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DE1815786A1 - Dampfkochtopf fuer den Haushaltgebrauch - Google Patents

Dampfkochtopf fuer den Haushaltgebrauch

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Publication number
DE1815786A1
DE1815786A1 DE19681815786 DE1815786A DE1815786A1 DE 1815786 A1 DE1815786 A1 DE 1815786A1 DE 19681815786 DE19681815786 DE 19681815786 DE 1815786 A DE1815786 A DE 1815786A DE 1815786 A1 DE1815786 A1 DE 1815786A1
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DE
Germany
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cooking
pressure cooker
temperature
cooking vessel
cooker according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681815786
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Gille
Dieter Lips
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1815786A1 publication Critical patent/DE1815786A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/004Cooking-vessels with integral electrical heating means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/08Pressure-cookers; Lids or locking devices specially adapted therefor
    • A47J27/0802Control mechanisms for pressure-cookers
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/08Pressure-cookers; Lids or locking devices specially adapted therefor
    • A47J27/086Pressure-cookers; Lids or locking devices specially adapted therefor with built-in heating means
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
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    • G05D23/1912Control of temperature characterised by the use of electric means using an analogue comparing device whose output amplitude can take more than two discrete values
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    • G05D23/24Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing elements having variation of electric or magnetic properties with change of temperature the sensing element having a resistance varying with temperature, e.g. a thermistor

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Description

  • Dampfkochtopf für den Ilaushaitgebrauch Die vorliegende Erfindung betrifft einen Dampfkochtopf für den Haushaltgebrauch mit einem verschliessbaren Kochgefäss und einem Dampfablassventil.
  • Bei bekannten Dampfkochtöpfen dieser Art wird der während des Kochprozesses im Kochgefäss erzeugte Druck von einer mechanischen Vorrichtung in meist willkürlich gewählten Einheiten oder Skalenteilen angezeigt. Auf Grund dieser Anzeige hat die den Dampfkochtopf überwachende Bedienungsperson die Wärmezufuhr zu regulieren. Ferner weisen die bekannten Dampfkochtöpfe ein den Druck auf einem Höchstwert begrenzendes Dampfablassventil auf, das durch ein Gewicht oder eine Feder belastet ist, Gelingt es der Bedienungsperson nicht, den Druck im Kochgefäss durch flegulierung der Wärme zufuhr konstant zu halten, so stellt sie aus Zweckmässigkeitsgründen die Wärmezuführ höher als nötig ein, so dass dauernd oder in Intervallen Dampf aus dem Dampfablassventil austritt wobei der Druck im Kochgefäss auf dem erwähnten Höchstwert gehalten und damit indirekt die Temperatur konstant gehalten wird.
  • Diese Betriebsart eines Dampfkochtopfes ist mit einer Reihe von Nachteilen verbunden. Einmal ist es nicht ideal, jedes Kochgut mit dem gleichen höchstzulässigen Druck und der gleichen Temperatur zu kochen. Weiters werden durch da Ablassen von Dampf die Verhältnisse im Kochgefäss geändert, und man muss anfänglich mehr Wasser im Kochgefäss haben als es der Kochprozess erfordern würde, um zu vermeiden, dass während des Kochens alles Wasser abdampft. Da ferner in einem Dampf-Gas-Gemisch die Partialdrücke der einzelnen Komponenten sich addieren und bei den bekannten Dampfkochtöpfen die Druck anzeige und das Dampfablassventil auf den Summendruck ansprechen, ergeben sich wesentliche Unterschiede in den Kochverhältnissen, je nachdem, ob in dem nicht vom Kochgut belegten Teil des Kochgefässes Wasserdampf allein oder auch andere Komponenten, insbesondere Luft, vorhanden sind. Das Mengenverhältnis von Wasserdampf zu den andern Komponenten wird beim Entweichen von Dampf auf unbekannte Weise verändert. Die Folge all der erwähnten Erscheinungen ist, dass der Kochprozess in beträchtlichem Masts von Zufälligkeiten abhängig ist und ein einmal erzieltes gutes Ergebnis trotz gleich langer Kochzeit nicht mit Sicherheit wiederholt werden kann.
  • Zur Vermeidung der geschilderten Nachteile müsste man nicht den im Kochgefäss herrschenden Druck, sondern die Temperatur konstant halten und dafür sorgen, dass während des Kochens kein Dampf entweicht. Nun ist zwar ein Dampfkochtopf mit eingebauter elektrischer Heizvorrichtung und zugehörigem Bimetalischalter für die Temperaturregelung bekannt geworden, doch erlaubt das thermisch-mechanische Prinzip des benützten Schalters lediglich eine Zweipunktregelung (ler Temperatur bei verhältnismässig grosser Differenz der Ausschalt- und der Einschalttemperatur, so dass eine eigentliche Konstanthaltung der Kochtemperatur nicht erzielt werden kann. Der Temperaturregler vermang das Intweichen von Dampf während des Kochens nicht zu verhüten und hat lediglich die Aufgabe, der entweichenden Dampfmenge eine Grenze zu setzen. Somit wird die im Kochgefäss herrschedende Temperatur nach wie vor durch den Druck festgelegt, der beim Ansprechen des Dampfablassventils im Kochgefäss vorliegt.
  • Die der Erfindung zu Grunde liegends Aufgabe besteht nun darin, zur Vermeidung der vorstehend geschiluerten Nachteile einen Dampfkochtopf mit einem verschliessbaren Kochgefäss, einem Dal:nfablassventil, einer elektri schen Heizvorrichtung und einer die Energiezufuhr zur Heizvorrichtung steuernden Temperaturregeleinrichtung derart auszubilden, dass während des Lochvorganges die im Kochgefäss herrschende Temperatur innert verhältnismässig enger Grenzen auf einem vorgewählten 1fert konstant gehalten und kein Dampf aus dem Kochgefäss abgelassen wird.
  • Diese Aulgabe ist beim erfindungsgemässen Dampfkochtopf im wesentlichen dadurch gelöst, dass die Temperaturregeleinrichtung einen stufenlos arbeitenden, , temp eraturabhängigen elektrischen Messwertgeber und eine denselben enthaltende elektronische Schaltung aufweist, die durch ein von aussen betätigbares, variables Schaltungsglied wahlweise auf verschiedene Sollwerte der konstant zu haltenden Temperatur einstellbar ist, und dass das Dampfablassventil als Sicherheitsventil ausgebildet ist, das sich erst bei einem Druck öffnet, welcher den höchsten beim Kochvorgang erlaubten Druck übersteigt.
  • Diese Ausbildung des Dampfkochtopfes gestattet, die für den Kochvorgang gewünschte Temperatur in einem gewissen Bereich von z.B. 110 bis 125°C vorzuwählen, wonach die Temperaturregeleinrichtung selbsttätig dafür sorgt, dass die gewählte Temperatur beim Kochen verhältnismässig genau konstant gehalten wird und kein Dampf durch das Dampfablassventil entweicht.
  • Damit ist eine bisher unerreicht gute Wiederholbarkeit der Kochergebnisse wie auch eine feine Anpassung des Eochvorganges an das Kochgut ermöglicht.
  • Bei einer zweckmässigen Ausführungsform der Temperaturregeleinrichtung ist der Messwertgeber ein temperaturabhängiger Widerstand und das von aussen betätigbare, variable Schaltungsglied ein Einstellwiderstand oder Potentiometer, die beide in verschiedenen Zweigen einer elektrischen Brückenschaltung angeordnet sind. Der Ausgang der Brückenschaltung kann über mindestens einen mit Halbleitern bestückten Verstärker entweder mit einem elektromechanischen Relais oder mindestens einem Halbleiterschaltelement in Wirkungsverbindung stehen, das seinerseits den Speisestromkreis der elektrischen IIeizvorrichtung steuert.
  • Da für das Ergebnis des Kochvorganges auch die Zeitdauer massgebend ist, während welcher das Kochgut auf der vorgewählten Temperatur unter Druck gehalten wird, ist in einer besonders vorteilhaften weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemässen Dampfkochtopfes ein Kochzeitgeber vorgesehen, der auf die gewünschte Kochzeitdauer zum voraus einstellbar ist, erst beim }erreichen der gewählten Kochtemperatur zu laufen beginnt und nach Ablauf der eingestellten Kochzeitdauer selbsttätig die Energiezufuhr zur elektrischen Heizvorrlchtung ausschaltet.
  • Der Kochzeitgeber kann als Antrieb ein Uhrwerk oder einen Synchronmotor mit Untersetzungsgetriebe aufweisen. Zweckmässig wird der Start des Kochzeitgebers durch das erstmalige Unterrechen der Energiezufuhr zur Ileizvorrichtung durch die Temperaturregeleinrichtung herbeigeführt.
  • Die gesamte Temperaturregeleinrichtung und der Kochzeitgeber können in einen hohlen Traggriff des Kochgefässes eingebaut sein und zwei von aussen betätigbare Drehknöpfe mit zugehörigen Skalen zum Einstellen der gewünschten Kochtemperatur bzw. Kochzeitdauer aufweisen.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, aus der nun folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen und aus den zugehörigen Zeichnungen, in denen der Erfindungsgegenstand rein beispiels weise veranschaulicht ist.
  • Fig. 1 zeigt einen Teil eines erfindungsgemäss ausgebildeten Dampfkochtopfes bei abgehobenem Deckel im senkrechten Schnitt; Fig. la stellt einen weiteren Teil des gleichen Dampfkochtopfes ebenfalls im Schnitt dar; Fig. 2 veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der elektrischen Ausrüstung mit der Temperaturregeleinrichtung und dem Kochzeitgeber des Dampfkochtopfes gemäss den Fig. 1 und lal Fig. 3 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der elektrischen Ausrüstung mit der Temperaturregeleinrichtung und dem Kochzeitgeber- des Dampfkochtopfes.
  • Der Dampfkochtopf gemäss den Fig. 1 und 1a weist ein aus einer Aluminiumlegierung gefertigtes Kochgefäss 1 auf, an dessen Boden ein elektrischer Heizkörper 2 mit gutem Wärmekontakt befestigt ist, Auf der Unterseite des Heizkörpers 2 ist eine Wärmeisolation 3 angebracht, die ein Temperaturgefälle in Richtung zur Unterlage bewirkt, auf welcher der Dampfkochtopf aufgestellt ist. Heizkörper 2 und Isolation 3 sind von einer Haube 4 mit zylindrischem Rand umschlossen, welcher durch einen Festsitz mit dem Kochgefäss 1 verbunden ist und als Garantie einer zuverlässigen Dichtheit an der Verbindungsstelle mit einem temperaturbeständigen, härtbaren Kunststoffilm versehen ist. Ferner sind vier aus einem temperaturbeständigen Kunststoff hergestellte Füsse 5 an der Haube 4 befestigt, um den nötigen Wärmeabstand zur Unterlage zu gewährleisten. Die Enden des Heizdrahtes des elektrischen Heizkörpers 2 sind an zwei Kontaktbolzen 6 geführt, die auf einer im Rand der Haube 4 ebenfalls dicht angebauten Isolierplatte 7 sitzen. Das Kochgefäss 1 samt Haube 4 kann somit ohne nachteilige Beeinflussung der in der Haube 4 untergebrachten Teile 2, 3 in Wasser eingetaucht werden.
  • Das Kochgefäss 1 ist mit einem aus einer Aluminiumlegierung gefertigten Deckel 8 nach dem Prinzip eines Bajonettverschlusses verschliesabar. Die erforderliche Dichtung zwischen Deckel 8 und Kochgefäss 1 wird mit Hilfe eines synthetischen, temperaturbeständigen, elastich deformierbaren Dichtungsringes 9 erzielt. Am Deckel 8 ist ein Deckelgriff 10 angeschraubt, der vorzugsweise aus einem temperaturbeständigen Kunstoff besteht. In der Mitte des Deckels 8 ist zudem eine Ventilanordnung 39 vorhanden, die ein Luftablassventil und ein Überdruck-Sicherheitsventil umfasst.
  • Ein achsial beweglicher Ventilkörper 11 und eine diesem umgebende Hülse 12 bilden im wesentlichen das Luftablassventil Der Ventilkörper 11 ist mit einer kolbenartig verdickten Mit telpartie in der Hülse 12 geführt und weist am unteren Ende einen Ventilteller auf, der mit einer konischen Sitzfläche an der unteren Mündung der Hülse 12 zusammenarbeiten kann. Die Hülse 12 ist ihrerseits ebenfalls achsial beweglich und zusammen mit einer Druckfeder 13 in einer Eührungsbuchse 14 angeordnet, die am Deckel 8 befestigt ist, Eine auf die Führungsbuchse 14 geschraubte Ueberwurfmutter 15 bildet einen festen Anschlag für die Druckfeder 13, welche die Hülse 12 gegen unten drückt, so dass einander entsprechende konische Schultern an der Hülse 12 und der Führungsbuchse 14 miteinander in Anschlag kommen. Die Teile 12 bis 15 bilden zusammen das Überdruk-Sicherheitsventil. Das obere Ende des Ventilkörpers 11 ragt durch eine Bohrung der Überwurfmutter 15 nach aussen und trägt eine Mutter 16, die durch Anschlagen an der Ueberwurfmutter 15 die unterste Stellung des Ventilkörpers 11 bestimmt, bei welcher der Ventilteller einen Abstand von der Hülse 12 aufweist. Die Hülse 12 ist nit einer äusseren Umfangsnut und mit darin angeordneten, über den Umfang gleichmässig verteilten Radialbohrungen versehen. Die Führungsbuchse 14 weist eine gleiche Anzahl radialer Bohrungen auf, die in die Umfangsnut der Hülse 12 einmünden.
  • An der Wand des Kochgefässes 1 ist ein die Temperaturregel einrichtung und den Kochzeitgeber enthaltender, hohler Traggriff 40 angeordnet. Der Traggriff 40 selber besteht im wesentlichen aus einem temperaturbeständigen Kunststoffteil 19, welcher an die Kochgefässwand angrenzt, einem zusammen mit dem Kunststoffteil 19 ein Gehause bildenden Griffdeckel 21 und einem Stiel 20, der aus einem gu-t wärmeleitenden Material, vorzugsweise einer Aluminiumlegierung, hergestellt ist. Der Stiel 20 ist aus zwei einander ähnliche, U-förmigen und verschraubten Hälften zusammengesetzt, wobei die eine Hälfte einen abstehenden Befestigungssteg 41 aufweist. Die gegen das Kochgefäss 1 gerichtete Endpartie des Stieles 20 weist einen nach innen abstehenden Flansch 42 auf, welcher in eine entsprechende Aussparung eines vom Kunststoffteil 19 und vom Griffdeckel 21 gebildeten und von der genannten Endpartie des Stieles 20 umschlossenen Stielansatzes eingreift. Die den Traggriff bildenden Teile 19, 20, 24 sind durch Verschraubungen der beiden hälften des Stieles 20 und durch eine Verschraubung des Kunststoffteiles 19 mit dem Griffdeckel 21 starr miteinander ve11ounden. Der Griffdeckel 21 kann aus einem temperaturbeständigen Kunststoff oder aus Metall gefertigt sein. Ein Netzanschlusskabel 23 ist durch eine Kabel einführung 22 in das vom Kunststoffteil 19 und vom Griffdeckel 21 gebildete Gehäuse eingeführt. Die Befestigung des Traggriffes 40 am Kochgefäss 1 etPfolgt einesteils durch die in Kontaktbuchsen 24 steckendenKoiftaktbolzen 6 und andernteils durch ein Rastorgan 25, welches von einer Blattfeder 26 in eine im Kunststoffteil 19 vorhandene Vertiefung gedrückt wird, sowie durch ein an der Kochgefässwand befestigtes Winkelstück 27, das mit einem seiner Schenkel in eine Aussparung des Kunststoffteiles 19 eingreift. Durch Drvicken auf das Rastorgan 25 und Anheben des Stieles 20 kann der Traggriff 40 vom Kochgefass 1 gelöst und abgenommen werden.
  • Die im Innern des Traggriffes 40 angeordnete Temperaturregeleinrichtung weist einen Transformator 28 auf, der am Kunststoffteil 19 befestigt und mit seiner Primärwicklung am Netzanschlusskabel 23 angeschlossen ist. Ein Temperaturfühler 29 in Form eines zur Kategorie der Heissleiter gehörenden temperaturabhängigen Widerstandes, der als stufenlos arbeitender, elektrischer Messwertgeber dient, ist mittels einer elastischen Membrane 43 am Kunststoffteil 19 gehalten und steht mit der Kochgefässwand in Berührung. Die Anordnung ist derart getroffen, dass die Wärmekapazität des Traggriffes 40 während der Temperaturregelung keinen störenden Einfluss auf den Temperaturfühler 29 ausübt. Anstelle nur eines Temperaturfühlers könnten auch zwei oder gar mehrere an verschiedenen Stellen zum Zwecke der Erfassung der Kochguttemperatur vorhanden sein.
  • Zur Einstellung des Temperatursollwertes dient ein am Kunststoffteil 19 angeschraubter drahtgewickelter Einstellwiderstand 30 mit einem von aussen betätigbaren Drehknopf 31, dem eine in Temperatureinheiten geeichte Skala zugeordnet ist.
  • Der Temperaturfühler 29, der Einstellwiderstand 30 sowie die Sekundärwicklung des Transformators 28 sind zu einer Wechselstrombrücke zusammengeschaltet, wie das Schaltbild in Fig. 2 zeigt. Im Innenraum des Stieles 20 ist ein elektronischer Verstärker 44 mit gedruckter Schaltung untergebracht. Gemäss Fi. 2 weist der Verstärker 44 zwei Transistoren 45 und 4dentgegengesetzten Beitungstyps auf. Die Emitter-Elektroden beider Transistoren sind an eine Mittelabzapfung M der oeL1ndärwicklung des Transformators 28 angeschlossen, während die Basis-Elektroden. mit einem Punkt P zwischen dem Temperaturfühler 29 und dem Einstellwiderstand 30 in Verbindung stehen. Die Eollektor-Elektroden beider Transistoren sind über entgegengesetzt gepolte Halbleiterventile 47 und 48 und die Primärwicklung eines Ausgangsübertragers 49 mit dem einen Ende einer dritten Wicklung des Transformators 28 verbunden, deren anderes Ende an die Emitter-Elektroden der Transistoren angeschlossen ist.
  • Ein die Eigenschaften antiparallel geschalteter Thyristoren vereinigender, steuerbarer Siliziumhalbleiter 32, der unter der Kurzbezeichnung "Triac" bekannt ist, ist auf dem Befestigungssteg 40 des Stieles 20, von diesem elektrisch isoliert, angeschraubt. Anstelle des Triac 32 könnten auch zwei antiparallel geschaltete Thyristoren oder andere denselben Zweck erf üll ende Elemente vorhanden sein. Die Steuerelektrode des tTriac Eist über einen Schalter S mit der Sekund6rwicklung des Uebertragers 49 verbunden, die des weitern noch an die Kathode des "Triac" 32 angeschlossen ist.
  • Gemäss Fig. la sitzt am Ende des Stieles 20 ein mit einem Uhrwerk versehener Kochzeitgeber 33, der/von aussen betätigbare Aufzieh- und Einstelltrommel 34 mit zugehöriger Zeitskala aufweist. An den Kochzeitgeber 33 sind eine Magnetspule 35, sowie ein durch den Zeitgeber mittels eines Nockens 36 betätigbares Kontaktpaar 37 angebaut, das den Schalter S bildet. Ein der Magnetspule 35 zugeordneter Anker 38 ist mit einem fein ausgebildeten Arm versehen, der bei erregter Magnetspule 35 ins Uhrwerk greift und dasselbe blockiert. Beim Entregen der Magnetspule wird die Blockierung gelöst.
  • Der "Triac" 32S die Magnetspule 35 und der Heizkörper 2 sind in Reihe geschaltet und direkt am Netzanschlusskabel 23 angeschlossen, wie Fig. 2 zeigt.
  • Die Gebrauchs- und iskungskreise des beschriebenen Dampfkochtopfes ist wie folgt: Vor der Inbetriebnahme des Dampfkochtopfes wird das Kochgut in das Kochgefäss 1 eingefüllt und dieses mit dem Deckel 8 verschlossen. Darauf wird das Netzanschlusskabel 23 am elektrischen Stromverteilnetz angeschlossen. Am Drehknopf 31 des Einstellwiderstandes 30 wird die gewünschte Kochtemperatur von z.B. 120°C eingestellt, und mit der Einstelltrommel 34 des Kochzeitgebers 33 wird das Uhrwerk des Zeitgebers aufgezogen und die gewünschte Kochzeit von beispielsweise 6 Minuten eingestellt. Dabei wird der IJocken 36 in eine solche Stellung gebracht, dass das Eòntaktpaar 37 des Schalters S den Stromkreis der Steuerelektrode des "Triac"32 schliesst.
  • Der Transformator 28, dessen Primärwicklung über das Netanschlusskabel 23 mit Wechselstrom gespeist wird, liefert an der Sekundärwicklung eine Spannung u3 (Fig. 2), welche die bereits erwähnte Wechselstrombrücke aus der Sekundärwicklung, dem Temperaturfühler 29 und dem Einstellwiderstand 30 speist.
  • Da die Temperatur des Kochgefässes 1 zunächst noch unterhalb der eingestellten Kochtemperatur liegt, ist der elektrische Widerstandswert des Tempera-turfühlers 29 erheblich grösser als jener des Einstellwiderstandes 30. Die Brücke ist somit nicht abgestimmt, und es entsteht zwischen der Mittelabzapfung M der Sekundärwicklung und dem Punkt P der Brückenschaltung eine Fehlerspannung uF, die am Eingang des Verstärkers 44 liegt.
  • Die dritte Wicklung des Transformators 28 liefert eine Wechselspannung u zur Energieversorgung des Verstärkers 44. Solange die Temperatur des Kochgefässes 1 unter der eingestellten Kochtemperatur liegt, ist die Fehlerspannung uF gleichphasig wie die Speisespannung uq. Somit wird in der einen Halbwelle dieser Spannungen der Transistor 45 und in der andern Halbwelle der Transistor 46 Jeweils zwischen Emitter-und Kollektor-Elektrode leitend, so dass ein Strom durch die Primärwicklung des Uebertragers 49 fliesst. In der Sekundärwicklung des Uebertragers 49 wird daher in jeaer Halbwelle des dechselstromnetzes eine Spannung induzier-t, welche den "Triac" 32 zündet. Folglich fliesst durch den "Triac" 32, die Magnetspule 35 und den Heizkörper 2 ein Strom, welcher das Aufheizen des Kochgefässes 1 mittels des Heizkörpers 2 und die Erregung der Magnetspule 35 bewirkt. ber Anker 38 wird von der Magnetspule 35 sofort angezogen, wodurch das Uhrwerk des Kochzeilgebers 33 blockiert und am Ablaufen verhindert wird.
  • Beim Aufheizen des Kochgefässes 1 beginnt dem Buftablassventil 11, 12 der Ventilanordnung 39 ein Luft-Dampf-Gemisch zu entströmen, das seinen Weg zwischen dem seine unterste Stellung einnehmenden Ventilkörper 11 und der Hülse 12 hindurch zu den Radialbohrungen der Hülse 12 und der Führungsbuchse 13 findet. Mit steigender Temperatur il-tensiviert sich die Strömung des Gemisches, und beim Erreichen der Siedetemperatur schliesst sich das luftablassventil selbsttätig. Diese Funktionsweise beruht auf der Bernoullischen Gleichung, welche besagt, dass zwischen zwei Stellen einer Strömung, d; e verschiedene Strömungsgeschwindigkeiten aufweise, eine statische Druckdifferenz entsteht. Eine solche nach oben gerichtete Druckdifferenz wird durch das Umlenken des ausströmenden Suft-Dampf-Gemisches um den Ventilteller des Ventilkörpers 11 hervorgerufen. Die Druckdifferenz nimmt mit wachsender Strömungsgeschwindigkeit zu und reicht schliesslich aus, um den Ventilkörper 11 entgegen dem Einfluss der Schwerkraft nach oben zu bewegen und damit das Luftablassventil 11, 12 zu schliessen.
  • Erreicht die Temperatur des Kochgefässes 1 den mittels des Einstellwiderstandes 30 vorgewählten Wert von beispiels weise 120°C, so ist die Aufheizzeit beendet, und es beginnt der eigentliche Dampfkochvorgang. Der elektrische Widerstandswert des Temperaturfühlers 29 stimmt Jetzt mit jenem des liinstellwiderstandes 30 überein, was bedeutet, dass die Wechselstrombrücke abgestimmt und die Fehlerspannung uF null ist.
  • Als Folge davon nehmen die Transistoren 45 und 46 ihren nichtleitenden Zustand an, wodurch die Speisung des Uebertragers 49 unterbrochen und der "Triac" 32 ebenfalls nicht1eitend wird. Damit wird die elektrische Energiezufuhr zum Heizkörper 2 unterbrochen und das Kochgefäss 1 nicht weiter aufgeheizt.
  • Ferner wird auch die Magnetspule 35 entregt, was bewirkt, dass die Blockierung des Uhrwerkes des Kochzeitgebers aufgehoben wird und der Kochzeitgeber zu laufen beginnt, Falls die Temporatur des Kochgefässes 1 infolge thermischer Trägheit während kurzer Zeit den eingestellten Sollwert der Kochtemperatur übersteigt, hat dies keinen nachteiligen Einfluss auf die Temperaturregeleinrichtung. Dann entsteht zwar zwischen den Brückenpunkten M und P wieder eine Fehlerspannung uF, die jetzt aber gegenph.asig zur Speisespannung ua ist. Die Transistoren 45 und 46 bleiben daher in ihrem nichtleitenden Zustand.
  • Sobald die Temperatur des Kochgefässes 1 wegen der Unterbrechung der Energie zufuhr zum Heizkörper 2 unter den eingestellten Sollwert sinkt, steigt der Widerstand des Temperaturfühlers 29 wieder über den Widerstandswert des Einsteliwiderstandes 30. Es entsteht dann wieder eine Fehlerspannung UF, die gleichphasig zur Speisespannung uq ist und erneut das Zünden des "Triac" 32 bewirkt. Damit wird der Heizkörper 2 wieder an das Wechselstromnetz angeschlossen und dem Kochgefäss 1 weitere thermische Energie zugeführt, bis die Temperatur wieder den eingestellten Sollwert erreicht und die Regeleinrichtung die Energiezufuhr zum Heizkörper erneut in der beschriebenen Weise unterbricht. Diese Vorgänge wiederholen sich während der ganzen Kochzeit, wobei die Temperatur des Kochgefässes 1 und damit des darin enthaitenen Kochgutes bis auf verhältnismässig geringe Abweichungen konstant auf dem gewünschten. und vorgewählten Sollwert gehalten wird, wobei kein Dampf durch die Ventilanordnung 39 entweicht.
  • Das Dampfablassventil 12, 13, 14, 15 ist nämlich derart ausgebildet, dass es sich unter dem Einfluss des beim normalen Dampfkochvorgang herrschenden Druckes nicht öffnet, sondern erst bei einem den genannten Druck unzulässig übersteigenden Ueberdruck, z.B. wenn die Temperatur des Kochgefässes 1300C oder mehr erreicht. Das Dampfablassventil ist daher lediglich ein Sicherheitsventil für den Fall, dass die Temperaturregeleinrichtung ihren Dienst versagen sollte.
  • Beim erstmaligen Erreichen der eingestellten Eochtemperatur beginnt, wie erwähnt, der Kochzeitgeber 33 zu laufen, wobei die Einstelltrommel 34 sich gegen ihre Nullstellung zurückdreht. Es sind Massnahmen getroffen, die verhüten, dass J-weils beim Wiedereinschalten der Heizvorrichtung 2 das Uhrwerk des Kochzeitgebers 33 erneut mittels der Magnetspule 35 blockiert wird. Folglich läuft das Uhrwerk vom Zeitpunkt des erstmaligen Erreichens der Soll-Temperatur an ununterbrochen, bis die vorgewählte Kochzeitdauer erreicht ist. Dann öffnet der sich drehende Nocken 56 selbsttätig das Kontaktpaar 37 des Schalters S, wodurch der Stromkreis zur Steuerelektrode des ."Triac" 32 unterbrochen und die weitere Energiezufuhr zum Heizkörper 2 abgeschaltet wird. Die Kochzeit ist damit beendet. Vor dem Oeffnen des Kochgefässes 1 muss dießes in bekannter Weise abgekühlt werden. Der Deckel 8 darf abgenommen werden, sobald die Mutter 16 auf der Ueberwurfmutter 15 der Ventilanordnung 39 aufliegt.
  • Wenn man eine rasche Abkühlung des Dampfkochtopfes nach Beendigung der Kochzeit durchUebergiessen mit kaltem Nasser oder durch Eintauchen in solches herbeiführen will, 80 ist es angezeigt, vorher den Traggriff 40 vom gochgefäss 1 abzunehmen, damit die im Innern des Traggriffes untergebrachten Organe der Temperaturregeleinrichtung und des Kochzeitgebers keinen Schaden durch Feuchte erleiden. Auch für die Reinigung des Kochgefässes 1 wird zweckmässig der Traggriff 40 abgenommen, wonach das Kochgefäss in Wasser eingetaucht werden darf.
  • In Fig. 3 ist ein Zweites Ausführungsbeispiel der elektrischen Temperaturregeleinrichtung und des Kochzeitgebers scher matisch veranschaulicht, wobei für jene Teile9 die bereits beim beschriebenen ersten Ausführungsbeispiel vorhanden sind, die gleichen Bezugszeichen wieder benützt werden Die Primärwicklung des Transformators 28 ist über einen zweipoligen Hauptschalter mit Kontakten 50 und 51 direkt mit dem Netzanschlusskabel 23 verbunden. Die eine Mittelanzapfung aufweisende Sekundärwicklung des Transformators 28 liefert über zwei gleichrichtende Dioden 52 eine pulsierende Gleichspannung UB zur Speisung einer Gleichstrombrückenschaltung.
  • Letztere besteht einerseits aus zwei Referenzwiderständen 53 und 54 mit einem dazwischenliegenden Referenzpunkt M' und an derseits aus zwei Widerstaidskombinationen mit einem dazwischenliegenden Messpunlft pa. Die eine der genannten Widerstandskombinationen enthält den Einstellwiderstand 30 und zwei Reihenwiderstände 55 und 56, wogegen die andere Widerstandskombination den Temperaturfühler 29, zwei Reihenwiderstände 58 und 59 sowie einen Parallelwiderstand 60 aufweist. An die Punkte MQ und P', , zwischen denen die Fehlerspannung uF auftritt, wenn die Temperatur des Kochgefässes nicht mit den eingestellten Sollwert übereinstimmt, sind die zwei Eingänge eines Differenzverstärkers angeschlossen, der zwei Transistoren 61 und 62 mit einem gemeinsamen Emitterwiderstand 63 aufweist. Der eine Transistor 62 steuert einen Schalttransistor 65 , der in Reihe mit der Erregerspule 66 eines Relais geschaltet ist. Der Strom zur Speisung der Spule 66 ist auch über den einen Widerstand 59 geführt, der mit dem Temperaturfühler 29 in Reihe liegt.
  • Eine Diode 67 ist parallel zur Spule 66 geschaltet. Ein Arbeitskontakt 68 des die Spule 66 aufweisenden Relais ist in Reihe mit der Heizvorrichtun5 2 an die Hauptschalterkontakte 50 und 51 angeschlossen. Die elektrische Energie zur Speisung der Transistoren 61, 62, 65 und der Relaisspule 66 wird von der Sekundärwicklung des Transformators 25 über die Dioden 52 geliefert.
  • Lin Widerstand 55, der in Reihe mit dem Einstellwiderstand 30 angeordnet ist, kann durch zwei miteinander in Reihe geschaltete Schaltkontakte 69 und 70 überbrückt werden. Der eine dieser Schaltkontakte, nämlich der Kontakt 69, is-t mechanisch mit dem Drehknopf des Einstellwiderstandes 3G gekuppelt, derart, dass der Kontakt 69 geschlossen wird, wenn man den Einstellwiderstand in die eine Endstellung bringt.
  • Der andere Schaltkontakt 70 ist in der Art eines im Ftuhezustand geschlossenen Druckknopfkontaktes ausgebildet und wird durch ein Tastorgan 71, welches durch den Griff 10 des Deckels 8 (Fig. 1) betätigt wird, selbsttätig geöffnet, wenn man den Deckel 8 auf das Kochgefäss 1 aufsetzt.
  • Der Kochzeitgeber weist in diesem Ausführungsbeispiel nicht ein Uhrwerk, sondern einen elektrischen Synchronmotor 72 mit eingebautem Reduktionsgetriebe auf. Die abgehende Welle des Synchronmotors 72 steht über eine Rutschkupplung 75 mit einer Welle 74 An Verbindung, welche die Einstelltrommel und zwei Nockenscheiben 75 und 76 trägt. Mit der Nockenscheibe 75 arbeitet eine Tastvorrichtung 77 zusammen, die mechanisch mit dem zweipoligen Schalter 51 gekuppelt ist. Die Form der Nockenscheibe 75 ist derart, dass nur in der Nullstellung der Einstelltrcmmel 34 der Schalter 51 geöffnet, in allen andern Stellungen der Einstelltrommel jedoch geschlossen ist. Der zweiten Nockenscheibe 76 ist eine Tastvorrichtung 78 zugeordnet, die mechanisch mit einem Schaltkontakt 79 gekuppelt ist, der in Reihe mit dem Synchronmotor 72 liegt.
  • Der Schaltkontakt ist ein Ruhekontakt, der nur in einer von der Nullstellung der Einstelltrommel 34 abweichenden bridstellung der Einstelltrommel durch die Nockenscheibe 76 geöffnet wird. Ebenfalls in Reihe mit dem Synchronmotor 72 ist (fie Brregerspule 80 eines zweiten elektromechanischen Relais angeordnet, das einen Umschaltkontakt 81 aufweist. Der Stromkreis der Spule 80 und des Synchronmotors 72 ist über den Umschaltkontakt 81 (in Ruhestellung) zu einem Punkt A geführt, der sich zwischen dem Heizkörper 2 und dem Kontakt 68 des firsten Relais befindet. Wenn der Umschaltkontakt 81 jedoch i .rbeitsstellung ist, steht die Spule 80 mit einem Bester B in Verbindung, der über einen Impulsschalter 82 an den einen Hauptschalterkontakt 50 angeschlossen ist. Der Impulsschalter 32 ist mechanisch mit dem bereits erwähnten Tastorgan 71 gekuppelt und somit durch das Aufsetzen des Deckels 8 auf das Kochgefäss 1 betätigbar. Im übrigen ist die Ausbildung des Impulsschalters 82 derart, dass er sowohl in betätigter als auch in unbetätigter Stellung geschlossen ist, jedoch beim Wechseln von der einen in die andere Stellung sich kurzzeitig öffnet.
  • Die Gebrauchs- und Wirkungsweise des mit Bezug auf Fig. 2 beschriebenen zweiten Ausführungsbeispieles des Dampfkochtopfes ist wie folgt: Nachdem das Kochgut in das Kochgefäss 1 eingestellt ist, wird der Deckel 8 aufgesetzt und das Netzanschlusskabel 23 an das Stromverteilnetz angeschlossen. Solange die Einstelltromw mel 34 des Kochzeitgebers sich in der Nullstellung befindet, sind die Hauptschalterkontakte 50 und 51 noch geöffnet. Nun wird die gewünschte Zeitdauer des Dampfkochens mittels der Einstelltrommel 34 eingestellt, wobei automatisch die Kontakte 50 und 51 geschlossen werden. Mittels des des Einstellwiderstandes 30 wird die gewünschte Kochtemperatur gewählt. Solange die Temperatur des Kochgefässes 1 noch unterhalb der gewählten Kochtemperatur ist, hat der Temperaturfühler 29 noch einen grossen Widerstandswert. Dann ist der Brückenpunkt P' gegenüber dem Punkt M' auf positivem Potential, was zur Folge hat, dass die Transistoren 62 und 65 stromleitend sind und die Relaisspule 66 erregt wird. Der Relaiskontakt 68 schliesst den Stromkreis durch den Heizkörper 2, nun das Kochgefäss aufgeheizt wird. Mit zunehmender Temperatur reduziert sich der Widerstand des Temperaturfühlers 29, bis die Brückenfehlerspannung uF unter den Ansprechwert des Differenzverstärkers sinkt und die Transistoren 62 und 65 sperren. Dadurch wird die Relais spule 66 stromlos und der Relaiskontakt 68 im Stromkreis des Heizkörpers 2 geöffnet. Da der Erregerstrom der Relaisspule 66 auch durch den Widerstand 59 der Brückenschaltung fliesst, ergibt sich eine Rückkopplung vom Ausgang des Differenzverstärkers auf die Brückenschaltung. Sobald nämlich die Stromstärke des durch die Spule 66 fliessenden Stromes abzunehmen beginnt, wenn die tatsächliche Temperatur des Kochgefässes sich der vorgewählten Solltemperatur nähert, sinkt die Spannung über dem Widerstand 59, was ein beschleunigtes Abnehmen des Stromes durch die Spule 66 zur Folge hat unn ein Flackern des Relais verhütet. Die zusätzlichen Widerstände 58 und 60 in dem den Temperaturfühler 29 enthaltenden Brückenzweig dienen lediglich der Anpassung und Linearisierung der Kennlinie des Temperaturfühlers.
  • Wenn, wie beschrieben, die Energiezufuhr zum Heizkörper 2 durch das Oeffnen des Relaiskontaktes 68 unterbrochen wird, ist die Aufheizung des Kochgefässes beendet, und es beginnt der eigentliche Dampfkochvorgang. Erst jetzt fängt der Synchronmotor 72 des Kochzeitgebers an zu laufen, da während des Aufheizens die Reihenschaltung des Motors 72 und der Spule 80 durch den Kontakt 68 überbrückt war und der Punkt A auf dem gleichen Potential wie der Hauptschalterkontakt 51 lag. Nach dem Oeffnen des Kontaktes 68 weist hingegen der Punkt A praktisch das gleiche Potential wie der Hauptschalterkontakt 50 auf, so dass über die Heizvorrichtung, den Umschaltkontakt 81 und den Kontakt 79 praktisch die gesamte Netzspannung an der Reihenschaltung aus Synchronmotor 72 und Spule 80 liegt. Daher beginnt der Synchronmotor 72 zu drehen und wird die Relaisspule 80 erregt. Durch die Erregung der Spule 80 wird der Umschaltkontakt 81 betätigt, was zur Folge hat, dass die weitere Speisung des Synchronmotors 72 und der Spule 80 nicht mehr über die Heizvorrichtung 2 und den Punkt A erfolgt, sondern über den Impulsschalter 82 und den Leiter B.
  • Nach dem Unterbrechen der Energiezufuhr zur Heizvorrichtung 2 infolge Oeffnens des Kontaktes 68 sinkt die Temperatur des Kochgefässes wieder, bis der Brückenpunkt P' wieder positiv gegenüber dem Punkt M' wird. Dann werden die Transistoren 62 und 65 wieder stromleitend, wodurch erneut die Erregung der Relais spule 66 und das Schliessen des Kontaktes 68 bewirkt wird0 Jetzt wird dem Heizkörper 2 wieder Energie zugeführt, bis der Sollwert der Temperatur erreicht ist, wonach die Brückenschaltung und der Differenzverstärker erneut die Relaiswicklung 66 stromlos werden lassen. Die Vorgänge wiederholen sich während der ganzen Kochzeitdauer, wobei die -Temperatur des Kochgefässes und damit des Kochgutes innert enger Grenzen konstant gehalten wird. Das wiederholte Schliessen des Relaiskontaktes 68 hat während des Kochens keinen Einfluss auf den Lauf des Kochzeitgebers, daher Stromkreis zur Speisung des Synchronmotors 72 am Ende der Aufheizung durch den Umschaltkontakt 81 vom Punkt A abgetrennt und auf den Leiter B umgeschaltet worden war.
  • Nach Ablauf der vorgewählten Kochzeitdauer hat die Einstelltrommel 54 ihre Nullstellung wieder erreicht, und die Nockenscheibe 75 bewirkt das Oeffnen der Hauptschalterkontakte 50 und 51. Dadurch wird die Stromzufuhr zum Dampfkochtopf gänzlich ausgeschaltet. Der Synchronmotor 72 wird dabei stillgesetzt, und die Relaiskontakte 68 und 81 kehren in ihre Ruhelage zurück, die in Fig0 3 gezeichnet ist. Das Kochgefäss mit seinem Inhalt kann sich nun abkühlen oder künstlich abgekühlt werden.
  • Ausser dem beschriebenen normalen Betrieb erlaubt das zweite Ausführungsbeispiel noch einige zusätzliche spezielle Anwendungen. So ist es z.B. möglich, bei abgenommenem Deckel 8 die in dem Kochgefäss 1 vorhandenen Speisen anzubraten oder zu dämpfen. Hierfür ist eine höhere als die für das Dampfkochen höchstens zulässige Temperatur erforderlich. Diese wird erreicht, indem man den Drehknopf des Einstellwiderstandes 30 in jene Endlage dreht, bei welcher der Kontakt 69 geschlossen wird. Bei abgenommenem Deckel 8 ist auch der Ruhekontakt 70 geschlossen, so dass der Widerstand 55 in dem der Sollwerteinstellung der Temperatur dienenden Brückenzweig überbrückt ist.
  • In diesem Fall vermag der Heizkörper 2 das Kochgefäss bis auf eine Temperatur von beispielsweise 250 0C zu erhitzen, ohne dass vorher die Relaisspule 66 erregt und der Kontakt 68 im Heizstromkreis geöffnet wird. Wenn man den Deckel 8 auf das Kochgefäss aufsetzt, wird automatisch mittels des Tastorgans 71 der Ruhekontakt 70 geöffnet, so dass der Widerstand 55 nicht länger überbrückt ist, selbst wenn der Kontakt 69 geschlossen bleibt. Dadurch ist verhütet, dass bei geschlossenem Kochgefäss und versehentlich falscher Einstellung des Drehknopfes des Einstellwiderstandes 30 die Tem»eraturregeleinrichtung nicht richtig arbeitet und die Temperatur des Kochgefässes den höchsten für das Dampfkochen noch zulässigen Wert von z.B. 125°C übersteigt.
  • Der ebenfalls durch das Tastorgan 71 betätigte Impulsschalter 82 bezweckt eine Verminderung von Fehlern in der automatischen Bemessung der Kochzeitdauer bei Fehlmanipulationen. Wenn man z.B. bei geöffnetem Kochgefäss eine vorbereitende Kochoperation, wie Anbraten oder Dämpfen, durchführt und irrtümlicherweise den tochzeitgeber schon vorher auf die für, das nachfolgende Dampfkochen nötige Zeitdauer eingestellt hatte, kann es vorkommen, dass der Synchronmotor 72 zu laufen anfängt bevor das Dampfkochen beginnt. Dieser Fall tritt ein, wenn während des Vorkochens der Schalter 69 nicht geschlossen wird, so das s die Temperaturregeleinrichtung arbeitet und dabei die Relaiswicklung 66 entregt und der Heizstromkontakt 68 geöffnet wird. Setzt man nach dem Vorkochen den Deckel auf das Kochgefäss auf, so bewirkt das Tastorgan 71 selbsttätig, dass der Schalter 82 seine Stellung wechselt und dabei kurzzeitig den Stromkreis zur Relaisspule 80 und zum Synchronmotor 72 unterbricht. Diese Unterbrechung hat die Entregung der Relaisspule 80 zur Folge, wobei der Umschaltkontakt 81 in seine Ruhelage gemäss Fig. 3 geht, bei welcher der Kontakt 68 den Strompfad durch den Synchronmotor 72 überbrückt, solange dem Heizkörper 2 wieder Energie zugeführt werden muss, um den vorgewählten Sollwert der Kochtemperatur zu erreichen. Somit bleibt der Kochzeitgeber während des erneuten Aufheizens stehen, so dass diese Aufheizzeit nicht als Dampfkochzeit gemessen wird. Erst wenn die vorgewählte Kochtemperatur erreicht ist und der Kontakt 68 den Heisstromkreis öffnet, wird der Kochzeitgeber wieder in Gang gesetzt.
  • Damit wird der Fehler in der resultierenden Kochzeit vermindert.
  • Falls erwünscht, kann man mit dem beschriebenen Dampfkochtopf auch ohne automatische Abschaltung nach einer vorgewählten Kochzeit Dampfkochen. Indem man die Einstelltrommel 34 des Kochzeitgebers in jene spezielle Stellung dreht, bei welcher die Nockenscheibe 76 den Ruhekontakt 79 im Stromkreis des Synchronmotors 72 öffnet, kann man den Kochzeitgeber ausser Betrieb setzen. Die Bedienungsperson des Dampfkochtopfes hat dann selbst für die Einhaltung der richtigen Kochzeit besorgt zu sein.
  • Selbstverständlich ist es möglich, einzelne Lös@ sgedanken der beiden Ausführungsbeispiele gegeneinanderen tauschen. So kann zB. das Relais mit der Spule 66 und dem Kontakt 68 des zweiten Ausführungsbeispieles durch ein Halbleiterschaltelement entsprechend dem fTriacn 32 des ersten Beispiels zersetzt oder im ersten Ausführungsbeispiel anstelle des Uhrwerkes im Kochzeitgeber 33 ein Synchronmotor wie im zweiten Beispiel benützt werden.

Claims (15)

Patentansprüche
1. Dampfkochtopf für den Haushaltgebrauch, mit einem verschliessbaren Eochgefäss, einem Dampfablassventil, einer elektrischen Heizvorrichtung und einer die Energiezufuhr zur Heizvorrichtung steuernden Temperaturregeleinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperaturregeleinrichtung einen stufenlos arbeitenden, temperaturabhängigerr'elektrischen Messwertgeber (29) und eine denselben enthaltende elektronische Schaltung (Fig. 2; Fig. 3) aufweist, die durch ein von aussen betätigbares, variables Schaltungsglied (30) wahlweise auf verschiedene Sollwerte der konstant zu haltenden Temperatur einstellbar iat, und dass das Dampfablassventil (12, 13, 14, 15) nur als Sicherheits-Ueberdruckventil ausgebildet ist, das sich erst bei einem Druck öffnet, welcher den höchsten beim Kochvorgang erlaubten Druck übersteigt.
2. Dampfkochtopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronische Schaltung eine elektrische Brücke aufweist, die in entgegengesetzt wirkenden Brückenzweigen den Messwertgeber (29) bzw. das variable Schaltungsglied (30) enthält.
3. Dampfkochtopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Messwertgeber (29) ein temperaturabhängiger Widerstand und das variable Schaltungsglied (30) ein Einstellwiderstand sind.
4. Dampfkochtopf nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verstärkung der an der elektrischen Brücke auftretenden Fehlerspannung (u,) ein mit Halbleiterschaltungselementen (45, 46; 61, 62, 65) bestückter Verstärker vorhanden ist, der ein die elektrische Heizvorrichtung (2) ein-und ausschaltendes Relais (66, 68) oder Halbleiterschaltungselement (32) steuert.
5. Dampfkochtopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Erregerstromkreis des Relais (66, 68) über einen Widerstand (59) im einen Brückenzweig der elektrischen Brücke geführt ist, damit sich eine den Schaltvorgang des Relais beschleunigende Rückkopplung ergibt.
6. Dampfkochtopf nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronische Schaltung einen von aussen willkürlich betätigbaren Schalter (69) zur Erhöhung des Sollwertes der Temperatur auf einen Wert, der über dem beim Dampfkochen höchstens zulässigen Wert liegt, damit das Kochgefäss (1) auch zum Durchführen anderer Eochvorgänge benützbar ist.
7. Dampfkochtopf nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass dem willkürlich betätigbaren Schalter (69) ein durch den Deckel (8) des Kochgefässes (1) automatisch betätigter Sicherheitsschalter (70) beigeordnet ist, der die Erhöhung des Sollwertes der Temperatur verhiitet, wenn das Kochgefäss (1) durch den Deckel (8) geschlossen ist.
8. Dampfkochtopf nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 79 dadurch gekennzeichnet, dass die Temperaturregeleinrichtung in einem hohlen Traggriff.(40) des Kochgefässes (1) untergebracht ist und der Messwertgeber (29) mit der RSend des Kochgefässes (1) in Berührung steht.
9. Dampfkochtopf nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Traggriff (40) ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen vom Kochgefäss (1) abnehmbar und wieder anbringbar ist.
10. Dampfkochtopf nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur zeitlichen Steuerung der Heizvorrichtung (2) ein von aussen willkürlich einstellbarer Kochzeitgeber (33; 72) vorhanden ist, welcher nach Ablauf einer vorgewählten Kochzeitdauer die Energiezufuhr zur Heizvorrichtung (2) abschaltet und mit der Temperaturregeleinrichtung derart in Wirkungsverbindung steht, dass die vorgewählte Kochzeitdauer erst zu laufen beginnt, wenn die Heizvorrichtung (2) das Kochgefäss auf den Sollwert der Kochtemperatur aufgeheizt hat.
11. Dampfkochtopf nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Kochzeitgeber (33) ein Uhrwerk und eine durch einen Elektromagneten (35) betätigbare Sperre (38) aufweist, die in das Uhrwerk eingreifen kann, und dass der Elektromagnet (35) mit der Heizvorrichtung (2) zusammengeschaltet ist und Mittel vorgesehen sind, welche die Sperre (38) jeweils nach dem Anlaufen des Uhrwerkes unwirksam machen.
12. Dampfkochtopf nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Kochzeitgeber einen Synchronmotor (72) aufweist, dessen Stromkreis bei eingeschalteter Heizvorrichtung (2) während der Aufheizung des Kochgefässes (1) ausgeschaltet ist, und dass der Stromkreis des Synchronmotors (72) mit einem Relais (80, 81) in Verbindung steht, das beim erstmaligen Unterbrechen der Energiezufuhr zur Heizvorrichtung (2) anspricht und dadurch den Synchronmotor in Betrieb setzt und unabhängig von der Heizvorrichtung bis zur Beendigung der Kochzeitdauer in Betrieb hält.
13. Dampfkochtopf nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass im Erregerstromkreis des Relais (80, 81) ein Unterbrecherkontakt (82) liegt, der durch den Deckel (8) des Kochgefässes (1) automatisch betätigbar ist und beim Schliessen des Kochgefässes (1) mit dem Deckel (8) das Relais (8Q, 81) in jedem Fall in seine Ruhelage zurückkehren läs/st, bei welcher der Synchronmotor (72) ausser Betrieb gesetzt ist, solange die Heizvorrichtung (2) eingeschaltet ist.
14. Dampfkochtopf nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Kochzeitgeber susammen mit der Temperaturregeleinrichtung in den hohlen Traggriff (40) des Kochgefässes (1) eingebaut ist.
15. Dampfkochtopf nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Kochgefäss (1) mit einem Deckel (8) verschliessbar ist, auf welchem ein beim Brreichen eines bestimmten Druckes selbsttätig schliessendes Luftablassventil (11, 12) angebracht ist.
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