DE1810804A1 - Plastikkanuelen zur Punktion,Injektion und Infusion - Google Patents
Plastikkanuelen zur Punktion,Injektion und InfusionInfo
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Description
Dr. med. G-. Metz 11. September 1968
Freiburg i. Br. ^ Λ „ Λ Λ Λ#
Iivolistr.16 1810804
Die Erfindung betrifft Plastikkanülen zur Punktion, Injektion und Infusion, die gegenüber den bisherigen weitlumiger
und atraumatischer sind und sich beim Einstechen vorne nicht mehr aufbiegen können, weil sie nach einem neuen
Prinzip in das Blutgefäß eingebracht werden.
In der Chirurgie ist je nach Art des Eingriffes und Zustandes
des Patienten eine Infusionsbehandlung von längerer Dauer
erforderlich, nicht nur während der Operation zum Ausgleich eines Blutverlustes, sondern auch prae- und postoperativ
zur Schockbekämpfung , zur Noraalisierung des Wasser- und
Elektrolythaushaltes, zur parenteralen Ernährung und zur einfacheren Verabfolgung von Medikamenten.
Die Brauchbarkeit einer Infusionskanüle ist von zwei Bedingungen
abhängigt Das lumen soll möglichst groß sein, Badel
und Nadelspitze nach Material und Form möglichst atraumatisch. Ein großes Lumen ist die primäre Toraussetzung für
ein schnelleres Einlaufen der Infusion is Bedarfsfall«. »
Der Durchfluß pro Zeiteinheit ist bei gleicher Dichte und gleichem Druck proportional dem Quadrat des Iiumendurchmessers,
bei gleicher Dichte und gleichem Durchmesser aber nur
proportional der Quadratwurzel des Druckes. D. Ii. eine Verdoppelung
des Durchmessers bringt einen vierfachen Zufluß pro Zeiteinheit, während dafür eine Erhöhung des Druckte
um das Sechzehnfache erforderlich wäre.
Die zweite Forderung, atraumatisch« Material und eine ebensolche
Kadelspitze, soll der Entstehung von Thromben vorbeugen,
die die Durchgängigkeit der Kanüle oder Vene beeinträchtigen. Dabei wird wieder eine kleinlumige Kanüle
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eher verlegt sein als eine solche mit großem Innendurchmesser. Aus dem letztgenannten Grund werden für länger dauernde Infusionsbehandlungen
in zunehmendem MaBe statt der herkömmlichen Metallkanülen solche aus Plastik genommen, Vene und
Kanüle bleiben dadurch länger durchgängig, mit dem Vorteil,
daß die Kanüle nicht zu oft erneuert werden muß.
Das Einlegen eines Plastikröhrchens in die Vene erfolgt meist
ρercutan, seltener durch Venaesectio; zum Durchstechen der
Haut und Venenwand wäre Plastik allein zu weich, die vorübergehend
notwendige Stabilität wird deshalb mit einer zusätzlichen Führungskanüle aus Stahl erreicht, die nach dem Einstechen
in die Vene wieder entfernt wird. Die Führungskanüle
kann entweder als Mantel um das Plastikröhrchen liegen oder
im Lumen.
Kunststoffkanülen mit Außenführung.
Die Außenführung erlaubte es bisher nicht, wie angestrebt,
ein möglichst großes Plastikröhrchen in die Vene einzubringen,
weil das Lumen der Führungskanüle verhältnismäßig eng ist.
Dieser Hachteil läßt sich (Abb. 1) durch Verwendung eines
möglichst dünnwandigen Plastikröhrchens a vermeiden, das
zunächst längsgefaltet in der Metallführungskanüle b liegt und sich erst, nachdem sie zurückgezogen ist, durch die Infusion
zu seinem vollen Lumen erweitert. Seim Zurückziehen des Metallmantels läßt sich ein Kitherausziehen des Plastikröhrchens
dadurch vermeiden,, daß es zunächst hinter der Führungskanüle festgehalten wird und danach an der Spitze
durch Fingerdruck auf die Vene, sobald die Spitze des Plastikröhrchens
frei in der Vene liegt. Falls erforderlich, kann die Entfaltung des Plastikröhrchens mit einer sterilen Knopfsonde
unterstützt werden.
Kunststoffkanülen mit Innenführung.
Di· Kunststoffkanülen mit Ixraenführung haben einen anderen
Haohteili Die Punktion mißlingt, wenn beim Durchstechen der
Haut die Kanüle gestaucht und ihr Vorderrand aufgebogen wird}
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bei den dünneren Plastikröhrchen, die eine geringere Wandstabilität
haben, kommt das besonders häufig vor. Ein völlig stufenlos-er Übergang von der vorn heraus rag enden Metallspitze
zu dem Vorderrand des Piastikröhrchens würde diesen Mangel
beheben, dies ist jedoch auch bei exaktester Fertigung nicht möglich. Zwischen Metall- und Plastikröhrchen muß ein win-·
Z'ig-er Grleitspalt bleiben, um ein Herausziehen der inneren
Metallkanüle zu ermöglichen. Die Weite dieses Spaltes nimmt außerdem mit der Außentemperatur zu, weil sich Plastik stärker
ausdehnt als Stahl und die Erwärmung meist von außen her erfolgt, z. B-. bei Berührung der Haut.
Durch Änderung des technischen Prinzips läßt sich der Mangel ™
beseitigen, daß das Röhrchen gestaucht und vorne aufgebogen wird. ,Die Ursache des Stauchens liegt darin, daß das Plastikröhrchen
geschoben wird, die des Aufbiegens vor allem im queren Verlauf seines Vorderrandes zur Stichrichtung. Bei
den nachstehend beschriebenen Modellen wird deshalb das Plastikröhrchen beim Einstich nicht geschoben, sondern gezogen,
der Rand der Öffnung verläuft dabei nach Möglichkeit längs zur Zugrichtung. Das Zugprinzip hat außerdem den Vorteil,
daß die Wand der Kunststoffkanüle keine wesentliche Stabilität mehr aufweisen muß, um einer Stauchung entgegenzuwirken;
sie kann dünner sein, das Lumen weiter, entsprechend seiner o. g. primären Bedeutung für den Zufluß pro Zeiteinheit.. Bei Jj
allen Modellen konnte außerdem auf die Verwendung einer Kanüle als Führung verzichtet werden, sie ist durch ein Metallstäbchen bzw. einen längsgefalteten dünnen Stahlblechstreifen mit
v-förmigeiu Querschnitt ersetzt. Der Blutrücklauf zur Lagekontrolle
der Kunststoffkappe in der Vene nach der Punktion erfolgt in der Kunststoffkanüle selbst, im Spalt zwischen
Metallführung und Plastikröhrchen, dejjaach dem Einstich durch
Nachlassen des Zuges wieder genügend weit wird. Die dünnere Wand bedeutet eine Materialeinsparung, der Ersatz der Kanüle
.durch ein Metallstäbehen ebenfalls eine Senkung der Herstellungskosten.
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Abänderung der herkömmlichen Kunststoffkanülen.
Abb. 2 zeigt eine herkömmliche Kunststoffkanüle. Der hinderliche
Spalt zwischen der Innenkanüle b und der äußeren a an der vorderen Öffnung kann für die Zeit des Einstechens ganz
oder an mehreren Stellen mit einem physiologischen Klebstoff
verschlossen und damit gegen das Aufbiegen gesichert werden. Nach dem Einstich werden die Klebestellen h durch Drehen der'
Innen- gegen die Außenkanüle wieder gelöst.
Abb. 3-7 zeigen Kunststoffkanülen nach dem neuen Zugprinzip,
die sich lediglich in Bezug auf Lage, Größe und.Form ihrer Öffnung und die Art des Ziehens unterscheiden.
In Abb. 3 ist das dünnwandige Piastikröhrchen a mit einer
Lasche d an der Metallführung b oberhalb der Spitze c eingehängt in einer Einbuchtung e, die die Lasche d aufnimmt, so
daß ein glattes Einstechen gewährleistet ist.
Abb. 4 zeigt eine Kune^"toffkanüle, bei der das Plastikröhrchen
a am oberen Rand d der vorderen öffnung gezogen wird,
der über die Metallführung greift.
In Abb. 5 ist der vordere Teil der Metallführung b konisch, und die vordere Öffnung des Kunststoffröhrchens' a im Durchmesser
kleiner als der volle Querschnitt der Metallführung b, so daß das Röhrchen a beim Einstechen am gesamten Vorderrand
in die Vene gezogen wird» Das Plastikröhrchen hat wegen seiner
kleineren vorderen Öffnung eine zusätzliche seitliche Öffnung f»
Abb..6 zeigt ein Kunststoffröhrchen a und darunter die dazugehörige
Metallführung b, deren Spitze c wie schon in Abb. 5» konisch ist, jedoch eine ringförmige Stufe j aufweist, in die
die vordere Randverstärkung i des Plastikröhrchens a zu liegen
kommt, so daß Mandrin und Röhrchen zusammen eine stufenlose„
konische Spitze bilden. Abgesehen davon, daß der verstärkte Rand i beim Einstich den Halt des Eöhrchens a auf der Metallführung
b sichert, stabilisiert er auch die Form
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vorderen und seitlichen Öffnung, so daß diese nicht nur "bei
einer Injektion und Infusion, sondern auch bei einer Blutent-' nähme durchgängig bleib**.
Abb. 7 zeigt wie Abb. 1 eine Ealtkanüle. Das Piastikröhrchen
a hat jedoch keine äußere !führungskanale, sondern liegt
über einer inneren, v-förmigen Metallführung b, wobei es an
den Stellen d, die über die Metallführung greifen, in die Vene gezogen wird* Bas Entfalten des Röhrchens erfolgt sowohl
durch die Elastizität seines Materials, als auch durch das Einfließen der Infusion.
Während bei den herkömmlichen Kunststoffkanülen, z. B. der
Braunüle der Sirma Braun-Melsungen, der Spalt zwischen Plastikröhrchen
und Metallführung durch zeitweiliges Verkleben gegen das Aufbiegen beim Einstich geschützt werden kann, bieten die
neuen Kunststoffkanülen zur Punktion, Injektion und Infusion
folgende Vorteile: Bei einer äußeren Führungskanale aus Metall
läßt sich durch Längsfalten ein innenliegendes Piastikröhrchen
mit größerem Innendurchmesser in das Gefäß einbringen entsprechend
dessen primärer Bedeutung für den ungehinderten Zufluß
der Infusion·
Bei einer innenliegenden Metallführung wird die Kunststoffkanüle
beim Einstechen nicht mehr wie bisher vom hinteren. Ende her
geschoben, sondern an ihrer Spitze in die Vene gezogen. Dadurch entfällt ein Stauchen und Aufbiegen an der vorderen Öffnung,
das die Venenpunktion behindert. Außerdem kann die Wand des Plastikröhrehens, die keine wesentliche Eigenstabilität mehr
aufzuweisen braucht, dünner und weicher sein, was die Vorteile eines größeren Innendurchmessers und einer geringeren Iraumatisierung
der Gefäßinnenwand mit sich bringt, und damit die Gefahr
vermindert, daß Gefäß oder Kanüle thrombotisch verschlossen
werden. !Hie bisherige Stabilisierung für das Einstechen
durch eine innenliegende Metallkanüle kann durch ein Metallstäbchen ersetzt werden. Die dünnere Plastikwand und die einfachere Metallführung bedeuten eine Kostensenkung.
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Eine FaItkanüle mit innerer v-förmiger Metallführung verei- ·
nigt die Vorteile beider Prinzipien, die des Längsfaltens
und die des Ziehens statt Schiebens beim Einstechen.
und die des Ziehens statt Schiebens beim Einstechen.
Die neuen Kanülen sind auch bei der Venaesectio mit Vorteil
zu verwenden. Sie können dabei in die freiliegende Vene eingestochen, bzw. in die vorher eröffnete Vene durch ihre
vorübergehende größere längsStabilität besser eingeführt werden als die üblichen Weichplastikröhrchen.
zu verwenden. Sie können dabei in die freiliegende Vene eingestochen, bzw. in die vorher eröffnete Vene durch ihre
vorübergehende größere längsStabilität besser eingeführt werden als die üblichen Weichplastikröhrchen.
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Claims (1)
1.) Daß ein dünnwandiges Piastikröhrchen zum Einbringen
längsgefaltet in einer äußeren Führungskanüle oder um eine
innere Metallführung liegt.
2·) Daß ein dünnwandiges Piastikröhrchen mit einer vorübergehenden
Innenstabilisierung durch Zug von der Spitze her eingebracht wird.
3·.) Daß bei herkömmlichen Kunststoffkanülen der Spalt zwischen
innerer Metallführung und äußerem Kunst st off röhrchen
am Vorderrand der Kanüle für die Zeit des Einstechens durch Klebestellen verschlossen ist.
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Leerseite
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681810804 DE1810804A1 (de) | 1968-11-25 | 1968-11-25 | Plastikkanuelen zur Punktion,Injektion und Infusion |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681810804 DE1810804A1 (de) | 1968-11-25 | 1968-11-25 | Plastikkanuelen zur Punktion,Injektion und Infusion |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1810804A1 true DE1810804A1 (de) | 1970-06-04 |
Family
ID=5714263
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681810804 Pending DE1810804A1 (de) | 1968-11-25 | 1968-11-25 | Plastikkanuelen zur Punktion,Injektion und Infusion |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1810804A1 (de) |
Cited By (7)
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| US4738666A (en) * | 1985-06-11 | 1988-04-19 | Genus Catheter Technologies, Inc. | Variable diameter catheter |
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-
1968
- 1968-11-25 DE DE19681810804 patent/DE1810804A1/de active Pending
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