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DE1783149A1 - Dueseneinrichtung bei bodenblasenden Konvertern - Google Patents

Dueseneinrichtung bei bodenblasenden Konvertern

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Publication number
DE1783149A1
DE1783149A1 DE19681783149 DE1783149A DE1783149A1 DE 1783149 A1 DE1783149 A1 DE 1783149A1 DE 19681783149 DE19681783149 DE 19681783149 DE 1783149 A DE1783149 A DE 1783149A DE 1783149 A1 DE1783149 A1 DE 1783149A1
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DE
Germany
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oxygen
nozzle
converter
blowing
nozzle device
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Application number
DE19681783149
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English (en)
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DE1783149B2 (de
DE1783149C3 (de
Inventor
Karl Dr-Ing Brotzmann
Dipl-Phys Dr Rer Nat Fas Georg
Helmut Prof Dr-Ing Knueppel
Guy Savard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eisenwerke Gesellschaf Maximilianshuette mbH
Original Assignee
Eisenwerke Gesellschaf Maximilianshuette mbH
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Publication date
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Publication of DE1783149C3 publication Critical patent/DE1783149C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C5/00Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
    • C21C5/28Manufacture of steel in the converter
    • C21C5/42Constructional features of converters
    • C21C5/46Details or accessories
    • C21C5/48Bottoms or tuyéres of converters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
  • Carbon Steel Or Casting Steel Manufacturing (AREA)

Description

  • "DÜSeneinrichtung bei bodenblasenden Konvertern" Die Erfindung bezieht sich auf eine Düseneinrichtung bei bodenblasenden Konvertern zum Frischen von Roheisen zu Stahl, in deren Boden Düsen aus konzentrischen Rohren zum Einblasen von jeweils von einem Mantelgas umgebenen Sauerstoffstrahlen angeordnet sind. In der Vergangenheit sind zahlreiche Versuche gemacht worden, den herkömmlichen bodenblasenden Konverter mit reinem Sauerstoff zu betreiben. Diese Versuche haben jedoch bislang nur insofern zum Erfolg geführt, als eine Reihe von Verfahren zum Betrieb von Konvertern mit sauerstoffangereichertem Wind bekannt geworden sind. Die Erhöhung des Sauerstöffgehaltes im Blaswind führte jedoch zu einem wesentlich schnelleren Verschleiß des Konverterbodens, obgleich der Blaswind durch aus je einem Kupferrohr bestehenden Düsen eingeblasen wurde. Wegen des starken Bodenverschleißes und des mit dem erhöhten Sauerstoffangebot verbundenen verstärkten Anfalls an braunem Rauch sind in der Praxis Sauerstoffgehalte von 4096 nicht überschritten worden. Diese Obergrenze für den Sauerstoffgehalt führte dazu, daß der als schädlich bekannte Stickstoffgehalt des Konverterstahls nicht unter ein bestimmtes Niveau gesenkt werden konnte. Aus diesem Grunde ist der bodenblasende Konverter in den letzten Jahren im zunehmenden Maße durch das Sauerstoffaufblas-Verfahren verdrängt worden. Es sind auch bereits Versuche gemacht worden, über einen mit Kupferrohren versehenen Düsenboden reinen Sauerstoff in einen Konverter einzublasen. Diese Versuche haben jedoch zu keinem Erfolg geführt, da die Kupferrohre innerhalb kürzester Frist verbrannten, so daß der Konverterboden nicht weiter verwendet werden konnte. Um ein vorzeitiges Abbrennen der Kupferrohre zu vermeiden, sind auch bereits Versuche gemacht worden, einen wassergekühlten Kupferboden zu verwenden. Diese Versuche haben aber wegen der mit der Verwendung einer Wasserkühlung im Konverterboden verbundenen großen Gefahren, insbesondere bei den heute üblichen Konvertereinheiten nicht zum Erfolg geführt. Nach einem aus der US-Patentschrift 2 855 293 bekannten Verfahren wird reiner Sauerstoff mit so hohem Druck über Kupferdüsen in einen Konverter eingeblasen, das sich an der Düsenmündung aufgrund des bekannten Joules-Thompson-Effektes beim Entspannen des Sauerstoffs Kühlung ergibt. Dieses Verfahren erfordert in der Praxis jedoch Drücke über 80b und damit besondere Anlagen für die Sauerstofferzeugung bzw. -kompression. Weiterhin besitzt das bekannte Verfahren den Nachteil, daß der extrem hohe Sauerstoffdruck zu einem sehr -unruhigen Blasverlauf und zu einem im Vergleich zum herkömmlichen-Windfrischen sehr starken Anfall an braunem Rauch führt.. Aus der US-Patentschrift 3 330 645 ist es bekannt, über im Konverterboden angeordnete Düsenrohre Sauerstoff einzublasen und kreisförmig um jedes Düsenrohr von einem gemeinsamen Ringkanal ausgehende Kühl- bzw. Mantelgaskanäle beispielsweise für Wasserdampf oder Kohlendioxyd anzuordnen. Bei einem solchen Konverterboden ergeben sich jedoch dieselben Schwierigkeiten wie beim Einblasen reinen Sauerstoffs über Porössteine, da die mehr oder minder starke Verschlackung des Porösmaterials sehr bald zu einem verminderten Gasdurchlaß führt. Aus der französischen Patentschrift 1 450 718 ist schließlich ein Konverter bekannt geworden, in dessen Bodenmitte eine Düse aus einem Innenrohr für Sauerstoff und einem konzentrischen Außenrohr für ein Kühl- bzw. Mantelgas angeordnet ist. Auch bei einem solchen Konverter ergeben sich angesichts der außerordentlich heftigen Reaktion des eingeblasenen Sauerstoffs mit der Schmelze hinsichtlich der Düsen- und Bodenhaltbarkeit erhebliche Schwierigkeiten.
  • So haben Versuche gezeigt, daß die Düse zwar wirksam geschützt werden konnte, daß sich gleichzeitig aber Ansätze an der Düse bildeten, rle mit der Zeit zu einem Verschließen der Düsen führten. Außerdem wurde beobachtet, daß der Verschleiß des Konverterbodens größer war als der Düsenverschleiß und demzufolge die Düsenenden bald über das BodennJmau hinausragten. Dies bringt die Gefahr eines Verbf egens und Verschließens der Düsenöffnungen beim Chargieren fester@Stoffe, insbesondere Schrott mit sich. Jede Beeinträchtigung des Blasquerschnitts wirkt sich aber bei einem mit Sauerstoff betriebenen Konverter besonders schwerwiegend aus, weil wegen des Fehlens des Ballaststickstoffs der Konverterboden nur mit wenigen Düsen besetzt ist. Der Ausfall einer einzigen Düse macht sich daher bei einem solchen Konverter in viel stärkerem Maße bemerkbar als bei einem herkömmlichen Konverter, dessen Boden zur Gänze mit einer Vielzahl von Einzeldüsen besetzt ist. Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht nun darin, eine Düseneinrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, deren Düsen weder zu schnell noch zu langsam abbrennen, so daß sich die Düsenöffnungen stets etwa auf demselben Niveau mit dem Konverterboden befinden. Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, die Düsenrohre erfindungsgemäß aus einem Werkstoff zu fertigen, dessen Abbrandbeständigkeit im umgekehrten Verhältnis zur Kühlwirkung des Mantelgases steht. Die Wahl des Düsenwerkstoffs unter Berücksichtigung der Kühlwirkung des jeweiligen Mantelgases bringt den Vorteil mit sich, daß eine zu starke Kühlwirkung des Mantelgases durch eine geringe Beständigkeit des Düsenwerkstoffs oder eine zu geringe Kühlwirkung des Mantelgases durch eine größere Beständigkeit des Düsenwerkstoffs ausgeglichen werden können, Auf diese Weise wird sowohl ein Hervorstehen der Düsenenden über den Konverterboden als auch die Bildung von trichterförmigen Ausnehmungen infolge einer zu geringen Kühlwirkung des Mantelgases vermieden. Eine weitere Verbesserung der Bodenhaltbarkeit ergibt sich, wenn die Düsenrohre erfindungsgemäß aus einem Werkstoff gefertigt sind, dessen Abbrandgeschwindigkeit dem Verschleiß des die Düsen umgebenden Futterwerkstoffs entspricht. Die Berücksichtigung des normalen Bodenverschleißes einerseits und der Kühlwirkung des Mantelgases andererseits bei der Wahl des Werkstoffs für die Düsenrohre führt dazu, daß ein mit einer erfindungsgemäßen Düseneinrichtung versehener Konverterboden eine Lebensdauer besitzt, die das Fünffache der Haltbarkeit herkömmlicher Konverterböden übersteigt. Dies gilt, wie die Praxis gezeigt hat, insbesondere dann, wenn das Sauerstoffrohr aus einem Stahl mit 15% Chrom oder aus einem Chrom-Nickel-Stahl mit 23% Chrom und 10% Nickel besteht. Versuche haben ergeben, @daß bei der Verwendung von Düsenrohren aus reinem Kupfer mit einem Innendurchmesser von 12 mm und bei 5Vol% Propan, bezogen auf den Sauerstoff als Mantelgas in einem-Konverterboden 6 (Fig. 6) mit mehreren konzentrisch angeordneten Mantelgasrohren 7 und Sauerstoffrohren 8 die Düsen infolge der für den Düsenwerkstoff zu starken Kühlung bereits nach wenigen Schmelzen aus dem Boden herausragten. Außerdem bildeten sich an den hervorstehenden Düsenenden Ansätze, wie sie in Fig. 1 schematisch dargestellt sind. Die Ansätze führen zu einer Veränderung des Düsenquerschnitts und beeinträchtigen zudem die Bildung eines gleichmäßigen Mantelgasschleiers um den zentrischen Sauerstoffstrahl. Als Folge davon ergibt sich eine verstärkte Bildung von braunem Rauch. Um eine gleichmäßige Dicke des Mantelgasschleiers zu erreichen, sind zwischen dem Sauerstoff- und dem Mantelgasrohr 7, 8 Abstandhalter, beispielsweise Drahtwendeln 10 oder Stützrippen 11 angeordnet. So ergeben die in den Fig. 2 und 3 dargestellten Abstandhalter 10, 11 einen gleichbleibenden Abstand zwischen Sauerstoff- und Mantelgasrohr. Insbesondere die Drahtwendel 10 der Düse nach Fig. 2 führt dazu, daß das Mantelgas den Sauerstoffstrahl beim Austritt aus dem Sauerstoffrohr 8 dicht und gleichmäßig umschließt, da dem Mantelgas durch die Drahtwendel 10 ein Drall verliehen wird. Der Ringraum 12 zwischen dem Sauerstoff- und Mantelgasrohr kann jedoch, wie in Fig. 4 dargestellt, auch mit einem porösen Werkstoff 13, beispielsweise mit einem porösen Sintermetall oder einem einem feuerfesten Stoff gefüllt sein. Zur Erhöhung der Betriebssicherheit und um ein Eindringen von Sauerstoff in das Mantelgassystem bei aus irgendeinem Grunde verschlossenem Sauerstoffrohr 8 zu verhindern, ist insbesondere bei Verwendung von Wasserstoff oder Wasserstoff enthaltenden Gasen, wie beispielsweise Propan, in der Zuleitung 14 des Mantelgasrohrs 7 ein Rückschlagventil 15, 18 angeordnet (Fig. 4,6). Dieses Rückschlagventil 15, 18 ist auf einen bestimmten Druck eingestellt, oberhalb dessen es sich sofort schließt. Die Sauerstoffrohre sind an eine gemeinsame Sauerstoffleitung angeschlossen, während jedes Mantelgasrohr eine eigene Zuleitung besitzt (Fig. 6). Auf diese Weise läßt sich die Mantelgaszufuhr individuell regeln und können die Düsen mit unterschiedlichen Mantelgasen beschickt werden. Zwischen den Rückschlagventilen 18 und Regelventilen sind zu diesem Zweck Durchflußmengenmesser 19 angeordnet. Besteht das Sauerstoffrohr erfindungsgemäß aus einem Stahl. mit 1596 Chrom, dann ergibt sich bei der Verwendung von Propan als Mantelgas ein Abbrand des Sauerstoffrohrs, der etwa dem mittleren Verschleiß des Konverterbodens entspricht. Bei einem mittleren Bodenverschleiß von 2 mm je Charge und einem maximal möglichen Verschleiß von 70 cm ergibt sich eine theoretische Bodenhaltbarkeit von 350 Schmelzen. Ist die Kühlwirkung des Mantelgases geringer wie beim Blasen mit Edelgas, dann muß die Haltbarkeit des Sauerstoffrohres entsprechend größer sein und besteht dieses vorzugsweise aus einem Chrom-Nickel-Stahl mit 23% Chrom und 1096 Nickel oder aus Kupfer. Wird der Werkstoff des Sauerstoffrohrs erfindungsgemäß dem jeweiligen Mantelgas angepaßt oder wird das Mantelgas auf den Rohrwerkstoff abgestellt, dann ergibt sich ein dem Bodenverschleiß entsprechender Rohrabbrand bei weitgehender Unterdrückung des braunen Rauchs. Unter diesen Bedingungen können bei dem erfindungsgemäßen Verfahren mit einem Boden mindestens 250 Schmelzen gefrischt werden, während die Bodenhaltbarkeit beim herkömmlichen Windfrischen nur etwa 50 Schmelzen beträgt. Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels des näheren erläutert: Bei einem bodenblasenden Konverter mit einer erfindungsgemäßen Düseneinrichtung befanden sich im Boden 20 Düsen aus konzentrischen Rohren auf einem Innendurchmesser des Sauerstoffrohrs von 12 mm. Das Sauerstoffrohr bestand aus einem Stahl mit 1896 Chrom und 1096 Nickel; es wies eine Wandstärke von 1 mm auf. Zum Einleiten von Propan befand sich zwischen dem Innenrohr aus dem Chrom-Nickel-Stahl und einem 2 mm starken Außenrohr aus Stahl ein 1 mm breiter Spalt. In diesen Konverter wurden im gekippten Zustand zuerst 6 t Schrott und dann 21 t flüssiges Thomasroheisen eingefüllt. Anschließend wurden die Zuleitungen für Propan und Sauerstoff geöffnet, wobei die Propangasmenge 170 Nm3/h und die Sauerstoffmenge 4000 Nm3/h betrug. Dann wurde der Konverter aufgerichtet und 3200 kg Stück Kalk von oben zugegeben. Von der neunten Blasminute atxwurden weitere 2 t Schrott von oben in den blasenden Konverter gefüllt. Die Sauerstoffmenge Wurde dann auf etwa 5000 Nm 3 je Stunde erhöht, wobei die Propangasmenge ungefähr auf dem früheren Wert von 170 Nm3 je Stunde blieb. Der. Konverter blies während der Gesamtzeit ruhig und ohne . Auswurf. Nach etwa 17 Minuten Blaszeit wurde der Konverter umgelegt und eine Probe zur Bestimmung der che= mischen Zusammensetzung entnommen. Etwa 60 Sekunden mußte nachgeblasen werden, um die gewünschte iusammentr Setzung des Stahls zu erreichen. Anschließend wurde abgeschlackt. Der Eisengehalt der Schlacke betrug 1296. Die Restschlacke wurde mit Stückkalk abgesteift und die Schmelze in eine Gießpfanne ausgeleert. Die Prüfung des Konverterbodens zeigte, daß sich sämtliche Düsen in einwandfreiem Zustand befanden und weder über den Boden hervorstanden, noch trichterförmig abgebrannt waren. Wie der zuvor geschilderte Versuch zeigt, gestattet die erfindungsgemäße Düseneinrichtung ein Frischen von Roheisen zu Stahl mit reinem Sauerstoff unter Verwendung eines Mantelgases, wobei sich trotz der Verwendung des Sauerstoffs Bodenhaltbarkeiten ergeben, die weit über der Bodenhaltbarkeit des herkömmlichen, mit Luft oder sauerstoffangereicherter Luft betriebenen Konverters liegen, so daß der Boden während einer Konverterreise nur etwa ein- oder zweimal ausgewechselt zu werden braucht. Dies bedeutet, abgesehen von einer erheblichen Materialersparnis, eine wesentliche Verringerung der durch den sonst üblichen Bodenwechsel anfallenden Ausfallzeiten.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Düseneinrichtung bei bodenblasenden Konvertern zum Frischen von Roheisen zu Stahl, in deren Böden Düsen aus konzentrischen Rohren zum Einblasen von jeweils von einem Mantelgas umgebenen Sauerstoffstrahlen angeordnet sind, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Düsenrohre (7,8) aus einem Werkstoff gefertigt sind, dessen Abbrandbeständigkeit im umgekehrten Verhältnis zur Kühlwirkung des Mantelgases steht.
  2. 2. Düseneinrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Düsenrohre (7,8) aus einem Werkstoff gefertigt sind, dessen Abbrandgeschwindigkeit dem Verschleiß des die Düsen umgebenden Futterwerkstoffes entspricht.
  3. 3. Düseneinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Sauerstoffrohr (8) aus einem Stahl mit 1596 Chrom besteht.
  4. 4. Düseneinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r,c h g e k e n n z e i c h n e t , daß da s'Sauerstoffrohr (8) aus einem Chrom-Nickel-Stahl mit 2396 Chrom und 1096 Nickel besteht.
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DE1783149B2 DE1783149B2 (de) 1974-01-24
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2517699A1 (fr) * 1981-12-08 1983-06-10 Lorraine Laminage Procede et dispositif de detection du bouchage d'une tuyere de soufflage par le fond d'un convertisseur d'affinage
EP0096212A3 (de) * 1982-06-09 1984-09-26 Klöckner-Werke Aktiengesellschaft Verfahren zum Kühlen von OBM-Düsen in Kohlevergasungsanlagen

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FR2517699A1 (fr) * 1981-12-08 1983-06-10 Lorraine Laminage Procede et dispositif de detection du bouchage d'une tuyere de soufflage par le fond d'un convertisseur d'affinage
US4416443A (en) * 1981-12-08 1983-11-22 Societe Lorraine De Laminage Continu Process and apparatus for detection of the stoppage of a tuyere for blowing a gas through the bottom of a refining converter
EP0096212A3 (de) * 1982-06-09 1984-09-26 Klöckner-Werke Aktiengesellschaft Verfahren zum Kühlen von OBM-Düsen in Kohlevergasungsanlagen

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