DE1778160B1 - Raumheizgeraet fuer Kleinraeume - Google Patents
Raumheizgeraet fuer KleinraeumeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C1/00—Stoves or ranges in which the fuel or energy supply is not restricted to solid fuel or to a type covered by a single one of the following groups F24C3/00 - F24C9/00; Stoves or ranges in which the type of fuel or energy supply is not specified
- F24C1/14—Radiation heating stoves and ranges, with additional provision for convection heating
-
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Description
aus einem Ofen und aus einer die Frontfläche des
Ofens frei lassenden Fanghaube, die mit geringem
Abstand von den senkrechten Wänden des Ofens
angeordnete Seitenwände und einen mit den Seiten- 60 Das Luftverteilsystem sieht vorteilhaft am Gebläsewänden verbundenen, im Abstand von der Oberseite gehäuse ein Verteilerstück zum Anschluß von mindedes Ofens angeordneten Deckenschirm aufweist,
wobei der zwischen dem Ofen und der Fanghaube
sich ausbildende Warmluftstrom durch ein Gebläse
förderbar ist. 65 kann.
Ofens frei lassenden Fanghaube, die mit geringem
Abstand von den senkrechten Wänden des Ofens
angeordnete Seitenwände und einen mit den Seiten- 60 Das Luftverteilsystem sieht vorteilhaft am Gebläsewänden verbundenen, im Abstand von der Oberseite gehäuse ein Verteilerstück zum Anschluß von mindedes Ofens angeordneten Deckenschirm aufweist,
wobei der zwischen dem Ofen und der Fanghaube
sich ausbildende Warmluftstrom durch ein Gebläse
förderbar ist. 65 kann.
Die bekannten, meist mit Öl oder Gas gespeisten Die erfindungsgemäße Fanghaube beeinflußt die
ordnen, wozu sich ein Querstromgebläse besonders eignet.
stens zwei Schlauchleitungen vor, damit die Warmluft beiderseits des meist in der Mitte an einer Raumwand
angeordneten Heizgerätes abgegeben werden
Heizgeräte für Kleinräume haben als stationäre Wärmequelle nur einen sehr begrenzten Wirkungsam
Heizofen entstehende Warmluftströmung nicht, da der mit größerem Abstand von der Heizofendecke
angeordnete Deckenschirm ohne Rückstau ein An- entstehen Strömungsschächte für die aufsteigende
sammeln der Warmluft zuläßt. Andererseits wird auch Warmluft, die hierdurch besonders stark erwärmt
die Luftströmung entlang den Ofenwänden nicht wird. Der Deckenschirm 7 hat einen größeren Abmerklich
verändert, wenn das Gerät mit Luft- stand von der Ofenoberseite 14, so daß über dem
absaugung arbeitet, weil das Gebläse die Warmluft 5 Ofen ein Auffangraum für die Warmluft entsteht,
dem unter dem Deckenschirm gebildeten Luft- Dieser Auffangraum ist nach vorne, also zum bespeicher
entnimmt. Auch bei Höchstleistungsbetrieb heizenden Raum hin, offen, so daß die aufsteigende
bildet sich unter der Fanghaube kein Unterdruck, Warmluft dem natürlichen Auftrieb folgend auch
der die Luftströmung entlang den Ofenwänden be- vorne austreten und hochsteigen kann. Das Heizgerät
schleunigt, da genügend Luft aus dem Raum in die io kann also trotz dieser Fanghaube in ganz normaler
Fanghaube nachströmen kann. Ein solches Verhalten Weise mit natürlicher Luftströmung arbeiten,
ist für Heizgeräte dieser Art von großer Bedeutung, Beim gezeigten Ausführungsbeispiel befinden sich
weil jede Veränderung der Betriebsverhältnisse die unmittelbar hinter der Absaugöffnung 12 ein Quereffektive Leistung des Gerätes empfindlich beein- Stromgebläse 15, das beiderseits mit seinen Achsen 16
trächtigt. Die erfindungsgemäße Ausbildung ermög- 15 in Querwänden 17,18 gelagert ist. Das Gebläse belicht
ohne Leistungsänderung einen wahlweisen steht aus Stirnscheiben 19 und dazwischen trommel-Betrieb
mit oder ohne Luftabsaugung, wobei die artig angeordneten Schaufelstäben 20. Der Antrieb
Fanghaube genügend Warmluft zur Verteilung in den dieses Gebläses 15 erfolgt durch einen an einem
zu beheizenden Raum über ein Luftverteilsystem Achsende angekuppelten Kleinmotor 22, der durch
liefert. 20 Batteriestrom, zweckmäßig aber durch Netzstrom, Ein weiterer Vorteil der Fanghaube gemäß der der auf den meisten Campingplätzen zur Verfügung
Erfindung liegt auch darin, daß sie an jedem Ofen steht, gespeist wird. Der Motor wird mittels eines
als Zusatzeinrichtung nachträglich angebracht werden Schalters 23, der von vorne durch einen Hebel 24
kann. auf verschiedene Geschwindigkeitsstufen umstellbar Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel eines 25 ist, gesteuert. Da die zu fördernden Luftmengen und
Raumheizgerätes gemäß der Erfindung. Es stellt dar auch der Druckanstieg gering sind, ist der Energie-F
i g. 1 einen Vertikalschnitt nach der Linie I-I der bedarf des Motors niedrig. Ein Stromverbrauch von
F i g. 2 und 30 Watt reicht in den meisten Fällen aus. Das Ge-F i g. 2 eine Frontansicht hierzu. blase ist von einer Umfangswand 25, die sich vom
Auf dem Boden 1 eines zu beheizenden Raumes 30 Deckenschirm 7 nach hinten fortsetzt, zusammen mit
ist ein Ofen 2 aufgestellt. Die Verbrennungsluft wird den Seitenwänden 17,18 gehäuseartig eingeschlossen,
durch einen durch den Boden geführten Zuführ- Unten schließt ein Verteilerstück 26 an, das im Ausstutzen
3 zugeführt und die Abgase werden durch führungsbeispiel zwei Schlauchstutzen 27 aufweist,
einen Kamin, eine Abgasöffnung od. dgl. (nicht ge- An diesen Stutzen 27 können flexible Schlauchleitunzeigt)
nach außen abgeführt. Der Ofen 2 ist von einer 35 gen 28 zur Verteilung der Luft im Raum aufgesteckt
Fanghaube 5 umkleidet. Diese Fanghaube besteht werden.
aus Seitenwänden 6, die auf dem Raumboden 1 auf- Das Gebläsegehäuse ist noch von einem Luftleitsitzen
und dort befestigt sein können, einer rück- kasten 30 umgeben. Dieser Luftleitkasten, der auch
wärtigen Seitenwand 9 und einem Deckenschirm 7, Motor und Schalter umgibt, ist unten mit einer
der mit seinem vorderen Ende 8 über die Seiten- 40 Einlaßöffnung 31 versehen, so daß hier nicht erwände
und damit auch über die Frontfläche des wärmte Bodenluft zur Kühlung des Motors und der
Ofens vorsteht. Die rückwärtige Seitenwand 9 steht Schalter einströmen und oben durch einen Austrittsoben
mit dem Deckenschirm 7 in Verbindung, unten spalt 32 wieder austreten kann. Der Motor 22 kann
reicht sie aber nicht bis zum Raumboden, sondern für eine zusätzliche Kühlung noch ein übliches
endet in einem Abstand bei 10 darüber. Es kann also 45 Lüfterrad (nicht gezeichnet) aufweisen,
auch an der Rückseite des Heizgerätes Raumluft zum Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das dar-Ofen2
zutreten und hochsteigen. Die rückwärtige gestellte Ausführungsbeispiel. So ist es möglich, das
Seitenwand 9 weist oben eine Absaugöffnung 12 auf. Querstromgebläse 15 oder ein anderes Gebläse in
Die Unterkante 13 dieser Absaugöffnung befindet einen an die Absaugöffnung 12 anschließenden Kanal
sich etwa auf der Höhe der Ofenoberseite 14. Diese 50 einzubauen und die Aufteilung des Luftstromes auf
Absaugöffnung 12 erstreckt sich nicht auf die volle Zweigleitungen erst nach diesem Gebläse vorzusehen.
Breite der Fanghaube 5. Ihre Größe ist so ausgelegt, Der zu verwendende Ofen braucht keinesfalls
daß auch bei stärkster Förderung keine ungünstigen rechteckige Querschnittsformen aufzuweisen. Es kann
Strömungserscheinungen auftreten. Wie aus den auch ein zylindrischer Ofen, bei dem dann die Fang-F
i g. 1 und 2 zu sehen ist, halten die Seitenwände 6 55 haube etwa zur Hälfte den Ofen umschließt, Ver-
und 9 einen geringen Abstand vom Ofen. Dadurch Wendung finden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
COPY
Claims (7)
1. Raumheizgerät für Kleinräume, insbesondere für Wohnwagen, bestehend aus einem Ofen und
aus einer die Frontfläche des Ofens frei lassenden Fanghaube, die mit geringem Abstand von den
senkrechten Wänden des Ofens angeordnete Seitenwände und einen mit den Seitenwänden
bereich. Da auch die Heizflächen an solchen Öfen verhältnismäßig klein sind, wird der Großteil der
Wärme an die an der Heizfläche hochsteigende Luft abgegeben. Dieser Warmluftstrom steigt aber zur
Raumdecke hoch und bildet dort eine sogenannte Warmluftglocke, die den Aufenthalt in den verhältnismäßig
niedrigen Wohnwagen meist unerträglich macht, zumal der Raumboden und die unteren Luftschichten
kaum erwärmt werden. So sind Tempe-
verbundenen, im Abstand von der Oberseite des io raturdifferenzen zwischen Decke und Boden von über
Ofens angeordneten Deckenschirm aufweist, wobei der zwischen dem Ofen und der Fanghaube
sich ausbildende Warmluftstrom durch ein Gebläse förderbar ist, dadurch gekenn-
30° C keine Seltenheit. Um diese ungünstige Raumerwärmung zu beheben, wurde schon versucht,
mittels eines Ventilators die Warmluft von der Decke abzusaugen und unmittelbar über dem Boden zu
zeichnet, daß der Abstand des Deckenschirms 15 verteilen. Aber auch hierbei läßt sich eine gleich-(7)
von der Ofenoberseite (14) größer ist als der mäßige Raumerwärmung nicht erzielen. An einem
Abstand der Seitenwände (6,9) der Fanghaube
(5) von den senkrechten Ofenwänden, daß die
(5) von den senkrechten Ofenwänden, daß die
Saugseite des Gebläses mit einer Absaugöffnung
Zimmerofen ist es schon bekannt, eine Ummantelung vorzusehen, die den Ofen bis auf die Frontseite umschließt.
Dieser Mantel hat von den Ofenwänden
(12) in der rückwärtigen Seitenwand (9) der 20 allseitig den gleichen Abstand. Um die zwischen den
Fanghaube (5) angeordnet ist, wobei die Unterkante (13) der Absaugöffnung (12) etwa auf der
Höhe der Ofenoberseite (14) liegt, und daß die Druckseite des Gebläses mit einem Luftverteilsystem
verbunden ist.
2. Raumheizgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse an der Absaugöffnung
(12) angeordnet ist.
3. Raumheizgerät nach Anspruch 2, dadurch
Ofenwänden und dem Mantel erhitzte Luft in Bewegung zu bringen, befindet sich im unteren Bereich
auf der Rückseite des Ofens ein Ventilator, der Frischluft ansaugt und diese auf der Frontseite des
Ofens in den Raum bläst. Die Warmluft strömt in diesem Falle innerhalb des beschränkten Bereiches
sogar verstärkt nach oben und die Bildung der unerwünschten überhitzten Deckenluftschicht wird noch
beschleunigt. Die weiterhin noch bekannten Wand
gekennzeichnet, daß das Gebläse als Querstrom- 30 heizgeräte, bei denen der Heizteil völlig ummantelt
gebläse (15) ausgebildet ist. ist und ein Gebläse oder Ventilator für die Luft-
4. Raumheizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftverteilsystem
ein am Gebläsegehäuse angeordnetes Verteilerstück (26) zum Anschluß von minde- stens zwei Schlauchleitungen (28) umfaßt.
5. Raumheizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckenschirm
(7) sich über die Frontfläche des Ofens
absaugung sorgt, sind für Kleinräume, wie Wohnwagen, schon deshalb nicht geeignet, weil sie sich
dort schlecht aufstellen und befestigen lassen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Raumheizgerät für Kleinräume zu schaffen, das eine weitgehende
und gleichmäßige Verteilung der Warmluft im Raum und damit ausgeglichene Temperaturen
ermöglicht, wobei wahlweise ein Betrieb mit oder hinaus erstreckt. 40 ohne Luftumwälzung möglich sein soll, ohne daß
6. Raumheizgerät nach einem der Ansprüche 1 bei den verschiedenen Betriebszuständen die
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die rück- Leistungsverhältnisse am Gerät beeinträchtigt oder
wärtige Seitenwand (9) in einem Abstand vom merklich geändert werden.
Boden endet. Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung ein
7. Raumheizgerät nach einem der Ansprüche 1 45 Raumheizgerät der eingangs genannten Art vor, das
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse- dadurch gekennzeichnet ist, daß der Abstand des
Deckenschirms von der Ofenoberseite größer ist als der Abstand der Seitenwände der Fanghaube von
den senkrechten Ofenwänden, daß die Saugseite des Gebläses mit einer Absaugöffnung in der rückwärtigen
Seitenwand der Fanghaube angeordnet ist, wobei
die Unterkante der Absaugöffnung etwa auf der
Höhe der Ofenoberseite liegt, und daß die Druckseite des Gebläses mit einem Luftverteilersystem verbun-Die
Erfindung betrifft ein Raumheizgerät für 55 den ist.
Kleinräume, insbesondere für Wohnwagen, bestehend Als besonders zweckmäßig hat sich hierbei er
Kleinräume, insbesondere für Wohnwagen, bestehend Als besonders zweckmäßig hat sich hierbei er
wiesen, das Gebläse an der Absaugöffnung anzu-
gehäuse und der außenliegende Motor (22) von einem Luftleitkasten (30) mit einer zum Boden
gerichteten Einlaßöffnung (31) und einem oberen Austrittsspalt (32) umgeben sind.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681778160 DE1778160B1 (de) | 1968-04-02 | 1968-04-02 | Raumheizgeraet fuer Kleinraeume |
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| FR6908701A FR2005343A1 (de) | 1968-04-02 | 1969-03-25 | |
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| BE730859D BE730859A (de) | 1968-04-02 | 1969-04-01 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681778160 DE1778160B1 (de) | 1968-04-02 | 1968-04-02 | Raumheizgeraet fuer Kleinraeume |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1778160B1 true DE1778160B1 (de) | 1972-03-16 |
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ID=5703310
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681778160 Withdrawn DE1778160B1 (de) | 1968-04-02 | 1968-04-02 | Raumheizgeraet fuer Kleinraeume |
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| DE (1) | DE1778160B1 (de) |
| FR (1) | FR2005343A1 (de) |
| GB (1) | GB1236737A (de) |
| NL (1) | NL6905025A (de) |
| SE (1) | SE336655B (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| CN106545995A (zh) * | 2015-09-17 | 2017-03-29 | 哈尔滨市金京锅炉有限公司 | 一种可快速冷却或加热的锅炉 |
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| DE1744996U (de) * | 1957-03-15 | 1957-05-16 | Helmut Dr Johannson | Zimmerofen. |
| FR1190217A (fr) * | 1958-01-17 | 1959-10-09 | Perfectionnements aux moyens de chauffage des locaux | |
| US3364916A (en) * | 1965-07-29 | 1968-01-23 | Wilkins & Mitchell Ltd | Heating devices |
-
1968
- 1968-04-02 DE DE19681778160 patent/DE1778160B1/de not_active Withdrawn
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1969
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- 1969-03-31 SE SE448169A patent/SE336655B/xx unknown
- 1969-04-01 BE BE730859D patent/BE730859A/xx unknown
- 1969-04-01 NL NL6905025A patent/NL6905025A/xx unknown
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE730859A (de) | 1969-09-15 |
| NL6905025A (de) | 1969-10-06 |
| SE336655B (de) | 1971-07-12 |
| FR2005343A1 (de) | 1969-12-12 |
| GB1236737A (en) | 1971-06-23 |
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