DE1950435C3 - Fadenabzugskanal zur Herstellung von Spinnvliesen aus mindestens zwei verschiedenen Arten von endlosen Fäden - Google Patents
Fadenabzugskanal zur Herstellung von Spinnvliesen aus mindestens zwei verschiedenen Arten von endlosen FädenInfo
- Publication number
- DE1950435C3 DE1950435C3 DE19691950435 DE1950435A DE1950435C3 DE 1950435 C3 DE1950435 C3 DE 1950435C3 DE 19691950435 DE19691950435 DE 19691950435 DE 1950435 A DE1950435 A DE 1950435A DE 1950435 C3 DE1950435 C3 DE 1950435C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- channel
- air
- threads
- zones
- thread
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04H—MAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
- D04H3/00—Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length
- D04H3/08—Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length characterised by the method of strengthening or consolidating
- D04H3/14—Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length characterised by the method of strengthening or consolidating with bonds between thermoplastic yarns or filaments produced by welding
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04H—MAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
- D04H3/00—Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length
- D04H3/005—Synthetic yarns or filaments
- D04H3/007—Addition polymers
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04H—MAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
- D04H3/00—Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length
- D04H3/005—Synthetic yarns or filaments
- D04H3/009—Condensation or reaction polymers
- D04H3/011—Polyesters
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04H—MAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
- D04H3/00—Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length
- D04H3/08—Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length characterised by the method of strengthening or consolidating
- D04H3/16—Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length characterised by the method of strengthening or consolidating with bonds between thermoplastic filaments produced in association with filament formation, e.g. immediately following extrusion
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Nonwoven Fabrics (AREA)
- Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)
Description
I .inem Faservlies kann man besondere Eigenschaften
verleihen, wenn man verschiedene Faserarten mischt. Dies gilt auch für Spinnvliese, d. h. Vliese aus endlosen
oder im wesentlichen endlosen Fäden aus thermoplastischen Materialien, vorzugsweise synthetischen Polymeren,
bei denen die Endlosfäden durch Luftströme von Spinndüsen abgezogen, verstreckl und anschließend
auf einem luftdurchlässigen Ablageband zu einem Vlies abgelegt werden. So bringt man in derartige Mischvliese
beispielsweise Schrumpffiiden ein, um den Vliesvcrband
durch thermische Beeinflussung zu schrumpfen und ihm damit ein höheres Volumen zu geben, ferner
Bindefäden, die eher erweichen als die übrigen Strukturfäden, und ganz allgemein mischt man physikalisch
oder chemisch verschiedene Fäden, um besondere Effektc zu er/.iclen. Auch die Vermischung von dicken
und dünnen Fäden des gleichen Rohstoffes kann bei bestimmten Anwendungen Vorteile bringen. Für die
spätere Anwendung ist im allgemeinen eine möglichst gute Vermischung der verschiedenen, mindestens zwei
Fadenarten Voraussetzung. Gegenstand der Erfindung ist eine Verbesserung der Vermischung mit dem Ziel,
eine möglichst gleichmäßige Verteilung der verschiedenen Fäden im Vlies zu erreichen, so daß Anhäufungen
einer Fadenart vermieden werden.
Im einfachsten Fall werden Fäden von zwei oder mehreren Spinndüsen in einen Abzugsluftkanal eingeführt.
In diesen grundsätzlich bekannten Kanal wird Luft über Schlitze in Richtung der Fadenbewegung eingeblasen.
Auf beide Fadenscharen wird dabei die gleiehe Kraft ausgeübt. Dies ist aber nur ein Fall unter
vielen möglichen. Im allgemeinen werden die verschiedenen Fadenscharen bei verschiedenen Luftgeschwindigkeiten
gesponnen; denn je nach dem Durchsatz durch die Spinnlöcher und der Rohstoffart gehört zu
jeder Fadenschar eine andere optimale Geschwindigkeit. Man zieht daher auch die Fäden durch verschiedene
Kanäle und erreicht eine gewisse Vermischung der
435 2
Fäden im Vlies dadurch, daß man die Kanäle bzw. die Faden-Luftstrahlen über dem luftdurchlässigen Ablageband
hin- und herschwenkt. Dies führt aber zu Schichten im Vlies, in denen eine Fadenart verstärkt auftritt.
Eine andere bekanntgewordene Anwendungsform bei der Herstellung von Mischvliesen besteht darin, daß
man die Fäden ebenfalls in getrennten Kanälen spinnt und die sie begleitenden Luftstrahlen nach dem Austritt
aus den Kanälen durch aerodynamische Methoden als Strahlen vermischt (s. schweizerisches Patent 4 66 113).
Dieses Verfahren ist bis zu gewissen Differenzgeschwindigkeiten zwischen den verschiedenen Luftströmen
möglich. Wenn die Differenz zu groß wird, gelingt es nur noch unvollkommen, die Fäden zu vermischen.
Mit der vorliegenden Erfindung wird die Aufgabe, ein von verschiedenartigen Endlosfäden gleichmäßig
durchsetztes Vlies zu erzeugen, dadurch gelöst, daß ein
Fadenabzugskanal durch eine Trennwand in zwei parallele Kanalzonen unterteilt ist, wobei mindestens eine
dieser Zonen eine Einrichtung zur Zuführung eines strömungsfähigen Fadenabzugsmittels, vorzugsweise
Luft, aufweist, daß eine der Kanalzonen in ihrem Austrittsbereich eine Veränderung des Strömungsquerschnittes
aufweist, die derart ist, daß die Strömungsmittelgcschwindigkeit am Austrittsende beider Kanalzonen
etwa den gleichen Wert hat. und daß an beide Kanalzoncn eine gemeinsame Mischkammer angeschlossen
ist.
In den F i g. 1 und 2 sind schematisch Ausführungsformen der Erfindung für die Vermischung von zwei
Fadenscharen dargestellt. Ein bevorzugter Anwendungsfall des Erfindungsgedankens bezieht sich auf die
Vermischung von in Reihen angeordneten Fäden. Grundsätzlich ist es aber auch möglich, das Prinzip auf
koaxial angeordnete Fadenscharen anzuwenden.
In F i g, 1 wird von nicht näher gekennzeichneten Spinndüsen I und 2 eine Fadenschar 3 und eine Fadenschar
4 von einem im Schnitt gezeigten Luftkanal 5 abgezogen. Die Fadenschar erstreckt sich senkrecht
zur Zeichenebene. In den Luftkanal wird in Richtung der eingezeichneten Pfeile 6 und 7 ein Gas unter einem
bestimmten Druck, vorzugsweise Luft, in die Kammern 8 und 9 eingeführt und durch die Schlitze 10 und 11
nach unten ausgeblasen. Dabei entsteht eine Ejektorwirkung so daß Luft aus dem Raum zwischen den
Spinndüsen und dem Luftkanal angesaugt wird. Diese hilft, die Fäden in den Kanal einzuführen. Wesentlich
an diesem Kanal — im Unterschied zu den bisher bekannten — ist die Trennwand 12, die sich zwischen den
beiden Kanalwänden 13 und 14 befindet. Bei bestimmter Konfiguration des Blasschlitzes ergab sich nämlich,
daß es möglich ist, die Fäden auch durch einen Kanal zu führen, bei dem nur an einer Wand durch einen
Schlitz Gas einströmt. Durch die Gasströmung in den beiden Kanalhälften 15 und 16 wird auf die Fäden eine
Kraft ausgeübt, die sie aus dem schmelzflüssigen Zustand an der Spinndüse auf einen geringeren Durchmesser
verzieht und ihnen eine — je nach der durch die Luftströmung aufgebrachten Kraft ■- molekulare
Orientierung und damit Festigkeit verleiht. Im allgemeinen Fall herrschen in beiden Kanalhälften 15 und 16
unterschiedliche Geschwindigkeiten, und zwar sind es die Geschwindigkeiten, die für das Spinnen der beiden
Fadenscharen jeweils die günstigsten sind.
Würde man nun sehr unterschiedliche Luftgeschwindigkeiten parallel zusammenführen, so würden sich die
Fadenscharen bei einem Unterschied von etwa über 1000 m/min nicht mehr hinreichend gut vermischen.
Die Fadenscharen bleiben im wesentlichen getrennt. Allerdings kommt es durch diese Konstriktion des Kanals
mit der Trennwand 12 schon zu einer weitaus besseren Vermischung als bei vielen der bisher bekannten
Methoden. Eine Verbesserung der Vermischung, insbesondere bei größeren Differenzgeschwindigkeiten zwischen
beiden Luftströmen, geschieht nun dadurch, daß vor Erreichen der Mischstrecke 17 der eine Luftstrom
16, der die höhere Geschwindigkeit hat. verzögert wird und beide Luftströme erst dann zusammengeführt werden,
wenn ihre Geschwindigkeiten auf das für die Vermischung notwendige Maß angeglichen sind. Ebenso
wie man den Kanal 16 zur Verzögerung der Luftströmung diffusorförmig, also divergent ausführt, könnte
man auch den Kanal mit der kleineren Lultgcschwindigkeit düsenförmig, als konvergent gestalten, so daß
dieser Luftstrom beschleunigt wird. Die günstigste Länge der Mischstrecke .·/ kann durch einen Versuch leicht
gefunden werden.
Bei nicht allzu großen Geschwindigkeitsdifferenzen »o
zwischen beiden Luftströmen genügt es oft, nur eine kleine oder gar keine Mischzone von der Länge «ι zu
haben: Beide Strahlen vermischen sich dann auch gut in der Zone zwischen dem Kanal und dem hier nicht gezeigten
Auffangband. »5
Ein häufiger Fall für Mischvliesc ist das Spinnen von Strukturfäden, die dem Vlies die Festigkeit geben, und
von Bindefäden, die einen geringeren Schmelzpunkt haben und durch thermische Beeinflussung die Verschweißung
und damit die Verfestigung des Fadenverbandes ergeben.
Die Bindefäden machen im allgemeinen einen geringeren Prozentsatz des gesamten Fadengewichtes im
Vlies aus. Dies kann dadurch erreicht werden, daß die Spinndüse ein? geringere Anzahl von Spinnbohrungen
hat und/oder daß der Schmelzedurchsatz pro Spinnloch kleiner ist. Da es außerdem nicht su sehr darauf
ankommt, die Bindefäden möglichst hoch zu orientieren, weil sie ohnehin wieder aufgeschmolzen werden
und ihnen die Aufgabe zukommt, das Vlies zu verfestigen, die mechanische Festigkeit des Vlieses aber durch
die Strukturfäden gegeben wird, so worden diese Bindefäden meistens mit einer geringeren Luftgeschwindigkeit
gesponnen. In diesem Fall biete· sich nach der Erfindung eine recht einfache Form eines Abzugluftkanals
an, in dem die Fäden auch gleichzeitig zur Vermischung gebracht werden bzw. in dem die Vermischung
eingeleitet wird.
In F i g. 2 ist ein derartiger Kanal schematisch wiedergegeben. Während die eine Hälfte 18 des Kanals
ähnlich gestaltet ist wie in F i g. 1, befindet sich auf der anderen Seite der Trennwand 12 nur eine begleitende
Wand 24, also ohne daß auf dieser Seite Luft eingeblasen
wird. Während die Fadenschar 19 aus Fäden besteht, die in der Kanalhälfte 18 einer hohen Geschwindigkeit
unterworfen sind, wird die Fadenschar 20 dadurch gesponnen, daß durch die Strömung in 18 eine
Ejektorwirkung auf den Kanal 21 ausgeübt wird, dergestalt, daß in den Kanal 21 von oben Luft eingesaugt
wird. Diese angesaugte Luft führt die Fadenschar 20. Beide Scharen werden anschließend in der beschriebenen
Weise vermischt. Nach der Vermischung beider Luftströme im Raum 23 wirkt auf die Schar 20 eine
Kraft entsprechend der sich durch die Vermischung ergebenden Luftgeschwindigkeit.
Es ist manchmal von Vorteil, wenn man nichi nur die
Geschwindigkeiten beider Luftströme einander angleicht, indem man den einen verzögert und/oder den
anderen beschleunigt, sondern daß man durch diese Maßnahmen zunächst beide Fadenscharen vormiscln
und durch eine anschließende erneute Beschleunigung nach der Mischstrecke 17 durch eine düsenförmig ausgebildete
Kanalstrecke eine weitere Vermischung hervorruft. Man kann die Vermischung auch dadurch
steuern, daß man den einen Luftstrom am Austritt des Kanals auf den anderen zulenkt, indem man erst dort
eine Wand, beispielsweise in Richtung auf die andere hin, umbiegt. Auch die Verlängerung nur einer Kanalwand
über die andere hinaus kann besondere Effekte bei bestimmten Luftgeschwindigkeiten bringen. In jedem
Fall ist die Aufgabe, Spinnvliese aus verschiedenen synthetischen Polymeren herzustellen, mit einem Kanal
nach der Erfindung baulich einfacher durchzuführen als wenn man die bisher bekannten Kanäle aufeinander zuführt.
Die Vermischung unterschiedlicher Fadenscharen ist selbst bei Geschwindigkeitsdifferenzen von über
3000 m/min so gut, daß bei Vliesen z. B. aus Homopolyester und Copolyester oder aus Polyester und Polypropylen,
die anschließend zwischen beheizten Walzen verfestigt wurden, keine Festigkeitsunterschiede auftraten.
Auch bei der Herstellung eines Spinnvlieses, bei dem eine Fadenschar aus gefärbtem Kunststoffgranulat
ersponnen wurde, zeigte sich eine homogene Fadenverteiiung daran, daß das Vlies eine gleichmäßige Farbe
hatte.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Fadenabzugskanal zur Herstellung von Spinnvliesen,
die aus mindestens zwei verschiedenen Arten von endlosen Fäden bestehen, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kanal durch eine Trennwand (12) in zwei parallele Kanalzonen (15
und 16) unterteilt ist, wobei mindestens eine dieser Zonen eine Einrichtung (8, 10; 9, 11) zjr Zuführung
eines strömungsfähigen Fadenabzugsmiltels (6; 7), vorzugsweise Luft, aufweist, daß eine der Kanalzonen
(15; 16) in ihrem Austrittsbereich eine Veränderung des Strömungsquerschnittes aufweist, die derar«.
ist, daß die Strömungsmiaelgeschwindigkeit am Austrittsende beider Kanalzonen (15 und 16) etwa
den gleichen Wer! hai, und daß an beide Kanalzonen
eine gemeinsame Mischkammer (17) angeschlossen ist.
2. Fadenabzugskanal nach Anspruch 1, dadurch ao gekennzeichnet, daß nur auf der einen Seite der
Trennwand 12 eine Strömung durch Einblasen von Gas, vorzugsweise Luft, cr/.eugbar ist, während auf
der anderen Seite der Trennwand durch die Ejektorwirkung des vorgenannten Luftstromes eine »5
Strömung entstehen kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691950435 DE1950435C3 (de) | 1969-10-07 | 1969-10-07 | Fadenabzugskanal zur Herstellung von Spinnvliesen aus mindestens zwei verschiedenen Arten von endlosen Fäden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691950435 DE1950435C3 (de) | 1969-10-07 | 1969-10-07 | Fadenabzugskanal zur Herstellung von Spinnvliesen aus mindestens zwei verschiedenen Arten von endlosen Fäden |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1950435A1 DE1950435A1 (de) | 1971-04-15 |
| DE1950435B2 DE1950435B2 (de) | 1975-04-10 |
| DE1950435C3 true DE1950435C3 (de) | 1975-11-20 |
Family
ID=5747501
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691950435 Expired DE1950435C3 (de) | 1969-10-07 | 1969-10-07 | Fadenabzugskanal zur Herstellung von Spinnvliesen aus mindestens zwei verschiedenen Arten von endlosen Fäden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1950435C3 (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT992893B (it) * | 1972-08-17 | 1975-09-30 | Lutravil Spinnvlies | Veli di filatura ad alta resisten za e dimensionalmente stabili e processo per la loro preparazione |
| DE3701531A1 (de) * | 1987-01-21 | 1988-08-04 | Reifenhaeuser Masch | Verfahren und anlage zur herstellung von einem spinnvlies |
| DE3740892A1 (de) * | 1987-01-21 | 1988-08-04 | Reifenhaeuser Masch | Anlage zur herstellung von einem spinnvlies |
| GB2203764B (en) * | 1987-04-25 | 1991-02-13 | Reifenhaeuser Masch | Production of spun fleece from continuous synthetic filaments |
| DE3728002A1 (de) * | 1987-08-22 | 1989-03-02 | Freudenberg Carl Fa | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von spinnvliesen |
| US5853635A (en) * | 1997-06-18 | 1998-12-29 | Kimberly-Clark Worldwide, Inc. | Method of making heteroconstituent and layered nonwoven materials |
| US6499981B1 (en) | 1999-07-26 | 2002-12-31 | Kabushiki Kaisha Kobe Seiko Sho | Drawing unit |
-
1969
- 1969-10-07 DE DE19691950435 patent/DE1950435C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1950435A1 (de) | 1971-04-15 |
| DE1950435B2 (de) | 1975-04-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1192301B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von im wesentlichen endlosen feinen fäden | |
| DE10065859B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von im Wesentlichen endlosen feinen Fäden | |
| DE2048006B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer breiten Vliesbahn | |
| DE4040242A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von feinstfasern aus thermoplastischen polymeren | |
| EP1630265B1 (de) | Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung einer Spinnvliesbahn | |
| DE102006012052A1 (de) | Spinnvorrichtung zur Erzeugung feiner Fäden durch Spleißen | |
| DE2314264C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von nichtgewebten, selbstgebundenen Faserverbundstoffen aus regellos angeordnetem synthetischen Fadenmaterial und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE102010019910A1 (de) | Spinndüse zum Spinnen von Fäden, Spinnvorrichtung zum Spinnen von Fäden und Verfahren zum Spinnen von Fäden | |
| DE3601201C1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Wirrvliesbahnen und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| EP0598463A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Förderung und Ablage von Scharen endloser Fäden mittels Luftkräften | |
| DE69201176T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Abkühlen von Fasern. | |
| DE2065279A1 (de) | Verfahren zurmkontinuierlichen herstellung von flaechigen werkstoffen oder bahnen aus netzwerk | |
| WO2000047801A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum spinnen eines synthetischen fadens | |
| DE3941824C2 (de) | ||
| DE1950435C3 (de) | Fadenabzugskanal zur Herstellung von Spinnvliesen aus mindestens zwei verschiedenen Arten von endlosen Fäden | |
| EP0455897B1 (de) | Vorrichtung zum Herstellen von Feinstfäden | |
| DE2532900A1 (de) | Verfahren zur herstellung von spinnvliesen | |
| EP1725702B1 (de) | Vorrichtung zum schmelzspinnen und abkühlen | |
| DE1760713A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Wirrfaden-Vlieses aus synthetischen Faeden | |
| DE2220575C3 (de) | Vorrichtung zum Herstellen eines Fadenvlieses | |
| EP0549763B1 (de) | Vorrichtung zur herstellung eines synthetischen fadens | |
| DE102008051836B4 (de) | Verfahren zur Herstellung von Spinnvliesen | |
| DE3515346A1 (de) | Vorrichtung zur herstellung von feinen mineralfasern | |
| DE2014240A1 (de) | Verfahren zur Herstellung unterschiedlicher Wirrvliese auf einer Produktionsanlage | |
| DE10133790B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Spinnvlieses |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |