DE19505897A1 - Verfahren zum Erkennen und Auswerten von Ungleichgewichten bei Körpern und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Erkennen und Auswerten von Ungleichgewichten bei Körpern und Vorrichtung zur Durchführung des VerfahrensInfo
- Publication number
- DE19505897A1 DE19505897A1 DE1995105897 DE19505897A DE19505897A1 DE 19505897 A1 DE19505897 A1 DE 19505897A1 DE 1995105897 DE1995105897 DE 1995105897 DE 19505897 A DE19505897 A DE 19505897A DE 19505897 A1 DE19505897 A1 DE 19505897A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- support
- gravity
- support surfaces
- center
- display
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 230000005484 gravity Effects 0.000 claims abstract description 18
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims abstract description 3
- 238000005303 weighing Methods 0.000 claims description 26
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 17
- 238000009826 distribution Methods 0.000 claims description 11
- 241001465754 Metazoa Species 0.000 claims description 6
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 5
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims description 5
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 claims description 4
- 238000003745 diagnosis Methods 0.000 claims description 2
- 210000002414 leg Anatomy 0.000 description 6
- 230000001144 postural effect Effects 0.000 description 5
- 238000002560 therapeutic procedure Methods 0.000 description 5
- 210000001624 hip Anatomy 0.000 description 3
- 238000000554 physical therapy Methods 0.000 description 3
- 230000008859 change Effects 0.000 description 2
- 210000004394 hip joint Anatomy 0.000 description 2
- 210000003205 muscle Anatomy 0.000 description 2
- 208000010300 Genu Varum Diseases 0.000 description 1
- 241000282412 Homo Species 0.000 description 1
- 206010062061 Knee deformity Diseases 0.000 description 1
- 206010070670 Limb asymmetry Diseases 0.000 description 1
- 230000037396 body weight Effects 0.000 description 1
- 210000000988 bone and bone Anatomy 0.000 description 1
- 238000004590 computer program Methods 0.000 description 1
- 230000006866 deterioration Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 230000005021 gait Effects 0.000 description 1
- 230000036541 health Effects 0.000 description 1
- 230000006872 improvement Effects 0.000 description 1
- 238000011835 investigation Methods 0.000 description 1
- 210000001503 joint Anatomy 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 230000002688 persistence Effects 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000001737 promoting effect Effects 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
- 208000024891 symptom Diseases 0.000 description 1
- 238000012360 testing method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01G—WEIGHING
- G01G19/00—Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
- G01G19/44—Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for weighing persons
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B5/00—Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
- A61B5/103—Measuring devices for testing the shape, pattern, colour, size or movement of the body or parts thereof, for diagnostic purposes
- A61B5/1036—Measuring load distribution, e.g. podologic studies
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- Dentistry (AREA)
- Biophysics (AREA)
- Pathology (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
- Medical Informatics (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Surgery (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erkennen und
Auswerten von Ungleichgewichten bei Körpern oder von
ungleichen Belastungen seiner Auflagerflächen auf einem
Boden oder dergleichen, insbesondere für Untersuchungen am
menschlichen Körper, und eine Vorrichtung zur Durchführung
des Verfahrens.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß
Haltungsfehler bei einer Person oder einem Tier auftreten
können. Durch die vom Gewicht her ungleiche Belastung des
Skeletts der Person oder des Tieres können dabei Schmerzen
verursacht werden können. Aufgrund dieser Schmerzen wird die
Person oder das Tier versuchen, durch eine Veränderung der
Körperhaltung den Schmerz zu lindern oder dem Schmerz
auszuweichen. Dadurch wird jedoch dem Haltungsfehler und
damit der Ursache des Schmerzes weiter Vorschub geleistet.
Eine Heilung dieser Ursache tritt nicht ein, vielmehr wird
sich der Zustand weiter verschlimmern. Für andere
skelettartige Körper, wie beispielsweise Häuser, sind bei
Lageänderung zwar keine Schmerzen, wohl aber Risse oder
dergleichen zu befürchten.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
zum Erkennen und Auswerten von Ungleichgewichten und eine
Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zu schaffen.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 definierte
Erfindung gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen definiert. Dadurch wird ein Verfahren
erzielt, bei dem ein zahlenmäßiges Auswerten, beispielsweise
der ungleichmäßigen Belastung beider Körperhälften, Hüften,
Beine oder dergleichen eines Menschen, in Gewichtsangaben
ermöglicht wird. Aus dieser unterschiedlichen Belastung
zieht ein Arzt oder Krankengymnast Rückschlüsse auf
Schmerzen im Bereich von Wirbelsäule, Hüften, Gelenken etc.,
ohne Röntgenaufnahmen anfertigen zu müssen. Ungesunde
Röntgenuntersuchungen können weitgehend entfallen.
Bekannt sind zwar verschiedene Verfahren zum Messen von
Ungleichgewichten, beispielsweise bei Balkenwaagen mit zwei
Wägetellern. Wird der eine Teller dort mit einer größeren
Kraft beaufschlagt, so senkt er sich weiter ab als der
andere Teller. Mit einer solchen Waage können zwar auch
Gewichtsunterschiede der auf die beiden Teller gelegten
Gewichte erkannt werden, doch werden dort keine Konsequenzen
daraus gezogen.
Daneben ist es von Kinderspielen auch bekannt, ein Brett
oder dergleichen über einen Balken zu legen und beim
Daraufstellen zu versuchen, ein Gleichgewicht durch eine
wippende Bewegung mit dem Brett oder dergleichen auf dem
Balken herzustellen und zu halten. Auch aus diesem Verhalten
werden keine Konsequenzen für eine Konstruktion oder
dergleichen gezogen.
Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich nicht nur für
diagnostische Zwecke, sondern ebenso zur Therapie und
Kontrolle. Zu Beginn der Krankengymnastik wird die
ungleichgewichtige Belastung der Körperhälften des Patienten
zahlenmäßig erfaßt werden. Der Patient kann selbst mittels
der erfindungsgemäßen Vorrichtung versuchen, seinen
Haltungsfehler zu korrigieren. Er kann anhand der Anzeige
das gewünschte Gleichgewicht erkennen und einzustellen
versuchen. Ein Unterschied in der Beinlänge beispielsweise
kann dadurch erkannt und durch entsprechende Einlagen oder
dergleichen ausgeglichen werden. Der Erfolg von
gymnastischen oder medizinischen Anwendungen, z. B.
Haltungsgymnastik, einer Einlage, etc., kann nach jeder
dieser Anwendungen durch erneutes zahlenmäßiges Erfassen der
Belastung der Körperhälften des Patienten mittels der
erfindungsgemäßen Vorrichtung erfolgen. Krankenkassenkosten
und Zeitaufwand von Untersuchungen können dadurch in
vorteilhafter Weise verringert werden, da nicht nur die
Therapie, sondern auch die Erfolgskontrolle zahlenmäßig
ausgewertet und belegt werden können.
Im Prinzip wird ein Verfahren zum Erkennen und Auswerten von
Ungleichgewichten bei Körpern, insbesondere bei Körpern mit
skelettartigem Aufbau, oder von ungleichen Belastungen
seiner Auflagerflächen auf einem Boden oder dergleichen
geschaffen, bei dem der Körper mit seinen Auflagerflächen
auf einer Vorrichtung positioniert wird, der subjektiv
empfundene Schwerpunkt des Körpers über der Vorrichtung
ausgerichtet wird, ein Unterschied von tatsächlichem
Körperschwerpunkt und dem subjektiv empfundenen
Körperschwerpunkt auf einer Anzeige der Vorrichtung in
Zahlenwerten angezeigt wird, durch den ein Ungleichgewicht
darstellenden Unterschied zwischen tatsächlichem und
subjektiv empfundenem Schwerpunkt des Körpers Rückschlüsse
auf Abweichungen in dem Aufbau des Körpers gezogen werden.
Das Verfahren eignet sich insbesondere für medizinische
Zwecke. Eine Person stellt sich so auf die Vorrichtung, daß
ihre Füße als Auflagerflächen auf einem Boden, hier auf
Auflagerelementen der Vorrichtung, stehen. Beispielsweise
können geeignet geformte Ausnehmungen oder wallartige
Erhebungen oder Begrenzungen auf der Vorrichtung zum
Auflagern und/oder Justieren der Füße vorgesehen sein.
Die Person richtet ihren Körper so aus, daß ihr subjektiv
empfundener Körperschwerpunkt über einer eingezeichneten
oder anderweitig vorgesehenen Mittellinie oder einem
Mittelpunkt der Vorrichtung anordnet ist. Sofern der von der
Person empfundene Schwerpunkt mit dem tatsächlichen
Körperschwerpunkt übereinstimmt, zeigen zwei Anzeigen der
Vorrichtung denselben Wert an. Dies ist meist eine
Gewichtsangabe. Als Vorrichtung eignet sich beispielsweise
eine aus zwei Waagen zusammengesetzte Vorrichtung. Beide
Waagen werden vor dem Meßvorgang auf einen genau
übereinstimmenden Nullpunkt eingestellt. Beide
Gewichtsangaben addiert ergeben das Gesamtgewicht der
Person. Ergeben die beiden Anzeigen zwei nicht
übereinstimmende Gewichtsangaben, wie dies zumeist der Fall
sein wird, so ist diese Differenz ein Hinweis auf eine
Abweichung in dem Aufbau des Körpers der Person. Dies
bedeutet beispielsweise, daß die beiden Beine der Person
eine unterschiedliche Länge aufweisen oder daß die Hüfte der
Person eine schiefe Stellung einnimmt oder eine andere
Verschiebung des Skelettes oder der Muskulatur der Person.
Schmerzenden Stellen weichen die meisten Personen unbewußt
durch eine Änderung ihrer normalen Haltung aus. Nach einiger
Zeit gewöhnen sie sich diese Haltung als Normalhaltung an.
Durch das beschriebene Verfahren können die Ursachen dieser
Schmerzen, wenn sie beispielsweise von dem Körperskelett und
der Muskulatur herrühren, lokalisiert werden. Die
Haltungsschäden können dann mittels einer entsprechenden
Krankengymnastik therapiert werden. Dabei können die
Personen auch auf die Vorrichtung gestellt und aufgefordert
werden, die angezeigten Gewichtswerte auf einen
übereinstimmenden Wert zu bringen. Dabei bekommen die
Personen einen Eindruck von der ungleichen Gewichtsbelastung
ihrer beiden Körperhälften und ihrer eigentlich korrekten,
gleichgewichtigen Belastung. Eine Erfolgskontrolle kann im
Anschluß an die Therapie, sei sie eine Haltungsgymnastik
oder eine Schuheinlage bei ungleicher Beinlänge oder
ähnliches, mittels der Vorrichtung durchgeführt werden. Ziel
ist in jeder Phase (Diagnose, Therapie, Kontrolle), einen
übereinstimmenden Wert der Anzeigen der Vorrichtung zu
erhalten, also eine gleichmäßige symmetrische
Gewichtsverteilung innerhalb des zu messenden Körpers.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung werden im folgenden
mehrere Ausführungsbeispiele von Vorrichtungen zum Erkennen
und Auswerten von Ungleichgewichten bei Körpern oder von
ungleichen Belastungen seiner Auflagerflächen auf einem
Boden oder dergleichen, anhand der Zeichnungen beschrieben.
Diese zeigen in
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten
Ausführungsform einer Vorrichtung zum Erkennen und
Auswerten von Ungleichgewichten bei Körpern ohne
einen solchen Körper,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer zweiten
Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
mit zwei Anzeigen in einem Anzeigepult,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer dritten
Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
mit einer in der Vorrichtung integrierten bodennahen
Anzeige und mit wallartigen Begrenzungen und
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer vierten
Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
als Bauelement in einer begehbaren Bahn.
In Fig. 1 wird eine perspektivische Ansicht einer ersten
Ausführungsform einer Vorrichtung 1 zum Erkennen und
Auswerten von Ungleichgewichten bei Körpern dargestellt. Ein
solcher, hier nicht dargestellter, Körper kann ein Mensch
oder auch ein Tier sein. Die Vorrichtung 1 ist aus zwei
Teilen mit Wägeplatten 1a, 1b aufgebaut. Diese beiden Teile
sind beispielsweise Personenwaagen oder andere eine
Gewichtsermittlung ermöglichende Geräte. Jede der Waagen
weist eine Anzeige 2, 3 auf. Die Skalen der beiden Anzeigen
sind analog. Es können aber auch digitale Anzeigen verwendet
werden. Auf den beiden Wägeplatten 1a, 1b sind
Auflagerelemente 4, 5 vorgesehen. Die Auflagerelemente 4, 5
dienen dem Auflagern der Auflagerflächen des Körpers,
beispielsweise der Füße eines Menschen. Zwischen den beiden
Wägeplatten 1a, 1b ist eine Mittellinie 6 gestrichelt
angedeutet. Dies kann ein Stab, Band oder dergleichen sein.
Innerhalb der beiden Waagen sind nicht dargestellte
Wiegemechanismen angeordnet. Diese nehmen einerseits über
angedeutete Kraftaufnehmer 26 die Gewichtskraft des
auflagernden Körpers auf. Andererseits werden über eine
Hebelmechanik oder elektrische Ansteuerung die auf die
Kraftaufnehmer 26 wirkenden Gewichtskräfte in Zahlenwerte
umgewandelt und auf der Anzeige 2 bzw. 3 angezeigt.
Der auf der Vorrichtung 1 stehende Mensch, allgemein der
auflagernde Körper, wird mit seinen Füßen auf den beiden
Waagen auf den beiden Auflagerelementen 4, 5 positioniert. Er
soll sich dabei so ausrichten, daß er auf beide Füße das
gleiche Gewicht verlagert und dabei den Körperschwerpunkt
über der Mittellinie 6 anordnet. Auf den beiden
Anzeigeskalen 2, 3 erscheint bei ausgewogener, gleichmäßiger
Gewichtsverteilung auf beide Füße der gleiche Zahlenwert.
Ist jedoch der subjektiv von dem Menschen oder der Person
empfundene Körperschwerpunkt gegenüber dem tatsächlichen
gewichtsmäßigen Körperschwerpunkt verschoben, so zeigen die
beiden Skalen unterschiedliche Zahlenwerte an. Die
Gewichtsverteilung auf die beiden Füße ist demnach
verschieden. Dies kann zu einem höheren Verschleiß des
Knochenskeletts der einen Körperhälfte gegenüber der anderen
führen. Die betroffene Person bemerkt dies jedoch erst dann,
wenn bereits eine weitere Verschlechterung eingetreten ist.
Besonders interessant wird die Erkenntnis einer solchen
unterschiedlichen Belastung der beiden Beine oder Füße,
sobald beispielsweise einseitig ein neues zum Ersatz für ein
durch ungleiche Belastung verschlissenes Hüftgelenk bei
einem Patienten eingesetzt wird. Belastet der Patient
weiterhin dieses neue Hüftgelenk falsch, also wie bisher zu
schwach im Vergleich zu dem anderen, so wird kaum eine
Besserung gegenüber dem voroperativen Zustand einkehren. Nur
wenn der Patient von der ungleichen Belastung weiß und die
symmetrisch gleichmäßig belastende Körperhaltung durch die
Vorrichtung 1 austesten kann, ist es ihm möglich, eine
Linderung seiner Beschwerden zu erreichen.
Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform einer Vorrichtung
zum Erkennen und Auswerten von ungleichen Belastungen bei
Körpern. Anstelle der beiden einzelnen Waagen mit den
Wägeplatten 1a, 1b in Fig. 1 ist eine Wägeplatte 7 mit zwei
Auflagerelementen 4, 5 und einer mittig dazwischen
angeordneten Mittellinie 6 vorgesehen. Die Anzeigen 2, 3 sind
weiter oben in einem getrennten Anzeigepult 8 angeordnet.
Das Pult 8 ist durch eine Halterungsstütze 9 mit der
Wägeplatte 7 verbunden. In der Wägeplatte 7 sind
entsprechende Kraftaufnehmer 26 zur Aufnahme der von dem
auflagernden Körper aufgebrachten Gewichtskräfte vorgesehen.
In der Halterungsstütze 9 sind Kabel oder dergleichen
vorgesehen, die die Kraftaufnehmer 26 in der Wägeplatte 7
mit dem Anzeigepult 8 und den Anzeigen 2, 3 verbinden.
Die Höhe des Pultes 8 kann an die Bedürfnisse des Benutzers
angepaßt sein oder durch Vorsehen einer variablen
Verstellbarkeit angepaßt werden. Ein Patient kann durch
Anordnen der Anzeigen 2, 3 in Sichthöhe besser seine Haltung
kontrollieren. Um ein mögliches seitliches Kippen durch
starkes Verändern der Körperhaltung zum Erzielen einer
gleichmäßigen Gewichtsverteilung auf beide Beine zu
vermeiden, kann sich der Patient an dem hohen und stabilen
Pult 8 zudem festhalten. Dabei sollte er sich allerdings
nicht auf das Pult aufstützen, da ansonsten ein Teil seines
Körpergewichtes auf dem Pult ruht und nicht von dem
Wiegemechanismus der Wägeplatte 7 erfaßt werden kann.
Ansonsten könnte ein entsprechender Meßaufnehmer im Pult
auch eine solche Gewichtsbelastung durch Abstützen auf dem
Pult mit berücksichtigen.
Anstelle eines rechteckigen Pultes 8 kann auch ein bei
Personenwaagen übliches rundes oder ovales Pult verwendet
werden. Die Anzeige der Gewichtswerte kann wahlweise analog
oder digital erfolgen.
In Fig. 3 ist eine dritte Ausführungsform einer Vorrichtung 1
zum Erkennen und Auswerten von ungleichgewichtigen
Belastungen bei Körpern dargestellt. Es ist, ähnlich Fig. 1,
ein Bodengerät ohne ein Anzeigepult gezeigt. Dieses weist,
wie die Vorrichtung in Fig. 2, eine Wägeplatte 7 mit zwei
Auflagerelementen 4, 5 und der mittig angeordneten
Mittellinie 6 auf. Die beiden Anzeigen 2, 3 sind am oberen
Rand 10 der Vorrichtung für jedes Auflagerelement getrennt
vorgesehen.
Die Auflagerelemente 4, 5 weisen jeweils vordere wallartige
Begrenzungen oder Erhebungen 11, 12 und hintere wallartige
Begrenzungen oder Erhebungen 13, 14 auf. Anstelle der
vorderen und/oder hinteren Begrenzungen können auch
Ausnehmungen vorgesehen sein. Es können auch nur vordere
oder nur hintere Begrenzungen vorgesehen sein. Innerhalb der
Begrenzungen oder Ausnehmungen werden die Füße des Menschen
oder des Tieres, oder allgemein deren Auflagerflächen,
positioniert. Da die Größe der Auflagerflächen von Mensch zu
Mensch meist sehr unterschiedlich ist, sind die wallartigen
Begrenzungen vorzugsweise verschiebbar ausgebildet. Sie sind
an alle möglichen unterschiedlichen körperlichen
Gegebenheiten anpaßbar, wenn sie nicht nur in einer Richtung
verschiebbar sind, sondern in verschiedenen Richtungen.
Dadurch ist eine optimale Einstellung und Anpassung an die
Position der Auflagerflächen (Füße) möglich, beispielsweise
an sog. X-Beine oder O-Beine. Durch Vorsehen von Sensoren in
den Auflagerelementen 4, 5 der Wägeplatte 7 können diese
unterschiedlichen Positionen der Auflagerflächen (Füße)
abgetastet, erfaßt und für eine spätere Beurteilung der
Körperhaltung und eventueller Schäden am Skelettaufbau des
Körpers berücksichtigt werden.
Die Begrenzungen 11, 12, 13, 14 oder die Ausnehmungen für die
Auflagerflächen (Füße) des betreffenden Körpers sind
beispielsweise so geformt oder verstellbar, daß Positionen
bezüglich der Mittellinie 6 mit einem Winkel von 0° bis 50°
zu dieser Mittellinie 6 möglich sind. Dies ist in Fig. 3
durch die gestrichelten Linien 15 angedeutet. Die
Begrenzungen 11, 12, 13, 14 oder Ausnehmungen können aber auch
für die Therapie zum Korrigieren und Einstellen der Stellung
der Auflagerflächen (Füße) des Körpers verwendet werden.
Eine Alternative zu den beschriebenen Sensoren ist eine in
Fig. 3 gezeigte balkenförmige Justiervorrichtung 16 mit
Verschiebeelementen 17, 18. Die Position der Auflagerflächen
(Füße) kann auch dabei Berücksichtigung finden. Die
Justiervorrichtung 16 weist eine Skalierung 19 auf. Die
Skalierung 19 ist äquivalent zu den Winkelstellung der
Auflagerflächen (Füße) bezüglich der Mittellinie 6. Durch
entsprechende Hebelmechanismen im Inneren der Wägeplatte 7
kann ein Verschieben der Verschiebeelemente 17, 18 entlang
der Justiervorrichtung 16 die Anzeigen 2, 3 beeinflussen.
Dies kann zum "Herausfiltern" einer falschen Fußhaltung im
Ergebnis der Gewichtsverteilung auf die Auflagerflächen des
Körpers genutzt werden.
Fig. 4 zeigt eine vierte Ausführungsform einer Vorrichtung 1
zum Erkennen und Auswerten von ungleichgewichtigen
Belastungen eines Körpers. Die Vorrichtung 1 ist in eine
begehbare Bahn 20 integriert. Solche Bahnen 20 sind für die
Krankengymnastik vorteilhaft. Aus dem Gang des Patienten
können Rückschlüsse über falsche Bewegungsabläufe etc.
gezogen werden. Es bietet sich daher an, in eine solche Bahn
20 eine Wägeplatte 7 einzufügen. Die Gewichtsverteilung auf
die Beine des Patienten beim Gehen kann beim Überschreiten
der Wägeplatte 7 aufgenommen werden oder die
Gewichtsbelastung auf den Auflagerflächen des Körpers beim
Verharren auf der Wägeplatte. Für den ersteren Fall, das
Überschreiten (in Pfeilrichtung), sind zwei Wägeplatten 7a
und 7b vorgesehen. Der eine Fuß tritt auf die erste Platte
7b und der zweite auf die zweite Platte 7a. Die Ermittlung
der Gewichtsbelastung jeder Auflagerfläche des Körpers im
Verharren kann entweder auf der Platte 7a oder 7b
vorgenommen werden.
Ein Anzeigepult 21 ist auf einer Halterung 25 schräg
außerhalb des begehbaren Weges der Bahn 20 angeordnet.
Dadurch wird das Vorbeischreiten durch das Pult 21 nicht
behindert. Die Anzeige 22 der ermittelten, auf die
Wägeplatten 7a, 7b wirkenden Gewichtskräfte erfolgt in Fig. 4
digital aufgetrennten Feldern 23, 24 für die rechte und die
linke Körperhälfte. Es kann aber auch eine umschaltbare
Anzeige verwendet werden. Durch Knopfdruck kann dann erst
die Gewichtsbelastung der einen und anschließend die der
anderen Auflagerfläche (Fuß) des Körpers angezeigt werden.
Durch Vorsehen einer Anschlußmöglichkeit an einen Computer
können sogar weitergehende Auswertungen der ermittelten
Gewichtsverteilungen auf die Auflagerflächen (Füße)
vorgenommen werden. Die ermittelten Gewichtskräfte werden
beispielsweise zusammen mit anderen ermittelten Daten in
einem Computerprogramm verarbeitet. Eine
Vergleichseinrichtung, insbesondere der Computer, kann den
Unterschied der auf die Auflagerelemente 4a, 4b, 5a, 5b der
Wägeplatten 7a und 7b wirkenden Gewichtskräfte feststellen,
den Differenzwert errechnen und auf der Anzeige 22 ausgeben.
Zum Ablesen einer seitlich von der Person angeordneten
Anzeige könnte es vorkommen, daß eine schiefe,
ungleichgewichtige, die Messung verfälschende Haltung
eingenommen werden muß. Um diesen Einfluß der
Betrachtungsweise des Anzeigepultes oder der Anzeige auf die
Körperhaltung zu vermeiden, kann es zweckmäßig sein, eine
Projektion der Anzeige vorzunehmen. Die Projektion geschieht
beispielsweise an einer Wand vor der Person in gut lesbarer
Darstellung.
Den Auflagerelementen der Vorrichtung oder allgemein den
Auflagerflächen der Körper auf der Vorrichtung können
Sensoren zugeordnet werden. Dadurch ist die Verteilung des
auf die Flächen wirkenden Druckes, insbesondere auch im
Verhältnis zu der Position der Füße auf den
Auflagerelementen, detektierbar.
Claims (14)
1. Verfahren zum Erkennen und Auswerten von
Ungleichgewichten bei Körpern oder von ungleichen
Belastungen seiner Auflagerflächen auf einem Boden
oder dergleichen, insbesondere für Untersuchungen am
menschlichen Körper, dadurch gekennzeichnet, daß
- - der Körper mit seinen Auflagerflächen auf einer Vorrichtung (1) positioniert wird,
- - daß der subjektiv empfundene Schwerpunkt des Körpers über der Vorrichtung (1) ausgerichtet wird,
- - daß ein Unterschied von tatsächlichem Körperschwerpunkt und dem subjektiv empfundenen Körperschwerpunkt auf einer Anzeige (2, 3; 22) der Vorrichtung (1) in Zahlenwerten angezeigt wird,
- - daß durch den ein Ungleichgewicht darstellenden Unterschied zwischen tatsächlichem und subjektiv empfundenem Schwerpunkt des Körpers Rückschlüsse auf Abweichungen in dem Aufbau des Körpers gezogen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Unterschied zwischen tatsächlichem und subjektiv
empfundenem Körperschwerpunkt als Gewichtsangabe
dargestellt wird, wobei verschiedene Punkte der
Auflagerflächen des Körpers auf Auflagerelementen
(4, 5; 4a, 4b, 5a, 5b) der Vorrichtung (1) miteinander
bezüglich der wirkenden Gewichtskräfte verglichen
werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verfahren zur Diagnose von
Ungleichgewichten oder ungleichen Belastungen bei
skelettartig oder nicht skelettartig aufgebauten
Körpern und zur Kontrolle eines Erfolges einer
aufgrund der Diagnose geänderten Konstruktion und/oder
Haltung bei den betroffenen Körpern verwendet wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abstand und der Winkel der
Auflagerflächen des Körpers zueinander und zu der
Mittellinie (6) der Vorrichtung (1) eingestellt und
bei der Auswertung durch die Vorrichtung (1)
berücksichtigt wird.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem
der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorrichtung (1) einteilig oder mehrteilig ist, eine
oder mehrere Wägeplatten (1a, 1b; 7; 7a, 7b),
Auflagerelemente (4, 5; 4a, 4b, 5a, 5b) zum Auflagern von
Auflagerflächen eines Körpers, insbesondere der Füße
eines Menschen oder eines Tieres, Kraftaufnehmer (26)
zum Erfassen von auf die Auflagerelementen
(4, 5; 4a, 4b, 5a, 5b) wirkenden Gewichtskräften und eine
oder mehrere Anzeigen (2, 3; 22) zum Anzeigen der
gemessenen wirkenden Gewichtskraftwerte aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß vordere und/oder hintere Begrenzungen
(11, 12, 13, 14) oder Ausnehmungen zur Aufnahme der
Auflagerflächen des Körpers auf den Auflagerelementen
(4, 5; 4a, 4b, 5a, 5b) vorgesehen sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Begrenzungen (11, 12, 13, 14) oder Ausnehmungen
in dem Abstand zueinander und zu der Mittellinie (6)
verstellbar sind zum Anpassen an und zum Korrigieren
und Einstellen der Stellung der Auflagerflächen des
Körpers, und daß diese Einstellung bei der Auswertung
der erhaltenen Gewichtskräfteverteilung auf die
Auflagerflächen des Körpers berücksichtigbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Begrenzungen (11, 12, 13, 14) oder Ausnehmungen
für die Auflagerflächen des Körpers so geformt oder
verstellbar sind, daß die Auflagerflächen zu der
Mittellinie (6) einen Winkel von 0° bis 50° zu dieser
Mittellinie (6) einnehmen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß eine balkenförmige
Justiervorrichtung (16) mit Verschiebeelementen
(17, 18) und einer winkeläquivalenten Skala (19) zum
Berücksichtigen, Einstellen oder Anpassen der
Vorrichtung (1) an unterschiedliche Positionen der
Auflagerflächen des Körpers, insbesondere an eine X-
oder O-Stellung der Füße eines Menschen, vorgesehen
ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei getrennte Wiegemechanismen
und zwei oder mehr getrennte Anzeigen (2, 3) oder eine
der Anzahl der Auflagerelemente (4, 5; 4a, 4b, 5a, 5b) der
Vorrichtung (1) oder der Auflagerflächen des Körpers
entsprechende Anzahl von Anzeigen (2, 3) oder eine mit
verschiedenen Skalen oder Feldern (23, 24) versehene
oder umschaltbare Anzeige (22) vorgesehen ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anzeige (22) oder die Anzeigen
(2, 3) in Höhe der Wägeplatten (1a, 1b; 7; 7a, 7b) oder in
einer variablen Höhe über den Wägeplatten
(1a, 1b; 7; 7a, 7b) in einem Anzeigepult (8; 21) auf einer
Haltestütze (9) oder Halterung (25) vorgesehen sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (1) in eine
begehbare Bahn (20) integrierbar oder integriert ist
und beim Überschreiten oder beim Verharren betätigbar
ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß der oder den Auflagerflächen des
Körpers auf der Vorrichtung (1) und/oder den
Auflagerelementen (4, 5; 4a, 4b, 5a, 5b) Sensoren
zugeordnet sind, die eine Verteilung des auf die
Fläche wirkenden Druckes, insbesondere der Fußsohlen,
detektieren.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Vergleichseinrichtung,
insbesondere ein Computer, vorgesehen ist, die den
Unterschied und/oder die Verteilung der auf die
Auflagerelemente (4, 5; 4a, 4b, 5a, 5b) wirkenden
Gewichtskräfte feststellt, den Differenzwert errechnet
und auf der Anzeige (2, 3; 22) ausgibt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995105897 DE19505897A1 (de) | 1995-02-21 | 1995-02-21 | Verfahren zum Erkennen und Auswerten von Ungleichgewichten bei Körpern und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995105897 DE19505897A1 (de) | 1995-02-21 | 1995-02-21 | Verfahren zum Erkennen und Auswerten von Ungleichgewichten bei Körpern und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19505897A1 true DE19505897A1 (de) | 1996-08-22 |
Family
ID=7754587
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995105897 Ceased DE19505897A1 (de) | 1995-02-21 | 1995-02-21 | Verfahren zum Erkennen und Auswerten von Ungleichgewichten bei Körpern und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19505897A1 (de) |
Citations (18)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE37860C (de) * | Dr. E. FISCHER, Professor in Strafsburg i. Eis., Küfergasse 25 | Wägeapparat für orthopädische Diagnose | ||
| US2374105A (en) * | 1942-11-05 | 1945-04-17 | Karl J Kraus | Weight analyzer |
| DE2235434A1 (de) * | 1972-07-19 | 1974-02-07 | Premed Gmbh | Anordnung zur quantitativen analyse von gleichgewichtsstoerungen |
| US3791375A (en) * | 1971-09-29 | 1974-02-12 | E Pfeiffer | Device for sensing and warning of excessive ambulation force |
| DE2512706A1 (de) * | 1974-03-29 | 1975-10-09 | Univ Ramot | Verfahren und vorrichtung zum anzeigen oder messen der kontaktdruckverteilung im bereich einer flaeche |
| US4036213A (en) * | 1976-05-03 | 1977-07-19 | National Upper Cervical Chiropractic Research Association, Inc. | Process for determining vertebrae locations in humans |
| DE8220087U1 (de) * | 1982-12-02 | Landwehr, Ulrich M., 4520 Melle | Vorrichtung zur Erzielung einer reproduzierbaren Körperhaltung des Menschen | |
| DE8226585U1 (de) * | 1982-09-22 | 1983-01-20 | Landwehr, Ulrich M., 4520 Melle | Vorrichtung zur Erzielung einer reproduzierbaren Körperhaltung des Menschen |
| US4647918A (en) * | 1985-01-16 | 1987-03-03 | Goforth William P | Multi-event notification system for monitoring critical pressure points on persons with diminished sensation of the feet |
| DE3614916A1 (de) * | 1986-05-02 | 1987-11-05 | Klaus Dr Ing Becker | Verfahren zur ueberpruefung und registratur der koerperhaltung von personen, sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
| EP0286054A1 (de) * | 1987-04-08 | 1988-10-12 | AMOENA Medizin-Orthopädie-Technik GmbH | Druckbelastungs-Kontrollgerät |
| GB2211613A (en) * | 1987-12-18 | 1989-07-05 | Alan Golds | Position estimating in a game of bowls |
| DE3800080A1 (de) * | 1988-01-05 | 1989-07-13 | Diamona Hermann Koch Gmbh & Co | Verfahren zur zuordnung einer individuellen matratze zu einer person und messanordnung zur durchfuehrung des verfahrens |
| DE3933205A1 (de) * | 1989-10-05 | 1990-05-17 | Cornelius P Zimmer | Steigbuegel-fussdruck-vergleichs-indikator |
| DE3937277A1 (de) * | 1989-11-09 | 1991-05-16 | Kontur Gmbh | Vorrichtung zur kontrolle der gewichtsbelastung von koerperteilen |
| DE4210653A1 (de) * | 1992-03-31 | 1993-10-14 | Otto Bock Besitz Und Verwaltun | Verfahren und Vorrichtung zur fortlaufenden Messung der bei Fortbewegung einer Person hervorgerufenen Auftrittskräfte |
| WO1993021825A1 (en) * | 1992-04-25 | 1993-11-11 | Sms Sandland Manufacturing Services Limited | Balance performance monitor |
| DE9420197U1 (de) * | 1994-12-06 | 1995-02-09 | Kramer, Ludwig, 10825 Berlin | Winkelmesser zur Kursbestimmung |
-
1995
- 1995-02-21 DE DE1995105897 patent/DE19505897A1/de not_active Ceased
Patent Citations (18)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE37860C (de) * | Dr. E. FISCHER, Professor in Strafsburg i. Eis., Küfergasse 25 | Wägeapparat für orthopädische Diagnose | ||
| DE8220087U1 (de) * | 1982-12-02 | Landwehr, Ulrich M., 4520 Melle | Vorrichtung zur Erzielung einer reproduzierbaren Körperhaltung des Menschen | |
| US2374105A (en) * | 1942-11-05 | 1945-04-17 | Karl J Kraus | Weight analyzer |
| US3791375A (en) * | 1971-09-29 | 1974-02-12 | E Pfeiffer | Device for sensing and warning of excessive ambulation force |
| DE2235434A1 (de) * | 1972-07-19 | 1974-02-07 | Premed Gmbh | Anordnung zur quantitativen analyse von gleichgewichtsstoerungen |
| DE2512706A1 (de) * | 1974-03-29 | 1975-10-09 | Univ Ramot | Verfahren und vorrichtung zum anzeigen oder messen der kontaktdruckverteilung im bereich einer flaeche |
| US4036213A (en) * | 1976-05-03 | 1977-07-19 | National Upper Cervical Chiropractic Research Association, Inc. | Process for determining vertebrae locations in humans |
| DE8226585U1 (de) * | 1982-09-22 | 1983-01-20 | Landwehr, Ulrich M., 4520 Melle | Vorrichtung zur Erzielung einer reproduzierbaren Körperhaltung des Menschen |
| US4647918A (en) * | 1985-01-16 | 1987-03-03 | Goforth William P | Multi-event notification system for monitoring critical pressure points on persons with diminished sensation of the feet |
| DE3614916A1 (de) * | 1986-05-02 | 1987-11-05 | Klaus Dr Ing Becker | Verfahren zur ueberpruefung und registratur der koerperhaltung von personen, sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
| EP0286054A1 (de) * | 1987-04-08 | 1988-10-12 | AMOENA Medizin-Orthopädie-Technik GmbH | Druckbelastungs-Kontrollgerät |
| GB2211613A (en) * | 1987-12-18 | 1989-07-05 | Alan Golds | Position estimating in a game of bowls |
| DE3800080A1 (de) * | 1988-01-05 | 1989-07-13 | Diamona Hermann Koch Gmbh & Co | Verfahren zur zuordnung einer individuellen matratze zu einer person und messanordnung zur durchfuehrung des verfahrens |
| DE3933205A1 (de) * | 1989-10-05 | 1990-05-17 | Cornelius P Zimmer | Steigbuegel-fussdruck-vergleichs-indikator |
| DE3937277A1 (de) * | 1989-11-09 | 1991-05-16 | Kontur Gmbh | Vorrichtung zur kontrolle der gewichtsbelastung von koerperteilen |
| DE4210653A1 (de) * | 1992-03-31 | 1993-10-14 | Otto Bock Besitz Und Verwaltun | Verfahren und Vorrichtung zur fortlaufenden Messung der bei Fortbewegung einer Person hervorgerufenen Auftrittskräfte |
| WO1993021825A1 (en) * | 1992-04-25 | 1993-11-11 | Sms Sandland Manufacturing Services Limited | Balance performance monitor |
| DE9420197U1 (de) * | 1994-12-06 | 1995-02-09 | Kramer, Ludwig, 10825 Berlin | Winkelmesser zur Kursbestimmung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1408833B1 (de) | Messvorrichtung zur bestimmung einer fehlbelastung eines menschlichen körpers in aufrechter haltung | |
| EP3217880B1 (de) | Personenliege mit erfassungseinrichtung für die körperstatik für bildgebende medizinische untersuchungsgeräte | |
| DE69023472T2 (de) | Gerät zum mehrdimensionalen messen von schmerz. | |
| CH615273A5 (de) | ||
| EP2299909A1 (de) | Vorrichtung zum bestimmen der stabilität eines kniegelenks | |
| DE2821251B2 (de) | Haltevorrichtung für gehaltene Röntgenaufnahmen des Beines | |
| EP2839772A1 (de) | Vorrichtung zur Analyse einer Sehne und zum Widerstandstraining einer Muskel-Sehnen-Einheit | |
| DE3609535C2 (de) | ||
| DE102018128514B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Durchführen eines Prothesenaufbaus | |
| Göeken et al. | Instrumental straight-leg raising: a new approach to Lasegue's test | |
| DE69411739T2 (de) | Prüfung von peripheren gefässerkrankungen | |
| DE69009735T2 (de) | Vorrichtung zum training der fussknöchel. | |
| Andersen | Motor function in diabetic neuropathy | |
| DE102007046895B4 (de) | Verfahren zur objektiven Bestimmung der körperlichen Konstitution einer Testperson sowie Testgerät hierzu | |
| Sadat-Khonsari et al. | Mandibular instantaneous centers of rotation in patients with and without temporomandibular dysfunction | |
| EP2015675B1 (de) | Anzeigesystem und verfahren zur darstellung von bodenreaktionskräften auf einem menschlichen körper | |
| DE19505897A1 (de) | Verfahren zum Erkennen und Auswerten von Ungleichgewichten bei Körpern und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE102019115579A1 (de) | Prüfstand für eine Unterschenkel-Orthese und Verfahren zum Testen einer Unterschenkel-Orthese mittels eines derartigen Prüfstandes | |
| WO2005037121A1 (de) | Vorrichtung zum messen der kraftvektoren zwischen oberschenkelknochen und schienbein im beuge- bzw. streckspalt zur unterstützung des chirurgen bei der knieprothetik | |
| DE102019100291A1 (de) | Trainingsgerät, Extremitätenstütze für ein Trainingsgerät sowie ein Verfahren zur Bestimmung der auf eine Extremitätenstütze eines Trainingsgerätes wirkenden Kraft | |
| WO2023179826A1 (de) | Verfahren zum bestimmen einer muskelkontraktion eines muskels mittels vergleich von belastungsprofilen aufgenommen mit belastungssensoren sowie vorrichtung zum durchführen eines solchen verfahrens | |
| DE3614916A1 (de) | Verfahren zur ueberpruefung und registratur der koerperhaltung von personen, sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE102019131703B4 (de) | Vorrichtung zur durchführung einer individuellen bewegungsanalyse und -therapie eines patienten | |
| EP1432352B1 (de) | VORRICHTUNG FüR DIE ANALYSE DER STÜTZREAKTION DER UNTEREN EXTREMITÄTEN ZUR DIAGNOSTIZIERUNG DES WIRBELSSAULENSUSTANDES EINES MENSCHEN | |
| DE20005559U1 (de) | Belastungsvorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |