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DE1813294A1 - Kleingolf-Heimspiel - Google Patents

Kleingolf-Heimspiel

Info

Publication number
DE1813294A1
DE1813294A1 DE19681813294 DE1813294A DE1813294A1 DE 1813294 A1 DE1813294 A1 DE 1813294A1 DE 19681813294 DE19681813294 DE 19681813294 DE 1813294 A DE1813294 A DE 1813294A DE 1813294 A1 DE1813294 A1 DE 1813294A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
home game
golf
small golf
player
game
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681813294
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Einfalt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebrueder Einfalt Blechspielwarenfabrik GmbH
Original Assignee
Gebrueder Einfalt Blechspielwarenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Einfalt Blechspielwarenfabrik GmbH filed Critical Gebrueder Einfalt Blechspielwarenfabrik GmbH
Priority to DE19681813294 priority Critical patent/DE1813294A1/de
Priority to FR6902635A priority patent/FR2025581A1/fr
Priority to ES1969145882U priority patent/ES145882Y/es
Priority to GB1562769A priority patent/GB1211958A/en
Publication of DE1813294A1 publication Critical patent/DE1813294A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/06Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey or football
    • A63F7/0604Type of ball game
    • A63F7/0628Golf

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

"Kleingolf-Heimspiel«»
Die Erfindung betrifft ein Kleingolf-Heimspiel mit zumindest einer einem Spielbrett eingeformten Rollbahn für die Spielkugel/n sowie wenigstens einer auswechselbaren Spielerfigur, welche im Bereich der Kugel-Abschlagstelle/n auf dem Spielbrett festlegbar ist.
Um einem größeren Publikum die Möglichkeit zum Golfapiel zu geben, sind allenthalben sogenannte Kleingolf-Anlagen entstanden, Plätze oder Gärten mit mehreren kleinen Roll- oder Hindernisbahnen, die von den mit Ball und Golfschläger ausgerüsteten Spielern in einer festgelegten Reihenfolge überwunden werden müssen. Derartige Kleingolf-Anlagen können
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aber auoh zum Heimgebrauch en miniature auf einem Spierbrett untergebracht werden, .-wobei als Spieler Figuren dienen, mittels deren ein Ball, eine Spielkugel od*dgl. der Rollbahn zugeleitet wird. So ist ein Kleingolf-Heimspiel mit mehreren, einem Spielbrett eingeformten Rollbahnen bekannt. Diese Rollbahnen sind in mehr oder minder großen Abständen zueinander angeordnet und -.da es sich um ein Tischspiel handeltnicht sehr lang. Die ebenfalls verhältnismäßig kleinen Spielfiguren werden mit elastischen Sockeln in Ausnehmungen des Spielbretts eingesetzt und können eine vor ihnen liegende Spielkugel in der Art eines Katapultes auf die Rollbahn schleudern. Je nach Geschicklichkeit der spielenden Person findet die Spielfigur bereits beim falschen Einsetzen des elastischen Sockels in die entsprechende Ausnehmung keinen rechten Halt, so daß die Spielkugel nur geringfügig berührt wird und unter Umständen die Spielerfigur aus ihrer Halterung rutscht. Darüberhinaus entspricht das Abschlagen der Spielkugel durch eine in sich starre Figur auf elastischem Sockel kaum den natürlichen Gegebenheiten, bei denen ja der Golfball mit einem Schläger vom Abschlag getrieben wird.
Ziel der Erfindung ist es nun, ein Kleingolf-Heimspiel zu sohaffen, dessen den Spielreiz erhöhende Naturtreue - und somit beispielsweise auch die Länge der Rollbahn - möglichst groß ist und dessen Spielerfiguren zum Absohlag der Kugel • einerseits einen Bioheren Stand besitzen und andererseits
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mit einem "bewegbaren Golfschläger ausgerüstet sind. Darüberhinaus soll die Fertigung einfach und mit geringen Kosten möglich sein.
So ist nach der Erfindung vorgesehen, daß die Spielerfigur zur Schlagrichtung seitlich neben der Abschlagstelle aufstellbar und mit einem etwa in Schlagrichtung bewegbaren Teil versehen ist, vermöge dessen die Spielkugel von der Kugel~Abschlagstelle wegtreibbar ist. Vorteilhafterweise besitzt ^j
die Spielerfigur zur Festlegung auf dem Spielbrett Rasten, welche mit Gegenrasten des Spielbretts haltgebend zusammenwirken. Hierdurch wird ein sicherer Stand der Spielerfigur beim Ausführen der Schlagbewegung gewährleistet.
Als besonders günstig hat sich erwiesen, die Rasten als fußseitige Ausnehmungen in einer Sockelplatte der Spielerfigur auszubilden und die Gegenrasten in der Art bohnenförmiger Haltenocken aus dem Spielbrett herauszuformen. Gemäß der ,
Erfindung ist es vorgesehen, daß jeder Kugel-Abschlagstelle seitlich zur Schlagrichtung zwei Haltenocken zugeordnet sind und die Sockelplatte der Spielerfigur ebenfalls zwei entsprechende Randausnehmungen aufweist. Diese Ausgestaltung gestattet ein sicheres und schnelles Aufsetzen der Spielerfigur auf der Spielbrett, wobei es selbstverständlieh denkbar wäre, statt der Randausnehmungen auch innerhalb des Sockels entsprechende Bohrungen od.dgl. vorzusehen.
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TJm dem durch das Sportgolf vorgegebenen Beispiel möglichst nahe zu kommen, ist der in Schlagrichtung bewegbare Teil der Spielerfigur vorzugsweise als Nachbildung eines Golfschlägers gestaltet und an einem drehbaren Körperteil der Spielerfigur, beispielsweise an zumindest einem Arm, angebracht. Der Arm kann mittels des Oberkörpers der Spielerfigur verschwenkt werden, da diese erfindungsgemaß etwa an ihrer Gürtellinie in Oberkörper und Unterkörper geteilt und der Oberkörper auf dem Unterkörper drehbar gelagert 1st.
Besonders vorteilhaft ist das Gelenk zwischen Oberkörper und Unterkörper der Spielerfigur ausgeführt, da der Oberkörper an seiner Gürtellinie mit einem etwa axialen Loch versehen ist, in das ein Lagerstift des Unterkörpers eingreift. Darüberhinaus ist zur Begrenzung der Schwenkbewegung des Oberkörpers zumindest ein Anschlagelement vorgesehen, das beispielsweise als unterseitig aus dem Oberkörper ragender Nagel ausgebildet sein kann, der in eine en der Gürtellinie des Unterkörpers angeordnete Anschlagnut eingreift. Da eich das Anschlagelement beim Verschwenken de· Oberkörpers um den Lageretift dreht, ist die Anschlagnut vorzugsweise als zentrisch zum Lagerstift angebrachte Teilringnut auszubilden.
Eine derartige Spielerfigur mit schwenkbarem Oberkörper vermag die Spielkugel mit starker Wucht auf die Hollbahn zu treiben,
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weshalb diese einerseits möglichst lang sein sollte und andererseits auch mit größeren Hindernissen, beispielsweise schneckenförmig oder schraubenartig gebogenen lührungsrinnen, versehen sein kann. Die Ausbildung des Spielbretts ist daher erfindungsgemäß so getroffen, daß in dieses mehrere einander etwa parallele, zumindest jeweils eine Rollbahn aufweisende Spielfelder sowie zwischen diesen das Spielbrett unterteilende und versteifende Längsstege eingeformt sind. Somit ent- Λ spricht die Länge jeder Rollbahn der Länge des Spielbrettes, wodurch eine optimale Platznutzung erreicht wird. Darüberhinaus bilden die zwischen den Spielfeldern als Begrenzungen angebrachten Längsstege wirkungsvolle Versteifungsrippen des Spielbrettes, welches aus relativ dünnem Werkstoff im Tiefziehverfahren hergestellt werden kann. Gegebenenfalls vorgesehene Hindernisse können mittels einfacher Halterungen auf dem Spielbrett befestigt werden.
Um eine Vielfalt von Hindernissen zu bieten, ist eines von ihnen in der Art einer mittig gelagerten Wippe gestaltet, deren Laufbahn in Schlagriohtung verläuft. Überraschend einfach ist dabei die Lagerung der Wippe durchgeführt, die mit einer mn ihrer unterseitig quer zur Sohlagriohtung angeordneten Lagerschneide kippbar auf einem dem Spielfeld angeformten Sockel liegt und mittels flexibler, den Sockel mit Spielraum durchsetzender Gelenkstege mit diesem verbunden ist. Dieses Wippenlager besteht folglich nur aus zwei Seilen,
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.nämlich dem Sockel und der Lagerschneide mit angesetzten Ge- ■ lenkstegen, wodurch sowohl bei der Herstellung der Einzelteile als auch "bei deren Zusammensetzung eine große Vereinfachung erzielt wird.
Um ein ungehemmtes Auflaufen der Spielkugel auf das abschlagseitige Ende der Wippe zu ermöglichen, ist gemäß der Erfindung im Spielbrett eine Vertiefung vorgesehen, in die sich das φ entsprechende Ende der Wippe in Ruhelage einlegt.
Das Hindernis wird nooh erschwert und somit sein Spielreiz erhöht durch das erfindungsgemäße Anordnen eines Auffanggerätes am ablaufseitigen Wippenende. Dieses Auffanggerät ist als hohler langkasten ausgebildet und mit zumindest einem Fangloch zur Aufnahme der Spielkugel sowie wenigstens einer Austrittsöfif nung zu deren Freigabe versehen» So kann die Spielkugel nach Überlaufen der Wippe entweder dank auarei- ■ _ · chender Geschwindigkeit in den Fangkasten springen und durch diesen der Zielstelle der Rollbahn zugeleitet werden oder andererseits infolge zu geringer Wucht des Abschlages vor dem Erreichen des Auffanggerätes auf das Spielfeld fallen und somit aus der Rollbahn geraten»
Die Ausbildung des Fangkastens kann'so getroffen seins, daß die Austritteöffnung seitlich an dessen Basis angeordnet ist, wodurch die Rollbahn eine geringe Seitenvereetsung erhält«,
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Gemäß der Erfindung kann ein Hindernis als Mhrungsrinne in der Art eines in Rollrichtung der Kugel offenen, mit einem Schenkel auf dem Spielbrett aufliegenden U gestaltet sein. Dabei ist der freie Schenkel der U-förmigen Führungsrinne vorteilhafterweise im Winkel und seitlich gegenüber dem festliegenden Schenkel versetzt gebogen und zu einem nahe dem Kugelauflaufende des festliegenden Schenkels angeordneten Auffanggerät od.dgl. gerichtet. Die Führungsrinne ist als vorgefertigtes Teil auf das Spielbrett aufgesetzt. TJm einen sicheren Halt der Mhrungsrinne auch im Falle des Auftreffens einer mit großer Wucht geschlagenen Kugel zu gewährleisten, formt man vorzugsweise aus dem Spielbrett einen Stützpfeiler heraus, an den sich diese Führungsrinne anschmiegt.
Die Ausbildung der Führungsrinne kann auch so getroffen sein, daß sie in der Art einer zumindest eingängigen Schraubenfeder gedreht wird, deren Schraubachse quer zur Schlagrichtung verläuft. In dieser Führungsrinne beschreibt die Spielkugel Bomit einen vollen Kreis und wird nach Durchlaufen dieses 360°-Bogens seitlich versetzt in Schlagrichtung weitergeführt. Bin derartiges Hindernis erfordert einen besonders gezielten Anstoß der Spielkugel und folglich eine geschickte Handhabung der Spielerfigur.
GEmäß den großtechnischen Vorbildern ist es möglich, die gegebenenfalls den Hindernissen zugeordneten Auffanggeräte nicht
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nur - wie bereite erwähnt - ale Fangkästen auszubilden. Vielmehr sind die unterschiedlichsten Formen, beispielsweise hejelförmige ^ Vasen, oben offene Büchsen, kegelstumpfartige oder pyramidale Kästen eum Auffangen der Spielkugel denkbar. Voraussetzung ist hierbei nur, daß ein derartiges Auffanggerät entweder einen Durchlaufkanal von einem Panglooh zu einer Austrittsöffnung besitzt oder auch nur eine Fangmulde od.dgl. aufweist, in welche eich die Spielkugel einlegt und gehalten wird. In ähnlicher Welse, nämlich als Sackgasse, wirken gegebenenfalls vorzusehende, zur Kugel-Abschlagsteile offene ν : Blindbahnen, in die eine falsch abgeschlagene Spielkugel zwar hineinrollt, aber dann darin liegen bleibt und erst durch da· spielende Kind herausgenommen werden kann.
Die in das Spielbrett eingeformten, die Spielfelder gegeneinander abgrenzenden Längsstege reichen an eich als Verstärkungs elemente für das Spielbrett au·· Da jedoch Spielzeuge allgemein häufig großen Belastungen, beispielsweise durch den Fuß eine· unachtsamen Kinde· usw., ausgesetzt Bind, ist eine vorteilhafte Ausgestaltung de· erfindungegemlßen Spielbrettes darin zu sehen, daß dl···· unter·eitlg mit zumindest einem querlaufenden Verstelfungs·tab versehen ist, der etwa durch umbiegbare, in entsprechende Schlitze de· Spielbrett·· eingreifende BefestigungslaBohen angebracht «ein kann· Sin solcher Veretelfungsetab verleiht nämlioh dem Spielbrett quer zu den LängSBtegen eine größere Festigkeit und schlitzt somit vor allem gegen ein Verwinden·
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Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beeohreitiung bevorzugter Aueführungsbeispiele sowie anhand der Zeiohnung· Hierbei zeigern
Pig. 1 eine sohaubildliohe Darstellung eines Kleingolf-Heimspiels mit drei Spielfeldern und einer Spielerfigur\
Fig. 2 den Längsschnitt nach linie II-II in Pig. 1 (ohne Spielerfigur)ι
Pig. 3 den Querschnitt nach linie III-III in Pig. 1|
Pig. 4 die teilweise gebrochene schaubildliohe Wiedergabe eines Details der Pig. 1\
Fig. 5 die Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Eleingolf-Heimepielei
Pig. 6 den vergrößerten Seitenriß der Spielerfigur und Pig. 7 die Draufsicht auf den Unterkörper der Spielerfigur.
In ein rechteckiges Spielbrett 1 mit sohulterartig abgesetztem Umfangerand 2 sind drei duroh Längsstege 3 voneinander getrennte Spielfelder 4« 5» 6 bzw. 7, 8, 9 eingeformt. Jedes dieser Spielfelder 4, 5, 6 bzw. 7» 8, 9 weist einerseits eine Abschlagstelle 10 und andererseits eine Zielstelle 11 sowie eine diese beiden verbindende Rollbahn 12 auf, die seitlich von Banden 13 begrenzt wird. Jede Hollbahn 12 dient einer sich gegebenenfalls von der Abschlageteil· 10 zur entsprechenden Zielstelle 11 bewegenden, »inen Golfball darstellenden flpitlkugal 14 al» lauffläche.
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Pig. 1 zeigt ein Spielbrett 1, in dessen drei Rollbahnen unterschiedlich gestaltete Hindernisse 15, 16, 17 für die über die lauffläche rollende Spielkugel -14 angeordnet sind. Entlang den Längskanten der Hindernisse 15» 16, 17 beidseits vorgesehsie Leitleieten 18 verhindern ein seitliches Abgleiten der Spielkugel 14.
Das Hindernis in dem durch eine nahe der Abschlagstelle 10 W angeordnete Spielerfigur 19 kenntlichen Spielfeld 4 ist als Wippe 15 ausgebildet, die auf einem aus dem Spielbrett 1 -herausgeformten Sockel 20 aufliegt. Wie fig. 4 im einzelnen verdeutlicht, durchsetzen vier an der Wippe 15 unterseitig angebrachte flexible Gelenkstege 21 entsprechende Sohlitze 23 des Sockels 20. Die einander gegenainnig zugeordneten hakenförmigen Enden 22 der Gelenkstege 21 untergreifen nach Aufsetzen der Wippe 15 auf den Sockel 20 die Unterkanten der Sohlitze 23. Zufolge einer gewissen Bewegliohekeit der Gefe lenkstege 21 in sich und in den Schlitten 23 kann dia mitteis ihrtr Lagerechneide 24 Wä£ dem Sockel 20 aufsitzende Wippe bereits bei leichtem Anstoß vertikal gekippt werden (s. Pfeil X in Fig. 2). Um das Auflaufen der Spielkugel 14 auf die Wippe 15 zu erleichtern, ruht deren abschlage©itiges Ende in Ruhestellung in einer Vertiefung 25 des Spielfeldes
Nahe dem entgegengesetzten Ende der Wippt 15 befindet sich ein kastenartiges, hohles Auffanggerät 26 mit vordereeitigem
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Fangloch 27 und seitlicher Austrittst!ffnung 28, welche die gegebenenfalls durch das Fangloch 27 in das Innere des Fangkastens 24 fallende Bpielkugel H zum Auslauf 12· der Rollbahn 12 und somit - vermöge einer leichten Neigung dieses Auslaufee 12« - zur Zielütelle 11 hinlenkt.
Das Hindernis des benachbarten Spielfeldes 5 ist als nach oben einen flachen Winkel bildende Ausbauchung 16 aus dem Spielbrett 1 herausgeformt und läßt eine sie Überrollende Spielkfcgel 14 dem labyrinthartig geschlungenen Auslauf 12·· zulaufen.
Durch die in der Art eines liegenden U nach oben geschwungene, sich an einen Stützpfeiler 29 anschmiegende Führungsrinne 17 im dritten Spielfeld 6 kann eine ihr in Schlagrichtung (β. Pfeil Y) aufgegebene Spielkugel 14 in die Gegenrichtung umgelenkt und einem etwas seitlich vom Auflaufende der FUhrungerinne 17 angebraohten buch·enartigen Auffanggerät 30 zugeleitet werden. Dieses entspricht mit seinem - hier oberseitigen - Fangloch 27 und einer unteren Austrlttsöffnung 28 dem kastenartlgen Auffanggerät 26 des Spielfeldes 4.
Ebenfalls läßt das mittlere der Spielfelder 7, 8, 9 des In Fig. 5 wiedergegebenen Ausführungebeispiels ein Hindernis in Art einer Führungerinne 31 erkennen. Diese 1st wie eine Schraubenfeder mit nur einer Ganghöhe geformt, deren Sohraubachse quer zur Sohlagrichtung τ weist. Das Ablaufende dieser FUhrungsrinne 31 ruht In Abstand zum Spielfeld 8 auf einer
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erkennbaren Anformung des Spielbretts 1, so daß eine die Führungsrinne 31 verlassende Spielkugel 14 das oberseitige Fangloch 27 eines kegeligen Auffanggerätes 33 erreichen kann.
Über den Rollbahnen 12 der beiden äußeren Spielfelder 7 und 9 wölben sich als Hinderniese halbringförmige Rohretücke 34·
Neben den Rollbahnen 12 können in jedem Spielfeld 4, 5, 6 bzw. 7, 8, 9 auch Blindbahnen 35 oder rundum geschlossene Mulden 36 als zusätzliche Spielhindernisse vorhanden sein.
Das Spielbrett 1 kann zur Erhöhung der festigkeit und als Sicherung gegen Verwindungen mit zumindest einem unterseitig querverlaufenden Verteilungeetab 37 ausgestattet werden» dessen umbiegbare Befestigungelasohen 38 entsprechende Schlitze der Spielbrett« 1 durchgreifen.
Die Fig. 6 und 7 zeigen Aufbau und Wirkungsweise der einen Golfspieler darstellenden Spielerfigur 19* Dem vom Oberkörper 39 etwa in der Gurtelebene 40 trennbare Unterkörper 41 ist eine Sockelplatte 42 angeformt, die einerseits durch ihr Gewicht und andererseits vermittele an ihrem Hand angeordneter, als -Rasten dienender Ausnehmungen 43 eine Festlegung auf dem Spielbrett 1 ermöglicht» denn im Bereich jeder Kugelabeohlmgetelle 10 ragen etwa mit einer Vertiefung 44 zum Einlegen der Kugel 14 fluchtend zwei bohnenartige Haltenocken 45 als Ctagenrasten
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für die Ausnehmungen 43 der Sookelplatte 42 empor, wodurch ein Verschieben der Spielerfiguren 19 auf dem Spielbrett 1 verhindert wird.
Der Oberkörper 39 der Spielerfigur 19 ist so auf den Unterkörper 41 aufgesetzt, daß ein von den Händen 46 der Spielerfigur 19 gehaltener Golfschläger 47 die in der Vertiefung 44 der entsprechenden Abschlagstelle 10 liegende Spielkugel 14 berührt und sie beim Verschwenken des Oberkörpers 39 (s. Pfeil Z in Pig. 7) in Sohlagriohtung y auf die Rollbahn 12 treibt.
Zur Verbindung der beiden Körperhalften 39 und 41 der Spielerfigur 19 miteinander dient ein oberseitig aus dem Unterkörper 41 ragender Lagerstift 48, auf den der Oberkörper 39 mit einem entsprechenden Loch 49 aufsetzbar ist. Zur Begrenzung des Schwenkbereiches greift ein untereeitig au Oberkörper 39 befestigtes nagelartigee Anschlagelement 50 in eine zum Lagerstift 48 zentrisohe Teilring-Nut 91 de« Unterkörper» 41.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    Kleingolf-Heimspiel mit zumindest einer einem Spielbrett eingeformten Rollbahn für die Spielkugel/n sowie wenigstens einer auswechselbaren Spielerfigur, welche im Bereich der Kugel-Abschlagstelle/n auf dem Spielbrett festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielerfigur (19) zur Schlagrichtung (y) seitlich heben der Abschlagstelle (10) aufstellbar und mit einem etwa in Schlagrichtung bewegbaren Teil versehen ist, vermöge dessen die Spielkugel (14) von der Kugel-Abschlagstelle wegtreibbar ist.
    2. Kleingolf-Heimspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielerfigur (19) zur Festlegung auf dem Spielbrett(1) Rasten aufweist, welche mit Gegenrasten des Spielbretts halt~. gebend zusammenwirken,
    3. Kleingolf-Heimspiel nach Anspruch 29 dadurch gekennzeichnet, daß die Rasten als fußeeitig® Ausnehmungen (43) einer Sockelplatte (42) der Spielerfigur (19) ausgebildet und di® degenrasten in der Art bohnenförmiger Hätt®nock@n (45) aus dem Spielbrett (1) herausgeformt sind«
    4. Kleingolf-Heimspiel nach einem d®r AneprüoJie 1 Ma 3» dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kugel-AfosohlstgeljelXe (10) seitlich zur Sohlagriohtung zwet Halteriooken (45) siageordnet sind und'-
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    die Sockelplatte (4-2) der Spielerfigur (19) zwei entsprechende Handausnehmungen (43) aufweist.
    5. Kleingolf-Heimspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in Schlagrichtung (y) bewegbare Teil der Spielerfigur (19) als Nachbildung eines Golfechlägers (47) gestaltet und an einem drehbaren Körperteil der Spielerfigur angebracht ist.
    6. Kleingolf-Heimspiel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der "Golfschläger11 (47) an zumindest einem Arm der Spielerfigur (19) befestigt und der Arm mittels des Oberkörpers (39) der Spielerfigur verschwenkbar ist.
    7. Kleingolf-Heimspiel nach einem der Ansprüche 1, 5 oder 6, daduroh gekennzeichnet, daß die Spielerfigur (19) etwa in ihrer Gürtelebene (40) in Oberkörper (39) und Unterkörper (41) geteilt und der Oberkörper auf dem Unterkörper drehbar gelagert ist.
    8. Kleingolf-Heimspiel nach Anspruch 7, daduroh gekennzeichnet, daß der Oberkörper (39) der Spielerfigur (19) an seiner Gürtelebene (40) mit einem etwa axialen Loch (49) versehen ist., in das ein Lagerstift (48) des Unterkörpers (41) eingreift.
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    9. Kleingolf-Heimspiel nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkbewegung (es) des Oberkörpers (39) der Spielerfigur (19) gegenüber deren Unterkörper (41) durch Ansohlagelemente begrenzt ist.
    10. Kleingolf-Heimspiel nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß als Anschlagelement ein unterseitig aus dem Oberkörper (39) ragender Nagel (50) od.dgl. dient, der in eine an der Gürtelebene (40) des Unterkörpers (41) angeordnete Anschlagnut eingreift.
    11. Kleingolf-Heimspiel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagnut als zentrisch zum lagerstift (46) angebrachte Teilringnut (51) ausgebildet ist»
    12. Kleingolf-Heimspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in das Spielbrett (1) mehrere einander etwa parallele, zumindest jeweils eine Rollbahn (12) aufweisende Spielfelder (4i 5i 6| 7, 8, 9) sowie zwischen diesen das Spielbrett unterteilende und versteifende Längsstege (3) eingeformt sind.
    13· Kleingolf-Heimspiel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch aufgesetzte Hindernisse aufweisende Rollbahnen (12).
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    14. Kleingolf-Heimspiel nach. Anspruch. 13» dadurch, gekennzeichnet, daß zumindest ein Hindernis in der Art einer mittig gelagerten Wippe (15) gestaltet ist, deren Laufbahn in Schlagrichtung (y) verläuft.
    15. Kleingolf-Heimspiel nach. Anspruch 14» dadurch gekennzeioh.net, daß die Wippe (15) mit einer an ihrer Unterseite quer zur Sch.lagrich.tung (y) angeordneten Lagerschneide (24) kippbar auf einem dem Spielbrett (1) angeformten Sockel (20) liegt und mittels flexibler, den Sockel mit Spielraum durchsetzender Gelenkstege (2I) mit diesem verbunden ist.
    16. Kleingolf-Heimspiel nach. Anspruch 14 und 15» dadurch, gekennzeichnet, daß das abschlageeitige Ende der Wippe (15) sich in Ruhelage zum ungehemmten Auflaufen der Spielkugel (14) in einer Vertiefung (25) des Spielbretts einlegt.
    17. Kleingolf-Heimspiel nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Wippe (15) ein Auffangge rät in Form eines zumindest mit einem Panglooh (27) aowit wenigstens einer Austritteöffnung (28) für die Spielkugel (14) versehenen hohlen Fangkastens (26) zugeordnet ist.
    18. Kleingolf-Heimspiel naoh Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnung (28) dts Pftngkastene (26) seitlich an dtastn Basis, angeordnet ist,
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    1.9· Kleingolf-Heimspiel nach Anspruch 13? dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Hindernis als Pührungsrinne (17) in der Art eines in Rollrichtung der Spielkugel (14) offenen, mit einem Schenkel auf dem Spielbrett (1) aufliegenden U gestaltet ist«
    20» Kleingolf-Heimspiel nach Anspruch 19? dadurch gekennzeichnet, daß der freie Schenkel der U~förmigen Führungsrinne (17) im Winkel und seitlich, gegenüber Sem festliegenden Schenkel versetzt gebogen und zu einem nahe dem Kugel-Auflaufende des festliegenden Schenkels angeordneten Auffanggerät (30) od»dgl, gerichtet ist«,
    21. Kleingolf-Heimspi©! naoh Anspruch 19»· dadurch gekennzeichnet, daß sich di© Pührungarinne (17) an einen aus dem Spielbrett (1) berausgeformten Stützpfeiler (29) anschmiegt«,
    22. Kleingolf-Heimapiel nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnets daß wenigstens ein Hindernis als Führungsrinne (31) in der Art einer zumindest eingängigen Schraubenfeder ausgebildet ist, deren SohraubaiaÄ© quer zur Schlagriehtung (y) "-verläuft»
    23# Kleingolf-Heimspiel nach einem änr -Aneprüohe 13 bis 22s dadurch gekennzeichnet, daS das einer führung©rinne·(17» 31} zugtordnett-Auffanggerät (30) als oben offene Buch®® g©~ ita.ltet ist«
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    24. Kleingolf-Heimspiel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Spielfelder (4, 6, 8), deren Rollbahn (12) zur Kugel-Abschlagstelle (10) hin offene Blindbahnen (35) als zusätzliche Hindernisse zugeordnet sind.
    25. Kleingolf-Heimspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet", daß das Spielbrett (1) unterseitig mit zumindest einem querverlaufenden Versteifungsstab (37( versehen ist.
    26. Kleingolf-Heimspiel nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß umbiegbare Befestigungslaschen (38) des Versteifungsstabes (37) entsprechende Schlitze des Spielbrettes (1) durchgreifen.
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DE19681813294 1968-12-07 1968-12-07 Kleingolf-Heimspiel Pending DE1813294A1 (de)

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DE19681813294 DE1813294A1 (de) 1968-12-07 1968-12-07 Kleingolf-Heimspiel

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