DE1782700A1 - Heuwerbungsmaschine - Google Patents
HeuwerbungsmaschineInfo
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Description
Stuttgart N, Menzelstraße 40
14.7.1970
C. VAN DER IJELY N.V., Maasland (Niederlande)
"Heuwerbungsmaschine"
Die Erfindung betrifft eine Heuwerbungsmaschine mit
einem. Gestell mit einem Rahmenbalken, an dessen Ende um nach
oben verlaufene Drehachsen drehbare Rechräder angebracht sind, und mit dem ein Anschlussteil verbunden ist, über den die
Maschine mit der Hebevorrichtung eines Schleppers zu verbinden ist.
Durch die Erfindung soll eine Maschine der vorgenannten
Art so ausgestaltet werden, dass sie sowohl zum Transport wie zum Betrieb auf zweckmässige Weise mit einem Zugfahrzeug
kuppelbar ist.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass an
dem Rahmenbalken ein nach vorne verlaufender Träger befestigt ist, an dessen Vorderende der Anschlussteil über eine aufwärts
verlaufende Schwenkachse angebracht ist, und dass eine Vorrichtung vorgesehen ist, durch die der Anschlussteil in
verschiedenen Bchwenklagen bringbar ist.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand von Ausfuhrungsbeispielen
näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Heuwerbungsmaschine nach
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der Erfindung, die mit der Hebevorrichtung eines Shleppers
zu verbinden ist,
Figo 2 eine Ansicht längs der linie II-II in Figo 1,
Pig„ 3 in vergrößertem Maszstab einen Teilschnitt durch
die Maschine ISngs der Linie ΙΙΙ-ΙΙΪ in Figo 1, wobei das
Rechrad in einer im Vergleich zur Darstellung gemäss Fig. 1 gedrehten Lage gezeigt ist,
Fig. 4 eine Seitenansicht eines Teiles der in Fig. 1 dargestellten Maschine,
Die in Fig. 1 dargestellte Heuwerbungsmaschine weist einen Rahmenbalken 1 auf, an dessen Enden je ein Getriebekasten
2, 3 befestigt ist«, Mit Abstand von dem Getriebekasten 3 ist an dem Rahmenbalken 1 ein nach vorne verlaufender
Tr&ger 4 befestigt, an dem Über einen vertikalen
Stift 5 ein Verbindungsrahmen 6 schwenkbar angelenkt ist» An· dem Verbindungsrahmen 6 sind zwei Laschen 7 angebracht,
an die der obere Arm einer Dreijunkt-Hebevorrichtung eines
Schleppers oder eines ähnlichen Fahrzeuges anzuschliessen
ist. Seitlich am Verbindungsrahmen 6 ist Je ein Arm 8 über
Arme ö sind einen Stift 9 schwenkbar an gelenkt| an die die/unteren Arme
der Hebevorrichtung anzuschliessen. aiwita. Die Verschwenkung
der Arme 8 ist durch Anschläger 10 begrenzt, Mit dem Träger
4 ist ausserdem eine hoohklappbar® Stütze 11 verbunden.
Das Ende einer Anschlussstange 12 ist Über einen zum
Stift 5 parallelen Stift 13 en dem Verbindungsrahmen 6 angeschlossen;
beide Stifte 5 und 13 sind nahe den Seitenkanten des Verbindungsrahmena δ angeordnet α Das vom Stift 13 abliegende
Ende der Anschlusstange 12 weist ein Loch auf und ist durch »X eine! am Getriebekasten 3 angebrachten Stift
14 an diesem anzulenken. Ferner kann die Anlenkung der
Anschlusstange 12 nahe deren Mitte erfolgen, wozu an der Stange eine Lasche 15 mit einem Loch 16 angebracht ist, so
dass die Lasche auf den Stift 14 aufgeschoben werden kann» Der Verbindungsrahmen 6 kann so um den Stift 5 verschwenkt
und in zwei Scbenklagen in bezug auf den Rahmenbalken 1 festgestellt werden.
In jedem der Getriebekasten 2 und 3 ist ein Kegelrad
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vorgesehen, das an einer um eine am Getriebkasten befestigte Buchse 19 drehbaren Nabe 18 befestigt isto In der Buchse 19
ist ein Yerstellglied in Form einer hohlen Achse 20 angeordnet,
die ein Innengewinde aufweist und in der das linde einer Schraubspindel 21 drehbar ist. Mittels eines Bolzens 22 ist an dem
oberen Ende der Schraubspindel 21 ein Ring 23 befestigte Die Schraubspindel 21 ist durch eine Mutter 24 gefuhrt, die mit
der oberen Seite der Buchse 19 so verbunden ist, Sass sie sich
um deren Mittellinie drehen, aber nicht in deren Längsrichtung verschieben kann» An der Mutter 24 ist ein Handgriff 25 und
f er einer auf ihrer Oberseite eine Platte 26 angebracht, die zur Mittellinie der Schraubspindel 21 konzentrisch verläuft und in
einer Abwicklung eine Dreieckform aufweist. Die Platte 26 weist eine aus einer Anzahl äquidistanter Linien, die in zur Mittellinie
der Schraubspindel senkrechten Ebenenverlaufen, bestehende
Skaleneinteilung auf«
An dem unteren Ende der Achse 20 ist eine Buchse 27 befestigt, in der ein horizontaler Bolzen 28 angeordnet
ist, an dessen Enden zwei schräg nach oben verlaufende, Verbindungsarme 29 befestigt sind, über parallel zum Bolzen
2o verlaufende Bolzen 30 sM die Enden zweier paralleler,
vertikaler Platten 31 schwenkbar mit den Armen 29 verbunden. Die Platten 31 sind durch eine zum Bolzen 2ö parallele Achse
32 schwenkbar mit einem Arm 33 ^rbunden, der an einer Buchse
34 befestigt ist, die über äas untere Ende der Buchse 19
geschoben und ihrerrseits an dieser angebracht ist.
An den Platten 31 ist ein Arm 35 befestigt, der zusammen
mit den Platten den Träger eines Laufrads 36 bildet, das frei difiibar um das abgebogene, untere Ende 37 des Armes
35 angeordnet ist.
Alis Fig. 3 ist ersichtlich, dass der Verbindungspunl<t
zwischen den Armen 29 und dem von Platten 31 und Arm 35 gebildeten
Träger, d.h. der Bolzen 30 und der Anlenkpunkt des als Laufrad ausgebildeten Stützgliedes am Träger, der am
unteren Ende des Trägers vorgeseheneiAchse 37 auf verschiedenen
Seiten der Schwenkachse 32 lieg^1] Durch die Mittellinien
des Bolzens 30 und der Schwenkachse 32 einerseits sowie der Achse 37 und der Schwenkachse 32 andererseits
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gelegte G-eraaen schliessen einen Winkel von 1-15 miteinander
ein. Der Abstand zwischen den Mt ten der Bolzen 28 und 30
betrSgt etwa drei-viertel des Abstandes zwischen den lütten
des Bolzens 30 und der Schwenkachse 32« Der Abstand zwischen
den Mitten der Achse 37 und der Schwenkachse 32 ist hingegen
etwa dreieinhalb grosser als der. Abstand zwischen den Mitten des Bolzens 30 und der Schwenkachse 32c Der Durchmesser des
Laufrades 36 ist etwa 14$ grosser als der Abstand zwischen
den Mitten der Achse 37 und der Schwenkachse 32»
Die Nabe 18 ist Bestandteil eines unter dem Getriebekasten 3 und über dem Laufrad 36 liegendes Rechrads 38.
Wie vorstehend fur das Rechrad 38 und das Laufrad 36
beschrieben» ist auch unter dem Getriebekasten 2 ein Rechrad 39 und ein Laufrad 40 angeordnet. Die beiden in den Getriebekasten
2 und 3 untergebrachten Kegelräder 17 sind Über eine
im Rahmenbalken 1 angeordnete Welle und daran befestigte Zahnrader miteinander gekuppelto Das in dem Kasten 3 liegende
Zahnrad 17 kämmt mit einem Zahnrad 411 das an einer Welle
befestigt ist, deren eines Ende über den Kasten 3 hinausragt.
Jedes Rechrad 3Ö, 39 weist acht Speichen 43 auf, an deren Enden Zinken 44 angebracht sindo Einige Speichen sind
zu einer Gruppe vereint und gemeinsam in bezug auf den weiteren Teil dea Hechrads um eine die Drehachse des Rechrads
senkrecht kreuzende Achse 45 schwenkbare Eine solche Gruppe lässt sich in verschiedenen Lagen durch einen Verriegelungsstift
46 fixieren» Die übrigen Speichen sind zu Gruppen von
zwei oder drei miteinander verbunden und jede Spei el1... ist
durch zwei Bolzen 47 an der Nabe 18 befestigte Durch die Zusammenfassung der Speichen zu Gruppen ergibt sich eine
besondere steife,im Vergleich zur getrennten Befestigung
der Speechen über jewäls zwei 'Bolzen widerstaneiffihige
Befestigung der Speichen an der Mbe» Der Durchmesser eines Rechrades entspricht etwa dem 4, 5-fachen Durchmesser eines
Laufrades*
An dem Rahmenbalken 1 sind weiterhin zwei vertikale Platten 4ö befestig!;, mit denen durch aum Rahmenbalken 1
parallel verlaufende Stifte 49 nach hinten verlaufende Arme 50 schwenkbar verbunden sind« Die Arme 50 lassen räch durch
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Verriegelungsstift 51 fixieren. Weiter sind die Arme 50
durch Streben 53A miteinander verbunden, die zwischen den
Armen liegen„ An den hinteren landen der Arme 50 sind vertikale
Flatten 53 befestigt, mit denen durch zu den Stiften 49 parallele Stifte 54 beiderseits der Platten liegende Arme
55 schwenkbar verbunden sind. Die Arme 55 sind an einem Führungsorgan 56 fur das Erntegut befestigte Das ITührungsorgan
56 weist einen zu dem Rahmenbalken 1 parallel verlaufenden, an den Armen 55 befestigten Tragerteil 57 auf,
der einstückig mit nach unten verlaufenden Trägerteilen 56,
die in etwa horizontale Trägerwelle 59 mit nach oben abgebogenen freien linden 60 Übergehen, ausgebildet isto An den
horizontalen und den schräg nach unten verlaufenden Trägerteiin 57 und 5Ö sind nach hinten verlaufende Federstahlstäbe
61 befestigt. Das Führungsorgan 56 kann in die in Figo
durch gestrichelte Linien dargestellte lage überfuhrt
werden, in der es gegen Verschwenkung um die Stifte 54 durch Verriegelungsstifte 62 zu sichern ist, die durch löcher in
den Armen 55 und in den Pl at ten 53 zu stecken sind. Die
Stifte 54 liegen dann nahe der Unterseite der Platten 53 und zwischen den Verriegelungsstiften 62 und dem Trägerteil
57· Das Fuhrungsorgan 56 kann durch Schwenkung gegenüber
ffen Armen 50 und durch Schwenkung der Arme 50 gegenüber dem
Gestell hochgeklappt werden«. Durch die Verschwenkung kommt
das Führungsorgan in die in Fig. 4 durch gestrichlüLte Linien
angedeutete Lage über den Rechrftdern zu liegen. In dieser
Lage werden die Arme 50 und das Führungsorgan 56 wieder mittels der Verriegelungsstifte 51 und 62 fixiert.
Wird die Maschine an die Hebevorrichtung eines Schleppers
angehängt, so kann die Zapfwelle des Schleppers durch eine
Gelenkwelle mit der Welle 42 verbunden werden. Beim Fahren während des Betriebes in Richtung A können die Reohr&der dann
in Richtung B^bzw. C angetrieben werden. Das Erntegut wird
dabei von den Rechrädern mitgenommen und zwischen den Reohrädern
hindurch nach hinten geschleudert. Nimmt das Führungsorgan 56 die in Fig. 4 durch volle Linien angedeutete Lage
ein, uo wird das Erntegut zusammengefasst und in einem
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Schwaden abgelegt« Befindet sich das Führungsorgan 56 im
Betrieb in der durch gestrichelte Linien angedeuteten, hochgeklappten Lage, so wird das Erntegut ausgebreitet-
Die Figuren zeigen, dass die Laufräder 36 und 40 in der
Betriebslage nahe der Vorderseite der Rechräder liegen, also nahe dem Punkt, in dem die Zinken der Rechräder mit dem
Erntegut oder dem Bodan in Berührung kommen. Die Höhe der
Zinken über dem Boden lässt sich durch Drehung der Muttern 2.4 mittels der Handgriffe 25 einstellen« Werden die Schraubspindeln
21 nach unten verstellt, so wird das Gestell abgesenkt« Die jeweilige Höhenlage kann auf der auf den Platten
26 angebrachten Skale abgelesen werden; die Platten bewegen
sich gegenüber den Ringen 23*
Zum Transport der Maschine wird das Führungsorgan 56 in die in Figo 4 durch gestrichelte Linien angedeutete Lage
überfuhrt und die Laufrader werden um die Achsen 32 über
die Schraubspindel geschwenkt und in e±B Lage gebracht, in der ihre Drehachsen hinter den Verlängerungen der Drehachsen
der Rechr'ader liegen» Das Gestell wird dabei weit abgehoben, so dass die Zinken alle in verhältnismSssig
grossen Abstand über dem Boden liegen, und beim Transport den Boden nicht berühren können. Ferner kommen die Laufrader
in grösseren Abstand von der Anhängung der Maschine am
Schlepper, ao dass sie bezüglich dea Schwerpunktes der Maschine günstig liegen, was für einen rüaigen Lauf derselben
beim Transport und zum Erreichen einer stabilen Abstellage von Bedeutung ist. Zum Transport kann die Maschine auch
über die Hebevorichtung angehoben werden. Dabei lässt sich
durch Verdrehung des Verbindungsrahmens 6 gegenüber dem Rahmenbalken 1 die Maschinenlage in bezug auf die Fahrtrichtung
ändern. Die Transportbreite der Masohine kann so verringert werden.
«PatentansprÜche-
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Claims (5)
1. Heuwerbungsmaschine mit einem Gestell mit einem Rahmenhiken, an dessen Enden um nach oben verlaufende
Drehachsen drehbare RechrSder angebracht sind, und mit dem
ein Anschlussteil verbunden ist, über den die Maschine mit der Hebevorrichtung eines Schleppers zu verbinden ist,
dadurch gekennzeichnet, dass an dem Rahmenbalken (1) ein nach vorne verlaufender Trager (4) befestigt ist, an dessen
Vorderende der Anschlussteil (6) über eine aufwärts verlaufende Schwenkachse (5) angebracht ist, und dass eine Vorrichtung
(12, 14, 15) vorgesehen ist, durch die der Anschlussteil (6) in verschiedenen Schwenklagen bringbar ist.
2c Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Vorrichtung aus einer Anschlussstange (12)
besteht, die schwenkbar mit dem Anschlussteil (6) verbunden ist0
3. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Anschlussteil (6) Arme (8) zur
Anlenkung der unteren Arme der Hebevorrichtung schwenkbar verbunden sind und dass der Schwenkbereich der Arme (8) durch
Anschlage (10) beganzt ist«,
4«, Heuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1-3» daüurch
gekennzeichnet, dass der Trager aussermittig am.Rahmenbalken
befestigt ist.
5. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass der Träger gegenüber dem Rahmenbalken in Richtung des nächstliegenden Endes der Rahmenbalken angeordnet
ist«,
6» Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussteil etwa mittig vor dem art einem Bnde des Rahmenbalkens angeordneten Rechrad liegt.
7ο Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass mittels der Vorrichtung (12,14,15)
der Anschlussteil (6) in verschiedenen Schwenklagen feststellbar
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8235 | Patent refused |