DE1812992A1 - Verfahren zum Aufpressen einer Seilhuelse und Huelse fuer dessen Durchfuehrung - Google Patents
Verfahren zum Aufpressen einer Seilhuelse und Huelse fuer dessen DurchfuehrungInfo
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8 München 25 ■ Li owskystr. IO 1
Tel. 778950 I
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Datum: 5· Dezember I968
Jacques Pranpois CBSARINI
Verfahren zum Aufpressen einer Seilhülse und Hülse für dessen Durchführung
Gegenwärtig geschieht das Aufpressen zylindrischer Hülsen auf das Seil gewöhnlich mit Hilfe von zwei Backen, von denen jede
eine Eintiefung von halbzylindrischem Querschnitt aufweist, deren grosser Durchmesser kleiner als derjenige der aufzupressenden
Hülse ist. Der Nachteil dieses Verfahrens besteht in dem Umstand, daß das Aufpressen eine Verformung der Hülse
im Sinne einer Abflachung zur Folge hat, die zum Knicken der Teile der Hülse führt, welche sich in der Höhe der Fugenebene
der beiden Backen befinden. Hierdurch wird die Festigkeit der Hülse in einer diametralen Ebene, welche der Fugenebene
der Backen entspricht, wesentlich verringert.
Aufgabe der Erfindung ist die Beseitigung dieses Nachteils. Für diesen Zweck ist die Erfindung auf ein Verfahren zu» Aufpressen
einer Seilhülse gerichtet, das darin besteht, eine zylindrische Hülse zu verwenden und sie auf «in Seil alt Hilfe
von zwei Backen aufzupressen, deren Eintiefungen polygonale .und komplementäre Eintiefungen haben·
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Dies hat zur Folge, daß die Drücke gleichmässig auf den Umfang
der Hülse verteilt werden, so daß die Verformungen ebenfalls gleichmässig verteilt werden.
Gemäß einer ersten Ausfuhrungsform der Erfindung, vor allem,
wenn das die Hülse bildende Metall von einer Härte ist, die etwas geringer als diejenige des das Seil bildenden Metalls
ist, wird die Bohrung der Hülse vorher mit Rillen oder anderen Formen von Erhabenheiten versehen. Diese Anordnung ermöglicht
ein besseres Eindringen des Metalls der Hülse zwischen die Stränge des Seils ohne die Gefahr,einer Markierung der letzteren.
Gemäß einer Abänderungsform dieses Verfahrens ist zwischen dem
Seil und der Hülse, deren Bohrung gegebenenfalls vorher mit Rillen od. dgl. versehen worden ist, eine Zwischenhülse aus
einem Material angeordnet, welches weicher als dasjenige des Seils ist. Diese Abanderungsdform ist besonders vorteilhaft,
wenn das die Hülse bildende Metall wesentlich härter als das die Stränge des Seils bildende Metall ist.
Gemäß einer weiteren Abänderungsform des erfindungsgemässen
Verfahrens sind unabhängig davon, ob eine Zwischenhülse vorgesehen ist oder nicht, Plaketten aus einem weicheren Material
als das die Stränge des Seils bildende Material zwischen den Litzen des Seils angeordnet.
Die vorangehend beschriebenen Anordnungen ermöglichen daher und ohne die Gefahr einer Beeinträchtigung der Sicherheit
die Verwendung von Hülsen aus Stahl.
Schließlich wird gemäß ebenfalls einer weiteren Dur c.h f uhr ungsform des erfindungsgenlssen Verfahrens, um die Verankerung
des Seils zu erleichtern, nach dem polygonalen Pressen die
Hülse über einen Teil ihrer Länge auf ein zylindrisches Profil
gepreßt, welcher zylindrische Teil dann mit einem Gewinde
versehen wird.
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Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit der beiliegenden schematischen Zeichnung näher beschrieben, die beispielsweise
einige Durchführungsformen des erfindungsgemässen
Verfahrens darstellen und zwar zeigen:
Fig. 1 in schaubildlicher Ansicht ein Seil, das mit einer Hülse zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens
versehen ist;
Fig. 2 und 3 das erfindungsgemässe Verfahren in seiner einfachsten
Durchführungsform;
Fig. 4-7 Abänderungsformen des erfindungsgemässen Verfahrens.
Fig. 1 zeigt ein Seil 2, das mit einer Hülse 3 zur Durchführung
des erfindüngsgemässen Verfahrens ausgerüstet ist.
Bei der in Fig. 2 und 3 dargestellten einfachsten Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens wird eine Hülse 3 von
zylindrischem Querschnitt verwendet, deren Bohrung im uresentlichen
dem Durchmesser des Seils 2 entspricht auf das die Hülse aufgepreßt werden soll, und wird die Hülse, nachdem sie auf
dem Seil 2 an der Stelle angeordnet worden ist, an der sie aufgepreßt werden soll, in die Eintiefung 4a von halbhexagonalem
Querschnitt der festen Backe 4 einer Presse gebracht, deren obere bewegliche Backe 5 mit einer Eintiefung 5a versehen ist,
deren Profil ebenfalls halbhexagonal und symmetrisch zur Eintiefung 4a der unteren festen Backe 4 ist.
Das Profil der Eintiefungen 4a und 5a ermöglicht daher am Beginn
des Preßvorgangs die Ausübung von vier radialen Kräften F auf die Hülse 3, zu denen am Ende des Preßvorgangs zwei
weitere radiale Kräfte F1 kommen, welche Kräfte F und F1 gleichmassig
über den Umfang der Hülse 3 verteilt sind, so daß die letztere keine stärkere Verformung in einer besonderen Zone
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erfährt. Wie in Fig. 3 dargestellt, ist die Verformung der Hülse 3, im Verlauf welcher Verformung der kreisförmige Querschnitt
der Hülse ein sechseckiger Querschnitt wird, gleichmassig über ihren Umfang verteilt.
Fig. 4 zeigt eine Durchführungsform des erfindungsgemässen
Verfahrens, bei welchem die Bohrung 3a der Hülse 3 mit Rillen 6 versehen ist, welche durch Räumen oder in anderer Weise
vor dem Aufbringen der Hülse auf das Seil 2 gebildet worden sind.
Das Vorhandensein der Rillen 6 ermöglicht offensichtlich ein
besseres Eindringen des die Hülse 3 bildenden Metalls zwischen die Litzen des Seils 2. Eine solche Anordnung ist besonders
vorteilhaft, da sie die Verwendung einer Hülse 3 aus einem Metall ermöglicht, dessen Härte höher als diejenige ist,
die normalerweise zulässig ist, um jede Veränderung der das Seil bildenden Drähte zu vermeiden.
Fig. 5 zeigt ebenfalls eine Durchführungsform des erfindungsgemässen
Verfahrens, bei welcher zwischen der Hülse 3 und dem Seil 2 eine Zwischenhülse 7 angeordnet ist, die aus einem
Material von einer Härte besteht, die niedriger als diejenige
der Litzen des Seils Q ist. Das Vorhandensein dieser Zwischen«
hülse 7 ist offensichtlich von einem Interesse, das mit dem. der Rillen 6 vergleichbar ist, ist jedoch dann gerechtfertigt,
wenn die Härte der Hülse 3 wesentlich höher als diejenige
des Seils 2 ist und das Vorhandensein der Rillen 6 nicht ausreicht, ein gutes Eindringen des Metalls zwischen die Litzen
des Seils 2 ohne Markierung der letzteren sicherzustellen.
Natürlich kann die Kombination von Rillen 6 und einer Zwischenhülse
7 vorgesehen werden, vor allem, um eine bessere Verbindung zwischen der Zwischenhülse 7 und der Aussenhülse
sicherzustellen.
Fig. 6 zeigt wieder eine weitere Durchftihrungs,_,form des er-
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.findungsgemässen Verfahrens, bei welcher die Aussenhülse 3
von einer grossen Härte mit bezug auf diejenige des Seils 2 ist und die Gefahr besteht, daß durch den Aufpreßdruck eine
starke Markierung wenn nicht eine gefährliche Beschädigung der Litzen des Seils 2 herbeigeführt wird. Bei dieser Durchführungsform
ist die Anordnung zwischen den Litzen des Seils 2 von Plaketten 8 aus einem Material vorgesehen, das mit
bezug auf das die Litzen des Seils 2 bildende Material verhältnismässig weich ist, welche Plaketten mit bezug auf die
Seele des Seils 2 radial angeordnet sind«
Diese Anordnung kann natürlich in Kombination mit den in Fig. 4 und 5 dargestellten Anordnungen, d.h. mit den Rillen
6 und der Zwischenhülse 7, vorgesehen werden.
Schließlich kann, wie Fig. 7 zeigt, nach dem Aufpressen auf das Seil 2 die Hülse 3 über einen Teil ihrer Länge so gepreßt
werden, daß sie wieder einen zylindrischen Querschnitt erhält, der, wie bei 9 gezeigt, mit einem Gewinde versehen
werden kann, was besonders vorteilhaft zur Verankerung des
Seils ist, wenn die Hülse 3 auf eines der Enden desselben aufgepreßt wird.
Aus dem Vorangehenden läßt sich ohne weiteres erkennen, daß . durch die beschriebenen Anordnungen ein Schutz des Seils 2
trotz der hohen Aufpreßdrücke der Hülse 3 erzielt wird, was die Verwendung von Stahlhülsen ohne die Gefahr einer Beschädigung
des Seils 2 ermöglicht.
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Claims (6)
- Fatentansprüch'eVerfahren zum Aufpressen einer Seilhülse und Hülse für dessen Durchführung, dadurch gekennzeichnet, daß eine zylindrische Hülse verwendet und diese auf ein Seil mit Hilfe von zwei Backen aufgepreßt wird, deren Eintiefungen einen polygonalen und komplementären Querschnitt haben.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintiefung jeder Backe einen halbhexagonalen Querschnitt hat.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung der Hülse vorher mit Rillen oder einer anderen Form von Erhabenheiten versehen wird.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß· zwischen dem Seil und der Hülse, deren Bohrung gegebenenfalls vorher mit Rillen versehen worden ist, eine Zwischenhülse aus einem weicheren Material als das des Seils angeordnet wird.
- 5. Verfahren nach den vorangehenden Ansprüchen, dadurch gekenn· zeichnet, daß Plaketten aus einem weicheren Material als das der itringe des Seils zwischen den Litzen des letzteren angeordnet wird.909827/1128
- 6. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
nach dem Pressen der Hülse auf eine hexagonale Form die Hülse über einen Teil ihrer Länge auf ein zylindrisches Profil gepreßt wird und dieser zylindrische Teil sodann mit einem Gewinde versehen wird.909827/1128L e e r s e i t e
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