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DE1778523A1 - Gelenkige Laufrolle fuer Moebel,insbesondere Sitzmoebel - Google Patents

Gelenkige Laufrolle fuer Moebel,insbesondere Sitzmoebel

Info

Publication number
DE1778523A1
DE1778523A1 DE19681778523 DE1778523A DE1778523A1 DE 1778523 A1 DE1778523 A1 DE 1778523A1 DE 19681778523 DE19681778523 DE 19681778523 DE 1778523 A DE1778523 A DE 1778523A DE 1778523 A1 DE1778523 A1 DE 1778523A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
bearing body
bearing
axis
articulated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681778523
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Kleinau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OSTERTAG ORGANISATIONS GmbH
Original Assignee
OSTERTAG ORGANISATIONS GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OSTERTAG ORGANISATIONS GmbH filed Critical OSTERTAG ORGANISATIONS GmbH
Priority to DE19681778523 priority Critical patent/DE1778523A1/de
Publication of DE1778523A1 publication Critical patent/DE1778523A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B33/00Castors in general; Anti-clogging castors
    • B60B33/02Castors in general; Anti-clogging castors with disengageable swivel action, i.e. comprising a swivel locking mechanism
    • B60B33/021Castors in general; Anti-clogging castors with disengageable swivel action, i.e. comprising a swivel locking mechanism combined with braking of castor wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Gelenkige Laufrolle für-Möbel,insbesondere Sitzmöbel Die Erfindung betrifft eine gelenkige Laufrolle für Möbel, insbesondere Sitzmöbel, die an einem das Gelenk tragenden Lagerkörper drehbar gelagert ist.
  • Mit gelenkigen Laufrollen ausgestattete Sitzmöbel sind,viie die Statistik ausweist, unfallgefährdend. Dies hat seine Ursache darin, dass beispielsweise entsprechende Stühle,wenn sie nicht gerade benötigt werden, bei leichter Berührung wejrollen. Es kommt dabei sehr häufig vor, dass sich Benutzer solcher Stühle, im Glauben, den Stuhl roch unter sich zu haben, rücklings stürzen und sich mitunter schwere Verletzungen zuziehet.. Die Erfindung hat nun eine gelenkige Laufrolle zum Gegenstand, die-sich durch eine Bremsvorrichtung auszeichnet, die die Laufrolle in entlastetem Zustand selbsttätig feststellt. Durch Verwendung erfindungsgemässer Laufrollen ist.damit sichergestellt,dass sich beispielsweise ein mit solchen Laufrollen ausgestatteter Stuhl nicht mehr unkontrolliert von der.Stelle bewegen kann,wenn dieser entlastet ist. Es ist naheliegend, dass sich die Erfindung nicht auf eine spezielle Form von Laufrollen beschränkt.
  • Die Mittel und Wege zur Verwirklichung des Erfindungsgedankens können ausserdem sehr vielgestaltig sein. Ein sich durch Einfachheit auszeichnender Mechanismus ist dabei erhältlich, wenn die Bremsvorrichtung mindestens einen Kraftspeicher aufweist, der in entlastetem Zustand der Laufrolle an deren Umfang mindestens ein Bremslied anlegt.
  • Eine günstige Konstruktion sieht hierbei vor, dass quer zur Laufrollenachse zwei zu dieser radial bewegliche Bremsglieder . und zwischen dem Laufrollenumfang und einem Teil des Lager körpers der Kraftspeicher angeordnet ist, der versucht, Lagerkörper und Laufrolle auseinander zu bewegen und hierbei zwangsläufig die Bremsglieder an den Laufrollenumfang anzudrücken. Eine weitere vorteilhafte Konstruktion kann darin bestehen, dass in seitlichem Abstand von der Laufrollenachse im Lagerkörper eine gegen die Wirkung des Kraftspeichers axial verschiebbar angeordnete Schwenkachse angeordnet ist,die mit ihrem im Lagerkörper angeordneten Ende mit dem mindestens einen Bremsglied zusammenwirkt. Ist das betreffende Sitzmöbel belastet, so wird die unter dem Gewicht sich im Lagerkörper in axialer Richtung verlagernde Schwenkachse das Bremsglied und damit die Laufrolle freigeben. Weitere Merkmale dieser mit Vorzug zu gebrauchenden Aus -führungsformen, sowie weitere mögliche Laufrollenkonstruk -tionen gehen aus der nun f-olgenden Beschreibung anhand der Zeichnung hervor. Es zeigen: Fig.l einen DÜngsschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel einer gelenkigen Laufrolle, deren Bremsvorrichtung die Laufrolle abbremst, Fig.2 eine schaubildliche Darstellung des durch die Bremsvorrichtung und die Laufrolle gebildeten,in den Lagerkörper einsetzbaren Baueinheit, Fig.3 einen Schnitt durch die Laufrolle entsprechend der Linie 3 3 der Fig.l, Fig.¢ eine Darstellung ähnlich Fig.l, wobei sich die Bremsvorrichtung in ihrer L.,sestellung befindet, Fig.5 einen Längsschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel einer Laufrolle,deren Bremsvorrichtung sich in der Bremsstellung befindet, Fig.6 einen Schnitt entlang der Linie 6-6 der Fig.5, Fig.7 eine-Darstellung ähnlich Fig.5 zur Veranschaulichung der Bremsvorrichtung in ihrer Lösestellung, Fig.8 einen Längsschnitt durch ein drittes Ausführungsbeispiel einer gelenkigen Laufrolle,deren Lagerkörper sich in Bremsstellung befindet, fig.9 einen Schnitt entlang der Linie 9-9 der Fig.8, Fig.lo einen Querschnitt durch ein viertes Ausführungsbeispiel einer gelenkigen Laufrolle,die eine sogenannte Kugelrolle bildet.
  • Das in Fig.l gezeigte Ausführungsbeispiel weist einen,vorzugsweise aus Kunststoff gespritzten, als Ganzes mit 1o bezeichneten Lagerkörper auf. Dieser Lagerkörper übergreift die mit 12 bezeichnete Laufrolle, d.h. er verfügt über eine lediglich von unten zugängliche Ausnehmung 14,welche die Laufrolle zum grössten Teil in sich aufnimmt. Der Lagerkörper bildet damit gewissermassen eine Laufrollenkappe. In dieser Ausnehmung 14 des Lagerkörpers ist eine als Ganzes mit 16 bezeichnete Bremsvorrichtung angeordnet,die die Laufrolle in entlastetem Zustand selbsttätig feststellt. In Fig.l ist die Bremsvorrichtung in ihrer Bremsstellung gezeigt. Sie verfügt über ein Bremsglied 18, das durch eine zwischen dem Laufrollenumfang und dem Lagerkörper quer zur Laufrollenachse 2o angeordnete Blattfeder gebildet ist, die an ihren Enden Bremsbeläge 22 trägt. Die beiden, die Bremsbeläge tragenden Schenkel der Blattfeder sind -jeweils an einem gemeinsamen Halter 24 beweglich gehalten. Dieser :alter 24 bildet ein Teil eines als Ganzes mit 26 bezeichneten Laufrollenlagerbügels. Dieser ist gemäss Fig.3 U--förmig ausgebildet, d.h. er weist zwei Lagerschenkel 28,3o auf,die miteinander durch einen Steg 32 verbunden sind.. In der. Schenkeln ist die Laufrollenlagerachse 2o gehalten. Der Halter 24 ist vorzugsweise ebenfalls durch eine Blattfeder gebildet,die auf dem Steg 32 des Lagerbügels 26 quer zur Lagerachse, beispielsweise durch Punktschweissen befestigt ist. Die Endstücke 34,36 dieses Halters sind gemäss Pig.l nach oben abgewinkelt und durchgreifen schlitzförmige Ausnehmungen der das Bremsglied 18 bildenden Blattfeder zur gelenkigen, bzw. beweglichen Verbindung der die Bremsbeläge 22 tragenden Federschenkel. Durch den Halter 24 wird damit die Blattfeder 18 zu einem die Laufrolle'über greifenden Bügel geformt. Wie aus Fig. 1 und 3 zu ersehen ist, ist der Lagerbügel 26 mit seinen Schenkeln 28,3o an einander gegenüberliegenden Führungsnuten 38,4o im Innern des Lagerkörpers verschiebbar geführt. Zwischen dem Steg 32 des Lagerbügels und der das Bremsglied 18 bildenden Blattfeder ist ein Kraftspeicher,vorzugsweise in Form einer weiteren Blattfeder 42 angeordnet,die sich mit ihren Enden am Steg 32 des Lagerbügels abstützt und die versucht, den Lagerbügel samt Laufrolle aus dem Lagerkörper'lo hinauszudrücken. Die das Bremsglied 18,sowie den Kraftspeicher 42 bildenden Druckfedern sind von einem gemeinsamen bolzenförmige Aufhängeglied 44 durchdrungen, das im Lagerkörper gehalten und in diesen beispielsweise eingegossen ist. Die erfindungsgemässe Konstruktion, wie sie vorstehend beschrieben ist, ermöglicht es, eine aus Laufrolle 12, Lagerbügel 26,sowie den Blattfedern 18,42 geschaffene Baueinheit zu-bildsn,die sich als Ganzes in den Lagerkörper einsetzen lässt. Der Lagerkörper ist zu seiner gelenkigen Verbindung mit dem. Fuss eines Sitzmöbels mit einer Schwenkacüee,46 ausgestattet, die drehbar in dem betreffenden Möbelfuss gehalten ist. Aus Fig.1 und 4 ist zu ersehen, wie der beschriebene Mechanismus funktioniert. Ist das Sitzmöbel belastet, so wird der die Laufrolle tragende Lagerbügel 26 gegen die Wirkung der durch die Blattfeder 42 gebildeten Speicherkraft in den Lagerkörper hineingedrückt, d.h. es erfolgt eine Relativbewegung zwischen Laufrolle und Lagerkörper , wobei sich zwangsläufig die die Bremsbeläge 22 tragenden Schenkel des Bremsgliedes 18 vom Umfang der Laufrolle wegbewegen und diese freigeben ( B.Fig.4). Wird, der betreffende Stuhl entlastet,so kann die Blattfeder 42 wirksam werden, indem sie den Lagerkörper wiederum anhebt und so die Bremsbeläge 22 wieder zur Anlage am Rollenumfang bringt und damit die Laufrolle feststellt.
  • Im Ausführungsbeispiel gem. Fig.5 ist das Bremsglied durch einen als Ganzes mit 5o bezeichneten Rahmen gebildet,der unterhalb der Laufrallenlagerachse 52 angeordnet ist. Der Rahmen weist eine Länge auf ,die kleiner ist als der Durchmesser der Rolle,so dass dieser, wenn er angehoben wird, am' Umfang der Laufrolle anliegt. An den hierbei mit dem Rollenumfang zusammenwirkenden Rahmenstirnseiten sind Bremsbeläge 56,58 vorgesehen. Der Rahmen ist mit einem Ansatzstück 6o an dem innerhalb des als Ganzes mit 62 bezeichneten Lager@-körpers sich befindenden Endstück der zur gelenkigen Anordnung der Laufrolle erforderlichen Schwenkachse 64 starr befestigt. L-e Schwenkachse ist im Lagerkörper axial verschiebbar angeordnet. Koaxial zur Schwenkachse ist im Lagerkörper in einer entsprechenden Ausnehmung eine Druckfeder 66 angeordnet,die sich einerseits am Lagerkörper und andererseits an dem mit 68 bezeichneten Fussteil eines entsprechenden Sitzmöbels abstützt. Die Schwenkachse 64 ist in diesem Fussteil drehbar, jedoch axial unverschiebbar befestigt.
  • Wird das betreffende Sitzmöbel belastet, so wird die Druckfeder 66 zusammengedrückt, wodurch sich die Schwenkachse 74 relativ zum_Lägerkörper 62 nach unten bewegt. Dadurch kommt das durch den Rahmen 5o gebildete Bremsglied vom Umfang der Laufrolle frei, so dass sich diese drehen kann. Wird das betreffende Sitzmöbel entlastet, so wird unter der Wirkung der Druckfeder 66 das Bremsglied an den Laufrallenumfang angelegt und dasselbe festgestellt.: Beim Ausführungsbeispiel.gemäss Fig. 8 und g ist die mit 70 bezeichnete Laufrolle zwischen den Schenkeln 72,74 eines U-förmigen Lagerträgers gelagert. Derselbe weist einen Lagerkopf 76 auf, welchen eine Lagerachse 78 durchdringt,die mit ihren Enden im Lagerkörper 8o gehalten ist. Auf dieser Achse ist der Lagerträger schwenkbar gelagert. Mit 82 ist eine sich am Lagerträger abstützende, und innerhalb des Lagerkörpers angeordnete Blattfeder bezeichnet, die in der Lage ist, bei entlasteter Laufrolle den Lagerkörper derart anzuheben, dass derselbe mit einem Teilstück 84 den Laufrollenumfang berührt und somit die Laufrolle feststellt. Die Blattfeder 82 ist derart ausgelegt, dass bei belasteter Laufrolle diese, wie in Fig. 8 strichpunktiert angedeutet ist, vom Lagerkörper freikommt und sich drehen kann.
  • Das Ausführungsbeispiel gemäss Fig.lo veranschaulicht eine kugelförmige Laufrolle. Deren Laufrollenteil 86 und deren Lagerkörper 88 sind teilkugelförmig ausgebildet,wobei der Laufrollenteil 86 mit einem Umfangsteil 9o den Lagerkörper übergreift. Zur Lagerung des Laufrollenteiles verfügt der Lagerkörper 88 über eine Lagerachse 92, die im Lagerkörper um eine senkrecht zu dessen ichwenkachse angeordnete Wuerschwenkachse 94 schwenkbar ist. Eine in einer Ausnehmung des Lagerkörpers eingesetzte Druckfeder 95 stützt sich an der Lagerachse 92 ab und versucht, diese zu verschwenken. Der-Laufrollenteil 86 ist mit Kugellagern 96,98 auf der Lagerachse drehbar gelagert. In belastetem Zustand der Taufrolle liegt die Lagerachse 92 an einer entsprechenden Gegenfläche 99 an, wobei sich der Lagerkörper konzentrisch zum Laufrollenteil einstellt,so dass dieser frei drehbar ist.
  • In unbelastetem Zustand der Laufrolle wird die Druckfeder wirksam, so dass der Lagerkörper 88 mit einem Umfangsteil an die Innenumfangsfläche loo d.es@Läufrollenteils 86 angelegt und dadurch der letztere stillgesetzt wird

Claims (11)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Gelenkige Laufrolle für Möbel, insbesondere Sitzmöbel, die an einem das Gelenk tragenden Lagerkörper auf einer Achse drehbar gelagert ist, gekennzeichnet durch eine Bremsvorrichtung (16;58), die die Laufrolle (12;54) in entlastetem Zustand selbsttätig feststellt.
  2. 2. Gelenkige Taufrolle nach Anspruch 1, dadurch Bekennzeichnet,.dass die Bremsvorrichtung (16;58) mindestens einen Kraftspeicher (42;66) aufweist, der in entlastetem Zustand der Laufrolle (12;54) an deren Umfang mindestens ein Bremsglied (16';56) oder einen Teil des Lagerkörpers anlegt.
  3. 3. Gelenkige Laufrolle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass' quer zur Laufrollenachse (2o) zwei zu dieser radial beweglichen Bremsglieder (22) und zwischen dem Laufrollenumfang und einem Teil des Lagerkörpers (1o) der Kraftspeicher (42) angeordnet ist, der versucht, Lagerkörper (1o) und Laufrolle (12) auseinander zu bewegen und hierbei die Bremsglieder an den Laufrollenumfang anzudrücken.
  4. 4. Gelenkige Laufrolle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufrolle (12) in einem im Lagerkörper (1o) höhenverstellbar angeordneten Lagerbügel (r@r@ gelagert ist, dass die Bremsglieder (22) durch eine quer zum Lagerbügel angeordnete, die Laufrolle (12) übergreifende und am Lagerkörper (1o) befestigte Blattfeder (18) gebildet ist, die an ihrenEnden jeweils einen Bremsbelag (22) trägt, dass die die Bremsbeläge tragenden Schenkel der Blattfeder (18) am Lagerbügel (26) beweglich gehalten sind, und dass oberhalb der Laufrolle (12) zwischen dem Lagerbügel (26) und dem Lagerkörper (1o), der vorzugsweise durch eine weitere Blattfeder gebildete Kraftspeicher (42).angeordnet ist, der versucht, Lagerbügel und Lagerkörper auseinander zu drücken.
  5. 5. Gelenkige Taufrolle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerkörper (1o) die Laufrolle (12) in einer Ausnehaung (14) zum grössten Teil in sich aufnimmt und dass an gegenüberliegenden Innenwandteilen des Lagerkörpers Führungsnuten (38,_4o) zur verschiebbaren Anordnung des Lagerbügels (26) vorgesehen sind. 6.
  6. Gelenkige Laufrolle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufrollengelenk durch eine in seitlichem Abstand von der Laufrollenachse (52) im Lagerkörper (62) gegen die Wirkung des Kraftspeichers (66) axial verschiebbar angeordnete Schwenkachse (64) gebildet ist,die mit ihrem im Lagerkörper (62) angeordneten Ende mit dem mindestens einen Bremsglied (50) zusammenwirkt 7.
  7. Gelenkige Laufrolle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Bremsglied (50) durch einen die Laufrolle (54) unterhalb ihrer Lagerachse (52) umgreifenden Rahmen gebildet ist, dessen Länge um ein entsprechendes Mass kleiner als der Laufrollendurchmesser ist und der am Endstück der Schwenkachse starr befestigt ist. B.
  8. Gelenkige Laufrolle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die %aufrolle innerhalb des Lagerkörpers an einem um eine Achse schwenkbaren Träger gelagert ist und dass der Kraftspeicher versucht, den Lagerkörper relativ zur Laufrolle zu bewegen und ein Teilstück desselben mit dem Laufrollenumfarig in Berührung zu bringen. 9.
  9. Gelenkige Laufrolle nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Laufrollenträger U-förmig und die Laufrolle zwischen dessen Schenkeln gelagert ist .und dass der Kraftspeicher in Form einer Blattfeder ausgebildet ist,die am Lagerträger befestigt ist und sich am Laufrollenträger abstützt. 1o.
  10. Gelenkige Laufrolle nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftspeicher eine auf der Schwenkachse des Laufrollenträgers angeordnete, sich mit ihrem einen Ende am Lagerkörper und mit ihrem anderen Ende am Laufrollenträger abstützende -Drehfeder ist.
  11. 11. Gelenkige Laufrolle nach Anspruch 1 oder 2, deren eine Kugelschale bildendes Laufrollenteil auf der im teilkugelförmigen Lagerkörper angeordneten Lagerachse, gelagert ist, welcher Laufrollenteil diesen Lagerkörper teilweise mit Spiel übergreift, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerachse für den Laufrollenteil um eine im Lagerkörper senkrecht zur Lagerkörperschwenkachse angeordnete Querschwenkachse schwenkbar ist und als Kraftspeicher eine in einer Ausnehmung des Lagerkörpers an= geordnete, sich an der Lagerachse abstützende Druckfeder dient, die versucht, den vom Laufrollenteil überfangenen Teil des Lagerkörpers an die Innenumfangsfläche der Laufrolle anzudrücken.
DE19681778523 1968-05-08 1968-05-08 Gelenkige Laufrolle fuer Moebel,insbesondere Sitzmoebel Pending DE1778523A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2505070A1 (de) * 1975-02-07 1976-08-19 Tente Rollen Gmbh & Co Selbsthemmende lenkrolle als stuhlrolle o.dgl.
DE2757395A1 (de) * 1977-12-22 1979-07-05 Plako Gmbh Lenkrolle
EP0829379A3 (de) * 1996-07-17 1999-10-13 HEINRICH BLICKLE GmbH & Co.KG Bremsvorrichtung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2505070A1 (de) * 1975-02-07 1976-08-19 Tente Rollen Gmbh & Co Selbsthemmende lenkrolle als stuhlrolle o.dgl.
DE2757395A1 (de) * 1977-12-22 1979-07-05 Plako Gmbh Lenkrolle
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