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DE1812172C3 - An einem Lastfahrzeug befindliche Vorrichtung zur Betätigung einer Ladebordwand - Google Patents

An einem Lastfahrzeug befindliche Vorrichtung zur Betätigung einer Ladebordwand

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DE1812172C3
DE1812172C3 DE1812172A DE1812172A DE1812172C3 DE 1812172 C3 DE1812172 C3 DE 1812172C3 DE 1812172 A DE1812172 A DE 1812172A DE 1812172 A DE1812172 A DE 1812172A DE 1812172 C3 DE1812172 C3 DE 1812172C3
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DE
Germany
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motor
tail lift
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lowering
lifting
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DE1812172A
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DE1812172B2 (de
Inventor
Karl Dipl.-Ing. 6400 Fulda Schmitt
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/44Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading having a loading platform thereon raising the load to the level of the load-transporting element
    • B60P1/4414Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading having a loading platform thereon raising the load to the level of the load-transporting element and keeping the loading platform parallel to the ground when raising the load
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Betätigung einer Ladebordwand gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs. Eine Vorrichtung nach dein Oberbegriff des Hauptanspruches ist durch die US-PS 624 477 bekanntgeworden. An jeden der beiden miteinander verbundenen Schwenkarme greift ein Seil an. das über eine Rolle geführt und mit seinem anderen Ende an dem Kolben eines liegend angeordneten Hydraulikzylinders befestigt ist. Die Seilzüge werden demnach nicht unmittelbar, sondern sehr kraftverzehrend mittelbar durch den Motor bewegt, der die Pumpe des Hydraulikaggregates antreibt. Das ist in der Regel der Fahrzeugmotor, der daher ständig laufen muß, oder es kann auch ein Elektromotor sein, dessen Stromverbrauch aber zu hoch ist, als daß er durch die Batterie und die Lichtmaschine, mit denen ein Lastfahrzeug se
rienmäßig ausgestattet ist, gedeckt werden könnte.
Bekannt ist ferner, zum Bewegen der an die Schwenkarme einer Ladebordwand angreifenden Seilzüge eine mit dem Fahrzeugniotor kuppelbare Seilwinde zu benutzen. Auch in diesem Fall muß der Fahrceugmotor ständig laufen, was nicht nur unwirtschaftlich, sondern auch aus Gründen der Luftreinhaltung unerwünscht ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer ic Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Hauptanspruches die Batterie, mit der ein Lastfahrzeug serienmäßig ausgestattet ist, zur Stromversorgung eines Elektromotors für die Betätigung der Ladebordwand zu benutzen wobei weder die Batterie noch die Lichtmaschine durch eine stärkere und dementsprechend teurere ersetzt werden muß.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Motor ein von einer Fahrzeugbatterie gespeister Gleichstrommotor vorgesehen ist, der über ein Getriebe Seiltrommel oder Kettenritzel für die Seiloder Kettenzüge antreibt und mittels einer Federdruckbremse in jeder Stellung festzustellen ist, daß der Motor und die Federdruckbremse über Schütze derartig gesteuert sind, daß eine Hauptschlußwicklung des Motors nur beim Heben der Ladebordwand und eine Nebenschiußwicklung des Motors nur beim Senken der Ladebordwand eingeschaltet ist und beim Heben und Senken die Federdruckbremse durch die elektromagnetische Kraft einer Lüftungsspule gelüftet ist, daß in der Nullstellung eines das Heben bzw. Senken der Ladebordwand einleitenden Steuerschalters die Hauptschlußwicklung des Motor durch die Schütze von der Spannungszuleitung zur Lüftungsspule der Federdruckbremse getrennt sind und daß in Senkstellung des Steuerschalters der von der Schwere der Ladebordwand angetriebene Motor als Generator wirkend Strom erzeugt und den Strom in die Fahrzeugbatterie lädt.
Da die Hauptschlußwicklung des Motors nur beim Heben, seine Nebenschiußwicklung nur beim Senken der Bordwand eingeschaltet ist und der beim Senken der Bordwand durch Ausnutzung der Schwerkraft als Generator wirkende Motor Strom zum Laden der Batterie erzeugt, und da außerdem statt einer elektrischen Bremse eine nur wenig Strom zum Lüften verbrauchenden Federdruckbremse vorgesehen ist, reicht die Kapazität der zur Serienausstattung des Lastfahrzeuges gehörenden Batterie völlig aus, um auch die Ladebordwand zu betätigen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist außerdem weniger aufwendig und wesentlich wartungsfreundlicher als eine hydraulisch arbeitende Vorrichtung.
Weitere, die Erfindung ausgestaltende Merkmale sind in den Ansprüchen 2 und 3 enthalten.
Die Erfindung ist anhand einer die Ladebordwand betätigenden Vorrichtung näher erläutert. Es zeigt,
F i g. 1. eine Seitenansicht einer Ladebordwand sowie eines zugehörigen Antriebs,
F i g. 2 einen Teilausschnitt gemäß F i g. 1 mit je einer zusätzlichen Tragrolle,
F i g. 3 eine Teilzeichnung einer Abstützung der Ladebordwand auf einer Pritsche,
F i g. 4 eine Halterung von unteren Armenden,
F i g. 5 einen Seitenriß nach F i g. 4,
F i g. 6 eine Anordnung einer Andruckrolle auf einer Seiltrommel,
F i g. 7 eine Rückansicht gemäß F i g. 6,
F i g. 8 eine Ansicht der Anordnung der Seiltrommel
mit einem Aufsteck-EIektrogetriebemotor,
F i g. 9 eine Anordnung eines Schalters zum Heben bzw. Senken der Ladebordwand Lad
Fig. 10 eine Darstellung einer Schaltung für einen eletromechanischen Antrieb.
Vorzugsweise an ungenutzter und geschützter Stelle zwischen einer Pritsche 1 und einem Rahmen 3 ist unter der Pritsche 1 eines Fahrzeuges 2 ein als Aufsteck-EIektrogetriebemotor ausgebildeter Motor 31 mit Gelriebe 4 und Federdruckbremse 32 auf einer Welle 5 verschiebbar so angeordnet, daß er den vorhandenen freien Raum ausnützen und günstig befestigt werden kann. An den Enden der Welle 5, die in Lagerböcken 7 ■uf dem Rahmen 3 aelagert ist, befinden sich Seiltrom-■leln oder Kettenritzel 6. Die Welle 5 wird in ihrer "5 Länge so reichlich bemessen, daß die Lagerböcke 7 auf die verschiedenen Rahmenbreiten der Fahrzeugfabriiate passen. Der Rahmen 3 trägt beiderseits Halterun gen 8. an welchen gleichiange Parallelogramm-Arme 9 und 10 in Pfeilrichtung 11 schwenkbar um senkrecht libereinanderliegende Lagerbolzen 12 und 13 angelenkt tind. Diese Parellelogrammarme 9 und 10 sind an ihren anderen Enden 14 und 15 beidseits durch Laschen 16 gelenkig verbunden, so daß bei einer Drehung in Pfeilrichtung 11 sich diese Lasche 16 parallel zu sich selbst räch oben bzw. nach unten bewegen.
An den Parallelogramrnarmen 9 sind möglichst nahe einer Ladebordwand 20 beidseitig Seile 17 (F i g. 1) befestigt, die über Umlenkrollen 18 zu den Seiltrommeln 6 führen. Wie F i g. 2 zeigt, können Seile 17' auch an der Pritsche 1 befestigt und je eine Tragrolle 19 dazwischen angeordnet werden, wodurch bei gleicher Motorleistung die doppelte Last gehoben werden kann. In fceiden Fällen ist an der Lasche 16 in den oberen Enden 14 die schwenkbare Ladebordwand 20 angelenkt, und twar so, daß sich diese mit ihrer Ladefläche in dem Drehpunktenden 14 um 90° drehen läßt.
In F i g. 1 ist gestrichelt die geschlossene Ladebord-Wand 20' gezeigt. Zum leichteren Schließen sind Druckfedern 21 eingebaut, die sich gelenkig einerseits auf eine Auskragung 22 der Lasche 16 und andererseits auf tine Lagerung 23 an der Ladebordwand 20 stützen. Beim Schwenken der Ladebordwand 20 in die waagtechte Lage werden die Druckfedern 21 zusammengedrückt. Bdm Anheben der Ladebordwand 20 strecken lieh die Druckfedern 21 und erleichtern damit das Schließen.
Bisweilen ist es erwünscht, cJaC die geöffnet waagtecht liegende Ladebordwand 20 während des Absenkens zum Erdboden allmählich eine geringe Schräglage einnimmt. Dies wird durch einen Schlitz 24 in einem Lagerbock 8' (F i g. 4) erreicht, in dem ein Lagerbolzen 13' F i g. 5) sich verschieben und feststellen läßt. Das Festellen in einer gewünschten L<ige kann durch Einletzen eines Anschlags, z. B. eines Bolzens erfolgen #der dadurch, daß ein Teil des Schlitzes 24 durch einen Cinsatz ausgefüllt wird. Die Mittellinie dieses Schlitzes t4 liegt auf einem Kreisbogen durch den Lagerbolzen 13 mit dem Ende 15 des Parallelogramm-Armes ah Mittelpunkt. Je nachdem ob der Lagerbolzen 13 in diesem Schlitz senkrecht unter dem Mittelpunkt des Lagerbolzens 12 oder links oder rechts davon befestigt ist, steht die abgesenkte Ladebordwand 20 zum Erdboden parallel oder in einer Schräglage.
Bei unebenem Gelände besteht die Möglichkeit, daß eines der beiden Seile 17 bzw. 17' schlaffer wird und aus den Rillen der Seiltrommel 5 springt. Dies wird durch eine auf jeder Seiltrommel 6 federnd angebrachte Druckrolle 27 verhindert (F i g. 6 und 7). Die Druckrollen 27 liegen nicht senkiecht über den Seilrollen, sondern sind um einen kleinen Winkel in Richtung des Seilzuges versetzt.
An der oberen Endstellung einer der Parallelogramm-Arme 9 ist ein Endschalter 33 (Fig. 10) angebracht, der den Motor 31 automatisch stillsetzt. Das Heben und Senken wird mit Hilfe eines Schalters 28 (F i g. 9) sinngemäß so bewirkt, daß beim Anheben eines Schalthebels 29 die Ladebordwand 20 sich hebt und beim Drücken nach unten sich senkt. Dies geschieht über Steuerschalter 26, die auf einer Platte befestigt sind und ihrerseits über Schütze 34, 35 und 36 (F i g. 10) den Motor 31 anlassen und die Federdruckbremse 32 lüften. Der Schalthebel 29 (F i g. 9) kann mit einer Verlängerung 30 durch die Pritsche 1 nach oben geführt werden, so daß die Ladebordwand 20 auch von oben betätigt werden kann.
Die Schaltung, ausgehend von einer Fahrzeugbatterie 37 des Fahrzeuges, ist in Fig. 10 dargestellt. Der Schalthebel 29 des Steuerschalters 26 liegt in horizontaler Lage in der Null-Stellung. Sein beweglicher Kontakt ist über das Zündschloß des Kraftfahrzeuges an die positive Klemme der Fahrzeugbatterie 37 des Kraftfahrzeuges angeschlossen. Der obenliegende feste Kontakt des Steuerschalters 26 für das Heben der Ladebordwand 20 ist über den Endschalter 33 mit dem Schütz 34 verbunden, so daß in der Hebestellung des Steuerschalters 26 eine Hauptschlußwicklung 38 des Motors 31 in Reihe mit dem Motoranker geschaltet ist, wobei eine Wicklungsspule 41 des Elektromagneten zum Lüften der Federdruckbremse 32 gleichfalls erregt ist, so daß die Bremsbacken abgehoben sind. In der Nullstellung des Schalthebels 29 ist die Wicklung des Elektromagneten nicht erregt, so daß die Bremsbacken unter Federeinwirkung die Eingangswelle des Getriebes festhalten.
In der Senkstellung des Steuerschalters 26 sind die Schütze 35 und 36 erregt, wobei eine Nebenschlußwicklung 39 des Motors 31 eingeschaltet ist. Die elektromagnetische Spule (Lüftungsspule 41) zur Lüftung der Federdruckbremse 32 liegt dabei ebenfalls an Spannung, so daß die Bremsbacken abgehoben sind. Die Schaltung der Schütze 35 und 36 erfolgt dabei derart, daß die Nebenschlußwicklung 39 zuerst über das Schütz 35 Spannung erhält, worauf das Schütz 36 folgt. Es wird also im Motor 31 erst das Nebenschlußfeld erzeugt und dann erst der Anker eingeschaltet, da andernfalls die Ankerwicklung verbrennen könnte.
Beim Abschalten des Motors 31 aus der Senkstellung verbleibt eine gewisse Remanenz des Nebenschlußfeldes, welche in dem Anker eine abklingende Spannung erzeugt, die nicht an die Lüftungsspule 41 der Bremse gelangen darf, da sie sont das Lüften der Bremse verlängert und das Bremsen bzw. Anhalten verzögert. Daher ist in der Schaltung der Ankerstromkreis durch das Schütz 36 von der Lüftungsspule 41 getrennt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. An einem Lastfahrzeug befindliche Vorrichtung zur Betätigung einer Ladebordwand mittels *m Fahrzeugrahmen angelenkter, paarweise parallelogrammartig übereinander geführter Schwenkartne, bei der an den Schwenkarmen Seil- oder Ketlenzüge angreifen, die durch einen Motor zu bewegen und in jeder Stellung festzustellen sind, d a durch gekennzeichnet, daß als Motor (31) ein von einer Fahrzeugbatterie (37) gespeister Gleichstrommotor vorgesehen ist, der über eine Getriebe (4) Seiltrommeln oder Kettenritzel (6) für die Seil- oder Kettenzüge (17) antreibt und mittels einer Federdruckbremse (32) in jeder Stellung fest-Zusteilen ist, daß der Motor (31) und die Federdruckbremse (32) über Schütze (34, 35 und 36) derartig gesteuert sind, daß eine Hauptschlußwicklung (38) des Motors (31) nur beim Heben der Ladebordwand (20) und eine Nebenschlußwicklung (39) des Motors (31) nur beim Senken der Ladebordwand (20) eingeschaltet ist und beim Heben und Senken die Federdruckbremse (32) durch die elektromagnetische Kraft einer Lüftungsspule (41) gelüftet ist, daß in der Nullstellung eines das Heben bzw. Senken der Ladebordwand (20) einleitenden Steuerschalters (26) die Hauptschlußwicklung (38) des Motors (31) durch die Schütze (34 und 35) von der Spannungsleitung zur Lüftungsspule (41) der Federdruckbremse (32) getrennt sind und daß in Senkstellung des Steuerschalters (26) der von der Schwere der Ladebordwand (20) angetriebene Motor (31) als Generator wirkend Strom erzeugt und den Strom in die Fahrzeugbatterie (37) lädt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiltrommeln oder Kettenritzel (6) an den Enden einer Welle (5) befestigt sind, auf der das als Aufsteckstirnradgetriebe ausgebildete Getriebe (4) mit angeflanschtem Motor (31) und angeflanschter Federdruckbremse (32) verschiebbar angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Endschalter (33) oberhalb der Schwenkarme (9) so angeordnet ist, daß die Oberkante der Schwenkarme (9) bei Erreichen ihrer höchsten Lage der Endschalter (33) betätigt.
DE1812172A 1968-12-02 1968-12-02 An einem Lastfahrzeug befindliche Vorrichtung zur Betätigung einer Ladebordwand Expired DE1812172C3 (de)

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