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"Vorrichtung zur Trennung der Würze von den Trebern fUr die Bierherstellung"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Trennung der Würze von den Trebern ftir
die Bierherstellung, im wsentlichen bestehend aus einer Maischepfanne und vorzugsweise
zwei letzterer nachgeordnete gxtrakteuren, von denen Jeder in eine vordere und eine
rUckwärtige Kammer unterteilt ist, wobei die Maische kontinuierlich von der Maischepfanne
aus durch die Extrakteure zum Treberaustrag zu befördern ist, während die Auslaugung
der Treber dadurch erfolgt, daß die rückwärtige Kammer des nachgeordneten Extrakteurs
mit Wasser, seine vordere rammer mit der aus seiner rUckwärtigen Kammer stammenden
Dünnwürze, die rückwärtige Kammer des vorgeordneten Extrakteurs mit der aus der
vorderen Kammer des nachgeordneten Extrakteurs stammenden DünnwUrze und die vordere
Kammer des vorgeordneten Extraktours mit der aus seiner ruckwärtigen Kammer stammenden
Dünnwürze zu beaufschlagen ist.
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Bei einer bereits vorgeschlagenen Vorrichtung der vorgenannten Art
gelangt die Maische aus der Maischepfanne Uber eine Förderschnecke und eine ZufUhrungsleitung
in die vordere Kammer des vorgeordneten Extrakteurs, von dort Uber seine rückwärtige
Kammer und eine sich daran anschließende weitere Förderschnecke sowie Uber eine
weitere Leitung in die vordere Kammer des nachgeordneten Extrakteurs und von dort
Uber seine rückwärtige Kammer zum Treberaustrag. Die rückwärtige Kammer des nachgeordneten
Extrakteurs wird mit warmem Wasser beaufschlagt, das nach Verlassen der rückwertigen
Kammer zurn Teil in die vordere Kammer des nachgeschalteten Extrakteurs und zum
anderen Teil in die den nachgeordneten Extrakteur vorgeschaltete Förderschnecke
gelangt. Die Dosierung der Dünnlösung aus der rückwärtigen Kammer des nachgeordneten
Extrakteurs erfolgt über zwei einstellbare Ventile.
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Ähnliches gilt für den vorgeordneten Extrakteur, dessen rückwärtige
Kammer mit der aus der vorderen Kammer des nachgeordneten Extrakteurs stammenden
Dünnwürze beaufschlagt wird. Letztere gelangt, nachdem sie in der rückwärtigen Kammer
des vorgeordneten Extrakteurs mit Würze angereichert worden ist, zum Teil in die
vordere Kammer des vorgeordneten Extraltteurs und zrn anderen Tell in die den vorgeordnete}
Extrakteur
zugeordnete Förderschnecke. Auch hier erfolgt die Dosierung durch zwei einstellbare
Ventile.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Trennung
der Würze von den rrrebern für die Blerherstellung der vorstehend genannten Art
weiterhin vorteilhaft auszugestalten und hinsichtlich seiner Handhabung zu vereinfachen.
Das wird bei einer Vorrichtung zur Trennung der Würze von den Trebern für die Bierherstellung
der einleitend genannten Art erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht. daß
in Jeder Verbindungsrohrleitung zwischen den vorgenannten Kamern Auffanggefäße vorgesehen
sind, von denen aus die Dünnwürze in die nächste ICammer zu pumpen ist und daß das
unter der vorderen Kammer des vorgeordneten Extralcteurs befindliche Auffanggefäß
mit einem Trubseparator verbunden ist, der seinerseits mit einer Würzepfanne in
Verbindung steht. Auf diese Weise gelangt man zu einer Vorrichtung der einleitend
genannten Art, die die Erfindungsaufgabe voll erflillt. Insbesondere kann, sofern
notwendig, in mannigfacher Weise von der normalen Betriebsw-else der erfindungsgeiu
ausgebildeten Vorrichtung abweichen werden. Das vor allem deswegen, eil die Auffanggefäße
als Puffer wirken und es demzufolge nicht unbedingt notwendig ist, daß die in der
Zeiteinheit
aus der einen Kammer ablaufende Dünnwürze in der gleichen
Zeiteinheit in die nächste Kammer eingerührt werden muß.
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Dem entgegen ist es wegen des Vorrates an Dünnwürze in den einzelnen
Auffanggefäßen mdglich, die nächste Kammer stärker mit Dünnwürze m beaufschlagen
als es dem Ertrag an DUnnwUrze der anderen Kammer entspricht. Umgekehrt ist es auch
möglich, eine bestimmte Kammer schwächer mit Dünnwürze zu beaufschlagen als es dem
Abfluß von Dünnwürze aus der anderen Kammer entspricht.
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Das heißt also, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung sehr elastisch
zu betreiben ist. Man wird sie nach Möglichkeit im gewünschten Betriebepunkt betreiben,
wenn 3edoch GrUnde vorliegen, von diesem gewünschten Betriebspunkt in der einen
oder anderen Richtung abzuweichen, so stehen dem keinerlei Schwierigkeiten entgegen.
Bei einer Vorrichtung zur Trennung der Würze von den Trebern ohne Auffanggefäße
ist ein Abweichen vom gewUnsohten Betriebspunkt nicht immer einfach. So icann beispielsweise
eine Kammer nicht stärker mit Dünnwürze beaufschlagt werden, als es dem Ertrag an
DUnnUrze der vorgeschalteten Kammer entspricht.
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Eine schwächere Beaufschlagung einer Kammer als es dem Abfluß von
Dünnwürze aus der vorgeschalteten Kammer entspricht, ist ebenfalls nicht immer einfach,
weil dadurch
in der Ableitung der vorgeschalteten Kammer ein Dünnwürzestau
eintreten würde.
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Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Treberkammer des vorgeordnoten Kxtrakteurs mit einem wasserbeaufschlagten Treberzwischangefäß
in Verbindung steht, das seinerseits mit der vorderen Kammer des nachgeordneten
Hxtrakteurs verbunden ist und daß weiterhin die rückwärtige Kammer des nachgeordneten
Extrakteurs mit dem Treberaustrag in Verbindung steht.
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Auf diese Weise ist es nicht notwendig, den Trebern während des Überganges
von dem vorgeordneten zu dem nachgeordneten Extrakteur Dünnwürze zuzusetzen, vielmehr
genUgt es, wenn man die Treber mit Wasser beaufschlagt.
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Brs ist weiterhin erfindungswesentlich, daß von dem Trubseparator
aus eine Rohrleitung in einen wasserbeaufschlagten Schlammbehälter führt, wobei
der Trubschlamm in einen Schlammseparator zu pumpen ist, von dem aus eine Rohrleitu
in das mit der rückärtigen Kammer des nachgeordneten Extrakteurs in Verbindung stehende
Auffanggefäß fUhrt. Dabei empfiehlt es sich, in dem Schlammseparator ein Rührwerk
vorzusehen.
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Naoh einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal wird vorgeschlagen,
daß die Maische von der einen Seite her axial in den Extrakteur einzuführen ist,
während das Wasser bzw.
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die Dünnwürze von der anderen Seite ebenfalls axial Uber eine doppelte
Hohlwelle in den Extrakteur einzuführen ist.
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Der in der Vorrichtung zur Trennung der Würde von den Trebern für
die Bierherztellung zur Verwendung gelangende Extrakteur besteht aus einem konisch
ausgebildeten und drehbeweglich gelagerten Siebkörper, der in einem dadurch eine
Zwischenwand in eine vordere und eine rückwärtige Kammer unterteilten Gehäuse untergebracht
ist und besteht weiterhin aus einer Zuführungseinrichtung für die Maische und einer
Zuführungseinrichtung für die Dünnwürze. Der Extrakteur ist erfindungsgemäß derart
ausgebildet, daß die Achse als Doppelhohlachse ausgebildet ist und auf letzterer
eine D(lsentromnl mit Dusenrohren und Düsen angeordnet ist, wobei durch den inneren
Hohlraum der Achse die Dünnwürze zur die vordere Kammer und durch den den inneren
Hohlraum konzentrisch umgebenden äußeren Hohlraum sowie durch die zugeordneten Düsenrohre
und Düsen die Dünnwürze für die rückwärtige Kammer zu fördern ist.
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In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Sie beschränkt sich nicht auf die dargestellte Ausführungsform, vielmehr sind weitere,
in Rahmen der Erfindung liegende Abwandlungen möglich. Es zeigen: Fig.1 ein Fließschema
der Vorrichtung zur Trennung der Würze von den Trebern und Fig.2 den in der Vorrichtung
nach Fig.l benutzten Extrakteur.
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Die in Fig.1 dargestellte und erfindungsgemäße Vorrichtung dient zur
Trennung der * ren den Trebern für die Bierherstellung. In nicht dargestellter Weise
wird das getrocknete und geröstete Malz und somit Darrmalz in einer Schrotmühle
in bekannter Weise gemahlen, Von dort gelangt das Malzschrot in die Maischepfanne
10, in der es ebenfalls in nicht dargestellter Weise mit Wasser vermischt wird.
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Von der Maischepfanne 10 führt eine Rohrleitung 11 zu dem vorgeschlateten
Extrakteur 12. Letzterer besteht aus dem Gehäuse 13, das durch die Zwischenwand
14 in die beiden Kammern 15 und 16. also in die vordere Kammer 15 und die rückwärtige
Ka-n.r 16 unterteilt ist. Den genauen Aufbau des Extrakteurs 12 zeigt Fig.2, auf
die weiter unten eingegangen wird.
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Von der Treberkammer 17 führt eine Leitung 18 für die Treber in das
Treberzwischengefäß 19. von wo aus eine weitere Leitung 20 für die Treber mit zwischengeschalter
Förderpumpe 21 zu dem nachgeschalteten Extrakteur 22 führt.
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Letzterer ist genau so aufgebaut wie der vorgeschaltete Extrakteur
12. Er besteht also aus dem Gehäuse 23, das durch die Zwischenwand 24 in eine vordere
Kammer 25 und eine rückwärtige Kammer 26 unterteilt ist. Ein wesentlicher Bestandteil
des Extrakteurs ist der Siebkörper 27. Die Treberkammer 28 mündet, ebenso wie die
Treberkammer 17 des vorgeschalteten Extrakteurs 12 in eine Leitung 29 für die Treber,
die zu dem Treberband 30 führt, von dem die ausgelaugten Treber aus der vorgenannten
Vorrichtung entfernt werden.
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Die Wasserleitung 31 gabelt sich in die beiden Wasserleitungen 32
und 33. Die Wasserleitung 32 führt zu der rückwärtigen Kammer 26 des nachgeschalteten
Extrakteurs 22, von wo aus die Leitung 34 in das Auffanggefäß 35 fUhrt.
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Von letzterem zweigt eine Dünnwürze-Leitung 35 ab, die zu der vorderen
Kammer 26 des nachgeschalteten Extrakteurs 22 führt. Von der vorderen arer 25 zweigt
die Leitung 37 ab in das Auffanggefaäß 38, von wo aus eine weitere Dünnwürze-Leitung
39 zu der rückwärtigen Kammer 16 des vorgeordneten
Extrakteurs
52 führt, Von dieser Kammer 16 zweigt die Leitung 40 ab und mündet in das Auffanggefäß
41, von wo aus eine weitere Leitung für die Dünnwürze zu der vorderen Kammer 15
des vorgeordneten Extrakteurs 12 führt und von dem aus die Leitung 43 in das Auffanggefäß
44 abzweigt. Letzteres ist Uber die Leitung 45 mit dem Trubseparator 46 verbunden,
von dem aus eine Leitung 47 für die von der Trube befreite Würze zu der Würzepfanne
48 führt. Desweiteren zweigt von dem Trubseparator 46 eine Leitung 49 fUr den in
dem Trubseparator 46 abgeschiedenen.
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Schlamm ab und mündet in den Schlammbehälter 50. Die Wasserleitung
51, die von der Wasserleitung 33 abzweigt, mündet in diesen Schlammbehälter 50.
Von letzterem zweigt eine Leitung 52 ab und führt zu dem Schlammseparator 53.
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Von hier führt eine Leitung 54 für die Würze zurück in das Auffanggefäß
35.
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Die Funktionsweise der Vorrichtung zur Trennung der Würze von den
Trebern für die Bierherstellung ist folgende: Die Maische fließt aus der Maischenpfanne
10 über die Maischeleitung 11 axial in den trakteur 12 hinein, wo sie zunächst die
vordere Kammer 15 und anschließend die rückwärtige Ktuaner 16 in wichtung des Pfeiles
55 entlang der Innenwand des konischen Siebkörpers 56 fließt. Wenn
die
auf diese Weise ausgelaugten Treber die Treberkammer 17 erreichen, werden sie durch
die Treberleitung 18 in das Treberzwischengefäß 19 gefördert, von wo aus sie Uber
die Pumpe 21 und die Leitung 20 fltr die Trebermaische in den nachgeordneten Extrakteur
22 gelangen. Hier geschieht im wesentlichen das gleiche wie vorstehend zum Extrakteur
12 beschrieben. Aus der Treberkammer 28 des Extrakteurs 22 gelangen die ausgelaugten
Treber Uber die Leitung 29 auf das Treberförderband 30. Von diesem Treberförderband
werden die Treber aus der Vorrichtung entfernt.
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Uber die Leitungen 31 und 32 wird Wasser in die rückwärtige Kammer
26 des nachgeordneten Extrakteurs 22 ueber die Düsenrohre 57 und die Düsen 58 gedüst.
Durch die beim Rotieren des Siebkörpers 27 auftretenden Zentrifugalkräfte tritt
das Wasser aus dem Siebkörper in Richtung der Pfeile aus und verläßt die rUckwärtige
Kammer 26 durch die Rohrleitung 34 als 1,9 %-ige Dünnwürze und gelangt in das Auffanggefäß
35 für die 1,9 %-ige Dünwürze. Von hier aus wird diese 1,9 %-ige Dünnwürze Uber
die Rohrleitung 36 in die vordere Kammer 25 des nachgeordneten Extrak?Geurs 22 gepumpt,
wo sich der gleiche Vorgang abspielt wie zuvor zu der rückwärtigen Ka;raner 26 beschrieben.
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Die hier anrallende Dünnwürze hat eine Konzentration von
2,97
% und gelangt Uber die Rohrleitung 37 in das Aurfanggefäß 38 für die 2,97 %-ige
Dünnwürze. Von hier aus wird letztere Uber die Rohrleitung 39 in die rückwärtige
Kammer 16 des vorgeordneten Extrakteurs 12 gepumpt, wo dieselben Vorgänge# ablaufen
wie bereits beschrieben. Die in der rückwärtigen Kammer 16 anfallende Dünnwürze
hat eine Konzentration von 9,65 % und gelangt Uber die Leitung 40 in das Auffanggefäß
41 für die 9,65 %-ige Dünnwürze, die von hier aus über die Rohrleitung 42 für die
9,65 S-ige Dünnwürze in die vordere Kammer 15 des vorgeordneten Extrakteurs 12 gelangt,
von wo aus die Würze als 14,7 %-ige Würze in das Auffanggefäß 44 strömt.
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Diese 14,7 %-ige WUrze ist noch trUb, so daß sie noch weiter behandelt
werden muß. Dazu die 14,7 %-ige Würze Uber die Rohrleitung 45 in den Trubseparator
46 gespumpt, wo die Kürze von der Trübe befreit wird, so daß die geklärte WUrze
über die Leitung 47 in die Würzepfanne 48 fließt, während der in dem Trubseperator
46 anfallende Schlaum Uber die leitung 49 in den Schlambehälter 50 gelangt, der
Uber die Wasserleitung 51 mit Wasser beaufschlagbar ist. Von dem Schlammbehälter
50 asu wird der verdünnte Schlamm in den Schlammseparator 53 gepumpt, wo
eine
endgültige Trennung von Schlamm und Würze stattfindet.
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Der Schlamm fließt über die Leitung 59 aus.der Vorrichtung hinaus,
während die in dem Schlammseparator 53 anfallende Würze über die Leitung 54 zurUck
in das Auffanggefäß 35 für die 1,9 %-ige Dünnwürze fließt.
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In Fig.2 ist der Extrakteur gezeigt, der bei der erfindungagemäßen
Vorrichtung zur Anwendung gelangt. Der Extrakteur besteht aus einom Gehäuse 60,
das durch die Zwischenwand 61 in eine vordere Kammer 62 und eine rückwärtige Kammer
63 unterteilt ist. An die rückwärtige Kammer 63 schließt sich die Treberkammer 64
an. Der konische Siebkörper 65 rotiert auf der Doppelhohiwelle 66. Letztere bestitzt
die zentrale Bohrung 67, die bis weit in den Bereich der vorderen Kammer 62 reicht,
und den den Hohlraula 67 konzentrisch umschließenden zweiten Hohlraum 68, der nur
bis in die rückwärtige Kammer 63 des Extrakteurs reicht. Auf der Hohlwelle 66 ist
die Düsentrommel 69 ang ebracht, von der aus mehrere Usenrohre 70 mit an deren Enden
vorhandenen Düsen 71 abzweigen. Die durch den inneren Hohlraum 67 fließende Flüssigkeit
tritt durch die der vorderen Kammer 62 zugeordneten Düsenrohre 70 und Düsen 71 aus
und verläßt den Siebkörper in Riohtung der Pfeile 72, um anschließend auch die vordere
Kammer durch
die Öffhnung 73 in Richtung des Pfeiles 74 zu verlassen.
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Die dadurch den äußeren Hohlraum 68 fließende Flüssigkeit tritt durch
die der rückwärtigen Kammer 63 zugeordneten Düsenrohre 70 und Düsen 71 aus und verläßt
den Siebkörper in Richtung der Pfeile 75, um anschließend auch die rUckwärtige Kammer
63 durch die Bohrung 76 zu verlassen.
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Die durch den Maischeneintritt 77 in den Einlauftopf 78 eintretende
Maische fließt über den Einlaufstutzen 79 in den Verteilerkopf 80 und verteilt sich
von hier aus gleichmäßig auf der dem Verteilerkopf 80 benachbarten Fläche des Siebkörpers
65. Durch die Drehbewegung des Siebkörpers 65 gelangt die maische infolge der Zentrifugalkraft
weiter ins Innere Qcr vorderen Kammer 62 und von dort aus durch die rückwärtige
Kammer 63 in die Treberkammer 64, um letztere durch den Treberaustritt 81 zu verlassen.
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Ansprüche: