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DE1720037A1 - 3-Azabicyclo[3,3,1]nonanderivate und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

3-Azabicyclo[3,3,1]nonanderivate und Verfahren zu ihrer Herstellung

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Publication number
DE1720037A1
DE1720037A1 DE19671720037 DE1720037A DE1720037A1 DE 1720037 A1 DE1720037 A1 DE 1720037A1 DE 19671720037 DE19671720037 DE 19671720037 DE 1720037 A DE1720037 A DE 1720037A DE 1720037 A1 DE1720037 A1 DE 1720037A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
azabicyclo
pyrrolidino
nonane
hydroxy
benzyl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671720037
Other languages
English (en)
Inventor
Katsuo Arimura
Michio Nakanishi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Tanabe Pharma Corp
Original Assignee
Yoshitomi Pharmaceutical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yoshitomi Pharmaceutical Industries Ltd filed Critical Yoshitomi Pharmaceutical Industries Ltd
Publication of DE1720037A1 publication Critical patent/DE1720037A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D221/00Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one nitrogen atom as the only ring hetero atom, not provided for by groups C07D211/00 - C07D219/00
    • C07D221/02Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one nitrogen atom as the only ring hetero atom, not provided for by groups C07D211/00 - C07D219/00 condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D221/22Bridged ring systems

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)

Description

DR.-!NG. VON KREISLER DR.-!NG. SCHONWALD DR.-!NG. TH. MEYER DR. FUES
KOLNI7DEICHMANNHAUs
Köln,den 14o8o196? St/Ax
Yoshitomi Pharmaceutical Industries, Ltd.,
35 Hiranomachi 3-chome, Higashiku, Osaka (Japan).
^Azabicyclo /""3,3*1, 7 nonanderivate und Verfahren zu ihrer Herstellung.
Die Erfindung "betrifft neue ^-Azabicyclo^,3,l7nonanderivate, die wertvolle Psychcanaleptica oder hypoglykämisehe Mittel darstellen. Die Erfindung betrifft insbesondere Verbindungen der Formel
(D
(2) CD (8)R3 ,
worin R1 für einen Benzyl-,Phenylethyl- oder niederen :
2 3
Alkylrest mit höchstens 4 O-Atomen steht, R und R^ Wasserstoff oder einen Methylrest bedeuten, R Wasserstoff , ein niederer Alkylrest mit höchstens 4 C-Atomen, ein Phenyl-, Tolyl-, Methoxyphenyl- oder Trifluormethylphenylrest ist, R^ für Wasserstoff, einen niederen Alkanoylrest mit höchstens 4 G-Atomen oder einen niederen Alkylsulfonylrest mit höchstens 4 C-Atomen steht und Z Pyrrolidino, Piperidino, Morpholino oder 4-Methyl-i-piperazinyl bedeutet«
Zur Herstellung der nicht aeylierten Verbindungen (I),
in denen R^ und R5 beide V/aüserstoff sind, werden ent- ;
TÜÖÖ2 1 /2 1 S-,
p. 2 -
sprechende Oxoverbindungen tier Formel
nach einem Verfahren,das für die Reduktion von Ketonen zu Alkoholen bekannt ist, reduziert, Z0B0 mit Natriumborhydrid in Methanol oder Äthanol bei. Raumtemperatur für eine Dauer von etwa 2-3 Stunden, mit Lithiumaluminiumhydrid in Diäthyläther oder Tetrahydrofuran bei Raumtemperatur oder am Rückfluß* mit einer Kombination von Natrium und einem Alkohol, mit Natriumamalgam oder durch katalytische Reduktion an Platinoxyd«, Zur Herstellung der nicht acylierten Verbindungen (i), in.denen R ein niederer Alkylrest, ein Phenyl-, Tolyl-, Methoxyphenyl- oder Trifluormethylphenylrest und R Wasserstoff ist, wird die Oxoverbindung (II) mit einer G-rignardverbindung der Formel R MgX (wobei X Halogen ist) oder einer Lithiumverbindung der Formel R Li umgesetzt, indem eine Lösung der Oxoverbindung (II) in trockenem Äther oder Tetrahydrofuran einer .Lösung der G-rignardverbindung oder Lithiumverbindung in trockenem Äther oder Tetrahydrofuran zugetropft wird, vorzugsweise mit anschließendem Erhitzen am Rückfluß beispielsweise für eine Dauer von etwa 2 Stunden. Die auf ulisse Weise hergestellten Produkte können nach üblichen bekannten Methoden abgetrennt werden«
Die auf diese Weise erhaltenen Hydroxyverbindungen der Formel
t?
werden zur Herstellung der acylierten 3-Azabicyclo/3,3,l7-nonanderivate (I) (R = Alkanoyl oder Alkylsulfonyl) acylierto Als Acylierungsmittel eignen sich Alkanoylhalogenide
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(ζ. B-. Acetyl-, Propionyl- oder Butyryl Chlorid), Alkansäureanhydride (!z.B. Essigsäure—, Propionsäure- oder Buttersäur eanhydrid ) , Alkansulfonylhalog'enide (ζβΒο Methansulfonyloder' ÄthansulfonylChlorid) oder Alkansulfonsäureanhydride (z.B. Methansulfonsäureanhydrid),, Die Acylierung wird vorzugsweise in einer organischen Base, wie Pyridin, Chinolin oder Triäthylamin durchgeführt. Ein Lösungsmittel, Z0B0 Benzol, Toluol, Xylol oder Chloroform, und ein Neutralisationsmittel, z.B. Natriumcarbonat oder Kaliumcarbonat, können ebenfalls verwendet werden0 Zur Beschleunigung der Reaktion kann erhitzt oder am Rückfluß erhitzt werden,,
Die ^-Azabieyclo/J,3,t/nonanderivate (i) können mit anorga-- fi nischen und organischen Säuren, z.B. Salzsäure, Bromwasserstoffsäure, Oxalsäure, Fumarsäure und Maleinsäure, Salze bilden.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen steigern die spontane Motilität und sind somit wertvolle Psychoanaleptika. Sie haben ferner hypoglykämische Wirkung.
Die als Ausgangsmaterial eingesetzten Oxoverbindungen "(II). können hergestellt werden, indem eine Tetrahydropyridinverbindung der Formel
"■■■■■■■ -: ."■,. ' 4
mit einem Acroleinhomologen der Formel . R3- CH = C - CHO
r2:; : ■' V . ■■■■: ; ■
in einem inerten lösungsmittel unter Erhitzen umgesetzt wird, Die Tetrahydropyridinverbindung kann ihrerseits hergestellt werden, indem ein Piperidon der Formel
.1 0 9 821/21 67
mit einem Amin H-Z, d,he Pyrrolidin, Piperidin oder 1-Methylpiperazin, in einem inerten Lösungsmittel unter Erhitzen umgesetzt wirdo Die Herstellung der eingesetzten Oxoverbindungen (II) wird durch die folgenden Beispiele beschrieben.
Herstellung der Ausgangs-Oxoverbindungen
1) Acrolein (12 g, 0,2 Mol) wurde zu einer eisgekühlten lösung von 48 g (0,2 Mol) 1-Benzyl-4-pyr.rolidino~1,2,3,6-tetrahydropyridin in 150 ml Dioxan gegebene Has Gemisch wurde 35 Stunden am Rückfluß erhitzt und dann gekühlt. Das Dioxan wurde unter vermindertem Druck abdestilliert0 Zum Rückstand wurden 30 ml Wasser gegeben. Das Gemisch wurde 30 Minuten auf 30 bis 500C erwärmt und mit A'thylacetat extrahiert» Der Extrakt wurde über Natriumsulfat getrocknet. Das Lösungsmittel wurde abdestilliert und der dunkle rötlichbraune Rückstand unter vermindertem Druck in einer Stickstoffatmosphäre destilliert, wobei 12 g 3-Benzyl-9-oxo-e-pyrrolidino-S-azabicyclo/T^ji/nonan vom Siedepunkt 175 bis 177°C/O,7 mm Hg erhalten wurden. Das Pikrat der Verbindung schmilzt bei 112 bis 114°C (aus Äthanol).
Analyse des Pikrats; C 48,42; H 4,60 N 14,14 Berechnet für
°31Η32Ν8°15βΗ2Οϊ ° 48,07; H 4,42 IT 14,46
2)1 ~Benzyl-.4-piperidin.o-1,2,3,6-tetrahydropyridin . (115 g, 0,45 Mol) und Acrolein (25 g, 0,45 Mol) in Dioxan (230 ml) ergaben durch Behandlung auf die vorstehend unter 1) beschriebene Weise 51 g 3-Benzyl-9-oxo-6-piperidino~3~azabicyclo/383,l7nonan Volh Siedepunkt 170 bis 173°0/0,4 mm Hg. Das Di(hydrogenfumarat) dieser Verbindung schmilzt bei 168 bis 1690C (aus Aceton-lthanol).
3)1-Benzyl-4-pyrrplidino-i,2,3,6-tetrahydropyridin (19 g, 0,08 Mol) und Crotonaldehyd (5,5 g, 0,08 Mol) in Dioxan (100 ml) ergaben durch Behandlung auf die unter 1) beschriebene Weise 8,6 g 3-Benzyl-8-methyl-9~oxo-6-pyrrolidino-3-
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azaMcyclo/3,3,l7nonan vom Siedepunkt 184 bis 186°C/0,1 mm
4) Ein Gemisch von 20 g (0,11 Mol) 1~Benzyl~4-"piperidon, 20 g (0,25 Mol) 1-Methylpiperazin und 200 ml Toluol wurde 10 Stunden in einem Gefäß, das mit einer Vorrichtung zur ■ Entfernung des Wassers versehen war, am Rückfluß erhitzte Das Toluol wurde dann unter einer Stickstoffatmosphäre unter vermindertem-Druck abdestilliert. Zum verbleibenden 1-Benzyl-4-(4-methyl-1-piperazinyl)-1,2,3,6~tetrahydropyridin (28 g) wurden 6,5 g (0,12 Mol) Acrolein und 100 ml Dioxan gegeben. Die Behandlung des Gemisches auf die unter 1) beschriebene Weise ergab 18 g3-Benzyl-6-(4-niethyl-1-piperazinyl)-9-0X0-3— azabicyclo^,3,iTnonah vom Siedepunkt 192 bis 195°C/0,15 mm Eg0
5) Zu einer Lösung von 1-Benzyl-4-pyrrolidino-1,2,3,6-tetrahydropyridin in Benzol, hergestellt durch Erhitzen eines Gemisches von 807 g1-Benzyl-4~piperidon, 364 g Pyrrolidin und 5 1 Benzol am Rückfluß, wurden unter Kühlung mit Eis 300 g Methacrolein gegeben. Das Gemisch wurde 37 Stunden am Rückfluß erhitzt und dann unter vermindertem Druck auf etwa 1/3 des ursprünglichen Volumens eingeengt» Die weiße Fällung wurde abgetrennt und aus Methanol umkristallisiert, -wobei 770 g weiße Kristalle von ^-Benzyl^-methyl^-oxo-öpyrrolidino:-3-azabicyclo/3*, 3,1_7nonan vom Sclsmelzpunkt 119 bis 1210C erhalten wurden. .
6) Methacrolein (45,3 g) wurde unter Kühlung mit Eis zu einer Benzollösung von 1-Methyl-4-pyrrolidino-1,2,3,6-tetrahydropyridin gegeben, die hergestellt worden war, indem ein Gemisch von 58,6 g i-Methyl-4-piperidon, 54 g Pyrrolidin und 300 ml Benzol am Rückfluß erhitzt wurde. Das Gemisch wurde auf die unter 1) beschriebene Weise behandelt, wobei 45 g 3,7-Dimethyl-9-oxo-6-pyrrolidino-3-azabicyclo/3", 3,l7nonan 'vom Siedepunkt 125 bis 129°0/0,02 mm Hg erhalten wurden„
7) 1-Benzyl-4-morpholino-i,2,3,6-tetrahydropyridin (11,5 g, 0,045 Mol) und Acrolein (2,5g, 0,046 Mol) in Dioxan (100 ml) wurden auf die unter 1) beschriebene Weise behandelt, wobei
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3-Benzyl-6-morpholino-9-oxo-3-azabicyclo/3,3,f/nonan (4,1 g) vom Siedepunkt 175 "bis 177°C/O,07 mm Hg erhalten wurde»
Die Erfindung wird in den folgenden Beispielen weiter erläutert„
Beispiel 1
Man gab Natriumborhydrid (0,19 g) unter Rühren und Kühlung mit Eis zu einer Lösung von 3,1 g 3-Benzyl-9-oxo~6-piperidino-3-aza"bicyclo/3,3,l7nonan in 50 ml Methanol und rührte das Gemisch 3 Stunden "bei Raumtemperatur« Dann destillierte man das Lösungsmittel unter vermindertem Druck a"b, gab 25 ml Wasser zum Rückstand und extrahierte das wässrige Gemisch mit Äthylacetat. Man wusch den Extrakt mit V/asser und trocknete über wasserfreiem Natriumsulfat, destillierte das Lösungsmittel unter vermindertem Druck ab und kristallisierte den gelben Rückstand aus Ligroin um, wobei man. 2,2 g 3-Benzyl-9~hydroxy-6-piperidino-3—azabicyclo/3,3, 1_7~ nonan vom Schmelzpunkt 123 bis 124 C erhielte
Analyse: _C_76,09 _H9,45 _N 8,93
Berechnet für C20H50N2O: 76,39 9,62 8,91
Beispiel 2
Zu einer gerührten und eisgekühlten Suspension von 0,25 g Lithiumaluminiumhydrid in 50 ml wasserfreiem Äther gab man tropfenweise eine Lösung von 4,8 g 3,7~Dimethyl-9-oxo-6-pyrrolidino-3-azabicyclo/3,3,V7nonan ^n 50 ml wasserfreiem Äther, Man rührte las Gemisch etwa 2 Stunden bei Raumtemperatur und gab dann etwa 20 ml Eiswasser zu, um überschüssiges Metallhydrid zu zersetzen, worauf man 20 ml 10biges Natriumhydroxyd zugab. Hierbei bildeten sich 2 Schichten. Man verwarf die Ätherschicht und extrahierte die wässrige Schicht mit Äther. Man wusch die vereinigten Extrakte mit Wasser, trocknete über wasserfreiem Natriumsulfat und behandelte mit trockenem Chlorwasserstoffgas. Man trennte die
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gebildeten weißen Kristalle ab und kristallisierte aus Methanol um, wobei man 3,8 g 3,7-Dimethyl-9-hydroxy-6-pyrrolidino~3-a2abicyclo/3,3,lTnonandihydrochlorid vom Schmelzpunkt 296 bis 2980C (Zers.) erhielt,,
Analyse:
Berechnet für C14H26N2O
C 53, 85 H 9, 24 Έ 8, 88
C 54, 01 H 9, 06 N 9, 00
Beispiele 3 bis 13
Durch Reduktion in ähnlicher Weise, wie in Beispiel 1 oder beschrieben, wurden die folgenden 3-Azabicyclo^,3, iJ7nonanderivate aus den entsprechenden Oxoverbindungen erhalten:
3-Benzyl-9-hydroxy-6-pyrrolidino-3-azabicycloJ/5,3»j.7nonan, Schmelzpunkt 135 bis 1370C,
3-Benzyl-9~hydroxy~6-(4-methyl-1-piperazinyl)-3-azabicyclo-/3",3,l7nOnanfumarat (C20H51 N^O.3,/2.0,H^O.), Schmelzpunkt 194 bis 1950C (Zers.)
3-Benzyl-9~hydroxy-7-methyl-6-pyrrolidino-3-azabicyclo/3", 3 »17 nonandihydrochlorid, Schmelzpunkt 267 bis 2680C, (Zers.) 3-Benzyl—9-^hydroxy-8-methyl-6-pyrrolidino-3-azabicyclo-/3",3,l7nonanr Schmelzpunkt 182 bis 1840C 3-Benzyl—9-hydroxy—7—methyl-o-piperidino-J-azabicyclo- Jßf 3,l7iionandihydrochlorid, Schmelzpunkt 272 bis 273O0 (Zers.)
9-Hydroxy-3»8-dimethyl-6-pyrrolidino-3-azabicyclo/3»3»l7-nonandihydrochlorid, Schmelzpunkt 255 bis 2560C, (Zers.) 9—Hydroxy-3-iaethy 1—6—piperidino—3-azabicyclo/3» 3»J[7iionandihydrochlorid, Schmelzpunkt 235 bis 2370C, (Zers.) 9-Hydroxy-3,7-dimethyl-6-piperidino-3-azabicyclo/3»3»17-nonandihydrοChlorid, Schmelzpunkt 282 bis 2830C (Zerse) 9-Hydroxy-7-Diethyl-3-phenyläthyl-6-pyrrölidino-3~azabicyclo/3,3ff7n-onandihydrochlorid, Schmelzpunkt 256 bis 2590G, (Zers.)
3-Beήzyl-9-hydroxy-7-Illethyl-6-morpholino-3-azabicyclo^3i^3,J.7-nonandihydrochlorid mit 1/2 Molekül Kristallwasser,
Schmelzpunkt 235 bis 2380C, (Zers.) und 109821/2167
9-Hydroxy~3,7-dimethyl-6-morpholino-3-azabicyclo/3,3,l7-nonandihydrochlorid mit 1 Molekül Kristallwasser, Schmelzpunkt 275 bis 2770O (Zers.).
Beispiel 14
Zu einer Lösung einer Grignardverbindung, hergestellt aus 0*26 g Magnesium, 1,5g Brombenzol und 40 ml Tetrahydrofuran, gab man tropfenweise unter Rühren bei Raumtemperatur 20 ml einer Lösung, die 1,8 g 3-Benzyl--7-methyl-9-oxo-6-pyrrolidino-3-azabicyclo/3", 3fl7n.onan in wasserfreiem Tetra~ hydrofuran enthielt» Das erhaltene G-emisch wurde 2 Stunden am Rückfluß erhitzt. Zum Reaktionsgemisch gab man eine eisgekühlte gesättigte wässrige Ammoniumchloridlösung, filtrierte das ausgefällte Magnesiumhydroxyd ab, trennte die wässrige Schicht von der Tetrahydrofuranschicht ab und extrahierte sie mit Äthylacetat„ Man vereinigte den Extrakt und die Tetrahydrofuranschicht, trocknete über wasserfreiem Natriumsulfat, destillierte das Lösungsmittel ab, löste das restliche blassgelbe Öl in Isopropyläther und behandelte
mit trockenem Chlorwasserstoffgas. Man kristallisierte die Fällung aus einem G-emisch von Isopropyläther und Aceton um und erhielt 1,9 g (70,5$) 3-Benzyl-9-hydroxy-7-methyl-9-phenyl-6-pyrrolidino-3-azabicycio/3", 3,1.7nonandihydr ο chlorid vom Schmelzpunkt 185 bis 1870C (Zers.),
Analyse: ' C 67,15 H 8,12 N 5,81
Berechnet für O26H54-IT20.2HOIi C 67,38 H 7,83 N 6,05
Beispiel 15
Man gab eine wasserfreie Ätherlösung (80 ml), die 7,8 g
3-Benzyl-7-methy-l-9~oxo-6~pyrrolidino~3~azabicycM/3~f 3,1.7-nonan enthielt, tropfenweise unter Rühren bei Raumtemperatur in eine? Stickstoffatmosphäre zu einer Ätherlösung von p-Tolyllithium, hergestellt aus 0,35 g Lithium, 6,33 g p-Chlortoluol und 50 ml wasserfreiem Äther und erhitzte das erhaltene Gemisch 2 Stunden am Rückfluß. Man behandelte das
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Gemisch auf die in Beispiel 12beschriebene Weise und erhielt 7,25 g (Ausbeute 61 ,0$) ^-Benzyl-g-hydroxy^-methyl-epyrrolidino-9-p~tolyl-3-azabicyclo/3»3 ,iZnonandihydrochlorid vom Schmelzpunkt 200 bis 2010C (ZersV) ο
Analyse: C 67,66;H 8,03}N 5,97
Berechnet für C27H26N2O.2HCl: C 67,92;H 8,02 jU 5 9 87
Beispiele 16 bis 29
In ähnlicher Weise, wie in den Beispielen 14 bzw. 15 beschrieben, wurden die folgenden Azabicyolononanverbindungen aus den entsprechenden Oxoverbindungen und Grignardverbindungen oder Organolithiumverbindungen erhalten:
^-Benzyl^-hydroxy-S-phenyl-ö-pyrrolidinO'-^-azabicyclo-Z^i5»l7nonandihydrochlorid, Schmelzpunkt 238 bis 23.9°0 (Zerse)
3-Benzyl-9·-hydroxy-9-p-methoxyphenyl-7-methyl-6-pyrrolidino-3-azabicyclo/3",3,1.7nonandihydrochlorid, Schmelzpunkt I40 bis 1420C (Zers.)
3-Benzyl-9-hydroxy-7-methyl-6-pyrrolidino-9~m-trifluormethyl- ^henjl^-a-zaliLcyoloJ^,3,jj^ona^dihjarochloviat Sohmälizpunkt 173 bis 1750C (Zers.)
3-Benzyl-9-hydroxy-7-methyl-9-phenyl-6-piperidino-3■-azabicyclo/3,3,l7nonandihydrοChlorid, Schmelzpunkt 203 bis 2060C (Zers«)
3-Benzyl-9-äthyl-9-hydroxy-7■-Inethyl-6-pyrrolidino-3-azabicyclo/5,3,l7nonandihydrochlorid, Schmelzpunkt 247 bis 25O0C, (Zers.)
9-Hydroxy-7-methyl-3-phenyläthyl-9-phenyl-.6-pyrrolidino-3-azabicyclo/5,3,i7nonandihydrochlorid, Schmelzpunkt 186 bis 188°C, (Zers.)
9-Hydroxy-3-methyl-9-phenyl-6-pyrrolidino-3-azabieyclo-/3",3»l7nonandihydrochlorid, Schmelzpunkt 203 bis 2040O (Zers.)
9-Hydroxy-3,7-dimethyl«9-phenyl-6-pyrrolidino--3~azabicy clo-/J,3,l7nonandihydrochlorid; Schmelzpunkt 241 bis 2430C (Zers.)
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9-Hydroxy-3,e-
/5*3, J_7nonandihydr ο Chlorid, Schmelzpunkt 260 "bis 2610O (ZerSo)
9~Hydroxy-3,7-dimethyl-6-pyrrolidino—9-p-tolyl~3--azabicyclo/3%3,l7nonandihydroehlorid, Schmelzpunkt 232 bis 2350C (Zers.)
9-Hydroxy-3>7-dimethyl-6-pyrrolidino~9-m-trifluormethylphenyl-3-azabieyclo/3, 3»1_7nonandihydrochlärid, Schmelzpunkt 240 bis 24-20O (Zers0)
9-lthyl-9-hydroxy-3 f T-dimethyl-o-pyrrolidino-^-azabicyclo-/3,3,l7nonandihydrochlorid, Schmelzpunkt 270 bis 2720C (Zersp)
9-Hydroxy-3,7-dimethyl~9-phenyl-6-piperidino-3-azabicyclo-Z5"»5»l7nonandihydrochlorid, Schmelzpunkt 24-2 bis 2430C, (Zers.)
3-Butyl-9-hydroxy-7-methyl~9-phenyl-6-pyrrolidino-3-azabicyclo/5,3»1.7iic)nandihydrochlorid, Schmelzpunkt 193 bis 1940C (Zers.).
Beispiel 30
Zu 3 g 3-Benzyl-9-fcydroxy-7-methyl-6~pyrrolidino-3-azabicyclo/5,3,l7nonan gab man 20 g Essigsäureanhydrid und einen Tropfen konzentrierte Schwefelsäure. Man erhitzte das Gemisch etwa 3 Minuten auf 900C, kühlte dann, verdünnte mit Eiswasser, neutralisierte mit Natriumcarbonat und extiäaierte mit Äthylacetate Man wusch die Extrakts chi cht mit Wasser und trocknete über wasserfreiem Natriumsulfat. Man destillierte das Lösungsmittel ab, löste das restliche Öl in Isopropyläther und behandelte mit trockenem Chlorwasserstoff gas, wobei man 9-Acetoxy-3-benzyl-7-methyl~6-pyrro~ lidino-3-azabicyclo/3"i3»l7nonandihydrochlorid erhielt, das nach Umkristallisation aus Aceton einen Schmelzpunkt von 266 bis 2670C (ZerSo) hatte. Die Ausbeute betrug 3i8 g« Analyse: C 59,37 H 8,02 N 6,26
Berechnet für
C22H54N2O5.2HCl.H2O: C 59,05 H 8,11 N 6,26
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Beispiel 31
Methansulfonylchlorid (1,2 g) wurde zu einer Lösung von 3 g 3-Benzyl~9-hydroxy-7Hnethyl~6-pyrrolidino-3--azabi~ cyelo/3,3,1_7nonan in 30 ml Pyridin gegeben. Das Gemisch wurde über Nacht stehen gelassene Dann wurde der größte Teil des Pyridins abdestillierte Zum Rückstand wurde Eiswasser gegebene Das Gemisch wurde mit Natriumcarbonat gesättigt und dann mit Äthylacetat extrahiert« Die Extraktschicht wurde mit Wasser gewaschen und über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet. Das Lösungsmittel wurde abdeatilliert und der ölige Rückstand in Methylenchlorid gelöst und mit trockenem Chlorwasserstoffgas behandelte Die erhaltenen Kristalle wurden aus Methanol umkristallisiert, wobei 2,5 g 3-Benzyl-'7-methyl~9-methylsulfonyloxy-6-pyrrolidino-3-a2ia- ™ bicyclo/3,3l.i7nonandihydrochlorid vom Schmelzpunkt 210 bis 2120C (Zers.) erhalten wurden.
Analyse: i . C 54,37 H 7,52 N 6,03
Berechnet für C21H52N2SO5^HCIi C 54,19 H 7,36 N 6,02
Beispiel 32
Man gab 15 ml Essigsäureanhydrid und 20 ml Pyridin zu 4 g 9-Hydroxy-3, T-dimethyl-S-plienyl-e-py-rrplidino-J-azabicyclo-/3,3,1.7n.onan und ließ das Gemisch über Nacht stehen. Man destillierte den größten Teil des Lösungsmittels unter vermindertem Druck ab, gab Eiswasser zum Rückstand, machte das Gemisch mit Natriumcarbonat alkalisch und extrahierte I mit Methylenchlorid. Man wusch den Extrakt mit Wasser, trocknete über wasserfreiem Natriumsulfat, destillierte das Lösungsmittel ab und kristallisierte den Rückstand aus Aceton um, wobii?3,8 g 9-Acetoxy-3,7-dimethyl-9-phenyl-6-pyrrolidino-^-azabicyclo/JjSilTnonan vom Schmelzpunkt 188 bis 1890C erhielt» Das Dimäleat dieser Yerbindung hatte einen Schmelzpunkt von 147 bis 149QC (Zers«).
Analyse: C 61,29 H 6,92 N 4,69
Berechnet für G22H52N2Q2.2C4H4O^: C 61,21 H 6,85 N 4,76
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Beispiel 33
Man gat 7,8 g Propionsäureanhydrid und 30 ml Pyridin zu 7 g 3-Benzyl-9-h.ydroxy-6-piperidino-3-azaTbic.yGlo/3i3».1.7nonan und ließ das Gemisch über Nacht stehen« Dann behandelte man das Reaktionsgemisch auf die in Beispiel 32 beschriebene Weise. Man löste das ölige Produkt in Äthanol, setzte eine theoretisch berechnete Menge Fumarsäure als Lösung in Äthanol zu und kristallisierte die Fällung aus Äthanol um, wobei man 7,5 g 3-Benzyl-6-piperidino-9-propionyloxy~3-azabicyclo/3,3,l7nonanmonofumarat vom Schmelzpunkt 179 bis 1810C (Zers.) erhielt.
Analyses C 66,39 H,7,86 Ή 5,67
Berechnet für O23H54N2O29O4H4O4: C 66,64 H 7,87 N 5,76
Beispiele 34 bis 44
Auf ähnliche Weise, wie in den Beispielen 30-33 beschrieben, wurden die folgenden acylierten 3-Azabicyclo/5s3,1_7nonan~ derivate aus den entsprechenden 9-Hydroxyverbindungen erhalten:
g-Acetoxy^-benzyl-o-pyrrolidino^-azabicyclo/j, 3 ,Y monofumarat, Schmelzpunkt 188 bis 1900C (Zers.) g-Acetoxy^-benzyl^-methyL-^-phenyl-o-pyrrolidino^-azabicyclo^^lTnonandihydrochlorid, Schmelzpunkt 120 bis 1220C (Zers.)
9-Acetoxy-3-benzyl-6-piperidino-3-azabicyclo/3,3,l7nonan~ monomaleat, Schmelzpunkt 145 bis 147°0 (Zers,) 9~Acetoxy-7~methyl-3-phenyläthyl-6-pyrrolidino-3-azabicyclo/3",3,lTnonandihydrochloridmonohydrat, Schmelzpunkt 245 Ms 2460C (Zers.)
Schmelzpunkt 156 bis 158 C,
109821/2167
9-Acetoxy-3, T-dimethyl-o-pyrrolidino-S-azatjicyclo/^., 3 t^J" nonandihydrochlorid, Schmelzpunkt 270 bis 2720C, 9-Acetoxy-3,8-dimetiiyl-9-piienyl-6-pyrrolidino~3--aza'bicyGlo/5,3,l7^oiian, Schmelzpunlct 148 bis 1500O, 9-Acetoxy-3,7-dimethyl-ö-
, Schmelzpunkt 220 bis 2220O, (Zers.) ■;.■;■.■;.
^-Acetoxy-S-p-methoxyphenyl—3,7-dimethyl-6—pyrrolidino-3-azabicyclo/3",3,l7nonandifumarat, Schmelzpunkt 162 bis 165°C, (Zers.)
9-Acetoxy-3,7-dimethyl-6-pyrrolidino-9-m-trifluormethylphenyl—3-azabicyclo/3',3il.7nonan^malea"''> Schmelzpunkt 120 bis 1230C (Zerso)
9-Acetoxy-9-äthyl-3, "7-clinietliyl-6-pyrrolidiiio-3-azabi.eyclp-,3»l7nonandifumarat, Schmelzpunkt 194 bis 197°0 (Zers0)
10982 1/2 167
- 14 Benzyl R2 - der Beispiele 5 R4 H H Phenyl H H 1720037
Zusammenfassung Me H R. H H H p-CH^O-pheryl H Äthyl H H
Anspruch Nr. Beispiel Nr. R1 Benzyl Me H H H H m-CF^-phenyl H Phenyl H H Z
4 1 ti . H H H H H It H Acetyl Piperidino
5 2 Il H H H H H It H SO2CH, Pyrrolidino
6 5 Il Me H H H H It H Acetyl It
7 4 Il H H H H H p-Tolyl H 4-Me-l-piperazinyl
8 5 Me Me Me H H H m-CF,-phenyl H Pyrrolidino
9 6 It H H H H Me Äthyl Il
Io 7 Il H Me H H H Phenyl Piperidino
11 8 Phenäthyl Me H H H H It Pyrrolidino
12 9 Benzyl Me H H H H H Piperidino
15 Io Me Me H H H K H Il
14 11 Benzyl Me H H H H Phenyl Pyrrolidino
15 12 tt Me H Phenyl p-Tolyl H H Morpholino
16 15 Il Me H Phenyl H It
17 14 Il H H H It
18 15 It Me H It
19 16 It Me Il
2o 17 Il Me It
21 18 Phenäthyl Me Il
22 19 Me Me Piperidino
25 2o η H Pyrrolidino
24 21 ti Me Il
25 22 Il H Il
26 25 ti Me It
27 24 Il Me It
28 25 Il Me Il
29 26 Butyl Me Il
2$ 27 Benzyl Me It
51 28 Il Me Piperidino ι
52 29 Me Me Pyrrolidino I
5o Me Il I
54 51 ■" i
55 52 It I
109821/2167
Forts. Zusammenfassung der Beispiele
Anspruch Nr. Beispiel Nr. R1 R2 -i H R4 R5 H- Z
36' " 33 Benzyl H H H Propionyl Piperidino
37 34 It H H H Acetyl Pyrrolidino
35 It Me H Phenyl It it
39 36 It H H H Il Piperidino
4o 37 Phenäthyl Me H H Il Pyrrolidino
4l 3-p ti Me H Phenyl It It
42 39 Me Me Me H It It
43 4o Me H H Phenyl Il ti
44 41 Me Me H p-Tolyl Il H
45 42 Me Me H p-CH,O-phenyl " It
M ''■■.. 4j Me Me H m_ep -phenyl " It
47 44 Me Me Äthyl U
109821/2167

Claims (48)

Patentansprüche
1.) Verbindungen der allgemeinen Formel
worin bedeuten
R Benzyl, Phenyläthyl oder niedermolekulares Alkyl mit höchstens 4 Kohlenstoffatomen
R und -B Wasserstoff oder Methyl
4
R Wasserstoff, niedermolekulares Alkyl mit
höchstens 4 Kohlenstoffatomen, Phenyl, Toluyl, Methoxyphenyl oder Trifluormethylphenyl
Rr Wasserstoff, niedermolekulares Alkanoyl mit höchstens 4 Kohlenstoffatomen oder niedermolekulares Alkylsulfonyl mit höchstens 4 Kohlenstoffatomen und
Z Pyrrolidino, Piperidino oder 4-Methyl-lpiperazinyl.
2.) Pharmazeutisch verträgliche Salze der in Anspruch beanspruchten Verbindungen
109821/2167
4 ■ 5 '
3·) Verbindungen gemäß Anspruch I, worin B und Br Wasserstoff bedeuten.
4.) ^-Benzyl^-hydroxy-e-piperidino-jJ-azabicyclo /3,3,1.7 nonan. ■
5.) 3,7-Dimethyl-9-hydroxy-6-pyrrolidino-3-azabicyGlo /"'3,3,1_7-nonan.
6.) ^-Benzyl-g-hydroxy-e-pyrrolidino-^-azabieyelo /~3#3,1_7 nonan.
7.) 3-Benzyl-9-hydroxy-6-(4-raethyl-l-piperazinyl)-3-azabiGyclo·« /~5,3/l_7- nonan.
'°>.) 3-Benzyl-9-hydroxy-7-methyl-6-pyrrolidino-3-azabicyclononan.
9.) J-Benzyl^^/droxy-o-methyl-o-pyrrolidino-^-azabicyclo-/~3.»3j1_7 nonan,
lo.) 3-Benzyl-9-hydroxy-7-methyl-6-piperidino-3-azabicyclo-/~3»3j1_7 nonan.
11.) ^-Hydroxy-^jR-diinethyl-o-pyrrolidino-^-azabicyclo /~3,3Λ_7-nonan. :
12.) 9-Hydroxy-3-methyl-6-piperidino-3-azabicyGlo / 3,3,1_7 nonan.
Γ3.) 9-Hydroxy-3,7-dimethyl~6-piperidino-3-azabicyclo /"3,3,1_7-nonan.
.14.)' 9-Hydroxy-7-methyl-3-phenäthyl-6-pyrrolidino-3-azabicyclo-/~3,3,1^_7 nonan.
15.) 3-Benzyl-9-hydroxy-7-methyl-Γ-morpholino-3-azabicyclo- _ nonan.
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l6.) 9-Hydroxy-3^7-dimethyl-6-morpholino-3-azabicyclo /~3/"3> 1__7-nonan.
17.) 3-Benzyl-9-hydroxy-7-methyl-9-phenyl-6-pyrrolidino-3-azabicyclo-/~3,3,l_7-nonan.
l3.) 3-Benzyl-9~hydroxy-7-methyl-6~pyrrolidino-9-p-tolyl-3-azabicyclo-/~3,3,l_7~nonan· '
19.) 3-Benzyl-9-hydroxy-9-phenyl-6-pyrrolidino-3-azabicyclo-/"3,3*1_7 - nonan.
2o.) 3-Benzyl-9-hydroxy-9-p-methoxyphenyl-7-rnethyl-6-pyrrolidino 3-azabicyclo /~3,3ί1_7
21.) 3-Benzyl-9-hydroxy-7-methyl-6-pyrrolidino-9-m-trifluoromethylphenyl-3-azabicyclo /"3,3,I-T
22.) 3-Benzyl-9-hydroxy-7-methyl-9-phenyl-6-piperidino-3-azabi cyolo- /~3,3,1__7~
23.) 3-Benzyl-9-äthyl-9-hydroxy-7-methyl-6-pyrrolίάino-3-aza bicyclo- /"3,3,I-Z
24.) 9-Hydroxy-7-methyl-3-phenäthyl-9-phenyl-6-pyrrolidino-3-azabicyclo-/~3,3,l_7-nonan.
25.) 9-Hydroxy-3-methyl-9-phenyl-6-pyrrolidino-3-azabicyclo-/~3,3 > 1_7- nonan.
26.) o-Hydroxy^^-dimethyl^-phenyl-e-pyrrolidino^-azabicyclo /"3,3,1_7 - nonan.
27.) 9-Hydroxy-3,B-dimethyl-9-phenyl-6-pyrrolidino-3-azabicyclo /"3,3,1_7~ nonan.
P.P..) 9-Hydroxy-3,7-dimethyl-6-pyrrΌlίdino-9-p-tolyl-3-azabicyclo-
29.) 9-Hydroxy-3j7~dimethyl-6-pyrrolldino-9-m-trifluoromethylphenyl -3-azabicyclo /""3*3* 1_7 nonan.
'3d,)- 9-Sthyl-9-iiydroxy-3,7"diniethyl-6-pyrrolidino-3-azabicyclo ^~3,3,1_7 nonan.
31.) 9-Hydroxy-3,7-dimethyl-9-phenyl-6-piperidino-3-azabicyclo /r3j-3*l_7' nonan.
32.) 3-Butyl-9-hydroxy-7-!'nethyl-9-phenyl-6-pyrrolidino-3-azabicyclo- /^3t3^_J nonan.
33.) 9-Acet"6xy-3-benzyl-7-raethyl-6-pyrroliaino"-3-azäbicyclo----/~3>3#1__7 nonan.
34.) 3-Benzyl-7-tmethyl-9-niethylsülfonyloxy^6-pyrrolidino-3-azabicyclo /~3j3i-L_7 nonan.
35·) 9-Acetoxy-3,7-dimethyl-9-phenyl-6-pyrrolidino-3-azabicyclo-/~3j3*1_7 nonan. ■
36.) ^-Benzyl-e-piperidino^-propionyloxy^-azabicyclo-/~3i3/l_7 nonan.
·) 9-Acetoxy-3-benzyl-6-pyrrolidino-3-azabicyclo £"3,J>, 1_7 nonan.
38.) 9-AcetQxy-3-benzyl-7-methyl-9-phenyl-6-pyrrolidino-3-azabicyclo /"*3*3>1_7 nonan.
39·) 9-Acetoxy-3-benzyl-6-piperldino-3-azabicyclo /~3i3*l_7 nonan.
4o.) 9-Acetoxy-7-methyl-3-phenäthyl-6-pyrrolidino-3-azabicyclo- ^/"3/3a 1_7 nonan.
4l.) 9-Acetoxy-7-methyl-3-phenäthyl-9-phenyl-6-pyrrolidino-3-azabicyclo /~3,3,1_7 nonan.
109821/2167-
42.) 9-Acetoxy-3i7-dimethyl-6-pyrr>olidino-3-azabicyclo /~3*3*1_7 nonan.
43·) 9-Acetoxy-3>8-dimethyl-9-phenyl-6-pyrrolidino-3-azabicyclOf- ' /~3*3#1_7 nonan.
44.) 9-Acetoxy~3i7-dimethyl-6-pyrrolidino-9~p-tolyl-3-azabicyclo-/~3i3*l_7 nonan.
45·) 9-Acetoxy-9-p-methoxyphenyl-3i7-dimethyl-6~pyrrolidino--3-azabicyclo /~3>3*1_7 nonan.
46.) 9-Acetoxy-3,7-dimethyl-6-pyrrolidino-9-m-t·rifluoromethylphenyl-3-azabicyclo /~3j3/1_7 nonan.
47.) 9-Acetoxy-9-äthyl-3,7-dimethyl-6-pyrrolidino-3-azabicyclo-/~3*3»1 7 nonan.
48.) Verfahren zur Herstellung von 3-Azabicyclo /~3>3*1_7 - nonanderivaten der allgemeinen Formel
OR5
worin bedeuten
R Benzyl, Phenyläthyl oder niedermolekulares Alkyl mit höchstens 4 Kohlenstoffatomen
2 "5
R und R^ Wasserstoff oder Methyl
4
R Wasserstoff, niedermolekulares Alkyl mit
höchstens 4 Kohlenstoffatomen, Phenyl, Toluyl, Methoxyphenyl oder Trifluormethylphenyl
10 9 8 2 1/2167 „. .
5
R Wasserstoff, niedermolekulares Alkanoyl mit höchstens 4 Kohlenstoffatomen oder niedermolekulares Alkylsulfonyl mit höchstens 4 Kohlenstoffatomen und
Z Pyrrolidino, Piperidino oder 4-Methyl-l-Piperazlnyl,
dadurch gekennzeichnet, daß man eine Oxo-Verbindung der allgemeinen Formel
R2
r3
mit einem Reduktionsmittel, einem Grignard-Reagenz der Formel R MgX (worin X gleich Halogen ist) oder einer Lithium
4
Verbindung der Formel R Li umsetzt, und gegebenenfalls die erhaltene 9-Hydroxy-3-azabicyclo ^/"3,5, l_7-nonan-Verbindung ( R= H ) zwecks Einführung einer niedermolekularen Alkanoylo'der einer niedermolekularen Alkylsulfonylgruppe acyliert.
10 982 1/2167
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