DE1941183U - Automatische zentralverriegelung fuer pendelklappen. - Google Patents
Automatische zentralverriegelung fuer pendelklappen.Info
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P1/00—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
- B60P1/04—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
- B60P1/26—Means for controlling movement of tailboards or sideboards
- B60P1/273—Providing interdependence between tipping movement and the latching or unlatching of a freely-swingable tailboard or sideboard
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Description
ΪΑ.2ΊΒ 734*11.5.Bl
DR. ING. H. NEGENDANK
PATENTANWALT
HAMBURG 3β · N E U E H WALL 41 · FERNRUF 36 74 28 UND 36 41 15
TEIiEGRAMM-ANSOICRlFT I NBGBDAPATEHT
Y 16 848/65c Gbm
Herbert Yidal & Co 6· Mai 1966
Gegenstand der Neuerung ist eine Zentralverriegelung für die Kippbrüeke von Kippfahrzeugen seitlich begrenzende
Pendelklappen·
Es ist bekannt, Fahrzeuge, die zum Transport von Schüttgütern, z· B. von Schüttgütern für die Bauindustrie
oder von Kohleprodukten, dienen, mit Kippbrücken auszurüsten· Zum schnellen Entladen derartiger Kippfahrzeuge
ist es notwendig, die Bordwände klappbar auszuführen, damit die Kippbrüeke allein durch den Kippvorgang vollständig
entladen werden kann. Es ist bekannt, diese Bordwände als Pendelklappen auszuführen, d. h· die Bordwände am oberen
Ende des Rahmens der Kippbrüeke so zu lagern, daß sie eine Pendelbewegung ausführen können· Das Problem bei derartigen
Pendelklappen liegt in den Schließvorrichtungen, mit denen einerseits während des Transport die Kippbrüeke unter dem
auf den Bordwänden lastenden Druck des Schüttguts sicher verschlossen gehalten werden muß, die aber andererseits zum
Entladen der Kippbrüeke schnell gelöst werden sollen, damit in kurzer Zeit das Entladendes Fahrzeugs stattfinden
kann. Bekannte Schließvorrichtungen für Pendelklappen
t . ι _ ........ ι. j, »i i-e%.r ri^n Al ti A '.!
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müssen von Hand betätigt werden. Das hat einmal den Nachteil, daß unter dem Druck der ladung plötzlich aufspringende
Bordwände die Bedienungsperson gefährden, zum anderen, daß erst nach dem Entriegeln der Bordwände der Kippvorgang eingeleitet
werden kann, was einen unnötigen Zeitverlust mit sich "bringtβ
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zentralfür
verriegelung/derartige Pendelklappen von Kippbrücken an Kippfahrzeugen zu schaffen, die sich, selbsttätig nach dem Einleiten des Kippvorgangs öffnet und sich ebenso selbsttätig nach Beendigung des Kippvorganges wieder schließt. Gemäß der Neuerung wird diese Aufgabe gelöst durch in der Kippbrücke unterhalb des Rückbodens schwenkbar gelagerte Sperrhaken, die in geschlossenem Zustand der Pendelklappen an deren Unterseite horizontal angeordnete Eangbolzen hintergreifen und von denen bei einer Kippbewegung die der zu öffnenden Pendelklappe zugehörigen Sperrhaken die jeweiligen !"angbolzen selbsttätig freigeben» Bei der nach der Neuerung ausgebildeten Zentralverriegelung ist somit durch die Sperrhaken einmal das sichere Verschließen der Pendelklappen während des !Transport gewährleistet, zum anderen sind die Sperrhaken an der Seite, nach der gekippt werden soll, leicht zu betätigen, damit die zugehörige Pendelklappe schwenken kann. Eine besondere Bedienung der Zentralverriegelung ist nicht notwendig. Vielmehr braucht nur der Kippvorgang eingeleitet zu werden, um das selbsttätige Entriegeln der Verriegelung herbeizuführen.
verriegelung/derartige Pendelklappen von Kippbrücken an Kippfahrzeugen zu schaffen, die sich, selbsttätig nach dem Einleiten des Kippvorgangs öffnet und sich ebenso selbsttätig nach Beendigung des Kippvorganges wieder schließt. Gemäß der Neuerung wird diese Aufgabe gelöst durch in der Kippbrücke unterhalb des Rückbodens schwenkbar gelagerte Sperrhaken, die in geschlossenem Zustand der Pendelklappen an deren Unterseite horizontal angeordnete Eangbolzen hintergreifen und von denen bei einer Kippbewegung die der zu öffnenden Pendelklappe zugehörigen Sperrhaken die jeweiligen !"angbolzen selbsttätig freigeben» Bei der nach der Neuerung ausgebildeten Zentralverriegelung ist somit durch die Sperrhaken einmal das sichere Verschließen der Pendelklappen während des !Transport gewährleistet, zum anderen sind die Sperrhaken an der Seite, nach der gekippt werden soll, leicht zu betätigen, damit die zugehörige Pendelklappe schwenken kann. Eine besondere Bedienung der Zentralverriegelung ist nicht notwendig. Vielmehr braucht nur der Kippvorgang eingeleitet zu werden, um das selbsttätige Entriegeln der Verriegelung herbeizuführen.
Die Betätigung der Sperrhaken in Abhängigkeit vom Kippvorgang ist über verschiedene Vorrichtungen möglich. Eine besonders
zweckmäßige jmit einfachen mechanischen Mitteln arbeitende
Vorrichtung ist in weiterer Ausgestaltung der Neuerung dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrhaken beim Kippen
der Kippbrüeke nach der ihnen zugeordneten Seite über je
einen locken nach oben schwenkbar sind, der kraftSchlussig
mit einer in der Kippbrüeke gelagerten Welle und einem mittels derselben Welle gelagerten Hebel verbunden ist, der auf einem
entfernt vom Kippunkt der Kippbrüeke im Fahrgestell angeordneten Bolzen abgestützt iste Bei der so ausgebildeten Zeniaalverriegelung
stellt der im Fahrgestell angeordnete Bolzen einen Fixpunkt dar, über den der Hebel gleitet, da dieser
Hebel andererseits mittels einer Welle gelagert ist, die an der Kippbrüeke befestigt ist. Bei dieser Gleitbewegung wird
der Hebel geschwenkt, wodurch gleichzeitig der mit ihm kraftschlüssig verbundene locken geschwenkt wird, der dadurch den
Sperrhaken anhebt, bis dieser den Fangbolzen freigibt, wodurch die Pendelklappe ausschwenken kanne
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung ist der in der Kippbrüeke gelagerte Hebel als Winkelhebel ausgebildet, zwischen
dessen dem Bolzen abgewandelten Ende und der Kippbrüeke eine Feder angeordnet ist, über die der Hebel in seiner Ruhelage
gehalten ist. Die leder zieht damit den Hebel nach unten, um eine feste Auflage auf dem Bolzen zu gewährleisten und ein
Klappern zu vermeiden» Bei dieser Ausgestaltung ist es zweck-
mäßig, einen Anschlag an der Kippbrücke vorzusehen, auf dem der Hebel beim Kippen der Kippbrücke nach einer anderen Seite
abgestützt ist. Somit bleiben die einzelnen Seile der Zentralverriegelung auch beim Kippen der Kippbrücke nach einer anderen
Seite hin kraftSchlussig miteinander verbunden»
Das selbsttätige Verriegeln der Zentralverriegelung ist zweckmäßig dadurch möglich, daß die Außenfläche des den Pangbolzen
umgreifenden Teils des Sperrhakens als schräge Gleitfläche ausgebildet ist, über die beim Rüekkippen der Kippbrücke
unter dem Eigengewicht der Pendelklappe der Fangbolzen gleitet, wodurch der Sperrhaken selbsttätig angehoben
und sodann in die Schließstellung gebracht ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Zentralverriegelung nach der Neuerung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben.
Es zeigen"!
Pig. 1 eine Halbansicht in Längsrichtung eines mit einer Zentralverriegelung nach der Heuerung
ausgerüsteten Kippfahrzeugs bei eingefahrener Kippbrücke;
fig. 2 eine Teilansient der Fig« 1 bei ausgefahrener
Kippbrücke;
Pig. 3 die Zentralverriegelung in vergrößerter Darstellung als in den Fig. 1 und 2.
In Jig. 1 ist die eine Hälfte eines Kippfahrzeugs dargestellt.
Die nicht gezeigte Hälfte ist spiegelbildlich zu der dargestellten Hälfte ausgebildete Das Kippfahrzeug besitzt
in an sich bekannter Weise ein Fahrgestell 1 mit Fahrgestellrahmen 2, mit denen Ausleger 3 verbunden sind. Eine kastenartig
ausgebildete Kippbrücke 4 ist durch Längsträger 5 gestützt. Mit den Längsträgern verbunden sind Querträger 9,
an denen Gabeln 7 angeordnet sind., welche um an den Auslegern
3 angeordnete Bolzen 8 drehbar sind« Weiterhin mit den Längsträgern 5 verbunden sind Querträger 6, an denen die
Zentralverriegelungen befestigt sind. Die Seitenwände der Kippbrücke 4 werden durehrendelklappen 10 gebildet,
die um Drehzapfen 11 schwenkbar sind. Diese Drehzapfen
sind an dem Rahmen der Kippbrücke nach innen versetzt angeordnet, so daß bei horizontaler Lage der Kippbrücke
die Pendelklappen unter ihrem Eigengewicht am Boden der Kippbrücke anliegen. Die Pendelklappen sind nach unten
hin durch langgbeln 12 verlängert, in denen jeweils ein langbolzen 13 angeordnet ist. Jeder langbolzen 13 wird
im Ruhestand der Kippbrücke von einem Sperrhaken 14 hintergriffen, der in dem Querträger 6 schwenkbar gelagert ist. Weiterhin
mit dem Querträger 6 verbunden ist eine Welle 15» die
zusammen mit einem Hebel 16 schwenkbar ist. Ein Ende des Hebels 16 liegt auf einem Bolzen 17 auf, der an dem Ausleger
des lahrgestellrahmens 2 befestigt ist. Der Hebel 16 ist als Winkelhebel ausgebildet, dessen eines Ende auf dem Bolzen 17
aufliegt und an dessen anderem Ende eine leder 18 befestigt ist, die andererseits an dem Querträger 6 befestigt ist. Kraft-
schlüssig mit dem Hebel 16 und der Welle 15 verbunden ist ein Nocken 19, der an dem Sperrbaken 14 anliegt. Außerdem ist
an der Kippbrücke ein Winkel 20 vorgesehen, dessen eines Ende als Anschlag für den Hebel 16 dient, wenn die Kippbrücke
zur anderen Seite hin gekippt wird.
In Hg. 2 ist ein Teil der Kippbrücke in ausgefahrenem Zustand dargestellt. Die Kippbrücke wird in an sich, bekannter
Weise hydraulisch über einen oder mehrere hydraulische Stempel 22 ausgefahren. In diesem Zustand ist ein Teil des Hebels
16 über den Bolzen 17 geglitten, er liegt jetzt mit einem mehr seinem Ende zugewandten Teil am Bolzen an. Hebel 16
und Hocken 19haben sich zusammen mit der Welle 15 gedreht,
der Sperrhaken 14 ist angehoben und hat den Fangbolzen 13
freigegeben. Die Pendelklappe 10 ist zur Freigabe des Schüttguts
geöffnet.
Die Wirkungsweise der Zentralverriegelung nach der Heuerung sei anhand der vergrößerten Darstellung in Pig. 3 beschrieben:
Im Ruhezustand greift der Sperrhaken 14 hinter den Fangbolzen 13» so daß die Pendelklappe 10 fest an die
4
Kippbrücke/angedrückt ist. Beim Kippen der Kippbrücke 4 nach der in den Zeichnungen dargestellten Seite dreht sieh die Brücke über ihre Gabel 7 um den Bolzen 8. Der entfernt vom Bolzen 8 am Fahrgestellrahmen befestigte Bolzen 17 wirkt dadurch, daß der Hebel 16 um diesen Bolzen herum gleitet und gleichzeitig seine Welle 15 dreht. Der mit dem Hebel 16 und der Welle 15 kraft schlüssig verbundene Hocken 19 wird da-
Kippbrücke/angedrückt ist. Beim Kippen der Kippbrücke 4 nach der in den Zeichnungen dargestellten Seite dreht sieh die Brücke über ihre Gabel 7 um den Bolzen 8. Der entfernt vom Bolzen 8 am Fahrgestellrahmen befestigte Bolzen 17 wirkt dadurch, daß der Hebel 16 um diesen Bolzen herum gleitet und gleichzeitig seine Welle 15 dreht. Der mit dem Hebel 16 und der Welle 15 kraft schlüssig verbundene Hocken 19 wird da-
durch ebenfalls gedreht und liebt den Sperrhaken 14 an, "bis
dieser schließlich den Fangbolzen 13 freigibt und die Pendelklappe
10 um ilire Drehzapfen 11 ausschwenken kann. Das
Schüttgut kann dann ungehindert nach dieser Seite hin austreten·
In Pig· 3 sind strichpunktiert die Stellungen der
Zentralverriegelung im gekippten Zustand der Brücke dargestellt, und zwar einmal relativ zu dem Fahrgestell (Hebel
und Winkel 20), zum anderen relativ zu der Kippbrücke (Sperrhaken 14, Nocken 19 und Weg des einen Endes der
Feder 18).
Beim Rückkippen der Brücke stößt der Fangbolzen 13
auf die Außenfläche des den Fangbolzen umgreifenden Teils des Sperrhakens 14 und hebt, da diese Fläche als Gleitfläche
ausgebildet ist, den Sperrhaken um das notwendige Maß entsprechend der Rückkippbewegung· Wenn die Brücke in ihren
Ruhezustand zurückgekehrt ist, hat der Fangbolzen die Spitze des Sperrhakens umwand ei; und befindet sich in Ruhelage,
in der der Sperrhaken den Fangbolzen wieder umgreift.
Über die Feder 18 wird der Winkelhebel 16 in seiner Ruhelage gehalten. Beim Kippen nach der anderen Seite hin
hebt sich der Hebel von dem Bolzen 17 ab, jedoch nur ein geringes Stück, bis er auf dem Winkeleisen 20 aufliegt,
welches einen Ansc&ag für den Hebel 16 bildet.
Es verstellt sieb, daß die Zentralverriegelung an allen
Seiten der Kippbrücke angebracht sein kann, nach, denen hin eine Kippbewegung möglich sein soll. Die Anzahl der Zentralverriegelungen
auf jeder Seite richtet sich nach der Länge der Pendelklappe an der jeweiligen Brückenseite. Mit der
Zentralverriegelung nach der Feuerung ist eine Einrichtung geschaffen, mit deren Hilfe die Bedienungsperson vom
Steuerstand aus, bei Kraftfahrzeugen vom Führerhaus aus, die Kippbewegung der Brücke einleiten kann, ohne daß sie
sich um die Entriegelung der Pendelklappen bekümmern muß, da diese automatisch ausklinken und nach Durchführung der
Kippbewegung auch, automatisch wieder einklinken.
Claims (5)
1. Zentralverriegelung für die Kippbrüeke von Kippfahrzeugen
seitlich "begrenzende Pendelklappen, gekennzeica.net durch
in der Kippbrüeke unterhalt) des Brückenbodens schwenkbar gelagerte Sperrhaken (14)9 die in geschlossenem Zustand
der Pendelklappen (10) an deren Unterseite horizontal angeordnete Pangbolzen (13) hin«tergreifen und von denen
bei einer Kippbewegung die der zn. öffenden Pendelklappe
zugehörigen Sperrhaken die jeweiligen langbolzen selbsttätig freigeben.
2. Zentralverriegelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperrhaken (14) beim Kippen der Kippbrücke nach der ihnen zugeordneten Seite über je einen locken
(19) nach oben schwenkbar sind, der kraftSchlussig mit einer
ii/der Kippbrücke gelagerten Welle (15) und einem mittels
derselben Welle gelagerten Hebel (16) verbunden ist, der auf einem entfernt vom Kippunkt (8) der Kippbrücke im
Fahrgestell angeordneten Bolzen (17) abgestützt ist.
3· Zentralverriegelung nach. Anspruch. 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der in der Kippbrücke gelagerte Hebel (16) als Winkelhebel ausgebildet ist, zwischen dessen dem Bolzen
(17) abgewandten Ende und der Kippbrücke eine Feder (18) angeordnet ist, über die der Hebel in seiner Ruhelage gehalten
ist.
4· Zentralverriegelung nach." Anspruch. 3, gekennzeichnet durch,
einen Anschlag (20) an der Kippbrücke, auf dem der Hebel (16) beim Kippen der Kippbrücke nach, einer weiteren
Seite abgestützt ist.
5. Zentralverriegelung nach. Anspruch. 1 oder einem der iolgenden,
dadurch, gekennzeich.net, dsß die AußenfläcTiai des
den Fangbolzen (13) umgreifenden Teils des Sperrhakens (14) als schräge Gleitfläche ausgebildet ist, über die
beim Rückkippen der Kippbrücke unter dem Eigengewicht der Pendelklappe (10) der Fangbolzen gleitet, wodurch,
der Sperrhaken selbsttätig angeh.oben und sodann in die Schließstellung gebracht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964V0016848 DE1941183U (de) | 1964-10-16 | 1964-10-16 | Automatische zentralverriegelung fuer pendelklappen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964V0016848 DE1941183U (de) | 1964-10-16 | 1964-10-16 | Automatische zentralverriegelung fuer pendelklappen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1941183U true DE1941183U (de) | 1966-06-23 |
Family
ID=33386813
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964V0016848 Expired DE1941183U (de) | 1964-10-16 | 1964-10-16 | Automatische zentralverriegelung fuer pendelklappen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1941183U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2705628A1 (fr) * | 1993-05-27 | 1994-12-02 | Maysonnave Jean Patrick | Dispositifs de déchargement de bennes. |
| WO1996016835A1 (fr) * | 1993-05-27 | 1996-06-06 | Maysonnave Jean Patrick | Dispositifs de dechargement de bennes |
-
1964
- 1964-10-16 DE DE1964V0016848 patent/DE1941183U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2705628A1 (fr) * | 1993-05-27 | 1994-12-02 | Maysonnave Jean Patrick | Dispositifs de déchargement de bennes. |
| WO1996016835A1 (fr) * | 1993-05-27 | 1996-06-06 | Maysonnave Jean Patrick | Dispositifs de dechargement de bennes |
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