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DE1877437U - Beutelartiger fluessigkeitsbehaelter. - Google Patents

Beutelartiger fluessigkeitsbehaelter.

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Publication number
DE1877437U
DE1877437U DE1963Z0008534 DEZ0008534U DE1877437U DE 1877437 U DE1877437 U DE 1877437U DE 1963Z0008534 DE1963Z0008534 DE 1963Z0008534 DE Z0008534 U DEZ0008534 U DE Z0008534U DE 1877437 U DE1877437 U DE 1877437U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
bag
nuremberg
liquid container
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1963Z0008534
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Zeitler
Michael Braun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1963Z0008534 priority Critical patent/DE1877437U/de
Publication of DE1877437U publication Critical patent/DE1877437U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Q O 7 T Π ή* 4 P £ C'
1Ui
PATENTANWALTDIPL-ING. <Cf
["'HERBERTHAMMERMANN SlBflG;i„, · Kal 1963
1. Ruf: 578111 Draht: Pathammer Nürnberg
BSnkkonto: Dresdner Bank, Nürnberg · Depositenkasse Rathenauplatz Nr. 78 664
Y Girokonto: Stadtsparkasse Nürnberg 8819
kr Jt Postscheckkonto·. Amt Nürnberg 47706
Ernst Zeltler, lürnberg, Langobardenstraße 7?
Michael Braun, lürnberg, Testnertorgraben 5
Beutelartiger flüssigkeitsbehälter
Die Heuerung betrifft einen beutelartigen flüssigkeits- : behälter, der insbesondere für die stapelweise Lagerung
von Heizöl bestimmt ist«
\> Das Besondere eines Behälters nach der !Teuerung besteht
darin, daß der im flachen Zustande das "Profil einer von der Seite gesehenen Kanne mit Ausgußtülle aufweist, einen
verstärkten Handgriff am oberen Ende besitzt und etwa um die Hälfte mehr flüssigkeit faßt, als Ij at sächlich für ihn ■: vorgesehen ist.
Bei einer Übergröße des Behälters im Vergleich zu der einzufüllenden flüssigkeitsmenge bleibt im Behälter Luft zurück, die mit Sicherheit ein Zerreißen der Behälterwände bei schlagartigem Druck verhindert. Zugleich wird dadurch eine große Stabilität der Behälter beim tjbereinanderstapein erzielt. Erhöhte Unkosten sind auch bei der Verwendung des Behälters nach der !Teuerung als sogenanntes "Einweg-G-ebinde» gegenüber den bekannten Bleehbehältern
-ι", - Alle mündlichen Ausführungen sind ohne schriftliche Bestätigung unverbindlich. - Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile Nürnberg.
PATENTANWALT DIPL.-ING. H. HAMMERMANN, NÜRNBERG, JASMINWEG'^
^L "ι ' an: betreffend: . Datum: Seite:
!(*' DPA. - : " 16.5.65 2 '
für eine wiederholte Füllung nicht zu befürchten, da die
ι 11IiI
Aufbewahrung, Überprüfung und Auswechslung der Blechbehälter keine geringeren Kosten verursacht als die Herstellung beispielsweise eines beutelartigen Behälters nach der Feuerung für 8 Liter Heizöl aus 0,5 mm sta_xker Polyäthylen folie von 32 cm Breite und 48 cm Gesamthöhe einschließlich f Versteifungsstab im Handgriff und Verschluß der Ausgußtülle ' "- durch das bekannte Papierband mit je einer Drahteinlage an ■;I|- den Längsrändern. Ist es erwünscht, daß die Behälter nach
* der Feuerung keinesfalls flüchtigen Stoffe des Heizöles [ hindurchdringen lassen, weil sie beispielsweise in ständig
, bewohnten Säumen untergebracht werden müssen, so verwendet !'; man als Werkstoff Polyäthylen und überzieht es nach der <: Fertigung mit einem porenschließenden lack, wie er sich
beispielsweise bei den Kunststoffsektkorken zur Erhaltung der hochflüchtigen Stoffe bestens bewährt hat·
Die 'Zeichnung gibt einen beutelartigen Flüssigkeitsbehälter nach der Feuerung im flächen Zustande und etwa im Maßstab
; 1s2 beispielsweise wieder.
Polyäthylenfolie von etwa 0,5 mm Stärke und einer Breite B wird in der Mitte und in Iiängsrichtung gefaltet und bildet
die eine Seite 1 des Behälters nach der Feuerung. Seine Höhe H wird durch zwei Schweißnähte 2 und 3 gebildet* lach Einschieben eines Iragstabes 4 werden auch noch die Fassonschweißnähte 5 für die Hand sowie 6 und 7 für die Bildung
PATENTANWALT DIPL.-ING. H. HAMMERMANN, NÜRNBERG, JASMINWEG
an! betreffend: Datum: Seite:
DPA. 16*5.63 3
einer lulle 8 angebracht. Eine' Schweißnaht 9 parallel zur Iiängskante 1 beendet die Herstellung des Behälters nach der !(Teuerung. Die linie, "bis zu welcher etwa der Behälter nach der Feuerung gefüllt werden darf, ist in der Zeichnung durch die strichpunktierte Linie 3? angegeben. Das bedeutet nicht, daß der darüber befindliche freie Baum L von Luft gefüllt sein müßte. Es ist eher er-wünscht, in den freien oberen Teil 1 des Behälters möglichst wenig Luft zu belassen, bevor man die Tülle versehließt. In diesem Falle weist der gefüllte Behälter nach dem Hinlegen die Quersehnittsform nach der gestrichelten Linie 10 auf, in welcher der Tragstab 4 und die Schweißnähte 2,3,6,7 und 9 einen ausreichend festen Rahmen bilden, der dem Behälter die Eigenschaften eines Kastens verleiht und ein Übereinanderstapeln der Behälter erlaubt, ohne daß ein Wegrutschen zu befürchten ist.
Verschlossen wird das offene Ende der Tülle 8 nach dem füllen des Behälters am besten durch eine Schweißzange« Es genügt aber auch bereits das übliche feste Papierband, dessen Sander durch einen Draht verstärkt sind.
Schutzanspruch;

Claims (1)

  1. ff1.'
    PATENTANWALT DIPL.-ING. H. HAMMERMANN, NÜRNBERG, JASMINWEG 5
    betreffend:
    DPA.
    Datum:
    16,5.63
    Schutzansprtich
    ft
    Beutelartiger Behälter für die stapelweise Lagerung von. flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, daß er im flachen Zustande das Profil einer τοη der Seite gesehenen Kanne mit Ausgußtülle (8) aufweist, einen verstärkten Handgriff (4,5) am o"beren Eide besitzt und etwa um die Hälfte (!+I) mehr Flüssigkeit faßt, als tatsächlich (l?) für ihn vorgesehen ist.
    In· ('
    Ei·*,
DE1963Z0008534 1963-05-18 1963-05-18 Beutelartiger fluessigkeitsbehaelter. Expired DE1877437U (de)

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Publication Number Publication Date
DE1877437U true DE1877437U (de) 1963-08-08

Family

ID=33154018

Family Applications (1)

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DE1963Z0008534 Expired DE1877437U (de) 1963-05-18 1963-05-18 Beutelartiger fluessigkeitsbehaelter.

Country Status (1)

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DE (1) DE1877437U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3508630A1 (de) * 1983-09-28 1986-09-11 Pfanni-Werke Otto Eckart KG, 8000 München Verpackungshuelle fuer die portionierung eines trockenen, rehydratisierfaehigen nahrungsmittel
DE3530014A1 (de) * 1985-08-22 1987-02-26 Cubidor Bernd Schenk Tragehilfe fuer flexiblen fluessigkeitsbehaelter
DE19581417T1 (de) * 1994-09-30 1998-01-22 Atifon Ltd Behälter mit rechteckiger Basis und dessen Herstellung

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3508630A1 (de) * 1983-09-28 1986-09-11 Pfanni-Werke Otto Eckart KG, 8000 München Verpackungshuelle fuer die portionierung eines trockenen, rehydratisierfaehigen nahrungsmittel
DE3530014A1 (de) * 1985-08-22 1987-02-26 Cubidor Bernd Schenk Tragehilfe fuer flexiblen fluessigkeitsbehaelter
DE3530014C2 (de) * 1985-08-22 1999-06-02 Cubidor Bernd Schenk Tragehilfe für flexiblen Flüssigkeitsbehälter
DE19581417T1 (de) * 1994-09-30 1998-01-22 Atifon Ltd Behälter mit rechteckiger Basis und dessen Herstellung

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