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DE1810092A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Aufweiten des Einfuehrschlitzes an einem Diapositiv-Rahmen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Aufweiten des Einfuehrschlitzes an einem Diapositiv-Rahmen

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DE1810092A1
DE1810092A1 DE19681810092 DE1810092A DE1810092A1 DE 1810092 A1 DE1810092 A1 DE 1810092A1 DE 19681810092 DE19681810092 DE 19681810092 DE 1810092 A DE1810092 A DE 1810092A DE 1810092 A1 DE1810092 A1 DE 1810092A1
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DE
Germany
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frame
slide
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incision
bar
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DE19681810092
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English (en)
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DE1810092C3 (de
DE1810092B2 (de
Inventor
Peter Mundt
Arnold Neuhold
Otfried Urban
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Geimuplast Peter Mundt KG
Original Assignee
Geimuplast Peter Mundt KG
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Publication date
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Application filed by Geimuplast Peter Mundt KG filed Critical Geimuplast Peter Mundt KG
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Publication of DE1810092B2 publication Critical patent/DE1810092B2/de
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Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D15/00Apparatus for treating processed material
    • G03D15/10Mounting, e.g. of processed material in a frame

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Overhead Projectors And Projection Screens (AREA)
  • Photographic Processing Devices Using Wet Methods (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Aufweiten -des Einführschlitzes an einem Diapositiv-Rahmen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Aufweiten des Einführschlitzes für Diapositive an einem Diapositiv-Rahmen mit wenigstens einem aufweitbaren Einführschlitz. Es spielt dabei keine Rolle, ob der EinPührschlitz an einer Stirnseite des Rahmens oder an einer anderen Stelle zwischen zwei wenigstens im bereich des Einführschlitzes slur lose auSeinanderliegenden Kahmenteilen ausgebildet ist.
  • Die bekannten Verfahren und Vorrichtungen zum Einführen eines Diapositivs in einen Diapositiv-Rahmen sind sowohl in der Herstellung als auch in der Bedienung aufwendig und-teuer.
  • Das Didpositiv muss nämlich eingelegt werden, bevor die beiden Rahmenteile miteinander verbunden werden.
  • Der.Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur maschinellen Durchführung des Verfahrens zu vermitteln, wn ein Diapositiv in einen elastisch aufweitbaren Einftihrschlitz eines Diapositiv-Pallmens einzuführen, bei welchem die beiden Rahmenteile bereits miteinander verbunden sind.
  • Die Lösung der gestellten Aufgabe durch die Erfindung besteht bei einem Verfahren der eingangs geschilderten Art darin, dass der Rahmen an seinem dem Einführschlitz benachbarten Randteil und an wenigstens einem anderen Randteil eingespannt wird und dass weinigstens ein Teil des Rahmens gleichzeitig oder anschliessend einer Verformung unterworfen wird, durch welche ein Abstand zwischen den den Einführschlitz bildenden Rahmenteilen herbeigeführt und so der Einführschlitz aufgeweitet wird. Das erfindungsgemässe Verfahren hat den Vorteil, dass es auf einer Rahmungsmaschine durchgeführt werden wann, wie sie Gegenstand der älteren Patentanmeldung P 15 47 295.4 der Anmelderin ist. Das Diapositiv kann also ohne weiteres in einen bereits gebrauchsfertigen Rahmen eingeführt werden, was begreiflicherweise die Konfektionierung wesentlich vereinfacht und verbilligt.
  • Die Vorrichtung zur maschinellen Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens zeichnet sich dadurch aus, dass zwischen zwei gegenüberliegenden Führungsleisten für das Diapositiv, unterhalb derer je eine nutenförmige Gleitbahn für einen Rahmenteil angeordnet ist und von welchen eine im Bereich der Einführstation für das Diapositiv an der Rahmungsmaschine einen Einschnitt zum Einführen des Diapositivs in den Rahmen aufweist, im Bereich des Einschnitts der einen Führungsleiste ein Verformungselement angeordnet ist. Das Verformungselement kann aus einer am Boden der Gleitbahn angeordneten Leiste bestehen, die in Gegenrichtung zum Rahmentransport abgeschrägt ist. In einer anderen Ausführungsform kann die Leiste im Boden der Gleitbahn versenkt und in einer senkrechten Ebene über den Boden anhabbar ausgebildet sein. Das Verformullgselement kann aber auch als Abschrägung des Bodens der Gleitbahn ausgebildet sein. Eine Abwandlung der erfindungsgemässen Vorrichtung besteht darin, dass die einschnittslose Führungsleiste durch einen in einer senkrechten Ebene bewegbaren Haken ersetzt ist.
  • Die Erfindung ist in der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnung in verschiedenen Ausführungsformen bei spielhaft erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 - 8 eine Vorrichtung zur maschinellen Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens, wobei Fig. 1 - 3 drei verschiedene Ausführungsformen in perspektivischer Darstellung wiedergeben; Fig. 4 in Arbeitsschema einer Rah:nungsmaschine mit der erf indungsgemässen Vorrichtung; Fiy, 5 + o eine weitere Ausführungsform, und zwar Fig. 5 vor der Aufweitung und Fig. C bei der Aufweitung; Fig. 7 + d wiederum eine andere Ausführungsform, und zwar Fig. 7 wieder von der Aufweitung und Fig. 8 bei der Aufweitung.
  • Die in den Figuren 1 bis 3 dargestellten, verschiedenen Vorrichtungen zur maschinellen Durchführung des ezfindungsgemässen Verfahren weisen übereinstimmend zwei gegenüberliegende Führungsleisten 1, 2 bzw* lt, 2' bzw. 1", 2" auf0 Unterhalb jeder Führungsleiste ist je eine nutförmige Gleitbahn 3, 4 bzw. 3', 4' bzw. 3", 4" für einen Rahmenteil 5 angeordnet.
  • Die eine Führungsleiste 1 bzw. 1' bzw. 1" weist im Bereich der insbesondere aus Fig. 1 und Fig. 4 ersichtlichen Einführungsstation für das Diapositiv 6 an der Rahmungsmaschine einen Einschnitt 7, 7', 7"5 zum Einführen des Diapositivs 6 in den aus den Teilen 5, 8 bestehenden Rahmen 9 auf. Im Bereich des Einschnitts 7 bzw. 7' bzw* 7F' der Führungsleiste 1 bzw. 1' bzw. 1" ist in der Ausführungsform nach Fig. 1 ei-ne am Boden 10 der Gleitbahn angeordhete Leiste 11 vorgesehen. Diese ist in Gegenrichtung zum Rahmentransport bei 12 abgeschrägt.
  • Das erfindungsgemässe Verfahren wird auf der Vorrichtung nach Fig. 1 in der nachstehend erläuterten Weise durchgeführt, wobei zum besseren Verständnis das Arbeitsschema einer Rahmungsmaschine gemäss Fig.4 herangezogen wird, die der eingangs erwähnten älteren Anmeldung entspricht. Die zur Konfektionierung bereiten Rahmen werden bei 13 gestapelt.
  • Itittels eines Schiebers werden sie in Richtung der Pfeile 14, 14', 14" transportiert. Auf diesem Wege gelangen sie in die Einführungsstation der Rahmungsmaschine. In dieser befindet sich der Rahmen 15. Das Diapositiv, welches hier noch ein Teil des zusammenhängenden Filmstreifens 6 ist, wird in Richtung des Pfeiles 16 transportiert. Die Einführungsstation ist in diesem Ausführungsbeispiel gleichzeitig die Abschneidestation, sodass hier ein um eine Welle 17 schwenkbares Trennmesser 18 angeordnet ist. Das abgetrennte Diapositiv 19 wird von einem schematisch dargestellten Greifwerkzeug 20 erfasst, welches in Richtung des Doppelpfeiles 21 bewegbar ist.. Das Greifwerlczeug 20 zieht also durch den aus Fig. 1 ersichtlichen Einschnitt 7 hindurch das Diapositiv 19 vollständig in den Rahmen 15 hinein und begibt sich dann wieder in die Ausgangsstellung, um das nächste vom Filmstreifen 6 abzutrennende Diapositiv einführen zu können. Nach erfolgter Konfektionierung wird der Rahmen 15 in Richtung des Pfeiles 14" in die Station 22 befördert, aus welcher die fertig konfektionierten Rahmen dann herausgenommen und dem Versand zugeführt werden können.
  • Es ist aus Fig. 1 ohne weiteres ersichtlich, dass der Rahmen auf seinem Weg aus der Stapelstation c13 in die Einführ-und Abschneidestation die abgeschrägte Rampe 12 der Leiste 11 heraufläuft, Der Rahmen wird so durch die Führungsleisten 1, 2 auf seinem Transport durch die Rahmenmaschine an zwei gegenüberliegenden Randteilen eingespannc. Durch die Leiste 11 tird der Rahmen 9 bzw. 15 einer Verformung unterworfen, durch welche zwischen den den Einführschlitz bildenden Rahmenteilen 5,8 ein Abstand geschaf£en und so der Einführschlitz aufgeweitet wird, so dass das Diapositiv 19 bzw. der Filmstreifen 6 in den Rahmen eingeführt werden kann, wie es insbesondere in Fig.4 dargestellt ist.
  • Die in Fig. 2 dargestellte Vorrichtung unterscheidet sich von derjenigen nach Fig0 1 lediglich dadurch, dass statt der Leiste 11 der Boden 10' in Richtung auf den Einschnitt 7 abgeschrägt ist. Dementsprechend ist im Bereich der Abschrägung 23 auch die nutenförmige Gleitbahn 3' der Führungsleiste 1' tiefer gelegen als die gegenüberliegende nutenförmige Gleitbahn 4' der Führungsleiste 2'. Es ist ohne weiteres verständlich, dass ein Diapositivrahmen, welcher nach dem Schema in Fig. 4 durch die Führungsbahn hindurchtransportiert wird, an seinem dem EinfUhrschlitz benachbarten Randteil und an dem gegenüberliegenden Randteil eingespannt wird und dass ein dem Rahmenteil 5 in Fig. 2 entsprechender Rahmenteil eines Rahmens gleichzeitig einer Verformung unterworfen wird, wie sie aus der später noch zu erläuternden Fig. 6 ersichtlich ist. Es wird also ein ebenfalls aus Fig. 6 ersichtlicheS Abstand zwischen den den Einführschlitz bildenden Rahmenteilen herbeigeführt und so der Einführschlitz aufgeweitetq Die Vorrichtung nach Fig. 3 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 2 nur dadurch, dass der Boden 10" in entgegengesetzter Richtung eine Abschrägung 24 aufweist Dem entsprechend liegt hier die nutenförmige Gleitbahn 4t' der Führungsleiste 2" tiefer als die nutenförmige Gleitbahn 3" der Führungsleiste 1". Somit ist auch eine derartige Vor richtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens geeignet, Die Vorrichtung nach den Figuren 5 und o unterscheidet sich von der Vorrichtung nach Fig. 2 lediglich dadurch dass die ortsfeste Führungsleiste 2' dieser Ausführungsform durch einen in einer durch den Pfeil 25 angedeuteten, senkrechten Ebene bewegbaren Haken 26 ersetzt ist Wird der Haken 26 aus seiner Stellung in Fig. 5 in die aus Fig4 6 ersichtliche Stellung bewegt, dann wird der Rahmen an seinem dem EinSuhrschlitz benachbarten Randteil und an seinem gegenüberliegen den Randteil eingespannt und der einbettende rahmenteil durch eine Abschrägung 27 des Bodens 28 der Gleitbahn einer Verformung unterworfen. Dadurch wird ein aus Fig. 6 ersichtlicher Abstand 29 zwischen den den Einführschlitz bildenden Rahmenteilen 30,31 herbeigeführt und so der Einführschlitz auBgeweitet, so dass das Diapositiv 32 eingeführt werden kann, ohne dass Kratzschäden zu befürchten sind.
  • Die in den Figuren 7 und 8 dargestellte Vorrichtung unterscheidet sich von derjenigen nach Fig, 1 dadurch dass eine im Boden 33 der Gleitbahn versenkt angeordnete Leiste 34 vorgesehen ist Diese Leiste ist in dichtung der Pfeile 35 bzw, 36 in einer senkrechten Ebene bewegbar, so dass sie auch, wie aus Fig 8 ersichtlich, über den Boden 33 der Gleitbahn anyehoben werden dann, Auch diese Vorrichtung ist, wie die zeichnerische Darstellung ohne weiteres ausweist, zur durch führung des erfindungsgemässen Verfahrens geeignet.

Claims (3)

Patentansprüche
1. Verfahren zum Aufweiten des Einführschlitzes für Diapositive an einem Diapositivrahmen mit wenigstens einem aufweitbaren Einführschlitz, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen an seinem dem Einführschlitz benachbarten Randteil und an wenigstens einem anderen Randteil eingespannt wird und dass wenigstens ein Teil des Rahmens gleichzeitig oder anschliessend einer Verformung unterworfen wird, durch welche ein Abstand zwischen den den Einführungsschlitz bildenden Rahmenteilen herbeigeführt und so der Einführschlitz aufgeweitet wird.
2. Vorrichtung zur maschinellen Durchführung eines Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass -zwischen zwei gegenüberliegenden Führungsleisten (1,2 bzw.1',2' bzw. 1i',2") für das Diapositiv (19 bzw.
6), unterhalb derer je eine nutenförmige Gleitbahn (3,4 bzw. 3',4' bzw. 3",4") für einen Rahmenteil (5) angeordnet ist und von welchen eine (1 bzw. 1' bzw. 1") im Bereich der Einführstation für das Diapositiv an der Rahmungsmaschine einen Einschnitt (7 bzwo 7' bzw.7") zum Einführen des Diapositivs in den Rahmen (9 bzw. 15) aufweist, im Bereich des Einschnitts der einen Führungsleiste ein Verformungselement (11 bzw.23 bzw. 24 bzw. 27 bzw. 34) angeordnet ist0
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verformungselement aus einer am Boden (10) der Gleitbahn angeordneten Leiste (11) besteht, die in Gegenrichtung zum Rahmentransport abgeschrägt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 , dadurch gekennzeichnet, daß eine Leiste (34) im Boden (33) der Gleitbahn versenkt und in einer senkrechten Ebene (35,36) über den Boden anhebbar ausgebildet ist (Fig.7,8).
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verformungselement als Abschrägung (23 bzw.
24 bzw. 27) des Bodens (10' bzw.10" bzw. 28') der Gleitbahn ausgebildet ist.
6. Abänderung der Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die einschnitts1ose Führungsleiste (2') durch einen in einer senkrechten Ebene (25) bewegbaren Hafen (26) ersetzt ist.
L e e r s e i t e
DE1810092A 1967-10-04 1968-11-20 Verfahren und Vorrichtung zum Einführen eines Diapositivs in einen Einführschlitz eines Diapositiv-Rahmens Expired DE1810092C3 (de)

Applications Claiming Priority (3)

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