DE1940945A1 - UEberwachungseinrichtung fuer Foerderbaender - Google Patents
UEberwachungseinrichtung fuer FoerderbaenderInfo
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Classifications
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Description
- Überwachungseinrichtung für Förderbänder Bei Förderbandanlagen besteht die Gefahr, dass ein Fremdkörper, der stwa an der Aufgabestelle auf das Obertrum des Förderbendes gelangt ist, sich gegenüber dem Förderbandgerüst festklemmt und des sich mit grosser Geschwindigkeit bewegende Förderband aufschlitzt. Es ist beispielsweise vorgekommen, dass ein scharfkentiger Eisenkörper, z. B. eine Brechstange oder abgelöste Blech-oder Profileisenteile der Aufgabeschurre, zusammen mit dem Schüttgut so auf den Gurt gefallen sind, dass sie diesen durchschlagen haben und dass ein solcher Körper dann an einem Teil des Förderbandgerüstes hängengeblieben ist. Angesichts der grossen Bandgeschwindigkeit entsteht in einem solchen Fall in gans kurser Zeit ein langer, sich u.U.
- über mehrere hundert Meter erstreckender Schlitz.
- Hierdurch werden nicht nur deshalb gronse Kosten verursacht, weil das teure Förderband, das kiloaeterlang und mehr als 2 m breit sein kann, ersetzt werden nuss, sondern auch durch die Unterbrechung des Förderbetriebes, die durch das Auswechseln des Farderbandes bedingt ist.
- Um diese Kosten zu vermeiden, hat man die Überwachung derartiger Gewaltbeschädigungen vielfältige Vorschläge gemacht und ausprobiert.
- ein Teil dieser Vorschläge beruht aui dem Grundprinzip der induktiven Eingabe der zur Signalerzeugung erforderlichen Energie in sogenannten Leiterschleifen, welche in den Deoken der Fördergurte eingebaut sind, und der ebenfalls induktiven Übertragung der Signale vom Gurt auf ortsfeste und nicht mit dem Gurt in Berührung stehende Abfrageeinrichtungen (DPS 1 233 324, DPS 1 248 544 und DAS 1 276 546).
- Eine andere bekannte Vorrichtung arbeitet mit einom an oder nahe der Längskante dee Förderbandes eingebetteten permanenten Magneten, der mit einem innerhalb des Förderbandes bis etwa zur gegenüberliegenden Bandkante quer zur Bandlängsachse sich erstreckenden Seil fest verbunden ist dessen Pentigkeit ein Durchtrennen beim Auftreten von Förderbandrissen vermeidet (DAS 1 233 323).
- In beiden Fällen müssen die Fördergurte in wählbaren Abständen von etwa 35 bis 50 m mit den entsprechenden Einbettungen in Form von Leiterschleifen oder Magneten ausgerustet werden. Die ist bei neuen Fördergurten möglich, wenn sie gleich bei der Fertigung mit den entsprschenden Vorrichtungen auegestattet werden.
- Bereits im Einsatz befindliche Fördergurte entsprechend nachzurüsten, trifft aber auf erhebliche Schwierigkeiten, obwohl bereits vorgeschlagen wurde, die Schleifen in der relativ dtinnen Deckschicht des Bandes anzubringen, um Reparaturen, Erneuerungen und dergl, zu erleichtern (DAS 1 248 544) oder einen nachträglichen Einbau dadurch zu ermöglichen, dass man die Leiterschleifen (DPS 1 233 324) oder auch die Magneten (DAS 1 233 323) an den Verbindungsstellen der 13andabschnitte, aus denen sich das Förderband einer Anlage zusammensetzt, vorsieht, Es hat sich nämlich herausgestellt, dass bei dem in allen diesen Fällen verwendeten Heissvulkanisierverfahren die für die Funktion erforderliohe bestimmte Form und Lage der Litzen im Pörderbandmaterial nicht gewährleistet werden konnte, weil sich bei dem Vulkanisiervorgang die Seile verschieben und teilweise an die Oberfläche der Decklage gedrückt werden, wodurch sie ihre Funktionstüchtigkeit einbüssen.
- Darüber hinaus ist selbstverständlich die Heisevulkanisation von Förderbandteilen umständlich, zeitraubend und teilweise, z. B. beim Untertagebergbau, wegen der strengen Sicherheitsvorschriften gar nicht durchführbar.
- Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, die vorerwähnten Nachteile zu vermeiden und eine Möglichkeit zu schaffen, auoh bereits im Betrieb befindliche Förderbandanlagen ohne grössere Betriebsunterbrechung und an Qrt und Stelle mit Überwachungseinrichtungen der vorgenannten Art zu versehen, wobei die hierfür erforderlichen Leiterschleifen und bzw. oder Magnete an beliebigen Stellen der Deck-oder Traglagen vorgesehen werden können.
- Demnach besteht die Erfindung in einer Überwachungseirichtung zum nachträglichen Einbeu in Förderbänder mit ausserhalb des Fördergurtes angeordneten, induktiv beeinflussberen Abfrageeinrichtungen und in der Deck- oder Laufschicht vorgesehenen, durch ihre Unterbreohung oder Lageänderung die Abfrageeinrichtungen beeinflussenden Elementen, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die im Fördergurt vorzusehenden Elemente in vorgefertigten, in Form und Grösse den Elementen angepassten Formstücken aus vulkanisiertem Gummi oder ausgehärtetem Kunststoffmaterial eingebettet sind, die in einen entsprechend abgetragenen oder ausgesohnittenen Teil der Deck- oder Laufschicht eingesetzt und im Wege der Kaltvulkanisation oder Klebung mit dem Gurt verbunden werden.
- Die Erfindung ist im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben, Es stellen dar: Fig. 1 Aufsichten auf ein Förderband mit und 2 eingebetteten überwachungselementen Fig. 3 einen Querschnitt etwa entsprechend dem Schnitt III-III in Fig. 1.
- Bei der dargestellten Verwirklichung der Erfindung ist als Beispiel eines im Fördergurt eingebetteten Überwachungselementes eine sog. Leiterschleife gewahlt, wie sie beispielsweise in der Beschreibungseinleitung der deutschen Patentschrift 1 276 546 erwähnt ist.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes sind babei die Formstücke 1 aus ausvulkaniskertem Gummi teilweise oder allseitig mit einer an sich bekannten, dünnen Verbindungsschicht 2 aus unvulkanisiertem Kautschuk bedeckt. In diesem Falle wird dann so vorgegangen, da die erfindungsgemässen Formstücke auf die entsprechenden Stellen des Fördergurtes 3 aufgelegt und entsprechend ihren Aussenkonturen 4 auf dem Fördergurt markiert werden.
- Danach wird die Deck- oder Laufschicht des Fördergurtes entsprechend der Dicke D des einzusetzenden Formstückes und innerhalb der aufgezeichneten Markterung abgetragen, aufgerauht, gegebenenfalls mit einer Vulkanisierlösung oder Paste eingestrichen und getrocknet.
- darauf wird das erfindungegemässe Formstück in die so vorbereitete Auenehmung eingesetzt, angepreset und unmittelbar anschliessend in Betrieb genommen. Innerhalb kürzester Zeit tritt dann während des Betriebes die Selbstvulkanisation der dünnen Verbindungeschicht 2 ein und schafft eine unlösbare Verbindung zwischen dem Formsttlck und dea Fördergurt.
- Falls sine besondere Oberflächenbeschaffenheit der Deckfläcke ertielt werden muse, kann die Ausnehmung auch tiefer sein als der Dicke des einzulegenden Formst|ckes 1 entspricht (D'in Figur 3), das in diesem Falle vorzugsweise auch auf der Oberseite mit einer selbstvulkanisierenden Verbindungsschicht 5 versehen ist. Das eingesetzte Formstück wird dann mit einer Abdeckplatte 6 überdeckt, die in ihre Material der Deckschicht des Förderbandes angepasst ist und an ihrer Unterseite ebenfalls eine selbstvulkanisierende Verbindungsschicht aufweisen kann, In manchen Fällen hat es sich gezeigt, dass beim Durchlaufen des Fördergurtes unter Schurren oder ähnlichen den Fördergurt von an seiner ober fläche haftenden Teilen des Fördergutes reinigenden Einrichtungen, die eingesetzten Formstücke sich etwas lösen, so dass entlang der in Querrichtung des Bandes verlaufenden Kanten 7 der Formstücke Risse entsehen (Figur 1). Um diesen Nachteil zu vermeiden, können die Formstücke erfindungsgemäss, auch etwa wie in Fig. 2 dargestellt, geformt sein, so dass ihre längeren Kanten 8 nicht mehr senkrecht, sondern schräg zur Laufrichtung des Fördergurtes liegen. Hierdurch wird senkrecht zur Laufrichtung eingebrachten Reinigungseinrichtungen keine grosse Angriffsfläche mehr geboten, die die vorgenannten Ablöserscheinungen begünstigt. Auch ein eventuelles Aufplatzen der Verbindungestellen zwischen den Fonnetioken und dem eie wngebenden Gurtmaterial wird auf dieee Weise verhindert, weil die beim Umlaufen der Umkehrtrommelnauftretenden Biegespannungen nicht mehr an einer langen Kante des Formstückes gleichzeitig auftreten.
- Da die Dehnungemöglichkeit des in die Formstücke eingebetteten Leitermaterials meist in Form einer Metallitze wesentlich geringer ist als die Dehnungsmöglichkeit des sie umgebenden Gummis, kann es zweckmässig sein, eine feste Verbindung des Leiters mit dem ausvulkanisierten Teil der Formstücke zu vermeiden.
- Nachdem in einem Hchlraum innerhalb der erfindungsgemässen Formstücke freibaweglich angeordnete Leiterschleifes bei der hänfigen Bewegung in Folge der i@mer wiederkehrenden Umkehrvorgänge beim Umlaufem der Tremmeln im Laufe der Zeit das sie umgebande Gummimsterial bearbeiten können, wird hierzu erfindungsgenäse vorgeschlagen, des elektrischen Leiter 9 mit einer Schicht 10 zu ummanteln, die aus einem Gummimuteriel beztecht, das weder Schwefel noch Beschleuniger entbält, also bei der Vulkanisation der Formstäcke nicht mitvulkanisiert, sondern immer unvulkanisiert und plastisch bleibt.
- Eine solche stets Plastisch bleibende Unmantelung ernöglioht awar dem Leitermaterial innerhalb verhältnis@nä@@ihg weiter Gressem jede Strech@ und Stauchbewegung, verhimdert aber des zur Zerstärung der Umgebung führenden schabenden Effekt, der auftritt, wenn sich der m@tallische Leiter in einem Hohlranm hin- und berbawegt.
- Um im Falle auftretender Störungen die in den Fördergurt eingebetteten induktiven Elemente oder Magneten leicht zu lokalisieren, können die erfindungsgemässen Formstücke in der Farbe oder Struktur von der Deck- oder Laufschicht abweichen.
- Darüber hinaus ist es sogar möglich, die erfindungsgemässen Formatäcke chemotechnisch so zu strukturieren (sog. Leitergummi), dass sie die elektroinduktiven Aufga@en allein aufgrund ihrer Zusammensetzung, d.h. ohne dass besondere Leiterschlsife@, die letcht ale Fremdkörper mirken können, in eia anderes Material, z. B. Gummi, eingebettet @@@@@, Salbstvarständlich ist die Erfindung nicht auf die vorstehend beispielsweise beschriebenen induktiv@@ Leiter@enl ifen beschränkt, sondern kann ohne weiteres auch für anders in die Ober-oder Unt@@@f@@cht fas F@@dergurtes einzueetzende @berwachang@einris@@ung, also beispielaweise für die Aus@üstung von Fö@@erggurten mie den Gegenständen der@@@tnehen A@@le@@@chrift 1 233 323 di@@c@
Claims (6)
- P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Überwachungseinrichtung zum nachträgliche Einbau in Förderbänder mit ausserhalb des Fördergurtes angeordneten induktiv beeinflussbaren Abfrageeinrichtungen und in der Dck- oder Laufschicht tor gesehenen, durch ihre Unterbrechung oder Lageveränderung die Abfrageeinrichtung beeinflussenden Elementen, daduroh g e k e n n Z e i c h n e t , dass die im Fördergut vorzusehonden Elemente in vorgefertigten, in Form und Grösse den Elementen angepassten Formstücken aus ausvulkanisiertem Gummi oder ausgehärtetem Kunststoffmaterial eingebettet sind, die in einen entsprechend abgetragenen oder ausgeschnittenen Teil der Deck- oder Laufschicht eingesetzt und im Wege der Kaltvulkanisation oder Klebung mit dem Gurt verbunden werden.
- 2. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die Formstücke (1) aus ausvulkanisiertem Gummi teilweise oder allseitig mit einer an sich bekannten, dünnen Verbindungsschicht (2, 5) aus unvulkanisiertem vulkanisierbarem Kautschuk bedeckt sind.
- 3. Überwachungseinrichtung nach den Anaprüchen 1 und bzw. oder 2. dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die Formstücke ao ausgebildet sind, dass sie keine senkrecht zur Laufrichtung des Gurtes (3) verlaufende Kante (7) aufweisen4
- 4. Überwachungseinrichtung nach einem oder mehreren der Anspr(lche 1 bis 3* dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , dass die in die Formstücke eingebetteten elektrischen Leiter (9) von einer Gummischicht (10) ummantelt sind, die auch nach der Vulkanisation des Formsttlckes (t) unvulkanisiert und plastisch bleibt.
- 5. Überwachungseinrichtung nach einem oder mehreren der An.prtiche 1 bis 4, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , dass die Formstücke in ihrer Farbe oder Struktur von dem Material der Deck- bzw. Laufschicht abweichen.
- 6. Überwachungseinrichtung nach einem oder mehreren der Aneprüche 1 bis 5, dadurch g e -k e n n z e ic h n e t , dass die Formstücke chemotechnisch so strukturiert sind, dass sie die elektroinduktiven Aufgaben direkt, d. h. ohne Einbettung besonderer, materialmässig Fremdkörper darstellender Elemente, übernehmen können.L e e r s e i t e
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