DE1940785A1 - Ballentransportwagen mit einer Entladevorrichtung fuer einzelne Ballen - Google Patents
Ballentransportwagen mit einer Entladevorrichtung fuer einzelne BallenInfo
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Description
Ballentransportwagen mit einer Entladevorrichtung für einzelne Ballen
Gegenstand der Erfindung ist ein Ballentransportwagen, von
dem die Ballen selbsttätig einzeln abgeladen werden können. Der Wagen ist mit Vorrichtungen zum Aufnehmen der Ballen,
zur Bildung von Ballengruppen sowie einem Ladebett versehen, das die zu Gruppen geschichteten Ballen aufnimmt. Auf der
Vorrichtung zur Gruppenbildung ist ein Querförderer angeordnet, und wenn beim Entladen die Ballen gruppenweise von
dem Ladebett auf die Vorrichtung zur Gruppenbildung fallen, wird die unterste Ballenschicht der Gruppe von dem Querförderer
erfaßt und entladen, während die nächste darüber liegende Ballenschicht zur unbehinderten Abgabe der darunterliegenden
Ballenschicht angehdEn wird..
In den verschiedenen landwirtschaftlichen Gebieten werden
Heu oder Strohballen in unterschiedlicher Weise behandelt, in Gegenden mit ziemlich trockenem Klima ist es üblich, Heu-
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ballen zu großen Stapeln (Schobern) zusammenzutragen, die man entweder im Freien oder unter seitlich offenen Unterständen
lagert. In feuchteren Gegenden dagegen werden Heuballen meistens in nach außen abgeschlossenen Gebäuden,
z.B. in Scheunen, gelagert.
In letzter Zeit ist man teilweise dazu übergegangen, die Handhabung von Heuballen zu mechanisieren· Aufgrund der
verschiedenen Lagerungsarten für diese Ballen ist jedoch bisher keine Maschine bekannt, die sich gleichzeitig zum
Absetzen ganzer Ballenstapel für Schober und auch zur Lagerung der Ballen in einer Scheune eignet. Andererseits
sind bei solchen Maschinen, die zur Ballenhandhabung im Zusammenhang mit der Lagerung in einer Scheune entwickelt
worden sind, immer noch beträchtliche manuelle Arbeiten notwendig, bis die Ballen vom Feld in die Scheune überführt
worden sind.
Es ist ein Ballentransportwagen für solche Zwecke bekannt, wo die Ballen im Freien gestapelt und gelagert werden. Dieser
Wagen, der in der US-Patentschrift 2 848 127 besehrieben ist, besteht aus einer Vorrichtung zum Aufnehmen der Ballen
vom Boden und zur Überführung auf einen ersten Ladetisch. Wenn sich auf dem ersten Ladetisch eine Ballenschicht oder
-lage befindet, gelangt diese auf einen zweiten Tisch, auf dem eine Speicherung bis zur Gruppenbildung stattfindet.
Diese Ballengruppen, die drei, vier oder mehr Ballenlagen übereinander aufweisen, werden dann auf ein Ladebett überführt,
wo durch seitlich aneinandergeschobene Ballengruppen ein Stapel entsteht. Ist der Ballenstapel auf dem Laderahmen
vervollständigt, so wird dieser Rahmen rückwärts abgeschwenkt, um den Ballenstapel auf den Boden abzusetzen« Mit dieser bekannten
Vorrichtung ist es nicht möglich, Ballen einzeln abzuladen.
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Andererseits ist eine Ballenabwurfvorrichtung vor allem zur Anwendung in solchen Gegenden entwickelt worden, in denen
die Heuballen in Scheunen gelagert werden. Ein AusfUhrungsbeispiel
einer solchen Vorrichtung zeigt die US-Patentschrift 3 132 754. Die Vorrichtung erspart Handarbeit beim
Aufnehmen der Ballen vom Feld und beim Überführen der Ballen auf einen YJagen, auf den sie in diesem Fall direkt von einer
Ballenpresse aus in ungeordneter V/eise abgegeben werden. Es bleibt hierbei somit notwendig, die Ballen Von Hand zu entladen
und auf einen Aufzug oder ein Förderband aufzulegen,
das die Ballen in die Scheune oder an einen anderen Lagerplatz bringt.
Ziel der Erfindung ist eine Anordnung zum Aufnehmen der Ballen
von einem Feld und zum selbsttätigen Abladen einzelner Ballen zur weiteren Überführung in eine Scheune o.dgl.. Insbesondere
soll ein Transportwagen geschaffen werden, der eine Vorrichtung zur Aufnahme von Ballen vom Feld aufweist, ferner
eine Vorrichtung zum Zusammentragn der Ballen zu Stapeln, wobei
jeder Stapel aus einer Mehrzahl seitlich aneinanderllegender
Ballengruppen besteht und jede Ballengruppe mehrere senkrecht übereinander liegende Ballenschichten aufweist,
und eine Vorrichtung zum einzelnen Entladen der Ballen. Mit der Erfindung soll außerdem ein neues Verfahren zum Abladen
von Ballen angegeben werden, wenn ein Ballenstapel auf einem Transportwagen,in der Weise abzuladen ist, da3 zunächst die
unterste Schicht einer Ballengruppe einzeln nach außen gefördert und dabei die darüber liegende Schicht an einer Anlage
an der untersten Schicht gehindert werden soll. Darauf soll die nächst höhere Ballenschicht an die zuvor von den abgeladenen
Ballen eingenommene Stelle überführt werden, v/ährend
die nächst höhere Schicht gegen eine Auflage an den jetzt an unterster Stelle befindlichen Ballen abgestützt ist, worauf
sich der Vorgang wiederholt, wenn der Ballenstapel um eine weitere Ballengruppe an die. Entladevorrichtung heranbewegt
wird. Das erfindungsgemäße Verfahren zum Abladen vonBallen
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von einem Transportwagen mit einer Aufnehmervorrichtung und
einer Vorrichtung zum Bilden von Ballengruppen und Ballenstapeln besteht ferner darin, den Ballenstapel nach vorn
in Richtung auf die Vorrichtung zum Bilden von Ballengruppen zu bewegen, bis die vorderste Ballengruppe mit der Vorrichtung
in Eingriff steht, worauf dann die Ballen einzeln Stück für Stück, Schicht für Schicht abgegeben werden. Schließlich
soll erfindungsgemäß ein Ballentransportwagen geschaffen werden
mit einer Aufnehmervorrichtung, einer Vorrichtung zur Bildung
von Ballengruppen aus mehreren Ballenschichten oder -lagen, sowie mit einem Laderahmen zur Aufnahme der Ballengruppen
und zur Bildung eines Stapels aus mehreren nebeneinanderliegenden Ballengruppen, wobei die Vorrichtung zur Bildung
von Ballengruppen einen Mechanismus zum Entladen einzelner Ballen aufweist und der Laderahmen mit einer Vorrichtung ·
zum Vorschieben des Ballenstapels in Richtung auf die Vorrichtung zum Bilden von Ballengruppen versehen ist.
Zur Erreichung dieses Ziels wird gemäß der Erfindung ein Transportwagen
zum Stapeln und zum Hantierenron Ballen vorgeschlagen
mit einem Chassis oder Fahrrahmen, der zur Vorwärtsfahrt auf einem Feld angetrieben werden kann. Auf dem vorderen
Ende des Chassis ist eine BaIlenaufnehmervorrichtung
vorgesehen, die jeweils einen Ballen erfaßt und zwei oder mehr Ballen in einer querverlaufenden Anordnung nebeneinander
auf einer ersten Plattform zusammenstellt. Sobald die erste Plattform beladen ist, schwenkt sie selbsttätig um eine
Querachse nach oben, um die Ballen auf einer zweiten Plattform abzulegen. Nachdem weitere Ballenschichten auf der ersten
Plattform gebildet und selbsttätig auf die zweite Plattform überführt worden sind, entsteht dort aus mehreren Ballenschichten
eine Ballengruppe. Sobald die zweite Plattform gefüllt ist, überführt diese die Ballengruppe auf einen rückwärtig
angeordneten Laderahmen mittels einer Schwenkbewegung um eine in rückwärtigem Abstand angeordneten Querachse. Weitere
Bailengruppen werden nun auf den Laderahmen bis zur
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Vervollständigung eines Ballenstapels überführt. Ein auf
dem Laderahmen gespeicherter Ballenstapel kann auf zwei verschiedene Arten entladen werden, und zwar entweder als
zusammenhängender Stapel oder durch Abgabe einzelner Ballen. Soll der ganze Stapel auf einmal abgeladen werden, so
wird der Laderahmen um eine querverlaufende Achse rückwärtig
abgeschwenkt und die gesamte Ladung auf dem Boden abgesetzt.
Sollen die Ballen einzeln entladen werden, so wird der Ballenstapel auf dem Laderahmen nach vorn geschoben, bis eine Ballengruppe
auf die in geneigter Lage gehaltene zweite Plattform fallt. Ein Querförderer auf der zweiten Plattform bewegt
dann die unterste Ballenschicht nach außen bis zu einer Entladestelle, während gleichzeitig eine Einrichtung die darüberliegende
Ballenschicht von der unteren abhebt. Ist die unterste Ballenschicht vollständig entladen, so kann die
darüberliegende Ballenschicht herunterfallen,.worauf sich
der Vorgang bis zur Entladung der gesamten Ballengruppe wiederholt.
Anschließend wird der Stapel weiter nach vorn geschoben, um die nächste Ballengruppe auf die geneigt gehaltene zweite
Plattform abzulegen, worauf sich der Entladevorgang für einzelne Ballen wiederholt, bis der ganze Stapel abgeladen ist.
Die Erfindung ist nachfolgend mit weiteren Vorteilen und Merkmalen
anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert· Es zeigen :
Pig. IA und IB Draufsichten der vorderen und hinteren Abschnitte
des Ballentransportwagens nach der Erfindung,
Pig. 2A und 2B Seitenansichten der vorderen bzw. hinteren Abschnitte des Ballentransportwagens nach der Erfindung,
B1Ig, 2C eine Seitenansicht der zweiten Plattform in der Stellung
zum Entladen einzelner Ballen,
Fig. 2D eine Seitenansicht von Ballen-Haltezinken in ihrer Stellung beim Entladen einzelner Ballen,.
Pig. 3 einen Schnitt nach der Linie >-2 in Fig. 2A mit dem
Querförderer und der zweiten Plattform in seiner beim Entladen von einzelnen Ballen eingenommenen Stellung,
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Pig. 4 eine vergrößerte Darstellung von Einzelheiten in
Fi.g, 3,
Pig, 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 in Fig. 4, Fig. 6 eine Ansicht der Unterseite der zweiten Plattform
zur Darstellung eines Abschnittes des Querförderers und der Ballenhalterung,
Fig, 7 und 8 eine Draufsicht bzw, eine Seitenansicht des
Verschiebegestells zum Vorschieben eines Ballenstapels mit Einzelheiten einer Kurvensteuerung, um
das Verschiebegestell nach vorn zu neigen, wenn die letzte Ballengruppe auf die zweite Plattform abgegeben
wird,
Fig. 9 einen Schaltplan der verschiedenen Hydraulikeinheit
des Transportwagens nach der Erfindung,
Pig, 10, 11 und 12 schemätische Seitenansichten des Transportwagens
nach der Erfindung in verschiedenen Arbeit sstellungen, wobei Fig. 10 das Abladen eines
vollständigen Ballenstapels wiedergibt, Fig. 11 den Transportwagen mit einem auf dem Laderahmen befindlichen
Ballenstapel und Fig. 12 den Zustand, bei dem eine Ballengruppe aus dem Ballenstapel auf die zweite
Plattform zur Entladung überführt worden ist.
Die in der folgenden Beschreibung verwendeten Bezeichnungen "link" und "rechts" sind so zu verstehen, daß man hinter dem
Wagen steht und in dessen Fahrtrichtung blickt. Der Ballentransportwagen
nach der Erfindung besteht aus einem Fahrrahmen 10, der auf Laufrädern 12 abgestützt ist. Der Fahrrähmen
besitzt linke und rechte Längsträger 14 bzw. 16, die sich an ihrem vorderen Ende einander nähern und dort mit einer
Anhängerkupplung 18 (Pig, IA) versehen sind, zum Anschluß an einen durch die Zugstange 20 angedeuteten Traktor, Eine
Hauptantriebswelle 22, die auf dem Rahmen 10 in dem Halteteil 24 gelagert ist, kann an ihrem vorderen Ende mit der Zapfwelle
eines Traktors gekuppelt werden. Auf dem rückwärtigen Ende der Antriebswelle 22 sitzen erste und zweite Kettenräder 28·
und 30, Über das Kettenrad 30 und ein weiteres Kettenrad 34
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auf dem vorderen Ende einer auf dem Rahmen befestigten
Pumpe 500 (Pig. 2A) ist eine Kette 32 geführt. Obwohl der
dargestellte Transportwagen an einem Traktor mit einer Zapfwelle angehängt werden kann, kann er jedoch auch
selbstfahrend sein oder eine eigene Antriebsquelle zur Betätigung seiner Arbeitselemente aufweisen.
Am vorderen Ende des Fahrrahmens ist eine Ballenaufnehmervorrichtung
100 (Pig. IA und 2A) befestigt, welche die auf dem Feld abgelegten Ballen erfaßt und sie einer ersten
Plattform 150 zuführt. Hinter der ersten Plattform ist eine zv;eite Plattform 200 angeordnet. Von der ersten Plattform 150 werden Ballenschichten auf die zweite PL· ttform
überführt und dort zu-Ballengruppen gespeichert. Auf dem .
Fahrrahmen hinter der zweiten Plattform ist eine dritte Plattform oder ein Laderahmen 250 angeordnet, der die auf
der zweiten Plattform gebildeten Ballengruppen aufnimmt, die teilweise von einem Verschiebegestell j500 (Pig. IB) abgestützt
werden. Der soweit beschriebene Aufbau des Ballentransportwagens gehört zum Stand der Technik, wie er sich
z.B. aus der US-Patentschrift 2 848 127 ergibt.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt jede auf der ersten Plattform gebildete Schicht zwei Ballen, jede
auf der zweiten Plattform gebildete Ballengruppe vier Schichten und somit insgesamt acht Ballen. Selbstverständlich können
die Ballenschichten und Ballengruppen mit einer anderen Anzahl von Ballen und bzw. Sqhichten gebildet werden.
Gemäj3 Fig. IA und 2A ist ein Querförderer 350 auf der zweiten
Plattform angeordnet, um dort befindliche Ballen nach rechts abzuladen. Ballengreifer 352 auf der zweiten Plattform
sind so betätigbar, daß sie die Bällenschicht oberhalb der abzuladenden Schicht erfassen und anheben. Die erste,
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zweite und dritte Plattform, der Querförderer und die Ballengreifer
werden durch verschiedene hydraulische Vorrichtungen betätigt, die ihren Antrieb über die Pumpe 500 in weiter
unten beschriebener Weise erhalten. Obwohl der hier beschriebene Transportwagen mit seiner eigenen Druckölquelle versehen
ist, kann bei Ankopplung des Transportwagens an einen Traktor selbstverständlich auch das dort vorhandene Hydrauliksystem
verwendet werden, um die Vorrichtungen auf dem Transportwagen zu versorgen.
Ballenaufnehmervorrichtung
Gemäß Fig. IA und 2A besteht'die Ballenaufnehmervorrichtung
aus einem Rahmen, der sich auf der linken Seite des Fahrrahmens 10 befindet und an-diesem zur Ausführung einer Schwenkbewegung
um eine etwa in Längsrichtung verlaufende Achse dazwischen gelagert ist. Das vordere Ende des Rahmens ist offen, und an
der Rückwand 102 ist eine nach oben verlaufende Fördereinrichtung 104 mit Ansätzen oder Mitnehmern 104' vorgesehen. Der
Rahmen besitzt äußere und innere Wände 106 bzw. 108, während eine nicht dargestellte Klappe an dem oberen vorderen Querrahmenteil
110 aufgehängt ist. Über das auf der Hauptantriebswelle 22 sitzende erste Kettenrad 28 ist eine Kette 128 geführt.
Die Kette umschlingt außerdem ein Kettenrad I30 auf
einer in Längsrichtung auf der linken Seite des Wagenrahmens angeordneten Zwischenwelle 132. Am rückwärtigen Ende der Zwischenwelle
sitzt eine Riemenscheibe 134, von der aus über einen
Rierr.en Ijj6 eine Riemenscheibe I3S auf einer im Rahmen 100 gelagerten
Zwischenwelle 139 angetrieben wird. Der Riemen I36
läuft über zwei nicht gezeigte Umlenk- bzw· Spännrollen. Auf
der Welle 139 sitzt einKettenrad l4o, von dem aus die Fördereinrichtung
104 angetrieben wird. Ein auf einem Mittelabschnitt der"Zwischenwelle 132 sitzendes Kettenrad 142 treibt eine
Förderkette 144 an, deren inneres Ende um ein auf dem Fahrrahmen gelagertes Kettenrad 146 herumgeführt ist.
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Wird der erfindungsgemäße Wagen über ein Feld bewegt, auf dem Ballen abgelegt sind, gelangt der Ballen A (Pig, 2A) "
stirnseitig in das vordere Ende der Aufnehmervorrichtung bis zur Anlage an der Fördereinrichtung 104. Da die Fördereinrichtung
bei Blickrichtung von rechts entgegen dem Uhrzeigersinn
umläuft, wird das rückwärtige Bide des Ballens B entsprechend der Stellung B (Fig, 2Ä) angehoben, worauf bei
weiterer Bewegung der Fördereinrichtung der Ballennach oben gelangt, da er zwischen der Fördereinrichtung, den inneren
und äußeren Seitenwänden und der Klappe eingeschlossen ist, bis er seitlich kopfüber auf die erste Plattform fällt,
wobei er die/Fig. 2A an der Stelle C angedeutete Lage einnimmt« Eine bekannte auch hier verwendbare Einrichtung, um
die einzelnen Ballen seitlich auf die erste Plattform umzukippen, ist nicht besonders dargestellt.
Erste Plattform
Die erste Plattform 150 (Fig, IA und 2A) wird durch zwei
querverlaufende Träger 152 und 154 gebildet, die auf dem
nach vorn weisenden waagerechten Schenkel 156 eines in der
Seitenansicht L-förmigen Rahmens I58 befestigt sind. Der
L-förmige Rahmen besitzt einen rückwärtigen nach oben gerichteten Schenkel 1βθ, der an der Stelle 1Ö2 in Befestigungslaschen 164 auf den Längsträgern 14 und ΐβ gelagert ist.
Ein Hydraulikzylinder 502 1st mittels eines Schwenkzapfens an einem nach vorn gerichteten Ansatz 168 eines Querrahmenteils
170 angelenkt,, der zwischen den Längsträgern 14, l6
des Fahrrahmens verläuft. Das Kolbenstangenende 504 ist schwenkbar mit einem Betätigungsarm 1?2 verbunden, der an
dem L-förmigen Rahmen, 158 angeschweißt oder auf andere Weise befestigt ist. Wird die Kolbenstange des Zylinders 502 ausgefahren,
so schwenkt die Plattform 150 um den Schwenkzapfen 1β2
nach oben und überführt die darauf befindlichen Ballen(beispielsweise
den eingezeichnetenBallen C) auf die zweite Plattform
200, v/o der Ballen dann die mit D bezeichnete Lage einnimmt. Der Hydraulikzylinder 502 wird von einem Auslösehebel
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(Pig. IA) aus über ein Steuerventil 506 zur Beaufschlagung
des Zylinders mit Drucköl aus der Pumpe 500 betätigt. Der
Auslösehebel 174- wirkt erst dann auf das Ventil 506, v/enn
ein Ballen mit einem zweiten Auslösehebel 176 in Berührung
tritt. Diese Sicherheitsmaßnahme soll verhindern, daß die Plattform unbeabsichtigt betätigt wird, falls nur ein Ballen
geladen 3ab bzw. wenn der erste aufgenommene Ballen von der
linken zur rechten Seite der Plattform verrutscht. Bei normalem Betriebsablauf findet jedoch eine Berührung zwischen
dem ersten Ballen und dem Auslösehebel 171J- erst dann statt,
wenn er durch Nachladen zusätzlicher Ballen in eine am weitesten rechts liegende Stellung verschoben wird.
Zweite -Plattform
Die zweite Plattform ist gemäß Pig. IA und 2A auf zwei
L-förmige Bauteilen 202 angeordnet, die jeweils einen vorwärts weisenden Schenkel 201I und einen im rechten V/inkel dazu
angeordneten nach oben ragenden rückwärtigen Schenkel 206 aufweisen. Die senkrechten Schenkel 206 sind über einen
Schwenkzapfen 208 an einem nach unten gerichtien Ansatz 210
am vorderen Ende 252 des Laderahmens angelenkt. An dem vorderen
Ende der Schenkel 204 ist ein Querrahmenteil 211 (Pig.2G)
angeschweißt, der auf unter Abständen stehenden Gurnmiblöcken 212 aufliegt. Die Blöcke 212 sitzen auf einer querverlaufenden
Schiene 214-, die auf den Halteteilen 164- durch Schweißung
oder auf andere Weise befestigt sind. Auf den Schenkeln 204 und dem Rahmenteil 211 sind Platten 205 befestigt, welche die
Oberfläche der Plattform zum Aufbau von Ballengruppen bilden.
In der normalen Arbeitsstellung befindet'sich die zweite
Plattform 200 in der in Pig, 2a und 11 gezeigten Stellung,
wobei der Querrahmenteil 211 auf den Blöcken 212 aufliegt. Soll eine auf der Plattform 200 gebildete Ballengruppe auf
den Laderahmen überführt v/erden, soi/ird ein Zylinder 508
(Pig, 2B) beaufschlagt, wodurch die Plattform 200 um die Zapfen 208 nach oben schwenkt. Der Zylinder 508 ist an seinem
Ende mittels eines Schwenkzpafens 216 an dem Laderahmen 250
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angelenkt. Das Kolbenstangenende 512 ist mittels eines
Schwenkzapfens 218 mit einem nach rückwärts v/eisenden Betätigungshebel 220 verbunden, dessen vorderes Ende an dem
hinteren Abschnitt des L-förmigen Rahmens 202 befestigt ist.
Die Arbeitsweise der zweiten Plattform 200 und des zugeordneten Hydraulikzylinders 50& ist weiter unten beschrieben.
Sobald vier aus Ballen B bestehend-e Schichten auf der zweiten
Plattform gespeichert sind, wird diese Plattform automatisch um die Schwenkzapfen 208 nach oben gedreht, um die
Ballengruppe in die in Fig. 2A an der Stelle E eingezeichnete Lage zu überführen, worauf die Plattform automatisch in die
in Pig. 2A und 11 gezeigte Lage zurüokkehrt.
Laderahmen
Der Laderahmen 250 besteht aus einer Plattform 254 die um
zwei rückwärtig angeordnete qcrverlaufende Lagerzapfen 256
schwenkbar ist. Diese Lagerzapfen 256 sind an schräg nach
oben und nach hinten gerichteten Halteteilen 25δ befestigt,
die von den rückwärtigen Enden der Längsrahmenteile 14 bzw, 16 ausgehen.
Wenn während aev Ballenstapelbildung die zweite Plattform
2CO nach eben geschwenkt wird, um die Ballengruppen auf dem
Ladebett 250 abzusetzen, legen sich die Ballen an eine Verschiebegestell
ZOC, das aufgrund nachfolgender auf den Laderahmen
25c abgesetzter Ballengruppen weiter rückwärts geschoben
wird. Die Ballengruppen sind seitlich geführt durch
rechte und linke Seitenbleche 260, von denen nur das rechte Seitenblech (Fig. 2B) gezeigt ist. Die Seitenbleche sind
durch nach obeu weisende vordere und hintere Streben 262 bzw.
264 gehaltert, deren obere Enden miteinander verbunden sind. Mehrere nebeneinander angeordnete abgebogene Zinken 266 sitzen
auf einer Querstange 266, deren Enden in verstellbaren Halteteilen
27C schwenkbar gelagert sinä. Die einstellbaren Halte-
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SAO ORIGINAL
teile sind an einem auf dem oberen Ende der Streben 262,
264 befestigten Bauteil 272 gehaltert (Fig. 2B und 2D).
Die Zinken 266 sind auf der Stange 268 zur Ausführung einer begrenzten Vertikalbewegung schwenkbar, wobei die
Stellung der Stange 268 durch eine Hebelanordnung 274 gesteuert
wird. Befindet sich der Handgriff 276 der Hebelanördnung in seiner unteren Stellung entsprechend Fig. 2B,
so ist die Stange 268 entgegen dem Uhrzeigersinn in ihre Endstellung gedreht worden! In dieser Stellung kommen die nach
unten weisenden Enden 278 der Zinken 266 mit den Ballengruppen in Eingriff, sobald diese auf die Plattform 254 des
Ladebettes aufgeladen werden. Die Zinken können jedoch nach oben geschwenkt werden, damit die Ballengruppen auf das Ladebett
überführt werden können. Nachdem sich eine oder mehis'e
Ballengruppen auf dem Ladebett befinden,.greift das Ende 278
eines jeden Zinkens 266 von oben in die zuletzt überführte
Ballengruppe ein, um deren Vorwärtskippen zu verhindern. Werden dagegen zum einzelnen Entladen von Ballen die Ballengruppen
nach vorn bewegt, so müssen die Zinken 266 aus den obersten Ballen der Ballengruppen herausgehoben werden. Dies
erfolgt durch Schwenkung des Handgriffes 276' in seine nach
oben weisende Stellung entsprechend Fig. 2C. In dieser Stellung ist die Stange 268 im Uhrzeigersinn gedreht worden, wobei
die Zinken 266 von einem Anschlag auf der Stange 268 mitgenommen werden. Der Handgriff 276 1st mit einem Ansatz 28o
der Stange 268 über ein Verbindungsgestänge 282 gekuppelt, das
an einem drehbaren Ansatz 284 des Hebels angreift. Der Handgriff ist auf einem Zapfen 286 an einem Ansatz 278 der Strebe
262^ gelagert. Eine Sperrklinke 290 hält den Handgriff 276 in
seiner untersten und eine Sperrklinke 292 in seiner obersten Stellung. Beide "Sperrklinken 290, 292 sind an der Strebe 260
gehaltert. Zwischen den oberen rechten und linken Halteteilen 272 erstreckt sich ein Versteifungsrohr 294.
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Am rückwärtigen Ende der Plattform 254 sind nach oben weisende
Begrenzungszinken 296 befestigt, die jeweils in geschichteter
Anordnung aus mehreren miteinander verschweißten Metallplatten bestehen. Beim gezeigten AusfUhrungsbeispiel besteht der un-•
tere Abschnitt 296 der Zinken aus fünf Metallplatten, während
der obere Abschnitt 296a durch längere miteinander verbundene Abschnitte der äußeren und mittelsten Platte gebildet ist.
Verschiebegestell
Das Verschiebegestell 300 ist auf der Plattform 254 des Laderahmens
250 angeordnet und dient zur Abstützung eines Ballenstapels
in der in Fig. 12 gezeigten Art und Weise, Das Gestell 300 besteht aus zwei unter Abständen stehenden Zinken 502
(Fig. IB), die auf der Plattform 254 bewegbar sind. Jeder
Zinken 302 enthält ein quergerichteten Profilsteg 304, einen
sich rückwärts erstreckenden FUhrungsabschnitt 306 und einen nach vorn weisenden Außenabschnitt 308, der sich zur Gewährleistung
seitlicher Stabilität in die Ballen hineingräbt, wenn diese gegen die Zinken gedrückt werden.
Die Zinken 302 sind entsprechend Fig. 7 und 8 zur Ausführung einer Bewegung längs der Plattform 254 jeweils auf einem Laufgestell 310 abgestützt, wobei jedes Laufgestell in einer Vertiefung
312 innerhalb der Plattform 254 geführt ist. Beide
Lauf gestelle sind durch einen querverlaufenden Bauteil 314
miteinander verbunden, der/Tängsverlaufenden Bauteilen 316
angeschweißt ist. Vordere und rückwärtige untere Rollen 318
bzw. 320 sind an dem Bauteil Jl6 gelagert und liegen.an der
Unterseite 322 der Plattform 254 neben der Vertiefung 312 an«
Eine ebenfalls auf dem Bauteil 3I6 weiter rückwärts gelagerte
obere Rolle 324 läuft auf der Oberseite 326 der Plattform, An
dem Bauteil 316 ist außerdem ein Abstützansatz 328 befestigt, dessen Unterseite auf der Oberfläche 326 aufliegt. Der Bauteil
316 kann sich somit nur in Längsrichtung bewegen, da eine
Vertikalbewegung aufgrund der von unten und oben auf der Platt-
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form anliegenden Rollen 318, 320 und 324 sowie aufgrund des Abstutzansatzes 328 verhindert wird. Eine Querbewegung
des Bauteils 316 ist beschränkt durch den querverlaufenden Bauteil 314 und die äußere Kante 329 der Vertiefung 312.
Jeder Zinken 302 ist an seiner Außenseite 308 an das Stirnendes eines Querträgers 330 mit dreieckigem Querschnitt angeschweißt.
An dem Querträger 330 sind zwei nach vorn gerichtete Halteteile 332 angeschweißt, deren vordere Enden
mit dem Bauteil 316 über Schwenkzapfen 334 gelenkig verbunden
sind. Eine rückwärts gerichtete Schwenkbewegung der Zinken 302 wird durch einen Anschlag 336 begrenzt, der an der
rückwärtigen Oberseite des Bauteils 316 zur Anlage kommt. Der Anschlag 336 ist an einer Seite des Halteteils 332 angeschweißt»
Eine nach vorn gerichtete Schwenkbewegung wird durch Anlage der Oberseite 338 des Halteteils 332 an der
Hinterkante 34o des querverlaufendeh Bauteils 314 begrenzt,
obwohl es bei dem normalen Betriebsablauf unwahrscheinlich ist, daß das Verschiebegestell die Hinterkante 340 berührt,
es sei denn, nach Beendigung des Entladevorganges der letzten Ballengruppe beim Abladen einzelner Ballen.
Das Verschiebegestell kann mittels eines an einen doppelt
wirkenden Hydraulikzylinder 528 angeschlossenen Seilzuges
vorwärts und rückwärts bewegt werden. V/erden Ballengruppen auf den Laderahmen abgegeben, so wird aus dem Zylinder über
ein Rückschlagventil öl in den Vorratsbehälter verdrängt, so daß das Verschiebegestell sich weiter rückwärts bewegen
kann, wenn nach und nach weitere Ballengruppen auf das Ladebett abgegeben werden. Der Hydraulikzylinder kann jedoch auch
zur Ausführung vorwärts oder rückwärts gerichteter Bewegungen der Zinken 302 zwangsläufig gesteuert werden, beispielsweise
beim Aufnehmen von Ballenstapeln oder beim Abladen von Ballengruppen bzw. beim Übergeben von Ballengruppen auf die zweite
Platt»form.
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Bei Übergabe von Ballengruppen auf die zweite plattform muß
die letzte Ballengruppe vorwärts gekippt werden, damit sie sachgemäß au? die zweite Plattform zu liegen kommt. Zu diesem
Zweck sind beiderseits der Vertiefungen 312 zwei KurvenfUhrungen
~^kk auf der Plattform 254 angeordnet. Jeder Kurve ist
, eine zwischen einem Gabelansatz 348 des Querträgers 330 gelagerte
Polgerolle 3k6 zugeordnet. Wird das Verschiebegestell
300 von der in Fig. S mit ausgezogenen Linien nach vorn in die
mit unterbrochenen Linien gezeigte Stellung verschoben, so läuft die Rolle 346 auf die Kurvenführung 344 auf und schwenkt
die Zinken um den Zapfen 33^ nach vorn in den in Fig. 2B dargestellten
geneigten Verlauf.
Entladeförderer und Ballenheber
Beim Abladen von einzelnen Ballen werden die Ballengruppen einzeln auf die zweite Plattform überführt, wo ein Querförderer
350 den seitlichen oder letzten Ballen der untersten
Ballenschicht erfaßt und die Ballen nach rechts ablädt. Dabei
erfaßt ein Ballenheber 352 die Ballenschicht oberhalb der zu entladenden Schicht entsprechend Fig. 2D. Der Querförderer
besteht gemäß Flg. 3* ^ und 5 aus einer Förderkette 354, die
über ein auf der rechten Seite angeordnetes Kettenrad 355 und über ein auf der linken Seite angeordnetes mitlaufendes
Kettenrad 356 geführt ist. Auf der Förderkette sind zwei Mitnehmer
358 befestigt, um die linke Seite einer Ballenschicht
zu erfassen "und si'e zum Abladen nach rechts zu verschieben.
Der Querförderer 350 ist innerhalb einer Vertiefung 360 im
rückwärtigen Abschnitt der zweiten Plattform 200 untergebracht.
Der mit Haken versehene Ballenheber 352 wird von dem
Querförderer 35C in der Weise gesteuert, daß die Haken eine zurückgezogene Stellung* einnehmen, wenn die zu entladende
Selenschicht nach rechts vollständig aus dem Weg der darüber liegenden Ballenschicht bev.'egt worden'1st'. Ist die Plattform
entsprechend Fig. 12 schräg gestellt, rutschen die Ballen oberhalb de.r entladenen Schicht abv/ärts bis zur Anlage an einer
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oberen abgerundeten Kante 299 eines Querbalkens 298 auf der
Vorderkante des Ladebettes 250. Der Querbalken erstreckt sich nach außen.über die Seite der Plattform (Fig, IB) und
bildet für die zu entladenden Ballen eine zusätzliche Führung.
Die Haken 3β2 des Ballenhebers 352 (Fig. 2A und 6) sind auf
einer Schwenkwelle 364 befestigt, die in Lagern 366 an den
beiden Rahmenschenkeln 2*04 abgestützt ist. Auf der Welle 364
sitzt ein Kurbelarm 368, der von einem Hebel 370 aus über
ein Verbindungsglied 372 betätigbar ist. Der Hebel 370 ist
an einem Ende eines schwenkbaren Arms 374 angeschweißt und
mit diesem durch eine Strebe 376 versteift. Der Arm 371J- ist
mittels eines Zapfens 378 an einem nach rückwärts weisenden Ansatz 280 des Rahmeriteils 211 angelenkt. Wird der Arm 374
von der in Fig. 6 mit ausgezogenen Linien in die mit unterbrochaien
Linien gezeigte Stellung bewegt, so dreht sich der Hebel 370 nach hinten und verursacht eine Drehbewegung der
Schwenkwelle 364.im Uhrzeigersinn (bei Blickrichtung von
rechts), wodurch die Haken 362 gemäß Fig. 2C mit den Ballen
in Eingriff treten. Bei fortgesetzter Drehung der Welle werden die Ballen oberhalb der zu entladenden Ballensehicht
aufwärts und nach vorn in die in Fig. 12 angedeutete Lage verschoben. Bei Schwenkung des Arms 374 von der mit unterbrochenen
Linien in die mit ausgezogenen Linien in Fig. 6 gezeigte Stellung, werden die Haken zurückgezogen, so daß
die Ballen durch ihr eigenes Gewicht herabrutschen, bis der
unterste Ballen die abgerundete Kante 299 auf dem Kastenträger 298 berührt.
Der schwenkbare Arm 374 wird zur Ausführung einer Bewegung
von der mit ausgezogenen Linien in die mit unterbrochenen Linien gezeigte Stellung durfa den Querförderer veranlaßt,
wobei der Arm in der mit unterbrochenen Linien gezeigten Stellung durch eine Klinke 382 festgehalten wird. Bei Freigabe
erder Betätigung der Klinke 382 schwenkt der Arm unter
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Wirkung der Kraft einer Feder 584 in die mit ausgezogenen
Linien gezeigte Stellung, Die Klinke p82 wird ausgelöst,
sobald die Mitnehmer558 den Auslösearm 586 berühren. Bei
Berührung des Armes 586 schwenkt dieser innerhalb der Bohrung
eines Ansatzes 588, so daß sich die Klinke 382 unter der
Wirkung des Verbindungsgliedes und von dem Arm 564 unter
Drehung um den Zapfen 590 entfernt.
An dem Ende des schwekbaren Armes 574 ist eine mit dem Querförderer
kuppelbare Baueinheit 59A angeordnet, die einen Haken 596 aufweist, der zum Eingriff in die Förderkette einschwenkt,
wenn der Arm 576die in Fig. 6 mit ausgezogenen
Linien dargestellte Stellung einnimmt, während der Haken aus der Förderkette herausgeschwenkt wird, wenn der Arm
die mit unterbrochenen Linien gezeigte Stellung einnimmt, während der Haken aus der Förderkette herausgeschwenkt wird,
wenn der Arm 576 die mit unterbrochenen Linien gezeigte Stellung
einnimmt. Die Baueinheit umfaßt ein Schiebegehäuse 598,
das auf der Förderkette verschiebbar aufliegt und vordere und rückviärtige Seitenwände 400 beiderseits eines oberen Verbindungssteges
4-02 aufweist, dessen Unterseite auf dem unteren Trumm der Förderkette aufliegt. Von den Seitenwänden 400 gehen
gemäß Fig. 5 einander gegenüberliegende nach innen gerichtete Flanschabschnitte 4o4 aus« Auf dem oberen Stegabschnitt
sind Ansätze 4o6 befestigt, in denen ein Zapfen 4o8 abgestützt ist. Auf dem Zapfen 4o8 ist der Haken 596 gelagert,
der einen nach oben ragenden Arm 4lO aufweist. Zur Betätigung
des Hakens dient eine Vorrichtung, &±β aus zwei, unter Abstand
stehenden ebenfalls auf dem Zapfen 4o8 gelagerten Platten 412 besteht. Durch die oberen Enden der Platten 412 verläuft
ein Zapfen 4l4,'auf dem eine Rolle 4l6 gelagert ist.
Auf beiden Seiten durch die Platten 412 hindurch ragt ein
Stift 418, dessen Enden über Federn 420 mit Winkelteilen verbunden sind, die von dem Schiebegehäuse 598 nach unten
ragen.
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Der Entladeförderer 350 und der Ballenheber 352 arbeiten
folgendermaßen: Durch Antrieb des Kettenrades 355 bewegt sich die Förderkette in Richtung der in Fig. 3 angegebenen
Pfeile. Unter derAnnahme, daß sich die Mitnehmer in der in Fig. 3 eingezeichneten Stellung befinden und die Haken 362
zurückgezogen sind, wobei sich der Schwenkarm 374 in der
in Fig. 6 mit ausgezogenen Linien gezeigten Stellung befindet, bewirkt der Lauf der Förderkette, daß sich der Arm
von dieser Stellung in die in Fig. 6 mit unterbrochenen Linien gezeigte Stellung bewegt. Bei der Bewegung des Schiebers
an die linke Seite der Maschine läuft der Arm 374
über die Klinke 382. Bei einer fortgesetzten Bewegung nach links wird der Haken 396 von dem Querstift 424 abgehoben,
sobald die Rolle 4l6 den Anschlag 426 auf der unteren Seite einer der Platte 215 trifft. Nachdem nun das Schiebegehäuse
nicht mehr-mit der Förderkette gekuppelt ist, kehrt der Arm
374 nicht in die mit ausgezogenen Linien gezeigte Stellung zurück, da er von der Klinke 382 erfaßt ist. Wenn der Mitnehmer
358 den Auslösearm 386 berührt, wird die Klinke 382 freigegeben,
so daß der Arm 374 in die mit ausgezogenen Linien
gezeigte Stellung schwenkt. Während dieser Bewegung wird der Haken 396 an einem Eingriff mit Querstiften 424 der Kette gehindert,
da die Platten 412 in eine Über-Totpunkt-Lage geschwenkt worden sind, in welcher die Federn 420 gemäß. Fig. 4 auf die
andere Seite des Schwenkzapfens 4o8 gelangt sind und das obere
Ende des Hakens an dem Stift 4l8 anliegt. Erreicht der Arm die mit ausgezogenen Linien gezeigte Stellung, berührt die
Rolle4l6 eine Welle 430, die an der Unterseite der zweiten
Plattform befestigt ist und drückt die Platten 412 aus ihrer Über-Totpunkt-Lage heraus, so daß der Stift 4l8 nicht mehr mit
dem oberen Ende 410 des Hakens 396 in Berührung steht und der Haken durch sein Gewicht auf einen der Gelenkstifte 424 der
Kette herunterfällt.
Arbeitsweise der Ballenaufnehmervorriohtung und der Stapelbildung
:
009811/0973 . "A
Wird der erfindungsgemäße Ballentransportwagen vorwärts über ein Feld bewegt, so nimmt er an der Stelle A in Fig. 2A eingezeichnete
auf dem Feld liegende Ballen auf, hebt sie zunächst in die Stellung B an und danach schließlich in eine
Stellung, in welcher die Hauptachse des angehobenen Ballens senkrecht verläuft. Zu diesem Zeitpunkt wird der Ballen auf
eine Seite flachgelegt, wobei er die in Fig. 2A gezeigte Stellung C einnimmt. Der erste Ballen-wird von der Förderkette
Ikk nach rechts befördert, Wenn ein zweiter Ballen erfaßt,
aufgenommen und auf die erste Plattform aufgeladen wird, berührt der erste Ballen den Auslöserhebel 17^ und der
zweite Ballen den zweiten Auslösehebel 1?6, so daß das Ventil
506 aus der in Fig. 9 gezeigten Normalstellung in eine
Stellung verschoben viird, in welcher das Druckmittel dem Zylinder 502 zur Steuerung der ersten Plattform zugeleitet
wird, dessen Kolbenstange ausfährt und die Plattform anhebt, um die Ballenschicht auf dem vorderen Rand der zweiten Plattform
abzusetzen, sobald die Plattform I50 in ihrer vollständig
angehobenen Stellung steht, wird das Ventil 506 durch
einen nicht gezeigten Auslösemechanismus in seine Normalstellung zurückgebracht, worauf die Plattform wieder die
abgesenkte Stellung einnimmt und dabei das im Zylinder 502 befindliche öl über das Ventil .506 in den Vorratsbehälter
drückt. Beim Aufnehmen weiterer Ballenpaare werden diese auf der ersten Plattform zu einer Schicht angeordnet und auf die
zweite Plattform überführt, bis dort vier Schichten gespeichert worden sind. Zu diesem Zeitpunkt berührt die am weitest
hinten liegende. Ballenschicht ..den Auslosehebel 222, der gegen
die Wirkung einer Feder 222a in eine verklinkte Stellung surückgedrückt wird. Dabei wird das Ventil 51c zur Steuerung
■der-zweiten "Plattform aus der in Fig. 9 gezeigten Normalstellung
an einer Zwischenstellung vorbei in eine Stellung gebracht,
in der das Hydrauliköl über die Leitung 5l£-» ein gesteuertes
Rückschlagventil 520 und eine Leitung 522 an die Kolbenseite des Zylinders 508- geleitet wird. Bein Ausfahren
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der Kolbenstange des Zylinders 508 wird die Plattform 200
angehoben und schwenkt nach oben, wobei ein Kurventeil 224 auf dem L-förmigen Rahmen 202 der zweiten Plattform (Fig. 2B)
sich von dem Gleitstück 226 löst, das auf einer nach oben vorgespaanten Stange 228 sitzt. Bei der Aufwärtsbewegung der
Stange 228 wird das Schaltventil 524 von der in Fig. 9 gezeigten
Normalstellung in die zweite Stellung bewegt, in der da s aus dem Zylinder 50ß verdrängte öl über die Leitung
und das Steuerventil 516 in den Vorratsbehälter 514 zurückfließt.
Erreicht die Plattform 200 die vollständig angehobene W Stellung, so wird die gebildete Ballengruppe an der Stelle E
in Fig. 2A am vorderen Ende des Laderahmens abgesetzt. Zu diesem Zeitpunkt kommt ein an dem nach hinten gerichteten
Betätigungshebel 220 befestigter Nocken 223 (Fig. 2B) mit
dem Entriegelungsarm 22^a (Fig. 2A) zur Anlage, so daß der
von einer Klinke festgehaltene Hebel 222 jetzt unter der Kraft der Feder 222a nach vorn geschoben werden kann. Bei Vorwärtsbewegung
des Hebels 222 geht der Schieber im Steuerventil 516 für die zweite Plattform 200 in eine Stellung, bei
der die Richtung des Hydrauliköls in den Leitungen 518
und 526 umgekehrt wird, so daß das öl aus dem Zylinder 508 über Leitung 522, Rückschlagventil 520, Leitung 518 und
k Ventil 516 in den Vorratsbehälter 514 zurückfließt. Wenn die
" Plattform teilweise abgesenkt ist, legt sich das Gleitstück 226 an den KurventeLl 224, so daß das Ventil 224 in seine Ruhestellung
gemäß Fig. 9 verschoben wird, wobei das Hydrauliköl von der Pumpe 500 über Ventil 516 und Ventil 524 zum Behälter
514 zurückfließt. Die zweite Plattform sinkt aufgrund
ihres Eigengeviichtes weiter ab und drückt die Kolbenstange
in den Zylinder 508, wobei das Öl aus dem Zylinder über die Leitungen 522, 51&- entleert wird. In diesem Zustand des Betriebsablaufes
würde bei Druckausfall im Hydrauliksystem
das Rückschlagventil 520 ein weiteres Absinken der Plattform verhindern.
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Die auf dem Laderahmen abgesetzten Ballengruppen legen sich an das Verschiebegestell 300 an und drücken dies nach hinten.
Die Bewegung des Verschiebegestells wird durch einen Zylinder gesteuert, der über ein Seil 342 mit dem Zylinder verbunden
ist. Ein Ende des Seils 342 ist am rückwärtigen Ende der
Plattform'254 befestigt und verläuft von dort über vier Umlenkrollen
342a, 242b, 342c und 342d·, die an dem Kolbenstangenende
des Zylinders 528, an dem rückwärtigen Ende der Plattform 254, am vorderen Ende der Plattform 254 bzw. am
Kolbenstangenende des Zylinders 528 gelagert ist. Ein Abschnitt
des Seiles zwischen den Rollen 342b und 342c ist
mit dem querverlaufenden Rahmenteil 314 festverbunden. Bei
der Rückwärtsbewegung des Verschiebegestells beim Aufladen von Ballengruppen auf den Laderahmen befindet sich das Steuerventil
530 in der in Fig. 9 gezeigten Normalstellung, wobei
das Hydrauliköl von dem Verankerungsende des Zylinders über ein Niederdruck-Entspannungsventil 532 verdrängt wird. Ein
Teil des verdrängten Hydrauliköls gelangt über die Leitung 533 und das Rückschlagventil 534 in das Kolbenstangenende des
Zylinders 528 zurück, während der Rest des Öls in den Vorratsbehälter 1514 fließt. Ist das Ladebett mit Ballen gefüllt, so
liegen die Zinken 302 über den Zinken 296 der Plattform 254, wobei die nach hinten ragenden Profilabschnitte 306 sich an
der Innenseite der Zinken 296 entsprechend Pig. IB befinden.
Abladen eines Ballenstapels
Nach vollständiger Beladung der dritten Plattform entsprechend
Fig. 11 kann die gesamte Ladung als ein Stapel auf den Boden abgesetzt werden, wenn die zur Bewegung der dritten Plattform
dienenden Hydraulikzylinder 535 beaufschlagt werden, von denen nur einer in den Zeichnungen dargestellt ist. Hat der Stapel
die in Fig. 10 angegebene Lage erreicht, so wird mit dem Wagen nach vorn weggefahren, so daß der Stapel auf dem Boden stehenbleibt,
wobei die Zinken 296, 302 unter dem Stapel weggezogen v/erden. Die Zylinder 535 werden durch ein Ventil 536 gesteuert,
das über einen Handhebel 538 ajn vorderen Ende des Wagens (Fig. IA)
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■-"22 -
betätigbar ist. Nach dem Abladen des Stapels braucht das Ventil nur noch umgeschaltet zu werden, um die Zylinder in ihre eingefahrene
Stellung zu überführen, worauf das Ventil 536 in
seine neutrale Stellung gelangt, in der das Hydrauliköl aus der Pumpe 500 über das Ventil 516 zur Steuerung der zweiten
Plattform fließt.
Aufnehmen eines vollständigen Ballenstapels
Um einen Ballenstapel aufzunehmen, müssen zunächst die Zinken
266 von der Querstange 268 entfernt werden. Eine mit Spitzen
versehene Aufnehmerstange 2^0 wird dann an das vordere Ende
der zweiten Plattform 200 angeschraubt. Falls das Verschiebegestell
300 nicht an den Zinken 296 anliegt, muß es in diese
Lage überführt werden. Dies erfolgt durch Umschalten des Schiebers
im Ventil 516 in seine Zwischenstellung über einen Schalthebel
540 am vorderen Ende der Maschine, Der Schalthebel 540
ist über ein Zug-Druckgestänge 542 (Pig. 2A) mit dem Ventil
verbunden. Befindet sich das zu Steuerung der zweiten Plattform vorgesehene Ventil 516 in seiner Zwischenstellung, während
die Ventile 506 und 536 zur Steuerung der ersten Plattform
und des Laderahmens in ihren Normalstellungen gemäß Pig. 9 sind, so wird von der Pumpe 500kommendes Hydrauliköl durch die
Leitung 550 zu einem von Hand gesteuerten Ventil 544 geleitet.
Wenn das Ventil die in Fig. 9 gezeigte Zwischenstellung einnimmt, wird das Hydrauliköl zurück zum Vorratsbehälter 5l4
geleitet. Soll das Verschiebegestell in seine äußerste rückwärtige Stellung gebracht v/erden,, wird der Steuerhebel 546
(Fig. IB und 9) nach vorn bewegt, wobei der Schieber im Ventil
544 nach vorn geschoben wird, so daß Drucköl von der Pumpe
500 durch die Leitung 548 zum Kolbenstangenende des Zylinders 528 fließt und das Verschiebegestell entsprechend bewegt wird.
Sobald die Endstellung erreicht ist, wird der Hebel 546 in seine in Fig. 9 gezeigte Stellung zurückbewegt und das Ventil
536 zur Steuerung des Laderahmens von Hand über den Steuer
hebel 538 so betätigt, daß das Hydrauliköl das Verankerungsende.
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des Zylinders beaufschlagt und der Laderahmen die in Fig. gezeigte senkrechte Stellung' einnimmt. Der Wagen wird dann
rückwärts an den Ballenstapel herangefahren, wobei die Zinken
296 und 302 den Ballenstapel untergreifen. Das Ventil
■516 wird Über den Steuerhebel 540 von Hand betätigt, um den
Zylinder 50S auszufahren, so daß die zweite Plattform als
Anschlag für die Oberseite des Ballenstapels wirkt, wobei sich die mit Spitzen versehene Aufnehmerschiene 230 in die
oberste Ballenschicht gemäß Pig. IO eingräbt. Sodann wird ein Seil 265 um die Ballen herumgelegt, und die Seilenden
an den unteren Enden der Streben 264 befestigt. Nunmehr
wird der Laderahmen abgelassen, wobei .das Hydrauliköl aus.
dem Zylinder 535 über ein Drosselventil 5^8 zur Steuerung
der Absenkgeschwindigkeit abgeleitet wird.
Abladen von einzelnen Ballen
Zum Abladen einzelner Ballen von einem auf dem Ladebett
gemäß Fig, Il befindlichen vollständigen Ballenstapel muß zunächst die zweite Plattform 200 in die Stellring nach
Fig. 12 überführt werden. Dazu wird das Steuerventil. 516
von Hand betätigt, so daß die zweite Plattform in die in Fig. 12 gezeigte Zwischenstellung gelangt, wobei eine Abstützung
232 (Fig. IA und 2A) unter das vordere Ende dieser
Plattform gestellt wird. Die Abstützung 232 besteht aus zwei unter seitlichen Abständen gehaltenen senkrechten
Rohren 23^* an deren oberen Enden Auflagesattel 236 befestigt
sind. Die Rohre 234 sind durch einen etwa U-förmig
gestalteten Bügel 238 verbunden, dessen Kittelabschnitt
etwas vor und oberhalb der Sattel 236 verläuft. Die Abstützung 232 ist normalerweise auf dem vorderen Ende des Fahrrahmens
entsprechend Fig. IA und 2A untergebracht, wobei das untere Ende der Rohre auf etwa senkrechten Zapfen 239 auf Ansätzen
24o seitlich der Längsrahmenteile 14, Ic aufgesteckt ist. Zum Aufstellen der Abstützung 232 werden die unteren Enden
der Rohre 234 auf dm Rahmenteil 214 befestigten Zapfen 242
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aufgesetzt (Fig. 2C). In dieser Stellung befinden sich die Sattel 236 unter dem am vorderen Ende der zweiten Plattform
angeordnetenQierrahmenteils 211.
Nachdem die zweite Plattform die geneigte Entladestellung
gemäß Fig. 12 eingenommen hat, wird das Steuerventil 5l6
in seine Zwischenstellung bewegt. Hydraulisches Drucköl
aus der Pumpe 500 fließt nun über die Ventile 506, 536,
sowie über die Druckleitung 550 zum Steuerventil 544.
vor—
Es ist jetzt erforderlich, das Verschiebegestell 300 zuschieben,
um eine Ballengruppe auf die zweite Plattform 200 zu ·. überführen. Dies erfolgt durch Beaufschlagung des Zylinders
528, durch dessen Tätigkeit der Mittelabschnitt des Seils y\2. nach vorn bewegt wird. Der Zylinder 528 wird über den
Hebel 546 und die verschiedenen Ventile 544, 552 und 530
gesteuert. Wird der Hebel 546 vollständig nach hinten bewegt, so werden in gleicher Weise die Schieber der Ventile
544 und 542 nach hinten verschoben, so daß Drucköl vom
Steuerventil 544 über Leitung 554,und Ventil 552 in die
Leitung 556 strömt. Dabei wird das Ventil 530 aus der in
Fig. 9 gezeigten in eine Stellung bewegt, bei der das Hydrauliköl über Ventil 530 aus der Leitung 556 in das Verankerungsende
des Zylinders 528 strömt. Beim Vorbewegen des
Verschiebegestells gelangt die vorderste Ballengruppe über den Kastenträger 298 und fällt auf die zweite Plattform 200.
Der U-förmige Bügel 238 auf der Abstützung 232 verhindert,
daß Ballen aus der obersten Schicht der jeweils vorderen Gruppe unbeabsichtigt über den vorderen Rand der zweiten
Plattform auf die erste Plattform herunterfallen. Sobald eine Ballengruppe auf der zweiten Plattform liegt, wird das
Verschiebegestell angehalten und der Motor 560 zum Antrieb des Querförderers 350 und des Ballenhebers 352 eingeschaltet.
Dies erfolgt durch Verstellung des Hebels 546 in eine rückwärtige
Zwischenstellung, die den Schieber im Ventil 552-in die in Fig. 9 gezeigte normale Vorderstellung bringt, während
009811/0973 ~7~
der Schieber im Ventil 544 seine rückwärtige Stellung beibehält.
Hydrauliköl strömt nun aus der Leitung 554 durch Ventil 552 in die Leitung 558 und von dort in einen rotierenden
Hydraulikmotor 560, von dem das öl über die Leitung 5β2 in den Vorratsbehälter 514 zurückfließt. Der Motor 560
besitzt eine Ausgangswelle 564, die. antriebsmäßig mit dem
Kettenrad 355 in Verbindung steht. Wie bereits beschrieben,
bewirkt eine Drehbewegung des Kettenrades 355 die Anlage der Mitnehmer 358 an den Ballen, die dann rechts von der
Maschine abgeladen werden.
Während des Arbeitsablaufes werden Ballengruppen auf die
zweite Plattform nur dann überführt, wenn die Mitnehmer 358 die in Fig. 3 gezeigte Stellung einnehmen. In dieser Stellung
sind die Ballenheberhaken 362 in Schlitzen 363 versenkt,
da der schwenkbare Arm 374 von der Klinke 382 unmittelbar
vor Erreichen der Stellung gemäß Fig. 3 freigegeben worden ist. Bei Laufbeginn des Motors 560 wird der untere Trumm der
Querförderkette 354 nach links bewegt, wobei das kuppelbare
Schiebegehäuse mitgenommen wird, wodurch wiederum die Schwenkwelle 364 in der Richtung rotiert, daß die Haken 362 nach
Oben durch die Schlitze 363 vorgeschoben werden, wobei sie
die unmittelbar über der untersten Ballenschicht befindliche Ballenschicht erfassen und dann in die in Fig. 12 gezeigte
Stellung überführen. Die Verschiebebewegung findet statt, bevor der Mitnehmer 358 auf der linken Seite der Maschine
das linke Ende der untersten Ballenschicht berührt. Bei weiterer Drehung des Motors 560 wird die unterste Ballenschicht
nach rechts über den Verlängerungsabschnitt 244 der zweiten Plattform abgeladen. Danach kommt der andere Mitnehmer 358
auf der Förderkette 354 mit dem Auslösearm 386 in Berührung,
um die Klinke 382 von der Kupplungseinheit zu lösen, so daß der Schwenkarm unter der Wirkung der Feder 384 nach rechts
schwenkt, und die Haken bis unter die Schlitze in der Plattform absenkt, damit die nächst tiefere BallenschJe ht
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jetzt die unterste Stellung einnehmen kann. Bei fortgesetzter Kettenbewegung werden die Haken wieder nach oben geschwenkt,
um die nächst höhere Ballenschicht zu erfassen, während der Mitnehmer, der sich gerade zuvor an den Auslösearm 286 angelegt
hat, jetzt das linke Ende der zur Entladung nach unten gebrachten Ballenreihe erfaßt. Nachdem die letzte Ballenschicht
aus der Ballengruppe auf der zweiten Plattform abgeladen worden ist, wird das Verschiebegestell weiter vorwärts
bewegt, um die nächste Ballengruppe auf die zweite Plattform abzusetzen, worauf sich der Abladevorgang wieder-
Es ist dafür gesorgt, daß das Verschiebegestell nur dann weiter nach vorne bewegt wird, wenn die Haken sich in ihrer
abgesenkten in Fig. 2A und 6 dargestellten Lage befinden. Der Motor zum Antrieb der Förderkette ^K sowie der Zylinder
528 zur Betätigung des Verschiebegestells können nicht gleichzeitig
angetrieben werden, da das Drucköl aus der Leitung 55^·
nur entweder zum Zylinder 52δ oder zum Motor 560 strömen kann.
Befindet sich der Hebel 5^6 in seiner rückwärtigen Zwischenstellung,
(Stellung 2 in Fig. 9), so wird der Motor 560 angetrieben.
V/ird der Hebel ganz nach, hinten in die Stellung 1 gemäß Fig. 9 bewegt, so gelangt der Schieber im Ventil 552
nur dann nach hinten, falls die Haken in ihrer abgesenkten Lage sind. Eine schematisch an der Stelle 4^2 gezeigte Klinke
hält das Ventil 552 in seiner vorderen Stellung, sofern es nicht durch Kabelsteuerung 4j54 freigegeben wird. Das vordere
Ende der Kabelsteuerung 4^4 ist mit einer Seite der Schwenkwelle
J>6h verbunden und löst die Klinke' nur dann, wenn die .
Schwenkwelle 364'soweit wie möglich im Gegenuhrzeigersinn
entsprechend Fig. 2A gedreht worden ist, wobei sich dann die Haken unterhalb der Oberfläche der Plattform 200 befinden.
Sobald die Klinke das Ventil freigibt, so daß sich der Schieber nach rückwärts bewegt, hält der Querförderer in der in
Fig· 3^zeigten Stellung an.
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Claims (7)
1. Wagen zum Laden und Entladen von Heuballen, gekennzeichnet durch ein auf Rädern (12) laufenden Fahrrahmen (10) zur Vorwärtsbewegung
aaf einem Feld mit abgelegtenBallen; durch ein auf dem Fahrrahmen angeordnetes Ladebett (250) zur Aufnahme
einer Mehrzahl qierverlaufender Ballengruppen; durch eine auf dem Fahrrahmen angeordnete Aufnehmervorrichtung (100, I50);
durch eine Vorrichtung zur Bildung von Ballengruppen (200), die nacheinander Ballen aus der Aufnehmervorrichtung aufnimmt,
sie in mehreren Ballenschichten aneinanderlegt und die Ballengruppen
auf dem Ladebett (250) absetzt; durch ein auf dem Ladebett
angeordnetes sich an die Ballen anlegendes Verschiebegestell (300), um sie jeweils gruppenweise auf der Vorrichtung
zur Gruppenbildung abzusetzen; und durch einen der Vorrichtung zur Gruppenbildung antriebsmäßig zugeordneten Querförderer (350)
zum Entladen einzelner Ballen einer auf der Vorrichtung abgesetzten
Ballengruppe.
2. Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnehmervorrichtung
(100, 150) und die Vorrichtung zur Bildung
von Ballengruppen (200) im vorderen Bereich des Fahrrahir.ens (10)
angeordnet sind, da.? das Ladebett (250) dahinter angeordnet ist, und daß das Verschiebegestell (300) zum Überführen von
einzelnen Ballengpuppen in die Vorrichtung zur Bildung von
Ballengrup.pen .(200) in Vorwärtsrichtung antreibbar ist.
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3. Wagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Ballenheber (352) vorgesehen ist, um die über der untersten Ballenschicht einer Ballengruppe nächste darüber liegende
Ballenschicht zu erfassen und sie in einem Abstand zur untersten Ballenschicht zu halten, wenn der Querförderer (350)
die unterste Ballenschicht aus der Vorrichtung zur Gruppenbildung (200) ablädt.
4. Wagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verschiebegestell (300) auf dem Ladebett zur Ausführung einer nach vorn gerichteten Bewegung angetrieben ist.
5. Viagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Bildung von Ballengruppen (200) jede Ballengruppe
in einer senkrecht verlaufenden Stellung zum Abladen abstützt, wobei die unterste Balienschicht einer jeden Gruppe
zunächst abgeladen wird und danach die nächst darüberfolgenden
Schichten.
6. Wagen nach Anspruch 3 und 5>
dadurch gekennzeichnet, daß der Ballenheber (352) in der Ballenauflage ausfahrbar ist um"
die obersten Ballenschichten von der unteren Ballenschicht abzuheben, und versenkbar ist, um nach Entladen der untersten
Ballenschicht jeweils die darüberliegenden Schichten nachrutschen zu lassen.
?. Viagen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ballenheber
(352) arbeitstaktmäßig mit dem Querförderer synchronisiert ist.
8. Wagen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ballenheber (352) entgegen seiner Vorspannung in seine versenkte
Lage in seiner ausgefahrenen Lage verriegelbar ist, und daß die Verriegelung (382) durch Mittel (35&) auf dem
Querförderer lösbar ist.
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9. Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorrichtung zur Bildung von Ballengruppen (200) zwischen einer normalerweise/waagerechten und einer vertikal verlaufenden
Abladestellung bewegbar ist.
10. Wagen nach Anspruch 1, dadurch·gekennzeichnet, daß die
Vorrichtung zur Bildung von Ballengruppen (200) aus einer Plattform besteht, die zwischen einer waagerecht verlaufenden
Stellung zur Bildung von Ballengruppen und einer etwa vertikal verlaufenden Überführungsstellung bewegbar ist, und
daß die Plattform in eine Zwischenstellung zur Ballenentladung
einstellbar ist.
11. Wagen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Bildung von Ballengruppen dienende^weite Plattform (200)
in ihrer zum Abladen einzelner Ballerr vorgesehenen Zwischenstellung
(Fig. 12) durch eine auf dem Fahrrahmen (10) abnehmbar angeordnete Einrichtung (232) unterstützt ist.
12. Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform zur Bildung von Ballengruppen (200) zum Abladen
einzelner Ballen in eine aufwärts geneigte Stellung bewegbar ist, und daß das hinter der Plattform angeordnete Ladebett
(250) an seinem vorderen Ende einen Querträger (298) aufweist, an dem die abzuladenden Ballen durch Linienberührung
seitlich geführt sind. - ^ ,
13· Wagen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,"daß der
Querträger (298) sich seitlich über die Breite des Ladebettes (250) hinaus erstreckt.
I1K Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Plattform zur Bildung von Ballengruppen (200) beim Entladen von Ballen in einer aufwärts geneigten Stellung angeordnet
ist, in welcher der Ballenheber (352) zum Abheben der über der untersten Ballenschicht befindlichen Ballenschicht betätigbar
ist.
009811/0973
15. Wagen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ballenheber (352) an der Unterseite der entsprechenden Ballenschicht zur Anlage bringbaren Haken (362) aufweist, die
aus Schlitzen (363) der Plattform (200) ausfahrbar sind,
16. Wagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Arbeitsweise des Verschiebegestells (300) und des Querförderers (350) über hydraulische Betätigungseinrichtungen so
steuerbar und voneinander abhängig ist, daß ein Betrieb des Verschiebegestells während des Betriebs des Querförderers
ausgeschlossen ist.
17. Wagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß auf dem Fahrrahmen (10) eine erste Plattform (I50) eine zweite- Plattform (2CO) und ein Ladebett
(250) hintereinander angeordnet sind, wobei die Aufnehmervorrichtung
(100) der ersten Plattform (I50) zur Zu-'
führung von Ballen zugeordnet ist, und daß Mittel (300, 299)
vorgesehen sind, um die Ballengruppen von einem auf de:r. Ladebett gebildetenBällenstapel einzeln abzutrennen und auf die
zweite Plattform zu überführen und um von dort die Ballen einer jeden Ballengruppe einzeln abzuladen.
18. Wagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch,
gekennzeichnet, daß das Verschiebegestell (300) auf dem Ladebett (250) in Vorwärtsrichtung soweit bewegbar ist, bis
eine Ballengruppe auf die Vorrichtung zur Bildung von Ballengruppen (200) überführt ist.
19. Ballentransportwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch folgende Kombination: Mittel
zum Aufnehmen von Ballen und zur Bildung eines Ballenstapels, Mittel zum Absetzen des Stapels auf den Boden, Mittel zur
Aufnahme eines Stapels vom Boden und Mittel zum Einzelentlader^on
Ballen des Stapels.
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2Ö. Wagen nach Anspruch 19* dadurch gekennzeichnet, daß der
Ballenstapel auf einem Ladebett (250) abgestützt ist, das zur Ausführung einer Bewegung zvtisehen einer etwa waagerechten
und einer etwa senkrechten Stellung gelagert ist, in der eine Seite des Laderahmens dicht über dem Boden verläuft, und daß
die Vorrichtung (250) zum Einzelentladen von Ballen auf einer
Plattform (200) angeordnet ist, die einer anderen Seite des Ladebettes unmittelbar benachbart ist.
21. Wagen nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die
Plattform (200) an einem Ende des normalerweise waagerechten Ladebettes (250) schwenkbar gelagert ist und ebenfalls normalerweise
waagerecht verläuft, und daß zum (Wieder-)Aufnehmen eines Ballenstapels dap Ladebett (250) in eine senkrechte
Stellung und die Plattform (200) in einen sich dran anschließenden
waagerechten Verlauf bewegbar ist.
22. Verfahren zur, Einzelentladen von Heuballen von einem auf einem Ballentransportwagen aus einzelnen Ballengruppen gebildeten
Ballenstapel, dadurch gekennzeichnet, daß der Ballenstapol in Richtung auf die Vorrichtung zur Bildung von Ballengruppen
(200) bewegt wird, bis eine Ballengruppe.auf die Vorrichtung zur Ballengruppenbildung überführt worden ist, da.?
nacheinander die einzelnen Schichten der Ballengruppe und darin jeder Ballen einzelne?aden wird, und da.:- der Vorgang des Vorschiebens
und des Entladens für jede Ballengruppe bzw. jede Ballenschicht und jeden Ballen wiederholt wird. - .
25. Verfahrer, nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß
beim Entladen einzelner Ballen der untersten Ballenschicht
einer Ballengruppe die nächst höhere Ballenschicht der Ballengruppe zum unbehinderten Entladen der unteren Ballenschicht
angehoben wird, daß nach dem Entladen der untersten Ballenschicht die darüber befindlichen Ballenschichten der Ballengruppe
in die entsprechend niedrigere Lage zum Ent Men der Ballen der nächst; folgenden Ballenschicht überführt werden,
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und daß der Vorgang wiederholt wird, bis sämtliche Ballenschichten
einer Ballengruppe entladen sind, worauf die nächste Ballengruppe in der gleichen Weise entladen wird.
009811/0973
DiPL.-ΐΝα. WILFRID RABCK 1QAn7PR
* PATSNTANWALT I y η U / ο ίϊ
7 STUTTGART 1, MOSEESTRASSE 8 · TELEFON (0711) 844003
SPERRY RAND CORPORATION,
New Holland, Pennsylvania, USA
7. August I969 / F
- .3 308 -
Überarbeiteter Patentanspruch 1
f Ballentransportwagen, bestehend aus einem auf Laufrädern
\abgestützten Fahrrahmen, einer am vorderen Ende des Fahrrahmens seitlich angeordneten Vorrichtung zum Aufnehmen
und zum Überführen von Ballen auf eine daneben auf deitt
Fahrrahmen um eine waagerechte Achse schwerifcbaj? gelagerte
erste Plattform zur Speicherung einer Schicht ftebenejiriander
liegender Ballen, ferner aus einer auf dem Fahrrahmen dahinter um eine waagerechte Achse gelagerten zweiten
Plattform zur Aufnahme der Ballenschichten von der· ersten
Plattform und zur Bildung jeweils einer aus mehreren Schichten
bestehenden Ballengruppe, und aus einem auf dent r ückwärt igen Bide des Fahrrahmens um eine waagerechte Achse schwenkbar
gelagerten Ladebett zur Aufnahme der Ballengruppen von
der zweiten Plattform und zur Bildung- eines aus senkrecht
nebeneinander geschichteten Ballengruppen bestehenden Ballenstapels, "dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Ladebett (250)
ein an der Rückseite der hintersten Ballengruppe Anlegendes
Verschiebegestell (300) in Längsrichtung geführt i^nd bewegbar
ist, und daß auf der in eine schräg aufwärts verlaufende Neigung einstellbaren zweiten plattform (200) ein Querförderer
(350) angeordnet ist, um von den nacheinander durch" das Verschiebegestell
vom Ladebett auf die zweite Plattform UbQr-
• führten Ballengruppen'jeweils die Ballen der untersten Schicht
seitlich einzeln zu entladen,'wobei ein durch Schlitze in der zweiten Plattform bewegbarer Ballenheliei? X2S52)
oberen Ballenschichten von der untersten zu entlädenden Ballenschicht
abhebt.
009811/0973
Leerheit
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ID=25037894
Family Applications (1)
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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