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DE1804429C3 - Gleichstromübertrager mit variablem Übersetzungsverhältnis - Google Patents

Gleichstromübertrager mit variablem Übersetzungsverhältnis

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Publication number
DE1804429C3
DE1804429C3 DE1804429A DE1804429A DE1804429C3 DE 1804429 C3 DE1804429 C3 DE 1804429C3 DE 1804429 A DE1804429 A DE 1804429A DE 1804429 A DE1804429 A DE 1804429A DE 1804429 C3 DE1804429 C3 DE 1804429C3
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DE
Germany
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switch
choke
current
transformer
secondary winding
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DE1804429A
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Andreas Dr.-Ing. 7000 Stuttgart Boehringer
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Dornier System GmbH
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Dornier System GmbH
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Priority to US860579A priority patent/US3569817A/en
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M3/00Conversion of DC power input into DC power output
    • H02M3/02Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC
    • H02M3/04Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters
    • H02M3/10Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M3/125Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means
    • H02M3/135Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means using semiconductor devices only

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Description

804 429
sehen Drossel und Diode ist ein periodisch arbeitender elektronischer Schalter, der Transistor T, angeschlossen, welcher die beiden Adern der Verbindungsleitung zwischen Stromquelle und Verbraucher überbrückt.
Der Schalter T erhält seine Steuerspannung durch einen Steuerkreis S von einer ersten Sekundärwicklung Dl der Drossel D übei einen Widerstand R1. Zusätzlich ist noch ein Hilfskreis H vorgesehen, der ebenfalls an die Steuerelektrode des Schalters T angeschlossen ist. Dieser Hilfskreis erhält seile Energie von einer zweiten Sekundärwicklung Dl der Drossel D. Der Hilfskreis enthält außerdem noch einen Widerstand R2 und einen bidirektionalen Schalter. Dieser bidirektionale Schalter ist hier durch die Antiparallel-Schaltung der beiden Thyristoren H1 und H 2 dargestellt.
Die Wirkungsweise der Erfindung sei im folgenden näher eriäutert. Es sei davon ausgegangen, daß der Schalter T gerade in leitendem Zustand ist. Dann liegt an der Primärwicklung der DrciselD die gesamte Spannung U. Entsprechend tritt an ihrer ersten Sekundärwicklung D1 eine Spannung auf, die einen Strom hervorruft, der durch den Widerstand Rl und die Basis-Emitter-Kennlinie des Schalters T bestimmt wird. Dieser Basis-Strom hält den Schalter leitend. Wird nun der zweite Schalter, d. h. der Thyristor Wl, durch einen Einschalt-Impuls leitend gemacht, so wird für die an der zweiten Sekundärwicklung D 2 liegende Spannung ebenfalls ein Kreis frei, nämlich der Hilfskreis H. Dieser Hilfskreis umfaßt den zweiten SchalterHX, den Widerstand R 2 rnd — parallel geschaltet — den Steuerkreis S und die Basis-Emitter-Strecke des ersten Schalters T. Die Windungszahl der zweiten Sekundärwicklung D 2 und der Widerstand R 2 sind so gewählt, daß mit dem Einschalten des zweiten Schalters Hl der Einfluß des Hilfskreises H, der dem Steuerkreis S entgegenwirkt, an der Easis-Emitter-Strecke des ersten Schalters T überwiegt. Der erste Schalter beginnt daher abzuschalten. Daraufhin tritt über die erste Sekundärwicklung Dl ein Mitkopplungs-Effekt beim Abschalten auf. Der erste Schalter T sperrt in kürzester Zeit völlig.
Nun fließt der Drosselstrom über die Diode D zum Verbraucher V. An der Primärwicklung der Drossel D liegt jetzt die Spannung U—E, die auf Grund von E~>U negativ ist. Damit kehren s:ch auch die Vorzeichen der an den Sekundärwicklungen D1 und D 2 liegenden Spannungen um. Der Strom durch den Steuerkreis S und den Hilfskreis H wird zu NuIL Der Strom durch die Drossel D nimmt ab. Wird nan ζ. Β. nach der ZeitJT2 im Hilfskreis H der antiparallele Thyristor H 2 des zweiten Schalters durch einen Steuerimpuls gezündet, so fließt über diesen die zweite Sekundärwicklung D 2 und den Widerstand R 2 ein Strom, der den ersten Schalter T wieder leitend macht. Damit kehrt sich das Vorzeichen der Spannung an der Primärwicklung der Drossel D und
m entsprechend auch in den Sekundärwicklungen Dl und D 2 wieder um. Die erste Sekundärwicklung D1 im Steuerkreis 5 übernimmt die Versorgung des ersten Schalters T mit Basisstrom. Der Strom durch die zweite Sekundärwicklung D 2 wird unterbrochen, da im Hilfskreis H der Thyristor H1 des zweiten Schalters gesperrt ist und beim Thyristor H 2 des zweiten Schalters der Ventil-Effekt zur Geltung kommt. Es sei noch einmal darauf hingewiesen, daß die Parallel-Schaltung, gebildet aus den ThyristorenHl und
»ο Η 2, durch ein bidirektional steuerbares Element, z. B. einen Triac bzw. Quadrac, ersetzt werden kann. In der Fig. 2 ist der Stromverlauf iD in der Drossel D dargestellt. Es ist außerdem die Amplitude der Stromschwankungen mit Λ iD bezeichnet In
»5 ist der Mittelwert des Stromes in der Drossel D. Mit Tl und Γ 2 sind die beiden Zeitabschnitte bezeichnet in denen der erste Schalter T leitend bzw. gesperrt ist.
In der F i g. 3 ist der Verbraucherstrom iv dargestellt, der während der Sperrzeiten 72 des ersten Schalters T von der Drossel D zum Verbraucher V kommt.
Interessant ist der Fall, daß die Amplitude der Schwankungen des Drosselstromes den doppelten Betrag des Strommittelwertes erreicht, also -— = 2
wird. In diesem Falle braucht der Hilfskreis H keinen besonderen Einschaltimpuls für den ersten elektronischen Schalter T zu liefern, sondern das Wiedereinschalten dieses Schalters erfolgt selbsttätig. Das Übersetzungsverhältnis wird in diesem Fall lediglich durch die zeitliche Folge der Ausschaltbefehle gesteuert.
In diesem Falle braucht der zweite Schalter im Hilfskreis H nicht mehr bidirektional ausgebildet zu sein, sondern kann z. B. lediglich mit dem Thyristor Wl oder z.B. auch mit einem Transistor ausgerüstet werden. Die Schaltung wird in diesem Fall besonders einfach, zuverlässig und leicht, weil die Drossel optimal ausgenutzt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

leitendem Zustand, so steigt der Strom in der Drossel Patentansprüche: an, bis die Transistoren in die Sättigung kommen. Mit der Sättigung wird der Stromanstieg in der
1. Gleichstroroübertrager mit variablem Ober- Drossel beendet und die Sperrung der Transisioren Setzungsverhältnis, bestehend aus einer in die eine 5 eingeleitet. An die Steuerelektroden der Transistoren Verbindungsleitung zwischen Stromquelle und ist außer dem Steuerkreis noch ein Hflfskreis ange-Verbraucher eingefügten Drossel, einer ihr nach- schlossen, der einen weiteren elektronischen Schalter, geschalteten Diode sowie einem zwischen Drossel und zwar einen Thyristor, enthält Dieser Schalter und Diode die beiden Verbindungsleitungen über- im Hilfsstromkreis wird bei Oberschreiten eines brückenden und den Stromfluß der Drossel steu- io Schwellwertes der Ausgangsspannung leitend und craden, periodisch arbeitenden elektronischen schließt die beiden Transistoren des erstgenannten Schalter, an dessen Steuerelektrode ein von einer Schalters kurz, so daß diese, in diesem Falle vor ErSekundärwicklung der Drossel gespeister Rück- reichen ihrer Sättigung, gesperrt werden.
kopplungs-Steuerkreis und außerdem ein einen Ausgehend von dem bekannten Gleichstromüberperiodisch arbeitenden zweiten elektronischen 15 trager liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den Schalter enthaltender Hilfskreis angeschlossen ist, Abschaltevorgang des ersten elektronischen Schalters derart, daß durch das Einschalten des zweiten zn verkürzen, um eine höhere Arbeitsfrequenz und Schalters innerhalb der Dur;hlaßphase des ersten damit ein geringeres Gewicht der Drossel und der Schalters der erste Schalter jedesmal ein Aas- Glättungseinrichtungen zu erreichen,
schaltsignal erhält, welches die Sperrphase des 30 Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch geersten Schalters einleitet, dadurch gekenn- löst, daß der Hilfskreis eine weitere, gegenüber der zeichnet, daß der Hilfskreis (H) eine weitere, Sekundärwicklung des Steuerkreises entgegengesetzt gegenüber der Sekundärwicklung (Dl) des gepolte Sekundärwicklung der Drossel in Reihe mit Steuerkreises (S) entgegengesetzt gepolte Sekun- dem zweiten Schalter enthält. Bei dieser Anordnung därwicklung (D2) der Drossel (D) in Reihe mit 25 wird der periodisch arbeitende elektronische erste dem zweiten Schalter (Wl) enthält. Schalter durch die Gegenspannung in der zweiten Se-
2. Gleichstromübertrager nach Anspruch 1, da- kundärwicklung der Drossel sehr rasch gesperrt, wodurch gekennzeichnet, daß der zweite Schalter durch eine höhere Arbeitsfrequenz erreichbar ist. die (Hl. Hl) bidirektional ausgebildet und zusatz- bei paktisch erprobten Gleichstromübertragern z.B. lieh in der Sperrphase des ersten Schalters (T) zur 30 bei 20 kHz liegen kann. Damit wird ein geringeres Einleitung der Durchlaßphase des ersten Schal- Gewicht der Drossel und der Glättungseinrichtungen ters (T) periodisch einschaltbar ist. möglich, was sich als ganz besonders wichtig beim
Einsatz solcher Gleichstromübertrager in Satelliten erweist, wo die Gewichtsprobleme eine sehr bedeu-
35 tende Rolle spielen.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist der zweite Schalter bidirektional ausgebildet und
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gleichstrom- zusätzlich in der Sperrphase des ersten Schalters zur übertrager mit variablem Übersetzungsverhältnis, be- Einleitung der Durchlaßphase des ersten Schalters stehend aus einer in die eine Verbindungsleitung zwi- 40 periodisch einschaltbar. Dadurch sind die Ein- und sehen Stromquelle und Verbraucher eingefügten Aasschaltzeitpunkte für den ersten Schalter in weiten Drossel, einer ihr nachgeschalteten Diode sowie Grenzen willkürlich einstellbar und somit die Auseinem zwischen Drossel und Diode die beiden Ver- gangsspannung des Gleichstromübertragers in einem bindungsleitungen überbrückenden und den Strom- weiten Bereich etwa im Verhältnis 1:10 bis 1:20 fluß der Drossel steuernden, periodisch arbeitenden 45 regelbar. Eine derartige Anpassung der Ausgangselektronischen Schalter, an dessen Steuerelektrode spannung ist wiederum bei Satelliten von großer Beein von einer Sekundärwicklung der Drossel ge- deutung, wenn etwa die von Solarzellen gelieferte speister Rückkopplungs-Steuerkreis und außerdem Primärspannung je nach der augenblicklichen Lage ein einen periodisch ai bettenden zweiten elektro- und dem Abstand des Satelliten von der Sonne nischen Schalter enthaltender Hilfskreis ange- 5O starken Schwankungen unterworfen ist.
schlossen ist, derart, daß durch das Einschalten des An Hand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeizweiten Schalters innerhalb der Durchlaßphase des spiel der Erfindung erläutert,
ersten Schalters der erste Schalter jedesmal ein Aus- F i g. 1 zeigt die Schaltung eines Gleichstromüber-
schaltsignal erhält, welches die Sperrphase des ersten tragers;
Schalters einleitet. Solche Übertrager sind z. B. dann 55 F i g. 2 zeigt den Stromverlauf in der Drossel dieses erforderlich, wenn eine veränderliche und während Übertragers, und
des Betriebes Schwankungen unterworfene Generator- F i g. 3 zeigt den Stromverlauf für die VerGleichspannung an eine konstante Verbraucherspan- braucherleitung.
nung anzupassen ist Jn der F i g. 1 sind nur die für das Wesen der Er-
Ein solcher Gleichstromübertrager ist bekannt 60 findung wichtigen Teile enthalten. Die an die Gene-(Electronics, Heft vom 1. 6.1964, S. 79/80). Er weist ratorseite bzw. Stromquelle A und an die Verzwei Transistoren auf, die in Parallelschaltung als bracherseite V angeschlossenen Elemente sind nicht periodisch arbeitende elektronische Schalter die dargestellt und spielen für die Wirkungsweise der Erbeiden Verbindungsleitungen von der Stromquelle findung keine Rolle. Der Gleichstromübertrager bezum Verbraucher überbrücken. Beide Transistoren 65 steht im wesentlichen aus einer Drossel D, die in die werden aus einem Rückkopplungs-Steuerkreis gesteu- von der Stromquelle A zum Verbraucher V führende ert, der von einer Sekundärwicklung der Drossel ge- Leitung in Längsrichtung eingeschaltet ist. Ihr folgt speist wird. Befinden sich die beiden Transistoren in in Richtung zum Verbraucher eine Diode G. Zwi-
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