DE19513455A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Wechseln und Magazinieren der Innenabstützdorne einer Anlage zum kontinuierlichen Schäumen von Rohrisolierschalen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Wechseln und Magazinieren der Innenabstützdorne einer Anlage zum kontinuierlichen Schäumen von RohrisolierschalenInfo
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Description
Die Erfindung dient der kontinuierlichen Herstellung von geschäumten Hohlprofilen,
insbesondere Rohrisolierschalen und beinhaltet das automatische Wechseln und
Magazinieren der Innenabstützdorne.
Für das kontinuierliche Herstellen von Rohrisolierschalen (vgl. OS 24 49 044, 24 20 018
und OS 26 08 555) wird zwischen einer äußeren und einer inneren vorgeformten
Hüllfolie bzw. Papierbahn ein Schaumgemisch eingetragen.
Das Formen der Rohrisolierschalen erfolgt in der anschließenden Aushärtestrecke, die
der vorgeformte Strang nach dem Schaumeintrag durchläuft. Dabei wird der
Außendurchmesser durch Außenabstützschalen, die in Aufnahmen an
Spezialförderketten befestigt sind, geformt.
Der Rohrinnendurchmesser wird durch ein temperiertes Innenformwerkzeug gebildet.
Dieses besteht aus einem über die gesamte Schäum- und Aushärtestrecke
reichenden Dorn, der an einem Schwert befestigt und geführt ist. Je nach Größe der
Anlage können die Dorne eine Länge von 10-12 m besitzen.
Zum Schäumen von unterschiedlich großen Rohrisolierschalen müssen je nach
Dimension die Außenabstützschalen und/oder die Innenabstützdorne gewechselt
werden.
Die nicht benötigten Dorne werden in Regalen außerhalb der Schäumanlage
aufbewahrt und beim Umrüsten manuell bzw. mittels Hebezeugen in die Anlage
eingesetzt bzw. entnommen. Zum Wechseln sind mehrere Bedienpersonen
erforderlich, wobei das Tragen der 10 m langen dünnen Dorne zu Verbiegungen und
Deformierungen am Dorn führen kann. Nach dem Einsetzen müssen diese zentriert
und verschraubt werden.
Das Wechseln ist immer eine schwere körperliche Arbeit. Beim Einsatz von
Hebezeugen ist das Anhängen und Zentrieren kompliziert und zeitaufwendig.
Es besteht die Aufgabe, die Dorne maschinell bzw. automatisch und
qualitätsschonend zu wechseln, dabei sind diese ohne großen Zeitaufwand exakt zu
zentrieren und in Schäumlage zu arretieren sowie die nicht benötigten Dorne bei
geringem Platzbedarf zu lagern.
Diese Aufgabe wird durch das Verfahren und die Vorrichtung gemäß Ansprüche 1-11
gelöst.
Dazu befindet sich unmittelbar über der Schäum- und Aushärtestrecke der
Rohrisolierschalenanlage das erfindungsgemäße Dornmagazin, einschließlich der
erforderlichen Antriebs- und Transporttechnik für die in mehren Achsen verfahrbare
Traverse, an die die auszuwechselnden Dorne andockbar sind, die wiederum im
oberen Bereich eine Zentriereinrichtung besitzen, die den Dorn im Schäumbereich
genau zentrisch zu den Außenabstützschalen arretieren.
Erfindungsgemäß sind die nicht benötigten Dorne nach Größe sortiert im Dornmagazin
abgelegt. Die Traverse fährt bis an den gewünschten Dorn, dieser wird an die
Traverse angedockt und bis in die Schäumposition zwischen die Außenabstützschalen
gefahren. In dieser Position wird der Dorn zentriert und arretiert, bevor die neue
Dimension Rohrisolierschalen geschäumt wird.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert.
Darin zeigen:
Fig. 1 Dornmagazin/Vorderansicht,
Fig. 2 Dornmagazin/Seitenansicht,
Fig. 3 Dornaufnahme/-zentrierung,
Fig. 4 Andocksystem.
Die Innenabstützdorne 2 besitzen je ein senkrecht nach oben weisendes Halteschwert
2.2, welches am Dornrohr 2.1 unlösbar befestigt ist.
Während des Schäumprozesses befindet sich der Innenabstützdorn 2 zentrisch
zwischen den Außenabstützschalen 3. Arretiert und zentriert wird dieser Dorn 2 über
die am Halteschwert 2.2 befestigten Zentrierplatten 2.3 und die beidseitig in diese
eingreifenden Zentrierbolzen 6.
Beim Wechseln des Dornes 2 fahren die Außenabstützschalen 3 und die auf dem
gleichen Seitenschlitten 5 angeordneten Zentrierbolzen 6 auseinander, die Zentrierung
2.3/6 wird somit gelöst. Der Dorn 2 befindet sich dabei angedockt an einer Traverse
8.1 und wird über diese in mehrere Achsen, vorzugsweise zuerst vertikal nach oben
danach horizontal nach rechts oder links auf den freien Lagerplatz 9 des
Dornmagazins 1 transportiert.
Der Dorn 2 wird dort auf seinen Dornablagebolzen 11 auf vorgesehene Dornablagen
10 abgelegt und anschließend von der Traverse 8.1 entkoppelt. Diese fährt zum
nächsten gewünschten Dorn 2, dockt diesen an und befördert ihn in Schäumposition
4. Die Seitenschlitten 5 mit den Außenabstützschalen 3 und den Zentrierbolzen 6
fahren zusammen, der Dorn 2 wird dabei zentriert und in der Schäumposition 4
arretiert.
Das Dornmagazin 1 ist eine Rahmenkonstruktion und vorzugsweise unmittelbar über
der Aushärtestrecke der Anlage angeordnet.
Bekannterweise ist das Dornrohr 2.1 an einem senkrecht nach oben weisenden
Halteschwert 2.2 befestigt. Im oberen Bereich des Schwertes 2.2 sind beidseitig
mehrere Zentrierplatten 2.3 auf die Schwertlänge, in einem Abstand von
vorzugsweise 2 m gleichmäßig verteilt. Über diese Zentrierplatten 2.3 und den an
einem waagerecht verfahrbaren Seitenschlitten 5 angeordneten Zentrierbolzen 6 wird
der Dorn 2 in Schäumposition 4, zwischen den Außenabstützschalen 3, zentriert und
arretiert.
Die Zentrierbolzen 6 befinden sich in den Seitenschlitten 5 beidseitig zu den
Zentrierplatten 2.3 und sind auf einer Seite lagebestimmend und an der
gegenüberliegenden Seite federbelastet ausgelegt, wobei beide Zentrierbolzen 6
einen Anlagebund 6.1 besitzen, der im eingefahrenen Zustand an der Zentrierplatte
2.3 anliegt.
Die Transport- und Führungseinrichtung der Außenabstützschalen 3 sind
vorteilhafterweise auf dem gleichen Seitenschlitten 5 angeordnet wie die
Zentrierbolzen 6. Beim Wechseln des Dornes 2 fahren die Seitenschlitten 5 und damit
die Außenabstützschalen 3 und die Zentrierbolzen 6 auseinander. Der Dorn 2 ist nur
noch über das Andocksystem 8 mit der Traverse 8.1 verbunden.
Diese Traverse 8.1 besteht aus einer über die gesamte Dornlänge angeordneten
Schiene, die in den Andockbereichen nach unten offen ist. In diese Öffnungen
schieben sich beim Andocken die im oberen Bereich des Halteschwertes 2.2
angebrachten Augen 2.4, die mittig mit einer Bohrung versehen sind.
In der Traverse 8.1 sind entsprechend der Anordnung der Andockbereiche mehrere
Schieber 8.2 eingesetzt. Dem Auge 2.4 zugeordnet, besitzen die Schieber 8.2 an der
zum Auge 2.4 weisenden Fläche Bolzen 8.3. Beim Andocken wird der Bolzen 8.3
durch eine axiale Bewegung des Schiebers 8.2 in das Auge 2.4 geschoben und
verbindet damit den Dorn 2 mit der Traverse 8.1.
Die Bewegung der Schieber 8.2 erfolgt über zwei Koppelstangen 8.4, die beidseitig an
den Schiebern 8.2 angeordnet und mit diesen verbunden sind und einen
gemeinsamen axial wirkenden Antrieb besitzen.
Nach dem Andocken des Dornes 2 an die Traverse 8.1 wird diese durch bekannte
Antriebs- und Transporttechnik in Führungen 7 geführt, vorzugsweise zuerst senkrecht
nach oben und dann seitlich auf einen freien Lagerplatz 9 des Dornmagazins 1
transportiert. Im Dornmagazin 1 sind auf die Dornlänge verteilt mehrere Dornablagen
10 angeordnet, die den Dorn 2 halten. Vorzugsweise erfolgt das Halten der Dorne 2
durch beidseitig an der Zentrierplatte 2.3 angebrachte Dornablagebolzen 11.
Nach dem Ablegen des Dornes 2 auf die Dornablagen 10 des Dornmagazins 1
werden die Schieber 8.2 mit dem Bolzen 8.3 axial vom Auge 2.4 wegbewegt, der Dorn
2 ist von der Traverse 8.1 entkoppelt.
Die Traverse 8.1 wird zum nächsten gewünschten Dorn 2 gefahren, dieser wird in
analoger Weise angedockt, in Schäumposition 4 gebracht, zentriert und arretiert.
Der Vorteil dieses Verfahrens und der Vorrichtung liegt hauptsächlich in der
Automatisierung dieses Dornwechsels, die eine Qualitätserhaltung der Dorne sowie
eine Zeiteinsparung und Erleichterung beim Umrüsten der Rohrisolieranlage
ermöglicht. Ein weiterer Vorteil ist die platzsparende Lagerung der nicht benötigten
Dorne oberhalb der Schäum- und Aushärtestrecke.
Bezugszeichenliste
1 Dornmagazin
2 Innenabstützdorn (kplt.), Dorn
2.1 Dornrohr
2.2 Halteschwert, Schwert
2.3 Zentrierplatte
2.4 Auge
3 Außenabstützschale
4 Schäumposition
5 Seitenschlitten
6 Zentrierbolzen kplt.
6.1 Anlagebund
6.2 Anpreßfeder
7 Führungen
8 Andocksystem (kplt.)
8.1 Traverse
8.2 Schieber
8.3 Bolzen
8.4 Koppelstange
9 Lagerplatz
10 Dornablagen
11 Dornablagebolzen
2 Innenabstützdorn (kplt.), Dorn
2.1 Dornrohr
2.2 Halteschwert, Schwert
2.3 Zentrierplatte
2.4 Auge
3 Außenabstützschale
4 Schäumposition
5 Seitenschlitten
6 Zentrierbolzen kplt.
6.1 Anlagebund
6.2 Anpreßfeder
7 Führungen
8 Andocksystem (kplt.)
8.1 Traverse
8.2 Schieber
8.3 Bolzen
8.4 Koppelstange
9 Lagerplatz
10 Dornablagen
11 Dornablagebolzen
Claims (11)
1. Verfahren zum Wechseln und Magazinieren der Innenabstützdorne einer Anlage
zum kontinuierlichen Schäumen von Rohrisolierschalen, bei dem während des
Schäumprozesses ein Innenabstützdorn, der im oberen Bereich ein Halteschwert
besitzt und zentrisch zwischen 2 symmetrischen Reihen von Außenabstützschalen
angeordnet sowie arretiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß beim Wechseln des
Dornes (2) vorzugsweise zeitgleich die Zentrierbolzen (6) und die Außenabstützschalen
(3) auseinandergefahren werden, anschließend der an einer Traverse (8.1) angedockte
Dorn (2) aus der Schäumposition (4) auf den für diesen Dorn (2) vorgesehenen freien
Lagerplatz (9) im Dornmagazin (1) transportiert und abgesetzt wird, dort das an der
Traverse (8.1) angeordnete Andocksystem (8) vom Dorn (2) abgekoppelt, die leere
Traverse (8.1) zum "neuen" Dorn (2) gefahren, an diesen mittels Andocksystem (8)
angedockt und angehoben, danach in Schäumposition (4) transportiert wird,
nachfolgend die auf 2 Seitenschlitten (5) angeordneten Außenabstützschalen (3) und
Zentrierbolzen (6) vorzugsweise zeitgleich zusammengefahren und dabei die
Zentrierbolzen (6) in die Zentrierplatte (2.3) des Schwertes (2.2) eingefahren werden
und damit den Dorn (2) zentrisch form- und kraftschlüssig zwischen den
Abstützschalen (3) halten und arretieren.
2. Vorrichtung zum Wechseln und Magazinieren der Innenabstützdorne einer Anlage
zum kontinuierlichen Schäumen von Rohrisolierschalen, bei dem während des
Schäumprozesses ein Innenabstützdorn, der im oberen Bereich ein Halteschwert
besitzt und zentrisch zwischen 2 symmetrischen Reihen von Außenabstützschalen
angeordnet sowie arretiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Dornmagazin (1)
vorzugsweise über dem Schäum- und Aushärtebereich (4) angeordnet und jeder
Lagerplatz (9) sowie die Schäumposition (4) von einer in mehreren Achsen
verfahrbaren Traverse (8.1) erreichbar ist, die Traverse (8.1) und der Dorn (2) ein
aufeinander abgestimmtes Andocksystem (8) besitzen und daß auf seitlich verfahrbaren
Seitenschlitten (5) mehrere auf die Dornlänge verteilte, in Zentrierplatten (2.3) des
Schwertes (2.2) eingreifbare Zentrierbolzen (6) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse
(8.1) als eine über die Dornlänge nach unten offene bzw. in den Andockbereichen
offene Schiene gestaltet ist, in der sich entsprechend der Andockbereiche mehrere
axial verschiebbare Schieber (8.2) befinden, die jeweils mit einem am oberen Bereich
des Schwertes (2.2) angebrachten Auge (2.4) verbindbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieber (8.2)
einen in Achsrichtung weisenden Bolzen (8.3) besitzen und diese Schieber (8.2) mit
einer oder zwei in der Traverse (8.1) angeordneten Koppelstange(n) (8.4) verbunden
und über diese axial verschiebbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Gegenstücke
zu den Schiebern (8.2) an den Dornen (2) Augen (2.4) angeordnet sind, die passend
zum Bolzen (8.3) des Schiebers (8.2) eine Bohrung besitzen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen
Bereich des Schwertes (2.2) auf die Dornlänge verteilt beidseitig mehrere
Zentrierplatten (2.3) mit Zentrierbohrungen angebracht sind, denen an den waagerecht
verfahrbaren Seitenschlitten (5) Zentrierbolzen (6) in gleicher Stückzahl zugeordnet
und in die Zentrierbohrung der Zentrierplatte (2.3) ein- und ausfahrbar sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierplatten (2.3)
und die dazu in dem Seitenschlitten (5) sitzenden Zentrierbolzen (6) im Abstand von
vorzugsweise 2 m über die Dornlänge verteilt, angebracht sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils
gegenüber angeordneten Zentrierbolzen (6) je einen Anlagebund (6.1) besitzen, die im
eingefahrenen Zustand an der Zentrierplatte (2.3) anliegen und diese arretieren.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der einen
Seite der Seitenschlitten (5) angeordneten Zentrierbolzen (6) im eingefahrenen
Zustand mit dem Anlagenbund (6.1) einen lagebestimmenden Festanschlag für die
Zentrierplatten (2.3) bilden, während die gegenüberliegenden Zentrierbolzen (6) eine
Anpreßfeder (6.2) besitzen, die durch ihre Vorspannung im eingefahrenen Zustand der
Zentrierbolzen (6) ein elastisches aber ausreichend straffes Arretieren der
Zentrierplatten (2.3) und damit des Dornes (2) ermöglicht.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Transport- und
Führungseinrichtung für die Außenabstützschalen (3) auf dem gleichen
Seitenschlitten (5) installiert sind, wie die Zentrierbolzen (6).
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Dorne (2)
an ihren Zentrierplatten (2.3) Dornablagebolzen (11) besitzen, mit denen die
gegenwärtig nicht benötigten Dorne (2) auf Dornablagen (10) im Dornmagazin (1)
abgelegt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995113455 DE19513455C2 (de) | 1995-04-08 | 1995-04-08 | Verfahren und Vorrichtung zum Wechseln und Magazinieren der Innenabstützdorne einer Anlage zum kontinuierlichen Schäumen von Rohrisolierschalen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995113455 DE19513455C2 (de) | 1995-04-08 | 1995-04-08 | Verfahren und Vorrichtung zum Wechseln und Magazinieren der Innenabstützdorne einer Anlage zum kontinuierlichen Schäumen von Rohrisolierschalen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19513455A1 true DE19513455A1 (de) | 1996-10-10 |
| DE19513455C2 DE19513455C2 (de) | 1997-07-10 |
Family
ID=7759310
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995113455 Expired - Fee Related DE19513455C2 (de) | 1995-04-08 | 1995-04-08 | Verfahren und Vorrichtung zum Wechseln und Magazinieren der Innenabstützdorne einer Anlage zum kontinuierlichen Schäumen von Rohrisolierschalen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19513455C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN105058680A (zh) * | 2015-08-25 | 2015-11-18 | 青岛科技大学 | 一种可升降式管路保护层同步定型装置 |
| CN120620540A (zh) * | 2025-08-12 | 2025-09-12 | 济南兴德管业有限公司 | 一种聚氨酯保温管加工设备及加工工艺 |
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| DE2449044B2 (de) * | 1974-10-15 | 1977-06-30 | The Upjohn Co., Kalamazoo, Mich. (V-StA.) | Vorrichtung zum kontinuierlichen herstellen von geschaeumten hohlprofilen |
| DE2608555A1 (de) * | 1976-03-02 | 1977-09-08 | Joachim Dipl Chem Dr Steffens | Verfahren und vorrichtung zur kontinuierlichen herstellung von laengsgeschlitzten schaumstoffisolierrohren |
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-
1995
- 1995-04-08 DE DE1995113455 patent/DE19513455C2/de not_active Expired - Fee Related
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Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| 56- 58838 A., M- 81, July 31, 1981,Vol. 5,No.119 * |
| JP Patents Abstracts of Japan: 56-121746 A., M-104, Dec. 26, 1981,Vol. 5,No 206 * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CN105058680A (zh) * | 2015-08-25 | 2015-11-18 | 青岛科技大学 | 一种可升降式管路保护层同步定型装置 |
| CN120620540A (zh) * | 2025-08-12 | 2025-09-12 | 济南兴德管业有限公司 | 一种聚氨酯保温管加工设备及加工工艺 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19513455C2 (de) | 1997-07-10 |
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| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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Owner name: PLASTTECHNIK ENGINEERING GREIZ GMBH, 07973 GREIZ, |
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