DE19501254A1 - Einbaubohle für einen Straßendeckenfertiger - Google Patents
Einbaubohle für einen StraßendeckenfertigerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einbaubohle für einen Straßen
deckenfertiger gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die Arbeitsbreite von Straßendeckenfertigern wird üblicherweise
verbreitert durch sogenannte Verschiebebohlen, die seitlich
ausfahrbar an gegenüberliegenden Enden einer Hauptbohle gela
gert sind. In der Praxis stellt sich häufig die Forderung, die
Einbaubohle auf die doppelte Breite der Hauptbohle zu ver
breitern, wobei jedoch gleichzeitig gewährleistet sein muß, daß
die zusammengefahrenen Verschiebebohlen zusammen nicht breiter
als die Hauptbohle sind.
Aus der DE 38 38 158 A1 ist eine Einbaubohle bekannt, die es
ermöglicht, die Ausfahrbohlen soweit auszufahren, daß die Ein
baubohle über die doppelte Breite der Grundbohle verfügt. Bei
vollständig ausgefahrenen Verschiebebohlen schließen die zuein
andergerichteten Stirnseiten derselben bündig mit den äußeren
Stirnseiten der Hauptbohle ab. Es fehlt an einer Überlappung
der Ausfahrbohlen mit der Hauptbohle. Dadurch entstehen uner
wünschte nahtartige Abdrücke auf dem fertigen Straßenbelag.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
eine Einbaubohle zu schaffen, die eine Überlappung der Ver
schiebebohlen mit der Hauptbohle bei - doppelter Breite der
Hauptbohle gewährleistet.
Eine zur Lösung dieser Aufgabe dienende Einbaubohle weist die
Merkmale des Anspruchs 1 auf. Durch mindestens einen Vorsprung
an jeder der zueinander gerichteten Stirnseiten der Verschiebe
bohlen wird erreicht, daß die Verschiebebohlen bereichsweise
eine Breite aufweisen, die größer ist als die halbe Breite der
Hauptbohle. Dadurch ist auch bei vollständig ausgefahrenen Ver
schiebebohlen eine bereichsweise Überlappung von Endbereichen
der Hauptbohle mit entsprechenden Endbereichen der Verschiebe
bohlen gewährleistet, und zwar auch bei auf doppelte Breite der
Hauptbohle ausgefahrener Einbaubohle. Durch den Versatz des
oder jedes Vorsprungs der einen Verschiebebohle gegenüber dem
Vorsprung oder den Vorsprüngen der anderen Verschiebebohle
kommt es bei vollständig eingefahrenen Verschiebebohlen zu ei
nem verzahnten Eingriff der Vorsprünge beider Verschiebebohlen.
Aufgrund dessen lassen sich die Verschiebebohlen soweit
einfahren- daß sie insgesamt eine Breite aufweisen, die nicht
über die Gesamtbreite der Hauptbohle hinausgeht.
Vorzugsweise verfügt jede Verschiebebohle über mehrere Vor
sprünge, die mit Abstand aufeinander folgen zur Bildung von
Vertiefungen zwischen zwei benachbarten Vorsprüngen. Es folgt
somit - in Arbeitsrichtung gesehen - auf einen Vorsprung je
weils eine Vertiefung. Die Vorsprünge unterschiedlicher Ver
schiebebohlen sind derart zueinander versetzt, daß sie "auf
Lücke" zueinander liegen, d. h. die Vorsprünge der einen Ver
schiebebohle in die Vertiefungen der anderen Verschiebebohle
bei vollständig eingefahrenen Verschiebebohlen eingreifen kön
nen. Zu diesem Zweck sind die Vorsprünge korrespondierend mit
den Vertiefungen ausgebildet. Vorzugsweise sind die Vertiefun
gen geringfügig größer bemessen als die Vorsprünge, damit die
Vorsprünge ohne irgendwelche Zwängungen in die Vertiefungen
eintreten können.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung sind die
Vertiefungen von jeweils zwei Vorsprüngen begrenzt. Den Vorder- und
Hinterseiten jeder Verschiebebohle sind dadurch Vorsprünge
zugeordnet. Der Versatz der Vorsprünge benachbarter Verschiebe
bohlen wird dabei durch einen Versatz der gesamten Verschiebe
bohlen zueinander erreicht, indem die eine Verschiebebohle sich
in Arbeitsrichtung gesehen vor der anderen Verschiebebohle
befindet.
Um den Versatz der Verschiebebohlen zueinander zu verringern,
ist nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung der vordere
Vorsprung der in Arbeitsrichtung nach vorn versetzten Verschie
bebohle geringer als die Breite der übrigen Vorsprünge ausge
bildet.
Desweiteren ist vorgesehen, wenigstens die in Arbeitsrichtung
des Straßendeckenfertigers vorn liegenden Querkanten der Vor
sprünge mit Anschrägungen zu versehen, die schräg zur Unter
seite der Vorsprünge verlaufen. Diese Vorsprünge dienen dazu,
sich eventuell vor den vorderen Querkanten anstauendes Straßen
deckenmaterial unter die Vorsprünge zu leiten.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Ein
baubohle wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Straßen
deckenfertigers,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Einbaubohle mit vollständig
zusammengefahrenen Verschiebebohlen,
Fig. 3 die Einbaubohle mit vollständig ausgefahrenen Ver
schiebebohlen in einer Ansicht analog zu Fig. 2,
Fig. 4 eine vergrößerte Einzelheit IV aus der Fig. 2, und
Fig. 5 eine vergrößerte Seitenansicht V gegen eine innere
Stirnseite einer Verschiebebohle gemäß der Fig. 3.
Bei der Erfindung geht es um eine Einbaubohle 10 für einen in
der Fig. 1 gezeigten Straßendeckenfertiger 11. Die Einbaubohle
10 ist - in Arbeitsrichtung 12 gesehen - hinter dem Straßen
deckenfertiger 11 angeordnet.
Die Einbaubohle 10 setzt sich zusammen aus einer einstückigen
oder gegebenenfalls mittig geteilten Hauptbohle 13 und zwei
Verschiebebohlen 14. Die Verschiebebohlen 14 sind zur Verände
rung der Arbeitsbreite der Einbaubohle 10 quer zur Arbeits
richtung 12 des Straßendeckenfertigers 11 in entgegengesetzten
Richtungen gegenüber der Hauptbohle 13 verfahrbar. In einer in
der Fig. 2 gezeigten Ausgangsstellung bei zusammengefahrenen
Verschiebebohlen 14 liegen die Verschiebebohlen 14 hinter der
Hauptbohle 13, so daß die Breite der Einbaubohle 10 in dieser
Ausgangsstellung der Verschiebebohlen 14 der Breite (B) der
Hauptbohle 13 entspricht. Die Fig. 3 zeigt die Einbaubohle 10
bei vollständig ausgefahrenen Verschiebebohlen 14. Die Ver
schiebebohlen 14 vergrößern dabei die Arbeitsbreite der Ein
baubohle 10 auf die doppelte Breite (2 B) der Hauptbohle 13.
Dabei ist erfindungsgemäß eine in der Fig. 3 deutlich sichtbare
Überlappung von Endbereichen der Verschiebebohlen 14 mit Endbe
reichen der Hauptbohle 13 vorhanden.
Die Einbaubohle 10 ist mit der Hauptbohle 13 am Straßendecken
fertiger 11 angehängt. Dazu dienen zwei gegenüberliegenden
Seiten des Straßendeckenfertigers 11 zugeordnete Tragarme, von
denen ein Tragarm 15 in der Fig. 1 sichtbar ist. Die Tragarme
15 sind auf- und abbewegbar zum Anheben und Absenken der Ein
baubohle 10. Zusätzlich kann durch nicht gezeigte Mittel die
Einbaubohle 10 sowohl längs als auch quer zur Arbeitsrichtung
12 verkippt werden.
An der Hauptbohle 13 sind die Verschiebebohlen 14 gelagert
durch in den Figuren nicht gezeigte Führungen. Entlang dieser
Führungen sind die Verschiebebohlen 14 gegensinnig ein- und
ausfahrbar durch ebenfalls nicht dargestellte Antriebe, wie
beispielsweise teleskopierbare Druckmittelzylinder.
Der Hauptbohle 13 und den Verschiebebohlen 14 sind in einer
vertikalen Ebene auf- und abbewegbare Stampfermesser 17 zuge
ordnet. In den Figuren sind nur die Stampfermesser 17 der Ver
schiebebohlen 14 gezeigt. Jeder Verschiebebohle 14 ist ein
plattenförmiges Stampfermesser 17 zugeordnet, das in Arbeits
richtung 12 gesehen sich vor der entsprechenden Verschiebebohle
14 befindet und an einer aufrechten Vorderwand 18 derselben
anliegt.
Die zueinanderweisenden (innenliegenden) Stirnseiten 19 beider
Verschiebebohlen 14 sind gemäß der Erfindung mit Vorsprüngen 20
versehen. An jeder Verschiebebohle 14 folgen mehrere Vorsprünge
20, 21 in Arbeitsrichtung 12 mit Abstand aufeinander. Dadurch
werden zwischen jeweils zwei benachbarten Vorsprüngen 20 bzw.
21 Vertiefungen 22 gebildet. Jede Vertiefung 22 wird durch zwei
Vorsprünge 20 bzw. 21 begrenzt. Die Grundfläche jeder Ver
tiefung 22 entspricht etwa der Grundfläche der nahezu
gleichgroßen Vorsprünge 20. Einige der randseitigen Vorsprünge
21 sind aus noch zu erläuternden Gründen schmaler als die Vor
sprünge 20 ausgebildet.
Die Tiefe (t) der Vorsprünge 20 bzw. 21 sowie der Vertiefungen
22, nämlich die Erstreckungsrichtung der Vorsprünge 20, 21 und
der Vertiefungen 22 quer zur Arbeitsrichtung 12, entspricht dem
doppelten Maß der Überlappung (A) eines Randbereichs der jewei
ligen Verschiebebohle 14 mit der Hauptbohle 13 bei vollständig
auf die doppelte Breite der Hauptbohle (2 B) ausgefahrenen
Verschiebebohlen 14. Die Breite (b) jeder Verschiebebohle 14
nämlich das Maß der äußeren Stirnseite 23 derselben bis zum freien Ende der Vorsprünge 20, 21, entspricht der halben Breite (B/2) der Hauptbohle zuzüglich der halben Tiefe (t/2) der Vor sprünge 20, 21 bzw. Vertiefungen 22, also der halben Breite (B/2) der Hauptbohle 13 zuzüglich der Überlappung (A).
nämlich das Maß der äußeren Stirnseite 23 derselben bis zum freien Ende der Vorsprünge 20, 21, entspricht der halben Breite (B/2) der Hauptbohle zuzüglich der halben Tiefe (t/2) der Vor sprünge 20, 21 bzw. Vertiefungen 22, also der halben Breite (B/2) der Hauptbohle 13 zuzüglich der Überlappung (A).
Die Anordnung der Verschiebebohlen 14 sowie der Vorsprünge 20,
21 und der Vertiefungen 22 ist derart getroffen, daß die Vor
sprünge 20, 21 der einen Verschiebebohle 14 in die Vertiefungen
22 der anderen Verschiebebohle eingreifen bzw. einige Vor
sprünge 21 vor oder hinter der benachbarten Verschiebebohle 14
liegen. Bei in die Ausgangsposition zusammengefahrenen Ver
schiebebohlen 14 greifen die Vorsprünge 20, 21 benachbarter
Verschiebebohlen 14 somit verzahnt ineinander ein. Zu diesem
Zweck sind die Vertiefungen 22 etwas größer als die Vorsprünge
21, 22 ausgebildet. Durch das verzahnte Eingreifen der Vor
sprünge 20, 21 in korrespondierende Vertiefungen 22 wird die
Breite (b) der Verschiebebohlen in zusammengefahrenem Zustand
derselben quasi verkürzt, und zwar um das Maß der beiden
Überlappungen (A) entsprechend der halben Tiefe (t/2) der Vor
sprünge 20, 21 bzw. der Vertiefungen 22. Die bei zusammen
gefahrenen Verschiebebohlen 14 über die halbe Breite (B/2) der
Hauptbohle 13 bzw. die Längsmittelachse 24 der Einbaubohle 10
um das Maß der Überlappung (A) bzw. der halben Tiefe (t/2) der
Vorsprünge 20, 21 hinausragenden vorderen Abschnitte der Vor
sprünge 20, 21 finden so Aufnahme in den Vertiefungen 22 einer
anderen Verschiebebohle 14. Dies geht insbesondere aus der Fig.
4 deutlich hervor.
Die Verschiebebohlen 14 sind in bezug auf die Arbeitsrichtung
12 zueinander versetzt an der Hauptbohle 13 gelagert. Im ge
zeigten Ausführungsbeispiel befindet sind die in den Fig. 2 und
3 links gezeigte Verschiebebohle 14 geringfügig hinter der
rechten Verschiebebohle 14. Auf diese Weise befinden sich die
Vorsprünge 20, 21 der Verschiebebohlen 14 "auf Lücke" zueinan
der, wodurch bei zusammengefahrenen Verschiebebohlen 14 die
Vorsprünge 20, 21 in die korrespondierenden Vertiefungen 22
eingreifen können. Im gezeigten Ausführungsbeispiel beträgt der
Versatz der linken Verschiebebohle 14 gegenüber der rechten
Verschiebebohle 14 der Breite des Stampfermessers 17 und des
dahinterliegenden (vorderen) schmalen Vorsprungs 21. Demzufolge
entspricht das Maß des Versatzes der Verschiebebohlen 14 der
Breite des hinteren (schmalen) Vorsprungs 21 der linken Ver
schiebebohle 14. Die Breite des Stampfermessers 17 der linken
Verschiebebohle 14 und des darauf folgenden (schmalen) Vor
sprungs 21 entspricht zusammen der Breite einer der Vertiefun
gen 22 der rechten Verschiebebohle 14.
Die Vorsprünge 20, 21 und Vertiefungen 22 an den zueinanderge
richteten Stirnseiten 16 der Verschiebebohlen 14 befinden sich
lediglich in einer Bodenplatte 25 der Verschiebebohlen 14. Dem
gegenüber sind aufrechte Stirnplatten 26 an den zueinanderwei
senden Stirnseiten 16 der Verschiebebohlen 14 gegenüber den
Vorsprüngen 20, 21 zurückversetzt, derart, daß sich die Stirn
platten 26 mit geringfügigem Abstand hinter den Enden der Ver
tiefungen 22 befinden. Dies verdeutlicht insbesondere die Fig.
4.
Die aufeinanderfolgenden Vorsprünge 20, 21 der Verschiebebohlen
14 befinden sich in der Ebene der Bodenplatte 25, die ge
gebenenfalls leicht geneigt zur Horizontalen verlaufen kann,
und zwar derart, daß sie in Arbeitsrichtung 12 leicht ansteigt.
Die Unterseiten der Vorsprünge 20, 21 schließen daher gemäß der
Fig. 5 bündig mit einer Unterseite 27 der Bodenplatte 25 der
jeweiligen Verschiebebohle 14 ab. Die in Arbeitsrichtung 12
vornliegenden unteren Kanten der quer zur Arbeitsrichtung 12
verlaufenden Vorderseiten 28 der Vorsprünge 20, 21 sind mit An
schrägungen 29 versehen. Diese Anschrägungen 29 verlaufen
schräg abwärtsgerichtet gegen die Arbeitsrichtung 12. Die Enden
der Anschrägungen 29 gehen nahtlos in die Unterseiten der Vor
sprünge 20, 21 über. Dadurch wird erreicht, daß in den Berei
chen der Vertiefungen 22 zwischen aufeinanderfolgenden Vor
sprüngen 20, 21 vorspringendes Straßenbaumaterial von der An
schrägung 29 des folgenden Vorsprungs 20 bzw. 21 zur Unterseite
27 der Bodenplatte 25, also unter die Verschiebebohlen 14, ge
langen kann. Desweiteren sind auch die parallel zur Längsmit
telachse 24 der Einbaubohle 10 verlaufenden Längskanten der
Vorsprünge 20, 21 und der Vertiefungen 22 mit Anschrägungen 30
versehen. Die in der Fig. 4 unsichtbaren Kanten sämtlicher An
schrägungen 29 und 30 sind durch gestrichelte Linien angedeu
tet.
Bezugszeichenliste
10 Einbaubohle
11 Straßendeckenfertiger
12 Arbeitsrichtung
13 Hauptbohle
14 Verschiebebohle
15 Tragarm
16 Stirnseite
17 Stampfermesser
18 Vorderwand
19 Stirnseite
20 Vorsprung
21 Vorsprung
22 Vertiefung
23 äußere Stirnseite
24 Längsmittelachse
25 Bodenplatte
26 Stirnplatte
27 Unterseite
28 Vorderseite
29 Anschrägung
30 Anschrägung
11 Straßendeckenfertiger
12 Arbeitsrichtung
13 Hauptbohle
14 Verschiebebohle
15 Tragarm
16 Stirnseite
17 Stampfermesser
18 Vorderwand
19 Stirnseite
20 Vorsprung
21 Vorsprung
22 Vertiefung
23 äußere Stirnseite
24 Längsmittelachse
25 Bodenplatte
26 Stirnplatte
27 Unterseite
28 Vorderseite
29 Anschrägung
30 Anschrägung
Claims (14)
1. Einbaubohle für einen Straßendeckenfertiger mit einer am
Straßendeckenfertiger angeordneten Hauptbohle und vorzugsweise
zwei Verschiebebohlen, die quer zur Arbeitsrichtung des
Straßendeckenfertigers gegenüber der Hauptbohle verschiebbar
sind, dadurch gekennzeichnet, daß zueinander gerichtete
Stirnseiten (19) der Verschiebebohlen (14) Vorsprünge (20, 21)
aufweisen, und der oder jeder Vorsprung (20, 21) der einen
Verschiebebohle (14) versetzt ist zum jeweiligen Vorsprung (20,
21) der anderen Verschiebebohle (14).
2. Einbaubohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
jede Verschiebebohle (14) im Bereich der Vorsprünge (20, 21)
eine Breite aufweist, die größer als die halbe Breite der
Hauptbohle (13) ist.
3. Einbaubohle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Vorsprünge (20, 21) eine sich quer zur Arbeits
richtung (12) erstreckende Tiefe aufweisen, die etwa der dop
pelten Überlappung der jeweiligen Verschiebebohle (14) mit der
Hauptbohle (13) entspricht.
4. Einbaubohle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Verschiebebohle (14) meh
rere mit Abstand aufeinander folgende Vorsprünge (20, 21) und
neben bzw. zwischen den Vorsprüngen (20, 21) angeordnete Ver
tiefungen (22) aufweisen.
5. Einbaubohle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (20, 21) der
einen Verschiebebohle (14) derart versetzt sind zu den Vor
sprüngen (20, 21) der anderen Verschiebebohle (14), daß die
Vorsprünge (20, 21) der einen Verschiebebohle (14) in die Ver
tiefungen (22) der anderen Verschiebebohle (14) eingreifen.
6. Einbaubohle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (22) mindestens
gleich groß, vorzugsweise geringfügig größer, als die
Vorsprünge (20, 21) sind.
7. Einbaubohle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Vertiefung (22) von gegen
überliegenden Vorsprüngen (20, 21) begrenzt ist, vorzugsweise
sowohl der Vorderseite als auch der Hinterseite jeder Verschie
bebohle (14) ein Vorsprung (20, 21) zugeordnet ist.
8. Einbaubohle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Vorsprung (21) einer
Verschiebebohle (14) schmaler als die übrigen Vorsprünge (20)
derselben Verschiebebohle (14) ist.
9. Einbaubohle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verschiebebohle (14) ge
genüber der anderen Verschiebebohle (14) gegenüber der Ar
beitsrichtung (12) des Straßendeckenfertigers (11) versetzt
ist, vorzugsweise um die Breite eines schmalen vorderen Vor
sprungs (21) der einen Verschiebebohle (14), und das vor dem
schmalen Vorsprung (21) der Ausfahrbohle (14) angeordnete
Stampfermesser (17).
10. Einbaubohle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (20, 21) und
Vertiefungen (22) sich lediglich über dem Bereich einer unteren
Bodenplatte (25) der jeweiligen Verschiebebohle (14) er
strecken.
11. Einbaubohle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß an zueinander gerichteten
Stirnseiten (16) der Verschiebebohlen (14) angeordnete Stirn
platten (26) der Verschiebebohlen (14) gegenüber den Vorsprün
gen (20, 21) zurückversetzt sind, vorzugsweise mindestens um
die Tiefe der Vorsprünge (20, 21).
12. Einbaubohle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseiten (27) aller
Vorsprünge (20, 21) jeder Ausfahrbohle (14) in einer gemeinsa
men Ebene, vorzugsweise einer in Arbeitsrichtung (12) des Stra
ßendeckenfertigers (11) leicht ansteigenden Ebene, liegen.
13. Einbaubohle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß quer zur Arbeitsrichtung (12)
des Straßendeckenfertigers (11) verlaufende Vorderseiten (28)
der Vorsprünge (20, 21) mit in Arbeitsrichtung (12) des Stra
ßendeckenfertigers (11) ansteigenden Anschrägungen (29) verse
hen sind.
14. Einbaubohle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
13, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (20, 21) und
Vertiefungen (22) eine im wesentlichen rechteckige Grundfläche
aufweisen.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19501254A DE19501254A1 (de) | 1995-01-17 | 1995-01-17 | Einbaubohle für einen Straßendeckenfertiger |
| EP95120749A EP0724040A1 (de) | 1995-01-17 | 1995-12-30 | Einbaubohle für einen Strassendeckenfertiger |
| RU96100847A RU2114241C1 (ru) | 1995-01-17 | 1996-01-16 | Встроенный брус дорожной отделочной машины |
| BR9600103-8A BR9600103A (pt) | 1995-01-17 | 1996-01-16 | Prancha de construção para um acabador de pavimento de estradas |
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| US08/587,518 US5702202A (en) | 1995-01-17 | 1996-01-17 | Laying beam for a road finisher |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19501254A DE19501254A1 (de) | 1995-01-17 | 1995-01-17 | Einbaubohle für einen Straßendeckenfertiger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19501254A1 true DE19501254A1 (de) | 1996-07-18 |
Family
ID=7751675
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19501254A Withdrawn DE19501254A1 (de) | 1995-01-17 | 1995-01-17 | Einbaubohle für einen Straßendeckenfertiger |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5702202A (de) |
| EP (1) | EP0724040A1 (de) |
| JP (1) | JPH08260418A (de) |
| CN (1) | CN1136618A (de) |
| BR (1) | BR9600103A (de) |
| DE (1) | DE19501254A1 (de) |
| RU (1) | RU2114241C1 (de) |
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