DE1708651A1 - Verfahren und vorrichtung zum seitlichen ausrichten von gleisen - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum seitlichen ausrichten von gleisenInfo
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- DE1708651A1 DE1708651A1 DE1968P0043972 DEP0043972A DE1708651A1 DE 1708651 A1 DE1708651 A1 DE 1708651A1 DE 1968P0043972 DE1968P0043972 DE 1968P0043972 DE P0043972 A DEP0043972 A DE P0043972A DE 1708651 A1 DE1708651 A1 DE 1708651A1
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Description
1708651 Patentanwalt Dipl.-Phys. Gerhard Lledl 8 München 22 Steinsdorfstr. 21-22 Tel. 29 84 62
C 3448
Firma Franz P1 as s e r, Bahnbaumaschinen
Johannesgasse 3, Wien I / ÖSTERREICH
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum seitlichen Ausrichten von Gleisen,
bei dem das Gleis durch seitlich gerichtete Richtkräfte aus seiner Ist-Lage in eine Soll-Lage verschoben wird. Weiterhin betrifft die Erfindung
eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Lo/O
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Beim seitlichen Ausrichten von Gleisen wird das Gleis mitsamt den in
Schotter gebetteten Schwellen aus seiner - fehlerhaften - Ist-Lage in eine durch Meßergebnisse, Berechnungen oder Pläne bestimmte Soll-Lage
seitlich verschoben. Zu diesem Zweck wird auf das Gleis im zu verschiebenden Bereich eine seitliche Richtkraft ausgeübt, die bei bekannten
Verfahren durch die Richtwerkzeuge von Gleisrichtmaschinen ™ auf einen oder auf beide Schienenstränge des Gleises wirkt. Nachteilig
™ dabei ist, daß die von der Schotterbettung auf die Schwellen ausgeübten
Widerstandskräfte mit den aufgebrachten Richtkräften ein Kippmoment
bilden, das die Schwellen veranlaßt, sich mit einer Stirnseite in das Schotterbett einzubohren und mit dem anderen Ende aufzurichten. Dadurch
wird die Höhenlage der auf den Schwellelbefestigten Schienen unzulässig verändert. Bei den bekannten Verfahren sind außerdem verhältnismäßig
große Kräfte über die Befestigungsmittel, mit denen die Schiefe nen auf den Schwellen befestigt sind, zu übertragen, die eine Beschädifc
gung dieser Befestigungsmittel hervorrufen können. Zur Vermeidung
dieser Nachteile wurde bereits dazu übergegangen, das Gleis beim Seitwärtsverschieben
anzuheben, doch verändert und verfälscht dieser Vorgang wiederum die Höhenlage des Gleises und macht eine anschließende
Höhenkorrektur erforderlich.
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Es sind auch schon Richtmaschinen bekannt geworden, die mit im Bereich
der Quer schwellenköpfe in das Schotterbett eintauchenden Werkzeugen versehen sind; diese nach Art von Gleisstopfwerkzeugen ausge
bildeten Werkzeuge dienen dazu, die Lage der Schwelle zumindest mittelbar zu beeinflussen, indem sie auf die eine oder die andere Stirnseite
der Querschwellen über den dort befindlichen Schotter oder auch unmittelbar einen seitwärts gerichteten, dem Ausrichten des Gleises dienen
den Schub ausüben. Der Nachteil dieser Maschinen ist darin zu sehen, daß es schwierig ist, ein örtliches Ausrichten des Gleises in einem ganz
exakten vorbestimmten Ausmaß durchzuführen, wie es beim Richten erforderlich ist.
Beim seitlichen Ausrichten von Gleisen ist sehr häufig eine Erscheinung
zu beobachten, die als Rückfedern bezeichnet wird. Bei diesem Vorgang bewegt sich das in die Soll-Lage verschobene Gleis aufgrund von elastisehen
oder durch die Schotterbettung ausgeübten Rückstellkräften wieder teilweise in seine fehlerhafte Ausgangslage zurück, Um dieses Rückfedern
auszugleichen, ist ein sog. "Überrichten" erforderlich, bei dem das Gleis durch Anwendung entsprechend größerer Kräfte um einen größeren
Betrag seitlich verschoben wird als eigentlich der Differenz zwischen Ist- und Soll-Lage des Gleises entspricht. Dieses Überrichten ist
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nicht nur zeitraubend, sondern erfordert auch gut ausgebildete Fachkräfte,
die imstande sind, die für das Überrichten nötigen Überschußkräfte
abzuschätzen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es also, ein Verfahren und eine
Vorrichtung zum seitlichen Ausrichten von Gleisen vorzuschlagen, mit ^
tels derer sich die Gleise ohne Verfälschung ihrer Höhenlage verschie
^ ben und so fixieren lassen, daß eine Rückfederung nicht auftritt und da -
durch auf ein Überrichten verzichtet werden kann. Diese Aufgabe wird
dadurch gelöst, daß die Richtkräfte gleichzeitig auf mindestens einen der Schienenstränge und auf der Seite, von der das Gleis abgerückt werden
soll, auf die Stirnseiten der im Verschiebebereich liegenden Schwellen zur Wirkung gebracht werden,,Besonders vorteilhaft erweist es sich bei
dem vorgeschlagenen Verfahren, den Bettungsschotter in dem vor den Schwellenköpfen befindlichen Beüungsbereich beim Richtvorgang aus-
^ schließlich an jeweils jener Seite des Gleises zu verdichten, von der das
auszurichtende Gleis örtlich weggeschoben wird. Es ist dabei zweckmäßig, mit dem Verdichten des Schotters spätestens während der Querverschiebung
des Gleises zu beginnen. Durch die auf der gegenüberliegenden Seite vordringenden Schwellenköpfe wird in deren Bereich der Schotter
ebenfalls verdichtet, so daß nach Beendigung des Verschiebevorganges eine sichere Fixierung der Gleislage erzielt wird.
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Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl an mindestens einem der Schienenstränge angreifende Richtwerkzeuge als auch mittelbar oder unmittelbar an den Schwellen angreifende Richtwerkzeuge vorgesehen sind,
Der Vorteil der erfindungsgemäß gestalteten Vorrichtung besteht vor
allem darin, daß die zum Verschieben des Gleises aufzuwendende ge- J
samte Richtkraft vorteilhaft auf Schienen und Schwellen verteilt wird |
und solcherart die Teilkräfte im einzelnen verhältnismäßig gering bleiben, so daß sie jene Teile des Gleises, an denen sie angreifen, nicht zu
schädigen vermögen. Außerdem wird es durch die Aufteilung der Rieht kraft
in einzelne Komponenten ermöglicht, das Gleis zu verschieben, ohne die Höhenlage der Schienen zu ändern. Das Verschiebungsmaß
kann dabei mit Hilfe jener Richtwerkzeuge, die in bezug zum Fahrgestellrahmen der Vorrichtung verstellbar sind und an den Schienen angreifen,
besonders exakt und feinfühlig geregelt und eingehalten werden, und zwar deshalb, weil die Tätigkeit dieser Schienengreifer wirksam von den auf
die Querschwellen einwirkenden seitwärts verschiebbaren Werkzeugen unterstützt wird, Nach einer bevorzugten Ausführungsi'orm der Vorrichtung
sind seitwärts verschiebbare Seitenrichtwerkzeuge zum gleichzeitigen
Erfassen beider Schienen des Gleises vorgesehen, um die Seiten-
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richtkraft auf zumindest drei Punkte des Gleisquerschnittes, nämlich
auf die beiden Schienen und die Querschwelle, zu verteilen. Der Angriff der zum Verschieben der Querschwellen dienenden Werkzeuge kann im
Rahmen der Erfindung sowohl unmittelbar als auch mittelbar, z.B. unter Vermittlung benachbarten Bettungsschotters, an den Querschwellen
erfolgen.
fc Besonders wirksam wird die erfindungsgemäße Vorrichtung, wenn die
an einem gemeinsamen Fahrgestellrahmen angeordneten seitwärts verstellbaren Richtwerkzeuge zum Erfassen und Seitenrichten der Schienen
des Gleises und die Richtwerkzeuge zum Seitwärtsverschieben der Querschwellen des Gleises im selben Querschnittsbereich des Fahrgestellrahmens
angeordnet sind, um gemeinsam und vorzugsweise gleichzeitig an der gleichen Stelle des zu korrigierenden Gleises eingesetzt zu werden, also im gleichen Gleisquerschnitt und in der gleichen zur Gleisachse
vertikalen Ebene,
Ferner ist es zweckmäßig, die Richtwerkzeuge zum Erfassen der Schienen und die Richtwerkzeuge zum Seitwärtsverschieben der Querschwellen
zumindest über ihren Antrieb bzw, über die Steuerung dieses Antriebes zu koppeln, um sie gemeinsam zu betätigen. Mit einem einzigen
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Steuervorgang erfolgt dann die gleichzeitige Betätigung dieser Werkzeuge.
Für die den beiden Schienensträngen zugeordneten Werkzeuge kann ein
gemeinsamer Antrieb vorgesehen werden; es ist aber auch möglich, getrennte Antriebe vorzusehen. Im letzteren Fall empfiehlt sich aber die
Anordnung gemeinsam betätigbarer Antriebe für die dem gleichen Schie - ^
nenstrang zugeordneten Werkzeuge, wobei die Beaufschlagung dieser An- g
triebe in bestimmten, regelbaren Anteilen erfolgt, so daß der von diesen
Werkzeugen ausgeübte Druck anteilmäßig festlegbar und bestimmbar ist.
Wie schon erwähnt, werden die Werkzeuge zum Seitwärts verschieben der
Quer schwellen vorteilhaft beidseits des Fahrgestellrahmens angeordnet. Um sie wahlweise an der einen oder anderen Seite des Gleises einsetzen
zu können, also jeweils an jener Seite, von der das Gleis örtlich abzurücken ist, können für diese Werkzeuge ein gemeinsamer, der Seitwärts- "
verschiebung dienender Antrieb, jedoch gesonderte Antriebe für die Hö- ™
henverstellung vorgesehen sein. Mittels der Höhenv erst eilantriebe wird dann nur jeweils jenes Werkzeug eingesetzt, das zur Wirkung auf die
Schwelle gebracht werden soll. Diese Werkzeuge werden dabei vorteilhafterweise im Bereich der Schwellenköpfe, vorzugsweise nahe außerhalb
der Schwellenköpfe, einsetzbar angeordnet.
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Die zum Verschieben der Schwellen dienenden Richtwerkzeuge können sehr vielfältig gestaltet sein. Nach einer bevorzugten Ausführungsvariante
sind diese Werkzeuge an ihrer Unterseite mit einem oder mehreren in das Schotterbett einzutauchenden Fortsätzen versehen, um bei einer Seitwärtsverschiebung
quer zur Schienenachse mittelbar über den Bettungs» schotter auf die Schwellenköpfe (Schwellenstirnseiten) einen seitwärts gerichteten
Druck ausüben zu können.
Für die Verdichtung des Schotters an jener Seite des Gleises, von der
das Gleis jeweils abzurücken ist, können im Rahmen der Erfindung Oberflächenverdichter
in dem vor den Schwellenköpfen befindlichen Schotterbereich vorgesehen werden. Besonders vorteilhaft ist es, die zum Seitwärtsverschieben
der Schwellen dienenden Werkzeuge selbst als solche Oberflächenverdichter auszubilden, in einer Länge, die größer ist als
ein Schwellenabstand. An der Unterseite solcher Oberflächenverdichter " sind dann zum Seitwärts verschieben der Querschwellen bestimmte, in
* das Schotterbett einzutauchende Fortsätze vorgesehen, die sich aber nur
über einen Teil der Länge des Oberflächenverdichters erstrecken. Diese
Fortsätze können so ausgestaltet werden, daß der Oberflächenverdichter mit diesen Fortsätzen eintauchend durch den Schotter nachgezogen werden kann, wenn die Maschine sich fortbewegt. Die Oberflächenverdichter
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sind mit Unwuchtrüttlern ausgestattet, deren Schwingungsebene senkrecht
zur Gleisachse verläuft,und diese Unwuchtrüttler können so ausgebildet sein, daß sie eine jeweils gegen die Gleisachse hin gerichtete
Schwingungsresultierende erzeugen.
Weitere Merkmale der Erfindung, insbesondere auch die Merkmale der
den Gegenstand der Erfindung bildenden Verfahrensschritte, werden der besseren Verständlichkeit halber im folgenden anhand der Zeichnungen
erläutert, die ein Ausführungsbeispiel veranschaulichen. Die
Fig. 1 dieser Zeichnungen zeigt eine Längsansicht der ganzen
Vorrichtung; die
Fig. 2 ist ein Schnitt nach Π-ΙΙ der Fig. 1 in größerem Maßstab,
und zwar im Maßstab der
Fig. 3, welche eine Seitenansicht des Richtaggregates darstellt, |
in der die Schnittlinie ΙΙ-Π ebenfalls angedeutet ist; die
Fig. 4 betrifft eine Ausführungsvariante und die
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Fig. 5 erläutert in einer Draufsicht die Arbeitsweise einer er
findungsgemäßen Vorrichtung schematisch.
Auf den Schienen 1 des Gleises ist die als Nivellier-Richt-Stopfmaschine
2 ausgebildete erfindungsgemäße Vorrichtung verfahrbar. Das Aggregat der Gleisrichtwerkzeuge ist mit 3 bezeichnet und befindet sich etwa
in Längsmitte des Fahrgestellrahmens 4, der auf den Fahrwerken 4' _ und 4" ruht. Das Gleis wird von den auf den Querschwellen 5 ruhenden
Schienen 1 gebildet,und die Maschine besitzt in ihrem vorderen (in der
Darstellung der Fig. 1 linken), über den zu korrigierenden Gleisbereich vorkragenden Teil Stopfwerkzeuge 6, die in üblicher Weise dazu bestimmt
sind, den Bettungsschotter unterhalb der einzelnen Schwellen 5 zu unterstopfen, nachdem diese auf die richtige Höhenlage gebracht wurden.
^ Zum Anheben des Gleises dienen die an den Schienen 1 angreifenden, längs
™ des Gleises fortbewegbaren Roll-Greifer 7, von denen ein Paar jeder der
beiden Schienen zugeordnet ist und mittels einer aus Kolben und Zylinder
bestehenden Hubvorrichtung 8 anhebbar ist.
Kleine Wägelchen 9 dienen zur Lagerung und Verankerung von längs des
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Gleises sich erstreckenden Bezugsgeraden, die der Überwachung der Seitenrichtung des Gleises dienen und als Sehnen eines Gleisbogens verlaufen.
Gleichermaßen wird das Anheben (Nivellieren) des Gleises mit Hilfe einer
Bezugsgeraden überwacht, deren hinteres Ende 10 sich innerhalb der Maschine befindet und die sich zu einem nicht dargestellten, im noch g
nicht korrigierten Gleisbereich befindlichen Vorwagen erstreckt, Das λ
im Bereich der Maschine 2 befindliche Ende 10 dieser Bezugsgeraden
ist unabhängig höhenbeweglich gegen die einzelne Schiene 1 bei 11 abgestützt. Diese Einzelheiten der Richt-Nivellier-Stopfmaschine 2 bilden
keinen Teil des eigentlichen Erfindungsgegenstandes und werden bloß der Vollständigkeit halber erläutert. Die Erfindung erstreckt sich lediglich
auf die Ausgestaltung und Arbeitsweise des Gleisrichtwerkzeug-Aggregates, das in seinen Einzelheiten in den Fig. 2 bis 4 in größerem
Maßstab dargestellt ist. ^
Der Fahrgestellrahmen 4 ist mit beidseits angeordneten, starr befestigten
Konsolen 12 ausgestattet, die mittelbar der Lagerung der seitwärts verstellbaren, an den Schienen 1 angreifenden Gleisrichtwerkzeuge 13
dienen.
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Diese Gleisrichtwerkzeuge 13 sind als auf der Schienenkopf Oberseite
abrollende Räder ausgebildet, die mit beidseitigen Spurkränzen ausgestattet sind, um jede Schiene 1 nach der einen oder anderen Seite verschieben
zu können. Diese Spurkränze der Räder bilden somit an beiden Seiten des Schienenkopfes wahlweise anlegbare Teile der seitwärtsverschiebbaren
Gleisrichtwerkzeuge und ermöglichen es, zum Seitwärts- ^ verschieben des Gleises beide Schienen gleichzeitig zu erfassen.
Die als Räder ausgebildeten Gleisrichtwerkzeuge 13 sind in den unteren
Enden von Schäften 13' gelagert, die auswechselbar an den Werkzeughaltern 18 befestigt sind. Für diese Werkzeughalter ist ein gemeinsamer
Tragarm 15 vorgesehen, der um eine Achse 14 verschwenkbar und außerdem in einer zur Gleisachse senkrechten Ebene seitwärts ausschwenkbar
ist. Die Verschwenkbarkeit um mehrere Achsen ist durch ein Kugelgelenk
16 an der Konsole 12 gewährleistet.
Die Werkzeughalter 18 sind in einer zur Gleisachse parallelen Vertikalebene um Gelenke 17 verschwenkbar und höhenverstellbar. Zur Verschwenkung
in die in Fig. 3 gestrichelt angedeutete Ruhelage sind diese Werkzeughalter 18 mit je einer Anlenkstelle 19 versehen, in der ein Kolben-Zylinder-Antrieb
20 angreift. Mit diesem Antrieb können diese Werk-
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zeughalter 18 mit den Richtwerkzeugen 13 während des Richtvorganges
abwärts gegen die Schiene 1 gedrückt werden, um dadurch den Richtvorgang zu stabilisieren und eine Änderung der Höhenlage der Schiene während des Richtvorganges zu verhindern.
Zur Seitwärtsverstellung der Richtwerkzeuge 13 dienen einzelne Kolben-Zylinder-Antriebe,
die aus Zylindern 21 und Kolben mit Kolbenstangen 22 bestehen und unterhalb des Fahrgestellrahmens 4 angelenkt sind. "
Beidseits des Fahrgestellrahmens 4 sind Oberflächenverdichter 23 höhenverstellbar
angeordnet, die außerhalb der Schwellenköpfe auf den Bettungsschotter
24 aufgesetzt werden können, um diesen an jener Seite des Gleises,von der das Gleis örtlich abgerückt wird, zu verdichten und dabei
eine zusätzliche Richtkraft auf die mit dem Gleis zu verschiebenden Schwellen 5 auszuüben. ä
Die genannten Oberflächenverdichter 23 sind an den freien, äußeren Enden
von Tragarmen 25 befestigt, die über je ein Gelenk 26 und eine Kolbenstange mit dem Kolben 27 einer aus Zylinder 28 und Kolben bestehenden
Einrichtung zum Seitwärtsverstellen der Oberflächenverdichter verbunden sind. Zum Verschwenken der Tragarme 25 in einer zur Gleis-
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achse senkrechten Ebene dienen Kolbenstangen 29 von aus Kolben 30 und Zylindern 31 bestehenden Kolben-Zylinder-Antrieben, die in Gelenken
32 von am Fahrgestellrahmen 4 befestigten Konsolträgern 33 gelagert sind.
An ihrer Unterseite tragen die Oberflächenverdichter 23 rippenförmige
Fortsätze 34, die in den Bettungsschotter 24 eindringen und auf die Schwellen 5 von der einen oder anderen Seite her eine seitwärts gerichtete
Kraft zum Verschieben des Gleises ausüben. Diese Fortsätze 34 drücken dann mittelbar über den dazwischen liegenden Bettungsschotter
auf die Schwellenstirnseite und unterstützen solcherart die Wirkung der seitwärts verstellbaren Gleisrichtwerkzeuge 13, wobei sie mit der
Schwelle 5 auch den Schotter im Bereich der Schwellenstirnseite mitverschieben und gleichzeitig verdichten.
Die in der Fig. 4 dargestellte Variante unterscheidet sich von der Ausführungsform
nach Fig. 2 dadurch, daß die an den Schienen 1 angreifenden Richtwerkzeuge 13 und die auf die Schwellenstirnseite einwirkenden,
seitwärts verstellbaren Oberflächenverdichter 23 einen gemeinsamen Antrieb aufweisen, nämlich gemeinsam über die Tragarme 25 vom Kolben-Zylinder-Antrieb
21, 22 verstellbar sind.
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Die Fig. 5 schließlich veranschaulicht die vorteilhafte Wirkungsweise der
erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei die ursprüngliche Gleislage gestrichelt angedeutet ist. Um diese ursprüngliche, fehlerhafte Gleislage
zu verbessern, werden gemeinsam mit den Rieht werkzeugen die Oberflächenverdichter
23 jeweils nur an jener Seite des Gleises eingesetzt, von der das Gleis zwecks Lagekorrektur seitwärts abzurücken ist; es entstehen
dort verdichtete Bettungszonen, die ein elastisches Rückfedern des Gleises in die ursprüngliche, fehlerhafte Lage verhindern.
Durch das Verschieben des Gleises mit den Schienen 1 und den Querschwellen
5 entstehen aber auch an der jeweils gegenüberliegenden Seite verdichtete Bettungszonen, die als Kreisbogensegmente 35 dargestellt sind. Diese
verdichteten Zonen bilden sich unter dem Einfluß der im Schotterbett vordringenden
Schwellenköpfe des sich verschiebenden Gleises und sie tragen
erheblich zur Lagefixierung des Gleises bei.
Eines der wesentlichsten Merkmale des erfindungsgemäßen Verfahrens
besteht darin, daß der Bettungsschotter, wie die Fig. 5 zeigt, grundsätzlich nur an jeweils jener Seite des Gleises verdichtet wird, von der das
auszurichtende Gleis örtlich abzurücken ist. Diese Verdichtung soll wenigstens teilweise gleichzeitig mit dem Querverschieben des Gleises durch-
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geführt werden, spätestens also soll mit dem Verdichten der Bettung noch
während der Querverschiebung begonnen werden. Dabei wird von den Oberflächenverdichtern
23 mit den unterseitigen Fortsätzen 34 zumindest ein Teil des Bettungsschotters 24 in dem jeweils zu verdichtenden, vor den
Schwellenköpfen gelegenen Bettungsbereich beim Seitenrichten des Gleises gemeinsam mit dem querzuverschiebenden Gleis in Richtung zur Gleisachse
hin mitverschoben. Auch diese Maßnahme bildet ein wesentliches Verfahrensmerkmal vorliegender Erfindung.
Die erfindungsgemäße konstruktive Lösung gestattet verschiedenerlei in
der Praxis vorteilhafte Maßnahmen. So können beispielsweise die Antriebe für die Höhenverstellung der seitwärtsverstellbaren, zum Erfassen der
Schienen des Gleises dienenden Seitenricht werkzeuge 13 und/oder auch die Antriebe der Werkzeuge zum Seitwärtsverschieben der Querschwellen 5,
insbesondere also die Oberflächenverdichter 23, so ausgebildet sein, daß man mit diesen Werkzeugen einen abwärts gerichteten Druck kraftbetätigt
auszuüben vermag. Diese Maßnahme erleichtert und verbessert sehr wesentlich die Vorgangsweise des Gleisrichtens.
S09822/Ü0Q2
Claims (19)
1. Verfahren zum seitlichen Ausrichten von Gleisen^ bei dem das Gleis
durch seitlich gerichtete Richtkräfte aus seiner Ist-Lage in eine Soll-Lage
verschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtkräfte gleichzeitig auf mindestens einen der Schienenstränge und auf der Seite, von der das
Gleis abgerückt werden soll, auf die Stirnseiten der im Verschiebebereich liegenden Schwellen zur Wirkung gebracht werden. "
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bettungsschotter
in dem vor den Schwellenstirnseiten befindlichen Bereich während des Richtvorganges auf der Seite des Gleises verdichtet wird, von der das
Gleis örtlich abgerückt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Verdichten
des Bettungsschotters spätestens während der Querverschiebung J des Gleises begonnen wird. i
B09822/0002
4. Fahrbare Vorrichtung zum seitlichen Ausrichten von Gleisen mit Rieht-
insbesondere/
werkzeugen/zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl an mindestens einem der Schienenstränge angreifende Rieht werkzeuge als auch mittelbar oder unmittelbar an den
Schwellen angreifende Rieht werkzeuge vorgesehen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich
verschiebbare Richtwerkzeuge zum gleichzeitigen Ergreifen beider Schienen des Gleises vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
an mindestens einem der Schienenstränge angreifenden Rieht werkzeuge
und die an den Schwellen angreifenden Richtwerkzeuge im selben Querschnittsbereich
eines gemeinsamen Fahrgestellrahmens (4) angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die an mindestens
einem der Schienenstränge angreifenden Richtwerkzeuge und die auf die Schwellen wirkenden Rieht werkzeuge zumindest über ihren Antrieb
oder über die Steuerung dieses Antriebes miteinander gekoppelt und gemeinsam betätigbar sind.
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8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die an den
Schienen angreifenden Richtwerkzeuge und die auf die Schwellen wirkenden
Richtwerkzeuge einen gemeinsamen Antrieb (21,22) besitzen (Fig. 4).
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die an den
Schienen angreifenden Richtwerkzeuge und die auf die Schwellen einwirken-
betätigbare
den Richtwerkzeuge getrennte, jedoch gemeinsam/hydraulische oder pneumatische
Antriebe (21,22;27,28) besitzen, deren Beaufschlagung und da- j
mit deren ICr aft wirkung auf die Richtwerkzeuge in bestimmten Anteilen ä
regelbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 4 und einem der darauffolgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Höhenverstellung der auf die Querschwellen einwirkenden Richtwerkzeuge Antriebe (29 bis 31) vorgesehen sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 4 und einem der darauffolgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß die auf die Schwellen einwirkenden Richtwerkzeuge vorzugsweise nahe außerhalb der Schwellenköpfe wirkend vorgesehen sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die auf
die Schwellen wirkenden Richtwerkzeuge in das Schotterbett eindringende rippenartige Fortsätze (34) sind.
S09822/0002
13. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß Oberflächenverdichter (23) zum Verdichten des vor den Schwellenköpfen befindlichen Schotters vorgesehen sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die auf
die Schwellen wirkenden Richtwerkzeuge (34) mit den Oberflächenverdichtern (23) eine Einheit bilden.
15. Vorrichtung nach Anspruch 4 und einem der darauffolgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rieht werkzeuge durch nach unten wirkende Antriebe (20 bzw. 29 bis 31) auf das Gleis bzw. den Schotter anpreßbar sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächenverdichter
(23) sich in Gleislängsrichtung erstrecken und eine Länge von einem Mehrfachen eines Schwellenäbstandes besitzen.
17. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die als
rippenförmige Fortsätze (34) ausgebildeten, auf die Schwellen wirkenden Rieht werkzeuge sich nur über einen Teil der Länge der Oberflächenverdichter
(23) erstrecken.
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18. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächenverdichter
(23) mit Unwuchtrüttlern ausgestattet sind, deren Schwingungsebene senkrecht zur Gleisachse verläuft und daß diese Unwuchtrüttler
eine jeweils gegen die Gleisachse hin gerichtete Schwingungsresultierende erzeugen.
19. Vorrichtung nach Anspruch 4 und einem der darauffolgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß die an den Schienen angreifenden Rieht werkzeuge als |J
auf der Schienenkopf Oberseite abrollende Räder (13) ausgebildet sind, die f
mit beidseitigen, die Schienenkopfflanken übergreifenden Spurkränzen ausgestattet
sind.
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| DE1708651C3 DE1708651C3 (de) | 1979-03-22 |
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