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DE1811023A1 - Verfahren zur Herstellung eines Absorbens fuer OEl und sonstige hydrophobe Fluessigkeiten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Absorbens fuer OEl und sonstige hydrophobe Fluessigkeiten

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Publication number
DE1811023A1
DE1811023A1 DE19681811023 DE1811023A DE1811023A1 DE 1811023 A1 DE1811023 A1 DE 1811023A1 DE 19681811023 DE19681811023 DE 19681811023 DE 1811023 A DE1811023 A DE 1811023A DE 1811023 A1 DE1811023 A1 DE 1811023A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oil
water
absorbent
emulsion
hydrophobic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681811023
Other languages
English (en)
Inventor
Eriksen Knut Emil
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mo och Domsjo AB
Original Assignee
Mo och Domsjo AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mo och Domsjo AB filed Critical Mo och Domsjo AB
Publication of DE1811023A1 publication Critical patent/DE1811023A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J20/00Solid sorbent compositions or filter aid compositions; Sorbents for chromatography; Processes for preparing, regenerating or reactivating thereof
    • B01J20/22Solid sorbent compositions or filter aid compositions; Sorbents for chromatography; Processes for preparing, regenerating or reactivating thereof comprising organic material
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S210/00Liquid purification or separation
    • Y10S210/918Miscellaneous specific techniques
    • Y10S210/922Oil spill cleanup, e.g. bacterial
    • Y10S210/924Oil spill cleanup, e.g. bacterial using physical agent, e.g. sponge, mop

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Removal Of Floating Material (AREA)
  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

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Anmelder: Mo och Domsjöi örnslcöldsvik, Schweden
Verfahren zur Herstellung eines Absorbens für öl und sonstige hydrophobe Flüssigkeiten
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung ^ eines verbesserten Absorbens für hydrophobe Flüssigkeiten, wie öle, organische Lösungsmittel und dergleichen.
Die Absorption und Vernichtung von verschütteten hydrophoben Flüssigkeiten, beispielsweise Heizöl, ist in der letzten Zeit eine Frage von steigender allgemeiner Bedeutung geworden, weil immer größere Mengen dieser Materialien transportiert und an immer mehr Orten gelagert werden, wodurch das Risiko einer Verschmutzung durch Verschütten, Leckstellen, Kollisionen, Schäden durch ümglückfälle oder dergleichen im- \ mer mehr steigt. Es sind verschiedene Methoden zur Vernichtung dieeer Flüssigkeiten vorgeschlagen worden, beispielsweise die Zugabe von Emulgiermitteln, so daß das verschüttete öl in dem umgebenden Wasser emulgiert wird, der Zusatz von hydrophob gemachten Gesteinsmaterialien, an denen das öl anhaftet und dann auf den Grund der Wassermasse absinkt, wo es eine unbestimmte Zeit verbleibt, und dergleichen. Es ist auch bekannt, als Absorbentien solche Mittel zu verwenden, die eine poröse Struktur besitzen und in körnigem oder fasrlgem Zustand zur
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Verfügung stehen. Infolge der Porosität werden starke Kapillarkräfte dabei wirksam, und es können beträchtliche Mengen an Flüssigkeit absorbiert werden. An erster Stelle dieser speziell für solche Anwendungszwecke geeigneten Mittel können Torf» Sägespäne, Kork, gemahlener Kunststoff-Schaumstoff, geschnitzelter Kunststoff, Zellulosematerial, Papier, Rinfle und dergleichen erwähnt werden. Diese Mittel haben den Nachteil, daß sie vorzugsweise Wasser und nur in einem geringen Ausmaß öl absorbieren, wenn die ölige Phase direkt an die Wasserphase angrenzt, wie dies bei Schiffsschäden der Pail ist. Es ist ferner bekannt, z.B. Sägespäne mit verschiedenen ölen zu behandeln, die bei hohen Temperaturen aufgebracht werden. Jedoch absorbiert auch in diesem Fall das Mittel begierig Wasser und sinkt infolgedessen relativ schnell zu Boden oder bindet das öl nur schlecht. Das Absorbens, das zusammen mit der hydrophoben Flüssigkeit zu Boden gesunken ist, kann später Schäden an der Bodenfauna verursachen, und das in dem zu Boden gesunkenen Mittel absorbierte öl wird nach und nach an das Wasser abgegeben, wodurch der Geschmack des Wassers schädigend beeinträchtigt werden und die in dem Wasser lebenden Organismen angegriffen werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die zuvor beschriebenen Nachteile zu verhindern. Diese Aufgabe wird gelöst mittels eines Verfahrens zur Herstellung eines neuen Absorbens für öl und andere hydrophobe Flüssigkeiten, wobei ein
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in Wasser schwimmender Trägerstoff aus zerteiltem Zellulosematerial, wie Sägespäne, Schnitzel, Torf, Stroh oder Papiersellstoff, oder zerteiltem Plastikmaterial, wie geschnitzeltem Kunststoff oder zerkleinertem Kunststoffschaumstoff, mit einer Emulsion eines paraffinischen Kohlenwasserstoffs, Mineralöls, jtfLanzlichen oder tierischen Öls als hydrophober Substanz behandelt wird, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß man dabei als Emulgiermittel ein bei erhöhter Temperatur sich zersetzendes Aminosalz einer Carbonsäure der Formel
R - O OO N
worin R ein Wasserstoffatom oder einen gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoffrest mit 1 - 25 Kohlenstoffatomen und R1, Rp und R, je Wasserstoff oder eine Alky!gruppe mit 1 - 22 Kohlenstoffatomen bedeuten,
verwendet, und den Trägerstoff anschließend an das Aufbringen der Emulsion auf eine solche Temperatur erhitzt, bei der das Emulgiermittel sich zersetzt, und den hydrophoben Rest auf dem Trägerstoff zurückbehält.
Demzufolge besteht das Prinzip des erfindungsgemäßen Verfahrens darin, das Mittel, das die wasserabstoßenden Eigenschaften bringt, in einen fein zerteilten Zustand zu zwingen und es mit einer speziellen Art an wärmeinstabilem Emulgiermittel zu emulgieren, und diese Emulsion dann über den Trägerstoff
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zu sprühen oder mit diesem mechanisch zu vermischen. Danach wird das wärmeinstabile Emulgiermittel zersetzt« wozu das Mittel, das die wasserabstoßenden Eigenschaften bringt» und der Trägerstoff einer erhöhten Temperatur ausgesetzt werden. Im Gegensatz zu den Vorgängen» die stattfinden» wenn man, mit Emulgiermitteln des bekannten Typs emulgiert, findet im vorliegenden Fall keine Be-emulgierung statt, wenn das Absorbens mit Wasser in Kontakt kommt, und ebensowenig wird Wasser ab- ^ sorbiert bzw. wird es nur bis zu einem sehr geringen Grad absorbiert, weil beim Aufbringen einer Emulsion der hydrophoben Substanz diese Substanz gleichförmig verteilt wird und die gesamte Oberfläche der Trägerstoffteilchen bedeckt. Auf diese Weise lassen sich die hervorragenden Eigenschaften des erfindungsgemäß gewonnenen Absorptionsmittel erzielen.
Als Beispiele für geeignete Mittel, die die wasserabstoßende Eigenschaft bringen, können die Heizöle der Klassen 1-5, m Bunker C-Ol, gesättigte Kohlenwasserstoffe, Mineralöle, pflanzliche und tierische Öle genannt werden.
j Geeignete thermisch instabile Emulgiermittel gemäß der Er-• finduhg sind zahlreiche Fettsäuren, die IO - 25 Kohlenstoffatome aufweisen, die geaittlgt oder ungesättigt sein können, und die in eintr Salzbindung «u einer Base, die flüchtig ist, beispielsweise Ammoniak, Mono-, Di- ©der Trialky!amine, deren Alkylteil 1-5 Kohlenstoffatome enthält, vorliegen. Als Emulgiermittel können auch hydrophobe Amine, sogenannte Pettamine,
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die 8-22 Kohlenstoff»tome aufweisen und die mit einer fluchtigen Carbonsäure« beispielsweise Ameisensäure und Essigsäure, neutralisiert worden sind« verwendet werden. Die thermische Behandlung des die wasserabweisende Eigenschaft bringenden Mittels wird vorzugsweise zusammen mit der Verdampfung des Emulsionswassers vorgenommen.
Das behandelte Material ist freifließend, verbleibt während einer langen Zeit im Wasser schwimmend und 1st» im Gegensatz zu anderen Zubereitungen, die mit beträchtlich aufwendigeren Mitteln zum Hervorbringen der wasserabweisenden Eigenschaften, beispielsweise mit Substanzen vom Typ der Silikonöle, behandelt worden sind, erheblich weniger aufwendig und damit ökonomischer. Das erfindungsgemäß eingesetzte Mittel vermag darüber hinaus mehr öl als andere Materialien zu absorbieren und stößt infolge seiner lipophilen Oberfläche Wasser ab. Das erfindungsgemäß eingesetzte Absorbens wird bei der Verwendung auf das Wasser oder die Bodenfläche, die durch hydrophobe Plüssigkeiten verschmutz worden sind, aufgestreut. Das Aufstreuen auf Wasseroberflächen kann manuel oder mittels geeigneter Streuvorrichtungen vorgenommen werden. Da das Absorbens das öl anzieht, braucht es nicht direkt auf die öloberfläche zu fallen, wenn es über Wasser verstreut wird, sondern es kann als ein
Streifen aufgestreut werden, der entlang der Windseite der ölflecken gelegt wird. Da das Absorbens seine hydrophobe Na-.,. tür während der ganzen Zelt behält, findet eine wirksame öl-^
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Φ*
J J it
. * absorption statt« sobald das MIttel dwell den Wind- gegen- 4M* \ ölfiecken getrieben worden ist. Nachdem das öl absorbiert worden 1st, kann man es mit Hilfe des Absorbens leioht aammein und zerstören, beispielsweise durch Verbrennen* Untersuchungen haben gezeigt, daß es infolge der stark wasserabweisenden Eigenschaft in vielen Fällen möglich ist, einen großen Teil des Öls schon auf der Wasseroberfläche durch Verbrennen zu zerstören. Um jedoch eine vollständige Zerstörung zu erreichen, ^ muß das Absorbens und das absorbierte öl auf festem Boden gesammelt und dort entzündet werden, was, wie praktische Versuche gezeigt haben, sehr einfach ist, weil das Absorbens infolge seiner hydrophoben Natur überhaupt kein Wasser oder nur eine unbeachtliche Menge an Wasser absorbiert enthält.
Die nachfolgenden Beispiele dienen dazu, die Erfindung näher zu erläutern.
% Beispiel 1
Ausgehend von Heizöl Nr. 1 wurde durch Mischen von 8,5 g des Heizöls mit 1,5 g Oleinsäure eine Emulsion hergestellt. Dieses öemisch wurde, während es gut gerührt wurde, zu 89,65 g Wasser zugegeben, welches 0,35 g einer 25#igen NH,-Lösung enthielt. Die resultierende Emulsion wurde mittels einer Sprühdüse als Nebel über 100 g Sägespäne in einem 1-Liter Kunststoffbecher gesprüht. Um eine gleichförmige Schicht auf den Spänen zu erzielen, wurden diese mittels eines gegenläufigen Sohlaghollän-; ders rotiert. Nach dem Aufsprüh-Vorgang wurden die feuohten
• . 909825/1461« :Hi
Sägespäne auf «inen Trookenrahnen von 30 χ 4o cm Abmessung alt «inen aus 270 Maechen-Drahtgewebe hergestellten Boden übergeführt. Das Trocknen wurde in einem Trockenofen bei 1200C bis zur Oewiohtskonetanz durchgeführt, was 3 Stunden dauerte.
Das erhaltene Absorbens zeigte eine gute Resistenz gegen
wasser und eine gute ölabsorbierungskapazität wurde ermit- M
telt.
Beispiel 2
Ein Absorbens wurde in der gleichen Weise wie In Beispiel 1 beschrieben hergestellt, jedoch wurde anstelle des in Beispiel 1 eingesetzten Heizöls Nr. 1 Heizöl Nr. 5 verwendet. Es wurde ein hydrophobes Absorbens erhalten* das eine sehr gute Olabsorbierungs-Kapazltät aufwies.
Beispiel 3
Es wurde wie in Beispiel 1 beschrieben gearbeitet, jedoch mit d«tt Unterschied, daß anstelle des Heisöls Nr. 1 AbfallOl (d.h. gebrauchtes Motoröl) verwendet wurde. Auch in diesem Fall erhielt man ein hydrophobes Absorbens, das eint sehr gute Ölabsorbierungs-Kapazität aufwies.
Beispiel Λ
Ss wurde wie in Beispiel 1 beschrieben gearbeitet, jedoch mit dem Unterschied, daß anstelle des Heizöls Nr. 1 ein Mineral-
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Ii T
öl (Caltex T55 (Warenzeichen)) verwendet wurde; Dä6ei£**rür<ie ein hydrophobes Ölabsorbierungsinittel erhalten; Sas eine sehr gute Ölabaorbierungs-Kapazltät aufwiesY Ä > ■.
Beispiel 5
In eine Trocknungsanlage« die zum kontinuierlichen Trocknen von Material nach dem Fließbett-Prinzip gebaut war, wurden 200 kg/Std. an Sägespänen zugeführt. Bteerhalb des Förderbandes waren zwei Sprühdtisen montiert\ durch die über die Sägespäne stündlich 20 kg Heizöl mit 3 kg Tallölfettsäure,emulgiert in 80 Litern mit 0,7 kg einer 25#igeh Ammoniakiösüng vermischtem Wasser, aufgegeben wurden. Anschließend an das Aufsprühen der ülemulslon wurde das Gemisch über eineΊ-Förder-· schnecke, in der die Masse zusätzlich zu dem Verwirbeln im Fließbett gleichzeitig gemischt wurde, geführt. In dem Fließbett wurden die Sägespäne zusammen mit der darauf verteilten Emulsion erhitzt. Die Temperatur der einströmenden Trocknungs· luft wurde so eingestellt, daß die Temperatur des ausgetragenen getrockneten und hitzebehandelten Absorbens in dem geeigneten Zustand bei 125 - 1500C lag. Das erhaltene Absorbens hatte sehr gute hydrophobe Eigenschaften und wies einen sehr guten Ölabsorbierungs-Effekfc auf,
Beispiel 6 .
Zu 100 g fein geschnitzelter Zellulose (sogenannte geflockte Zellulose)' wurden 25 g einer aus 10 g mit IiO g Ammoniumselfe einer technischen Stearinsäure (Safacid 18/20-60-5, Warenzeichen) und 14 g Wasser emulgiertem Heringsöl bestehenden Emul-
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sion mechanisch eingearbeitet. Die resultierende flockige Masse wurde J Stunden in einer Heizkammer bei 110 - 1200C getrocknet. Das so erhaltene Absorbens zeigte sehr gute hydrophobe Eigenschaften und sehr gute ölabsorbierende Wirkung.
Beispiel 7
Zu 10 kg Torf üblicher Handelsqualität wurden in einem Khetnisoher 10 kg einer Emulsion mechanisch eingemischt« die ™ aus 1,0 kg Heizöl Nr. 5, emulglert unter Verwendung von 0,2 kg einer Ammoniumseife von Tallölfettsäure mit 10 % Harzgehalt als Emulgiermittel und 3,8 kg Wasser bestand. Nachdem 10 Minuten lang gemischt worden war, wurde der Torf als eine 5 cm dicke Schicht in einer Heizkammer ausgebreitet und 2 Stunden lang bei l40 - 150°C getrocknet. Das erhaltene poröse Absorbens zeigte ein gutes hydrophobes Verhalten gegenüber Wasser und wies einen sehr guten Ölabsorbierungs-Effekt <
auf. J
Beispiel 6
Zu 100 kg an Stroh, das über eine Häckselmaschine eingespeist wurde, wurden zusammen mit der Beschickung durch eine Sprühdüse 40 kg einer Emulsion zugegeben, die aus 10 kg Heizöl Nr. 5> 1*5 kg Tallfettsäure mit 10 % Harzgehalt und 0,4 kg einer 25 Jfigen Ammoniaklösung bestand. Das Stroh wurde in der Häckselmaschine auf eine Läng· von annähernd 5 cm zerkleinert. Der
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-xo-
resultierende Häcksel, der nit der Emulsion imprägniert war, wurde in einer Bandtrockenanlage behandelt* in der er auf 120 - 1300C erhitzt und dabei das Wasser daraus verdampft und das Emulgiermittel zersetzt wurde· Das resultierende Stroh wies eine gute Wasserresistenz und gute Ölabsorblerungs-Kapazitat auf« selbst sofern es zunächst mit Wasser befeuchtet worden war· Trotz der Waseerbehandlung konnte das Stroh leicht verbrannt werden, naohdem man damit durch Absorption (Ji von einer Wasseroberfläche aufgenommen hatte.
Beispiel 9
200 g geschnitzelter Polyurethanschaum in Form eines im Handel erhältlichen Abfallprodukts aus der Fertigung von Polyurethan-Oegenständen, wie beispielsweise Wandisolierungen aus steifem Polyurethanschaum, Formen aus welchem Polyurethansohaum, und dergleichen, wurden in einen Teigmisoher mit 150 g einer Emulsion mechanisch vermischt, die aus 20 g Talg, der mit 5 g Monomethylaminsalz von Tallölfettsäure mit 10 % Harzgehalt vermischt worden war, bestand· Die Emulsion wurde im Hinblick auf den Schmelzpunkt des Talgs bei 5O0C hergestellt· Nach 5 Minuten langem Vermischen wurde die Masse in eine Trokkenkammer übergeführt, worin sie 6 Stunden lang bei 110 - 12O0C htzebehandelt wurde. Das erhaltene Absorbens zeigte sehr gute Schwimmfähigkeit und hydrophobes Verhalten auf Wasser und hatte eine sehr gute ulabsorbierende Wirkung·
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lslsolsl 10
100 g Polystyrol, das In Form einer etwa 0,5 cm dicken Sohioht ausgebreitet war« wurde durch eine Sprühdüse mit 100 g einer Evulsion besprüht, die erhalten worden war duroh Zugabe von 2 g Oley.larain zu 10 g paraffinisohem öl, woraufhin zu dieser XiUsuisg unter Wirksamem Rühren 87 g mit 1 g Ameisensäure vermischtes Wasser zugegeben wurden. IMr mit der Emulsion behandele Kunststoff wurde 4 Stunden lang in einer Erhitzungskammer bei 115 - 1250C getrocknet. Es wurde ein Absorbens mit sehr gut;w*. hydrophober Wirkung und sehr guten ölabsorbierenden Eigenschaften erhalten.
Beispiel 11
Bs wurden von einer üblichen Rolle mit Toilettenpapier 100 g abgewogen und auf eirie Spule aufgewickelt. Das Papier wurde dann über eine plane Scheibe geführt und auf einer zweiten
Spule aufgewickelt. Oberhalt der planen Scheibe wurde eine
α Nebelsprühdüse plziert, und in einem Abstand von etwa 1 m davon in der/Bewegungsrichtung des Papiers befand sich eine glatte Platte der Abmessung 20 χ 40 cm, die durch eine unterhalb der Platte angeordnete elektrische Heizvorrichtung geheist werden konnte· Die Oberflachentemperatur der Platte wurde bei 150 - 1700C gehalten, über das Papier wurde dfteoh die Sprühdüse ein Nebel aus 100 g einer Emulsion aufgesprüht, die aus 10 g Heizöl Nr. 5, das mit 2 g Ammoniumseife einer Vallfettsaure mit 22 % Harzgehalt emuigiert war, und 88 g Wasser bestand. Danach wurde das Papier langsam entlang der
0RlG!HAL INSPECTED
Heizplatte geführt» wobei das Wasser verdampfte und das Emulgiermittel zersetzt wurde, Da so behandelte Papier hatte eine sehr gute Widerstandsfähigkeit gegen Wasser und erwies sich als gut geeignet, um Olversohmutzungen von einer Wasseroberfläche oder einer Bodenoberfläche zu absorbieren. Selbst nachdem das Papier eine lange Zelt auf einer Wasseroberfläche gelegen hatte, konnte es Ol absorbieren und ließ sich anschließend leicht zwecks Vernichtung des Ols anzünden,
Beispiel 12
In einem Teigmischer wurden 200 g Abfallkork mit 100 g einer Emulsion vermischt, die in einer solchen Weise zubereitet worden war, daß 20 g Heizöl Nr. 5 mit 5 g Stearinsäureamin vermischt und danach die so erhaltene Lösung unter starkem Rühren als dünner Strahl in mit 3 g Essigsäure vermischte 72 g Wasser einlaufen gelassen wurde· Die resultierende Masse wurde 10 Minuten lang mechanisch durchgearbeitet, und danach wurde sie in Form einer 2 cm dicken Schicht In einer Heizkammer bei 125 - 1350C hitzebehandelt. Die resultierende wasserabweisendgemaohte Korkmasse zeigte sehr gute ölabsorbierende Kapazität, selbst wenn sie zunächst einer Wasserbehandlung unterworfen worden war.
Beispiel 15
10 kg Abfallrinde wurde in Form einer etwa 5 cm dicken Schicht auegebreitet, und danach wurden durch eine Sprühdüse darüber
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- ■ ■*ΐ ■ ■'''■ ■' ·, !■;■■' V-i" ΓίΤ«Ί 11;
' 20 kg an Emulsion gesprüht. Die Emulsion wurde durch Zusatz von O,15 kg Kokosfettamin, an das in bekannter Art 2 Mol Äthylenoxid je Mol Kokosfettamin addiert worden waren, zu 1 kg Heizöl erhalten. Die resultierende Lösung wurde dann langsam unter starkem Rühren in 18,75 kg Wasser eingegossen! das mit Of10 kg Ameisensäure vermischt war. Die mit der Emulsion überzogene Rinde wurde anschließend in Form einer etwa 10 cm starken Schicht in eine Heizkammer gegeben. Die Heizkammer wurde 3 Stunden lang bei 150 - 1600O gehalten, und danach wurde das fertige Absorbens herausgenommen. Die in der zuvor beschriebenen Weise wasserabstoßend gemachte Rinde hatte im Gegensatz zu unbehandelter Rinde eine sehr gute ölabsorbierende Kapazität, selbst nachdem man sie einer Wasserbehandlung unterworfen hatte.
Beispiel 14
Beispiel 14 ist eine Vergleichsprüfung zwischen einigen der Absorbentien. In allen Fällen wurde vor der Absorbierungsprüfung das Absorbens mit Wasser behandelt, um die Fälle zu imitieren, die häufig in der Praxis vorkommen, wobei öl auf eine Wasseroberfläche ausgelaufen ist und Sturm und starke See dafür sorgen, das das ölabsorbens überspült wird, bevor es in Kontakt mit der ölschicht kommt. Die Versuche wurden wie folgt durchgeführt.
. 2 g Absorbens wurden in einen zylindrischen Scheidetriohttr mit ,#. 32 mm Durchmesser eingewogen. Die Abzugsöffnung des Soheidetrlchters war zunächst durch einen kleinen Glasfaseretopfen, der in die öffnung eingesetzt
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worden war, für feste Stoffe blockiert, über dem Absorbens wurde eine perforierte Kunststoffscheibe angeordnet» um das Absorbens In angesammeltem Zustand zu halten· Es wurden SO ml an destilliertem Wasser zugegeben, und während der Zugabe wurde der Abflußhahn des Soheidetriehters geschlossen gehalten. Anschließend wurde der Hahn 5 Minuten geschlossen gehalten, und dabei wurde der Wasserphase Zeit gelassen, sich in der Absorbensmasse zu verteilen. Danach wurde der Hahn geöffnet, und das nicht absorbierte Wasser wurde 5 Minuten lang ablaufen gelassen. Es wurde das Volumen der gesammelten Wassermasse bestimmt. Die Differenz zwischen dem zu Beginn eingebrachtem Wasser und der gemessenen Menge an herausgelaufenem Wasser wurde als wasserabsorbierende Kapazität, angegeben in ml je g Absorbens, aufgeaeichnet. Dies stellt ein MaB für die Widerstandsfähigkeit des Absorbens gegen Wasser dar. Wenn eine geringe Wassermenge absorbiert worden ist, besteht ein geringes Risiko, daß das Absorbens, wenn es auf einer Wasseroberfläche ausgebreitet wird, zum Boden absinken wird. Weiterhin haben Versuche gezeigt, dafl solche an der Wasseroberfläche gesammelten Absorbentlen leicht verbrannt werden können« Der Hahn wurde, nachdem er 5 Minuten lang offen gewesen war, geschlossen, und danach wurden 20 ml an Heizöl Nr. 1 auf den Scheidetrichter aufgegeben. Der Hahn wurde 5 Minuten lang geschlo säen gehalten und danach geöffnet. Das nicht absorbierte Ol wurde gesammelt und stIne Mtnge wurde bestimmt. Alles Ol war Innerhalb von 5 Minuten abgelaufen. Die Differenz zwischen;
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den aufgegebenen und abgelaufenen Volumen an öl wurde bestimmt und 1st angegeben ale Absorblerungs-Kapazltät In el absorbiertes Ol je g an Absorbens, Die erhaltenen Resultate sind In Tabelle I veranschaulicht.
Tabelle
keine 5 Wasser*
Absorb.
Kapazität
ml/g
Öl-
Absorb ·
Kapazität
ml/g
W 8 4,5 2,0
MIttel Behandlung N 7 2,5 1.9
Sägespäne It 6 4,6 3*1
Stroh (zerkleinert auf
10 mm Länge bei die
sem Versuch)
• Beisp. 9,0 0,5
Kork • Beisp. 0,5 5,8
Oeflookte Zellulose • Beisp. 1,7 2,9
Sägespäne gern . Beisp. 2,8 7,0
Stroh(zerkleinert auf
10 mm Länge bei die
sem Versuoh) gem
keine 1,8 7,0
Kork gem H Θ,Τ 5,·
9*flockte Zellulose gern 2,5 5,1
Handelsübliches Produkt
A1
η η«
A2
1) Flockige vulkanische Gangart, wasserabstoßend gemacht
2) Korkabfall, wasserabstoßend gemacht.
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Beispiel 15
Die folgenden Versuche wurden mit Sägespänen als Trägermaterial durchgeführt, umjäie Bedeutung der erfindungsgemäß vorgeschlagenen kombinierten Verwendung von Emulgiermittel und hydrophober Substanz bei der Zubereitung des Absorbens hinsichtlich dessen wasserabstoßenden Eigenschaften und hinsichtlich seiner Fähigkeit, lange Zelt an der Oberfläche zu sohwimmen, zu zeigen.
Versuch Nr. Behandlung Sinkzeit Menge an
Min. absorb, öl in trockener Zubereitung
ml/g
Unbehandelte Sägespäne 1 2,5
Späne mit 10 % ihres Gewichts an in Isopropanol gelöstem
Heizöl Nr. 5 getränkt und danach unter Erwärmen Abdestillleren des Alkohols 50 5,5
Gleiche Behandlung wie
in iietsnch Nr. 2 mit
Stearinsäure anstelle
von Heizöl 60 5,2
Späne wurden mit 10 %
ihres Gewichts mit Heitöl Nr. 5* enulgiert mit dem Aramoniumeali von Tallölfettsäure, behandelt, danach einer Wärmebehandlung unterzogen 1000 4,0
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Claims (1)

  1. * Patentansprüche t
    1· . Verfahren eur Herstellung eines Absorbens für Ol und andere hydrophobe Flüssigkeiten, wobei ein in Wasser sohwimmender Trägeretoff aus zerteiltem Zellulosematerial, wie Sägespäne, Sohniteel, Kork, Stroh oder Papierzellstoff oder zerteiltem Plastimmaterial, wie gesohnitzelter Kunststoff oder zerkleinertes Kunststoffsohaummaterial, mit einer Emulsion eines paraffin!sohen Kohlenwasserstoff, Mineralöls, pflanzlichem oder tierischem öl als hydrophober Substanz behandelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß man dabei als Emulgiermittel ein bei erhöhter !Temperatur sich zersetzendes Ami ns al ζ einer Carbonsäure der folgenden Formel
    R - C 00 N
    worin R ein Wasserstoffatom oder einen gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoffrest mit 1-25 Kohlenstoffatomen und R-, R2 und R, je Wasserstoff oder eine Alkylgruppe mit 1 - 22 Kohlenstoffatomen bedeuten, J
    verwendet, und den Trägerstoff anschließend an das Aufbringen der Emulsion auf eine solche Temperatur erhitzt, bei der das Emulgiermittel sich zersetzt und einen hydrophoben Rest auf dem Trägerstoff zurückläßt.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein solches Aminosalz verwendet wird, das sich bei einer Temperatur von mehr als 55°C, vorzugsweise zwisohen 100 und 200°0 zersetzt*
    909825/U61
    >. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g«k«nnaeieh~ net» daß ein solches Amlnoaalz verwendet wird» bei des) en aioh um ein aus einem bei der ZersetzungsteniperatOT flüchtigen AmIn und einer nicht-flüchtigen Carbonsäure oder um ©in aus einem bei der Zersetzungstemperfttur nicht-flüohtlgem Amin und einer flüchtigen Carbonsäure gebildetes Amin handelt.
    4. Verfahren nach Anspruoh 1 bis j5, daduroh gekennzeichnet» daß als Emulgiermittel ein Salz aus Ammoniak oder einem 1-5 Kohlenstoffatome in dem Alkylrest aufweisenden Mono-, Di- oder Trialkylamin und einer gesättigten oder ungesättigten Fettsäure mit 12 - 25 Kohlenstoffatomen verwendet wird.
    5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Emulgiermittel ein Salz aus einem 8-22 Kohlenstoff atome in dem Alkylrest aufweisenden Mono- oder Dialkylamin und Ameisen- oder Essigsäure verwendet wird.
    6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5$ dadurch gekennzeichnet, daß die Emulgiermittel und hydrophobe Substanz enthaltende Emulsion in dem Trägerstoff verteilt wird, bis der Trägerstoff bis zu j5O % seines Gewichts an hydrophober Substanz absorbiert hat, und anschließend das Wasser, das mit der Emulsion eingebracht worden 1st, bei einer die Zersetzungstemperatur des Emulgiermittels überschreitenden Temperatur, vorzugsweise zwischen 120 und 15O0C, verdampft wird.
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DE19681811023 1967-11-29 1968-11-26 Verfahren zur Herstellung eines Absorbens fuer OEl und sonstige hydrophobe Fluessigkeiten Pending DE1811023A1 (de)

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SE16347/67A SE306981B (de) 1967-11-29 1967-11-29

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DE1811023A1 true DE1811023A1 (de) 1969-06-19

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ID=20302101

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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Country Status (7)

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DE (1) DE1811023A1 (de)
DK (1) DK127921B (de)
GB (1) GB1221476A (de)
NL (1) NL6817041A (de)
NO (1) NO118786B (de)
SE (1) SE306981B (de)

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