DE1801376C3 - AnschluBgerät zur Übertragung von Daten - Google Patents
AnschluBgerät zur Übertragung von DatenInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft ein Anschlußgera't zur Übertragung von Daten an einen und zum Empfang von
Daten aus einem Fernrechner in Form von Zeichenblocks, die durch Zeitintervalle getrennt sind, mit einer
Buchungsmaschine, die einen Wagen umfaßt sowie eine Mehrzahl von Tabellieranschlägen zum Anhalten des
Wagens in vorbestimmten Stellungen, von denen jede einer programmierten Folge von Operationen entspricht,
und mit einem Speicher zum Speichern jines von dem Fernrechner empfangenen Zeichenblocks unter
Steuerung durch einen Leitungsiegier.
Bekannte Anschlußgeräte dieser Art (GB-PS 63971) haben angeschlossene Einrichtungen von geringer
Flexibilität, da ihr Zusammenwirken mit dem zentralen Rechner oder der zentralen Datenverarbeitungsanlage
in der Regel auf reine, einfache Empfangsund Übertragungsfunktionen begrenzt ist. Eine gewisse
Komplexität ist bei der Datenerfassung in bekannten angeschlossenen Einrichtungen möglich, jedoch nur unter
dem Aufwand der Begleitung der von dem Rechner gesandten Daten durch eine große Anzahl von Betriebsanweisungen,
deren Zusammenstellung und Überwachung eine unerträgliche Belastung für den zentralen
Rechner darstellt.
Aufgabe der Erfindung ist es, einem Anschlußgerät dei eingangs angegebenen Art eine erhöhte Flexibilität
zu verleihen und es insbesondere so auszubilden, daß der Wagen der zu dem Anschlußgerät gehörenden Buchungsmaschine
von dem an diese angeschlossenen Fernrechner aus von Tabeüitranschlag zu Tabellieranschlag,
jeweils nach Ausführung der zu jedem dieser Tabeilieranschläge gehörigen Operationen, automatisch
weiterschaltbar ist, so daß der Fernrechner nach der jeweiligen Sendung eines Zeichenblocks befähigt
ist, seine eigenen Programme durchzuführen.
Erfindungsgemäß w:.rd diese Aufgabe bei einem Anschlußgerät
der eingangs angegebenen Art gelöst durch eine Speichersteuerung zum Erkennen von in
den Blöcken enthaltenen Betriebssignalen und zur Auslösung einer Verschiebung des Wagens bis zum nächsten
Tabellieranschlag durch eine Programmiereinheit nach dem Erkennen eines Betriebssignals, das das Ende
eines von dem Fernrechner empfangenen Blocks anzeigt, wobei dieser nächste Tabellieranschlag einer programmierten
Folge zugehörig ist, die die Übertragung der Zeichen des Blocks in die Buchungsmaschine
steuert, bis die Speichersteuerung das im Block gespeicherte, nächstfolgende Betriebssignal erkennt.
Auf diese Weise wird der Vorteil erzielt, daß eine normale Buchungsmaschine sich als ein von einem
Fernrechner gesteuertes, peripherales Anschlußgerät ausbilden läßt.
Zweckmäßige Weiterbildungen und bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der
obigen Ansprüche 2 und 3.
Die Erfindung wird im einzelnen nachstehend an Hand eines in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels
beschrieben. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild der Ausführungsform eines für Abfrage- und Wiedergabezwecke geeigneten
Anschiußgeräts und
F i g. 2 ein Blockschaltbild der Speichersteuerung.
In F i g. 1 bezeichnet der Geräteblock 10 eine bekannte mechanische Buchungsmaschine mit einer Eingabetastatur,
einem Drucker, einer Programmier- und Betätigungseinheit und mit den erforderlichen, rein
elektronischen Interface-Geräten 12, 13 und 14. Die Eingabetastatur hat einen alphanumerischen Teil in
einer ähnlichen Anordnung wie eine Schreibmaschinentastatur mit numerischen und Hilfs- und Steuertasten.
Der Programmierer wird durch eine automatische Programmierungseinrichtung von der Art erstellt, wie
sie in den GB-PS 7 73 004 und 8 57 437 beschrieben ist. Sie umfaßt eine Programmierungsschiene mit Einschalt-
und Arbeitsanschlägen, die die aufeinanderfolgenden Hallepositionen des Wagens, der Rechenoperationen
und der Druckoperationen anzeigen, ebenso wie andere Betriebsabläufe, die die Einrichtung genötigt
ist, in Verbindung mit jedem Anschlag auszuführen. Die Informationsstruktur wird durch die Programmiererfordernisse
der mechanischen Buchungsmaschine bedingt, so daß es notwendig ist, die Programmierarbeit
des Anschlußgeräts und der zentralen Datenverarbeitungsanlage angemessen zu koordinieren, und
zwar die letztere in einer zum ersteren passenden Form, um den erforderlichen automatischen Betrieb
und die gewünschte Nachrichtenstruktur zu sichern.
Die von der angeschlossenen Einrichtung zur Verarbeitungsanlage gegebene Nachricht ist immer durch ein
automatisch eingegebenes Startzeichen STX vorher
18 Ol
festgelegt Darauf folgt der Text der Nachricht, eingeteilt
in numerische und alphanumerische Zonen, wobei den einzelnen Zonen Betriebssignale vorangehen, die
die Beschaffenheit der folgenden Daten anzeigen. Der
Datenblock endet mit dem Zeichen ETB, wenn das Ende eines unvollständigen Nachrichtenblocks angezeigt
werden soll oder mit dem Zeichen ETX, wenn das Ende einer vollständigen Nachricht anzuzeigen ist. Der
Text und die Zeichen ETB und ETX werden auf der Eingabetastatur zusammengesetzt, während die Betriebscodes
durch das mechanische Programm der Buchungsmaschine in den Datenfluß eingesetzt werden.
Der von dem Rechner an das Anschlußgerät gegebenen Nachricht läuft ein den Anlauf des Textes anzeigendes
Betriebssignal STX voran; darauf folgt der Nachrichtentext, der aus numerischen Daten gebildet
ist, denen jedesmal ein Betriebssignal CSN oder CSR vorangeht, das die Wirksammachung der vorher in die
Programmschiene des Anschlußgerätes eingeschriebenen Instruktionen erlaubt, wobei die Nachricht schließ-Hch
mit dem Zeichen ETX oder ETB endet, je nachdem, ob die Nachricht vollständig oder unvollständig
Die Dateneinschreibung auf der alphanumerischen Tastatur geht direkt zum Interface-Gerät 12, während
die auf der numerischen Tastatur eingeschriebenen Daten dasselbe Interface-Gerät 12 über einen Pufferspeicher
erreichen, der durch einen Schreibschieber auf der Tastatur selbst gebildet wird.
Am Interface-Gerät 12 kommen die Zeichen seriell an, wobei jedes als Gruppe von sechs parallelen Bits
codiert ist. Die Nachricht wird vom Interface-Gerät 12 mit eingegebenen Hilfscodes in eine Speichersteuerung
15 weitergeleitet, die die Verbindungen zwischen den verschiedenen Geräten der angeschlossenen Einrichtung
festlegt und die Reihenfolge der verschiedenen Abfrage- und Wiedergabephasen bestimmt.
Im einzelnen umfaßt die Speichersteuerung 15 eine Schreibsteuereinheit 19 (F i g. 2), die für das Einschreiben
der aus dem Tastatur-Interface-Gerät 12 oder aus einem Leitungsregler 24 kommenden Schriftzeichen in
einen Speicher 20 sorgt.
Die Speichersteuerung 15 umfaßt auch eine Lese-Steuereinheit 21 (F i g. 2), die das Lesen der Schriftzeichen
aus dem Speicher 20 steuert. Die Lese-Steuereinheit 21 wird üurch ein Signal PO wirksam gemacht, das
von der Buchungsmaschine auf einer Leitung 22 erzeugt wird. Die Lese-Steuereinheit 21 ist mit einem Decodierer
23 verbunden, der die aus dem Speicher 20 gelesenen Schriftzeichen decodiert und einige Betriebszeichen
erkennt, wie nachstehend noch zu erläutern sein wird.
Der Decodierer 23 ist über eine Leitung 16 mit einem Elektromagneten 17 verbunden, der in erregtem
Zustand eine Motortaste der Buchungsmaschine 10 zum Auslösen eines Zyklus aktiviert.
Der Decodierer 23 ist auch über ein Paar Leitungen 30 und 31 mit den Interface-Geräten 13 bzw. 14 verbunden.
Die Schreib- und Lese-Steuereinheiten 19 und 21 und der Decodierer 23 werden nicht im einzelnen f>o
beschrieben, da sie nicht Gegenstand der Erfindung sind.
Der Speicher 20 ist vom Typ einer magnetostriktiven Verzögerungsleitung mit einer Kapazität von 120 alphanumerischen
Zeichen jeweils von 7 + 1 Bits. Seine '1S
Hauptfunktionen sind das Sammeln und Speichern der in die angeschlossene Einrichtung eingeschriebenen
Abfraeenachrichtcn und das Wiedergeben von Nachrichten, die vom Datenprozessor kommen. Die Fähigkeit
der Nachrichtenspeicherung jeweils nach ihrer Verarbeitung erlaubt die Rückübertragung derselben
Nachricht im Fall von Fehlern, ohne daß ein manuelles Einschreiben erforderlich wird. Die Speichersteuerung
15 ist mit einem Leitungsregler 24 versehen, der für die Übertragung der aus dem Speicher 20 gelesenen Nachrichten
an eine Datenverarbeitungsanlage sorgt oder umgekehrt. Wenn der Leitungsregler 24 von der Datenverarbeitungsanlage
die Auflage, eine Nachricht zu senden, empfängt, erlangt er diese Nachricht vom Speicher
wieder und überträgt sie auf die Leitung. Alle übertragenen Zeichen werden durch ein Prüfbit geprüft,
das das achte Bit des Zeichens ist. Um den Schutz gegen Übenragungsfehler zu verbessern, prüft das zurückgeführte
Prüfbit (Querprüfung) über eine Block-Redundanzprüfung, die durch einen Schaltkreis bewirkt
wird, wie er in der GB-PS 10 86 315 beschrieben wird. In dem hier betrachteten Fall bildet der Schaltkreis ein
redundantes Zeichen, das aus den Informationsbits (ausgeschlossen STX, aber eingeschlossen ETX oder
ETB) in Übereinstimmung mit einem besonderen Gesetz entnommen ist. Nachdem das Zeichen ETB oder
ETX den Block geschlossen hat, sendet die angeschlossene Einrichtung das vorher genannte redundante Zeichen
zur Verarbeitungsanlage, wobei die Prüfung der empfangenen Einheit durch Vergleich mit dem analogen
Zeichen erfolgt, das während des Empfanges selbst erzeugt wurde. Wenn der Vergleich eine Ungleichartigkeit
ergibt, wird die Rückübertragung des Blockes nachgesucht.
Der Leitungsregler 24 ist mit einem Serien-Parallelschalter 25 verbunden, der seinerseits an ein Modem 26
angeschlossen ist. Das letztere bewirkt die Modulation einer Trägerwelle für auf der Leitung befindliche Übertragungen
des Speicherinhalts auf eine Übertragungsleitung 27.
Die Wirkungsweise des Anschlußgeräts gemäß der Erfindung ist die folgende.
Wenn die Nachricht aus der Daten-Verarbeitungsanlage an das Anschlußgerät gegeben wird, erteilt das
Modem 26, wenn der Speicher 30 zur Aufnahme von Daten aus der Leitung frei ist, dem Rechner die Aufforderung,
die Nachricht zu senden. Die Nachricht kommt an dem Modem 26 an, das sie demoduliert und sie an
den Parallelschalter 25 abgibt. Dieser überträgt die Nachricht an den Leitungsregler 24 und von dort an die
Einheit 19 und die Speichersteuerung 15. Die Einheit 19 bewirkt das Speichern der Nachricht in dem Speicher
20.
Zu Beginn des Empfangsvorgangs liegt der Wagen der Buchungsmaschine 11 an einem durch die Tabellierschiene
festgelegten Anschlag an.
Wenn ein Signal £Tßoder ETX, das den Datenblock
abschließt, durch den Decodierer 23 codiert wird, sendet der letztere einen Impuls über die Leitung 16 zu
dem Elektromagneten 17, der die Motortaste der Buchungsmaschine 10 für den Start eines Umlaufs betätigt.
Infolgedessen bewegt sich der Wagen der Buchungsmaschine 10 bis an einen unmittelbar folgenden
Anschlag auf der Programmschiene. Entsprechend diesem Anschlag ist die Programmschiene so eingestellt,
daß auf der Leitung 22 ein Signal Po für das Wiedererlangen der Daten aus dem Speicher 20 übertragen wird,
wobei die Daten der Buchungsmaschine zugeleitet werden. Das erste so ausgesandte Rückrufsignal Po veranlaßt,
wie noch ersichtlich sein wird, die Einheit 21. aus dem Speicher 20 das erste Schriftzeichen des Blocks zu
18 Ol 376
lesen, der wie bereits erwähnt, den der ersten Zone der Nachricht vorausgehenden Code CSN oder CSR hat.
Dieser Code wird von dem Decodierer 23 decodiert, der ihn auf der Leitung 31 an den Interface-Kreis 13
gibt. Dieser Code CSN oder CSR steuert die Wahl des nächsten Arbeitsanschlags auf der Tabellierschiene. Es
ist hier besonders zu beachten, daß, wie in der GB-PS 7 73 004 beschrieben, die Buchungsmaschine mit einem
Gerät für die Ansteuerung des nächsten Anschlags versehen ist, der gerade fällig ist. Das Gerät ist ein Zweistellungs-Selekior,
bei welchem in einer Stellung vorgegebene Anschläge angesteuert werden. Die Interface-Schaltung
14 positioniert das eben beschriebene Gerät in die eine oder andere Stellung, was abhängig ist von
dem über die Eingangsleitung 31 empfangenen Code CSN oder CSR. Der nächste Anschlag wird dann angesteuert,
wobei der Wagen veranlaßt wird, vorzurücken von der Ablesung des Codes CSN oder CSR selbst zu
dem angesteuerten Anschlag.
Der neue Anschlag, an den der Wagen geführt wurde, hat ein vorgeschriebenes Programm für den Datenabruf vom Speicher, d. h. es wird abermals das Rückrufsignal
Po für die Zurückholung der Zeichen aus dem Speicher ausgelöst, die im Schlitten der Buchungsmaschine
eingeschrieben sind. Genauer gesagt, die Zuleitung des ersten Rückrufsignals Po veranlaßt das erste
numerische Zeichen des Blocks, den Speicher 20 zu verlassen und nach erfolgter Decodierung durch den
Decodierer 23 über die Leitung 30 in das Interface-Gerät 13 einzutreten, um von dort in den Schlitten (der als
mechanischer Pufferspeicher dient und in der Zeichnung nicht dargestellt ist) entsprechend dem vorher beschriebenen
Verfahrensablauf durch das auf der Tabellierschiene für den nächstfolgenden Anschlag vorgesehene
Programm laufend eingeschrieben zu werden.
In ähnlicher Weise veranlassen die aufeinanderfolgenden Rückrufsignale Po, daß die folgenden Zeichenblöcke
in den Schlitten eingeschrieben werden. Jedoch wenn das vom Speicher zurückgerufene Zeichen CS1A
oder CSR ist, veranlaßt seine Erkennung durch den De codierer 23 des Reglers 15 die Bewegung des Wagen;
zum nächsten Arbeitsanschlag, dessen Ansteuerung aiii
der Tabellierschiene je nach dem gelesenen Code CSF
oder CSN erfolgt. Ferner sperrt die Ablesung diese; Codes den weiteren Abruf von Daten aus dem Speichel
ίο 20. Beim nächsten Anschlag wird zusätzlich zu einen·
weiteren Befehl für das Abrufen von Daten zur Über tragung der Schriftzeichen der zweiten Zone de;
Blocks aus dem Speicher in den Schlitten auch ein Be fehl für die Verarbeitung der numerischen Zeichen ge
geben, die in den mechanischen Pufferspeicher (Schiit
ten) eingeschrieben sind. Dieser Befehl kann beispiels weise zu einem Summiergerät und Drucker übertrager
werden oder zu einem Lochbandlocher usw.
Aus der obigen Beschreibung geht hervor, wie du Erfindung die Verwendung einer Buchungsmaschine
gestattet, die einen Wagen aufweist, der an einer Mehr zahl von Tabulieranschlägen angehalten werden kann
um programmierte, jeweils mit einem speziellen An schlag in Verbindung stehende Operationsfolgen aus
zulösen, um als Anschlußgerät zu wirken, das vor einem Rechner gesteuert wird, indem ein Speicher 2(
vorgesehen wird, der unter der Steuerung durch einer Leitungsregler 24 einen von dem Rechner empfange
nen Schriftzeichenblock zu speichern vermag, und ein< Speichersteuerung 15 zum Erkennen eines Blockende
(EBOJZeichens für den Vorschub des Wagens bis zun
nächsten Tabulieranschlag zwecks Übertragung de Schriftzeichen des Blocks in die Buchungsmaschine, bii
die Speichersteuerung das nächste Betriebszeicher (CSN oder CSR) erkennt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Anschlußgerät zur Übertragung von Daten an einen und zum Empfang von Daten aus einem Fernrechner
in Form von Zeichenblocks, die durch Zeitintervalle getrennt sind, mit einer Buchungsmaschine,
die einen Wagen umfaßt sowie eine Mehrzahl von Tabellieranschlägen zum Anhalten des Wagens
in vorbestimmten Stellungen, von denen jede einer programmierten Folge von Operationen entspricht,
und mit einem Speicher zum Speichern eines von dem Fernrechner empfangenen Zeichenblocks unter
Steuerung durch einen Leitungsregler, g e kennzeichnet
durch eine Speichersteuerung *5 (15) zum Erkennen von in den Blöcken enthaltenen
Betriebssignalen (ETB, CSN, CSR) und zur Auslösung einer Verschiebung des Wagens bis zum nächsten
Tabellieranschlag durch eine Programmiereinheit (11) nach dem Erkennen eines Betriebssignals
(ETB), das das Ende eines von dem Fernrechner empfangenen Blocks anzeigt, wobei dieser nächste
Tabellieranschlag einer programmierten Folge zugehörig ist, die die Übertragung der Zeichen des
Blocks in die Buchungsmaschine (10) steuert, bis die Speichersteuerung (15) das im Block gespeicherte,
nächstfolgende Betriebssignal (CSN, CSR) erkennt.
2. Anschlußgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichersteuerung (15) die
Programmiereinhett (11) dazu veranlaßt, den Wagen bei Erkennen jedes in dem Block gespeicherten
Betriebssignals zum nächsten Tabellieranschlag vorzuschieben, um zu bewirken, daß die mit jeder
Stellung des Wagens verbundene programmierte Folge die vorher vom Speicher (20) empfangenen
Zeichen verarbeitet.
3. Anschlußgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichersteuerung (15) so gesteuert
wird, daß sie die Zeichen durch ein von der Programmiereinheit (11) erzeugtes Signal (PO)
überträgt, wenn der Wagen in den vorbestimmten Stellungen angehalten wird.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT5322167 | 1967-10-03 | ||
| IT5322167 | 1967-10-03 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1801376A1 DE1801376A1 (de) | 1969-05-08 |
| DE1801376B2 DE1801376B2 (de) | 1975-07-03 |
| DE1801376C3 true DE1801376C3 (de) | 1976-02-19 |
Family
ID=
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