DE1865434U - Glocke, laeutewerk od. dgl. - Google Patents
Glocke, laeutewerk od. dgl.Info
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Description
Y. & E. FRISDLAHD, LTD.
Macolesfield, Cheshire, England.
Macolesfield, Cheshire, England.
"Verbesserungen an oder in Bezug auf G-locken, Läutewerke
und ähnliche Einrichtungen.
Die Erfindung bezieht sich auf Glocken, Läutewerke und ähnliche Signaleinrichtungen. Sie betrifft eine Glocke, ein
Läutewerk oder eine ähnliche Signaleinrichtung mit zwei Teilen,
nämlich ,einem Sockel und einem Deckel oder Gehäuse, die zwischen sich eine Kammer umschließen, die wenigstens.; eine η
Teil einer Schlägstößeneinrichtung und eines tonaussendenden
Teilte s oder tonaussendender Teile enthält und imstande ist,
eine oder mehrere Batterien zur Stromversorgung der Schlägst ö is !einrichtung aufzunehmen. Eine solche G-locke, ein solches
Läutewerk oder eine solche oder ähnliche Signaleinrichtung ist
im folgenden als eine Signaleinrichtung dieser Art beschrieben.
Die Erfindung besteht in erster Linie in der Bereitstellung
einer Signaleinrichtung der vorgenannten Art, bei welcher
eines der genannten Teile, vorzugsweise der Sockel, ein Formguß, stück ist und mit einer oder mehreren darin herausgebildeten
Ausnehmungen ausgestattet ist, die dazu dienen, die Batterie
oder Batterien aufzunehmen und am Platze zu halten. IvTit dem
_ 2 —
besagten Formgußstück ist insbesondere das Gehäuse der Schlagstöße!einrichtung
zusammen ein Stück bildend gegossen.
E#benso können insbesondere auch der oder die Halter für
das tonabgebende Teil oder die tonabsebendefi Teile mit dem vorbesagtem
Formgußstück zusammenhängend in einem ß-uß hergestellt
sein,
Nachstehend werden unter Bezugnahme auf die beigegebenen
Zeichnungen drei Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben In den Zeichnungen ist
Jf1Ig, 1 eine perspektivische JLnsicht eines erfindungsgemäßen
Läutewerkes,
Fig. 2 eine Endansicht des Läutewerkes, wobei der Deckel
Fig. 2 eine Endansicht des Läutewerkes, wobei der Deckel
abgenommen ist,
Fig.3 eine G-rundrißansieht des Läutewerkes, wobei der
Fig.3 eine G-rundrißansieht des Läutewerkes, wobei der
Deckel teilweise entfernt dargestellt ist, Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie 4-4 der "fig,3,
Fig.5 ein Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig.3,
Fig.6 ein Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig.3, Fig.7 ein Stück von einer Einzelheit der Fig.3, wobei
der Deckel und die Batterie entfernt gedacht sind,
Fig.8 eine Rücicansicht des Läutewerkes,
Fig.9 ein Stromkreisschema des Läutewerkes, wenn dieses
von einer Batterie betrieben wird, Fig. 1.0·· ein St romkreis schema des Läutewerkes, wenn dieses
durdi einen Transformator betrieben wird,
Fig. 11 eins perspektivische Ansicht von einem anderen
erfindungsgemäßen Läutewerk, Fig. 12 eiiE G-rundrißansicht von dem in Fig. 11 gezeigten
- 3 —
Läutewerk, wobei der Deckel teilweise entfernt ge dacht i st,
Fig.13 ein Schnitt nach der Linie 13-13 der Fig.12,
Fig.14 eine perspektivische Ansicht von einer anderen
erfindiingsgemäßen G-locke,
Fig. 15 eine Endansicht der in Fig. 14 gezeigten ö-locke,
Fig. 15 eine Endansicht der in Fig. 14 gezeigten ö-locke,
wobei d&r Deckel fortgenommen ^dacht ist,
Fig. 16 eine Crrundrißansicht der Glocke nach Fig. 14 mit
dem Deckel und dem Song,
Fig. 17 eine Unteransicht von der G-locke der Fig. 14,
Fig. 18 einen Schnitt nach der Linie 18-18 der Fig.17 und
Fig. 19 ein Stromkreisschema der G-locke Fig. 14.
In allen Zeichnungen weisen ddß gleichen Teile die gleichen
Bezugszeichen auf.
Betrachtet man nun die Zeichnungen, so ist in den Fig.1-8
ein erfindungsgemäßes Läutewerk dargestellt, welches einen Deckel 21 und einen Sockel 22 hat, die beide jeweils einteilig ausgeführt
sind und insbesondere aus einem thermoplastischen Kunststoff mit kontrastierenden Farben fee stehen und zwischen sich
eine im wesentlichen kubusförmige Kammer 23 enthalten. Mit dem Sockel 22 ist das Gehäuse 24 einer durch einen Elektromagneten
betätigtbaren Schlagstößeleinrichtung 25 aus einem zusammenhängen Stück bestehend gegossen. Wie in Fig.5 gezeigt ist, weist die
Schlagstößeleinrichtung an jedem Ende eines Weicheisen-Tauchkolbens
52 einen Mylonanschlagstößel 30 auf. Der Sockel hat, ebenfalls
mit diesem in einem Stück gegossen, zwei Paare von Armen von 26, welche damit aus einem Stück bestehende, von dort vorstehende
Zapfen 27 aufweisen. Die Zapfen 27 sind umgeben von
Gummi-Gonghaltern 28, and die Zapfenpaars tragen an ihren
Schwingungsknotenpunkten zwei (aaf D "bezw.P abgestimmte)" Tonstäbe
29a and 29b. Die Lage der Arme 26 ist eine solche, daß die Schwingungsbäuche der maximalen Schwingung der Tonstäbe 29
den lylon-Anschlagstößeln 30 des Anschlägstößelmechanismus 25
gegenüberliegen. Eine Binschnapp-Decke!platte 31 schließt das
offene Ende des Gehäuses 24. An jeder Seite des Deckels 21 nahe
der örtlichen Lage der Schwingungsbäache der Tonstäbe sind Öffnungen
32 herausgebildet, und die Kammer 23 ist auf eine Kompromiß-
oder Vergleichsfrequenz zwischen den Frequenzen der beiden Tonstäbe 29 abgestimmt.
Der Sockel 22 ist so gestaltet, daß sich in ihm teile
zylindrische Ausnehmungen 33 zur Aufnahme und Einlagerung von herkömmlichen, zylindrischen 1 1/2 Volt-Trockenbatterien 34 in
der Kammer 23 vorfinden. Die Ausnehmungen 33 sind bei 35 (s.Fig.75
graviert, um den genauen Weg für das Einschieben der Batterien 34 zu zeigen. Gegenüber drei der Ausnehmungen 33 werden von dem
G-ehäuse 24 drei Phosphorbronze-Selbsthaltekontaktklemmen 36,37
und 38 getragen. Zwei von diesen Klemmen 36 uni 37, die einander
gegenüberliegen, haben an der Seite des Gehäuses 24 abv/ärtsgerichtete
Verlängerungen 39 (s.Fig.6>, welche Kontakte für die
Batterien 34 bilden. Die dritte Klemme 38 ist mit dem einen Ende der Elektromagnetspule 41 der Anschlagstößeleinrichtung 25 verbunden,
während die Klemme 37 mit dem anderen Ende der Spule in Verbindung steht. Zwei Kontakte 42 sind für das andere Paar
von Batterien 34- vorgesehen, und diese Kontakte sind durch einen Streifen 43 miteinander verbunden ('s. Fig. 4 und 8), der hiermit
aus einem Stück besteht und unter dem Gehäuse 24 und dem Anschlägst
ößelmechanismus 25 hindurchgeht. An den Enden der Paare von
benachbarten Ausnehmungen 55, die dem Gehäuse 24 abgewandt
liegen, sind entsprechende zwei Wände 40 vorgesehen, die mit dem
Sockel aus einem Stück bestehen und entsprechende zwei Phosphorbronzestäbe
44 tragen. Jede der Stangen 44 hat, gegenüber einer Ausnehmung 53, eine hieran angebrachte, nach auswärts ausspringende
federzunge 45, die sowohl als Kontakt für die in der/Ä.usnehmung
33 befindliche Batterie 54 die zugleich auch als/Feder zum Inste 1-lunghalten
der Batterie 54 dient.
Das Läutewerk ist, wenn es durch die Batterie betrieben wird, mit Hilfe von Drähten 47, die von Klemmen 36 bzw.38 aasgehen,
(s.Pig.97 niit einem Druckknopfschalter 46 verbunden. Wenn der
Druckknopfsehalter 46 geschlossen wird, schließt er damit den
Stromkreis des Läutewerkres und erregt er die Spule 41, sodaß der Anschlagstößel 50 gegen einen Tonstab 29b schlägt. Läßt man
den Druckknopf 46 los, so wird der Stromkreis unterbrochen und bewegt sich, der Anschlagstößel unter der "Wirkung der Feder 48
zurück, um gegen den anderen Tonstab 29a anszuschlagen.
Wird das Läutewerk durch einen Transformator betrieben,
so werden die Klemmen 56 und 57 mit der Sekundärwicklung 49 des Transformators 51 verbunden. Die Klemmen 56 und 58 sind wiederum
mit dem Druckknopfschalter 46 durch Drähte 47 verbunden
und der Betrieb des Läutewerkes ist der gleiche wie der zuvor beschriebene.
Im folgenden werden die Fig. 11 bis 15 betrachtet. In diesen ist ein abgewandeltes, erfindungsgemäßes Läutewerk dargestellt,
welches aus einem einteiligen gegossenen, eine Kammer 61 umgrenzen
den Sockel 60 mit einem in einem Stück gegoseenen, mittels eines
Einrast federt eile s aufsetzbaren Deckels 62 von kontrastierender
Farbe sowie einem Paar Klangröhren 65 besteht, die aus Messing
oder anderem Material bestehen und aus der Kammer 61 herausragen. In die Klangröhren 63 sind an ihren oteeren Enden aus Aluminium
bestehende Aufhängeeinsätze 64 eingeschoben, welche mit Hilfe von Fäden 65 an Zapfen 66 aufgehängt sind, die mit dem Socfcel 60 zusammenhängend
gegossen sind. Ebenfalls mit dem Sockel 60 in einem Stück gegossen ist ein Gehäuse 67 für einen elektromagnetisch betätigbaren
Anschlagstößelmechanismus 25 sowie, rechtwinklig zu dem
Gehäuse 67, eine Standplatte 68 vorgesehen. Auf jeder Seite der Standplatte 68 sind aus dem Sockel zwei Paar Ausnehmungen 33 zar
Aufnahme und Einlagerung von Batterien 34 herausgebildet. Die Ausnehmungen 33 sind, wie es für das vorhergehende Ausführungsbeispiel beschrieben wurde, markiert. Die Standplatte 68 trägt
drei Klemman 36,37,38 sowie Kontakte 39 und 42, während ein Streifen
43 unter der Standplatte hinweggeht und die Kontakte 42 miteinander verbindet. Yon Wänden 40, die an den Enden der Ausnehmungen
33, von derjstandplatte 68 entfernt gelegen sind, werden
Stäbe 44 getragen, die mit Federklammern 45 versehen sind. ¥ie bei dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel sind die Klemmen 37
und 38 mit der Spule des Anschlagstößelmechanismus 25 verbunden. Letzterer ist so untergebracht, daß seine Anschlagstößel die
Klangröhren 63 an ihren oberen Enden treffen.
Das in dem vorhergehenden Abschnitt beschriebene Läutewerk
arbeitet ähnlich wie das zuerst beschriebene und zwar sowohl für den Fall, das seine Stromzufuhr aus den Batterien entnommen wird
wie für den Fall, daß sie von einem Transformator her erfolgt.
Die in den Fig. 14 bis 18 dargestellte Glocke hat ebenfalls einen in einem Stück gegessenen Deckel 71 sowie einen einteilig
gegossenen Sockel 72 von kontrastierender Farbe, die zwischen
sich eine Kammer 73 umgrenzen. Hit dem Sockel 72 ist ein hohles
Gehäuse 74 in einem Stück gegossen, welches in der Mitte seiner oberen Seite einen Backe:! 76 aufweist. Ein napfförmig gestalteter
Gong 77, der auf seiner Oberseite 78 eine exzentrische Öffnung hat, wird von dem Gehäuse 74 mittels einer sich ihr Gewinde selbst
schneidenden Schraube 77 getragen, die durch die Öffnung hindurchgeht und in den Buckel 76 eingeschraubt ist. Das offene Ende des
hohlen Gehäuses 74 wird durch eine beispielsweise aus Bakelit gefertigte, durch Einsprengen einrastbare Platte 81 verschlossen
und enthält den Anschlagstößelmechanismus 82, der eine Spule 83 und einen .Anschlägstöße 1 84 umfaßt, der einen in der Spuls gleitend
schiebbaren Weicheisen-Tauchkolben 85 aufweist und einen
konzentrischen Kopf 86 hat, welcher von einem Hohlüapfen 87
getragen ist, der hiervon an seinem Ende, welches von seinem Anschlagende 88 entfernt liegt, hervorsteht. Eine Feder 89 wirkt
der durch die Spule 83 hervorgerufenen Bewegung des Anschlagstößels
84 entgegen. In die Unterseite des Sockels 72 sind vier Phosphorbronze-Eontaktklemmen 91,92,93 und 94 eingeschraubt,
von denen zwei, nämlich die Klemmen 91 und 92Xdurch den Sockel
hindurchreichen und, wie das nachstehend beschrieben wird, mit Verlängerungsstücken 95 und 96 versehen sind. Die Klemmen 92 und
93 sind mit der Spulte 83 durch Drähte 97 verbunden. Die Klemme 94 hat eine bewegliche Kontaktfeder 98, die hiermit aus einem Stück
gearbeitet ist, und diese trägt an ihrem freien Ende einen Silberkontakt 99, der sich normalerweise gegen einen mit der Klemme 93
verbundenen feststehenden Silberkontakt 101 legt. Die Eontaktfeder
98 hat eine Öffnung,durch welche der Hohlzapfen 97 hindurch-
geht. Wenn sich der Anschlagstößel 84 "bewegt, um gegen den SPong
77 zu schlagen, und der Tauchkolben 85 in einem Punkte maximalen Flusses angelangt ist, berührt der Kopf 86 die Kontaktfeder 98,
um . damit die Kontakte 99 und 101 -von einander zu trennen.
Oberhalb des den Gong 77 tragenden Teiles hat der Sockel 72,
Maraus herausgebildet, zwei in geeigneter Weise markierte Aus-
•j nehmungen 33 zur Aufnahme und Instellungbringün; der Batterien
in diesem. An den Enden der Ausnehmungen 33, von dem G-ong 77
abgewandt, ist eine Wand 40 vorgesehen, welche einen Stab 44 trägt, der Klemmfedern 45 aufweist. Angrenzend an die Enden der Ausnehmungen
33, mehr dem G-ong 77 nahe, ist eine Wand 102 vorgesehen,
die mit dem Sockel aus einem Stück besteht und auf weiche sich die Fortsetzungen 95 und 96 forterstrecken, um Kontakte
für die Batterien 34 zu bilden.
Der Deckel. 71, der im Federklammereingriff auf den Sockel
72 aufsetzbar ist, ist mit länglichen, geschützen Tonauslaßöffnungen 103 sowie mit einer kreisrunden Öffnung 104 versehen,
durch welche sichder G-ong 74 hindurcherstreckt. Der Ringspalt zwischen dem Deckel 71 und dem G-ong 77 ergibt eine andere Tondur
chlaiSöffnung. Der Sockel 72 ist längs dreier Streckenabschnitte
105 u.m den G-ong herum ausgeschnitten, um so zwischen dem
Sockel und dem Deckel 71 weitere Tonauslaßöffnungen zu schaffen.
Bei der Benutzung werden djß Klemmen 91 und 94 durch Drähte
47 mit einem Druckknopfschalter 46 verbunden, während die Klemmen 91 und 92 mit einer Stromquelle in Verbindung gebracht werden,
die entweder aus den Batterien 34 oder der Sskundärwicklung eines Transformators 51 besteht. Wird der Druckknopfschalter 46
betätigt, so wird die Spule 83 erregt and bewegt sich der Anschlagstößel
84 vorwärts, um an den G-ong 77 anzuschlagen. Zur gleichen Zeit bewegt der Kopf 86 die Kontaktfeder 98, womit diese
die Kontakte 99 und 101 voneinander wegbewegt und die Spule 83 demzufolge aberregt wird. Der Anschlagstößel wird durch die Feder
89 zurückgeführt, und die Kontakte 99 und 101 schließen sich wieder, sodaß der Vorgang wiederholt werden kann.
Dadurch, daß die Spule 83, der Anschlagstößel 84 und die Kontaktfeder
98 so angeordnet sind, daß die Kontakte 99 und 101 nur dann voneinander getrennt werden, wenn der Tauchkolben 85
sich in der Stellung des maximalen Magnetflusses befindet, ist die Anschlagfrequenz der G-locke geringer als es normalerweise
der Pail ist*
Wenn es für wünschenswert erachtet wird, können der Halszapfen
87 und der Kopf 86 von dem Tauchkolben 85 isoliert werden, spdaß der Gong 77 von der elektrischen Stromquelle vollkommen
isoliert ist.
Schatzansprüche:
Claims (4)
1. Glocke, Läutewerk oder ähnliche Signaleinrichtungen mit zwei Teilen, einem Sockel und einem Deckel oder Gehäuse, die
zwischen sich eine Kammer umschließen, welche wenigstens einen Teil einer Schlägstöße!einrichtung und eines tonaussendenden
Bauteiles enthält und imstande ist, eine oder mehrere Batterien zur Stromversorgung der Schlagstößeleinrichtung aufzunehmen, dadurch
gekennzeichnet, dag eines der vorgenannten Teile (22,21)
ein Formgußstück ist und^ mit einer oder mehreren darin herausgebildeten
Ausnehmungen (33) ausgestattet ist, die zur Aufnahme
und im-Platze-halten der Batterie bzw. Batterien (34) dienen.
2. Glocke o.dgl. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das formgußstück der Sockel (22) ist.
3. Glocke o.dgl. nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß mit dem Formgußstück das Gehäuse (24) der Schlagstößeleinrichtung
(25) zusammenhängend gegossen ist.
4. Glocke o. dgl. nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch
gekennzeichnet, daß der oder die Halter (26) für das oder die tonaussendenden Bauteile (29) mrj/dem Formgußstück zusammenhängend
gegossen sind.
Applications Claiming Priority (1)
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| Country | Link |
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| GB (1) | GB985413A (de) |
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