DE19513618A1 - Verbindungsmuffe für eine Verbindung von zwei Kabeln im Mittelspannungsbereich - Google Patents
Verbindungsmuffe für eine Verbindung von zwei Kabeln im MittelspannungsbereichInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verbindungsmuffe für eine Verbin
dung von zwei Kabeln im Mittelspannungsbereich mit Mitteln
zur Steuerung des elektrischen Feldes, einem Preß- oder
Schraubverbinder für die zu verbindenden Leiter und mit
isolierenden Schrumpfschläuchen.
Eine derartige Verbindungsmuffe ist aus dem deutschen Ge
brauchsmuster 76 08 208 bekannt. Dort wird die gesamte Ver
bindungsstelle mit einem Isolierkörper aus schrumpffähigem
Material ummantelt. Die Enden des einen Isolierkörpers sind
dabei in ihrer Form konisch oder abgerundet ausgebildet, wie
es auch aus der US-Patentschrift 3 717 717 bekannt ist. Die
Herstellung dieser Konusform erfolgt in Wickeltechnik und
bringt einen erheblichen Arbeitsaufwand mit sich.
Aus der deutschen Offenlegungsschrift 29 37 253 ist eine
Schutzhülle für abgeschirmte Kabelendverschlüsse oder
-spleißungen bzw. die Verbindungsstellen zwischen abgeschirm
ten elektrischen Kabeln und Verfahren zu ihrer Herstellung
bekannt. Hier werden bei der Herstellung einer Kabelverbin
dung Schrumpfschläuche verwendet. Dabei erfolgt eine Steue
rung des elektrischen Feldes mittels eines Feldsteuerschlau
ches. Der Feldsteuerschlauch überlappt dabei die äußere
Leitschicht eines jeden Kabels und ist in seinem Verlauf
ununterbrochen. Über dem Feldsteuerschlauch sind ein oder
mehrere wärmeschrumpfende Isolierschläuche positioniert. Die
Isolation erstreckt sich dabei über die gesamte Verbindungs
stelle, wobei die Enden über den beiden äußeren Leitschichten
der Kabel positioniert sind. Auf der Isolierschicht ist durch
Coextrusion eine leitende Schicht aufgebracht, die nach
Fertigstellung der Verbindungsmuffe Erdpotential besitzt und
somit Berührungssicherheit gewährleistet. Die Herstellung des
coextrudierten Schlauches erweist sich jedoch als aufwendig.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist nun, eine Verbindungsmuffe
der eingangs genannten Art so weiter zu entwickeln, daß sie
mit einfachen Mitteln leicht herstellbar ist, wobei die
kritischen Bereiche an den Kanten der Kabelleitschicht ver
bessert werden sollen.
Die Aufgabe der Erfindung wird mit einer ersten Ausführungs
form einer Verbindungsmuffe nach den Merkmalen des Anspruchs
1 gelöst.
Die gestellte Aufgabe wird jedoch auch mit einer zweiten
Ausführungsform einer Verbindungsmuffe nach den Merkmalen des
Anspruchs 2 gelöst.
Die Vorteile der Ausführungsformen gemäß der Erfindung liegen
in erster Linie darin, daß über den kritischen Bereichen der
Kanten der Kabelleitschichten kein Isolationsschlauch benö
tigt wird. Außerdem ist von Vorteil, daß bei der Verwendung
von wärmeschrumpfenden Feldsteuerschläuchen nach der ersten
Ausführungsform der Bereich der Leiterverbindung weiterhin
zugänglich ist, da diese Feldsteuerschläuche unterbrochen
sind und die Verbindungsstelle nicht überdecken. Somit ist
ein Verpressen der Leiter mittels der allgemein bekannten
Preßverbinder auch nach dem Aufschrumpfen der Feldsteuer
schläuche möglich. Bei der zweiten Ausführungsform gemäß der
Erfindung werden keine Feldsteuerschläuche verwendet, so daß
dieses Problem nicht ansteht. Bei dieser Ausführungsform wird
dann in den kritischen Bereichen ein Band mit isolierenden
Eigenschaften in Konusform gewickelt, so daß sich mit dem
darüber befindlichen leitenden Schrumpfschlauch eine Trich
terform ausbildet. Dabei ist von Vorteil, daß die schrumpfen
den Isolierschläuche und der zu wickelnde Konus schnell und
einfach zu erstellen sind, wobei die Höhe der Konusform durch
die Wandstärke mindestens eines Isolierschlauches vorgegeben
ist.
Die Erfindung wird nun anhand von drei Figuren näher erläu
tert.
Fig. 1 zeigt den kompletten Aufbau einer Verbindungsmuffe
gemäß der Erfindung.
Fig. 2 zeigt den in Fig. 1 eingekreisten Bereich in detail
lierter Darstellung, wobei hier zwei getrennte Feld
steuerschläuche verwendet werden.
Fig. 3 zeigt eine detaillierte Ansicht des in Fig. 1 einge
kreisten Bereiches, wobei hier keine Feldsteuer
schläuche verwendet werden.
Die beiden Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung beziehen
sich auf abgeschirmte Verbindungen zwischen zwei Elektroka
beln im Mittelspannungsbereich bis Uo/U (Um) 18/30 (36) kV.
Wenn zwei Elektrokabel dieser Art miteinander verbunden
werden sollen, so sind entsprechende Maßnahmen zur Steuerung
des elektrischen Feldes notwendig. Dies erfolgt nun in der
beschriebenen Weise gemäß der Erfindung.
In Fig. 1 ist die gesamte Verbindungsstelle gemäß der Erfin
dung dargestellt, wobei zwei Kabel über eine allgemein be
kannte Verbindungsstelle 2 miteinander verbunden werden. Die
Enden der Kabel sind in der dort gezeigten Weise entsprechend
abgesetzt und werden mit Mitteln zur Steuerung des elektri
schen Feldes versehen. In diesem Ausführungsbeispiel werden
mindestens zwei wärmeschrumpfende Feldsteuerschläuche 3
verwendet. Auf diese Weise wird die Verbindungsstelle 2 nicht
überdeckt, so daß ein Verpressen der Leiter mittels der
allgemein bekannten Preßverbinder auch nach dem Aufschrumpfen
der Feldsteuerschläuche 3 noch möglich ist. Vor dem Auf
schrumpfen der Feldsteuerschläuche 3 wird jedoch die Kante
der Leitschichten 14 der Kabel mit einem Band 9 umwickelt,
wodurch eine zu hohe Konzentration der elektrischen Feldli
nien verhindert wird. Dieses Band 9 weist elektrisch isolie
rende Eigenschaften auf und hat vorzugsweise eine Dielektri
zitätskonstante von εr 6 und einen spezifischen ohmschen
Widerstand von < 10¹² Ω · cm. Bei gleichmäßigem und geradli
nigem Absetzen der Leitschichten (ohne Spitzen) kann das Band
9 auch entfallen. Der freigelegte Bereich der Leiter wird mit
einem handelsüblichen Verbinder 2 versehen und wird mit einem
Band umwickelt, das die gleichen Eigenschaften aufweist wie
das Band 9 im Kantenbereich der Leitschichten. Hierdurch
werden die elektrischen Feldlinien in gewünschter Weise
beeinflußt.
Über den Feldsteuerschläuchen 3 wird mindestens ein schrump
fender Isolierschlauch 7, 8 aufgeschrumpft. In dieser Ausfüh
rungsform werden zwei Isolierschläuche 7 bzw. 8 konzentrisch
übereinander aufgeschrumpft. Die Isolierschichten 7 bzw. 8
enden vor dem Beginn einer jeden äußeren Leitschicht 14 des
Kabels. Der Schlauch 8 kann auch kürzer sein als Schlauch
7. Unterhalb der Enden des Isolierschlauches 7 bzw. 8 kann vor
dem Schrumpfvorgang mindestens eine Lage eines Bandes 11
aufgewickelt werden, wie in der detaillierten Darstellung der
Fig. 2 angedeutet ist. Dieses Band 11 besitzt die gleichen
Eigenschaften wie die vorher bereits beschriebenen Bänder 9
bzw. 15.
Die Fig. 2 verdeutlicht den Aufbau der Verbindungsmuffe nach
dem ersten Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung. Dabei
wird der installierte Isolierschlauch 7, 8 an den Enden
derart mit einem Band 10 bewickelt, daß eine Konusform ent
steht. Die Dielektrizitätskonstanten der Isolierschläuche 7
und 8 sind ungleich von der Dielektrizitätskonstanten des
Bandes 10, wobei vorzugsweise εr (Band) < εr
(Isolierschlauch) ist. Die Isolierschläuche 7, 8 und das Band
10 bestehen aus unterschiedlichem Material, z. B. bestehen die
Isolierschläuche aus Polyethylen, während das Band 10 aus
Heißschmelzkleber mit Füllstoffen zur Erhöhung der Dielektri
zitätskonstanten besteht. Darüber befindet sich ein wärme
schrumpfender Schlauch 4, der elektrisch leitfähig ist und
vorzugsweise einen spezifischen Widerstand von
40 kΩ · cm aufweist. Dieser wärmeschrumpfende Schlauch
erstreckt sich in seinem Lauf über die gesamte Verbindungs
muffe. Er berührt mindestens die Leitschichten 14 der Kabel,
wobei sich durch die Konusform des Bandes 10 im Bereich der
Kanten der Leitschichten jeweils eine Trichterform ausbildet.
Wie allgemein bekannt, dient eine derartige Trichterform
dazu, eine Konzentration der elektrischen Feldlinien zu
verhindern. Dies trifft nun auch für die Ausführungsform
gemäß der Erfindung zu. Gleichzeitig dient der elektrisch
leitfähige Schrumpfschlauch 4 zur äußeren Feldbegrenzung, da
durch das darauf liegende Kupfergewebeband 6 und die Schirm
drähte 12 auf das äußere der Verbindungsmuffe Erdpotential
gelegt wird. Über die gesamte Verbindungsmuffe wird ein
zusätzlicher äußerer Schutzschlauch 5 aus schrumpfendem
Material aufgebracht.
In Fig. 3 wird eine Verbindungsmuffe gemäß der Erfindung
vermittelt, bei der zur Steuerung des elektrischen Feldes
keine Feldsteuerschläuche verwendet werden. Hier wird minde
stens eine Lage eines Bandes 11 mit isolierenden Eigenschaf
ten unter den Endkanten der Isolationsschläuche 7 und 8 vor
deren Aufschrumpfung gewickelt. Dabei befinden sich die
Endkanten der Isolierschläuche 7 und 8 deutlich vor jeder
Kante der Leitschichten 14, mindestens das Drei- bis Vierfa
che der Wandstärke eines Isolierschlauchs.
Auf diese Weise wird die Einsparung an Isolierschläuchen noch
größer als beim vorhergehenden Ausführungsbeispiel. Nachdem
nun die Isolierschläuche 7 und 8 aufgeschrumpft wurden, wird
an deren Enden ein Konus mit einem Band 10 der bereits be
schriebenen Art gewickelt. Dabei sind die Dielektrizitätskon
stanten des Bandes 10 und der Isolierschläuche 7 und 8 wie
derum verschieden voneinander und bestehen aus unterschiedli
chem Material, wie oben bereits angegeben ist. Der Wickelbe
reich des Bandes 10 erstreckt sich dabei von den Enden der
Isolierschläuche 7 und 8 bis kurz vor dem Beginn der Kanten
der Leitschichten 14. Der weitere schichtweise Aufbau ent
spricht der in Fig. 1 bereits dargestellten Verbindungsmuf
fe.
Bei den Ausführungsformen gemäß der Erfindung wird über dem
sonst üblicherweise kritischen Bereich der Kanten der Kabel
leitschichten 14 kein Isolierschlauch 7 bzw. 8 angeordnet.
Wenn wie hier keine Feldsteuerschläuche eingesetzt werden,
wird durch die gewickelte Konusform und dem darüber befindli
chen leitenden Schrumpfschlauch 4 eine Trichterform gebildet.
Dabei ist von Vorteil, daß die schrumpfenden Isolierschläuche
7 und 8 und der zu wickelnde Konus schnell und einfach herzu
stellen sind. Die Höhe des Konus wird wie bereits erläutert
durch die Wandstärke des Isolierschlauches 7 bzw. 7 und 8
vorgegeben.
Beim Einsatz von Feldsteuerschläuchen im ersten Ausführungs
beispiel der Erfindung wird eine zu hohe Feldlinienkonzentra
tion im Bereich der Kanten der Kabelleitschichten 14 verhin
dert, indem die Feldliniendichte durch ein trichterähnliches
Gebilde 11 reduziert werden, wobei dies in Kombination mit
mindestens einem Feldsteuerschlauch 3 erfolgt. Dabei werden
die kantigen Enden der Isolierschläuche 7 und 8 mittels eines
Bandes 10 zu einem glatten Übergang geformt, wobei gleichzei
tig durch das Band eine elektrische Entlastung der Kanten
hinsichtlich der Feldliniendichte stattfindet. Die elektri
schen Feldlinien werden nicht allein auf die Kante der Kabel
leitschichten 14 gerichtet sondern auch radial auf die lei
tende Schicht der trichterähnlichen Konstruktion. Eine Entla
stung der Feldlinienkonzentration findet nicht nur durch die
Steuerungsfunktion des Feldsteuerschlauches statt, sondern
auch im Zusammenhang mit der "Trichterkonstruktion". Durch
diese Methode, in zweifacher Art das elektrische Feld zu
stören, kann auf den Isolierschlauch im sonst sehr kritischen
Bereich der Kanten der Leitschichten verzichtet werden. Der
Vorteil der kurzen Isolierschläuche liegt darin, daß zum
einen eine Materialeinsparung gegeben ist und zum anderen der
Montagebereich sowie der Montageaufwand der Verbindungsmuffe
kleingehalten werden kann.
Wie bereits erwähnt, ist bei Verwendung von zwei Feldsteuer
schläuchen 3 ein Verpressen des Verbinders auch nach dem
Aufschrumpfen der Feldsteuerschläuche möglich, was beim
derzeitigen Stand der Technik bisher nicht möglich war. Die
Länge der Feldsteuerschläuche 3 ist dabei so gewählt, daß der
Verbindungsbereich nicht überdeckt wird.
Claims (9)
1. Verbindungsmuffe für eine Verbindung von zwei Kabeln im
Mittelspannungsbereich mit Mitteln zur Steuerung des elektri
schen Feldes, einem Preß- oder Schraubverbinder für die zu
verbindenden Leiter und mit isolierenden Schrumpfschläuchen,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens zwei Feldsteuerschläuche (3) angeordnet sind,
wobei jeder Feldsteuerschlauch (3) mit einem Ende auf der
freigelegten Leitschicht (14) eines Kabels aufgesetzt ist und
mit dem anderen Ende vor dem Verbindungsbereich (2) der
Leiterenden endet, daß der Verbindungsbereich (2) mit einem
isolierende Eigenschaften aufweisenden Band (15) umwickelt
ist, daß über den Feldsteuerschläuchen (3) mindestens ein
schrumpfender Isolierschlauch (7, 8) aufgeschrumpft ist,
wobei die Isolierschläuche (7, 8) vor dem Beginn jeder äuße
ren Leitschicht (14) enden, daß der Isolationsschlauch (7, 8)
an seinen Enden mit einem isolierende Eigenschaften aufwei
senden Band (10) so bewickelt ist, daß eine Konusform ent
steht, wobei die Dielektrizitätskonstanten des Isolierschlau
ches (7, 8) von der des in Konusform gewickelten Bandes (10)
verschieden ist, daß ein elektrisch leitfähiger Schrumpf
schlauch (4) über dieser Anordnung aufgeschrumpft ist, daß
die Kupfergewebebänder (6) und die Schirmdrähte (12) jedes
Kabelendes auf dem elektrisch leitfähigen Schrumpfschlauch
(4) aufgebracht sind und daß ein Isolierschlauch (5) über
dieser Anordnung aufgeschrumpft ist.
2. Verbindungsmuffe für eine Verbindung von zwei Kabeln mit
Kupferbändern und Schirmdrähten im Mittelspannungsbereich mit
Mitteln zur Steuerung des elektrischen Feldes, einem Preß-
oder Schraubverbinder für die zu verbindenden Leiter und mit
isolierenden Schrumpfschläuchen,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine Lage von einem isolierende Eigenschaften
aufweisenden Band (11) unter den Endkanten eines den
Verbindungsbereich (2) überdeckenden, aufgeschrumpften Isolier
schlauch (7, 8) aufgewickelt ist, daß die Endkanten des
Isolierschlauches (7, 8) deutlich, vorzugsweise das Drei- bis
Vierfache der Wanddicke eines Isolierschlauchs, vor jeder
Kante der freigelegten Leitschichten (14) liegen, daß an den
Endkanten des aufgeschrumpften Isolierschlauches (7, 8) ein
isolierende Eigenschaften aufweisendes Band (10) konusförmig
abgewickelt ist, wobei die Dielektrizitätskonstante des
Isolierschlauches (7, 8) von der des in Konusform gewickelten
Bandes (10) verschieden ist εr (Band) < εr (Schlauch), daß
sich der Wickelbereich des in Konusform gewickelten Bandes
(10) jeweils von der Endkante des Isolierschlauches bis kurz
vor die Kante der Leitschicht (14) des Kabels erstreckt, daß
ein elektrisch leitfähiger Schrumpfschlauch (4) über der
gesamten Länge dieser Anordnung aufgeschrumpft ist, daß die
Kupferbänder (6) und die Schirmdrähte (12) jedes Kabelendes
auf dem elektrisch leitfähigen Schrumpfschlauch (4) aufge
bracht sind und daß ein Isolierschlauch (5) über dieser
Anordnung aufgeschrumpft ist.
3. Verbindungsmuffe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede Kante der Leitschichten (14) mit einem isolierende
Eigenschaften aufweisenden Band (9) umwickelt ist.
4. Verbindungsmuffe nach Anspruch 1 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine Lage eines isolierende Eigenschaften
aufweisenden Bandes (11) unter den Enden des Isolierschlau
ches (7, 8) vor dem Schrumpfvorgang aufgewickelt ist.
5. Verbindungsmuffe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dielektrizitätskonstante des Bandes (9, 10, 11, 15)
εr 6 und einen spezifischen ohmschen Widerstand von
< 10¹² Ω · cm besitzt.
6. Verbindungsmuffe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Isolierschlauch aus zwei konzentrischen Isolier
schläuchen (7, 8) besteht.
7. Verbindungsmuffe nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dielektrizitätskonstante (bezogen auf 50 Hz) des
Isolierschlauches (7, 8) εr = < 4 beträgt.
8. Verbindungsmuffe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der elektrisch leitfähige Schrumpfschlauch (4) einen
spezifischen ohmschen Widerstand von < 40 kΩ · cm besitzt.
9. Verbindungsmuffe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dielektrizitätskonstante εr des Bandes (9, 10)
die Dielektrizitätskonstante εr des Isolierschlauches.
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: RXS KABELGARNITUREN GMBH, 58091 HAGEN, DE |
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Owner name: CCS TECHNOLOGY, INC., WILMINGTON, DEL., US |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |