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DE19505804A1 - Vorrichtung zum Verhindern des Schnarchens - Google Patents

Vorrichtung zum Verhindern des Schnarchens

Info

Publication number
DE19505804A1
DE19505804A1 DE19505804A DE19505804A DE19505804A1 DE 19505804 A1 DE19505804 A1 DE 19505804A1 DE 19505804 A DE19505804 A DE 19505804A DE 19505804 A DE19505804 A DE 19505804A DE 19505804 A1 DE19505804 A1 DE 19505804A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
jawbone
head
rear support
snoring
base body
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19505804A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Joachim Dr Med Viertel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE19505804A1 publication Critical patent/DE19505804A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/56Devices for preventing snoring
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/01Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces
    • A61F5/04Devices for stretching or reducing fractured limbs; Devices for distractions; Splints
    • A61F5/05Devices for stretching or reducing fractured limbs; Devices for distractions; Splints for immobilising
    • A61F5/055Cervical collars

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
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  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
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  • Public Health (AREA)
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  • Otolaryngology (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verhindern des Schnarchens.
Bei vielen Menschen, insbesondere bei übergewichtigen, kommt es beim Schlafen zu einem Schnarchen. Dieses stellt für andere im gleichen Raum nächtigende Personen eine starke Belästigung dar. Für den Schnarcher ergeben sich gesundheitliche Nachteile. Durch die Mundatmung kommt es zu einem Austrocknen der Schleimhäute, was das Erkäl­ tungsrisiko erhöht. In manchen Fällen fällt infolge einer gestörten unbewußten Muskelkontrolle beim Schlafen der Zungengrund nach hinten (Wirkung des Musculus stylo-hypo­ glossus), was zu einer Verlegung des Schlundeinganges und damit zu nächtlichen Unterbrechungen der Atmung führen kann, wodurch Streß mit Bluthochdruckkrisen und Herz­ rhythmusstörungen entstehen können.
Zum Verhindern des Schnarchens wurden bereit zahlreiche, nach unterschiedlichen Prinzipien arbeitende Vorrichtun­ gen entwickelt. Da das Schnarchen mit einem Öffnen des Mundes verbunden ist, wird mit solchen Vorrichtungen meist versucht, dieses unbeabsichtigte Öffnen des Mundes zu verhindern. Manche Vorrichtungen versuchen auch nur, das Schlafen in Rückenlage auszuschließen, weil dabei das unbeabsichtigte Herunterschwenken des Unterkieferknochens besonders oft vorkommt. Viele Vorrichtungen sind auch so gestaltet, daß sie den Schläfer beim Auftreten von Schnarchgeräuschen wecken. Allen bekannten Vorrichtungen ist gemeinsam, daß ihre Benutzung lästig ist, so daß sie meist unterbleibt.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Vorrich­ tung zum Verhindern des Schnarchens zu entwickeln, welche besonders wirkungsvoll wirkt und beim Benutzen möglichst wenig stört.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Vorrichtung einen nach Art einer orthopädischen Hals­ krause ausgebildeten Grundkörper hat, welcher eine beim Anlegen unter die Kinnlade gelangende und diese in Schließstellung haltende vordere Abstützfläche und zwei rückwärtige Abstützflächen aufweist, welche von der Kopf­ rückseite her auf jeder Seite des Kopfes gegen den auf­ steigenden Ast des Kieferknochens anlegbar sind.
Eine solche Vorrichtung macht von der Erkenntnis Ge­ brauch, daß es zum Verhindern des Schnarchens nicht aus­ reicht, den Mund geschlossen zu halten, vielmehr auch ein Verlagern des Unterkieferknochens nach hinten verhindert werden muß. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung genügt eine geringe Abstützkraft gegen den Unterkieferknochen von der Unterseite der Kinnlade her, weil das Nach-Hin­ ten-Rutschen des Unterkieferknochens nicht durch das In­ einandergreifen der Zähne bei geschlossenem Mund, sondern durch die rückwärtige Abstützung verhindert wird. Diese geringe Abstützkraft auf die Unterseite der Kinnlade er­ laubt es dem Benutzer, ohne Schwierigkeiten bei angeleg­ ter Vorrichtung seinen Mund gegen die Abstützkraft zu öffnen, insbesondere zum Husten. Weiterhin wird durch diese geringe Kraft sichergestellt, daß die Hautdurchblu­ tung nicht gestört wird. Durch die geringe, den Mund ge­ schlossen haltende Abstützkraft eignet sich die erfin­ dungsgemäße Vorrichtung auch für Gebißträger.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann man in erster Linie den Ursachen für ein Schnarchen entgegenwirken, nämlich einem Aufklappen und Nach-Hinten-Rutschen des Un­ terkieferknochens (mandibula), verstärkt durch den rela­ tiv erhöhten Tonus des Musculus stylo-hypoglossus (Mus­ kel, der vom Griffelfortsatz der Schädelbasis zum Zungen­ grund zieht) aufgrund einer krankhaften Erschlaffung des Kaumuskels (Musculus masseter) oder einer zentralnervös fehlgesteuerten Muskelkontrolle der genannten Muskeln.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird genau wie eine her­ kömmliche orthopädische Cervikalstütze zur Halswirbelsäu­ lenbehandlung angelegt und kann deshalb mit vergleichbar geringer Beeinträchtigung getragen werden. Durch die zu­ nehmende Bekanntheit solcher orthopädischer Cervikalstüt­ zen werden zudem die Hemmungen gegenüber der Benutzung der erfindungsgemäßen Vorrichtung abgebaut.
Die Vorrichtung ist optimal gestaltet, wenn die rückwär­ tigen Abstützflächen durch zwei in den Grundkörper hinein gerichtete Wülste gebildet sind, welche jeweils zum Aus­ füllen des Raumes zwischen dem aufsteigenden Ast des Kie­ ferknochens und dem Kopfnickmuskel bemessen sind.
Die erforderlichen Abstützkräfte können durch die Wahl des Materials und die Bemessung der Vorrichtung leicht den individuellen Erfordernissen angepaßt werden, wenn gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung die Vor­ richtung aus einem mittelharten Schaumstoff besteht, der einen Baumwollüberzug aufweist.
Das Anlegen der Vorrichtung bereitet besonders wenig Mühe, wenn sie von oben gesehen in etwa hufeisenförmig ausgebildet ist und ihre offene Seite zum Verschließen einen Textilhaftverschluß aufweist.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine da­ von in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend be­ schrieben. Diese zeigt in
Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung unterhalb einer Kinnlade eines Benutzers,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung.
In Fig. 1 ist zur Verdeutlichung der Wirkung der erfin­ dungsgemäßen Vorrichtung eine Kinnlade 1 dargestellt, un­ ter der die Vorrichtung 2 angeordnet ist, welche den Raum zwischen oberem Brustbein und Schlüsselbein-Brustbeinge­ lenken vollständig mit Material ausfüllt. Diese Vorrich­ tung 2 hat einen Grundkörper 3 aus mittelhartem Kunst­ stoff, der eine vordere Abstützfläche 4 bildet, die von unten her mit geringer Kraft gegen die Kinnlade 1 an­ liegt. Weiterhin hat der Grundkörper 3 zwei rückwärtige Abstützflächen, von denen in Fig. 1 eine rückwärtige Ab­ stützfläche 5 zu sehen ist. Diese rückwärtige Abstützflä­ che 5 liegt von hinten her gegen den aufsteigenden Ast des Kieferknochens an.
Die Fig. 2 läßt erkennen, daß der Grundkörper 3 der Vor­ richtung 2 in etwa hufeisenförmig ausgebildet ist. Nach hinten zu ist sie nach dem Aufschieben auf den Hals mit­ tels eines Textilhaftverschlusses 6 zu verschließen. Zu sehen ist in Fig. 2 weiterhin, daß die rückwärtige Ab­ stützfläche 5 und eine übereinstimmend ausgebildete Ab­ stützfläche 7 wulstförmig ausgebildet sind und nach innen zu vorspringen. Diese rückwärtigen Abstützflächen 5, 6 sind so bemessen, daß sie jeweils den Raum zwischen dem aufsteigenden Ast des Kieferknochens und dem Kopfnickmus­ kel des Menschen ausfüllen. Sie brauchen deshalb nur mit geringer Kraft gegen die entsprechenden Bereiche des Kopfes anliegen, so daß die Hautdurchblutung nicht ge­ stört wird.

Claims (4)

1. Vorrichtung zum Verhindern des Schnarchens, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen nach Art einer orthopädi­ schen Halskrause ausgebildeten Grundkörper (3) hat, wel­ cher eine beim Anlegen unter die Kinnlade (1) gelangende und diese in Schließstellung haltende vordere Abstützflä­ che (4) und zwei rückwärtige Abstützflächen (5, 7) auf­ weist, welche von der Kopfrückseite her auf jeder Seite des Kopfes gegen den aufsteigenden Ast des Kieferknochens anlegbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die rückwärtigen Abstützflächen (5, 7) durch zwei in den Grundkörper (3) hinein gerichtete Wülste gebildet sind, welche jeweils zum Ausfüllen des Raumes zwischen dem aufsteigenden Ast des Kieferknochens und dem Kopf­ nickmuskel bemessen sind.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sie aus einem mittelharten Schaumstoff besteht, der einen Baumwollüberzug aufweist.
4. Vorrichtung nach zumindest einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie von oben gesehen in etwa hufeisenförmig ausgebildet ist und ihre offene Seite zum Verschließen einen Textilhaftverschluß (6) auf­ weist.
DE19505804A 1994-02-22 1995-02-21 Vorrichtung zum Verhindern des Schnarchens Withdrawn DE19505804A1 (de)

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DE9402884U1 (de) 1994-04-14

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