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DE19513907A1 - Einbauzwinge - Google Patents

Einbauzwinge

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DE19513907A1
DE19513907A1 DE19513907A DE19513907A DE19513907A1 DE 19513907 A1 DE19513907 A1 DE 19513907A1 DE 19513907 A DE19513907 A DE 19513907A DE 19513907 A DE19513907 A DE 19513907A DE 19513907 A1 DE19513907 A1 DE 19513907A1
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DE
Germany
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clamping
installation clamp
clamp according
sleeve
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DE19513907A
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Inventor
Ulrich Heimann
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einbauzwinge für Fenster- und Türrahmen gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Eine solche Einbauzwinge ist aus der DE-OS 41 29 707 bekannt. Dieses Gerät hat mehrere Nachteile. Zum einen sind verschiedene manuelle Tätigkeiten zum Ver­ schieben und Verspannen der langen Klemmarme erforderlich um die Einbauzwin­ ge an verschieden tiefe Mauerwerksöffnungen anzupassen und hieran festzulegen. Zum anderen kann ein zwischen den kurzen Klemmarmen eingespanntes Bauteil, wie ein flügelloser Fensterrahmen, nachträglich nicht mehr justiert werden. Ein sol­ ches Justieren des eingespannten Rahmens in Längsrichtung des Führungsprofils und quer hierzu ist aber für viele Anwendungsfälle äußerst wichtig.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Einbauzwinge der im Oberbegriff von Patentanspruch 1 genannten Art mit einfachen Maßnahmen so auszubilden, daß auch ein eingespannter Rahmen nachträglich justierbar ist und daß die Handhabung des Gerätes beim Verstellen sowie Verspannen der langen Klemmarme vereinfacht wird.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe zeichnet sich eine Einbauzwinge der im Oberbe­ griff von Anspruch 1 genannten Art erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen dieses Anspruchs aufgeführten Merkmale aus. Der die kurzen Klemmarme tragende Armhalter kann auch nach dem Einspannen eines Rahmens in den Längs- und Querrichtungen justierend verstellt werden, um die Position des Rahmens gegen­ über der Mauerwerksöffnung und/oder gegenüber anderen Bauelementen anzupas­ sen. Das Kombinationsglied der ersten Spannvorrichtung ermöglicht einerseits ein Verschieben und andererseits ein lösbares Fixieren des entsprechenden langen Klemmarms, so das hierzu keine separaten Handgriffe erforderlich sind. Eine solche Einbauzwinge ermöglicht ein sehr genaues Arbeiten und ist ausgesprochen leicht sowie schnell zu handhaben.
Die Weiterbildung von Anspruch 2 erlaubt es, die gemeinsam verstellbaren kurzen Klemmarme in der Längsrichtung zunächst grob zu fixieren und danach feiner zu justieren. Ferner ist auch eine Feinversteilung in Querrichtung möglich.
Die Ausgestaltungen der Ansprüche 3 bis 6 ermöglichen ein sehr einfaches Manipu­ lieren beim Verstellen und Justieren der kurzen Klemmarme in den Längs- und Querrichtungen. Zunächst wird die erste Verstellhülse grob in die richtige Position gebracht und dort fixiert. Die zweite Verstellhülse wird dabei entsprechend mitge­ nommen. Danach erfolgt das Feinjustieren des Armhalters in den beiden Versteil­ richtungen. Die hierfür benötigten baulichen Gestaltungen der Einbauzwinge sind ausgesprochen einfach, preiswert und stabil.
Durch die Maßnahme von Anspruch 7 kann die relative Position der kurzen Klemm­ arme der Einbauzwinge grob voreingestellt werden. Beispielsweise kann der gegen­ seitige Abstand der Klemmarme bzw. ihrer Spannbacken grob an die Abmessung des einzuspannenden Rahmens angepaßt werden. Deshalb kann das bauliche Aus­ maß einer Feinjustierung der Versteilvorrichtung bzw. der Spannbacken begrenzt sein, wodurch der gerätetechnische Aufwand vermindert wird.
Die Merkmale der Ansprüche 8 und 9 führen zu einem sehr genauen, rahmenscho­ nenden und einstellbaren Einspannen eines Rahmens.
Die Ausgestaltungen von Anspruch 10 sind baulich ausgesprochen einfach. Statt der genannten Glieder können auch andere Verstellmittel, wie Schnellverstellungen, eingesetzt werden, soweit das für den jeweiligen Anwendungsfall vorteilhaft ist.
Aufgrund der Merkmale von Anspruch 11 kann der lange Klemmarm sehr einfach und schnell mit einem einzigen Handgriff verschoben, fixiert und gelöst werden. Durch die weitere Maßnahme von Anspruch 12 wird das freie Ende des langen Klemmarms bei dessem Fixieren selbsttätig geringfügig in Richtung zu dem anderen langen Klemmarm bewegt. Hierdurch wird das endgültige Verspannen am Mauer­ werk bewerkstelligt.
Die Ausgestaltungen der Ansprüche 13 und 14 verbessern das Festspannen der Einbauzwinge am Mauerwerk.
Durch die bevorzugten Merkmale der Ansprüche 15 und 16 wird ein Betätigen des Feinjustiergliedes vor einer feststellenden Betätigung des Grobfixiergliedes verhin­ dert. Das ist sehr sinnvoll, weil die kurzen Klemmarme sonst trotz der erfolgten Feinjustierung seitlich ausweichen könnten.
Eine gemäß Anspruch 17 zumindest überwiegend aus Metall, vorzugsweise aus Aluminium, bestehende Einbauzwinge kann stabil, wetterfest und gewichtsleicht ausgebildet werden.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem zeichnerisch dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiel naher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Einbauzwinge nach der vorliegenden Erfindung in Draufsicht und
Fig. 2 die Einbauzwinge aus Fig. 1 in Vorderansicht.
Gemäß Fig. 1 wird die Einbauzwinge im Bereich eines Wanddurchbruchs für Türen oder Fenster an den Innen- und Außenseiten einer Wand W verspannt befestigt. Vorher wird ein zunächst flügelloser Rahmen R eines Fensters oder einer Tür in den Wanddurchbruch eingebracht. Danach wird an jeder Seite des Rahmens zumindest eine Einbauzwinge von innen so eingeführt, daß der Rahmen R zwischen Spann­ backen von kurzen Klemmarmen und die Wand W zwischen Klemmbacken von lan­ gen Klemmarmen gelangen. Anschließend können die Verspannungs- und Justier­ vorgänge zum genauen Ausrichten des Rahmens R in Richtung der Breite und Tiefe des Wanddurchbruchs durchgeführt werden.
Die Einbauzwinge hat ein langgestrecktes Führungsprofil 10, von dem seitlich zwei schräg zueinander verlaufende Klemmarme 12, 14 vorstehen. Der Klemmarm 12 ist im vorliegenden Fall an einem Ende des Führungsprofils 10 befestigt und geht in ei­ nen am Führungsprofil befestigten Handgriff 16 über der an der gegenüberliegen­ den Seite ebenfalls vom Führungsprofil seitlich übersteht.
Der Klemmarm 14 ist mit einer auf dem Führungsprofil 10 verschiebbaren Klemm­ hülse 26 verbunden. Diese hat ein enges erstes Hülsenende 28 und ein weiter aus­ gebildetes zweites Hülsenende 30, so daß die Klemmhülse um das engere Hülsen­ ende 28 kippend bewegt werden kann. An einem dem Klemmarm 14 gegenüberlie­ genden seitlichen Hülsenansatz 32 der Klemmhülse 26 befindet sich ein Exzenterge­ lenk 34, um das ein mit einem Handgriff 38 ausgebildeter Exzenter 36 dreh- bzw. schwenkbar ist. Wenn der Handgriff 38 in die in Fig. 1 gestrichelt gezeichnete, seit­ lich am Führungsprofil 10 anliegende Position gedreht wird, gibt der Exzenter 36 die Klemmhülse 26 frei, so daß der Klemmarm 14 mit dem Handgriff 38 längs des Füh­ rungsprofils 10 verschoben werden kann. Wenn der Handgriff 38 dagegen in Rich­ tung der in Fig. 1 durchgezogen dargestellten Position verdreht wird, erfolgt durch den Exzenter 36 ein Verspannen der Klemmhülse 26. Dabei wird der Klemmarm 14 zusammen mit der Klemmhülse 26 verkanntet, wodurch sich der Abstand zwischen den freien Enden der langen Klemmarme 12, 14 vermindert. Dieses führt zu einem Festklemmen der Einbauzwinge an der Wand W. Vor dem fixierenden Verstellen des Handgriffs 38 muß mit diesem die Klemmhülse 26 mit dem Klemmarm 14 so weit verschoben werden, daß das freie Ende bzw. eine Klemmbacke des Klem­ marms 14 zumindest ungefähr an der Wand W anliegt.
Zwei kurze Klemmarme 40, 42 erstrecken sich unter gegenseitigem Abstand in der Ebene der langen Klemmarme 12, 14 und zwischen diesen in derselben seitlichen Richtung. An den freien Enden der kurzen Klemmarme 40, 42 haben diese in Längsrichtung des Führungsprofils 10 verlaufende Gewindedurchgänge, durch die sich in Gewindeeingriff befindliche Gewindebolzen 48, 50 erstrecken. An deren inne­ ren freien Enden befinden sich Kugelgelenke 56 und 58, an denen die mit dem ein­ zuspannenden Rahmen R in Klemmeingriff zu bringenden Spannbacken 52, 54 an­ gelenkt sind. Während der Gewindebolzen 48 durch eine Feststellmutter fixierbar ist, kann der Gewindebolzen 50 mit der Spannbacke 54 mittels eines Handrades 60 zwecks Verspannens des Rahmens R verstellt werden. Die geschilderten Bauteile können durch geeignete andere Schnellspannmittel ersetzt werden.
Es ist besonders wichtig, daß die Klemmarme 40, 42 nicht einzeln, sondern nur ge­ meinsam gegenüber dem Führungsprofil 10 verstellbar sind. Zu diesem Zweck sind sie an einem schlittenartig ausgebildeten Armhalter 62 lösbar und an verschiedenen Stellen festlegbar befestigt. Der Armhalter 62 hat im vorliegenden Fall an seiner Oberseite mehrere in Querrichtung parallel verlaufende T-förmige Aufnahmenuten 64. Über in diese eingreifende, entsprechend geformte Nutenhalter 66 sind die kur­ zen Klemmarme 40, 42 an dem Armhalter 62 zumindest grobstufig einstellbar fest­ legbar.
Der schlittenartige Armhalter 62 ist über eine allgemein mit 68 bezeichnete Verstell­ vorrichtung mit dem Führungsprofil 10 gekoppelt. Die Verstellvorrichtung 68 ermög­ licht ein Justieren des Armhalters 62 und damit der kurzen Klemmarme 40, 42 in Längsrichtung des Führungsprofils 10 und quer dazu.
Die Verstellvorrichtung 68 hat eine auf dem Führungsprofil 10 mit losem Spiel ver­ schiebbare erste Verstellhülse 70 und eine auf dem Führungsprofil mit engem Spiel verschiebbare zweite Verstellhülse 72. Die erste Verstellhülse 70 ist mit Längsver­ stellmitteln ausgebildet, zu denen ein Grobfixierglied 74 und ein Feinjustierglied 76 gehören. Bei dem Grobfixierglied 74 handelt es sich im vorliegenden Fall um einen in Querrichtung verlaufenden, endseitig mit einem Handrad ausgebildeten Gewin­ debolzen, der verklemmend gegen das Führungsprofil 10 gepreßt werden kann. Bei dem Feinjustierglied 76 handelt es sich im vorliegenden Fall um einen in Längsrich­ tung verlaufenden, endseitig mit einem Handrad ausgebildeten Gewindebolzen 78 an einem mit der ersten Verstellhülse 70 verbundenen ersten Hülsenarm 80. Der Gewindebolzen 78 befindet sich in Gewindeeingriff mit einem Gewindedurchgang an einem zweiten Hülsenarm 82, der seitlich mit der zweiten Verstellhülse 72 verbun­ den ist.
Beim Verschieben der ersten Verstellhülse 70 folgt demnach die zweite Verstellhülse 72 dieser Bewegung. Nach dem Fixieren der ersten Verstellhülse 70 durch das Grobfixierglied 74 kann die Position der zweiten Verstellhülse 72 durch das Fein­ justierglied 76 genau eingestellt werden.
Auf der zweiten Verstellhülse 72 ist ein Führungstisch 84 befestigt, auf dem der schlittenartige Armhalter 62 aufliegt und über in Führungsnuten eingreifende Füh­ rungsleisten 94 in Querrichtung verschiebbar geführt ist. Am Führungstisch 84 be­ findet sich ein Tischansatz 86, an dem ein in Querrichtung verlaufender Gewinde­ bolzen 88 mit einem endseitigen Handrad als Feinverstellglied 90 angebracht ist. Der Gewindebolzen 88 befindet sich in Gewindeeingriff mit einem Gewindedurch­ gang an einem Ansatz 92 des Armhalters 62. Durch Betätigung des Feinverstellglie­ des 90 kann der Armhalter 62 mit den kurzen Klemmarmen 40, 42 in Querrichtung feinjustierbar verstellt werden.
Die an gegenüberliegenden Seiten des Rahmens R anzubringenden Einbauzwingen unterscheiden sich nur dadurch, daß an einer Seite das Feinverstellglied 90 mit dem Gewindebolzen 88 fehlt. Wenn der Rahmen R an einer Rahmenseite mittels des Feinverstellgliedes 90 in Querrichtung justiert wird, kann der Rahmen an der ande­ ren eingespannten Rahmenseite trotz der Einspannung an der dortigen Wand W somit widerstandsfrei folgen.
Wenn die Verstellvorrichtung 68 in der Ebene der Klemmarme um 180 Grad ver­ dreht auf das Führungsprofil 10 aufgeschoben wird, können auch solche Rahmen gehalten und justiert werden, die einen größeren Seitenabstand zu einer Wand W haben sollen.
Die beschriebene Einbauzwinge kann sehr leicht von einem Rechtshandbetrieb zu einem Linkshandbetrieb umgerüstet werden. Zu diesem Zweck wird das Führungs­ profil 10 mit den Klemmarmen 12,14 senkrecht zur Zeichenebene um 180 Grad ge­ dreht. Außerdem kann die Verstellvorrichtung 68 in geeigneter Position auf dem Führungsprofil 10 montiert werden.
Die Einbauzwinge sollte aus wetterbeständigen, stabilen und gewichtsleichten Ma­ terialien, wie Aluminium, hergestellt werden. Es eignen sich aber auch rostfreier Stahl und Titan. Zur Gewichtsreduzierung können geeignete Maßnahmen, wie eine Ausbildung aus Rohrelementen oder Gittermaterial, vorgesehen werden.
Alternativ können die Verstellhülsen 70, 72 zusammenhängend ausgebildet sein. Die Längsverstellung erfolgt dann mittels einer Zahnstange am Führungsprofil 10 und eines in diese eingreifenden Zahnrads an der ersten Verstellhülse 70.

Claims (17)

1. Einbauzwinge für Fenster- und Türrahmen mit einem langestreckten Füh­ rungsprofil (10), mit zwei vom Führungsprofil seitlich abstehenden, hiermit verbundenen, langen Klemmarmen (12, 14), von denen zumindest einer längs des Führungsprofils verschiebbar ist und eine erste Spannvorrichtung zum Verändern des gegenseitigen Abstandes zwischen den freien Enden der langen Klemmarme aufweist, und mit zwei vom Führungsprofil seitlich abste­ henden kurzen Klemmarmen (40, 42), die in der Ebene der langen Klem­ marme zwischen diesen verlaufen sowie längs des Führungsprofils ver­ schiebbar sind und von denen einer eine zweite Spannvorrichtung zum Ver­ ändern des gegenseitigen Abstandes zwischen den freien Enden der kurzen Klemmarme aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß die kurzen Klemmarme (40, 42) an einem gemeinsamen Armhalter (62) befestigt sind,
daß der Armhalter (62) über eine Verstellvorrichtung (68) mit dem Führungs­ profil (10) verbunden ist
daß die Verstellvorrichtung (68) ein Verstellen des Armhalters (62) in der Ebene der Klemmarme (12,14, 40, 42) in Längsrichtung des Führungsprofils (10) sowie quer hierzu zuläßt,
daß die Versteilvorrichtung (68) Längsverstellmittel (74, 76) zum justierenden Verstellen des Armhalters (62) in Längsrichtung des Führungsprofils (10) sowie Querverstellmittel (90) zum justierenden Verstellen des Armhalters quer hierzu aufweist
und daß die erste Spannvorrichtung mit einem Kombinationsglied (38) zum Verschieben des zumindest einen langen Klemmarms (14) längs des Füh­ rungsprofils (10) und zum Fixieren dieses Klemmarms am Führungsprofil ausgebildet ist.
2. Einbauzwinge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längs­ verstellmittel der Verstellvorrichtung (68) mit einem Grobfixierglied (74) sowie einem Feinjustierglied (76) und die Querverstellmittel mit einem Feinver­ stellglied (90) ausgebildet sind.
3. Einbauzwinge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellvorrichtung (68) eine auf dem Führungsprofil (10) mit losem Spiel verschiebbare erste Verstellhülse (70) und eine auf dem Führungsprofil (10) mit engem Spiel verschiebbare zweite Verstellhülse (72) aufweist.
4. Einbauzwinge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Grobfi­ xierglied (74) an der ersten Verstellhülse (70) ausgebildet ist sowie deren Längsposition auf dem Führungsprofil (10) durch Klemmwirkung hiermit lös­ bar festlegt, und daß das Feinjustierglied (74) an der ersten Verstellhülse (70) ausgebildet ist sowie den Längsabstand der zweiten Verstellhülse (72) von der ersten Verstellhülse (70) festlegt.
5. Einbauzwinge nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Verstellhülse (72) mit einem Führungstisch (84) fest verbunden ist, der über in Querrichtung zum Führungsprofil (10) verlaufende Führungsele­ mente (66), wie über Führungsleisten, mit dem schlittenartig ausgebildeten Armhalter (62) verbunden ist und diesen in Querrichtung verstellbar trägt und führt.
6. Einbauzwinge nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Feinver­ stellglied (90) an dem Führungstisch (84) ausgebildet ist und die Querverstel­ lung des Armhalters (62) relativ zum Führungstisch bestimmt.
7. Einbauzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungspositionen der kurzen Klemmarme (40, 42) am Armhal­ ter (62) in Längsrichtung und/oder in Querrichtung des Führungsprofils (10) zumindest stufenweise einstellbar festlegbar sind.
8. Einbauzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den freien Enden der kurzen Klemmarme (40, 42) aufeinander zu­ weisende und über Kugelgelenke (56, 58) gelagerte Spannbacken (52, 54) vorgesehen sind, von denen zumindest eine durch die zweite Spannvorrich­ tung (60) in Längsrichtung des Führungsprofils (10) verstellbar ist.
9. Einbauzwinge nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jede Spann­ backe (52, 54) am Ende eines Gewindebolzens (48, 50) angelenkt ist, der sich mit Gewindeeingriff durch einen Gewindedurchgang ((44, 46) am freien Ende des zugeordneten kurzen Klemmarms (40, 42) erstreckt.
10. Einbauzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsverstellmittel, nämlich das Grobfixierglied (74) sowie das Feinjustierglied (76), und die Querverstellmittel, nämlich das Feinverstellglied (90), in Gewinde verstellbar geführte Gewindebolzen aufweisen.
11. Einbauzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Kombinationsglied der ersten Spannvorrichtung für den langen Klemmarm (14) eine auf dem Führungsprofil (10) längsverschiebbare Klemmhülse (26) und einen hieran über ein Exzentergelenk (34) drehbar an­ gelenkten sowie mit einem Handgriff (38) fest verbundenen Exzenter (36) aufweist, der in einer ersten Drehposition, in der der Handgriff in Längsrich­ tung am Führungsprofil (10) anliegt, die Klemmhülse (26) gegenüber dem Führungsprofil (10) längsverschiebbar freigibt, und der in einer zweiten Drehposition, in der der Handgriff in Querrichtung vom Führungsprofil (10) absteht, die Klemmhülse (26) am Führungsprofil (10) lagefixierend ver­ spannt.
12. Einbauzwinge nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Führungsprofil (10) sowie der Klemmhülse (26) an einem ersten Hülse­ nende (28) derselben ein kleines Bewegungsspiel und an einem hierzu ent­ gegengesetzten zweiten Hülsenende (30) ein größeres Bewegungsspiel vor­ gesehen sind und daß der Exzenter (36) sowie das Exzentergelenk (34) in der Nähe des zweiten Hülsenendes (30) an der zum langen Klemmarm (14) entgegengesetzten Seite des Führungsprofils (10) angeordnet sind.
13. Einbauzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an den freien Enden der langen Klemmarme (12, 14) über Gelenke (22, 24) Klemmbacken (18, 20) angelenkt sind.
14. Einbauzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die langen Klemmarme (12,14) vom Führungsprofil (10) ausgehend in Richtung zu ihren freien Enden schräg aufeinander zulaufen.
15. Einbauzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet daß die Längsverstellmittel der Verstellvorrichtung, nämlich das Grobfixierglied (74) und das Feinjustierglied (76), mit einer gegenseitigen Betätigungssperre ausgebildet sind, die ein Betätigen des Feinjustiergliedes (76) nur im fixierten Zustand des Grobfixiergliedes (74) zuläßt.
16. Einbauzwinge nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Grobfixier­ glied (74) als ein durch Verschwenken wirksames Schnellspannmittel mit ei­ nem mitschwenkbaren Bügel ausgebildet ist, der im entriegelten Zustand des Grobfixiergliedes das Feinjustierglied verdeckt.
17. Einbauzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß diese zumindest im wesentlichen aus Metall, wie Aluminium oder rostfreiem Stahl, besteht.
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