DE19516829A1 - Gasturbine - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23R—GENERATING COMBUSTION PRODUCTS OF HIGH PRESSURE OR HIGH VELOCITY, e.g. GAS-TURBINE COMBUSTION CHAMBERS
- F23R3/00—Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel
- F23R3/40—Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel characterised by the use of catalytic means
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
- F01D5/00—Blades; Blade-carrying members; Heating, heat-insulating, cooling or antivibration means on the blades or the members
- F01D5/12—Blades
- F01D5/28—Selecting particular materials; Particular measures relating thereto; Measures against erosion or corrosion
- F01D5/286—Particular treatment of blades, e.g. to increase durability or resistance against corrosion or erosion
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gasturbine.
Eine Gasturbine besteht üblicherweise aus einem Kompressor
teil, einem Brennerteil und einem Turbinenteil. Der Kompres
sorteil und der Turbinenteil befinden sich üblicherweise auf
einer gemeinsamen Welle, die gleichzeitig einen Generator zur
Elektrizitätserzeugung antreibt. Im Kompressorteil wird vor
gewärmte Frischluft auf den im Brennerteil erforderlichen
Druck verdichtet. Im Brennerteil wird die verdichtete und
vorgewärmte Frischluft mit einem Brennstoff, wie z. B. Erdgas
oder Erdöl, verbrannt. Das heiße Brennerabgas wird dem Turbi
nenteil zugeführt und dort entspannt.
Eine detaillierte Information über den Aufbau und die Verwen
dung von Gasturbinen gibt die Firmenschrift "Gas Turbines and
Gas Turbine Power Plants" der Siemens AG, Mai 1994, Bestnr.
A96001-U124-A259-V1-7600.
Bei der Verbrennung der verdichteten und vorgewärmten Frisch
luft mit dem Brenngas entstehen als besonders unerwünschte
Verbrennungsprodukte auch Stickoxide NOx. Diese Stickoxide
gelten neben Schwefeldioxid SO₂ als Hauptverursacher für das
Umweltproblem des sauren Regens. Man ist daher - auch auf
grund strenger gesetzlicher Grenzwertvorgaben für den NOx-
Ausstoß - gewillt, den NOx-Ausstoß von einer Gasturbine be
sonders gering zu halten und dabei gleichzeitig die Leistung
der Gasturbine weitgehend nicht zu beeinflussen.
So wirkt beispielsweise die Flammtemperaturabsenkung im Bren
nerteil als stickoxidmindernd. Hierbei wird dem Brenngas oder
der komprimierten und vorgewärmten Frischluft Wasserdampf
beigefügt oder Wasser in den Brennraum eingespritzt. Solche
Maßnahmen, die den Stickoxidausstoß der Gasturbine per se
verringern, werden auch als Primärmaßnahmen zur Stickoxid
minderung bezeichnet.
Dementsprechend werden als Sekundärmaßnahmen alle Maßnahmen
bezeichnet, bei denen einmal im Abgas einer Gasturbine - oder
auch grundsätzlich eines Verbrennungsprozesses - enthaltene
Stickoxide durch nachträgliche Maßnahmen verringert werden.
Hierzu hat sich weltweit das Verfahren der selektiven kataly
tischen Reduktion (SCR) durchgesetzt, bei dem die Stickoxide
zusammen mit einem Reduktionsmittel, meist Ammoniak, an einem
Katalysator kontaktiert werden und dabei Stickstoff und
Wasser bilden. Mit dem Einsatz dieser Technologie ist daher
zwangsläufig der Verbrauch von Reduktionsmittel verbunden.
Die im Abgaskanal angeordneten Katalysatoren zur Stickoxid
minderung verursachen naturgemäß einen Druckabfall in der
Rauchgasleitung, der einen Leistungsabfall der Turbine nach
sich zieht. Selbst ein Leistungsabfall in Höhe von einigen
Promille wirkt sich bei einer Leistung der Gasturbine von
beispielsweise 150 MW und einem Stromverkaufspreis von etwa
0,15 DM /kWh Strom gravierend auf das mit einer solchen Ein
richtung erzielbare Ergebnis aus.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Gastur
bine mit besonders geringem Stickoxidausstoß anzugeben, bei
der gleichzeitig die mit einem Katalysatoreinsatz in der
Rauchgasleitung verbundenen Nachteile besonders gering sind.
Diese Aufgabe wird bei einer Gasturbine der eingangs genann
ten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zumindest ein
Teil der mit dem Brennerabgas in Berührung kommenden Oberflä
chen mit einer katalytisch aktiven Beschichtung versehen ist.
Auf diese Weise wird bereits in der Gasturbine eine Sekundär
maßnahme zur Stickoxidminderung ergriffen. Diese Maßnahme
kommt dabei ohne ein zusätzliches Reduktionsmittel aus, weil
die Stickoxide zusammen mit Sauerstoff zu Stickstoffmonoxid
und Stickstoffdioxid und anschließend zu Stickstoff und Sau
erstoff reagieren. Aufgrund der hohen Abgastemperatur zeich
net sich diese Maßnahme durch eine hohe Effizienz aus.
In besonders vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind
die verfügbaren ruhenden Teile und Oberflächen des Innenraums
mit der katalytisch aktiven Beschichtung versehen. Ebenso gut
können alternativ oder auch zusätzlich die Turbinenschaufeln
und/oder die Oberflächen des Brennerabgasauslasses mit der
katalytisch aktiven Beschichtung versehen sein.
Aufgrund der in Strömungsrichtung des Brennerabgas es abneh
menden Abgastemperatur ist es für die Stickoxidminderung be
sonders vorteilhaft, wenn die katalytisch aktive Beschichtung
in Strömungsrichtung des Abgases eine unterschiedliche chemi
sche Zusammensetzung zur Anpassung der Beschichtung an diese
abnehmende Abgastemperatur aufweist.
Als katalytisch aktive Beschichtung eignen sich besonders die
nachfolgenden Stoffe: Perowskite der Elemente Lanthan, Mangan
und Strontium, Nickel-Chrom-Cermets und Aluminiumsilikate mit
Dreischichtstruktur. Hierbei kann das Aluminiumsilikat in be
sonders vorteilhafter Weise ionengetauscht sein. So können
beispielsweise Calcium- und/oder Magnesiumionen gegen Ionen
der Metalle Zink, Mangan, Chrom, Cer oder Lanthan ausge
tauscht sein.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand einer Zeich
nung näher erläutert. Dabei zeigt die Figur in schematischer
Darstellung einen Schnitt durch eine Gasturbine 2. In der
Darstellung erkennt man einen Kompressorteil 4, jeweils einen
auf gegenüberliegenden Seiten der Turbinenwelle 10 angeordne
ten Brennerteil 6 und einen Turbinenteil 8. Die Turbinenwelle
10 ist mittels zwei Lagern 12, 14 gelagert.
Im Kompressorteil sind auf der Turbinenwelle 10 Kompressor
schaufeln 16 ringförmig angeordnet, die Frischluft 18 in den
Kompressorteil hereinsaugen und verdichten. Der Kompressor
teil 4 wird mit Ausnahme von volumenmäßig vergleichsweise ge
ringen Teilströmen 20 von vorgewärmter und auf den Eintritts
druck der Brennkammern 22 verdichteter Verbrennungsluft 24
verlassen.
Die Verbrennungsluft 24 wird in Brennern 26 zusammen mit über
Brennstoffzuführungsleitungen 28 herangeführtem Brennstoff
30, wie z. B. Erdgas oder Erdöl, in der Brennkammer 22 zu ei
nem heißen Brennerabgas 32 verbrannt, symbolisiert darge
stellt durch die Brennerflammen 34. Bei diesem Verbrennungs
prozeß entstehen aufgrund der relativ hohen Flammtemperatur
von etwa 1100°C Stickoxide. Zwar ist man bemüht, durch Ein
leiten von kleinen Teilströmen 36 der Verbrennungsluft 24 die
Flammtemperatur abzusenken, um hierdurch die Bildung von
Stickoxiden herabzusetzen. Eine möglichst hohe Temperatur des
Brennerabgases 32 am Turbineneintritt ist jedoch für den mit
der Gasturbine 2 erreichbaren Wirkungsgrad entscheidend. In
Abhängigkeit vom verwendeten Brennstoff enthält das Brenner
abgas 32 unvermeidbar zwischen 50 und 500 ppm Stickoxide.
Zur Minderung des Stickoxidgehalts ist es bereits in der
Brennkammer 22 vorgesehen, die mit Hitzeschilden ausgekleide
ten Oberflächen (durch das Gitterraster angedeutet) mit einer
katalytisch aktiven Beschichtung zu versehen. Diese Beschich
tung besteht im Ausführungsbeispiel aus hitzebeständigen und
zugleich katalytisch aktiven Perowskiten, beispielsweise aus
einem Lanthan-Mangan-Perowskit und/oder aus einem Lanthan-Ko
balt-Perowskit und/oder aus einem Lanthan-Chrom-Perowskit,
wie z. B. La1-nSrn(Mn1-y-zCoyCrz)O3-x oder La1-nCan(Mn2-y-
zCoyCrz)O3-x. Solche Schichten können beispielsweise durch
Plasma- oder Flammspritzen, durch Sputtern, durch elektrosta
tische Pulverbeschichtung, durch die CVD/PVD-Beschichtung
oder ähnliche im Stand der Technik bekannte Beschichtungsver
fahren aufgebracht werden. Die Dicke dieser katalytisch akti
ven Beschichtung beträgt 5 bis 500 µm, vorzugsweise zwischen
10 und 100 µm.
Ebenso verfügt der nicht mit Hitzeschilden armierte Teil der
Brennkammern 22 über eine katalytisch aktive Beschichtung 38,
die durch die als besonders dick gezeichneten Wandungen des
Brennerabgasweges symbolisiert ist. Die katalytisch aktive
Beschichtung 38 hat dabei dieselbe Zusammensetzung wie die
vorstehend für den armierten Teil der Brennkammern 22 be
schriebene Beschichtung.
Das Brennerabgas 32 wird anschließend durch das Passieren der
Turbinenschaufeln 40 des Turbinenteils 8 entspannt. Die Tur
binenschaufeln 40 werden dabei mittels der Teilströme 20 ge
kühlt. Die Turbinenschaufeln 40 weisen ebenfalls eine kataly
tisch aktive Beschichtung 38 auf, die aufgrund der an den
Turbinenschaufeln 40 herrschenden Fliehkräfte, bedingt durch
eine Drehfrequenz der Gasturbine 2 von 50 oder 60 Hz ver
gleichsweise dünn ausgeführt ist. Auch diese katalytisch ak
tive Beschichtung kann aus dem vorstehend genannten Material
bestehen. Die katalytisch aktive Beschichtung 38 ist auch
hier durch die als besonders dick gezeichneten Ränder der
Turbinenschaufeln 40 symbolisiert.
Das im Turbinenteil 8 entspannte Brennerabgas 32′ strömt an
schließend mit einer Temperatur von etwa 700°C durch einen
Brennerabgasauslaß 42 einem hier nicht weiter dargestellten
Abhitzedampferzeuger zu. Der Brennerabgasauslaß 42 sowie das
Gehäuse 44 des Lagers 14 weisen ebenfalls die katalytisch ak
tive Beschichtung 38 auf. Diese besteht hier aus einem Mate
rial, welches nicht mehr die Temperaturbeständigkeit haben
muß wie das Material der katalytisch aktiven Beschichtung 38
im Brennerteil 6 und im heißen Turbinenteil 8. Die Beschich
tung besteht hier aus einem Aluminiumsilikat mit Dreischicht
struktur, wie z. B. einem Montmorellonit oder Saponit oder
ähnlichen Glimmermineralien. Zur Erhöhung der katalytischen
Aktivität dieses Materials wird es zuvor ionengetauscht, d. h.
aus dem Gitter des Aluminiumsilikats werden vergleichsweise
gering aktive Ionen, wie Magnesium und Calcium, entfernt und
durch katalytisch aktivere Ionen, wie z. B. Lanthan, Cer,
Chrom, Mangan oder Zink, ersetzt.
Aufgrund der bereits in der Gasturbine vorgesehenen kataly
tisch aktiven Beschichtung 38 wird ein Teil der bei dem Ver
brennungsvorgang entstehenden Stickoxide vor dem Austritt des
Brennerabgases 32 in nachfolgende Komponenten, gesehen in
Strömungsrichtung des Brennerabgases 32, eliminiert. Auf
diese Weise können eventuell in der hier nicht weiter darge
stellten Brennerabgasleitung vorgesehene DeNOx-Katalysatoren,
die nach dem Verfahren der selektiven katalytischen Reduktion
(SCR-Verfahren) arbeiten, bezüglich ihres Volumens besonders
gering ausgeführt werden. Ein besonderer Vorteil dieser er
findungsgemäßen Gasturbinen 2 ist die Tatsache, daß für den
Abbau der Stickoxide kein Reduktionsmittel benötigt wird,
welches zuvor in das Brennerabgas 32 eingebracht werden
müßte.
Claims (9)
1. Gasturbine (2), bei der zumindest ein Teil der mit dem
Brennerabgas (32, 32′) in Berührung kommenden Oberflächen mit
einer katalytisch aktiven Beschichtung (38) versehen ist.
2. Gasturbine (2) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die ver
fügbaren ruhenden Teile und Oberflächen des Innenraums mit
der katalytisch aktiven Beschichtung (38) versehen sind.
3. Gasturbine (2) nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tur
binenschaufeln (40) mit der katalytisch aktiven Beschichtung
(38) versehen sind.
4. Gasturbine (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ober
flächen des Brennerabgasauslasses (42) mit der katalytisch
aktiven Beschichtung (38) versehen sind.
5. Gasturbine nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die kata
lytisch aktive Beschichtung (38) in Strömungsrichtung des
Brennerabgases (32, 32′) eine unterschiedliche chemische Zu
sammensetzung zur Anpassung der Beschichtung an die in Strö
mungsrichtung des Brennerabgases (32, 32′) sinkende Abgastem
peratur aufweist.
6. Gasturbine (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die kata
lytisch aktive Beschichtung (38) Perowskite der Elemente
Lanthan, Mangan und Strontium umfaßt.
7. Gasturbine (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die kata
lytisch aktive Beschichtung (38) Nickel-Chrom-Cermets umfaßt.
8. Gasturbine (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die kata
lytisch aktive Beschichtung (38) ein Aluminiumsilikat mit
Dreischichtstruktur umfaßt.
9. Gasturbine (2) nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Alu
miniumsilikat ionengetauscht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995116829 DE19516829A1 (de) | 1995-05-08 | 1995-05-08 | Gasturbine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995116829 DE19516829A1 (de) | 1995-05-08 | 1995-05-08 | Gasturbine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19516829A1 true DE19516829A1 (de) | 1996-11-14 |
Family
ID=7761353
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995116829 Ceased DE19516829A1 (de) | 1995-05-08 | 1995-05-08 | Gasturbine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19516829A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1878879A1 (de) * | 2006-07-14 | 2008-01-16 | Abb Research Ltd. | Turbolader mit katalytischer Beschichtung |
| ITMI20131039A1 (it) * | 2013-06-21 | 2014-12-22 | Ansaldo Energia Spa | Piastrella per il rivestimento di camere di combustione, in particolare di impianti per la produzione di energia elettrica a turbina a gas, e camera di combustione comprendente detta piastrella |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3741887A1 (de) * | 1987-12-10 | 1989-06-22 | Asea Brown Boveri | Katalysator und verfahren zu seiner herstellung |
| WO1993018347A1 (en) * | 1992-03-13 | 1993-09-16 | Engelhard Corporation | Catalytic combustion process using supported palladium oxide catalysts |
| DE4242099A1 (de) * | 1992-12-14 | 1994-06-16 | Abb Patent Gmbh | Vorrichtung, insbesondere Gasturbineneinrichtung, mit einer Beschichtung von Einrichtungsteilen |
-
1995
- 1995-05-08 DE DE1995116829 patent/DE19516829A1/de not_active Ceased
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| ITMI20131039A1 (it) * | 2013-06-21 | 2014-12-22 | Ansaldo Energia Spa | Piastrella per il rivestimento di camere di combustione, in particolare di impianti per la produzione di energia elettrica a turbina a gas, e camera di combustione comprendente detta piastrella |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| 8131 | Rejection |