DE1792440B2 - Tabakrauchgeraet - Google Patents
TabakrauchgeraetInfo
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- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24D—CIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES FOR CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
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- A24D3/04—Tobacco smoke filters characterised by their shape or structure
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- A24D1/00—Cigars; Cigarettes
- A24D1/04—Cigars; Cigarettes with mouthpieces or filter-tips
Landscapes
- Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein zigarettenartiges Täbakrauchgerät,
das eine äußere Umhüllung aufweist und Tabak in einem länglichen Ringraum, welcher an der
Außenseite von der vorgenannten Umhüllung und an der Innenseite von einem rauchimdurchlässigen röhrenförmigen
Teil begrenzt und im wesentlichen gegen das mundseitige Ende des Gerätes abgeschlossen ist.
Derartige Tabakrauchgeräte sind im wesentlichen aus den CH-PS 4 21 786 und 4 27 619 bekannt. Sie dienen
jedoch lediglich dazu, den Rauchgenuß durch zusätzliche Erzeugung von Nikotin zu steigern.
Bei dem Rauchgerät nach der CH-PS 4 21 786 ist ein länglicher Ringraum mit Tabak vorgesehen, welcher als
Wärmequelle verbrennt. An der Innenseite wird der Ringraum durch eine rauchundurchlässige Röhre
begrenzt. Die Röhre enthält eine Nikotinquelle. Bei diesem Rauchgerät dient der Inhalt der Röhre dazu,
etwas zuzusetzen (nämlich Nikotindampf). Ein Hauptziel dieses bekannten Tabakrauchgeräts liegt darin, zu
vermeiden, daß Tabakrauch mit dem Nikotindampf der Nikotinquelle in Kontakt kommt, Diesem Ziel dient die
rauchundurchlässige, unbrennbare Röhre. Diese rauchundurchlässige, unbrennbare Röhre hat lediglich die
Funktion einer Rauchbildungskammer, aus bzw. von deren Wandung Nikotin (durch das fortschreitende
Schwelen der umgebenden Tabakschicht) der heißen Luft im Kanal der Röhre beigemischt wird. Allein diese
heiße, nikotinhaltige Luft wird in das Mundstück gezogen, während der Rauch der ringförmigen Tabakschicht
durch die Wand und die rauchundurchlässige, unbrennbare Röhre das Mundstück nicht passieren
kann.
Ähnlich, aber nicht identisch, arbeitet das Tabakrauchgerät
der CH-PS 4 27619. Auch hier dient der Tabak in der ringförmigen Region als Wärmequelle, die
Röhre enthält gleichfalls eine Nikotinquelle. Diese Röhre bildet jedoch keinen Kern eines selektiven
Absorptionsmittels. Vielmehr kann der Tabakrauch aus der ringförmigen Region radial durch das Wandmaterial
der Röhre in deren Inneres passieren, wobei gleichfalls unter dem Einfluß der vom glimmenden Tabak
freigesetzten Wärme Nikotin in Dampfform derart freigegeben wird, daß der Tabakrauch aus den beiden
Räumen, vor· denen der eine mit Tabak gefüllt und der
andere mit Nikotin angereichert ist, durch das Mundstück gegzogen wird. Hier geht es lediglich darum,
den Rauchgenuß durch zusätzliche Erzeugung von Nikotin und dessen Beimischung zum Tabakrauch zu
steigern.
Aus der US-PS 23 49 551 ist ein offener Zugkanal von kombiniertem Zellulosematerial bekannt, welches für
den Tabakrauch undurchdringbar ist, bis es verbrennt. Aus der US-PS 32 51365 ist die Anordnung eines
absorbierenden Filtermaterials in einer Mehrfachfilterspitze bekannt. Die US-PS 16 16 851 betrifft gleichfalls
ein Filtermaterial in der Spitze, das Nikotin absorbiert. Auch ist es aus der US-PS 32 17 715 bekannt, ein
absorbierbares Filtermaterial in der Spitze vorzusehen.
Der Erfindung, die von einem Tabakrauchgerät der eingangs näher bezeichneten Gattung ausgeht, liegt die
Aufgabe zugrunde, ein solches Tabakrauchgerät zu schaffen, das Mittel zur Beeinflussung der Charakteristik
des Tabakrauches derart ausweist, daß wesentliche Mengen von aromatischen Kohlenwasserstoffen aus
dem bei der Verbrennung von Tabak entstehenden Rauch entfernt werden.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß ein rauchdurchlässiger Kern, der sich im
wesentlichen durch den eingangs genannten länglichen Ringraum hindurch in axialer Richtung erstreckt und
der aus einem selektiv aromatische Kohlenwasserstoffe absorbierenden Material hergestellt ist, in dem rauchundurchlässigen
röhrenförmigen Teil derart angeordnet ist, daß der Rauch von der Verbrennungszone des
Tabaks etwa radial in und axial durch den vorgenannten Kern zum mundseitigen Ende des Gerätes geleitet wird.
Der absorbierende Kern kann in Form einer selbsttragenden Stange ausgebildet oder ganz von
einem hochporösen zerbrechlichen Rohr umhüllt sein. Die Stange oder das Rohr können zusätzlich mit einer
Lage aus einem weitgehend rauchundurchlässigem Papier umwickelt werden, bevor sie axial in einem
Rauchgerät mit üblichen Abmessungen, beispielsweise denen einer Zigarette, angeordnet werden. Falls
-«Wünscht, kann das Rauchgerät auch mit einem Filter-5äer einem anderen Mundstück ausgestattet werden.
^Vorzugsweise wird eine undurchlässige Sperre aus ■ächtbrennbarem Material vorgesehen, welche das
Rundende des Rauchgerätes abschließt, damit gewährleistet ist, daß der Rauch durch den axial angeordneten
'Kern geführt wird, und welche daneben die Verbrenanting des Tabaks an einer vorbestimmten Stelle anhält
Der axiale Kern aus absorbierendem Material kann ein Trägermaterial, z. B. sogenannte kalzinierte Erde oder
Kieselgurpräparate enthalten, wie sie zur Verwendung in Gas-Chromatographie-Säulen handelsüblich sind.
Diese Trägermaterialien enthalten dann durch Zumischung oder Imprägnierung zugesetzt wesentliche
Anteile eines Stoffes, der in der Lage ist, selektiv polycydische aromatische Kohlenwasserstoffe zu absorbieren. Beispiele für solche Stoffe sind Aktivkohle
oder aktiviertes basisches Aluminiumoxyd, Ammoniumriitrat oder Oxide von Ubergangsmetal^n. Der dem
Trägermaterial zugesetzte selektiv absorbierende Stoff wird in einem Anteil zwischen 5 und 50%, bezogen auf
das Gewicht des Trägermaterials, vorzugsweise in einem Anteil zwischen 10 und 40 Gewichtsprozent
verwendet.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung werden nachfolgend an Hand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Die Zeichnung stellt einen schematischen Längsschnitt durch ein zigarettenartiges Rauchgerät dar. In
diesem Rauchgerät befindet sich Tabak in einem Ringraum 1 zwischen einer äußeren Umhüllung 2 aus
üblichem Zigarettenpapier und einem absorbierenden Kern 3, von dem er durch eine Hülle 4 aus einem
weitgehend rauchundurchlässigen Papier 4 getrennt ist. Besonders dann, wenn der absorbierende Kern nicht
selbsttragend ausgebildet ist, wird er, wie dargestellt, von einer Hülle oder einem Rohr 5 aus sehr
zerbrechlichem und porösem, beispielsweise keramischem, Material umgeben. Jeweils eine der Lagen 4 oder
5 kann jedoch auch entbehrlich sein. Das Ende des Ringraumes 1 ist gegen das Mundstück zu durch ein
ringförmiges Teil aus rauchundurchlässigem, nichtbrennbarem Material abgeschlossen. Nach der Zeichnung
besteht dieses ringförmige Teil aus einer Scheibe 6 aus dünner Aluminiumfolie. Die öffnung in dieser
Scheibe 6 fällt mit dem Ende der Hülle oder der Hüllen 4 bzw. 5 oder 4 und 5 zusammen. Das zigarettenartige
Rauchgerät wird durch einen Filterpfropfen 7 abgeschlossen, der im Querschnitt gesehen den Raum
innerhalb der Umhüllung 2 ganz ausfüllt.
Ein solches zigarettenartiges Rauchgerät, ohne die Hülle 5, kann dadurch hergestellt werden, daß das
Material des Kernes 3 in Form einer steifen Paste in ein Rohr 4 aus Papier gefüllt wird und daß das so gefüllte
Rohr dann als axialer Kern verwendet wird, um den der Tabak nach Art einer Zigarette in der Hapierumhüllung
2 angeordnet wird. Die Scheibe 6 wird zwischen der Umhüllung 2 und dem Kern mit Hilfe eines Klebstoffes
auf Kautschukbasis befestigt.
Der Filter 7 kann aus Filterpapier oder aus faserigem Werkstoff, z. B. aus Zelluloseacetat, hergestellt sein.
Wenn gewünscht, kann auch hinter dem Filter 7 ein Mundstück vorgesehen werden. Ein solches abgeflachtes
Mundstück 8 ist beispielsweise in der Zeichnung durch die unterbrochenen Linien dargestellt und besteht <>5
aus thermoplastischem Werkstoff. Das vom Mundstück entfernte Ende des Kernes 3 kann erforderlichenfalls
Hnrrh pine kleine Metallscheibe verschlossen sein.
Gemäß einem abgeänderten Ausführungsbeispiel des dargestellten zigarettenähnlichen Rauchgerätes ist an
Stelle der Scheibe 6 ein ringförmiger Pfropfen vorgesehen, der z. B. aus einem mit einer Natriumsilikatlösung getränkten und anschließend getrockneten
Papier besteht Ein Pfropfen aus Filtermaterial befindet sich dann in der Verlängerung der Hülle oder der Hüllen
4 oder 5, bzw. 4 und 5, in dem vorgenannten ringförmigen Pfropfen. In diesem Fall kann das
absorbierende Material in feuchtem Zustand zu einer Stange geformt und zusammen mit dem Filterpfropfen
mit einer Papierhülle ähnlich der Hülle 4 umgeben werdera. Eine Tabakstange wird dann um einen hohlen
zylindrischen Dorn gebildet, der im wesentlichen den gleichen Durchmesser aufweist, wie der eingehüllte
Kern. Die Tabakstange und der ringförmige Pfropfen werden dann in die Papierumhüllung 2 eingeschlagen.
Zum Schluß wird der Kern in den hohlen Dorn eingeführt und dieser aus dem Tabak entfernt
Es ist besonders vorteilhaft, wenn der Luftdurchgangswiderstand
des Kernes 3 wesentlich größer ist als der des Tabaks in dem den Kern umgebenden Raum 1;
vorzugsweise ist der Widerstand etwa um das fünffache größer. In der Praxis beträgt der übliche Durchgangswiderstand
etwa 3 cm Wassersäule für den Tabakquerschnitt u.id etwa 20 cm Wassersäule für den Kern, beide
gemessen bei einer Luftdurchflußmenge von 1050 ecm pro Minute.
Bei einer derartigen Aordnung wird zumindest der Hauptteil der in die Zigarette eintretenden Luft in den
Ringraum 1 einströmen und nur ein kleinerer Teil in den Kern 3. Da das Ende des Ringraumes 1 nach dem
Mundstück zu für den aus der Verbrennung des Tabaks stammenden Rauch abgeschlossen, oder im wesentlichen
abgeschlossen ist, wird dieser Rauch zwangläufig durch den axialen Kern geführt, wo die polycyclischen
aromatischen Kohlenwasserstoffe absorbiert werden. Der Rauch ist dabei noch so heiß, daß er fast vollständig
in Dampfphase vorliegt. Die wesentliche Wirkung des axialen Kerns entspricht somit einem Einbaufilter,
welcher in der Lage ist, polycydische aromatische Kohlenwasserstolfe selektiv zurückhalten.
Nachfolgend werden einige Beispiele, bei denen für den Kern verschiedene Stoffe verwendet sind, beschrieben.
Unter Verwendung eines Domes, wie er im Zusammenhang mit der Beschreibung der Zeichnung
erläutert wurd?, wurde ein Rohr 4 aus üblichem Zigarettenpapier mit einem Durchmesser von 3 mm und
70 mm Länge hergestellt. Dann wurden im Gewichtsverhältnis 90 zu 10% sogenannte kalzinierte Erde bzw.
Kieselgur mit Aktivkohle gemischt. Beide Stoffe besaßen eine Korngröße, die einer Maschenweite von
30 bis 44 der britischen Siebnormen (BSS) entspricht. Dieses Gemenge wurde durch Zusatz von 20% Glycerin
zu einer steifen Paste verformt und in das Rohr 4 gefüllt. Dieses gefüllte Rohr 4 wurde als Kern 3 in eine
Zigarette von 8,5 mm Durchmesser und 70 mm Länge aus einer üblichen Tabakmischung eingesetzt.
Das Verfahren gemäß Beispiel 1 wurde wiederholt. Es wurde dabei jedoch für den Kern ein Stoff einer
Korngröße entsprechend einer Masebenweite von 30 bis 44 BSS der britischen Siebnormen verwendet, der
zuvor durch Besorühen mit einer wäßrigen Lösung von
Ammoniumnitrat bis zu einer Gewichtszunahme von 5% im getrockneten Zustand behandelt worden war.
Das Verfahren gemäß Beispiel 1 wurde wiederholt, es wurde jedoch für den Kern als Material eine
Zusammensetzung verwendet, die weitgehend aus Oxiden der Übergangsmetalle besteht. Es wurde in einer
Korngröße verwendet, die einer Maschenweite von 20 bis 44 (BSS) der britischen Siebnormen entspricht. ι ο
Das Verfahren gemäß Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei für den Kern eine Mischung verwendet wurde,
die aus 75 Gewichtsprozent Kieselgurpräparat und 25 Gewichtsprozent aktiviertem basischem Aluminiumoxid
besteht, wobei beide Stoffe eine Korngröße aufweisen, die einer Maschenweite von etwa 30 bis 44
(BSS) der britischen Siebnormen entspricht
Die so hergestellten Zigaretten wurden dann mit Filter versehen, die aus Papier bekannten Materials
bestanden und 15 mm lang waren. Diese Zigaretten wurden dann im Vergleichsversuch mit Zigaretten
abgeraucht, die mit gleichen Filtern versehen waren und das gleiche Tabakgewicht aufwiesen, aber nicht mit dem
axialen Kern ausgestattet werden. Das Abrauchen erfolgte in einer Rauchmaschine, die pro Minute einen
Zug von 2 Sekunden Dauer mit einem Zugvolumen von 35 ml ausführt. Der Gehalt an unerwünschten polycydischen
aromatischen Kohlenwasserstoffen in dem jeweils dabei anfallenden Rauch wurde mit Hilfe eines
Gas/Flüssigkeits-Chromatographen unter Verwendung eines Elektronen-Einfang-Detektors bestimmt. Der
Vergleichsversuch hat zu folgenden Ergebnissen geführt:
| Zigarette | Polycyclische |
| aromatische Kohlen | |
| wasserstoffe | |
| Mikrogramm (γ)/ | |
| 100 Zigaretten | |
| Vergleichszigaretten | 3,0 |
| Zigarette nach Beispiel 1 | 2,4 |
| Zigarette nach Beispiel 2 | 2,2 |
| Zigarette nach Beispiel 3 | 2,0 |
| Zigarette nach Beispiel 4 | 2,0 |
Diese Werte zeigen klar, daß gegenüber den Vergleichszigaretten eine beachtliche Verminderung
des Gehaltes an polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffen im Tabakrauch erzielt ist.
Eine weitere Beeinflussung des Rabakrauches kann, falls gewünscht, dadurch erzielt werden, daß dem
Kern-Material kleine Mengen von Alkalisalzen wie z. B. Natriumcarbonat zugesetzt wird. Dieser Zusatz beträgt
vorzugsweise zwischen 3 und 8%, in der Regel jedoch 5%, bezogen auf das Gewicht des Trägermaterials.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Zigarettenartiges Tabakrauchgerät, das eine
äußere Umhüllung aufweist und Tabak in einem länglichen Ringraum, welcher an der Außenseite von
der vorgenannten Umhüllung und an der Innenseite von einem rauchundurchlässigen röhrenförmigen
Teil begrenzt und im ; wesentlichen gegen das mundseitige Ende des Gerätes abgeschlossen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß ein rauchdurchlässiger Kern (3), der sich im wesentlichen
durch den vorgenannten Ringraum (1) hindurch in axialer Richtung erstreckt und der aus einem
selektiv aromatische Kohlenwasserstoffe absorbie- >5 renden Material hergestellt ist, in dem rauchundurchlässigen
röhrenförmigen Teil derart angeordnet ist, daß der Rauch von der Verbrennungszone
des Tabaks etwa radial in und axial durch den vorgenannten Kern (3) zum mundseitigen Ende des
Gerätes geleitet wird.
2. Tabakrauchgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der absorbierende Kern (3) als
selbsttragende Stange ausgebildet ist
3. Tabakrauchgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der absorbierende
Kern (3) von einem porösen zerbrechlichen Rohr (5) umschlossen und/oder in eine Hülle (4) aus Papier
eingewickelt ist.
4. Tabakrauchgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch ein
daran angeordnetes Filtermundstück (7), durch das der Rauch gezogen wird.
5. Tabakrauchgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Ringraum (1) gegen das Mundende des Gerätes durch eine Sperre (6) aus rauchundurchiässigem und
nichtbrennbarem Material abgeschlossen ist.
6. Rauchgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kern (3) aus einem Trägermaterial und aus einem selektiv polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe
absorbierenden Stoff besteht.
7. Tabakrauchgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das absorbierende Material Aktivkohle, aktives basisches Aluminiumoxid, Ammoniumnitrat oder
Oxide von Übergangsmetallen enthält.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB4097167 | 1967-09-07 | ||
| GB4097167 | 1967-09-07 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1792440A1 DE1792440A1 (de) | 1971-11-18 |
| DE1792440B2 true DE1792440B2 (de) | 1977-06-16 |
| DE1792440C3 DE1792440C3 (de) | 1978-02-09 |
Family
ID=
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3602846A1 (de) * | 1985-02-01 | 1986-08-07 | British-American Tobacco Co. Ltd., London | Rauchbarer artikel |
| DE3743597C1 (de) * | 1987-12-22 | 1989-02-16 | Bat Cigarettenfab Gmbh | Koaxialcigarette |
| US6067995A (en) * | 1997-12-23 | 2000-05-30 | Brown & Williamson Tobacco Corporation | Coaxial cigarette having cross stream barrier |
| RU2173072C1 (ru) * | 2001-01-15 | 2001-09-10 | Идигов Михаил Магомедович | Курительное изделие |
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| RU2173072C1 (ru) * | 2001-01-15 | 2001-09-10 | Идигов Михаил Магомедович | Курительное изделие |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3614956A (en) | 1971-10-26 |
| GB1228747A (de) | 1971-04-15 |
| BR6802104D0 (pt) | 1973-02-06 |
| DE1792440A1 (de) | 1971-11-18 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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