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DE1804343A1 - Vorrichtung zur Trennung der Wuerze von den Trebern fuer die Bierherstellung - Google Patents

Vorrichtung zur Trennung der Wuerze von den Trebern fuer die Bierherstellung

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Publication number
DE1804343A1
DE1804343A1 DE19681804343 DE1804343A DE1804343A1 DE 1804343 A1 DE1804343 A1 DE 1804343A1 DE 19681804343 DE19681804343 DE 19681804343 DE 1804343 A DE1804343 A DE 1804343A DE 1804343 A1 DE1804343 A1 DE 1804343A1
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DE
Germany
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extractor
chamber
wort
mash
thin
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Application number
DE19681804343
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English (en)
Inventor
Dr Eugen Harsanyi
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE1804343A1 publication Critical patent/DE1804343A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C7/00Preparation of wort
    • C12C7/14Lautering, i.e. clarifying wort
    • C12C7/175Lautering, i.e. clarifying wort by centrifuging

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Distillation Of Fermentation Liquor, Processing Of Alcohols, Vinegar And Beer (AREA)

Description

  • "Vorrichtung zur Trennung der Würze von den Trebern fUr die Bierherstellung" Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Trennung der Würze von den Trebern ftir die Bierherstellung, im wsentlichen bestehend aus einer Maischepfanne und vorzugsweise zwei letzterer nachgeordnete gxtrakteuren, von denen Jeder in eine vordere und eine rUckwärtige Kammer unterteilt ist, wobei die Maische kontinuierlich von der Maischepfanne aus durch die Extrakteure zum Treberaustrag zu befördern ist, während die Auslaugung der Treber dadurch erfolgt, daß die rückwärtige Kammer des nachgeordneten Extrakteurs mit Wasser, seine vordere rammer mit der aus seiner rUckwärtigen Kammer stammenden Dünnwürze, die rückwärtige Kammer des vorgeordneten Extrakteurs mit der aus der vorderen Kammer des nachgeordneten Extrakteurs stammenden DünnwUrze und die vordere Kammer des vorgeordneten Extraktours mit der aus seiner ruckwärtigen Kammer stammenden Dünnwürze zu beaufschlagen ist.
  • Bei einer bereits vorgeschlagenen Vorrichtung der vorgenannten Art gelangt die Maische aus der Maischepfanne Uber eine Förderschnecke und eine ZufUhrungsleitung in die vordere Kammer des vorgeordneten Extrakteurs, von dort Uber seine rückwärtige Kammer und eine sich daran anschließende weitere Förderschnecke sowie Uber eine weitere Leitung in die vordere Kammer des nachgeordneten Extrakteurs und von dort Uber seine rückwärtige Kammer zum Treberaustrag. Die rückwärtige Kammer des nachgeordneten Extrakteurs wird mit warmem Wasser beaufschlagt, das nach Verlassen der rückwertigen Kammer zurn Teil in die vordere Kammer des nachgeschalteten Extrakteurs und zum anderen Teil in die den nachgeordneten Extrakteur vorgeschaltete Förderschnecke gelangt. Die Dosierung der Dünnlösung aus der rückwärtigen Kammer des nachgeordneten Extrakteurs erfolgt über zwei einstellbare Ventile.
  • Ähnliches gilt für den vorgeordneten Extrakteur, dessen rückwärtige Kammer mit der aus der vorderen Kammer des nachgeordneten Extrakteurs stammenden Dünnwürze beaufschlagt wird. Letztere gelangt, nachdem sie in der rückwärtigen Kammer des vorgeordneten Extrakteurs mit Würze angereichert worden ist, zum Teil in die vordere Kammer des vorgeordneten Extraltteurs und zrn anderen Tell in die den vorgeordnete} Extrakteur zugeordnete Förderschnecke. Auch hier erfolgt die Dosierung durch zwei einstellbare Ventile.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Trennung der Würze von den rrrebern für die Blerherstellung der vorstehend genannten Art weiterhin vorteilhaft auszugestalten und hinsichtlich seiner Handhabung zu vereinfachen. Das wird bei einer Vorrichtung zur Trennung der Würze von den Trebern für die Bierherstellung der einleitend genannten Art erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht. daß in Jeder Verbindungsrohrleitung zwischen den vorgenannten Kamern Auffanggefäße vorgesehen sind, von denen aus die Dünnwürze in die nächste ICammer zu pumpen ist und daß das unter der vorderen Kammer des vorgeordneten Extralcteurs befindliche Auffanggefäß mit einem Trubseparator verbunden ist, der seinerseits mit einer Würzepfanne in Verbindung steht. Auf diese Weise gelangt man zu einer Vorrichtung der einleitend genannten Art, die die Erfindungsaufgabe voll erflillt. Insbesondere kann, sofern notwendig, in mannigfacher Weise von der normalen Betriebsw-else der erfindungsgeiu ausgebildeten Vorrichtung abweichen werden. Das vor allem deswegen, eil die Auffanggefäße als Puffer wirken und es demzufolge nicht unbedingt notwendig ist, daß die in der Zeiteinheit aus der einen Kammer ablaufende Dünnwürze in der gleichen Zeiteinheit in die nächste Kammer eingerührt werden muß.
  • Dem entgegen ist es wegen des Vorrates an Dünnwürze in den einzelnen Auffanggefäßen mdglich, die nächste Kammer stärker mit Dünnwürze m beaufschlagen als es dem Ertrag an DUnnwUrze der anderen Kammer entspricht. Umgekehrt ist es auch möglich, eine bestimmte Kammer schwächer mit Dünnwürze zu beaufschlagen als es dem Abfluß von Dünnwürze aus der anderen Kammer entspricht.
  • Das heißt also, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung sehr elastisch zu betreiben ist. Man wird sie nach Möglichkeit im gewünschten Betriebepunkt betreiben, wenn 3edoch GrUnde vorliegen, von diesem gewünschten Betriebspunkt in der einen oder anderen Richtung abzuweichen, so stehen dem keinerlei Schwierigkeiten entgegen. Bei einer Vorrichtung zur Trennung der Würze von den Trebern ohne Auffanggefäße ist ein Abweichen vom gewUnsohten Betriebspunkt nicht immer einfach. So icann beispielsweise eine Kammer nicht stärker mit Dünnwürze beaufschlagt werden, als es dem Ertrag an DUnnUrze der vorgeschalteten Kammer entspricht.
  • Eine schwächere Beaufschlagung einer Kammer als es dem Abfluß von Dünnwürze aus der vorgeschalteten Kammer entspricht, ist ebenfalls nicht immer einfach, weil dadurch in der Ableitung der vorgeschalteten Kammer ein Dünnwürzestau eintreten würde.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß die Treberkammer des vorgeordnoten Kxtrakteurs mit einem wasserbeaufschlagten Treberzwischangefäß in Verbindung steht, das seinerseits mit der vorderen Kammer des nachgeordneten Hxtrakteurs verbunden ist und daß weiterhin die rückwärtige Kammer des nachgeordneten Extrakteurs mit dem Treberaustrag in Verbindung steht.
  • Auf diese Weise ist es nicht notwendig, den Trebern während des Überganges von dem vorgeordneten zu dem nachgeordneten Extrakteur Dünnwürze zuzusetzen, vielmehr genUgt es, wenn man die Treber mit Wasser beaufschlagt.
  • Brs ist weiterhin erfindungswesentlich, daß von dem Trubseparator aus eine Rohrleitung in einen wasserbeaufschlagten Schlammbehälter führt, wobei der Trubschlamm in einen Schlammseparator zu pumpen ist, von dem aus eine Rohrleitu in das mit der rückärtigen Kammer des nachgeordneten Extrakteurs in Verbindung stehende Auffanggefäß fUhrt. Dabei empfiehlt es sich, in dem Schlammseparator ein Rührwerk vorzusehen.
  • Naoh einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal wird vorgeschlagen, daß die Maische von der einen Seite her axial in den Extrakteur einzuführen ist, während das Wasser bzw.
  • die Dünnwürze von der anderen Seite ebenfalls axial Uber eine doppelte Hohlwelle in den Extrakteur einzuführen ist.
  • Der in der Vorrichtung zur Trennung der Würde von den Trebern für die Bierherztellung zur Verwendung gelangende Extrakteur besteht aus einem konisch ausgebildeten und drehbeweglich gelagerten Siebkörper, der in einem dadurch eine Zwischenwand in eine vordere und eine rückwärtige Kammer unterteilten Gehäuse untergebracht ist und besteht weiterhin aus einer Zuführungseinrichtung für die Maische und einer Zuführungseinrichtung für die Dünnwürze. Der Extrakteur ist erfindungsgemäß derart ausgebildet, daß die Achse als Doppelhohlachse ausgebildet ist und auf letzterer eine D(lsentromnl mit Dusenrohren und Düsen angeordnet ist, wobei durch den inneren Hohlraum der Achse die Dünnwürze zur die vordere Kammer und durch den den inneren Hohlraum konzentrisch umgebenden äußeren Hohlraum sowie durch die zugeordneten Düsenrohre und Düsen die Dünnwürze für die rückwärtige Kammer zu fördern ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Sie beschränkt sich nicht auf die dargestellte Ausführungsform, vielmehr sind weitere, in Rahmen der Erfindung liegende Abwandlungen möglich. Es zeigen: Fig.1 ein Fließschema der Vorrichtung zur Trennung der Würze von den Trebern und Fig.2 den in der Vorrichtung nach Fig.l benutzten Extrakteur.
  • Die in Fig.1 dargestellte und erfindungsgemäße Vorrichtung dient zur Trennung der * ren den Trebern für die Bierherstellung. In nicht dargestellter Weise wird das getrocknete und geröstete Malz und somit Darrmalz in einer Schrotmühle in bekannter Weise gemahlen, Von dort gelangt das Malzschrot in die Maischepfanne 10, in der es ebenfalls in nicht dargestellter Weise mit Wasser vermischt wird.
  • Von der Maischepfanne 10 führt eine Rohrleitung 11 zu dem vorgeschlateten Extrakteur 12. Letzterer besteht aus dem Gehäuse 13, das durch die Zwischenwand 14 in die beiden Kammern 15 und 16. also in die vordere Kammer 15 und die rückwärtige Ka-n.r 16 unterteilt ist. Den genauen Aufbau des Extrakteurs 12 zeigt Fig.2, auf die weiter unten eingegangen wird.
  • Von der Treberkammer 17 führt eine Leitung 18 für die Treber in das Treberzwischengefäß 19. von wo aus eine weitere Leitung 20 für die Treber mit zwischengeschalter Förderpumpe 21 zu dem nachgeschalteten Extrakteur 22 führt.
  • Letzterer ist genau so aufgebaut wie der vorgeschaltete Extrakteur 12. Er besteht also aus dem Gehäuse 23, das durch die Zwischenwand 24 in eine vordere Kammer 25 und eine rückwärtige Kammer 26 unterteilt ist. Ein wesentlicher Bestandteil des Extrakteurs ist der Siebkörper 27. Die Treberkammer 28 mündet, ebenso wie die Treberkammer 17 des vorgeschalteten Extrakteurs 12 in eine Leitung 29 für die Treber, die zu dem Treberband 30 führt, von dem die ausgelaugten Treber aus der vorgenannten Vorrichtung entfernt werden.
  • Die Wasserleitung 31 gabelt sich in die beiden Wasserleitungen 32 und 33. Die Wasserleitung 32 führt zu der rückwärtigen Kammer 26 des nachgeschalteten Extrakteurs 22, von wo aus die Leitung 34 in das Auffanggefäß 35 fUhrt.
  • Von letzterem zweigt eine Dünnwürze-Leitung 35 ab, die zu der vorderen Kammer 26 des nachgeschalteten Extrakteurs 22 führt. Von der vorderen arer 25 zweigt die Leitung 37 ab in das Auffanggefaäß 38, von wo aus eine weitere Dünnwürze-Leitung 39 zu der rückwärtigen Kammer 16 des vorgeordneten Extrakteurs 52 führt, Von dieser Kammer 16 zweigt die Leitung 40 ab und mündet in das Auffanggefäß 41, von wo aus eine weitere Leitung für die Dünnwürze zu der vorderen Kammer 15 des vorgeordneten Extrakteurs 12 führt und von dem aus die Leitung 43 in das Auffanggefäß 44 abzweigt. Letzteres ist Uber die Leitung 45 mit dem Trubseparator 46 verbunden, von dem aus eine Leitung 47 für die von der Trube befreite Würze zu der Würzepfanne 48 führt. Desweiteren zweigt von dem Trubseparator 46 eine Leitung 49 fUr den in dem Trubseparator 46 abgeschiedenen.
  • Schlamm ab und mündet in den Schlammbehälter 50. Die Wasserleitung 51, die von der Wasserleitung 33 abzweigt, mündet in diesen Schlammbehälter 50. Von letzterem zweigt eine Leitung 52 ab und führt zu dem Schlammseparator 53.
  • Von hier führt eine Leitung 54 für die Würze zurück in das Auffanggefäß 35.
  • Die Funktionsweise der Vorrichtung zur Trennung der Würze von den Trebern für die Bierherstellung ist folgende: Die Maische fließt aus der Maischenpfanne 10 über die Maischeleitung 11 axial in den trakteur 12 hinein, wo sie zunächst die vordere Kammer 15 und anschließend die rückwärtige Ktuaner 16 in wichtung des Pfeiles 55 entlang der Innenwand des konischen Siebkörpers 56 fließt. Wenn die auf diese Weise ausgelaugten Treber die Treberkammer 17 erreichen, werden sie durch die Treberleitung 18 in das Treberzwischengefäß 19 gefördert, von wo aus sie Uber die Pumpe 21 und die Leitung 20 fltr die Trebermaische in den nachgeordneten Extrakteur 22 gelangen. Hier geschieht im wesentlichen das gleiche wie vorstehend zum Extrakteur 12 beschrieben. Aus der Treberkammer 28 des Extrakteurs 22 gelangen die ausgelaugten Treber Uber die Leitung 29 auf das Treberförderband 30. Von diesem Treberförderband werden die Treber aus der Vorrichtung entfernt.
  • Uber die Leitungen 31 und 32 wird Wasser in die rückwärtige Kammer 26 des nachgeordneten Extrakteurs 22 ueber die Düsenrohre 57 und die Düsen 58 gedüst. Durch die beim Rotieren des Siebkörpers 27 auftretenden Zentrifugalkräfte tritt das Wasser aus dem Siebkörper in Richtung der Pfeile aus und verläßt die rUckwärtige Kammer 26 durch die Rohrleitung 34 als 1,9 %-ige Dünnwürze und gelangt in das Auffanggefäß 35 für die 1,9 %-ige Dünwürze. Von hier aus wird diese 1,9 %-ige Dünnwürze Uber die Rohrleitung 36 in die vordere Kammer 25 des nachgeordneten Extrak?Geurs 22 gepumpt, wo sich der gleiche Vorgang abspielt wie zuvor zu der rückwärtigen Ka;raner 26 beschrieben.
  • Die hier anrallende Dünnwürze hat eine Konzentration von 2,97 % und gelangt Uber die Rohrleitung 37 in das Aurfanggefäß 38 für die 2,97 %-ige Dünnwürze. Von hier aus wird letztere Uber die Rohrleitung 39 in die rückwärtige Kammer 16 des vorgeordneten Extrakteurs 12 gepumpt, wo dieselben Vorgänge# ablaufen wie bereits beschrieben. Die in der rückwärtigen Kammer 16 anfallende Dünnwürze hat eine Konzentration von 9,65 % und gelangt Uber die Leitung 40 in das Auffanggefäß 41 für die 9,65 %-ige Dünnwürze, die von hier aus über die Rohrleitung 42 für die 9,65 S-ige Dünnwürze in die vordere Kammer 15 des vorgeordneten Extrakteurs 12 gelangt, von wo aus die Würze als 14,7 %-ige Würze in das Auffanggefäß 44 strömt.
  • Diese 14,7 %-ige WUrze ist noch trUb, so daß sie noch weiter behandelt werden muß. Dazu die 14,7 %-ige Würze Uber die Rohrleitung 45 in den Trubseparator 46 gespumpt, wo die Kürze von der Trübe befreit wird, so daß die geklärte WUrze über die Leitung 47 in die Würzepfanne 48 fließt, während der in dem Trubseperator 46 anfallende Schlaum Uber die leitung 49 in den Schlambehälter 50 gelangt, der Uber die Wasserleitung 51 mit Wasser beaufschlagbar ist. Von dem Schlammbehälter 50 asu wird der verdünnte Schlamm in den Schlammseparator 53 gepumpt, wo eine endgültige Trennung von Schlamm und Würze stattfindet.
  • Der Schlamm fließt über die Leitung 59 aus.der Vorrichtung hinaus, während die in dem Schlammseparator 53 anfallende Würze über die Leitung 54 zurUck in das Auffanggefäß 35 für die 1,9 %-ige Dünnwürze fließt.
  • In Fig.2 ist der Extrakteur gezeigt, der bei der erfindungagemäßen Vorrichtung zur Anwendung gelangt. Der Extrakteur besteht aus einom Gehäuse 60, das durch die Zwischenwand 61 in eine vordere Kammer 62 und eine rückwärtige Kammer 63 unterteilt ist. An die rückwärtige Kammer 63 schließt sich die Treberkammer 64 an. Der konische Siebkörper 65 rotiert auf der Doppelhohiwelle 66. Letztere bestitzt die zentrale Bohrung 67, die bis weit in den Bereich der vorderen Kammer 62 reicht, und den den Hohlraula 67 konzentrisch umschließenden zweiten Hohlraum 68, der nur bis in die rückwärtige Kammer 63 des Extrakteurs reicht. Auf der Hohlwelle 66 ist die Düsentrommel 69 ang ebracht, von der aus mehrere Usenrohre 70 mit an deren Enden vorhandenen Düsen 71 abzweigen. Die durch den inneren Hohlraum 67 fließende Flüssigkeit tritt durch die der vorderen Kammer 62 zugeordneten Düsenrohre 70 und Düsen 71 aus und verläßt den Siebkörper in Riohtung der Pfeile 72, um anschließend auch die vordere Kammer durch die Öffhnung 73 in Richtung des Pfeiles 74 zu verlassen.
  • Die dadurch den äußeren Hohlraum 68 fließende Flüssigkeit tritt durch die der rückwärtigen Kammer 63 zugeordneten Düsenrohre 70 und Düsen 71 aus und verläßt den Siebkörper in Richtung der Pfeile 75, um anschließend auch die rUckwärtige Kammer 63 durch die Bohrung 76 zu verlassen.
  • Die durch den Maischeneintritt 77 in den Einlauftopf 78 eintretende Maische fließt über den Einlaufstutzen 79 in den Verteilerkopf 80 und verteilt sich von hier aus gleichmäßig auf der dem Verteilerkopf 80 benachbarten Fläche des Siebkörpers 65. Durch die Drehbewegung des Siebkörpers 65 gelangt die maische infolge der Zentrifugalkraft weiter ins Innere Qcr vorderen Kammer 62 und von dort aus durch die rückwärtige Kammer 63 in die Treberkammer 64, um letztere durch den Treberaustritt 81 zu verlassen.
  • Ansprüche:

Claims (6)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e : 1. Vorrichtung zur Trennung der Würze von den Trebern für die Bierherstellung, im wesentlichen bestehend aus einer Maischepfanne und vorzugsweise zwei letzterer nachgeordneten Extrakteuren, von denen Jeder in eine vordere und eine rückwärtige Kammer unterteilt ist, wobei die Maische kontinuierlich von der Maischepfanne aus durch die Extrakteure zum Treberaustrag zu befördern ist, während die Auslaugung der Treber dadurch erfolgt, daß die rückwärtige Kammer des nachgeordneten Extrakteurs mit Wasser, seine vordere Kammer mit der aus seiner rückwärtiger Kammer stammenden Dünnwürze, die rückwärtige Kammer des vorgeordneten Extrakteura mit der aus der vorderen Kammer des nachgeordneten Extrakteurs stammenden Dünnwürze und die vordere Kammer des vorgeordneten Extrakteurs mit der, aus einer rückwärtigen Kammer stammenden Dtinnwürze zu beaufschlagen ist, d a d u r e h g e k e n n -t e i c h n e t, daß in Jeder Verbindungsrohrleitung (34, 36; 37, 39; 40, 42; 43, 45) zwischen den vorgenannten Kammmern (15, 16, 25, 26) Auffanggefäße (35, 38, 41, 44) vorgesehen sind, von denen aus die Dünnwürze in die nächste Kammer zu pumpen ist und daß das unter der vorderen Ka-er (15) des vorgeordneten Extrakteurs (12) befindliche Auffanggefäß (44) mit einem Trubseparator (46) verbunden ist, der seinerseits mit einer Würzepfanne (48) in Verbindung steht.
  2. 2. Vorrichtunß nach Anspruch 1, d a du r c h g 0k k e n n - .
    so e i c h n e t, daß die Treberkammer (17) des vorgeordneten Extrakteurs (12) mit einem wasserbeaufschlagten Treberzwischengefäß (19) in Verbindung steht, das seinerseits mit der vorderen Kammer (25) des nachgeordneten Extrakteurs (22) verbunden ist, und daß weiteren die rückwärtige Kammer (26) des nachgeordneten Extrakteurs (22) mit dem Treberaustrag (30) in Verbindung steht.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n so e t fl h n e t, daß von dem Trubseparator (46) aus eine Rohrleitung (49) in einen wasserbeaufschlagten Schlammbehälter (50) führt, wobei der Trubschlamm in einen Schlammseparator (59) zu pumpen ist, von dem aus eine Rohrleitung (54) in das mit der rückwärtigen Kammer (26) des nachgeordneten Extrakteurs (22) in Verbindung stehende Auffangsgefäß (35) führt.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis ), d a d u r o h g e k e n n b e i O h n e t, daß in dem Schlammseparator (59) ein Rührwerk vorgesehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Maische von der einen Seite her axial in den Extrakteur (12, 22) einzuführen ist, während das Wasser bzw. die Dünnwürze von der anderen Seite ebenfalls axial über eine doppelte Hohlwelle in den Extrakteur (12, 22) einzuführen ist.
  6. 6. Extrakteur zur Verwendung in der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, bestehend aus einem konisch auegebildeten und drehbeweglich gelagerten Siebkörper, der in einem durch eine Zwischenwand in eine vordere und eine rückwärtige Kammer unterteilten Gehäuse untergebracht ist, weiterhin bestehend aus einer Zuführungseinrichtung für die Maische und einer Zuführungseinrichtung für die Dünnwürze, d a d u r c h g e k e n n z e i a h n e t, daß die Achse (66) als Doppelhohlachse ausgebildet ist und auf letzterer eine Düsentrommel (69) mit Düsenrohren (70) und Düsen (71) angeordnet ist, wobei durch den inneren Hohlraum (67) der Achse (66) die Dünnwürze für die vordere Kammer (62) und durch den den inneren Hohlraum (67) konzentrisch umgebenden äußeren Hohlraum (68) sowie durch die zugeordneten Düsenrohre (70) und Düsen (71) die Dünnwürze für die rückwärtige Kammer (63) zu fördern ist.
    L e e r s e i t e
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