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DE1940682A1 - Sickenmaschine - Google Patents

Sickenmaschine

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Publication number
DE1940682A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
jaw carrier
jaw
cylindrical wall
sick
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691940682
Other languages
English (en)
Inventor
Geisman James Leroy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aeroquip AG
Original Assignee
Aeroquip AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Aeroquip AG filed Critical Aeroquip AG
Publication of DE1940682A1 publication Critical patent/DE1940682A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D39/00Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders
    • B21D39/04Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of tubes with tubes; of tubes with rods
    • B21D39/046Connecting tubes to tube-like fittings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/02Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same
    • B25B27/10Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same inserting fittings into hoses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B7/00Presses characterised by a particular arrangement of the pressing members
    • B30B7/04Presses characterised by a particular arrangement of the pressing members wherein pressing is effected in different directions simultaneously or in turn
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/53Means to assemble or disassemble
    • Y10T29/5367Coupling to conduit

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)
  • Investigating Or Analysing Biological Materials (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Description

de. INa. H, NEGENDANK · dipl.-ing. H. HAUCK · dipi..-phys. W. SCHMITZ
HAMBURG·MÜNCHEN ZIIBTEILXUNQSANSCHHIgT; HAMBURG 86 · NEUEH WALL· 41
TBX. 3β 74 98 UND 8β 4110 AEROQUIP A.G. TKLBaB-NBaEDAPATBNTHAMBITBG ·
Zug / Schweiz München iö · mozahtsth, 28
TBI1BGR-NBQBDAPATBIITMuNCHBN
Hamburg, 8. August 1969
Sicke η maschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine tragbare Siebvorrichtung mit einem Gehäuse, das eine äussere und eine innere, im Abstand angeordnete, zylindrische Wandung aufweist, wobei die innere Wandung einen Zylinder für einen Kolben bildet. Der Kolben in dem Zylinder ist an einem Backenträger befestigt, der eine kegelstumpfförmige Fläche am oberen Ende in dem Bereich aufweist) in dem die Backen gelagert sind. Radiale Schlitze in dem oberen Ende des Backenträgers enthalten radial bewegliche Backen, die durch eine Platte gesichert sind, die an der Oberseite des Backenträgers befestigt ist. Ein Sickring, der eine zentrale öffnung mit einer passenden kegelstumpffSrmigen Fläche aufweist, ist durch eine Schraubverbindung an der äusseren zylindrischen Wandung' des Gehäuses lösbar befestigt. Eine Vielzahl von Zugfedern ist an dem Boden des Backenträgers und an dem Boden des Gehäuses zwischen den im Abstand angeordneten zylindrischen Wandumgea befestigt, um den Backenträger einzufahren, wenn da§
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IQ'iWAL1 INSPECTED
dem Boden des Kolbens zugeführte Druckmittel am Schluss jedes Sickvorganges zu dem Sammeltank zurückgeführt wird. Eine Skala ist an der Platte auf der Oberseite des Backenträgers befestigt,und eine Hülse mit einem Rändelknopf ist in eine Bohrung in dem Backenträger eingeschraubt, so dass sie sich längs der Skala verstellen lässt. Durch die Hülse erstreckt sich eine Stange., die an dem oberen Ende der inneren zylindrischen Wandung des Gehäuses befeäbigt ist,
Ä um sie in einer festen Lage zu halten. Wenn der Rändelknopf nach der Verstellung das Kopfende der Stange während des Sickvorganges erreicht, wird das in den Zylinder strömende Druckmittel von der Bedienungsperson abgestellt und zu dem Sammeltank zurückgeführt, da angezeigt wurde, dass die Sickbacken den Sickvorgang ausgeführt haben. *Zwei Handgriffe sind an dem Gehäuse an diametral entgegengesetzten Punkten befestigt, wodurch es ermöglicht wird, dass die Vorrichtung von einer Stelle zur anderen getragen ! wird, wo die Sickvorgänge stattfinden sollen. Ein Schlauchanschlussstück ist in das Ende der Sehlauchleitung eingesetzt, und zwar mit einer darüber angeordneten Fassung, und durch den mit der Vorrichtung an der Fassung ausgeführten Sickvorgang wird das Anschlussstück fest mit dem Schlauchleitungsende verbunden.
j In den Zeichnungen, die ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigen, ist :
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemässe
Sickvorrichtung,
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Fig. 2 eine vergrösserte Sehnittansicht der Vorrichtung auf der Linie 2-2 in Fig. 1, und zwar bevor der Sickvorgang durchgeführt wird,
Fig. 3 eine der Fig. 2 ähnliche Ansicht der Vorrichtung» die jedoch den Schluss &·β Sickvorganges zeigt, und
• ■" *
Fig· 4 ein vergrösserter Querschnitt durch, die Vorrichtung auf der Linie 4-4 in Fig. 3.
Sine tragbare BreesTorriefctung 11 bekttst ein Gehäuse 12, dae bo ausgebildet ist, das» es eine äussere zylindrische *
Wandung 15 and eine Ie JfcbstiinA "angeordnete, kürzere innere - *yliadris©ae Wandtisg 14 auslieft* Bi* zylindrische Wandung -i ' 14 bildet einen $%Hb.3mt *&v-*±pa& W&Xh®n 15, deai .ein fivttele»'
-.■"".""■-■-"■■ ""■■■■■■ " - - *
mittel duroh ein«n Kanal 1$" ia.4#g· Bt/ri«-1? des Gehluse· iä-' geführt wird. Bine Leitung 18 besitze- ain Kndansciilusestüok 19, das in das Ende des Kanals 16 elngeschxmubt ist* Der Kolben 15 lit gegenüber der Innenfläehe der zylindrischem Wandung 14 durch einen Dichtungsring 21 abgedichtet, der ein O-fiing od.dgl. sein kann« Di· äusaere zylindrische lamdung 13 besitzt starke Handgriffe 22^ die diametral entgegengesetzt angeordnet sind und mittel« denen dl* Vorrichtung getragen werden kann» Sas obere End· Λ·ί: Wandung 13 weist ein AussengewiB.de 23 auf ,das mit einem innengewinde 24 am oberen-Siekring 25 in Singriff steht. Der Sickring . . hat eine innere kegelstumpfförmige öffnung 26, um eine Vielzahl von Backen 27 radial nach innen zu .drücken. *
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INSPECTED
Di· Backen sind in Schlitzen 28 in oberen Ende eines Backenträgers 29 gelagert, der .an dem Kolben 15 mittels einer Schraube 31 befestigt ist. Die Aussenseite des Backenträgers weist eine kegelstumpfförmige Fläche 32 auf, üb im ausgefahrenen Zustand zusammen mit der konischen Fläche der Öffnung 26 des Sickringes 25 einen Spielraum zu gewährleisten. Eine Scheibe 33 ist auf dem oberen Ende des Backenträgere 29 durch eine Vielzahl von Schrauben 34 befestigt, so dass die Schlitze 28 und die Backen 27 oben eingeschlossen sind. Eine der Schrauben 34 klemmt einen Bodenflanseh einer Skala 35 auf der Oberseite der Scheibe 33 fest· Bin Stift 36 ist in ein Gewindeloch 37 in der Zylinderwandung 14 fest eingeschraubt. Bine Hüls· 38 erstreckt sich Über den Stift
36 und ist über eine beträchtliche Länge in eine Oewindebohrung 39 in dem Backenträger 29 verstellbar eingeschraubt. Das obere End· der Hülse weist einen Rändelknopf 41 auf, der ein· Messvorrichtung in bezug auf ta· Kopfende des Stiftes 36 darstellt. Der Knopf wird durch Verdrehen der Hülse 38 in de* Balkenträger 29 nach oben oder nach unten gegenüber der Skala 35 eingestellt. Das Ausaase der Radialbewegunj der Backen 2? »ur Vollen**«« des Sickvorganges wird angezeigt, wenn die Oberseite des Rändelknopfes 41 da·Köpfend· dft« Stift·· 36 erreieht. "*;\-
Di· Backen 27 sind im senkreehten Querschnitt reohteckig, wobei ihre Bnden an der kegelstumpfföniigen Wandung 26
mit derselben Neigung anliegen, und haben einen kreis-009810/1265
bogenförmigen waagerechten oberen Randquerschnitt, der Im wesentlichen de« Kreis des kleinsten Durchmessers aa oberen Ende der Wandung entspricht. Dadurch wird eine Berührungsfläche mit der Wandung 26 über die gesamte Btwegungsstrecke der Backen geschaffen. Das Arbeitsend· der Backen weist, wie in Fig. 2 und 4 dargestellt ist, schräge Seitenflächen 43 und schräge Stirnflächen 44 auf. Diese Flächen erzeugen dl· gepresste Ausnehmung in der Passung 51, wie aus Fig. 3 klar hervorgeht. Di· schrägen Enden 44 der Backen erzeugen die oberen und unteren konvergierenden Flächen 45, während die Seitenflächen 43 die konvergierenden Seitenflächen 46 erzeugen· Durch diese Verformung der Fassung 51 wird das nicht zusammendrückbare elastomere Material der Schlauchleitung gegen die ringförmigen lippen des Anschlussstückes mit einer derartigen Kraft gedrückt, dass eine Abdichtung zwischen diesen Teilen erreicht und eine Trennung unter hohem Druck vermieden wird. Jedes beliebige Druckmittel lässt sich zum <Verscnieben des Kolbens 15 aus dem Zylinder 14 heraus verwenden, wobei das Druckmittel auf normale Weise oder durch eine motorbetätigte Pumpe oder auch durch eine Handpumpe gefördert werden kann.' Bei der praktischen Anwendung beläuft sich der Maximaldruck, der irgendwann für die dargestellte Vorrichtung erforderlich ist, auf etwa 703 at (10 000 psi.)
Bei der dargestellten Vorrichtung werden acht Backen 27 für d«n Sickvorgang verwendet. Ss lassen sLch mehr oder
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weniger Backen verwenden, je nachdem wie gross der Durchmesser der zu pressenden Fassung 51 ist· Im vorliegenden Fall sind zwei Sätze von acht Backen für die Vorrichtung vorgesehen. Sin Satz wird verwendet, um eine Fassung an einen Schlauch zu pressen, der Durchmesser von 1/4 Zoll, 3/8 Zoll und 1/2 Zoll aufweist, während der andere Satz zum Sicken einer Fassung an Schläuche mit einem Durchmesser von 3/4 Zoll und 1 Zoll verwendet wird. Hierbei handelt es sich um den in der Technik allgemein üblichen Schlauchgrössenbereich und falls Schläuche mit grosserem Durchmesser durch den Sickvorgang mit einem Anschlussstück verbunden werden sollen, wird eine Siebvorrichtung mit grösserem Durchmesser geliefert.
Wie in Fig. 2 dargestellt ist, wird der Rändelknopf 41 gegenüber der Skala 35 nach oben oder nach unten verstellt, um ihn in einem Abstand von dem Ende des Stiftes 36 in Stellung zu bringen, der der erforderlichen Aufwärtsbewegung des Backenträgers entspricht, um das Hass der Radial bewegung der Backen 27 zu erreichen. Dann wird der Sickvorgang durchgeführt, indem das Ende einer Schlauchleitung 52 mit einem daran befindlichen Anschlussstück 48 in eine öffnung 49 in der Mitte des Backenträgers 29 eingesetzt wird, wobei eine Fassung 5I über dem Schlauchleitungsende angeordnet ist. Sin Druckmittel wird durch den Kanal 16 zum Boden des Kolbens I5 geleitet, der den Backenträger 29 anhebt, um die Backen 27 nach innen zu bewegen, bis die Oberseite des Rändelknopfes 41 mit
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dem Köpfend· des Stiftes 36 in einer Linie liegt. Die Bedienungsperson betätigt das nicht dargestellte Einlassventil, tut das Druckmittel zu dem Sammeltank zu leiten und die Rückführung des Backenträgers 29 zusammen mit dem Kolben 15 in die eingefahrene Stellung zu gestatten, wie in Fig. 2 dargestellt ist·
Zur Unterstütnng dieser Einfahrbewegungen ist eine Vielzahl von Zugfedern 53 zwischen dem Boden des Backenträgers 29 und der Basis 17 des Gehäuses 12 zwischen, den zylindrischen Wandungen 13 und 14 eingespannt. Die Enden der Federn 53 sind auf Mattem 5**· und 55 geschraubt, die ein Aussengewinde aufweisen, auf das die Endwindungen der Federn geschraubt sind. lint Schraube 56 erstreckt sich durch eiae Öffnung In jeder Mutter 54 und ist in eine Gewindebohrung 57 eingeschraubts die sich von. der Bodenfläehe des Backenträgers 29 nach innen erstreckt. Die Mutter 55 weist Φ. Gewindeloch auf, in das sich eine Schraube 58 erstreckt, um die Mutter in einer Öffnung 58a in der Basis 17 zu halten. Dadurch werden die Enden der Federn 53 zwisehen der Basis 17 und dem Baokenträger 29 fest verankert und wird eine Kraft zur Buchführung des Backenträgers und des Kolbens 15 in die eingefahrene Stellung erzeugt. Es ist selbstverständlich, dass eine Vielzahl von Federn 53 zwischen der Basis und dem Backenträger verwendet wird, wobei in dem Beispiel nach Fig. 1 drei Federn dargestellt . sind. Es sei erwähnt, dass eine ringförmige Ausnehmung 59 in der Bodenfläche des Backenträgers 29 vorgesehen ist,, · die das obere Ende der zylindrischen Wandung 14 aufnimmt,
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wenn der Kolben 15 sich in der eingefahrenen Stellung befindet.
Aus Fig.. 5 ist ersichtlich, dass der Rändelknopf 41 mit seiner Oberseite mit der Oberseite des Stiftes 36 ausgerichtet ist, wodurch angezeigt wird, dass der Siokrorgang abgeschlossen ist. Zu diesem Zeitpunkt sind die Federn gespannt, um eine Rückstellkraft auf den Baekenträger 29 und den Kolben 15 auszuüben. XIn O-Hing 61 ist in dem Sickring 25 am Fuss des Gewindes 24 vorgesehen, um eine Abdichtung gegenüber dem oberen Bnde des Gehäuses 12 zu schaffen. Wenn der Baokeneatz auszuwechseln ist, ist es lediglich erforderlich, den ßickring 25 von dem Gehäuse abzuschrauben und die Backen 27 auszutauschen und den Sickring 25 wieder auf das Gehäuse aufzusohrauben. Dieser Vorgang wird mit einem miniaalen Zeitaufwand durchgeführt.
./.MVV " ■■
If.
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ORiGiNAL INSPECTED

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    /i.JSiebvorrichtung, gekennzeichnet durch einen Körper (12 ) mit eine» Zylinder (16), einen Kolben (15) in den ZyIi*- der (14), einen Backenträger (29) über dem Zylinder,, wobei der Backenträger am oberen Ende des Solbens befestigt ist und eine kegelstumpfförmige Ausbildung mit einer Vielzahl von Radialschlitzen (28) am oberen Endt
    (33) aufweist, eine Platte/in Fora einer Unterlagscheibe, die auf der Oberseite des Backenträgers zum Abschlieaeen der Schlitze (2b) an ihrer Oberseite befestigt ist, radial bewegbare Backen (27), die in den Schiit»en angeordnet sind, wobei jede Backe eine Sickflache an de» vorderen Ende und eine geneigte Fläche an dem hinteren Ende aufweist, und einen Sickring (25), der an des Körper (12) lösbar befestigt ist und eine zentrale öffnuag (26) von kegelstumpfförmiger Ausbildung entsprechend der Neigung am hinteren Ende der Backen (27) besitzt, wobei der Körper (12) einen Kanal (16) zum Einleiten eines Druckmittels in den Zylinder (14) unterhalb de« Kolbens (15) aufweist.
    2. Siebvorrichtung nach Patentanspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sickring (25) durch eine Schraubverbindung an dem Körper (11) lösbar befestigt ist*
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    3. Sickvorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Federmi'ttel (53) zwischen de» Körper (12) und den Backenträger (29) zur Rückführung des Backenträgere (29) und des Kolbens (15) in die eingefahrene Stellung vorgesehen sind.
    4. Sickvorrichtung nach Patentanspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (55) unter Spannung gehaltert
    (54, 55) sind, wobei die Enden an Federhaltern/befestigt sind, Ton denen einer durch eine Schraube (56) an dem Boden des Backenträgers (29) gesichert ist, während der andere eine Gewindeöffnung enthält, durch die eine Schraube (58) den Halter (55) an den Gehäuse (12) sichert.
    5· Sickvorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Handgriffe (22) an diametral gegenüberliegenden Sgiten des Körpers (12) unter dem lösbaren Sickring (25) angeordnet sind, mittels derer die Vorrichtung (11) getragen werden kann.
    ! 6· Sickvorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kgrper (12) eine ringförmige Ausnehmung aufweist, die eine äussere zylindrische Wandung -(13) und eine im Abstand von der äusseren angeordnete innere zylindrische Wandung (14) bildet, die den Zylinder für den Kolben (15) darstellt.
    7· Sickvorrichtung nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die inner« zylindrisch© Wandung (14) 00981Ü/1265
    -'Vf -
    kürzer als dl· ausaere zylindrische Wandung (13),
    Jtdoch länger als der Kolben (15) ist, wobei der Boden
    des Backenträgers (29) eine Ausnehmung (59) zur Aufnahme des oberen Ende» der inneren zylindrischen Wandung (14) aufweist·
    8. Sickvorrichtung nach Patentanspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß Messmittel (35, 36{ 38, 41) zwischen der inneren zylindrischen Wandung (14) und der Platte (33) auf dm Backenträger (29) vorgesehen sind, die relatir zueinander rerstellbar sind, um anzuzeigen, wenn die Backen (27) über eine ausreichende Entfernung radial bewegt worden sind, ua den Sickrorgang zu vollenden·
    009810/1265
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