpol-Textilien entwickelt.
Ohne besondere Beschränkung auf bestimmte Materialien haben
sich aber nur solche Verfahren praktisch bewährt, bei denen
die Polschlingen durch zwei scherenartig zusammenwirkende
Schneidkanten aufgeschnitten werden.
Erste Vorschläge dieser Art zur Herstellung von Scherplüsch
auf Rundwirkmaschinen wurden gemäß den deutschen Patent
schriften 73 161, 77 975 und 79 328 bzw. US-Patent 579 621
gemacht. Jedem Polelement (Platine) wird zum Schneiden der
Polschlingen ein Schneidelement (Messer) zugeordnet, das
entweder mit dem Polelement gemeinsam oder getrennt von
diesem gelagert und zum Aufschneiden der Polschlingen rela
tiv zum Polelement betätigt wird. Die Schneidkante des
Schneidelements ist dabei zur Gegenschneidkante des Polele
ments in einem Winkel (Öffnungswinkel) angeordnet, so daß
beide Kanten vor der Schneidbewegung V-förmig voneinander
abstehen und bei der Schneidbewegung scherenartig zusammen
geführt werden.
Dieses Grundkonzept wurde später auch zur Herstellung von
Teppichen auf Tuftingmaschinen (US-Patent 2,335,487) und
zur Fertigung von Scherplüsch auf Rundstrickmaschinen (z. B.
gemäß den deutschen Patentschriften 11 53 452 und 15 85
051) übernommen.
Speziell durch die seitlich nebeneinander erfolgende Anord
nung von Pol- und Schneidelementen können die Schneidkanten
bei der Schneidbewegung nur mit ungenügendem Druck aneinan
der angepreßt werden. Dadurch ist es leicht möglich, daß
die Schneidkanten der Schneidelemente von den die Polele
mente umschlingenden Polschleifen abgedrängt werden. Dies
ist insbesondere dann der Fall, wenn die Polschleifen fest
um die Polelemente anliegen und zudem noch aus reißfestem
und/oder scheuerbeständigem Material bestehen.
Um den Anpreßdruck der Schneidelemente an die Polelemente
zu erhöhen und dem Polmaterial entsprechend einstellen zu
können, sind an Tuftingmaschinen die Schneidelemente ge
trennt von den Polelementen angeordnet worden und werden
von der mit der Gegenschneidkante versehenen Seite der Pol
elemente im Winkel (Anpreßwinkel) federnd an diese zur An
lage gebracht.
Damit sich die Schneidelemente wegen der schrägen Anordnung
der Schneidkanten nicht mit ihren Spitzen an die Polele
mente anlegen, und die Schneidkanten dadurch keinen Kontakt
zu den Gegenschneidkanten bekommen, werden die Schneidele
mente zusätzlich in ihren Seitenflächen im Winkel zu den
Polelementen eingestellt. Dadurch überlappen sich vor der
Schneidbewegung die Schneidkanten von Pol- und Schneidele
ment entsprechend (Schneidwinkel) und beide Elemente liegen
dadurch nur an einem Punkt aneinander an. Dieser Kontakt
punkt wandert bei der Schneidbewegung vom unteren Ende der
Schneidkanten über ihre gesamte Länge zum oberen Ende und
drückt dabei den zwischen die Polelemente hineinragenden
Teil der Schneidelemente von den Polelementen weg. Der sich
dadurch bildende Spalt soll verhindern, daß bereits ge
schnittene Polschlingen eingeklemmt und die Schneidkanten
voneinander abgehoben werden.
Der Schneidwinkel der beiden Elemente zueinander ist daher
von besonderer Bedeutung: Er soll ausreichend dimensioniert
sein, um die beiden Elemente nach dem Schneidpunkt genügend
weit voneinander zu trennen und ein Einklemmen von Pol
schleifen oder -schlingen zu vermeiden. Da bei Tuftingma
schinen die Schneidbewegung durch die relative Verschiebung
der Lagerung der Schneidelemente parallel zur Seitenfläche
der Polelemente erfolgt, kann nur durch einen ausreichenden
Schneidwinkel in Verbindung mit einem flachen Anpreßwinkel
des Schneidelements am Polelement ein gleichbleibender An
preßdruck der beiden Elemente während der Schneidbewegung
gewährleistet werden.
Unter den gleichen Voraussetzungen wird in Verbindung mit
einem nicht zu großen Öffnungswinkel der Schneidkanten zu
einander sichergestellt, daß bei der Schneidbewegung auch
die zwischen die Polelemente hineinragenden Flächen der
Schneidelemente nicht mit ihren vorderen Enden zur Anlage
an die Polelemente kommen und dadurch den Anpreßdruck der
Elemente zueinander reduzieren bzw. die Schneidkanten von
einander trennen. Da aber eine Vergrößerung des Schneidwin
kels zu einem schnelleren Verschleiß der Schneidkanten
führt, dies aber vermieden werden soll, stehen die Anforde
rungen an die Größe des Schneidwinkels zueinander in einem
nicht zu lösenden Widerspruch.
Durch den Anpreßwinkel zwischen den Pol- und Schneidelemen
ten wird der zum Aufschneiden der Polschlingen erforderli
che Anpreßdruck erzeugt, wobei sich die Polelemente federnd
durchbiegen. Entsprechend ihrer Stärke ist der Anpreßwinkel
im Bereich der Schneidkanten geringer als in der Lagerung
der Schneidelemente.
Die Stärke der Schneidelemente wird durch den Mittenabstand
der Polelemente voneinander und deren Stärke begrenzt. Die
Polelemente müssen ausreichend dimensioniert sein, um durch
den Anpreßdruck der Schneidelemente nicht seitlich ver
drängt zu werden und dadurch den Schneidwinkel zu verrin
gern bzw. aufzuheben. Die maximale Stärke der Schneidele
mente ergibt sich somit aus dem Abstand der Polelemente un
ter Berücksichtigung von Anpreß- und Schneidwinkel. Um bei
geringeren Nadelabstand eine ausreichende Stärke der
Schneidelemente zu erzielen, werden bei Tuftingmaschinen
daher die Polelemente an der den Schneidkanten gegenüber
liegenden Flächen angefast, um Raum für ausreichend stabile
Schneidelemente zwischen den Polelementen zu schaffen. Eine
ausreichende Stabilität der Schneidelemente ist notwendig,
um bei der Schneidbewegung ein Verdrehen des Schneidele
ments in seiner Querachse zu vermeiden, wodurch der
Schneidwinkel der Schneidkanten ebenfalls reduziert bzw.
aufgehoben werden kann und die Schneidelemente mit ihren
vorderen Enden zur Anlage an den Polelementen kommen wür
den.
Unter den beschriebenen Umständen ist es daher einleuch
tend, daß durch die erforderlichen Anpreß- und Schneidwin
kel der Abstand der Polelemente voneinander nur begrenzt
verringert werden kann und daher Tuftingmaschinen mit einem
Nadelabstand von weniger als 1/10 Zoll engl. als feine Ma
schinenteilungen bezeichnet werden.
Die zuvor beschriebenen Verhältnisse zum Aufschneiden von
Polschlingen wurden gemäß dem Vorschlag nach EU-Patent 0
082 538 bzw. US-Patent 4,592,212 unter Berücksichtigung der
Erfordernisse für eine korrekte Warenkonstruktion bei einer
Rundstrickmaschine zur Herstellung von Schneidplüsch ange
wendet. Um bei den geringen Abständen der Pol- und Schneid
elemente voneinander diese auch ausreichend den üblichen
Feinheiten von 18 bzw. 20 Nadeln pro Zoll engl. dimensio
nieren zu können, war eine Reduzierung der zum Schneiden
erforderlichen Winkel, insbesondere des Anpreßwinkels er
forderlich. Dies wurde durch einen geringeren Abstand der
Schneidkanten der Schneidelemente von ihrer Lagerung
(Platinenring) möglich.
Da bei Schneidplüschmaschinen bei der Schneidbewegung die
Schneidelemente in ihrer feststehenden Lagerung bewegt wer
den, kommt es dabei auch bei einem geringeren Anpreßwinkel
zu einer Erhöhung des Anpreßdruckes und dadurch zu einer
möglichen seitlichen Verdrängung des Polelements, oder zum
Verdrehen der Schneidkante des Schneidelements mit den zu
vor beschriebenen negativen Folgen beim Aufschneiden von
Polschlingen.
Wie aus der vorangegangenen Beschreibung der derzeit in
polbildenden Textilmaschinen praktizierten Verfahren zum
Auf schneiden der Polschlingen hervorgeht, kann nur durch
eine äußerst exakte Abstimmung der Abmessungen von Pol- und
Schneidelementen, des Anpreß- und des Schneidwinkels und
des Anpreßdrucks ein befriedigendes Aufschneiden der Pol
schlingen bei einer einigermaßen akzeptablen Wirkungszeit
der Schneidkanten erreicht werden. Ein besonderer Nachteil
ergibt sich durch die Beschränkung der Maschinenfeinheit.
Daraus ergibt sich als Aufgabe der Erfindung, daß bei zur
Verringerung der Abnützung der Schneidkanten möglichst ge
ringem Schneidwinkel nach dem Schneidpunkt ein möglichst
großer Abstand (Spalt) zwischen den Pol- und Schneidelemen
ten zur Verhinderung des Klemmens von Polschleifen geschaf
fen und dabei dennoch eine hohe Maschinenfeinheit erzielt
werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß dieser Erfindung dadurch gelöst,
daß die Schneidelemente von der der Gegenschneidkante der
Polelemente gegenüberliegenden Seite an diese herangeführt
werden.
Mittels dieser an sich einfachen Maßnahme werden alle zuvor
beschriebenen Nachteile der bisherigen Vorschläge entweder
zur Gänze oder doch im wesentlichen Umfang beseitigt:
Durch die erfindungsgemäße Anlage der Schneidelemente an den Polelementen wird der Winkel, in welchem die Elemente zueinander angepreßt werden, gegenüber der Winkelstellung in der Lagerung der Schneidelemente vergrößert und es er folgt nach dem Schneidpunkt sofort eine zwangsweise Tren nung der beiden Elemente, so daß eine plane seitliche Anla ge aneinander ausgeschlossen wird.
Durch die erfindungsgemäße Anlage der Schneidelemente an den Polelementen wird der Winkel, in welchem die Elemente zueinander angepreßt werden, gegenüber der Winkelstellung in der Lagerung der Schneidelemente vergrößert und es er folgt nach dem Schneidpunkt sofort eine zwangsweise Tren nung der beiden Elemente, so daß eine plane seitliche Anla ge aneinander ausgeschlossen wird.
Auch mit einem wesentlich reduzierten Schneidwinkel wird
die nur punktförmige Anlage der beiden Elemente sicherge
stellt, dies führt zu einer erheblichen längeren Funktions
periode der Schneidkanten, verlängert daher die Austausch
intervalle und reduziert daher Stillstandszeiten der Ma
schine und Kosten für die zu tauschenden Teile. Pol- und
Schneidelemente können daher auch aus weniger hochwertigen
Material bestehen und durch einfachere Methoden kostengün
stiger gefertigt werden.
Die neuartige Anlage der Elemente aneinander ist raumspa
render und ermöglicht daher auch sehr hohe Maschinenfein
heiten mit geringem Abstand der Pol- und Schneidelemente
voneinander. Da der geringere Schneidwinkel keinen höheren
Anpreßdruck erfordert, können insbesondere auch die
Schneidelemente stabilere Abmessungen haben. Die erfin
dungsgemäße Anlage der Elemente aneinander reduziert den
seitlichen Druck des Schneidelements auf das Polelement,
der Anpreßdruck ist während des Schneidvorganges gleichmä
ßiger, so daß unerwünschte seitliche Bewegungen oder Ver
drehungen der Elemente verhindert werden.
Der mit der Erfindung erzielte technische Fortschritt er
möglicht es, daß die Pol- und Schneidevorrichtung bei der
Herstellung von veloursartigen Textilien nach den verschie
densten Verfahren zur Anwendung kommen kann.
Dies wird nachfolgend anhand schematisch vereinfachten Aus
führungsformen dargestellt und beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 in einer Seitenansicht die Anordnung von Pol- und
Schneidelementen in einer Rundstrickmaschine zur
Herstellung von Schneidplüsch,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie A/B in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie C/D in Fig. 1,
Fig. 4 in einer Seitenansicht eine weitere Ausführungsform
von Pol- und Schneidelement einer Schneid
plüsch-Rundstrickmaschine,
Fig. 5 einen Schnitt gemäß der Linie E/F in Fig. 4,
Fig. 6 und 7 in einer Seitenansicht unterschiedlich ge
staltete Pol- und Schneidelemente an Tuftingmaschi
nen,
Fig. 8 in einer Seitenansicht die Anordnung von Pol- und
Schneidelementen an einer polbildenden Kettwirk
bzw. Raschelmaschine,
Fig. 9 und 10 in einer Seitenansicht die Anordnung von
Pol- und Schneidelementen zur Herstellung einer Ve
louroberfläche aus einem Faservlies,
Fig. 10a eine Detailansicht aus Fig. 10, und
Fig. 11 in einer Seitenansicht eine mögliche Anordnung von
Pol- und Schneidelementen in einer Nadelvliesma
schine.
Da die Fertigung von Textilien nach den unterschiedlichen
Herstellungsverfahren aus einer Reihe von Publikationen,
u. a. aus den Beschreibungen der Hersteller entsprechender
Maschinen, bekannt ist, wird in der folgenden Beschreibung
speziell auf das Aufschneiden der aus Garnen oder Fasern
gebildeten Polschlingen eingegangen.
Grundsätzlich geht die Erfindung von polbildenden Textilma
schinen aus, bei denen Polschleifen oder Polschlingen aus
Polgarnen oder Polfasern um die Polelemente herum gebildet
werden. Dies erfolgt über die Polbildungsflächen am freien
Ende der Polelemente. In der weiteren Längserstreckung der
Polelemente weisen diese scharfe Schneidkanten auf, die mit
den Schneidkanten der Schneidelemente vor der Schneidbewe
gung eine V-förmige Öffnung bilden, die zum Schneiden der
Polschlingen scherenartig geschlossen wird.
Eine derartige Anordnung von Pol- und Schneidelementen auf
Rundstrickmaschinen ist in den beiden Ausführungsbeispielen
gemäß Fig. 1 bis 5 dargestellt. Dabei wird von einer Rund
strickmaschine gemäß EP-B O 082 538 bzw. US-A-4,592,212
ausgegangen.
Die Herstellung von Plüschwaren durch in einer Rippscheibe
R gelagerte Nadeln N und im Zylinder Z gelagerten Polele
mente 1 ist darüber hinaus durch eine Vielzahl weiterer Pu
blikationen bekannt. Die Polfäden werden danach beim
Strickvorgang über den Polbildungskanten 1a zu Polschlingen
H1 ausgebildet (Fig. 1) und verbleiben in den nachfolgenden
Strickvorgängen auf den Polelementen, an denen sie durch
den Abzug des gebildeten Gestricks entlanggleiten und so in
den von Polelementen 1 und Schneidelementen 2 gebildeten
Schneidbereich gelangen.
Im Schneidbereich sind die unter dem Polbildungsbereich 1a
angeordneten Schneidflächen der Polelemente 1 durch die im
Winkel γ₁ geschliffenen Schneidflächen seitlich mit einer
scharfen Gegenschneidkante 1c versehen (Fig. 2). Durch ei
nen entsprechenden Schliff im Winkel γ₂ der Schneidflächen
weisen die Schneidelemente 2 an der zur Anlage an die Pole
lemente 1 kommenden Seite Schneidkanten 2c auf. Durch die
schräg zu den Gegenschneidkanten 1c der Polelemente erfol
gende Anordnung der Schneidkanten 2c der Schneidelemente
bilden die beiden Kanten vor der Schneidbewegung der
Schneidelemente die in der Darstellung gemäß Fig. 1 sicht
bare V-förmige Öffnung (Öffnungswinkel). Zum Aufschneiden
der Polschlingen werden die Schneidelemente 2 zu den Pole
lementen 1 hin verschoben, so daß diese Öffnung geschlossen
wird. Durch die Anordnung der Schneidelemente 2 im Abstand
x unterhalb der Nadeln N (Fig. 1) wird sichergestellt, daß
zumindest die Polschlingen H1 der zuletzt gebildeten Ma
schenreihe ungeschnitten bleiben. Danach werden die
Schneidelemente 2 wieder zurückgezogen, so daß ungeschnit
tene Polschlingen in die Öffnung zwischen den Schneidkanten
durch die folgende Bildung von Maschenreihen gelangen kön
nen. Die Steuerung der Schneidelemente ist aus der
EP-B O 082 538 bekannt auf die daher wegen weiterer Einzel
heiten insoweit Bezug genommen wird.
Der zum Aufschneiden der Polschlingen erforderliche Anpreß
druck der Schneidelemente 2 an die Polelemente 1 erfolgt
durch die getrennte Lagerung der Schneidelemente 2 von den
Polelementen 1 (Fig. 1 und 2). Bei Rundstrickmaschinen er
folgt dies vorzugsweise in einem Platinenring P, der seit
lich zum Zylinder Z verdrehbar ist.
Zur Erzielung des Anpreßdrucks der Schneidelemente 2 an den
Polelementen 1 erfolgt erfindungsgemäß die Lagerung der
Schneidelemente 2 im Platinenring P bzw. das Verdrehen des
Platinenringes P zum Zylinder Z in der Weise, daß die Sei
tenflächen der Schneidelemente 2 nach dem Kontakt der
Schneidkanten 1c an den Polelementen 1 im Winkel α (Fig. 2)
von den Seitenflächen der Polelemente 1 weggeführt werden.
Daraus resultiert nach dem Schneiden zwangsweise ein Spalt
zwischen den Seitenflächen der Schneid- und Polelemente,
der ein Einklemmen von geschnittenen Polschlingen verhin
dert. Bei ausreichendem Winkel α bleibt dieser Spalt auch
dann erhalten, wenn ein Polelement 1 geringfügig seitlich
ausweicht, bzw. sich eine Seitenfläche eines Schneidele
ments 2 verdreht. Auf jeden Fall wird eine plane Anlage der
Seitenflächen der Elemente aneinander verhindert.
Da im Gegensatz zu den bisherigen Anordnungen der Schneid
elemente der nach dem Schneiden zu bildende Spalt zwischen
den Seitenflächen der Elemente bereits durch die erfin
dungsgemäße Anstellung der Schneidelemente 2 an die Polele
mente 1 erfolgt, kann die Anstellung der Seitenflächen der
Schneidelemente 2 im Winkel β zu den Seitenflächen der Po
lelemente 1 (Schneidwinkel) gemäß Fig. 3 geringer als bei
den bekannten Lösungen gehalten werden. Dadurch wird eine
verlängerte Betriebsdauer der Schneidkanten und damit ge
ringere Stillstandzeiten der Maschinen zum Wechseln der
Elemente und ein geringerer Verbrauch von Pol- und Schneid
elementen erzielt.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen An
stellung bzw. Relativstellung der Schneidelemente 2 liegt
darin, daß der Versatz der Lagerung der Schneidelemente 2
zur Anlagefläche an den Polelementen 1 geringer als bei den
bekannten Vorschlägen ist, da der erforderliche Anpreßwin
kel α mit einem geringeren Winkel in der Lagerung, bzw. ei
ner äquivalenten Lösung, erreicht wird.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, können auch bei feinen Maschi
nenteilungen (geringer Abstand der Polelemente 1 voneinan
der) ausreichend stabil dimensionierte Schneidelemente 2
mit erforderlichen Anpreßwinkel α und Schneidwinkel β zwi
schen den Polelementen 1 angeordnet sein. Die Maschinentei
lung kann noch feiner gehalten werden, wenn entweder der
zwischen die Polelemente 1 hineinreichende Bereich der
Schneidelemente 2 in der Stärke reduziert, und/oder eine
Nase 2n des Schneidelements 2, bzw. eine entsprechende Be
grenzungsfläche 1s am Polelement 1 schräg angefast werden.
Vorzugsweise wird die erforderliche konstante Anlage der
Schneidelemente 2 an den Polelementen 1 durch eine Nase 2n
(Fig. 1 und 2) erzielt. Sofern die Polelemente 1 unterhalb
der Schneidkanten 1c dennoch in den Bereich der Schneidele
mente vorstehen, so muß dieser Bereich 1s (Fig. 1, 2 und 3)
entsprechend stärker als der Anpreßwinkel α schräg angefast
werden.
Fig. 4 und 5 zeigen die Anordnung von Polelementen 11 mit
Polbildungskanten 11a und Gegenschneidkante 11c und von
Schneidelementen 12 mit den Schneidkanten 11c. Die
konstante Anlage der Elemente wird dabei durch die über die
Gegenschneidkanten 11c vorstehende Führungsfläche 11s des
Polelements 11 gewährleistet, die entsprechend größer als
der Anpreßwinkel α schräg angefast ist. Eine solche Lösung
ist weitgehend auf gröbere Maschinenteilungen beschränkt,
bei feineren Maschinenteilungen ist eine Lösung gemäß Fig.
1 bis 3 zu empfehlen, da dabei das Anfasen am Polelement
weitgehend vermieden wird.
Die zuvor an Rundstrickmaschinen mit einzelnen beweglichen
Pol- und Schneidelementen beschriebene erfindungsgemäße An
stellung der Schneidelemente kann auch auf andere polbil
dende Textilmaschinen zur Herstellung von Schnittpolwaren
übertragen werden.
Fig. 6 und 7 zeigen Pol- und Schneidelemente zur Herstel
lung von Schnittpolware auf Tuftingmaschinen. Die Elemente
sind dabei in entsprechenden Barren befestigt, die in be
kannter Weise betätigt werden. Durch Nadeln S, die entweder
in einer Reihe oder versetzt zueinander in zwei Reihen an
geordnet sind, werden Fadenschlingen durch ein Grundmate
rial T gestochen und von den Polbildungskanten 21a bzw. 31a
erfaßt. Im Zuge der weiteren Bildung von Schleifenreihen
gleiten die Polschlingen an den Polelementen entlang und
gelangen in den Schneidbereich, der von den Schneidkanten
21c und 22c der Polelemente 21 bzw. Schneidelemente 22 in
Fig. 6 bzw. in Fig. 7 von den Gegenschneidkanten 31c der
Polelemente 31 bzw. den Schneidkanten 32c der Schneidele
mente 32 gebildet wird.
Fig. 6 zeigt die traditionelle Gestaltung der Polelemente
21 und der Schneidelemente 22. Um die angestrebte Anstel
lung der Schneidelemente 22 an die Polelemente 21 sicherzu
stellen, ist die Anlagefläche 21s gemäß der vorhergehenden
Beschreibung zu Fig. 4 und 5 schräg anzufasen.
Gemäß Fig. 7 verläuft die Gegenschneidkante 31c bzw. deren
Verlängerung am Polelement 31 gerade über den Bereich des
Schneidelements 32. Durch die entsprechende Gestaltung des
Schneidelements 32 liegt dieses auch vor der Schneidbewe
gung (gestrichelt dargestellt) am Polelement 31 an. Um eine
Beschädigung der Grundware T durch das Schneidelement 32
bei der Schneidbewegung zu verhindern, ist eine entspre
chende Umlenkung in der Warenbahnführung vorgesehen. Damit
können auch feine Teilungen bei Tuftingmaschinen erzielt
werden, wie dies anhand der Beschreibung zu Fig. 1 bis 3
ersichtlich ist.
Die Anordnung von Pol- und Schneidelemente zur Herstellung
von Schnittpolware kann aber auch auf weitere Textilmaschi
nen übertragen werden.
So zeigt Fig. 8 beispielsweise die Herstellung von Schneid
pol auf einer Kettwirk- bzw. Raschelmaschine. Die Herstel
lung von ungeschnittener Polware auf solchen Maschinen ist
bekannt. Im Gegensatz dazu muß bei der Erzeugung von
Schnittpolware die Barre 48 mit den Polelementen 41 unab
hängig von den Legeschienen L1 bis L4 bewegt und gesteuert
werden. Die Polelemente 41 können sowohl in ständigem Ein
satz zwischen den Nadeln N1 verbleiben, als auch nur zeit
weise während des Wirkvorganges zwischen die Nadeln N1 zur
Bildung von Polschleifen eingreifen. Außerdem kann auch
eine seitliche Versatzbewegung der Polelemente 41 mit ihrer
Barre 48 zusammen mit den Schneidelementen 42 und deren Be
festigung in der Barre 46 vorgesehen sein.
Zumindest eine der dargestellten Legeschienen L1 bis L4
(die Zahl der Legeschienen wird jeweils konstruktiv festge
legt) legt die Polfäden über die Polelemente 41, über die
dann Polschlingen geformt werden. Im weiteren Verlauf der
Warenherstellung gleiten diese Polschlingen entlang der
Polelemente 41 in den Bereich der Gegenschneidkanten 41c.
Zum Schneiden der Polschlingen werden die Schneidelemente
42 gegen die Polelemente 41 bewegt, so daß deren
Schneidkanten 42c die mit den Gegenschneidkanten 41c der
Polelemente 41 gebildete Öffnung schließen (gestrichelt
dargestellt). Durch die in den vorherigen Ausführungs
beispielen beschriebene Anstellung der Schneidelemente 42
zu den Polelementen 41 erfolgt das Aufschneiden der
zwischen den Schneidkanten 41c, 42c befindlichen Pol
schlingen. Die Bewegung der Schneidelemente 42 zu den
Polelementen 41 erfolgt dabei analog in der von
Tuftingmaschinen her bekannten Weise.
Wie weiter bekannt ist, können zusätzliche Schußfäden in
das Grundgewirk eingetragen werden.
Eine andere bekannte Möglichkeit besteht darin, ein Faser
vlies in die Grundware einzuwirken. In einem solchen Fall
wäre die nachträgliche Herstellung eines Warenverbundes aus
Polware und Faservlies durch eine Kaschierung vorweggenom
men.
Bei der Verfestigung eines Faservlies auf einer Raschel-
oder Nähwirkmaschine ist es darüber hinaus möglich, zumin
dest einen Teil der Vliesfasern als Schlingen um die Pole
lemente zu legen und diese dann durch Schneidelemente auf
zuschneiden. Ein Beispiel dafür ist in Fig. 9 dargestellt.
Ein Faservlies F wird in bekannter Weise, z. B. durch Füh
rungsplatinen 55 in den Nadelbereich geschoben und von den
Nadeln N2 bei ihrer Austriebsbewegung durchstochen. Gleich
zeitig stechen die Polelemente 51 in das offene Faservlies
F ein. Nachdem die Bindefäden zumindest einer Legeschiene
L1, L2 . . . in die Nadelköpfe eingelegt wurden, werden die
Nadeln N2 in ihre Abschlagstellung zurückgezogen. Zuvor
werden auch der Stechkamm 57 und die Barre 58 mit den
Polelementen 51 zurückgezogen, wobei durch den Haken 51n an
den Polelementen 51 Fasern auf die Polelemente 51 gezogen
werden. Diese werden durch die Bindefäden zu Polschleifen
abgebunden, die solange auf den Polelementen entlang glei
ten, bis sie durch die Schneidbewegung der Schneidelemente
52 zwischen deren Schneidkanten 52c und den Gegenschneid
kanten 51c aufgeschnitten werden. Dadurch wird auf der lin
ken Warenseite eine velourartige Oberfläche aus geschnitte
nen Polfasern erzeugt.
Die veloursartige Oberfläche aus geschnittenen Faserschlin
gen kann aber auch auf der rechten Warenseite erzeugt wer
den, ein entsprechendes Ausführungsbeispiel ist in Fig. 10
dargestellt.
Wie bereits zuvor beschrieben, wird ein Faservlies F zuge
führt und von Polelementen 61 in Längsrichtung durchsto
chen. Dazwischen durchstechen die Nadeln N3 das Vlies zur
Aufnahme der durch mindestens eine Legeschiene L1 bzw. L2
geführten Bindefäden, die das Faservlies verfestigen und
wodurch sich gemäß Fig. 10a um die Polelemente 61 Schlingen
aus Vliesfasern bilden. Durch eine hakenförmige Ausbildung
61n an den Polelementen 61 werden dabei die Maschenausbil
dung und der Warenabzug unterstützt. Die um die Polelemente
61 herum gebildeten Faserschlingen werden im weiteren Ver
lauf durch die Schneidkanten 62c der Schneidelemente 62 die
mit entsprechenden Gegenschneidkanten 61c an den Polelemen
ten 61 unter Berücksichtigung der erfindungsgemäß ange
strebten Anstellung zusammenwirken, aufgeschnitten.
Um eine Längsorientierung der Poloberfläche in den Ausfüh
rungsbeispielen gemäß Fig. 9 und 10 zu vermeiden, kann auch
ein seitlicher hin- und hergehender Versatz des zugeführten
Faservlieses vorgesehen werden.
Entsprechend bekannter Techniken auf Nähwirkmaschinen (z. B.
Malivlies) kann auf Bindefäden gänzlich verzichtet werden.
Durch entsprechende Nadeln und deren Steuerung wird die
Verfestigung eines Faservlieses durch eine Maschenbildung
aus einem Teil der Vliesfasern erzielt. Eine solche Vlies
verfestigung bei der ein Teil der Vliesfasern auch zu Pol
schlingen ausgeformt und nachfolgend aufgeschnitten werden,
kann im wesentlichen, aber unter Beibehaltung der erfin
dungsgemäßen Anstellung der Schneidelemente, u. a. nach ei
nem der Ausführungsbeispiele gemäß Fig. 9, bzw. Fig. 10 er
folgen.
Die Beschreibung der vorangegangenen Ausführungsbeispiele
verdeutlicht, daß die Verfestigung eines Vlieses und die
gleichzeitige Bildung von Polschleifen aus einem Teil der
Vliesfasern nicht auf maschenbildende Verfahren beschränkt
werden muß.
In Fig. 11 ist daher die Verfestigung eines Faservlieses
auf einer Nadelfilzmaschine in vereinfachter Form darge
stellt. Die in einer beweglichen Barre 74 angeordneten
Filznadeln N4 durchstechen das zugeführte Faservlies und
verfestigen es im Zusammenwirken mit einer Lochplatte 73.
Über die zumindest teilweise in den Bereich der Nadeln N4
einstechenden Polelemente 71 werden dabei Polschlingen aus
Polfasern ausgebildet. Im weiteren Verlauf der Warenher
stellung gelangen diese Schleifen in den Schneidebereich,
in dem die Schleifen durch die Schneidkanten 72c der erfin
dungsgemäß an die Polelemente 71 und deren Schneidkanten
71c anliegenden Schneidelemente 72 durch eine entsprechende
Schneidbewegung aufgeschnitten werden.
Die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele
stellen nur grundsätzliche Möglichkeiten zur Herstellung
von Schnittpolwaren nach unterschiedlichen Herstellungsver
fahren dar. Sie können selbstverständlich in unterschied
lichster Form in bezug auf die Anordnung der die Grundware
und die Polschlingen bildenden Elemente abgeändert werden.
Entscheidend für die Erfindung ist jedoch die Anstellung
der Schneidelemente 2, 12, 22, 32, 42, 52, 62 und 72 zu den
jeweiligen Polelementen 1, 11, 21, 31, 41, 51, 61, 71 in
der gemäß Fig. 1 bis 3 dargestellten und beschriebenen
Form, gemäß der nach dem Kontakt von Schneid- und Polele
menten an den Schneidkanten diese im Winkel α zwangsweise
voneinander weggeführt werden.
Claims (6)
1. Polbildende Textilmaschine insbesondere Rundstrickma
schine, Tuftingmaschine, Kettwirk- bzw. Raschelma
schine, Nadelfilzmaschine,
- - mit einer Einrichtung zur Erzeugung und/oder Zufüh rung einer Grundware,
- - einer Vielzahl von Polelementen (1, 11, 21, 31, 41, 51, 61, 71) zum Bilden bzw. Halten der Schlingen aus Polfäden oder Fasern,
- - einer entsprechenden Anzahl von Schneidelementen (2, 12, 22, 32, 42, 52, 62, 72) mit Schneidkanten (2c, 12c, 22c, 32c, 42c, 52c, 62c, 72c) zum Aufschneiden der von den Polelementen (1, 11, 21, 31, 41, 51, 61, 71) gehaltenen Schlingen,
- - wobei jedes Polelement (1, 11, 21, 31, 41, 51, 61, 71) eine Gegenschneidkante (1c, 11c, 21c, 31c, 41c, 51c, 61c, 71c) zur Lagerung der gehaltenen Schlingen aufweist, die mit der Schneidkante (2c, 12c, 22c, 32c, 42c, 52c, 62c, 72c) zum Aufschneiden der gehaltenen Schlingen zusammenwirkt, und
- - wobei jedes Schneidelement (2, 12, 22, 32, 42, 52, 62, 72) unter einem Anpreßwinkel (α) und einem Schneidwinkel (β) an das zugehörige Polelement (1, 11, 21, 31, 41, 51, 61, 71) angedrückt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneidelemente (2, 12, 22, 32, 42, 52, 62,
72) von der der Gegenschneidkante (1c, 11c, 21c,
31c, 41c, 51c, 61c, 71c) der Polelemente (1, 11,
21, 31, 41, 51, 61, 71) gegenüberliegenden Seite an
diese herangeführt sind.
2. Textilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß ein dem freien Ende des Polelementes (1, 11, 21,
31, 41, 51, 61, 71) gegenüberliegend an die
Gegenschneidkante (1c, 11c, 21c, 31c, 41c, 51c, 61c,
71c) anschließender Führungsteil (1s, 11s, 21s) des
Polelements (1, 11, 21, 31, 41, 51, 61, 71) als auf der
Schneidelementseite vorspringende Fläche ausgebildet
ist.
3. Textilmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Führungsteil eine Anfasung auf der Seite der
Gegenschneidkante (1c, 11c, 21c, 31c, 41c, 51c, 61c,
71c) aufweist, welche eine Berührung des Polelementes
(1, 11, 21, 31, 41, 51, 61, 71) mit dem Schneidelement
(2, 12, 22, 32, 42, 52, 62, 72) in diesem Bereich
verhindert, und statt dessen ein Entlanggleiten des
Schneidelements (2, 12, 22, 32, 42, 52, 62, 72) an der
der Gegenschneidkante (1c, 11c, 21c, 31c, 41c, 51c,
61c, 71c) benachbarten anschließenden Kante des
Führungsteils erlaubt.
4. Textilmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Anfasung bis zur Gegen
schneidkante (1c, 11c, 21c, 31c, 41c, 51c, 61c, 71c)
reicht.
5. Textilmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurchgekennzeichne, daß das Schneidelement (2, 12,
22, 32, 42, 52, 62, 72) mit einer in Richtung auf das
Polelement (1, 11, 21, 31, 41, 51, 61, 71)
vorspringenden Führungsnase (2n) ständig an der Seite
des Polelements (1, 11, 21, 31, 41, 51, 61, 71)
anliegt.
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