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DE1848370U - Gitterrost. - Google Patents

Gitterrost.

Info

Publication number
DE1848370U
DE1848370U DE1962G0025170 DEG0025170U DE1848370U DE 1848370 U DE1848370 U DE 1848370U DE 1962G0025170 DE1962G0025170 DE 1962G0025170 DE G0025170 U DEG0025170 U DE G0025170U DE 1848370 U DE1848370 U DE 1848370U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bars
grating
rods
support
pallets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962G0025170
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1962G0025170 priority Critical patent/DE1848370U/de
Publication of DE1848370U publication Critical patent/DE1848370U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Sewage (AREA)

Description

  • Gitterrost Gitterroste sind in den verschiedensten Formen und für die verschiedensten Anwendungen. bekannt. Grundsätzlich bestehen derartige Gitterroste aus den Tragstäben und den Distanzstäben, die entweder lediglich miteinander verbunden oder in einem Rahmen gehalten sind. Außerdem kennt man Gitterroste aus sich kreuzenden Tragstäben. Die Stäbe selbst bestehen bei den bekannten Gitterrosten aus Flachstahl oder Bandstahl. Aus letzterem Grunde sind die bekannten Gitterroste dort nicht oder zumindest nicht befriedigend geeignet, wo sie als Untersätze für Gut Verwendung finden sollen, das hohe Flächenpressungen nicht zuläßt. Das gilt insbesondere für sogenannte Paletten, die beispielsweise in Gießereien als Untersätze für Sandgußformen oder auch als andere Untersätze verwendet werden. In Gießereien werden die Sandgußformen aus derartigen Paletten zwischen der Formstation und der Gießstation zumeist auf Rollgängen bewegt. Da die bekannten Gitterroste als Unterlagen oder Untersätze für eben diesen Zweck nicht geeignet sind, arbeitet man in Gießereien zumeist mit Holzpaletten. Diese sind nachteilig, weil sie durch Spritzer von flüssigem Gießgut leicht verbrennen.
  • Man kennt zwar auch Stahlpaletten, die aus ebenen, geschlossenen Blechplatten oder Stahlplatten bestehen, bei diesen stört jedoch, daß während des Gießvorganges das Gas aus den Formen nicht entweichen kann, was zu unangenehmen Explosionen und sonstigen Störungen führen kann.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Gitterrost zu schaffen, der insbesondere als Untersatz auch für Gut, das hohe Flächenpressungen nicht zuläßt, geeignet ist und vorzugsweise für Gießereipaletten eingesetzt werden kann.
  • Die Erfindung betrifft einen Gitterrost aus Tragstäben und Distanzstäben bzw. aus kreuzenden Tragstäben. Die Erfindung besteht darin, daß bei Gitterrosten aus Tragstäben und Distanzstäben zumindest die Tragstäbe, bei Gitterrosten aus sich kreuzenden Tragstäben zumindest die Tragstäbe einer Richtung mit Auflageflanschen versehen sind.
  • Im einzelnen lassen sich die Auflageflanschen bei den erfindungsgemäßen Gitterrosten auf verschiedene Weise verwirklichen. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, sie an Flachstahltragstäben oder Bandstahlstäben zusätzlich anzubringen. Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist jedoch dadurch gekennzeichnet, daß die mit Auflageflanschen versehenen Stäbe als L-Profile ausgeführt sind,
    wie sie an sich bekannt und handelsüblich sind. Ein anderem
    Vorschlag der Erfindung geht dahin., die mit Auflsgeflanschen
    versehenen Stc. be als T- ? :.'ofile auszufahren., ie sie eben-
    ,-T-rd, ii so]-123--t dazu so]--
    fallean sich bekannt und handelsüblich sind.
    Soweit die rfiridungsgemaße-'i Gitterroste nicht lediglich sta-
    tionärv rwendet werden soll, sondern auch dazu dienen sol-
    zus
    ler., das aufg setzte Gut zu tr nsportieren wie es beispiels-
    weise bei GieSereipaletten üblich ist., schlagt die Erfindung
    zusätzlich vor, daß die Gitterroste an der Seite die in
    Transprtrichtung vorn liegte abgeschrägt sind so daß sie
    auf Rellgangen und dergleichen leicht bewegt werden nennen.
    Die durch die Erfindung erreichten Verteile sind vor'allem
    darin zu sehen daß die erfindungsgemBen Gitterroste auch
    alsUntersätze f. r Gut, das hohe Flachenpressungen nicht
    zu-L*C-' ?"t, fUr sind.
    zuläßt insbesondere für Gieerelpalettn geeignet sind.
    D. bei kann. nan unschwer den Abstand der Trageta. be bzw. auch
    derDistanztäbe so wähln daß sich unter Berücksichtigung
    des Gewichtes des aufzusetzenden Gutes bis zu einer durch die
    G"cmtrie
    Geometrie des Gutes gegbnen Grenze jede beliebige Flächen-
    Pressung erreichen laßt.
    Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein
    Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher
    erläuterte es zeigen :
    Fig. 1 perspektivisch die Unteransicht eines erfindungsgema-
    ßenGitterroste
    Fig. 2 die ufsi des Gegenstandes nach Fig. 1
    Fig. 3 einen Schnitt in Richtung A-A durch den Gegenstand
    nachFig. 2
    Fig.4 die Unteransicht einer anderen Ausführungsform eines
    erfindungsgemaßen Gitterrostes
    Fig. 5 einen Schnitt in Richtung B-B durch den Gegenstand
    nach Fig. 4j
    Fig. 6 perspektivisch die Unteransicht einer anderen Ausfüh-
    rungsform eines erfindungsgemäßen Gitterrostes
    Fig. 7 einen Schnitt in Richtung C-C durch den Gegenstand
    nach Fig. 4j, in richtiger Orientierung d. h. j mit
    der Oberseite nach oben,
    Fig. 8 eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen
    CD
    Gitterrostes von unten und
    Fig.,'einen Schnitt in Richtung D-D durch den Gegenstand
    nach Fig. 8.
    Der in den Figuren dargestellte Gitterrost besteht grundsätz-
    lich aus Tragstäben 1 und Distanzstäben 2. Diese Distanzstäbe
    2 und Tragstabe 1 können einander durchdringen (vgl. Fig. 6
    und 7). < es besteht aber auch die Moglicnkeit die Distanzstä-
    be 2 wellenförmig oder zickzackformig zwischen den Tragstäben
    vorzusehen (z. B. Fig. 1 bis 3)'
    Die Ver inigung der Tragstäbe 1 und der Distanzstäbe 2 ge-
    schieht auf an sich bekannte eise und bedarf hier im einzel-
    nen nicht der Beschreibung.
    rfindungsgem&ß sind bei Gitterrosten zumindest die Tragstä-
    be 1 mit Auflageflanschen 3 versehen. Bei der AusfL'hrungsform
    nach den Figuren 4 und 5 sowie G und sind dazu die Tragstä-
    be 1 als L-Profile ausgeführt. Bei der Ausführungsform nach
    den übrigen Figuren sind dazu die Tragstäbe 1 als T-P2ofile
    ausgeführt. Diese Auflageflanschen 3 ergeben somit Auflage-
    flächen für aufzusetzendes Gut welches durch zu hohe Flä-
    chenpressung nunmehr nicht mehr Schaden nehmen kann.
    Soweit der erfindungsgemäße Gitterrost nicht nur als statio-
    närer Untersatz sondern auch als Transportuntersatz Verwen-
    dung finden soll, empfiehlt es sich., die Kanten., die in der
    Tra sportrichtung vorn liegen mit Abschrägungen 4 zu er-
    sehen, wie in der Fig. 9 angedeutet ist. Die Abschrägungen 4
    können sowohl als zei gegen'..-berliegende Seiten als auch
    an allen vier Seiten vorgesehen sein und ermöglicht un-
    zn
    schwer die Bewegung des erflndungsgenaßen Gitterrostes
    CD
    alsTransportpalette über Rollgange und dergleichen.
    Schutzansprüche :
    ----------------

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r u. c h e : 1) Gitterrost aus Tragstäben und Distanzstäben bzw. sich kreu- zenden Tragstäben ;, dadurch gekennzeichnete daß bei Gitterro- stern aus Tragstäben (1) und Distanzstäben (2) zumindest die Tragstäbe (1), bei Gitterrosten aus sich kreuzenden Tragstä- ben (1) zumindest die einer Richtung mit Auflageflanschen (3) versehen sind. 2) Gitterrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnete daß die mit Auflageflanschen (3) versehenen Stäbe (1) als L-Pro- d L- file ausgeführt sind. 3) Gitterrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Auflageflanschen (3) versehenen Stäbe (1) als T-Pro- fileausgeführt sind. 4) Gitterrost nach den Ansprüchen 1 bis 3e dadurch gekenn- zeichnet, daß bei Verwendung als Transportpaletten ;, insbe- sondere Gießereipaletten, die in Transportrichtung vorn lie- genden Kanten mit Abschrägeigpn (lot) versehen sind.
DE1962G0025170 1962-01-04 1962-01-04 Gitterrost. Expired DE1848370U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1962G0025170 DE1848370U (de) 1962-01-04 1962-01-04 Gitterrost.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1962G0025170 DE1848370U (de) 1962-01-04 1962-01-04 Gitterrost.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1848370U true DE1848370U (de) 1962-03-15

Family

ID=33002542

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1962G0025170 Expired DE1848370U (de) 1962-01-04 1962-01-04 Gitterrost.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1848370U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9221590B2 (en) 2010-03-23 2015-12-29 Generale Biscuit Resealable packaging for food products and method of manufacturing

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9221590B2 (en) 2010-03-23 2015-12-29 Generale Biscuit Resealable packaging for food products and method of manufacturing

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