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DE1946363A1 - Ladeeinrichtung - Google Patents

Ladeeinrichtung

Info

Publication number
DE1946363A1
DE1946363A1 DE19691946363 DE1946363A DE1946363A1 DE 1946363 A1 DE1946363 A1 DE 1946363A1 DE 19691946363 DE19691946363 DE 19691946363 DE 1946363 A DE1946363 A DE 1946363A DE 1946363 A1 DE1946363 A1 DE 1946363A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
piston
plate
clearing
clearing plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691946363
Other languages
English (en)
Inventor
Burgess Robert Henry
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BURGESS ROBERT HENRY
Original Assignee
BURGESS ROBERT HENRY
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BURGESS ROBERT HENRY filed Critical BURGESS ROBERT HENRY
Priority to DE19691946363 priority Critical patent/DE1946363A1/de
Publication of DE1946363A1 publication Critical patent/DE1946363A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F3/00Vehicles particularly adapted for collecting refuse
    • B65F3/14Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for charging, distributing or compressing refuse in the interior of the tank of a refuse vehicle
    • B65F3/20Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for charging, distributing or compressing refuse in the interior of the tank of a refuse vehicle with charging pistons, plates, or the like
    • B65F3/206Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for charging, distributing or compressing refuse in the interior of the tank of a refuse vehicle with charging pistons, plates, or the like with charging plates or the like rotating around a vertical axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse-Collection Vehicles (AREA)

Description

  • Ladeeinrichtung Die Erfindung betrifft eine Ladeeinrichtung, insbesondere für Müllfahrzeuge, mit einem offenen Einfülltrichter, der sich seitlich in das Innere eines Behälters öffnet und eine weitgehend ebene Grundplatte besitzt, über die eine Räumplatte zur Förderung des auf der Grundplatte im Trichter liegenden Materials in das 13ehElterinnere um eine Achse eine Schwenkbewegung ausführt.
  • Ladeeinrichtungen, insbesondere für Müll, setzen voraus, daß sie in einem Behälter eine Öffnung besitzen, in die die MUlltonnen eingeschoben werden können und die sich in leicht zugänglicher Höhe an der Seite oder am Ende des Müllsvagens befinden. Der Müll soll außerdem in das Behälterinnere mit einem einigermaßen hohen Druck eingebracht werden, um eine so große Verdichtung zu erhalten, daß die Ladekapazität des Mullwagens voll ausgenützt wird. Derartige oder ähnliche Bedingungen bestehen nicht nur bei Einrichtungen zum Laden von Müll, sondern auch bei anderen Ladeeinrichtungen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für ein Ladegerät, das einen oben sitzenden Einfülltrichter besitzt, der durch eine, das einzufüllende Material in das Behälterinnere schiebende Räumplatte entleert wird, einen verbesserten Betätigungsmechanismus vorzuschlagen, der trotz der erforderlichen, auf die Räumplatte wirkenden Kräfte leicht und zuverlässig arbeitet. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß eine dite Räumplatte tragende Antriebswelle über einen mit der Welle starr verbundenen Arm und über, mit den Enden der Kolbenstangen zweier entgegengestrzt auf die Welle wirkender Kolben-Zylinder-Anordnungen verbundene Schublenker so angetrieben ist, daß b. i jedem Hub das durch eine der Kolben- Zylinder-Anordnungen auf die Welle aufgebrachte Dr ehmoment vom Beginn des Hubes an zunimmt.
  • Weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung zugeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der beiliegendenden Zeichnungen sowie aus den Unteransprüchen.
  • Es zeigen: Fig.1 eine Schrägansicht von hinten eines Müllwagens mit einer erfindungsgemäßen Einrichtung; Fig. 2 eine Schnittansicht von unten auf den Bewegungsmechanismus für die Räumplatte in der Ebene 2-2 in Fig. 1; Fig. 3 eine Schnittansicht in der Ebene 3-3 in Fig. 2; Fig. 4 eine Seitenansicht in Richtung der Linie 4-4 in Fig. 3 und Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Teils einer Welle, die die Verbindung der Räumplatte mit dieser Welle verdeutlicht.
  • Gemäß der Darstellung in Fig. 1 besitzt ein Müllfahrzeug 10 eine weitgehend übliche Bauweise. Es erübrigt sich deshalb, die Konstruktion des Fahrzeuges selbst im vorliegenden Rahmen zu erläutern.
  • Das Müllfahrzeug 10 besitzt eine nach oben öffnende, rückwärtige Tür 11, die mit Hilfe von Hydraulikeinrichtungen 12 angehoben oder abgesenkt werden kann. Am unteren Ende der Tür 11 ist eine im ganzen mit 13 bezeichnete Ladeeinrichtung angeordnet, die Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist.
  • Die Ladeeinrichturg 13 besteht im wesentlichen aus einem offenenAufnahmetrichter, der in seinem unteren Bereich durch eine kreisbogenförmig , gekrümmte Wandung 14 und eine Bodenplatte 15 gebildet ist.
  • An dem oberen Rand der Wandung 14 schließt sich ein nach außen öffnender Rand 16 an, dessen Oberkante zum Schutz mit einem Gummirand 17 versehen ist. Über der Einfüllöffnung im vorderen Trichterbereich liegt eine Anschlagplatte 18 nit einer Gummiplatte 21, auf iie der Rand einer Mülltonne zum Zwecke der Entleerung aufgesetzt werden kann.
  • Der Elnfülltrichter öffnet sich in das Fahrzeuginnere, wobei die Grundplatte 15 des Trichters leicht nach oben zu einem Boden 22 des Fahrzeuges(Fig.4) geneigt ist. Das gewährleistet das richtige Beladen des Fahrzeuges. Andernfalls, nämlich bei einer mit dem Boden 22 des Fahrzeuges fluchtenden Anordnung der Grundplatte 15 bestünde die Tendenz, eine komprimierte Müllschicht auf dem Boden des Fahrzeuges zu erzeugen, ohne jedoch das Innere vollständig aufzufüllen. An der Stelle, an der sich der Trichter in das Fahrzeuginnere öffnet, ist die Tür 11 mit einer geneigten Fläche 23 und Erweiterungen 24 versehen, die eine rasche Querschnittszunahme der Durchtrittsöffnung für den Müll aus dem Trichter in das Fahrzeuginnere gewährl isten Es hat sich herausgestellt, daß diese Art der Anordnung das Durchs 1 des Mülls wesentlich erleichtert und es erlaubt, mehr in das Wageninnere einzubringen. Darüber hinaus erlaubt diese Gestaltung das Ausdehnen des eingebrachten Mülls im Wageninneren ohne merkliche Reibung an den Rändern und verhindert oder vermindert zunächst ein Zurückdrücken des Mülls in den Trichter. Bei Verwendung eines langen, sich von dem Einfülltrichter in das Wageninnere erstreckenden Einfüllschachtes mit Parallelwänden würden zur Verhinderung eines Zurückdrückens des Mülls in den Trichter in Schieberichtung zeigende Vorsprünge oder Zinken notwendi jein. Eine Trennwand 57 erstreckt sich nach vorne und führt den eingeschobenen, komprimierten Müll in das Behälterinnere. Die rückwärtige Tür 11 ist mittels eines manuell betätigbaren Schraubmechanismus 58 fest mit dem Boden 22 des Fahrzeuges verbunden und-erhöht dadurch die Steifigkeit der ganzen Konstruktion.
  • Auf einer Welle 26 ist eine Räumplatte 25 sehr robuster Ausbildung befestigt. Die Welle 26 ist in abgedichteten Kugellagern 27, 28 gelagert, die sich oberhalb bzw. unterhalb des Einfülltrichters befinden. Die Welle 26 ist im Zentrum der kreisförmigen Wandung 14 angeordnet, so daß die Drehung der Welle die Räumplatte 25 über die Grundplatte 15 des Einfülltrichters streichen läßt und auf diese Weise lichen, vor der Räumplatte 25 liegenden Müll in das Wageninnere befördert. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, zwischen der Unterkante der Räumplatte 25 und der Grundplatte 15 sowie zwischen der Vorderkante der Räumplatte 25 und der Wandung 14 ein nicht unerhebliches Spiel zu belassen. Dieses verringert keineswegs die Funktionsfähigkeit der Räumplatte bei der Verschiebung des Mülls, sondern vielmehr ein mögliches Blockieren aufgrund eingeklemmten Mülls zwischen der Räumplatte und der Trichterwandung.
  • Die Welle 26 ist sehr robust ausgebildet und besitzt einen sechseckigen Querschnitt. Die Verbindung oberer und unterer Platten 31 bzw. 32 zur Halterung der Räumplatte 25, die nachstehend beschrieben wird, läßt sich deshalb relativ einfach bewerkstelligen. Dabei ist zu berücksichtigen, daß die bei der Verdichtung des Mülls erforderlichen Kräfte sehr hoch sind und es deshalb notwendig ist, daß die Räumplatte 25 mit der Welle 2( so verbunden ist, daß die Verbindung trotz der von der Räumplatte ausgeführten Schwenkbewegung diesen Kräften standhält. Es hat sich gezeigt, daß die erfindungsgemäße Einrichtung, insbesondere in dieser Hinsicht, vorteilhaft ist.
  • Die mit der Räumplatte 25 in Verbindung stehende obere Platte 31 und die untere Platte 32, die mit der Räumplatte eine Einheit bilden, besitzen angeschweißte Augen 33 mit Sechskantlöchern, die lose auf die Welle 26 aufschiebbar sind. Unmittelbar an den einander zugewendeten inneren Flächen der Platten 31 bzw. 32 sind Befestigungsplatten 34 angeordnet Die Ausbildung und Gestalt der unteren Befestigungsplatte 34 ist aus der Darstellung in Fig. 5 zu entnehmen. Die obere Befestigungsplatte 34 ist identisch mit der unteren ausgeführt. Diese Befestigungsplatten 34 werden mit Hilfe nicht dargestellter Abstandshülsen, die sich zwischen den beiden Befestfgungsplatten 34 erstrecken und mit den Armen der Räumplatte 25 verschweißt sind, an Ort und St Welle gehalten. Aufgrund ihres losen Sitzes auf der Welle 26 sind die Befestigungsplatten in der Lage, ine sehr begrenzte Drehbewegung um die Achse der Welle 26 relativ zur Räumplatte 25 auszuführen.
  • Jede Befestigungsplatte 34 kann mit Hilfe einer Schraube 19 mit der Welle in Verbindung stehen. Die Schraube 19 verläuft durch eine Gewindebohrung in einem vertikal stehenden Stab 20, der mit der Räumplattenhalterung verschweißt ist. Durch Einschrauben der Schraube 19 wird die Befestigungsplatte 34 im Gegenuhrzeigersinn (Fig. 5) verspannt.
  • Eine ähnliche Schraube 19, die ebenfalls durch den St; b 20 verläuft, erlaubt die Verspannung bzw. Drehung der oberen Befestigungsplatte 34 in gleicher Weise. Durch Anziehen der Schrauben 19 wird somit die Räumplatte 25 fest mit der Sechskantwelle verspannt, wobei die obere Befestigungsplatte 34 mit dem oberen Auge 33 und die untere Platte 34 mit dem unteren Auge 33 zusammenwirkt. Auf diese Weise tragen in jedem Fall sechs Punkte des Sechskantprofils auf der Welle 26 in entgegengesetzten Richtungen und gewährleisten eine sichere Lastübernahme und einen großen Widerstand g- gen Lösen aufgrund der schwellenden Belastung bei der Hin- und Herbewegung der Räumplatte.
  • Die Welle 26 erstrecki sich mit ihrem unteren Ende über die Grundplatte 15 des Einfülltrichters hinaus. An dieser Stelle ist der Antrieb für die Hin- und Herbewegung der Räumplatte 25 vorgesehen. Dieser Antrieb erlaubt die Verwendung einer kurzen Welle und hält die hochbeanspruchten Teile der Konstruktion zusammen. Diese beiden Merkmale begünstigen gemeinsam eine Leichtbauweise der erfindungsgemäßen Einrichtung.
  • Die Welle 26 wird mit Hilfe eines Paares einfach wirkender hydraulischer Kolben- Zylinder-Anordnungen 35, 36 angetrieben, deren Zylinder mit Hilfe von Gelenkbolzen 37 bzw. 38 angelenkt sind. Am unteren Ende der Welle 26 ist ein Radialarm 41 befestigt, der aus unteren und oberen, mittels eines Steges 44 verbundenen Platten 42, 43 aufgebaut ist.
  • Der Radialarm 41 besitzt zwei Augen 45, 46, von denen jedes einen Zapfen 47 aufnimmt, der wiederum durch Sicherungsbügel 48 gehalten ist. Jeder Zapfen 47 steckt in einem Ende je eines Schublenkers 51 bzw. 52, dessen anderes Ende jeweils durch entsprechende Zapfen mit den Enden der Kolbenstangen der hydraulischen Kolben-Zylinder-Anordnungen 35, 36 verbunden ist. Die Hin- und Herbewegung der Räumplatte 25 wird durch die abwechselnde Rückbewegung des Kolbens jeder Kolben- Zylinder-Anordnung mit Hilfe eines Hydrauliksystems bewirkt, in dem ein Steuerventil 53 eingeschaltet ist, das durch eine Kurvenscheibe 54 auf der Welle 26 betätigt wird. Die Kurvenscheibe 54 wird durch auf ihr gleitende Schubstangen 55 abgetastet. Wenn die Räumplatte 25 das Hubende in jeder Schwenkrichtung erreicht, wird das Steuerventil 53 umgesteuert, so daß die Hydraulikflüssigkeit den Kolben der Kolben- Zylinder-Anordnung zurückbewegt, deren Kolben ausgefahren worden ist. Das Steuerventil 53 kann mit Hilfe eines Hebels 56 manuell vorrangig betätigt werden, so daß dadurch eine Bedienungsperson die Bewegungsrichtung der Räumplatte 25 umkehren kann, um z.B eine aufgetretene Blockierung zu beheben. Das Steuerventil 53 steuert einen freien Kolben oder ein hilfsbetätigtes Ventil größerer Abmessung, um die Stromungsrichtung der Hydraulikflüssigkeit umzusteuern. Da die Hydraulikanlage in ihrer Wirkungsweise bekannt ist, kann eine detaillierte Erläuterung an dieser Stelle entfallen.
  • Es ist zu bemerken, daß die Hin- und Herbewegung der Räumplatte 25 durch eine Anzahl unterschiedlicher Bewegungseinrichtungen vollzogen werden kann, daß Jedoch die vorstehend geschilderte eine Reihe von Vorteilen aufweist. Ein Hauptmerkmal der erfindungsgemäßen Anordnung besteht darin, daß das auf die Welle 26 wirkende Drehmoment am kleinsten ist, sobald die Räumplatte sich am Hubanfang befindet und daher nur leicht belastet ist. Am Ende des Hubes dagegen, wenn das Kraftmaximum benötigt wird, steht auch das maximale Drehmoment zur Verdichtung des Mülls zur Verfügung. Das läßt sich aus Fig.2 erkennen, in der die Kolben- Zylinder-Anordnung 35 eben einen Hub vollendet hat und das um die Achse der Welle 26 wirkende Drehmoment ein Maximum besitzt. Bei Beginn des Zurücklahrens des Kolbens der Kolben-Zylinder-Anordnung 36 und damit bei der Richtungsumkehr der Räumplatte 25 ist das durch die aufgebrachte Kraft erzeugte Moment wieder ein Minimum aufgrund der Lage des Schublenkers 52. Auch die Geschwindigkeit der Räumplattenbewegung ist unterschiedlich, jedoch im umgekehrten Verhältnis zum aufgebrachten Drehmoment.
  • Zusätzlich zu dem vorstehend geschilderten Vorteil erlaubt die erfindungsgemäße Einrichtung die Verwendung einfachwirkender Kolben -Zylinder-Anordnungen und dadurch eine vereinfachte Ventil steuerung.
  • Das System steht ständig unter Vorspannung, so daß dadurch Wackligkeit beim Betrieb vermieden wird. Es überträgt die im Betrieb auftretenden, das Drehmoment erzeugenden Kräfte, wobei als maximale Kraft in den Schublenkern neun Tonnen auftreten können. Schließlich ist der erfindungsgemäße Mechanismus einfach, robust und in sämtlichen Einzelteilen zuverlässig.

Claims (7)

  1. Patentansprüche
    Ladeeinrichtung, insbesondere für Müllfahrzeuge, mit einem offe-Einfülltrichter, der sich seitlich in das Innere eines Behälters öffnet und eine weitgehend ebene Grundplatte besitzt, über die eine Räumplatte zur Förderung des auf der Grundplatte im Trichter liegenden M terials in das Behälterinnere um eine Achse eine Schwenkbewegung ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Räumplatte (25) tragende Antriebswelle (26) über einen mit der Welle (26) starr verbundenen Arm (41) und über, mit den Enden der Kolbenstangen zweier entgegengesetzt auf die Welle (26) wirkender Kolben-Zylinder-Anordnungen (35, 36) verbundene Schublenker (51, 52) so angetrieben ist, daß bei jedem Hub das durch eine der Kolben- Zylinder-Anordnungen (35, 36) auf die Welle(26) aufgebrachte Drehmoment vom Beginn des Hubes an zunimmt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung der Welle (26) in Form der Kolben- Zylinder-Anordnungen (35, 36) unmittelbar unter dem Einfülltrichter angeordnet ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Einfülltrichter ausgehende Durchtrittsöffnung sich in Richtung auf das Behälterinnere erweitert.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder einem der darauffolgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Räumplatte (25) und der Bodenplatte (15) des Einfülltrichters ein merkliches Spiel aufrechterhalten ist.
  5. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (26) ein Sechskantprofil darstellt, auf das die Befestigungsteile der Räumplatte (25) lose aufgeschoben und gegeneinander verspannbar sind.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, c 3 die Kolben- Zylinder-Anordnungen (35, 36) nebeneinanderliegend angeordnet und um ihre, den Schublenkern (51, 52) abgewendeten Enden schwenkbar sind.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachsen der Kolben- Zylinder-Anordnungen (35, 36) an gegenüberliegenden Seiten der Welle (26) verlaufen.
    L e e r s e i t e
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1992001613A1 (en) * 1990-07-24 1992-02-06 Stephen Wayne Holtom Refuse packer assembly
NL9301013A (nl) * 1993-06-11 1995-01-02 Geesink Bv Persinrichting voor het in een laadbak, in het bijzonder van een afvalinzamelvoertuig, persen van materiaal.

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WO1992001613A1 (en) * 1990-07-24 1992-02-06 Stephen Wayne Holtom Refuse packer assembly
US5402716A (en) * 1990-07-24 1995-04-04 Matrik Pty. Ltd. Refuse packer assembly with double acting rack and pinion drive
NL9301013A (nl) * 1993-06-11 1995-01-02 Geesink Bv Persinrichting voor het in een laadbak, in het bijzonder van een afvalinzamelvoertuig, persen van materiaal.

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