DE19516577A1 - Vorrichtung und Verfahren zum interaktiven Fernsehen - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zum interaktiven FernsehenInfo
- Publication number
- DE19516577A1 DE19516577A1 DE19516577A DE19516577A DE19516577A1 DE 19516577 A1 DE19516577 A1 DE 19516577A1 DE 19516577 A DE19516577 A DE 19516577A DE 19516577 A DE19516577 A DE 19516577A DE 19516577 A1 DE19516577 A1 DE 19516577A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- television
- data
- control data
- interactive television
- provider
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000002452 interceptive effect Effects 0.000 title claims description 35
- 230000004044 response Effects 0.000 claims abstract description 7
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 10
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 3
- 230000008878 coupling Effects 0.000 abstract description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 abstract description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 abstract description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 7
- 230000008569 process Effects 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000000712 assembly Effects 0.000 description 1
- 238000000429 assembly Methods 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000006870 function Effects 0.000 description 1
- 239000013307 optical fiber Substances 0.000 description 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N7/00—Television systems
- H04N7/16—Analogue secrecy systems; Analogue subscription systems
- H04N7/173—Analogue secrecy systems; Analogue subscription systems with two-way working, e.g. subscriber sending a programme selection signal
- H04N7/17309—Transmission or handling of upstream communications
- H04N7/17318—Direct or substantially direct transmission and handling of requests
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Two-Way Televisions, Distribution Of Moving Picture Or The Like (AREA)
- Television Systems (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum
interaktiven Fernsehen zwischen einem Fernseh-Zuschauer und
einem Fernsehdienst-Anbieter nach Anspruch 1 sowie ein
Verfahren zum Aufbau einer interaktiven Fernsehsitzung
zwischen einem Zuschauer und einem Anbieter nach Anspruch
10.
Es besteht ein Bedürfnis, Fernsehkunden die
Möglichkeit zu schaffen, auf interaktive Dienste im
Fernsehen, beispielsweise Teleshopping eines
Reiseveranstalters oder interaktive Spiele und Filme,
schnell reagieren zu können. Bisher ist es lediglich
bekannt, einem Fernsehzuschauer, der sich eine Musiksendung
ansieht, auf dem Bildschirm mehrere Telefonnummern
anzuzeigen, die er mit seinem Fernsprechapparat anwählen
kann, um beispielsweise seine Stimme für einen bestimmten
Musiktitel abzugeben. Es ist ein Nachteil dabei, daß der
Fernsehzuschauer zum einen die Telefonnummer selbst eingeben
muß und ihm eine komplexere Dialogfähigkeit nicht angeboten
werden kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung und ein Verfahren zum interaktiven Fernsehen zur
Verfügung zu stellen, die dem Fernsehzuschauer bessere
Dialogmöglichkeiten bereitstellen und die
Benutzerfreundlichkeit deutlich steigern.
Die Erfindung löst dieses technische Problem mit den
Vorrichtungsmerkmalen des Anspruchs 1 und den
Verfahrensmerkmalen des Anspruchs 10.
Insbesondere sieht die Erfindung einen einem
Fernsehgerät zugeordneten Decoder vor, der aus den
Videosignalen Steuerdaten zum Anwählen eines Rückkanals zum
Anbieter gewinnt, eine Verbindungseinrichtung, über die eine
Signalverarbeitungseinrichtung an ein Wählverbindungsnetz
anschließbar ist, wobei die Signalverarbeitungseinrichtung
unter Ansprechen auf die Steuerdaten den Rückkanal zu einer
Datenendeinrichtung eines Anbieters von interaktiven
Diensten anwählt. Dank der Erfindung ist es möglich, mit
vorhandenen Komponenten, wie z. B. einem PC, einem Modem und
einem zusätzlichen Videotext-Decoder auf Seiten des
Zuschauers und einem bestehenden Wähl-Verbindungsnetz
(Fernsprechnetz, ISDN, Datex-P) für das interaktive
Fernsehen einen kostengünstigen Rückkanal zum Fernsehdienst-
Anbieter bereitzustellen.
Vorteilhafterweise werden die Steuerdaten als
digitale Videotext-Daten übertragen, die in den analogen
oder digitalen Videosignalen enthalten sind. Da der
Videotext seitenweise aufgebaut ist, bietet es sich
zweckmäßigerweise an, die Steuerdaten in vorbestimmten,
nicht benutzten Videotextseiten unterzubringen. Dabei können
die nicht benutzten Videotextseiten vom jeweiligen Anbieter
selbst frei reserviert oder aber standardgemäß fest
reserviert sein. Um das Anwählen des Rückkanals zu einer
Datenendeinrichtung eines Dienste-Anbieters zu
automatisieren, enthalten die Steuerdaten wenigstens eine
Rufnummer, mit der wenigstens ein Rückkanal zu einer
Datenendeinrichtung des Anbieters anwählbar ist. Um die
Flexibilität und Vielfältigkeit der Dialogmöglichkeiten mit
dem Anbieter von interaktiven Diensten zu steigern,
enthalten die Steuerdaten weiterhin Daten zum Aufbau einer
graphischen Benutzeroberfläche. Dazu können beispielsweise
die in einem Personalcomputer gespeicherten lokalen Objekte
ausgewählt und auf der graphischen Benutzeroberfläche eines
Monitors an vorbestimmten Stellen aufgehängt werden. Es ist
allerdings auch denkbar, die Daten zum Aufbau einer
graphischen Benutzeroberfläche nicht in den Steuerdaten,
sondern über den angewählten Rückkanal zu übertragen.
Es ist zweckmäßig, die Signalverarbeitungs
einrichtung durch einen programmgesteuerten Mikroprozessor
zu realisieren. Eine Möglichkeit besteht darin, die
Signalverarbeitungseinrichtung oder den programmgesteuerten
Mikroprozessor sowie den Decoder in einem Personalcomputer
anzuordnen, wobei der Decoder dann an den Videoausgang
(FBAS-Ausgang) des Fernsehgeräts angeschlossen wird. Dies
kann in bekannter Weise über ein SCART-Verbindungskabel
erfolgen. Üblicherweise ist dem Personalcomputer ein Monitor
zugeordnet. Eine vorteilhafte Weiterbildung liegt in einem
intelligenten Fernsehgerät, in dem die
Signalverarbeitungseinrichtung angeordnet ist. Auf diese
Weise kann ein derartiges intelligentes Fernsehgerät den
Rückkanal zu einer bestimmten Datenendeinrichtung eines
Anbieters selbst anwählen, ohne den Benutzer belasten zu
müssen, das aber trotzdem die lokale Intelligenz der
Signalverarbeitungseinrichtung verwenden kann.
Es ist ein besonderer Vorteil der Erfindung, daß
vorhandene Wählverbindungsnetze benutzt werden, um ein
interaktives Fernsehen zu ermöglichen. Daher kann der von
der Signalverarbeitungseinrichtung angewählte Rückkanal zum
Anbieter eine gewöhnliche Fernsprechleitung, eine ISDN-
Leitung oder ein Funkkanal sein, wie er bereits im Mobilfunk
verwendet wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines
Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der beiliegenden
Zeichnung näher erläutert.
Die Figur zeigt das Blockschaltbild einer
Übertragungsanlage mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum
interaktiven Fernsehen zwischen einem Zuschauer und einem
Dienst-Anbieter.
Die Figur zeigt einen herkömmlichen Fernsehempfänger
10, der analoge oder digitale Videosignale von einem Sender
80 eines Anbieters empfangen kann, der interaktive Dienste
ausstrahlt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Videosignale
über terrestrische Übertragungsmedien, beispielsweise
Richtfunkstrecken oder Kabel, oder über
Satellitenübertragungsstrecken übermittelt werden. Es sei an
dieser Stelle darauf hingewiesen, daß die
Übertragungsstrecke von dem Sender eines Dienste-Anbieters
zu dem Fernsehempfänger 10 nur einseitig gerichtet ist und
damit kein interaktiver Betrieb möglich ist. An den Video- oder
FBAS-Ausgang des Fernsehempfängers 10 ist ein
Personalcomputer 30 beispielsweise über ein SCART-
Verbindungskabel angeschlossen. Der Personalcomputer 30
weist eine Signalverarbeitungseinrichtung auf, die ein
programmgesteuerter Mikroprozessor sein kann. Darüber hinaus
ist ein Decoder 20 in Form einer Steckkarte eingesetzt, der
aus den empfangenen Videosignalen digitale Videotextdaten
herausfiltern kann. In bekannter Weise ist dem
Personalcomputer 20 ein Monitor 60 zugeordnet, auf dem eine
graphische Benutzeroberfläche dargestellt werden kann, die
einen Teilnehmer beim interaktiven Fernsehen unterstützt,
wie dies später noch im einzelnen erläutert wird. Ein Modem
40 dient dazu, den Personalcomputer 30 beispielsweise an ein
gewöhnliches Fernsprechnetz 50 anzuschließen. Bei diesem
Netz kann es sich auch um ein ISDN-Netz oder um ein Funknetz
handeln. Je nach Art des verwendeten Netzes erfolgt dann die
Verbindung zwischen dem PC 30 des Fernsehzuschauers und
einem Service-Rechner 70 des Anbieters über Kupferleitungen,
Lichtfasern oder über den freien Raum. All diesen Netzen ist
gemein, daß eine Verbindung zwischen dem Personalcomputer 30
eines Teilnehmers und dem Service-Rechner 70 eines
bestimmten Dienste-Anbieters mittels eines Wählvorgangs
aufgebaut wird. Die Datenendeinrichtung 70 ist ein
sogenannter Service-Rechner (Server), der je nach Wunsch des
Anbieters individuell implementiert oder als Standard-
Server, beispielsweise ein Datex-J-Rechner, implementiert
sein kann. Lediglich zu Erläuterungszwecken nehmen wir an,
daß es sich bei dem Wählverbindungsnetz 50 um ein
gewöhnliches Fernsprechnetz handelt. Die Übertragungsstrecke
vom Fernsehempfänger 10 über den Personalcomputer 30, das
Modem 40, eine angewählte Fernsprechleitung 50 und den
Service-Rechner 70 wird als Rückkanal betrachtet, über den
ein interaktives Fernsehen ermöglicht wird.
Obwohl der Fernsehempfänger 10 und der
Personalcomputer 30 als separate Baugruppen dargestellt
sind, ist es denkbar, einen intelligenten Fernsehempfänger
zu entwickeln, in dem die Signalverarbeitungseinrichtung 30
oder der programmgesteuerte Mikroprozessor integriert ist.
In diesem Fall könnte der Fernsehbildschirm die Funktion des
Monitors 60 mitübernehmen.
Im Nachfolgenden wird detaillierter beschrieben, wie
ein Teilnehmer mit einem interaktive Dienste zur Verfügung
stellenden Anbieter im Dialog kommunizieren kann. Wir nehmen
dazu an, daß es sich bei dem interaktive Dienste zur
Verfügung stellenden Anbieter um einen Reiseveranstalter
handelt, der beispielsweise Reise-Videoclips-Werbesequenzen
über bestimmte Urlaubsziele aktuell anbieten möchte. Diese
Angebote möchte der Reiseveranstalter möglichst kurzfristig
und aktuell bekanntgeben und dem Kunden dazu eine schnelle
und komfortable Möglichkeit zur Bestellung geben. Zu diesem
Zweck stellt der Anbieter passende Clips zu einem
Kurzprogramm oder Werbefilm zusammen und legt diese Clips
auf dem Service-Rechner 70 ab. Über eine Sendeeinrichtung
kann der Werbespot in einem analogen Fernsehkanal oder als
Datenstrom in einem digitalen Fernsehkanal übertragen
werden. Der Aufbau einer interaktiven Fernsehübertragung
wird dadurch realisiert, daß in den den Werbespot
übertragenden Videosignalen Steuerdaten zum Anwählen des
Rückkanals 50 enthalten sind. Dazu umfassen die Steuerdaten
insbesondere die Rufnummer des Reiseveranstalters.
Vorteilhafterweise werden die Steuerdaten als Videotextdaten
übertragen, die in bekannter Weise in digitaler Form bereits
in den Videosignalen enthalten sind. Der Videotext wird mit
einer Datenrate von 6,94 MBit/s übertragen und seitenweise
formatiert. Jeder Seite ist dabei eine Adresse zugeordnet,
die von dem Teilnehmer bei einem herkömmlichen
Fernsehempfänger im Videotext-Modus durch Eingabe einer
entsprechenden Seitenzahl auf einer Fernbedienung ausgewählt
werden kann. Es ist bekannt, daß einige Seiten unbenutzt
sind, d. h. sie enthalten keinerlei Informationsdaten. Diesen
Umstand macht sich die Erfindung zunutze. Die zum Anwählen
des Rückkanals 50 zu dem Service-Rechner 70 des
Reiseveranstalters benötigte Rufnummer wird in einer freien
Seite des Videotextes untergebracht. Eine freie Seite kann
dabei anbieterspezifisch belegt werden. Es ist auch denkbar,
standardgemäß ganz bestimmte Seiten für die Steuerdaten zu
reservieren, die dem Zuschauer mitgeteilt werden. Möchte nun
ein Kunde oder Fernseh-Zuschauer die Urlaubsziele des
Reiseveranstalters studieren, so schaltet er das
entsprechende TV-Programm ein und verbindet seinen
Personalcomputer 30 über ein SCART-Verbindungskabel mit dem
Videoausgang des Fernsehempfängers 10. Die in dem
Personalcomputer 30 eingesetzte Zusatzkarte 20 ist derart
ausgebildet, daß sie die in dem FBAS-Signal enthaltenen
Videotext-Daten decodiert und die Videotext-Seiten
adressiert, in denen die Steuerdaten enthalten sind. Danach
stellt der Decoder 20 dem Personalcomputer 30 an dessen
serieller Schnittstelle die Rufnummer zum Anwählen eines
Rückkanals 50 zu dem Reiseveranstalter zur Verfügung. Der
Personalcomputer wählt anschließend über das Modem 40, das
beispielsweise über einen TAE-Anschluß mit dem
Fernsprechnetz verbunden ist, den Servicerechner 70 des
Reiseveranstalters automatisch an. Ist die Verbindung über
eine Fernsprechleitung 50 zu dem Service-Rechner 70 erfolgt,
so entsteht bei dem Kunden der Eindruck eines virtuellen
Rückkanals im Fernsehkanal. Es ist ein wesentliches Merkmal
der Erfindung, daß der Kunde auf diese Weise automatisch zum
richtigen Service-Rechner 70 des Reiseveranstalters geführt
wird, dessen Programm im Augenblick empfangen wird. Um dem
Kunden eine möglichst vielfältige und benutzerfreundliche
Dialogmöglichkeit mit dem Reiseveranstalter bereitzustellen,
kann auf einer Festplatte des Personalcomputers 30 eine
spezielle Software abgelegt sein, die in der Lage ist, eine
graphische Benutzeroberfläche aus lokalen Objekten auf dem
Monitor 60 darzustellen. Es ist denkbar, daß in den
Steuerdaten, die als digitale Videotext-Daten in dem
Videosignal übertragen werden, selbst eine
anbieterspezifische Benutzeroberfläche übermittelt wird, die
unter Unterstützung der in dem Personalcomputer 30
gespeicherten Software auf dem Monitor 60 aufgebaut wird.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Daten zum Aufbau
einer speziellen Benutzeroberfläche vom Service-Rechner 70
des Anbieters über den angewählten Rückkanal 50 zum
Personalcomputer 30 des Zuschauers zu übertragen. Eine
weitere Möglichkeit sieht vor, in einer Speichereinrichtung
des Personalcomputers 30 eine allgemeine graphische
Benutzeroberfläche mit mehreren lokalen Objekten abzulegen.
Bei diesen lokalen Objekten kann es sich um Piktogramme
handeln, die bestimmte Aktivitäten, beispielsweise
Buchungen, Kaufwünsche, oder auch die bildliche Darstellung
von Knöpfen, Schiebereglern, Drehknöpfen oder Rollbalken
darstellen. Die als Videotext-Daten übertragenen Steuerdaten
werden von dem Personalcomputer 30 dann als Daten
interpretiert, um so die lokalen Objekte und Piktogramme an
vorbestimmten Orten auf der allgemeinen graphischen
Benutzeroberfläche anzubringen bzw. sozusagen auf zuhängen.
Sofern es sich bei dem Service-Rechner 70 des Anbieters um
einen Datex-J-Rechner handelt und der Kunde sowie der
Anbieter über einen entsprechenden Datex-J-Anschluß
verfügen, baut der Personalcomputer 30 eine graphische
Benutzeroberfläche gemäß einer im Speicher des
Personalcomputers 30 abgelegten Datex-J-Software auf. Ein
Dialog zwischen dem Kunden und dem Anbieter wird dadurch
eingeleitet, daß der Kunde beispielsweise mit einer an den
Personalcomputer angeschlossenen Maus oder einem Joystick
ein lokales Objekt, Knöpfe, Schieberegler usw. anklickt.
Danach werden lediglich die Positionsdaten des jeweiligen
lokalen Objekts auf der Benutzeroberfläche als
niederbitratige Daten über den Rückkanal 50 zu dem Service-
Rechner 70 des Anbieters übertragen, der die Positionsdaten
gemäß ihrer tatsächlichen Bedeutung auswerten kann. Wir
nehmen einmal an, daß die übertragenen Positionsdaten der
Aktivität "Bitte buchen Sie mir eine Reise nach Rom für zwei
Personen" entspricht. Als Antwort auf diese Anfrage könnte
der Service-Rechner 70 über den Fernsehkanal eine Nachricht
mit dem Inhalt "Leider sind alle Rom-Reisen ausgebucht" zum
Fernsehempfänger 10 übertragen. Gleichzeitig könnte der
Service-Rechner 70 über den einseitig gerichteten
Fernsehkanal weitere Werbespots zum Fernsehempfänger
übertragen, die nicht ausgebuchte Reiseveranstaltungen
beinhalten. Ein derartiges System gibt dem Anbieter damit
die Möglichkeit, TV-Werbung aktuell und schnell über den
Personalcomputer 30 eines Kunden zum Bestellvorgang zu
führen und durch die Rückkopplung der Bestellung auf den
Service-Rechner 70 des Anbieters eine aktualisierte und
automatische Anpassung des Angebots vorzunehmen.
Ein weiteres Anwendungsgebiet sind interaktive TV-
Spiele. Dazu strahlt ein Anbieter ein interaktives TV-Spiel,
das in seinem Service-Rechner 70 abgelegt sein kann, über
einen Fernsehkanal zum Fernsehempfänger 10 aus. Der
Personalcomputer 30 baut danach beispielsweise seine lokale
Oberfläche unter Ansprechen auf Steuerdaten auf, die als
Videotextdaten in den das interaktive TV-Spiel übertragenden
Videosignale auf übermittelt werden. Da die Steuerdaten auch
die Rufnummer des Spiele-Service-Rechners des
Programmanbieters enthalten, wählt der Personalcomputer 30
automatisch diesen Servicerechner 70 über ein Modem an. Alle
weiteren Spielaktionen können bidirektional über den
angewählten Rückkanal bzw. die Fernsprechleitung 50 zwischen
dem Personalcomputer 30 und dem Spiele-Service-Rechner 70
des Programmanbieters ausgetauscht werden. Der Service-
Rechner 70 wertet die Aktionen des Spielers aus und
überträgt eine neue Spielszene in einem Fernsehkanal zum
Fernsehempfänger 10.
Dank der Erfindung ist es nunmehr möglich,
interaktives Fernsehen zu realisieren, indem vorhandene
Wähl-Leitungsnetze (Fernsprechleitungen, Datex-P, ISDN) oder
die im Mobilfunk genutzten Funknetze verwendet werden
können, um einen zum einseitig gerichteten Fernsehkanal auch
bidirektional zu nutzenden Rückkanal bereitzustellen. Ein
bestimmter Rückkanal wird angewählt, indem die als
Videotextdaten übertragenen Steuerdaten von einem
Personalcomputer 30 oder einem intelligenten
Fernsehempfänger 10 ausgewertet und anschließend zum
Anwählen eines Rückkanals benutzt werden. Die
Benutzerfreundlichkeit und Effizienz des Systems wird
dadurch gesteigert, daß unter anderem eine Software
bereitgestellt wird, die es dem Anbieter erlaubt, an seinem
Service-Rechner 70 den Aufbau einer geeigneten grafischen
Benutzeroberfläche auf dem Personalcomputer des Kunden zu
steuern. Die dazu erforderlichen Steuerdaten werden wie die
Rufnummer des Anbieters als Videotextdaten im TV-Kanal
übertragen.
Claims (13)
1. Vorrichtung zum interaktiven Fernsehen zwischen
wenigstens einem Fernseh-Zuschauer und einem
Fernsehdienst-Anbieter mit folgenden Merkmalen:
wenigstens ein Fernsehgerät (10) zum Empfang von Videosignalen beim Zuschauer,
ein dem Fernsehgerät (10) zugeordneter Decoder (20), der aus dem Videosignal Steuerdaten zum Anwählen eines Rückkanals zum Anbieter gewinnt,
eine Verbindungseinrichtung (40), über die eine Signalverarbeitungseinrichtung (30) an ein Wählverbindungsnetz anschließbar ist, wobei die Signalverarbeitungseinrichtung (30) unter Ansprechen auf die Steuerdaten den Rückkanal (50) zu einer Datenendeinrichtung (70) des Anbieters anwählt.
wenigstens ein Fernsehgerät (10) zum Empfang von Videosignalen beim Zuschauer,
ein dem Fernsehgerät (10) zugeordneter Decoder (20), der aus dem Videosignal Steuerdaten zum Anwählen eines Rückkanals zum Anbieter gewinnt,
eine Verbindungseinrichtung (40), über die eine Signalverarbeitungseinrichtung (30) an ein Wählverbindungsnetz anschließbar ist, wobei die Signalverarbeitungseinrichtung (30) unter Ansprechen auf die Steuerdaten den Rückkanal (50) zu einer Datenendeinrichtung (70) des Anbieters anwählt.
2. Vorrichtung zum interaktiven Fernsehen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerdaten als digitale Videotext-Daten in dem
Videosignal enthalten sind.
3. Vorrichtung zum interaktiven Fernsehen nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerdaten in vorbestimmten, nicht benutzten
Videotext-Seiten untergebracht sind.
4. Vorrichtung zum interaktiven Fernsehen nach einem der
Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerdaten wenigstens eine Rufnummer zum
Anwählen wenigstens eines Rückkanals zu einer
Datenendeinrichtung des Anbieters und Daten zum Aufbau
einer grafischen Benutzeroberfläche auf einer
Anzeigeeinrichtung (60) umfassen.
5. Vorrichtung zum interaktiven Fernsehen nach einem der
Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Signalverarbeitungseinrichtung (30) ein
programmgesteuerter Mikroprozessor ist.
6. Vorrichtung zum interaktiven Fernsehen nach einem der
Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Signalverarbeitungseinrichtung (30) und der Decoder (20) Baugruppen eines Personalcomputers sind, wobei der Decoder (20) an den Video-Ausgang des Fernsehgeräts (10) anschließbar ist, und
daß dem Personalcomputer (30) eine Anzeigeeinrichtung (60) zugeordnet ist.
daß die Signalverarbeitungseinrichtung (30) und der Decoder (20) Baugruppen eines Personalcomputers sind, wobei der Decoder (20) an den Video-Ausgang des Fernsehgeräts (10) anschließbar ist, und
daß dem Personalcomputer (30) eine Anzeigeeinrichtung (60) zugeordnet ist.
7. Vorrichtung zum interaktiven Fernsehen nach einem der
Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Signalverarbeitungseinrichtung (30) in dem
Fernsehgerät (10) enthalten ist.
8. Vorrichtung zum interaktiven Fernsehen nach einem der
Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungseinrichtung (40) ein Modem ist.
9. Vorrichtung zum interaktiven Fernsehen nach einem der
Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der angewählte Rückkanal (50) eine
Fernsprechleitung, eine ISDN-Leitung oder ein Funkkanal
ist.
10. Verfahren zum Aufbau einer interaktiven Fernsehsitzung
zwischen wenigstens einem Fernseh-Zuschauer und einem
Fernsehdienst-Anbieter mit folgenden
Verfahrensschritten:
Auswählen eines bestimmten Fernseh-Programms durch den Zuschauer zur Wiedergabe über ein Fernsehgerät,
Empfangen von Steuerdaten, die in den das Fernseh- Programm darstellenden Videosignalen enthalten sind,
Anwählen eines Rückkanals zu einer vorbestimmten Datenendeinrichtung des Anbieters unter Ansprechen auf die Steuerdaten.
Auswählen eines bestimmten Fernseh-Programms durch den Zuschauer zur Wiedergabe über ein Fernsehgerät,
Empfangen von Steuerdaten, die in den das Fernseh- Programm darstellenden Videosignalen enthalten sind,
Anwählen eines Rückkanals zu einer vorbestimmten Datenendeinrichtung des Anbieters unter Ansprechen auf die Steuerdaten.
11. Verfahren zum Aufbau einer interaktiven Fernsehsitzung
nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine grafische Benutzeroberfläche auf einer
Anzeigeeinrichtung unter Ansprechen auf die Steuerdaten
aufgebaut wird.
12. Verfahren zum Aufbau einer interaktiven Fernsehsitzung
nach Anspruch 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerdaten als digitale Videotext-Daten in den
Videosignalen übertragen werden.
13. Verfahren zum Aufbau einer interaktiven Fernsehsitzung
nach einem der Ansprüche 10 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß über den Rückkanal zur angewählten
Datenendeinrichtung (70) schmalbandige Positionsdaten
der auf der Anzeigeeinrichtung (60) dargestellten
Piktogramme und Aktivitätsdaten übertragen werden, die
von der Datenendeinrichtung (70) entsprechend
ausgewertet werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19516577A DE19516577C2 (de) | 1995-05-05 | 1995-05-05 | Verfahren zum interaktiven Fernsehen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19516577A DE19516577C2 (de) | 1995-05-05 | 1995-05-05 | Verfahren zum interaktiven Fernsehen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19516577A1 true DE19516577A1 (de) | 1996-11-07 |
| DE19516577C2 DE19516577C2 (de) | 2002-10-24 |
Family
ID=7761198
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19516577A Expired - Fee Related DE19516577C2 (de) | 1995-05-05 | 1995-05-05 | Verfahren zum interaktiven Fernsehen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19516577C2 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19820555A1 (de) * | 1998-05-08 | 1999-11-11 | Metec Multimedia Technik Gmbh | Verfahren zum Betreiben eines Mediengeräts, Mediengerät und elektrische Baueinheit für ein Fernsehgerät |
| DE19840707A1 (de) * | 1998-09-07 | 2000-03-09 | Metec Multimedia Technik Gmbh | Mediengerät |
| DE10155215B4 (de) * | 2001-11-09 | 2006-06-08 | Elbert, Alexander, Dr. | Verfahren und Vorrichtung zum interaktiven Fernsehen |
| DE102005032681A1 (de) * | 2005-07-13 | 2007-01-25 | Deutsche Telekom Ag | Verfahren und System zur Durchführung einer interaktiven Fernsehsitzung |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005042979A1 (de) | 2005-09-09 | 2007-05-10 | Deutsche Telekom Ag | Verfahren und ein System zur Durchführung von interaktivem Fernsehen |
| DE102010045335A1 (de) | 2010-09-14 | 2012-03-15 | Klaus Hoffmann | Verfahren zum Interaktiven Fernsehen mittels Apps auf Smartphones und Tablet-Computern |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0396062A2 (de) * | 1989-05-05 | 1990-11-07 | Cableshare Inc. | Fernsehsystem zur interaktiven Verteilung von wählbaren Videovorstellungen |
| EP0583196A1 (de) * | 1992-08-06 | 1994-02-16 | Fujitsu Limited | Transaktionsverarbeitungssystem unter Verwendung eines funkübertragenden Teletextsystems und Terminal dafür |
| DE4309504A1 (de) * | 1992-11-25 | 1994-05-26 | Bouke Stoffelsma | Interaktives Informationssystem |
| US5396546A (en) * | 1991-10-03 | 1995-03-07 | Viscorp | Apparatus and method for automatic and user configurable information appliance |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4437928C1 (de) * | 1994-10-24 | 1995-10-26 | Grundig Emv | Vorrichtung zur Realisierung von interaktiven Fernsehdiensten |
| DE19514669A1 (de) * | 1995-04-20 | 1996-10-24 | Ehmer Karin | System und Verfahren zum Erzeugen und Übertragen von Nachrichten und Fernsehgerät |
-
1995
- 1995-05-05 DE DE19516577A patent/DE19516577C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0396062A2 (de) * | 1989-05-05 | 1990-11-07 | Cableshare Inc. | Fernsehsystem zur interaktiven Verteilung von wählbaren Videovorstellungen |
| US5396546A (en) * | 1991-10-03 | 1995-03-07 | Viscorp | Apparatus and method for automatic and user configurable information appliance |
| EP0583196A1 (de) * | 1992-08-06 | 1994-02-16 | Fujitsu Limited | Transaktionsverarbeitungssystem unter Verwendung eines funkübertragenden Teletextsystems und Terminal dafür |
| DE4309504A1 (de) * | 1992-11-25 | 1994-05-26 | Bouke Stoffelsma | Interaktives Informationssystem |
Non-Patent Citations (4)
| Title |
|---|
| Bildschirmtext - ein öffentlicher Dienst für Jedermann. In: Grundig Technische Informationen 3-84, S.113-118 * |
| HINDIN,Harvey J.: Spezial Report, Videotext looks brighter as developments mount. In: Electronics/Aug. 25, 1982, H.14, S.89-100 * |
| WAHREN,Reinhard: Der Countdown läuft: Interaktives Fernsehen. In: RFE, 2/94, S.14-16,18,19 * |
| WIEMERS,U.: Gute Bilder, schnelle Texte. In: Funkschau 9/1985, S.46,47 * |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19820555A1 (de) * | 1998-05-08 | 1999-11-11 | Metec Multimedia Technik Gmbh | Verfahren zum Betreiben eines Mediengeräts, Mediengerät und elektrische Baueinheit für ein Fernsehgerät |
| DE19840707A1 (de) * | 1998-09-07 | 2000-03-09 | Metec Multimedia Technik Gmbh | Mediengerät |
| DE10155215B4 (de) * | 2001-11-09 | 2006-06-08 | Elbert, Alexander, Dr. | Verfahren und Vorrichtung zum interaktiven Fernsehen |
| DE102005032681A1 (de) * | 2005-07-13 | 2007-01-25 | Deutsche Telekom Ag | Verfahren und System zur Durchführung einer interaktiven Fernsehsitzung |
| EP1786207A3 (de) * | 2005-07-13 | 2008-10-15 | Deutsche Telekom AG | Verfahren und System zur Durchführung einer interaktiven Fernsehsitzung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19516577C2 (de) | 2002-10-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4427046C2 (de) | Verfahren zum Wiedergeben von in einem Fernseh- oder Hörfunk-Programmsignal enthaltenen Zusatzinformationen | |
| DE69509692T2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Erfassung von über ein Kommunikationsnetzwerk in einen Videosystem übertragenen kodierten Daten | |
| AT402357B (de) | Kabelfernsehsystem zum wahlweisen ausgeben aufgezeichneter bild- und tonmitteilungen | |
| DE19603167B4 (de) | Audiovisuelles Kommunikationsverfahren und -vorrichtung unter Verwendung eines digitalen Netzwerkes | |
| DE69523449T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur bereitstellung eines interaktiven elektronischen programmführers | |
| DE2746442C3 (de) | Fernseh- und Fernsprech-Übertragungssystem mit Wechselwirkung | |
| DE19924663B4 (de) | Verfahren und Anordnung zum Einblenden von Werbung in Bildtelefonate | |
| DE60004698T2 (de) | Fernsehvideokonferenzsystem | |
| DE69613577T2 (de) | Untertitelsystem für elektronische diskussionsgruppe | |
| DE3820426A1 (de) | Bilddarstellungsgeraet | |
| DE60007979T2 (de) | Elektronischer handel mittels fernsehen | |
| DE69400876T2 (de) | Interaktives videosystem | |
| DE19516577C2 (de) | Verfahren zum interaktiven Fernsehen | |
| DE3036201A1 (de) | Kabelfernsehsystem | |
| DE19805409B4 (de) | Virtuelle Audio- und/oder Videothek mit Fernzugriff | |
| DE3036358C2 (de) | Gemeinschaftsfernsehanlage | |
| EP1338144B1 (de) | Hotel-fernsehsystem | |
| DE2734714B1 (de) | Vorrichtung zur bildlichen Darstellung von Texten und Graphiken auf Bildschirmen von Fernsehgeraeten in Verbindung mit dem oeffentlichen Fernsprechnetz | |
| DE3508180C2 (de) | ||
| DE3021647A1 (de) | Videotext-telekommunikationssystem | |
| DE2926501A1 (de) | Schaltungsanordnung fuer ein sichtgeraet zu einem informationssystem | |
| EP1757078A2 (de) | Vorrichtung und verfahren zur übertragung von daten über eine telefonleitung | |
| DE19820555A1 (de) | Verfahren zum Betreiben eines Mediengeräts, Mediengerät und elektrische Baueinheit für ein Fernsehgerät | |
| DE4309504A1 (de) | Interaktives Informationssystem | |
| DE10103406A1 (de) | Verfahren zur vollautomatischen Ermittlung des Nutzungsumfangs kostenpflichtiger, verschlüsselt übertragener Programminhalte und hierfür geeignete Einrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |