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DE1816730A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von UEberzuegen auf laengliche Koerper - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von UEberzuegen auf laengliche Koerper

Info

Publication number
DE1816730A1
DE1816730A1 DE19681816730 DE1816730A DE1816730A1 DE 1816730 A1 DE1816730 A1 DE 1816730A1 DE 19681816730 DE19681816730 DE 19681816730 DE 1816730 A DE1816730 A DE 1816730A DE 1816730 A1 DE1816730 A1 DE 1816730A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor belt
bar
coating material
veil
coating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681816730
Other languages
English (en)
Inventor
Sollich Ohg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sollich KG
Original Assignee
Sollich KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sollich KG filed Critical Sollich KG
Priority to DE19681816730 priority Critical patent/DE1816730A1/de
Publication of DE1816730A1 publication Critical patent/DE1816730A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D3/00Pretreatment of surfaces to which liquids or other fluent materials are to be applied; After-treatment of applied coatings, e.g. intermediate treating of an applied coating preparatory to subsequent applications of liquids or other fluent materials
    • B05D3/12Pretreatment of surfaces to which liquids or other fluent materials are to be applied; After-treatment of applied coatings, e.g. intermediate treating of an applied coating preparatory to subsequent applications of liquids or other fluent materials by mechanical means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G3/00Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
    • A23G3/02Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
    • A23G3/20Apparatus for coating or filling sweetmeats or confectionery

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von Überzügen auf längliche Körper Bei der Herstellung von Überzühen aus zunächst flüssigem und dann erstarrendem Material auf länglichen Körper besteht insbesondere das Problem, den Körper während des Aufbringens der Schicht und während des Trocknens der Schicht derart zu halten, daß die Schicht selter nicht verformt wird.
  • Insbesondere muß dafür gesorgt werden, daß der Überzug in gleichmäßiger Dicke aufgehracht wird und daß der einmal aufgebrachte Überzug auch mit gleichmäßiger Dicke erstarrt.
  • Probleme der erläuteren Art treten z. B. bei der Herstellung von stäbchenförmigen Keksen auf, die an einem oder an beiden Enden eine Kappe oder einen Ring aus einer Schokolade-Überzugamasse erhalten sollen. Führt man das Aufbringen der Schicht und deren Trocknung auf einem Förderband aus, dann bildet sich an dem Belag ein unerwünschter "Fuß. Es besteht die Möglichkeit, entsprechende Stäbchen mit ihrem Ende in die Überzug@masse zu tauchen und dann bis zur Erstarrung der Überzugsmasse in der Hand zu halten. Ein derartiges Verfahren ist aus wirtschaftlichen Gründen untragbar. Dasselbe Problem besteht auch dann, wenn z. B. ein Ende eine Metallstabes mit einer gleichmäßig dicken Lackschicht versehen werden soll oder wenn eine zunächst flüssige Keramiksuspension aufgebracht werden soll, die eine Kappe oder einen Ring gleichmäßiger Schichtdicke bilden soll.
  • Die Aurgabe der Erfindung besteht darin, ein Verrahren bzw.
  • eine Vorrichtung zum Anbringen ringförmiger Überzüge an länglichen Körpern zu schaffen, mit dessen bzw. deren Hilfe diese Überzüge eine gleichmäßige Dicke erhalten. Insbesondere soll das Herstellen der Überzüge ohne Handarbeit möglich sein. Das diese Aufgabe lösende Verfahren nach der Erfindung besteht; darin, daß aeder Körper an eine nicht zu beschichtenden ringförmigen Abschnitt erfaßt, unter Drehung um seine Längsachse mit dem zu beschichtenden Abschnitt durch einen Schleier aus fließfähigem Überzugsmaterial bewegt und anschließend unter fortgeset@ter Drehung durch eine Erstarrungszone für das in dieser Zone tropffest werdende Überzugsmaterial transporti@rt wird. Eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens kennzeichent sich nach der Erfindung durch folgende Merkmale: a) Ein im Vergleich zur Länge der Körper relativ schmales Förderband läuft neben einem Schleier aus flüssigem Überzugsmaterial vorbei; b) parallel silber dem die Körper quer aufnehmenden Förderband ist eine ortsfeste Leiste angeordnet, deren Brei te etwa der des Förderbandes und deren Abstand vom Förderband der Dicke der Körper entspricht.
  • Beil Aufbringen von @berzügen auf empfindliche Körper, z. Bo bei der Herstellung von waffelstäbchen mit einer Kappe aus Schokolade verwendet man eine Vorrichtung, bei welcher in einer Weiterentwicklung der Erfindung die ortafeste Leiste und das Förderband mit einem weichen, federrdnachgiebigen Werkstoff belegt sind, wobei dann der Abstand zwischen Förderband und Leiste etwas kleiner als die Dicke der Körper -hier der Waffelstäbohen - ist. Man kann auch an beiden Enden eines solohen Stäbchens gleichzeitig eine Kappe aus Schokolade anbringen, wenn man beiderseits des Förderbandes und der Leiste einander gegenüberliegende Schleier aus noch flüssigem Überzugsmaterial berabfließen läßt. Selbstverständlich ist es auch möglich, an einem stäbchenfärmigen Körper etwa in der Mitte einen Ring aus Überzugsmaterial anzubringen, indem man entweder die Körper seitlich so weit aus ihrer "Halterung" zwischen Leiste und Förderband herausstehen läßt, daß der gewünschte Abschnitt durch den Schleier aus Überzugsmaterial gefahren wird, oder indem man den Körper an seinen beiden Enden mit swei gleichen derartigen aus För derband und Leiste bestehenden Vorrichtung erfaßt und unter der sich dadurch ergebenden Längsdrehung durch einen zwischen diesen beiden Vorrichtungen herabfließenden Schleifer bewegt.
  • Die nach deni erfindungsgemäßen Verfahren zu beschichtenden Körper müssen nicht unbedingt von kreisförmigem Querschnitt sein, sondern können vielmehr auch z. B. quadratisch oder sechseckig im Querschnitt sein, weil durch die elastischen Auflagen auf Förderband und Leiste eine gleichzeitige Förderung durch die Beschichtungsstatfon und eine Drehung möglich ist.
  • Weiters Vorteile und Enz@lheiten d@r Erfindung ergeben sich aus der nun folgenden Beschrei@ung eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Vorrich@ung. die zum Anbringen von S@@-@ade-Kappen an stäbchenförmig@n Kekson @usgebilde@ ist In der Zeichnung zeigt: Fig. 1 die Vorrichtung schematisch von der Seite; und Fig. 2 einen schematischen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1.
  • Ein mit elatischem, weichem Schaumstoff belegtes Förderband 10 ist kontinuierlich in Richtung des Pfeiles B angetrieben.
  • Über dem Förderband befindet sich eine etwa die gleiche Breite aufweisende, maschinenfeste Leiste 20, die mit eine Streifen 11 aus weichem, elutischem Kunststoff-Schaum belegt ist. Ersichtlich ist die Länge der Leiste 20 etwas geringer als die länge des zum Transport verwendbaren oberen Trums des Förderbandes 10.
  • Die im wesentlichen zylindrische Gestalt aufweisenden und an beiden Enden mit einer Schokoladekappe zu versehenden Kekse oder Waffeln 15.werden mittels eines schematisch angel deuteten Magazins 16 nacheinander in Ausschnitte 18 einer Fördertrommel t9 gelegt, welche sich in Richtung des Pfeiles A dreht. Ein Blech 17 verhindert, daß in die Trommel 19 eingelegte Stäbchen 15 vorzeitig herausfallen. Die Trommel 19 legt die Stäbohen 15 in der aus Fig. 1 ohne weiteres ersichtlichen Weise auf das Förderband 10, welches die Stäbchen dann unter die Leiste 20 transportiert. Sodann werden die Stäbchen 15 zwischen Förderband 10 und Leiste 20 in Fig. 1 von rechts nach links gefördert, wobei wegen des gleichzei@gen Eingriffs sowohl des Förderbandes als auch des Streifens 11 dle Stäbchen in Uhrzeigersinn gedreht werden.
  • Mit 12 ist schematisch ein Behälter dargestellt, der beiderseits des Bandes 10 und der Leiste 20 Öffnungen 13 aufweist, aus welchem in Form von zwei Schleiern 14 flüssige Schokolade herabfließt. Nicht verbrauchte Schokolade wird mit nicht gezeigten Auffangbehältern unterhalb der Vorrichtung wieder aufgefangen und kann gegebenengfalls wieder verarbeitet werden.
  • Die Stäbchen laufen also unter gleichzeitiger Drehung durch die beiden Schleier 14, wodurch erreicht wird, daß eine Beschichtung am ganzen Umfant beider Enden stattfindet und gleichzeitig eine Tropfenbildung sicher vermieden wird. Auf die Beschichtungsstation, d. h. im wesentlichen denjenigen Abschnitt der Vorrichtung, an welchem sich der Behälter 12 befindet, folgt eine Erstarrungszone für die aufgebrachte Schokolade. Während der Erstarrung werden die Stäbchen 15 weiterhin gedreht, so daß auch hier sich keine Tropfen bilden können. Weiterhin weden die aufgebrachten Kappen oder Ringe aus Schokolade nicht dadurch deformiert, daß sie von dem ondgültigen Erstarren mit irgend welchen Maschinenteilen in Berührung kommen.
  • Überraschend hat sich gezeigt, daß dann, wenn die Stäbchen 15 etwa einen Durchmesser von 1,5 cm haben und wenn die Breite von Leiste und Band @twa 2 cm beträht, die Länge der Leiste ohne weiteres etwa 80 bis 90 cm sein kann, chne daß die Stäbchen die Tendenz zeigen, schief zu laufen, d. h.
  • seitlich mehr oder minder aus der Vorrichtung herauszukommen.
  • Das heißt aber, daß man hinter der Beschichtungsstation einen relativ kurzen Kühltunnel aufbauen kann, durch welchen das Band 10 und die Leiste 20 hindurchreichen. Nach dem Erstarren der Schokolade ist eine vorsichtige Berührung der Schokoladekappen an den keksen nicht mehr kritisch.
  • An das Förderband 10 kann sich ein weiteres Förderband anschließen, welches links in Fig. 1 bei 21 angedeutet ist.
  • Es kann sich dabei auch um ein relativ schmales Förderband handeln, auf welchem die Stäbohen 15 in der Weise liegen, daß die Schokoladekappen seitlich Uberstehen.
  • Ersichtlich könnte man bei entsprechend weicher Beschichtung des Bandes und der Leiste auch Stäbchen mit quadratischem querschnitt verarbeiten, da diese ohne weiteres zwischen Band und Leiste hindurchgefördert werden, wobei die erwUnsehte Drehung stattfindet.
  • Offensichtlich ist es auch möglich, mit Hilfe der beschriebenen Einrichtung unter geringfügiger Modifikation der Beschichtungseinrichtung Stäbchen vollständig mit einem Über zug zu versehen, wobei zwei aufeinander folgende Verfahrensschritte durchzuführen sind; Zunächst werden die nicht beschichteten Stäbchen einmal in der Weise durch die Vorrichtung gefahren, daß z. B. die eine Hälfte ihrer axialen Länge beschichtet wird. Nach Erstarren des so bergestellten Überzuges werden die St@@@nen derart @urch die Vorrichtung gefahren, daß die an@ere Seite mit einem Überzug versehen wird.
  • In diesem lezteren Falle wird man natürlich insbesondere bei der Aufgabevorrichtung dafür sorgen, daB durch weiche Auskleidungen und dgl. eine Beschädigung des zuvor hergestellten Schokoladeüberzuges im zweiten Durchgang nicht zu befürchten ist.
  • Patentansprüche

Claims (4)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E 1. Verfahren zum Anbringen ringförmiger Überzüge an länglichen Körpern dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß Jeder Körper an ein-: nicht zu beschichtenden, ringförmigen Abschnitt erfaßt, unter Drehung um seine Längsachse mit dem zu beschichtenden Abschnitt durch einen Schleier aus fließfähigem Überzugsmaterial bewegt und anschließend unter fortgesetzter Drehung durch eine Erstarrungszone für das in dieser Zone tropffest werdende Überzugsmaterial transportiert wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, g e k e n n z e i c h n e t durch folgende Merkmale: a) ein im Vergleich zur Länge der Körper relativ schmales Förderband (10) läuft neben einem Schleier (14) aus flüssigem Überzugsmaterial vorbei; b) parallei über dem die Körper (15) quer aufnehmenden Förderband (10) ist eine ortsfeste Leiste (20) angeordnet, deren Breite etwa der des Förderbandes und deren Abstand vorn Förderband der Dicke der Körper entspricht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die ortsfeste Leiste (20) und das Förderband (10) mit einem weichen federnd nachgiebigen Werkstoff belegt sind und daß der Abstand zwischen Förder band und Leiste kleiner als die Dicke der Körper ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch g e k e n n z e i zu 0 h n e t , daß beiderseits des Förderbandes (10) und der Leiste (20) einander gegentiber liegende Schleier (14) aus Überzugsmaterial herabfließen.
DE19681816730 1968-12-23 1968-12-23 Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von UEberzuegen auf laengliche Koerper Pending DE1816730A1 (de)

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Publications (1)

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DE19681816730 Pending DE1816730A1 (de) 1968-12-23 1968-12-23 Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von UEberzuegen auf laengliche Koerper

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DE (1) DE1816730A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3991704A (en) * 1974-07-18 1976-11-16 Loctite Corporation Coating apparatus

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3991704A (en) * 1974-07-18 1976-11-16 Loctite Corporation Coating apparatus

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