DE1943309A1 - Fluessigkeitspumpe,insbesondere Umwaelzpumpe fuer Warmwasser-Heizungsanlagen - Google Patents
Fluessigkeitspumpe,insbesondere Umwaelzpumpe fuer Warmwasser-HeizungsanlagenInfo
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- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
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Description
Flüssigkeitspumpe, Insbesondere Umwälzpumpe für Warmwasser-Heizungsanlagen
Die Erfindung betrifft eine Flüssigkeitspumpe, insbesondere eine Umwälzpumpe für Warmwasser-Heizungsanlagen, mit einem Scheibenanker-Elektromotor,
dessen Stator an seiner dem scheibenförmigen Rotor gegenüberliegenden Seite flüssigkeitsdicht abgeschlossen
ist und an dieser Seite ein Pumpengehäuse trägt, von dessen Innensei
be sich ein Lagerzapfen für den Rotor erhebt, mit dem das !Pumpenrad drehfest verbunden ist.
Mit Flüssigkeitspumpen zu fördernde Medien sind häufig mehr oder weniger stark verunreinigt. Dies gilt auch für das umlaufende
Wasser in Warmwasser-Heizungsanlagen. In diesem Fördermedium sind häufig Kostpartikel enthalten, die sloh in den Rohrleitungen,
Helzkörjern oder dem Kessel abgelöst haben. Auch sind In den
Fördermedlon oft Stoffe gelöst, die auegeschieden werden können
und dann Ablagerungen bilden. Solche Ablagerungen sind besondere dann gefährlich, wenn «ie «loh während Stillstandszeiten der
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Pumpe in dieser absetzen können. Dieser lall ist insbesondere bei Umwälzpumpen für Warmwasser-Heizungsanlagen gegeben, da
während der Sommermonate die Pumpen oft wochen- oder gar monatelang stillstehen. Während dieser Stillstandszeit können sich an
verschiedenen Stellen der Pumpe Partikel absetzen oder Überzüge aus Abscheidungen des Fördermediums bilden.
Besonders gefährdet sind bei einer Pumpe der eingangs genannten Art der schmale Luftspalt zwischen Stator und scheibenförmigem
Rotor, sowie der Lagerzapfen und die axialen Anlaufflächen des Läufers. Auch zwischen Pumpenrad und Pumpengehäuse können sich
Ablagerungen ansetzen. Wenn nun die Pumpe wieder angefahren werden soll, kann der Pail eintreten, daß das Start-Drehmoment des
Motors nicht ausreicht, um den Rotor, der durch die Ablagerungen gebremst ist, loszureißen. Um eine solche Pumpe wieder in Gang
zu bringen, sind verhältnismäßig große Montagearbeiten nötig, die insbesondere deshalb umständlich sind, weil das Fördermedium,
z.B. der gesamte Inhalt einer WarmwaBser-Heizungsanlage abgelassen werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Pumpe der eingangs genannten Gattung so auszubilden, daß ein festgesetzter Rotor
duroh manuellen Eingriff wieder gängig gemacht werden kann, ohne d&ß größere Montagearbeiten nötig sind bzw. dae Fördermedium abgelassen
werden muß.
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Diese Aufgate, wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der
Lagerzapfen hohl ausgebildet ist und daß mit dem Rotor ein in den Bereich der Stirnseite des Lagerzapfens ragender Teil .drehfest
verbunden ist, an dem sich Angriffsflächen zur drehfesten Kupplung des Teiles mit einem Werkzeug befinden.
Hat sich bei einer so ausgebildeten Pumpe der Rotor aus irgendwelchen
Gründen festgesetzt, so genügt es, den Rotor mit Hilfe eines Werkzeuges von Hand aus seiner festgesetzten Stellung
loszureißen, um die Pumpe wieder in Gang zu bringen. Die Möglichkeit einer drehfesten Kupplung eines Handwerkzeuges mit dem
Rotor ohne Montagearbeiten gestattet es auch, einen schwer drehbaren Rotor durch mehrmaliges Hin- und Herdrehen wieder leicht-gängig
zu machen. Die Erfindung ist von besonderem Vorteil für eine Umwälzpumpe von Warmwasser-Heizungen, weil bei solchen Pumpen
wegen den verhältnismäßig langen Stillstandszeiten erfahrungsgemäß immer wieder ein Festsetzen, des Rotors eintritt.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist der in den Bereich
der Stirnseite des Lagerzapfens ragende Teil durch ein in den hohlen Lagerzapfen eingeführtes Werkzeug erreichbar. Der mit dem
Rotor drehfest verbundene Teil braucht also nicht aus der Pumpe herauszuragen. Als Werkzeug ist beispielsweise ein Schrauben-,
zieher geeignet, wenn in dem mit dem Rotor verbundenen Teil ein Schraubenzieherechlitz vorgesehen ist.
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Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist an dem in
den Bereich der Stirnseite des Lagerzapfens ragenden Teil eine den hohlen Lagerzapfen durchgreifende Welle befestigt, die eine
am Pumpengehäuse vorgesehene Wellendichtung durchgreift und an ihrem herausragenden Ende Angriffsflächen zur drehfesten
Kupplung mit einem Werkzeug aufweist. In diesem lalle "braucht " nicht in das Innere der Pumpe eingegriffen zu werden. Außerdem
" hat die herausragende Welle den Vorteil, daß durch ihre Beobachtung
festgestellt werden kann, ob die Pumpe rotiert und ob der Drehsinn der Pumpe richtig ist.
In dem Fall, in dem die Pumpe so konstruiert ist, daß mit einem Werkzeug durch den hohlen Zapfen hindurchgegriffen wird, ist
dieser an seinem hinteren Ende vorteilhafterweise mit einem Stopfen abgeschlossen, vorzugsweise mit einem Schraubstopfen,
der eine Dichtung, z.B. einen O-Iling gegen das Pumpengehäuse
} preßt.
Die Mitnehmerflächen können sich sowohl in einer Vertiefung,
z.B. einem Schraubenzieherschlitz oder einem Innensechskant oder dergleichen befinden, als auch an einer Erhöhung, z.B. an
einem Vierkant- oder Sechskantzapfen. Der in den Bereich der
Stirnseite des Lagerzapfens ragende Teil kann einstückig mit einer Kapselung des Hotors ausgebildet werden. Er kann jedoch
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auch mit einer Kapselung verschweißt sein, was insbesondere dann einfach durchführbar ist, wenn die Kapselung und der Teil
aus Kunststoff bestehen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der in den Bereich der Stirnseite des Zapfens ragende Teil eine die
Durchgangsbohrung des Rotors überbrückende Traverse, vorzugsweise
in i'orm einer runden Scheibe. Eine solche Traverse ergibt
eine besonders gute Verbindung mit dem Rotor, besonders dann, wenn sie als Scheibe ausgebildet ist. In der runden Scheibe
können Durchgriffslöcher für einen Zapfenschlüssel vorgesehen sein, die mit Zapfenlöchern in einem eingeschraubten Lagerzapfen
zur Deckung bringbar sind. Auf diese Weise hindert eine Scheibe nicht die Befestigung eines Rotors, der bereits auf einen In
das Gehäuse einschraubbaren Lagerzapfen aufgesteckt ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Die Zeichnung zeigt eine Umwälzpumpe für Warmwasser-Heizungsanlagen.
Die Hauptteile dieser Pumpe sind ein Stator 1, ein lampengehäuse 2, in dem ein Rotor 5 untergebracht ist und
eine Kuppe 5,unter der alch der elektrische Anschluß befindet.
Das Pumpongehäuse 2 hat einen Ansaugstutzen θ und einen Druok-■
tu tuon 9. In dtn Ansaugstutzen 8 let ein drehbarer Teil 10
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zur kombinierten Drossel- und Bypass-Regelung der Pumpe eingebaut.
An die Wand 11 des Pumpengehäuses 2 ist ein Zapfen 12 angegossen,
in dem sich ein Innengewinde 13 befindet. In dieses Innengewinde ist ein hohler Lagerzapfen 14 eingeschraubt, der
an seinem vorderen Ende einen Bund 15 aufweist, an dessen Stirnseite
Zapfenlöcher 16 angebracht sind. Auf dem Lagerzapfen 14 ist eine Lagerbuchse 17 gelagert, auf die der Rotor 3 aufgepreßt
ist, und zwar im Bereich einer kragenförmigen Verlängerung einer Kunststoffkapsel 19, die den Rotor umhüllt. Mit der Kapselung
19 sind auch die Schaufeln 28 der als Radialkreiselpumpe ausgebildeten Pumpe vereinigt, d.h. sie sind an die Kapselung
angespritzt oder angeschweißt. Auch der Abschlußring 29 ist einstückig mit den Schaufeln 28 und damit auch mit der Kapselung
19 verbunden.
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Erfindungsgemäß ist mit der Kapselung 19 auch eine Scheibe 20
verbunden, vorzugsweise eine Kunststoffscheibe, die mit der
Kapselung 19 verschweißt ist. In dieser Scheibe befinden sich zwei Durohgangslöoher 21, die auf die Zapfenlöcher 16 ausgerichtet
werden können. An der in der Zeichnung rechts liegenden Seite der Sohelbe 21 befindet eich ein Sohraubenziehersohlitz
22.
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Das hintere Ende der Bohrung 24 im angegossenen Zapfen 12 ist mittels einer Schraube 25 abgeschlossen, die einen O-Ring 26
gegen eine entsprechende Anfasung 27 am Gehäuse 2 drückt.
Wenn sich beim Gebrauch der Pumpe herausstellt, daß der Rotor
3 bei eingeschaltetem Motor aus irgendwelchen Gründen nicht rotiert, wird die Verschlußschraube 25 entfernt und mittels einem
Schraubenzieher durch den hohlen Lagerzapfen 14 hindurch in den Schraubenzieherschlitz 22 eingegriffen. Durch Drehen des Schraubenziehers
läßt sich auf den Rotor 3 ein kräftiges Drehmoment ausüben, das in der Regel genügen wird, um einen festgesetzten Rotor
loszureißen.
Ein Rotor kann sich besonders dadurch festsetzen, daß Partikel
oder Ablagerungen in den Luftspalt 30, die radiale Lagerstelle 31 und die axiale Lagerstelle 32 gelangen. Auch am Spalt 33 zwischen
Pumpenrad und Gehäuse 2 können Partikel zu Verklemmungen führen.
Bei der Montage der Pumpe gestatten die Löcher 21 in der Scheibe 20 das Anziehen des Lagerzapfens 14 mittels eines Zapfenschlüssels,
da dieser durch die Löcher 21 hindurch in die Zapfenlöcher 16 eingeführt werden kann.
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Claims (10)
1.) Flüssigkeitspumpe, insbesondere Umwälzpumpe für Warmwasser-Heizungsanlagen
mit einem Scheibenanker-Elektromotor, dessen
Stator an seiner dem scheibenförmigen Rotor gegenüberliegenden Seite flüssigkeitsdicht abgeschlossen ist und an dieser Seite
ein Pumpengehäuse trägt, von dessen Innenseite sich ein Lagerzapfen für den Rotor erhebt,, mit dem das Pumpenrad drehfest
verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerzapfen (12, 14) hohl ausgebildet ist und daß mit dem Rotor (3) ein in den
Bereich der Stirnseite des Lagerzapfens (14) ragender Teil (20) drehfest verbunden ist, an dem sich Angriffsflächen (22) zur
drehfesten Kupplung des !Teiles (20) mit einem Werkzeug befinden.
2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in den
Bereich der Stirnseite des Lagerzapfens (14) ragende Teil (20) durch ein in den hohlen Lagerzapfen (14) eingeführtes Werkzeug
erreichbar ist.
3. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem
in den Bereich der Stirnseite des Lagerzapfens ragenden Teil eine den hohlen Lagerzapfen durchgreifenden Welle befestigt ist, die
eine am Pumpengehäuse vorgesehene Wellendichtung durchgreift und an ihrem herausragenden Ende Angriffsflächen zur drehfeeten
Kupplung mit einem Werkzeug aufweist.
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4. Pumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der hohle
Lagerzapfen (12, 14) durch einen Stopfen (25) abgeschlossen
ist, vorzugsweise unter Zv/ischenfügung einer Dichtung, z.B.
eines O-Ringes (26).
5. Pumpe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die Mitnehmerflächen an einer Vertiefung, z.B. einem Schraubenzieherschlitz (22) oder einem
Innensechskant oder dergleichen befinden.
6. Pumpe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4» da
durch gekennzeichnet, daß sich die Mitnehmerflächen an einer Erhöhung, z.B. an einem Vierkant- oder Sechskantzapfen befinden.
7. Pumpe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Eotor (3) mit Kapselung
(19) der in den Bereich der Stirnseite des Lagerzapfens ragende Teil (20) einstückig mit dieser ausgebildet ist.
8. Pumpe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Rotor (3) mit Kunststoff
kapselung (19) der in den Bereich der Stirnseite des Lagerzapfens
(14) ragende Teil aus Kunststoff besteht und mit der Kunststoff-
kapselung (19) verschweißt ist.
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9. Pumpe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der in den Bereich der Stirnseite .des Zapfens (14) ragende Teil (20) eine die Durchgangsbohrung
des Stators überbrückende Traverse, vorzugsweise in Form einer runden Scheibe ist.
10. Pumpe nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß in der runden Scheibe (20) Durchgriffslöcher (21) für einen Zapfenschlüssel vorgesehen sind, die mit Zapfenlöchern (16) in einem
eingeschraubten Lagerzapfen (14) zur Deckung bringbar sind.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691943309 DE1943309A1 (de) | 1969-08-26 | 1969-08-26 | Fluessigkeitspumpe,insbesondere Umwaelzpumpe fuer Warmwasser-Heizungsanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1943309A1 true DE1943309A1 (de) | 1971-03-04 |
Family
ID=5743793
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19691943309 Pending DE1943309A1 (de) | 1969-08-26 | 1969-08-26 | Fluessigkeitspumpe,insbesondere Umwaelzpumpe fuer Warmwasser-Heizungsanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1943309A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN101761487A (zh) * | 2008-12-22 | 2010-06-30 | 爱信精机株式会社 | 电动流体泵和用于嵌件成型电动流体泵座罩的模具 |
-
1969
- 1969-08-26 DE DE19691943309 patent/DE1943309A1/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN101761487A (zh) * | 2008-12-22 | 2010-06-30 | 爱信精机株式会社 | 电动流体泵和用于嵌件成型电动流体泵座罩的模具 |
| EP2199618A3 (de) * | 2008-12-22 | 2011-09-07 | Aisin Seiki Kabushiki Kaisha | Elektrische Flüssigkeitspumpe und Gussform für Spritzgussgehäuse einer elektrischen Flüssigkeitspumpe |
| US8911220B2 (en) | 2008-12-22 | 2014-12-16 | Aisin Seiki Kabushiki Kaisha | Electric fluid pump and mold for insert-molding casing of electric fluid pump |
| CN101761487B (zh) * | 2008-12-22 | 2015-07-29 | 爱信精机株式会社 | 电动流体泵和用于嵌件成型电动流体泵座罩的模具 |
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