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DE1812992A1 - Verfahren zum Aufpressen einer Seilhuelse und Huelse fuer dessen Durchfuehrung - Google Patents

Verfahren zum Aufpressen einer Seilhuelse und Huelse fuer dessen Durchfuehrung

Info

Publication number
DE1812992A1
DE1812992A1 DE19681812992 DE1812992A DE1812992A1 DE 1812992 A1 DE1812992 A1 DE 1812992A1 DE 19681812992 DE19681812992 DE 19681812992 DE 1812992 A DE1812992 A DE 1812992A DE 1812992 A1 DE1812992 A1 DE 1812992A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
rope
pressing
implementation
cylindrical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681812992
Other languages
English (en)
Inventor
Cesarini Jacques Francois
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CESARINI JACQUES FRANCOIS
Original Assignee
CESARINI JACQUES FRANCOIS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CESARINI JACQUES FRANCOIS filed Critical CESARINI JACQUES FRANCOIS
Publication of DE1812992A1 publication Critical patent/DE1812992A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for forming connections by deformation, e.g. crimping tool
    • H01R43/058Crimping mandrels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/02Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with parts deformable to grip the cable or cables; Fastening means which engage a sleeve or the like fixed on the cable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

H. GCHROi ','cR K.L?, I.V.ANN
PATENTANWÄLTE
8 München 25 ■ Li owskystr. IO 1
Tel. 778950 I
Unser Zeichen: ge-ce-10
Datum: 5· Dezember I968
Jacques Pranpois CBSARINI
Verfahren zum Aufpressen einer Seilhülse und Hülse für dessen Durchführung
Gegenwärtig geschieht das Aufpressen zylindrischer Hülsen auf das Seil gewöhnlich mit Hilfe von zwei Backen, von denen jede eine Eintiefung von halbzylindrischem Querschnitt aufweist, deren grosser Durchmesser kleiner als derjenige der aufzupressenden Hülse ist. Der Nachteil dieses Verfahrens besteht in dem Umstand, daß das Aufpressen eine Verformung der Hülse im Sinne einer Abflachung zur Folge hat, die zum Knicken der Teile der Hülse führt, welche sich in der Höhe der Fugenebene der beiden Backen befinden. Hierdurch wird die Festigkeit der Hülse in einer diametralen Ebene, welche der Fugenebene der Backen entspricht, wesentlich verringert.
Aufgabe der Erfindung ist die Beseitigung dieses Nachteils. Für diesen Zweck ist die Erfindung auf ein Verfahren zu» Aufpressen einer Seilhülse gerichtet, das darin besteht, eine zylindrische Hülse zu verwenden und sie auf «in Seil alt Hilfe von zwei Backen aufzupressen, deren Eintiefungen polygonale .und komplementäre Eintiefungen haben·
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Dies hat zur Folge, daß die Drücke gleichmässig auf den Umfang der Hülse verteilt werden, so daß die Verformungen ebenfalls gleichmässig verteilt werden.
Gemäß einer ersten Ausfuhrungsform der Erfindung, vor allem, wenn das die Hülse bildende Metall von einer Härte ist, die etwas geringer als diejenige des das Seil bildenden Metalls ist, wird die Bohrung der Hülse vorher mit Rillen oder anderen Formen von Erhabenheiten versehen. Diese Anordnung ermöglicht ein besseres Eindringen des Metalls der Hülse zwischen die Stränge des Seils ohne die Gefahr,einer Markierung der letzteren.
Gemäß einer Abänderungsform dieses Verfahrens ist zwischen dem Seil und der Hülse, deren Bohrung gegebenenfalls vorher mit Rillen od. dgl. versehen worden ist, eine Zwischenhülse aus einem Material angeordnet, welches weicher als dasjenige des Seils ist. Diese Abanderungsdform ist besonders vorteilhaft, wenn das die Hülse bildende Metall wesentlich härter als das die Stränge des Seils bildende Metall ist.
Gemäß einer weiteren Abänderungsform des erfindungsgemässen Verfahrens sind unabhängig davon, ob eine Zwischenhülse vorgesehen ist oder nicht, Plaketten aus einem weicheren Material als das die Stränge des Seils bildende Material zwischen den Litzen des Seils angeordnet.
Die vorangehend beschriebenen Anordnungen ermöglichen daher und ohne die Gefahr einer Beeinträchtigung der Sicherheit die Verwendung von Hülsen aus Stahl.
Schließlich wird gemäß ebenfalls einer weiteren Dur c.h f uhr ungsform des erfindungsgenlssen Verfahrens, um die Verankerung des Seils zu erleichtern, nach dem polygonalen Pressen die Hülse über einen Teil ihrer Länge auf ein zylindrisches Profil gepreßt, welcher zylindrische Teil dann mit einem Gewinde versehen wird.
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Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit der beiliegenden schematischen Zeichnung näher beschrieben, die beispielsweise einige Durchführungsformen des erfindungsgemässen Verfahrens darstellen und zwar zeigen:
Fig. 1 in schaubildlicher Ansicht ein Seil, das mit einer Hülse zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens versehen ist;
Fig. 2 und 3 das erfindungsgemässe Verfahren in seiner einfachsten Durchführungsform;
Fig. 4-7 Abänderungsformen des erfindungsgemässen Verfahrens.
Fig. 1 zeigt ein Seil 2, das mit einer Hülse 3 zur Durchführung des erfindüngsgemässen Verfahrens ausgerüstet ist.
Bei der in Fig. 2 und 3 dargestellten einfachsten Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens wird eine Hülse 3 von zylindrischem Querschnitt verwendet, deren Bohrung im uresentlichen dem Durchmesser des Seils 2 entspricht auf das die Hülse aufgepreßt werden soll, und wird die Hülse, nachdem sie auf dem Seil 2 an der Stelle angeordnet worden ist, an der sie aufgepreßt werden soll, in die Eintiefung 4a von halbhexagonalem Querschnitt der festen Backe 4 einer Presse gebracht, deren obere bewegliche Backe 5 mit einer Eintiefung 5a versehen ist, deren Profil ebenfalls halbhexagonal und symmetrisch zur Eintiefung 4a der unteren festen Backe 4 ist.
Das Profil der Eintiefungen 4a und 5a ermöglicht daher am Beginn des Preßvorgangs die Ausübung von vier radialen Kräften F auf die Hülse 3, zu denen am Ende des Preßvorgangs zwei weitere radiale Kräfte F1 kommen, welche Kräfte F und F1 gleichmassig über den Umfang der Hülse 3 verteilt sind, so daß die letztere keine stärkere Verformung in einer besonderen Zone
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erfährt. Wie in Fig. 3 dargestellt, ist die Verformung der Hülse 3, im Verlauf welcher Verformung der kreisförmige Querschnitt der Hülse ein sechseckiger Querschnitt wird, gleichmassig über ihren Umfang verteilt.
Fig. 4 zeigt eine Durchführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens, bei welchem die Bohrung 3a der Hülse 3 mit Rillen 6 versehen ist, welche durch Räumen oder in anderer Weise vor dem Aufbringen der Hülse auf das Seil 2 gebildet worden sind.
Das Vorhandensein der Rillen 6 ermöglicht offensichtlich ein besseres Eindringen des die Hülse 3 bildenden Metalls zwischen die Litzen des Seils 2. Eine solche Anordnung ist besonders vorteilhaft, da sie die Verwendung einer Hülse 3 aus einem Metall ermöglicht, dessen Härte höher als diejenige ist, die normalerweise zulässig ist, um jede Veränderung der das Seil bildenden Drähte zu vermeiden.
Fig. 5 zeigt ebenfalls eine Durchführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens, bei welcher zwischen der Hülse 3 und dem Seil 2 eine Zwischenhülse 7 angeordnet ist, die aus einem Material von einer Härte besteht, die niedriger als diejenige der Litzen des Seils Q ist. Das Vorhandensein dieser Zwischen« hülse 7 ist offensichtlich von einem Interesse, das mit dem. der Rillen 6 vergleichbar ist, ist jedoch dann gerechtfertigt, wenn die Härte der Hülse 3 wesentlich höher als diejenige des Seils 2 ist und das Vorhandensein der Rillen 6 nicht ausreicht, ein gutes Eindringen des Metalls zwischen die Litzen des Seils 2 ohne Markierung der letzteren sicherzustellen.
Natürlich kann die Kombination von Rillen 6 und einer Zwischenhülse 7 vorgesehen werden, vor allem, um eine bessere Verbindung zwischen der Zwischenhülse 7 und der Aussenhülse sicherzustellen.
Fig. 6 zeigt wieder eine weitere Durchftihrungs,_,form des er-
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.findungsgemässen Verfahrens, bei welcher die Aussenhülse 3 von einer grossen Härte mit bezug auf diejenige des Seils 2 ist und die Gefahr besteht, daß durch den Aufpreßdruck eine starke Markierung wenn nicht eine gefährliche Beschädigung der Litzen des Seils 2 herbeigeführt wird. Bei dieser Durchführungsform ist die Anordnung zwischen den Litzen des Seils 2 von Plaketten 8 aus einem Material vorgesehen, das mit bezug auf das die Litzen des Seils 2 bildende Material verhältnismässig weich ist, welche Plaketten mit bezug auf die Seele des Seils 2 radial angeordnet sind«
Diese Anordnung kann natürlich in Kombination mit den in Fig. 4 und 5 dargestellten Anordnungen, d.h. mit den Rillen 6 und der Zwischenhülse 7, vorgesehen werden.
Schließlich kann, wie Fig. 7 zeigt, nach dem Aufpressen auf das Seil 2 die Hülse 3 über einen Teil ihrer Länge so gepreßt werden, daß sie wieder einen zylindrischen Querschnitt erhält, der, wie bei 9 gezeigt, mit einem Gewinde versehen werden kann, was besonders vorteilhaft zur Verankerung des Seils ist, wenn die Hülse 3 auf eines der Enden desselben aufgepreßt wird.
Aus dem Vorangehenden läßt sich ohne weiteres erkennen, daß . durch die beschriebenen Anordnungen ein Schutz des Seils 2 trotz der hohen Aufpreßdrücke der Hülse 3 erzielt wird, was die Verwendung von Stahlhülsen ohne die Gefahr einer Beschädigung des Seils 2 ermöglicht.
Patentansprüche:
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Claims (6)

  1. Fatentansprüch'e
    Verfahren zum Aufpressen einer Seilhülse und Hülse für dessen Durchführung, dadurch gekennzeichnet, daß eine zylindrische Hülse verwendet und diese auf ein Seil mit Hilfe von zwei Backen aufgepreßt wird, deren Eintiefungen einen polygonalen und komplementären Querschnitt haben.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintiefung jeder Backe einen halbhexagonalen Querschnitt hat.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung der Hülse vorher mit Rillen oder einer anderen Form von Erhabenheiten versehen wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß· zwischen dem Seil und der Hülse, deren Bohrung gegebenenfalls vorher mit Rillen versehen worden ist, eine Zwischenhülse aus einem weicheren Material als das des Seils angeordnet wird.
  5. 5. Verfahren nach den vorangehenden Ansprüchen, dadurch gekenn· zeichnet, daß Plaketten aus einem weicheren Material als das der itringe des Seils zwischen den Litzen des letzteren angeordnet wird.
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  6. 6. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
    nach dem Pressen der Hülse auf eine hexagonale Form die Hülse über einen Teil ihrer Länge auf ein zylindrisches Profil gepreßt wird und dieser zylindrische Teil sodann mit einem Gewinde versehen wird.
    909827/1128
    L e e r s e i t e
DE19681812992 1967-12-06 1968-12-05 Verfahren zum Aufpressen einer Seilhuelse und Huelse fuer dessen Durchfuehrung Pending DE1812992A1 (de)

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LU (1) LU57391A1 (de)
NL (1) NL6817497A (de)

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