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DE1710090C - Automatische Spulvorrichtung - Google Patents

Automatische Spulvorrichtung

Info

Publication number
DE1710090C
DE1710090C DE1710090C DE 1710090 C DE1710090 C DE 1710090C DE 1710090 C DE1710090 C DE 1710090C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bobbin
yarn
bobbins
shaft
movement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Edward Johnston RI DiMeglio (V St A )
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leesona Corp
Original Assignee
Leesona Corp
Publication date

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Description

4. Spulvorrichtung nach den Ansprüchen I bis 30 welche der Menge und Re henfolge deii 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtastmittel darfs am Webstuhl entspricht, gewahr leiste ·
ι.« **&d (.22, _**» *. J-ES^JrS1TSSiSrSSS0S1
läutert. Es zeigt .
35 Fiel eine Aufsicht auf eine automatische Spul vorrichtung mit den Merkmalen der Erfindung zur Veranschaulichung der Bauteile in der Abtaststel-
Die Erfindung betrifft eine automatische Spulvor- lung,
richtung, insbesondere für Webautomatenspulen, mit Fig. 2 eine schematische Darstellung der Abtast -
einer automatischen Zuführungseinrichtung für leere, 40 mittel und
markierte Spulenkörper in die Spulstellnng, einem F i g. 3 eine Teilansicht mehrerer zur Verwendung
schwenkbaren Garnhalter mit Zuführarin für mehrere bei der erfindungsgemäßen Spulvorrichtung markier-
zur Verfügung stehende Garnsorten und einer Steuer- ter Spulenkörper.
einrichtung zur Auswahl dieser Garnsorten durch Die in Fig. I veranschaulichte Spulvorrichtung
entsprechende Einstellung des Garnhalters. 45 weist ein kastenartiges Gehäuse 10 auf, das be-
Bei einer bekannten Spulvorrichtung zum Aufspu- stimmte Steuerorgane zum automatischen Einbringen len unterschiedlicher Garnarten auf Spulenkörper und Ausstoßen von Spulenkörpern in die bzw. aus (USA.-Patentschrift 3 227 384) wird beim Auftreten der Spulvorrichtung sowie in der eingangs erwähnten eines Signals ein ausgewähltes Garn einem in der USA.-Patentschrift beschriebene Steuerungen für die Spulvorrichtung befindlichen Spulenkörper züge- 50 Spulvorrichtung aufnimmt. Das Gehäuse 10 ist beiführt. Die bekannte Spulvorrichtung weist eine Garn- spielsweise mittels einer Halterung 11 an einem Rah-Halteeinrichtung auf, die verschiedene Zufuhrgarne menteil eines Webstuhls L angebaut. An der Außenfestzuhalten vermag, sowie einen Garn-Zuführarm, seite des Gehäuses 10 ist ein Motor M vorgesehen, der so angeordnet ist, daß er sich über einen in einer welcher die Antriebskraftquelle für den Betrieb der vorbestimmten Bewegungsbahn liegenden und vorbe- 55 Spulvorrichtung bildet. Die Spulvorrichtung weist stimmte Länge besitzenden Hub zu bewegen vermag. zwei axial miteinander fluchtende Spannfutter 12 und Während seiner Bewegung erfaßt der Zuführarin 14 auf, zwischen denen ein Spulkörper ö gehalten eines der Garne, hält es fest und führt es schließlich werden kann. Das Spannfutter 12 ist in der gemäß einem Spulenkörper zu. Zum Auswählen bzw. Zufiili- Fig. I rechten Wand des Gehäuses 10 drehbar gclaren eines bestimmten Garns richtet der Garnhalter 60 gcrt, während das Spannfutter 14 in einer Rcitstockein Zuführgarn in die Bewegungsbahn eines Zufuhr- bzw. Fußtcii-Haltcnmg 16 drehbar gelagert ist, die arms aus, so daß das ausgerichtete Garn dem bctrcf- einen zusätzlichen Bauteil des Rahmens der Spulvorfcndcn Spulenkörper zugeführt werden kann. Die be- richtung darstellt.
kannte Spulvorrichtung ist relativ kompliziert aufge- Zwischen dem Gehäuse 10 und der Halterung baut, da die verwendeten SignalvorricliUingcn elek- 65 ist weiterhin eine Welle 18 gelagert, die eine Lagctromagnetische Einrichtungen aufweisen, um ein Spu- rung für einen längs der Welle 18 axialverschicbbalcnkörpermagazin mit einem Garn-Auswahlsystem zu rcn Fadenführer 20 bildet. Parallel zur WcIIi: 18 erverbinden, und die signalgchcnde Einrichtung zur streckt sich aus dem Gehäuse 10 heraus eine Gewin-
3 4
destange 22, die in Schraubeingriff m;t dem Faden- gehaltenen Game Y in eine Stellung verbracht; in
führer 20 steht und zur Verschiebung des Fadenfüh- welcher es durch den Zuführarm 54 erfaUt werden
rers 20 dient, so daß das Garn in Form einer Schuß- kann, wenn sich letzterer in Vorwärtsrichtung auf
wicklung vom stumpfen zum spitzen Ende auf den einen in Bespulstellung zwischen den Spannfuttern
umlaufenden Spulenkörper B aufgespult wird Sobald 5 12, 14 befindlichen Spulenkörper zu bewegt. Eine an
ein Spulenkörper B fertig bespult ist, wird er automa- ihrem einen Ende mit einem an der Rückwand des
tisch ausgeworfen und es kann ein neuer, leerer Spu- Gehäuses 10 angebrachten Winkelglied 64 und an ih-
lenkörper B zum Bespülen zwischen die Spannfutter rem anderen Ende mit einem an der Stellwelle 56 be-
12, 14 eingesetzt werden. Alle diese Arbeitsvorgänge festigtes Winkelglied 66 verbundene Feder 62 drängt
werden automatisch durchgeführt und sind in der ge- ίο die Stellwelle56 gemäß Fig. 2 nach links und hält
nannten USA.-Patentschrift näher erläutert. die Kurvenfühler-Rolle 60 in Berührung mit der
Eine Querwelle 24 trägt mehrere Steuerkurven, Steuerkurve 30.
welche den Arbeitsablauf der Vorrichtung steuern. Zur automatischen Einstellung der Steuereinrich-Bei der dargestellten Ausführungsform sind drei tung in Anpassung an die Auswahl eines vorgegebe-Steuerkurven 26, 28, 30 vorgesehen. Eine verhältnis- 15 nen, aufzuspulenden Garns ist an der Stellwelle 56 mäßig schwere Halterung 32 ist mit parallelen Quer- ein aufrechtstehender, mit der Stdlwelle mitbeweglistangen 36, 38 verbunden, die ihrerseits an den ein- eher Hebel 68 befestigt. Eine mit einer Innenwand ander gegenüberliegenden Innenwänden des Gehäu- des Gehäuses 10 verbundene und von dieser waageses 10 befestigt sind. Der Mittelteil der Halterung 32 recht in das Gehäuse-Innere abstehende Führungsist als Lager 40 zur drehbaren Lagerung der Quer- 20 platte 70 ist bei 72 geschlitzt (Fig. I) und bildet ein«; welle 24 ausgebildet. Führung für den Hebel 68 während dessen Bewe-
Am Rahmen der Spulmaschine ist eine Anbau- gung. Gemäß Fig. 1 ist das obere Ende des Hebels platte 48 für den Garnhalter 42 einer Zuführeinrich- 68 bei 74 umgebogen und über einen Lenker 76 mit tung für unterschiedliche aufzuspulende Garne bzw. einer Platte 78 verbunden. Das vom Lenker 76 abge-Garnsorten befestigt. Bei Betätigung wird die Halte- 25 wandte Ende der Platte 78 trägt mehrere Einstelleinrichtung verschwenkt, so daß sie ein ausgewähltes schrauben 80, die zur Regulierung des Längsvor-Garn in eine Lage ausrichtet, in welcher es einer zwi- schubs des Garns über den zu bespulenden Spulenschen den Spannfuttern 12, 14 gehaltenen Bobine zu- körper dienen.
geführt werden kann, um auf diese aufgespult zu wer- Die leeren, zu bespulenden Spulenkörper werden
den. Der Garnhalter 42 ist auf einem in einen an der 30 auf bekannte Weise einem Vorrats-Magazin 86 ent-
Anbauplatte 48 angeschweißten Ansatz 46 eingelas- nommen, automatisch zur Spulvorrichtung überführt
senen Zapfen 44 schwenkbar gelagert und weist ge- und zwischen den Spannfuttern 12, 14 eingespannt,
maß Fig. 2 mehrere Fadenführer50a bis SOd, die Die Vorrichtung zur Spulenkörperzuführung weist
jeweils eines der verschiedenen aufzuspulenden zwei drehbar auf einer Welle 90 gelagerte kreisseg-
Garne Y aufzunehmen vermögen, sowie zugeordnete 35 mentförmige Arme 88, 89 auf, deren Vorderenden
Klemmschereinheiten 52 a bis 52 d auf, von denen bei 92 mit Ausnehmungen versehen sind, so daß sie
jede eines der Garnenden festzuhalten und dieses sich fest an den in die Bespulstellung zu verbringen-
beim Auftreten eines entsprechenden Signals durch- den Spulenkörper anzulegen vermögen. Während der
zutrennen vermag. Ein Zuführarm 54 ist so angeord- Zuführung wird der Spulenkörper durch eine auf
net, daß er sich über einen in einer vorbestimmten 40 einer Stange 96 sitzende federbelastete Platte 94 in
Bewegungsbahn liegenden und vorbestimmte Länge die Ausnehmungen 92 hineingedrückt. Die Stange 96
besitzenden Hub zu bewegen vermag. Während sei- wird von einem Arm 98 getragen, der gleitfähig auf
ner Bewegung vermag der Zuführarm 54 eines der der Welle 90 sitzt, jedoch mit letzterer verkeilt ist und
Garne Y zu erfassen und festzuhalten und dieses sich somit gemeinsam mit den Armen 88, 89 abwärts
Garn über den Spulenkörper B zu führen. Das betref- 45 zu verschwenken vermag. Der Arm 98 ist relativ zui
fende, vom Zuführarm 54 zu erfassende Zuführgarn Welle 90 federbelastet, so daß die Platte 94 an den
wird durch die Stellung des Garnhalters 42 bestimmt, Spulenkörper angedrückt wird.
d. h. der Garnhalter 42 richtet eines der Zuführgarne Die Welle wird etwa 90'1 verdreht, so daß die
Y in die Bewegungsbahn des Zuführarms 54 aus, und kreissegmentförmigen Arme 88, 89 verschwenkt wer-
das auf diese Weise angerichtete Garn wird dem Spu- 50 den und somit der leere Spulenkörper R in die Be
lenkörper Ii zum Bespülen zugeführt. spulstellung verbracht wird. Diese Arbeitsweise wirt
Die Betätigung des Garnhalters 42 erfolgt mittels durch ein Kegelrad 100 (Fig. I) bewirkt, das am In
einer Stellwelle 56, tieren eines Ende innerhalb des nenende der Welle 90 neben einem Lagerblock 102
Gehäuses 10 angeordnet ist und die sich über eine angeordnet ist, in welchem das Innenende der WeIK
Gehäuseöffnung aus dem Gehäuse herauserstreckt 55 90 drehbar gelagert ist. Das Kegelrad 100 kämmt mi
und mit ihrem anderen Ende bis über den Garnhalter den Zähnen eines Segments 104, das drehbar au
42 hinausreicht. Das Innenende der Stellwelle 56 ist einer Welle 106 sitzt, welche ihrerseits in einen von
mit dem einen Ende eines im wesentlichen lotrecht Lagerblock 102 nach außen abstehenden Arm lOi
angeordneten Kurvcnfühlcrarms 58 verbunden, des- eingelassen ist.
sen anderes Ende zur Ermöglichung einer Schwenk- 60 Das Segment 104 weist gemäli Fig. 2 einen auf
bewegung lose auf der Querstange 38 gelagert ist. Am wärts abstehenden Abschnitt 110 auf, mit dessei
Mittelteil des Kurvenfühierarms 58 ist eine Kurven- oberem Ende eine Feder 112 verbunden ist, derei
fühler-Rolle 60 vorgesehen, die auf dem Umfangs- anderes Ende an der Innenwand des Gehäuses Il
rand der einen Steuerkurve 30 abläuft. Der Außenteil verankert ist. Die Feder 112 trachtet danach, das Seg
der Stellwelle 56 ist über ein Gestänge 61 mit dem 65 ment 104 im Uhrzeigersinn zu verschwenken, so dal.
Garnhalter 42 verbunden, so daß letzterer bei einer seine Zähne das Kegelrad 100 zum Verdrehen dci
Drehung der Querwelle 24 verschwenkt wird. Bei Welle 90 abzuwälzen trachten. Die auf diese Weise
dieser Bewegung wird eines der vom Garnhalter 42 eingeleitete Drehung der Welle 90 bewirkt wiederum.
daß die Arme 88, 89 verschwenkl werden. Um die Welle 90 in der der Bewegung der Arme 88, 89 entgegengesetzten Richtung zu verdrehen, so daß die Arme 88, 89 sowie die Platte 94 nach der Zuführung eines Spulenkörpers zum Bespülen desselben aufwärts in die Ruhestellung vcrschwcnkt werden, wird das Segment 104 gegen die Vorbclastungskraft der Feder 112 durch die Steuerkurve 26 in die entgegengesetzte Richtung verschwenkt, wobei letztere an einer auf einem Zapfen 118, der im unteren dreieckigen Fortsatz des Segments 104 sitzt, gelagerten Rolle U6 angreift.
Die Steuerkurve 26 ist so geformt, daß eine Drehung der Welle 24 eine Betätigung der Arme 88 und 89 in der gewünschten Arbeitsrcihenfolge hervorruft. Genauer gesagt, weist die Slsuerkurve 26 gemäß Fig. 2 einen erhöhten Abschnitt 26a, welcher die Arme abwärts drängt, um den Spulenkörper aus dem Magazin 86 in die Abtaststcllung zu überführen, einen Vcrweilabschnitt 26/», welcher die Arme 88, 89 die Spulenkörper-Überführungsbewegung kurzzeitig in einer praktisch in der Mitte zwischen dem Magazin 86 und der Bespulstellung befindlichen Zwischenstellung unterbrechen läßt, und einen vertieften Abschnitt 26 c auf, durch den die Arme 88, 89 in eine Stellung gelangen, in welcher sie den Spulenkörper zu den Spannfuttern 12, 14 überführen. In der Zwischenstellung wird eine Vorrichtung zur Identifizierung der überführten Spulenkörper betätigt, welche die Art des beim nachfolgenden Bespulvorgang aufzuspulenden Garns feststellt. Nachdem die Spulenkörper-Abtastmittcl ihren Abtastvorgang durchgcliihrt haben, tritt die Rolle 116 bei der Weiterdrehung der Steuerkurve 26 in den vertieften Abschnitt 26 <· ein und bewirkt hierbei eine Bewegung der Arme 88 und 89 sowie ein F.inbringcn des Spulenkörpers B in die Bespulstellung. Selbstverständlich durchlaufen die Oberwelle 24 und somit auch die Steuerkurve 26 während des vorstehend beschriebenen Spulcnkörper-Zuführungsvorgangs unter ständiger Drehung eine vollständige Umdrehung.
Nach dem Bespülen werden die einzelnen Spulenkörper in die betreffende Kammer eines nicht näher dargestellten Sammclmagazins ausgeworfen. Wenn die einzelnen Spulenkörper aus dem Schützen eines Webstuhls /. (Fig. 1) ausgestoßen werden, werden sie von einer herkömmlichen Spulenkörper-Abstreifvorrichtung /um Entfernen des auf ihnen befindlichen Restgarns aufgenommen, worauf die Spulenkörper durch einen Förderer C weitergefördert werden, um in Lcerzustand zum Vorrats-Magazin 86 zurückgeführt zu werden. Ersichtlicherweise erfolgt die Rückführung der Spulenkörper vom Webstuhl zur Abstreifvorrichtung uitd dann über den Förderer C zum Magazin 86 in der Weise, daß die Spulenkörper in der Reihenfolge ihres Ausstoßes aus dem Webstuhl in das Magazin 86 hineingelangen.
Bei der erfindungsgemäßen Spulvorrichtung werden Spulenkörper verwendet, die mit kennzeichnenden Markierungen versehen sind. Gemäß Fig. 3 besitzen die Spulenkörper B im wesentlichen übliche bzw. genormte Größe und Form entsprechend den Schußspulen, wie sie normalerweise bei einer Spulvorrichtung an Webstühlen Verwendung finden. Die verwendeten Spulenkörper B sind jedoch gemäß Fig. 3 an ihren stumpfen Enden 119 geringfügig abgewandelt, indem in diesem Ende eine kreisrunde axiale Ausnehmung 120 vorgesehen ist, in welche mittels Treibsitzes steife Einsätze bzw. Markierungen 121 vorbestimmtcr Länge bzw. Dicke eingesetzt sind. Die in Fig. 3 rechts dargestellte längste bzw. dickste Markierung 121 besitzt eine der Tiefe der Ausnehmung 120 entsprechende Länge. Wie noch näher erläutert werden wird, entsprechen die vier sich nur geringfügig voneinander unterscheidenden Spulenkörper B der jeweiligen Ausrichtung der vier vom Garnhaller 42 gehaltenen Garnarten. Ersichtlichcrwcise
ίο sind daher so viele verschiedene Spulenkörper vorgesehen, die sich in der Art ihrer Markierungen 121 voneinander unterscheiden, wie verschiedene Garne aufgespult werden sollen. Außerdem ist zu beachten, daß bei der dargestellten Ausführungsform Spulenkörper mit jeweils gleich tiefen Ausnehmungen mit jeweils derselben Garnart bespult werden. Die Anzahl der Spulenkörper mit unterschiedlichen Markierungen ist im Rahmen der vorgegebenen Spulenkörpcr-Dimensioncn beliebig. In der Praxis wäre es möglieh, eine einzige Garnart oder eine Vielzahl von verschiedenen Garnarten mit Hilfe der Spulvorrichtung aufzuspulen, wobei die Anzahl der verschiedenartigen Spulenkörper lediglich von der jeweiligen Anzahl der verschiedenen Stellungen bzw. Positionen am Garnhalter 42 abhängt. Falls die Anzahl der verschiedenen Positionen am Garnhalter 42 größer als vier ist, brauchen die diesen Positionen entsprechenden verschiedenartigen Spulenkörper lediglich durch Einsetzen von unterschiedlich großen Einsätzen 121 in ihre Ausnehmungen 120 abgewandelt zu werden, wobei so viele verschieden liefe Ausnehmungen in den verschiedenen Spulenkörpern vorgesehen werden können, wie Stellungen am Garnhalter 42 vorhanden sind. Es ist zu beachten, daß jeder Position am Garnhalter 42 normalerweise eine bestimmte Garnart zugeordnet ist. Außerdem könnten die Abwandlungen der Spulenkörper auch beliebige andere, für den beschriebenen Zweck geeignete Form besitzen. Derartige Abwandlungen könnten beispielsweise aus am Umfang des Spulenkörpers oder des stumpfen Endabschnitts vorgesehenen Ringen oder Nuten oder aus einfach unterschiedlich tief in die Grundfläche jedes Spulenkörpers eingebohrten Ausnehmungen bestehen.
Die Spulenkörpc! B wirken mit den Aht.:i*lmiitcln der Spulvorrichtung zusammen, um die .aufzuspulende Garnsorte zu bestimmen. Wie erwähnt, wird der Abtastvorgang durchgeführt, wenn ein leerer Spulenkörper vom Vorrats-Magazin 86 in die Bespulstellung zugeführt wird. Im Verlauf dieser Zuführungsbewegung wird die Bewegung des Spulenkörpers für eine kurze Zeitspanne von etwa 1 bis 2 Sekunden unterbrochen, während die Abtastung der Markierung 121 vorgenommen wird. Das Abtasten erfolgt mit Hilfe eines Stößels 122, der verschiebbar eine in der Wand des Gehäuses 10 vorgesehene Büchse 123 durchsetzt. An der Reitstockhalterung 16 ist mittels einer weiteren Halterung 125 ein Widerlager 12-4 befestigt, welches den Spulenkör-
per gegen eine Axialverschiebung abstützt, wenn det Stößel 122 in Richtung auf den Spulenkörper ausfährt. In das Vorderende des Stößels 122 ist eine einstellbare Schraube 126 eingeschraubt. In eine am Vorderende des Stößels 122 außerhalb des Gehäuse?
10 vorgesehene Umfangsnut ist ein Halte >yw. Anschlagring 128 eingesetzt, welcher die Bcw ^ung de; Stößels begrenzt. Ein zweiter Halte- bzw. Anschlagring 130 (Fig.2) ist in eine am hinteren, inncrhalr
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des Gehäuses 10 befindlichen Ende des- Stößels 122 mit Hilfe von Nieten 182 an ihm befestigtes abgestufausgcbildcte Umfangsnut eingesetzt und bildet einen tes Ratschenglied 180 auf. Bei der dargestellten Aus-Anschlag bzw. eine Abstützung für das eine Ende führungsform, bei welcher angenommen wird, daß einer Feder 132, deren anderes" Ende an der Büchse bis zu vier verschiedene Garnarten durch die Spul- 123 anliegt. Der Stößel 122 wird somit normalerweise 5 vorrichtung gehandhabt werden können, sind cnlgemäß Fig. 2 nach links gedrängt, wobei sein An- sprechend vier Stufen 184a bis 184a* vorgesehen, schlagring 128 an der Seite des Gehäuses 10 an- die nacheinander tiefer in die Seitenwand des Ratlicgt. schenglieds 180 eingeschnitten sind.
Aus F i g. 2 ist weiter ersichtlich, daß das vom Spu- Mit den verschiedenen Stufen 184a bis 184a* lenkörpcr /ί abgewandte Ende des Stößels 122 unter io wirkt eine an der Führungsplatte 70 befestigte Klin-Bildung eines Gabelkopfes 133 geschlitzt ist. Mit dem kenanordnung zusammen, die gemäß der Fig. 2 Gabelkopf 133 ist bei 136 das eine Ende eines Lcn- einen einstückig mit der Führungsplatte 70 ausgebilkers 134 verstiftcl, dessen anderes Ende mittels eines de ten und von deren einer Kante aufwärts abstchenweitcren Stifts 140 mit einem lotrechten Arm 138 den lotrechten Finger 186 aufweist, an dessen oberem verbunden ist. Das obere Ende des lotrechten Arms 15 Ende mittels eines Zapfens 190 das eine Ende eines 138 wiederum ist mit einer Manschette 142 versehen, Klinkenhebels 188 schwenkbar angebracht ist. Am die an einer langgestreckten Welle 144 befestigt ist, freien Ende des Klinkenhebels 188 ist ein Klinkenweiche innerhalb des Gehäuses 10 in Querrichtung glied 192 befestigt und so angeordnet, daß es jeweils verläuft und in am Innenboden des Gehäuses 10 be- in eine der verschiedenen Stufen 184a bis 184</ des festigten Lagerblöcken 146 drehbar gelagert ist. 10 Ratschcnglieds 180 einzugreifen vermag. Ein lotrcch-
Das Verschwenken der Welle 144 zwecks Betäti- tcr Lenker 194 ist an seinem unteren Ende mit Hilfe
gung des Stößels 122 während des Spulenkörper-Ab- eines Zapfens 196 mit dem Mittelteil des Klinkcnhe-
lastvorgangs erfolgt mittels eines Gestänges, das zwei bels 188 verbunden, während sein oberes Ende mit-
von der Welle 144 abwärts abstehende Hebel 150, tels eines weiteren Zapfens 198 mit einem kurzen He-
152 aufweist, von denen der als Antriebshcbel die- «5 bei 200 verbunden ist, dessen vom Anschlußpunkl
nende Hebel 150 frei drehbar auf der Welle 144 sitzt, am Lenker 194 entferntes Ende mit einer Bohrung
während der getriebene Hebel 152 an der Welle 144 zur losen Aufnahme der Welle 144 versehen ist. Ne-
befestigt ist. Vom Antriebshcbel 150 steht rechtwink- ben dem Hebel 200 ist auf der Welle 144 ein Gegcn-
lig ein Büge'. 154 ab, der in die Ebene eier Schwenk- hebel 202 angeordnet, der drehfest mit der Welle 144
bewegung des getriebenen Hebels 152 hineinragt, von 30 verbunden ist. Die beiden Hebel 200 und 202 sind
welchem ein Finger 156 seitlich absteht. Die beiden durch eine sich zwischen ihnen erstreckende Feder
Hebel 150, 152 sind mittels einer Feder 158 mitein- 204 miteinander verbunden, welche den Hebel 202
ander verbunden, die am einen Ende am Bügel 154 gegen einen in die Seite des Hebels 200 eingesetzten
und am anderen Ende am Finger 156 verankert ist. Anschlag 206 vorbelastet.
Das untere Ende des Antriebshebcls 150 ist mittels 35 Die Spulvorrichtung wird in bekannter Weise bc-
cincs Zapfens 162 lose mit dem einen Ende eines triebsbereit gemacht, indem ein leerer Spulenkörper
Lenkers 160 verbunden, dessen anderes Ende eine durch die Arme 88, 89 aus dem Vorratsmagazin 86 in
verstellbare Verlängerung 164 aufweist, die ihrerseits die Bcspulstellung zwischen die Spannfutter 12, 14
am anderen Ende mittels eines Zapfens 167 mit überführt wird. Die Bewegung der Arme 88, 89 wird
einem Betätigungsarm 166 verbunden ist. Zur Er- 40 durch die auf der Querwellc 24 drehbare Steuerkurve
möglichung einer wahlweisen Verstellung der Effck- 26 hervorgebracht. Die Welle 24 dreht sich nach dem
tivlänge dieser Verlängerung 164 ist letztere mit zwei Bespülen jedes Spulkörpers und vor dem Bespülen
Langlöchern 168 versehen, von denen jedes eine eines neuen Spulenkörpers in herkömmlicher Weise
Schraube 170 aufnimmt. um eine Umdrehung und steuert hierbei gewisse, für
Der winkelförmig ausgebildete Betätigungsarm 166 45 den automatischen Arbeitszyklus der Spulvorrichtung ist unter F.rmöglichung einer Schwenkbewegung lose erforderliche Bewegungsabläufe. Während der Oberauf der Querstange 38 gelagert und erstreckt sich mit führung des Spulenkörpers durch die Arme 88, 89 seiner Spitze in die Drehbewegungsbahn einer in die sind die erfindungsgemäßen, als Schrauben ausgebil-Scitenflächc der Steuerkurve 28 eingelassenen Mit- deten Abtastmittcl 126 wirksam.
nehmer-Rollc 174. Im Spitzenteil des Betätigungs- 50 An einer mittleren Stelle der Bewegungsbahn des arms 166 sind eine Rollen-Angriffsfläche 176 und ein Spulenkörpers vom Vorratsmagazin 86 zu den Verweilabschnilt 178 ausgebildet, die mit der Rolle Spannfuttern 12, 14 wird der Spulenkörper auf die 174 zusammenwirken. Wenn die Querwelle 24 ihren erläuterte Weise durch die Steuerkurve 26 kurzzeitig üblichen Arbeitszyklus über eine Umdrehung in der angehalten, wobei er auf die Bewegungsbahn des Stöin Fig. 2 durch einen Pfeil angedeuteten Richtung 55 ßels 122 ausgerichtet ist. In diesem Augenblick wird durchläuft, wird die Rolle 174 in Berührung mit der infolge der Weiterdrehung der Querwelle 24 der Stö-Fläche 176 gebracht und hierdurch der Betätigungs- ßel 122 gemäß Fig. I axial nach rechts verschoben, arm 166 entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt. wobei die an ihm vorgesehene einstellbare Schraube Diese Bewegung erfolgt selbstverständlich gegen die 126 die Markierung 121 abtastet, die bei der darge-Vorbelastungskraft der Stößel-Feder 132, welche 60 stellten Ausführungsform der Erfindung durch die normalerweise die Welle 144 verdreht und in Rieh- Tiefe der im stumpfen Ende 119 jedes Spulenkörper! tung des Uhrzeigersinns drängt, wodurch der Betäti- B ausgebildeten Ausnehmung 120 dargestellt wird gungsarm 166 nach links gedrängt wird. Das zum Auffangen des spitzen Spulenkörpercndei
Wie erwähnt, weist die Spulvorrichtung einen angeordnete Widerlager 124 hält den Spulenkörpei einen Bauteil der Vorschubeinheit bildenden auf- 65 gegen eine Axialverschiebung fest, wall 1 end di(
rcchtstchcndcn Hebel 68 auf, der über die Slellwcllc . Schraube 126 an der Grundfläche des Spn lkörpcri
56 betrieblich mit dem Garnhalter 42 verbunden ist. anstößt.
Der Hebel 68 weist gemäß Fi g. 2 ein beispielsweise Die Bewegung des Stößels 122 wird durch die Drc
9 10
llung der Steuerkurve 28 eingeleitet. Infolge dieser einander durch die Bewegungsbahn des Zuführarms Drehung läuft die Mitnehmer-Rolle 174 auf die 54 hindurchbewcgt. Die Bewcgungsgrößc des Garn-Fläche 176 des Betätigungs-Arms 166 auf und ver- halters 42 vor dem Anhalten desselben bestimmt schwenkt hierbei die beiden Hebel 150, 152. Da der folglich die Garnart, welche durch den Zuführarm 54 Hebel 152 an der Welle 144 befestigt ist, wird die 5 des Spulenkörpers B zugeführt wird. Wenn sich daher Welle in Richtung der Hebclbcwcgung verschwcnkt. die Welle 144 in einem durch die Begrenzung des Bein Abhängigkeit von dieser Bewegung wird der lot- wegungswegs des Stößels 122 bestimmten Ausmaß rechte Arm 138 gemäß Fig. 2 entgegen dem Uhr- verschwenkt, wird das Klinkenglied 192 entsprczcigcrsinn verschwcnkt, wodurch der Stößel 122 gc- chcnd angehoben oder abgesenkt, und wenn sich der gen die Vorbelastungskraft der Feder 132 axial vcr- io Garnhalter 42 nebst zugeordnetem Hebel 68 daraufschoben wird, so daß sich die Schraube 126 vorwärts hin nach links gegen das Klinkenglied 192 bewegt, bewegt, bis ihre Bewegung durch eine Markierung unterbricht letzteres die Weiterbewegung durch l-in- 121 unterbrochen wird. Damit die Rolle 174 über die rasten in einer der Stufen 184a bis 184i/. Sclbstvcr-Kanle der Fläche 176 auf den Vcrwcil-Abschnitt 178 ständiich ist jede der Stufen 184<? bis 184</ gegenzu laufen vermag, wenn die Axialverschiebung des 15 über den an den Spulenkörpern Ii vorgesehenen Mar-Stölkls 122 unterbrochen worden ist, wird der wei- kierungcn so angeordnet, daß die einer bestimmten tcre Schub der Rolle 174 als Totgang über die Feder Markierung, d. h. einer bestimmten Tiefe der Aus- Ϊ58 und den frei verschwenkbaren Aniriebshcbcl !50 nchmung 120 im stumpfen Ende I !9 des Spulenköraufgehoben. pcm B entsprechende Garnart auf den betreffenden
Die Anzeige der am Spulenkörper B vorgesehenen ao Spulenkörper aufgespult wird.
Markierung wird über die Welle 144 auf den Hebel Rrsichllicherweisc erfolgt die Betätigung des Stö-
202, die Feder 204 und von dieser auf den Hebel 200 ßels 122 zum Abtasten der Tiefe der Markierung jc-
und von bier auf den Lenker 194 und den Klinkcnhe- des Spulenkörpers innerhalb einer sehr kurzen Zeit
bei 188 übertragen. Infolgedessen ist die Bewegung — etwa im Bereich weniger Sekunden —, woraufhin
des Klinkenglicds 192 eine direkte Funktion der 95 der Stößel 122 unter der Vorbelaslungskraft der Fe-
Schwenkbcwcgung der Welle 144. der 132 wieder in seine Ruhestellung zurückgestellt
Die Aufgabe des Klinkenglieds 192 besteht darin, wird. In diesem Augenblick sind die Arme 88, 89 frei
den Garnhalter 42 in einer solchen Stellung anzuhal- und vermögen den Spulenkörper B in die Bcspulstel-
ten, daß dem als nächsten zu bespülenden leeren Spu- lung zu verbringen, wobei sein spitzes Hnde während
lenkörper das richtige Garn zugeführt wird. 30 dieser Weiterbewegung einfach über die Oberfläche
Die Steuerkurve 30 verschwenkt bei ihrer Drchbc- des Widerlagers 124 gleitet. Wie erwähnt, wird der
wegung den Garnhalter 42 gemäß F i g. 2 nach rechts, Spulenkörper anschließend mit dem der Markierung
sobald ein Spulenkörper bespult worden ist. Wenn entsprechenden Garn bespult, worauf er in die betref-
der Garnhalter 42 seine am weitesten rechts gelegene fendc Kammer des Sammelmagazins ausgeworfen
Stellung erreicht, wird er freigegeben, so daß er unter 35 wird, in welcher er verbleibt, bis er zur Verwendung
der Kraft der Feder 62 eine Schwenkbewegung nach zum Schützen des Webstuhls L überführt wird. Nach
links um den Schwenkzapfen 44 herum durchführen dem Abspulen wird der Spulenkörper zu einem hcr-
kiinii. Frsiehllieherweise liegt diese äußerste rechte kömmlichen Abstreifer ausgeworfen, vom lleslgam
Stellung des Garnhalters 42 zumindest auf einer sol- befreit und dann durch den Förderer C zum Magazin
clu-n Strecke, daß das in der äußersten linken Garn- 40 86 zurückgeführt, um auf die beschriebene Weise
führung 50« und in der zugeordneten Klcmnischer- einem neuen Bespulvorgang unterzogen zu werden,
einheit 52« gehaltene Garn in Ausrichtung auf die Da innerhalb des Rahmens der Krfindung selbst-'
Bcwegungsbahn des Garn-Zuführarms 54 gebracht verständlich gewisse Andt-iungen und Abwandlungen
wird. Wenn der Garnhalter 42 freigegeben wird, so der vorstehend dargestellten und beschriebenen Vor-
daß er sich auf die eben beschriebene Weise nach 45 richtung möglich sind, sollen alle in der vorstehenden
links /u verschwenken vermag, werden ersichtlicher- Beschreibung und in den Zeichnungen offenbat ten
weise die von den zusätzlichen Garnführungen 50 Λ I inzclheilen lediglich als erläuternd und keinesfalls
bis 5Of/ und den zugeordneten Klemmschereinheiten als die Erfindung einschränkend angesehen wer-
52/) bis 52(1 gehaltenen verschiedenen Garne nach- den.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
J-

Claims (1)

  1. Auswahl bestimmter Garne bzw. Spulenkörper weist κ f«n« einen komplizierten Aufbau auf, so daß rePatentansprüche: ^v ntl EenTnHerstellung und Wartung verur-
    1. Automatische Spulvorrichtung, insbesondere sacht werden. Spulenkörper mit Markierun-
    für Webautomatenspulen, mit einer automat!- 5 Es ist al!™Jf £ ' >; od. dgl., zu versehen,
    sehen Zuführungseinrichtung für leere, markierte gen, w«e mit tarnt e des 6 Zwims zu kennzeichnen
    Spulenkörper in die Spulstellung, einem schwenk- urn damit«%™°1 ster , 90l 682). So könne«,
    baren Garnhalter mit Zuführarm für mehrere zur ^fs^gSe mit einem umlaufenden
    Verfugung stehende Garnsorten und einer Steuer- Spulenkörper be.spielsweisem
    einrichtung zur Auswahl dieser Garnsorten durch » Schlitz versehen^ mwelcnem ^* n
    entsprechende Einstellung des Garnhalten, da- kierungsnng W™l· u g beHebige Spulvor-
    durch gekennzeichnet, daß die Steuer- korper eignen achjetartimentr Spulvorrich-
    einrichtung (56, 68, 122, 144, 180, 188) der richtungen und müssen' dal" ' P.
    Garnzuführeinrichtung (42, 54) Abtastmittel hing entsprechendf"^Bt d^r ^^ ist κ, eine
    (126) für die Markierung (121) der Spulenkörper t, Au gäbe dcrErhjdoj gg^^ zum ße.
    ^"vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch spulen von Spulenkörpern ^ «r ^wählte,
    gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (56, Gn^i»^^^^^^^'
    68, !22. 144, 180, 188) von der die Spulenkörper- gewartet werden kann■ A"J*™"" "J1 zuverlässiß ^,
    zuführung (88, 89) betätigenden Mechanik (24, ao gemäße Vorrichtung da uehaft dj S, ich
    26, 90, 100, 104) angetrieben ist. und ohne weiteres an bereits bestehende !,pulvern
    3. Spulvorrichtung nach den Ansprüchen I und tungen angepaßt werden ™en. riadurcn Et.
    2, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Abnah- Diese Aufgabe wmi erf.nc'u"8sgemjB ^"Jh^
    mestellung des Zuführarms (54) schwenkbare löst, daß d,e Steuercmnchtung der Garnzuifuhren
    Garnhalter (42) durch ein Ratschenglied (180) *5 richtung Abtastmittel fur die Markierung der Spulen
    und einen mit diesem zusammenwirkenden Klin- körper aufweist. „„rtoilhafterweise eine ein
    kenhebel (188) der Steuereinrichtung in die jewei- Die Erfindung schafft vo^lhaftcrweise e ne en

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