DE1816956C3 - Befestigungsvorrichtung für einen Radlenker - Google Patents
Befestigungsvorrichtung für einen RadlenkerInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B5/00—Rails; Guard rails; Distance-keeping means for them
- E01B5/18—Guard rails; Connecting, fastening or adjusting means therefor
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Description
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für einen Radlenker an einer Fahrschiene, die an den
Stegen von Radlenker und Fahrschiene schraubenlos angreifende Verbindungsmittel aufweist.
Bei einer nach dem Stande der Technik (FR-PS 50 712) bekannten schraubenlosen Befestigungsvorrichtung
der genannten Art ist zwischen den Stegen des Radlenkers und der Fahrschiene ein Distanzstück
angeordnet, durch welches sich ein Zugelement erstreckt, das durch Bohrungen in den Stegen
hindurchgreift und an den Außenseiten der Stege durch aufgeschweißte Köpfe festgelegt ist. Um bleibende
Verformungen des Zugelementes bzw. der Distanzhülse zu vermeiden, sind zwischen den Siegen und der
Distanzhülse sowie den aufgeschweißten Köpfen Federpakete angeordnet. Diese bekannte Befestigungsvorrichtung
hat den Nachteil, daß sie nach der Montage ohne bleibende Zerstörung nicht demontiert werden
kann und auch nicht nachgestellt werden kann, wenn beispielsweise der Kopf des Radlenkers verschlissen ist.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, die Befestigungsvorrichtung
der eingangs gerannten Art dahingehend weiterzubilden, daß eine einfache Nachstellmöglichkeit
für den Radlenker gewährleistet wird, ohne sich der Vorteile zu begeben, die durch die schraubenlose
Befestigung erzielt werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ausgehend von einer Befestigungsvorrichtung der
eingangs genannten Art vor, daß Fahrschiene und Radlenker durch mindestens ein zwischen Fahrschiene
und Radlenker angeordnetes Gelenk verbunden sind, dessen Schwenkachse in Schienenlängsrichtung verläuft
und das Fahrschiene und Radlenker quer zu ihrer Längsrichtung zugfest verbindet
Durch die Verwendung eines derartigen Gelenkes als Verbindungselement zwischen Radlenker und Schiene
ist es einerseits in besonders einfacher Weise möglich, die Breite der Spurrille zwischen Radlenker und
Fahrschiene durch einfaches Verschwenken des Radlenkers um die in Schienenlängsrichtung verlaufende
Schwenkachse des Gelenkes zeitsparend nachzustellen, ohne die Verbindungselemente zu lösen. Andererseits
kann die Radlenkerbefestigung durch quer zur Schienenlängsrichtung wirkende Raddrücke nicht gelockert
werden, da diese Kräfte als Querkräfte durch das Gelenk derart umgelenkt werden, daß sie als Druckkräfte
auf die Unterlage des Radlenkers wirken. Eine Beanspruchung von Schraubenverbindungen durch
diese Kräfte tritt also nicht auf. Dementsprechend sind bei der Befestigungsvorrichtung gemäß der Erfindung
auch Federpakete zur Schonung der Verbindungsmittel nicht notwendig.
Das Gelenk kann zweckmäßig als Scharniergelenk ausgebildet sein und besteht aus mindestens zwei in
Schienenlängsrichtung verlaufenden Rohrabschnitten, von denen einer mit dem Steg der Fahrschiene und einer
mit dem Steg des Radlenkers starr verbunden ist, wobei die Rohrabschnitte über einen durchgesteckten Scharnierbolzen
spielfrei miteinander gekuppelt sind. Hierdurch wird eine besonders billige und robuste
Ausführung des Scharniergelenkes erreicht, die den außerordentlich starken Beanspruchungen standhält
und den übrigen genannten Erfordernissen entspricht.
Die völlig spielfreie Verbindung zwischen beiden Rohrabschnitten wird durch die Verwendung einer
Schwerspannhülse als Scharnierbolzen erzielt Hierdurch wird außerdem erreicht, daß an die genaue
Maßhaltigkeit der Rohrabschnitte bzw. des Scharnierbolzens nicht allzu große Anforderungen gestellt
werden müssen.
Um eine einwandfreie Verbindung zwischen den Rohrabschnitten und der Fahrschiene einerseits und
dem Radlenker andererseits zu erzielen und um zu erreichen, daß diese Verbindung die erforderliche
Festigkeit erhält, sind die Rohrabschnitte mit Futterstücken aus Flachstahl verschweißt, die ihrerseits mit
dem Steg der Fahrschiene bzw. dem Steg des Radlenkers verschweißt sind.
Anstelle der Rohrabschnitte und der damit verschweißten Futterstücke können auch entsprechend
geformte, mit einem Loch zum Durchstecken des Scharnierbolzens versehene Formteile verwendet werden,
die an dem Steg der Fahrschiene einerseits und des Radlenkers andererseits angeschweißt sind. Die Verwendung
solcher Formteile ist allerdings nur zweckmäßig, wenn eine größere Stückzahl eine wirtschaftliche
Fertieune erlaubt.
Zum Nachstellen der Breite der Spurkranzrille bedient man sich zweckmäßig eines Keiles, der unter
den FuB des Radlenkers einlegbar ist und mit dessen Hilfe der Radlenker gegen die Fahrschiene um die
Achse des Scharniergelenkes gekippt werden kann.
Eine beispielsweise Ausführungsfarm einer Radlenkerbefestigung gemäß der Erfindung wird im
folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 die Radlenkerbefestigung im Schnitt quer zur
Schienenlängsrichtung in dem bereits durch einen Keil nachgestellten Zustand,
In F i g. 1 ist die Fahrschiene mit dem Bezugszeichen t und der Radlenker mit dem Bezugszeichen 2 bezeichnet
Beide sind auf einer gemeinsamen Ausgleichsplatte 3 angeordnet, durch die die Höhendifferenz zwischen
dem Herzstück und der Fahrschiene ausgeglichen wird. Die Fahrschiene 1 und der Radlenker 2 bestehen bei
diesem Beispiel aus dem gleichen Schienenprofil.
An den einander zugewandten Seiten ihrer Stege sind aus Flacheisen bestehende Futterstücke 4 und 5 mit
ihren gesamten Anlageflächen verschweißt Die Verschweißung kann auch zweckmäßig durch Bohrungen 6
und 7 im Steg der Fahrschiene 1 bzw. des Radlenkers 2 erfolgen. An die Futterstücke 4 und 5 sind Rohrabschnitte
8 und 9 angeschweißt, deren Längsachsen parallel zur Schienenlängsrichtung verlaufen. In der Befestigungsstellung sind die Rohrabschnitte 8 und 9 in Schiencnlängsrichtung
hintereinander fluchtend angeordnet und durch einen Scharnierbolzen 10 miteinander verbunden,
der als Schwerspannhülse ausgebildet ist Gegen eine selbsttätige Längsverschiebung der Schwerspannhülse
wird vorzugsweise eine Sicherung durch Punktschweißung vorgesehen.
Der Fuß der Fahrschiene 1 ist mit der Ausgleichsplatte 3 verschweißt, während der Fuß des Radlenkers 2 auf
einer Füllplatte 11 aufliegt, die ihrerseits auf der Ausgleichsplatte 3 aufliegt Die Füllplatte 11 dient dazu,
die Lage des Radlenkers gegenüber der Fahrschiene 1 zu erhöhen und ist notwendig, da beim Ausführungsbeispiel
der Radlenker 2 und die Fahrschiene 1 aus dem gleichen Schienenprofil hergestellt sind. Würde dagegen
ein besonderes höheres Radlenkerprofil verwendet werden, wäre die Füllplatte 11 nicht notwendig.
Zur Befestigung des Radlenkerfußes auf der Ausgleichsplatte 3 dient eine Schraubverbindung 12, die in
einer Bohrung angeordnet ist, die durch die Ausgleichsplatte 3, die Füllplatte 11 und den Fuß des Radlenkers
verläuft
Zum Nachstellen der Spurkranzrille zwischen dem Kopf der Fahrschiene 1 und dem Kopf des Radlenkers 2
dient ein Keil 13, der an der der Gleismitte zugewandten
Seite unter den Fuß des Radlenkers 2 eingelegt werden kann. Dieser Keil 13 wird ähnlich wie dk Füllplattc 11
gegen seitliche Verschiebungen durch die Schraubverbindung 12 gesichert
ίο Zum Nachstellen der Spurkranzrille wird zunächst die
Schraubverbindung 12 gelöst Anschließend wird zwischen dem Fuß des Radlenkers 2 und der Füllplatte
11 der flache Keil 13 eingelegt, wobei sich der Radlenker 2 durch geringfügiges Verschwenken um die
>S Schwenkachse des Scharniergelenkes mit seinem Kopf
gegen die Fahrschiene 1 neigt Anschließend wird die Schraubverbindung 12 wieder angezogen und der
Radlenker 2 somit in seiner neuen Lage gegen die Ausgleichsplatte fixiert
*> Anstelle des flachen Keiles 13 zwischen Radlenkerfuß
und Ausgleichsplatte 3 kann auch eine neue Füllplatte 11
eingelegt werden, deren Auflageflächen zueinander in einem Winkel stehen, der der Neigung des flachen
Keiles 13 entspricht
Die Ausgleichsplatte 3 ist mit einer Schwelle 14 verschraubt und verschweißt
Wie F i g. 2 erkennen läßt besteht die Radlenkerbefestigung aus mindestens zwei derartigen Befestigungsvorrichtungen,
die in Schienenlängsrichtung in Abstand zueinander an beiden Endabschnitten des Radlenkers 2
angeordnet sind.
Wie weiterhin den F i g. 2 und 3 zu entnehmen ist verbreitert sich die Ausgleichsplatte 3 zur Bahnmitte hin
derart, daß sie in dem Bereich, in dem die Schraubverbindungen 12 angeordnet sind, breiter als die Schwelle
14 ist Auf diese Weise wird erreicht daß beim Einlegen des Keiles 13 bzw. Auswechseln der Füllplatte 11 der
Schraubenbolzen der Schraubverbindung 12 nach Lösen der Mutter leicht nach unten herausgezogen
werden kann, ohne von der Schwelle 14 behindert zu werden.
Bei der gewählten beispielsweisen Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung wird ein Radlenker
verwendet, der aus einem Normalschienenprofil hergestellt ist. Selbstverständlich können an dessen Stelle
auch andere Profile, wie z. B. spezielle Radlenkerprofile bzw. Flach- oder Winkeleisenprofile, verwendet werden.
Claims (6)
1. Befestigungsvorrichtung für einen Radlenker an einer Fahrschiene, die an den Stegen von Radlenker
und Fahrschiene schraubenlos angreifende Verbindungselemente aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fahrschiene (1) und der Radlenker (2) durch mindestens ein zwischen Fahrschiene (1) und Radlenker (2) angeordnetes
Gelenk verbunden sind, dessen Schwenkachse in Schienenlängsrichtung verläuft und das Fahrschiene
(1) und Radlenker (2) quer zu ihrer Längsrichtung zugfest verbindet
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk als
Scharniergelenk ausgebildet ist und aus mindestens zwei in Schienenlängsrichtung verlaufenden Rohrabschnitten
(8,9) besteht, von denen einer mit dem Steg der Fahrschiene (1) und einer mit dem Steg des
Radlenkers (2) starr verbunden ist, wobei die Rohrabschnitte (8, 9) über einen durchgesteckten
Scharnierbolzen (10) spielfrei miteinander verbunden sind.
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Scharnierbolzen
(10) als Schwerspannhülse ausgebildet ist.
4. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rohrabschnitte (8, 9) mit Futterstücken (4, 5) aus Flachstahl verschweißt sind, die ihrerseits mit dem
Steg der Fahrschiene (1) bzw. dem Steg des Radlenkers (2) verschweißt sind.
5. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk anstelle
der Rohrabschnitte aus entsprechend geformten, mit einem Loch zum Durchstecken des Scharnierbolzens
versehenen Formteilen gebildet ist, die an den Steg der Fahrschiene (1) einerseits und des
Radlenkers (2) andererseits angeschweißt sind.
6. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß unter
den Fuß des Radlenkers (2) ein Keil (13) einlegbar ist, mit dem der Radlenker (2) gegen die Fahrschiene (1)
um die Schwenkachse des Scharniergelenkes kippbar ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681816956 DE1816956C3 (de) | 1968-12-24 | 1968-12-24 | Befestigungsvorrichtung für einen Radlenker |
| AT1197669A AT303786B (de) | 1968-12-24 | 1969-12-23 | Befestigungsvorrichtung für einen Radlenker an einer Fahrschiene |
| GB6264969A GB1264028A (en) | 1968-12-24 | 1969-12-23 | Railway track guard rail mountings |
| FR6944606A FR2027038A1 (de) | 1968-12-24 | 1969-12-23 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681816956 DE1816956C3 (de) | 1968-12-24 | 1968-12-24 | Befestigungsvorrichtung für einen Radlenker |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1816956A1 DE1816956A1 (de) | 1970-08-06 |
| DE1816956B2 DE1816956B2 (de) | 1977-09-22 |
| DE1816956C3 true DE1816956C3 (de) | 1978-05-11 |
Family
ID=5717379
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681816956 Expired DE1816956C3 (de) | 1968-12-24 | 1968-12-24 | Befestigungsvorrichtung für einen Radlenker |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT303786B (de) |
| DE (1) | DE1816956C3 (de) |
| FR (1) | FR2027038A1 (de) |
| GB (1) | GB1264028A (de) |
-
1968
- 1968-12-24 DE DE19681816956 patent/DE1816956C3/de not_active Expired
-
1969
- 1969-12-23 AT AT1197669A patent/AT303786B/de active
- 1969-12-23 FR FR6944606A patent/FR2027038A1/fr not_active Withdrawn
- 1969-12-23 GB GB6264969A patent/GB1264028A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2027038A1 (de) | 1970-09-25 |
| DE1816956B2 (de) | 1977-09-22 |
| GB1264028A (en) | 1972-02-16 |
| AT303786B (de) | 1972-12-11 |
| DE1816956A1 (de) | 1970-08-06 |
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