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DE1778160B1 - Raumheizgeraet fuer Kleinraeume - Google Patents

Raumheizgeraet fuer Kleinraeume

Info

Publication number
DE1778160B1
DE1778160B1 DE19681778160 DE1778160A DE1778160B1 DE 1778160 B1 DE1778160 B1 DE 1778160B1 DE 19681778160 DE19681778160 DE 19681778160 DE 1778160 A DE1778160 A DE 1778160A DE 1778160 B1 DE1778160 B1 DE 1778160B1
Authority
DE
Germany
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fan
air
space heater
furnace
distance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19681778160
Other languages
English (en)
Inventor
Philipp Kreis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19681778160 priority Critical patent/DE1778160B1/de
Priority to GB1548169A priority patent/GB1236737A/en
Priority to FR6908701A priority patent/FR2005343A1/fr
Priority to SE448169A priority patent/SE336655B/xx
Priority to NL6905025A priority patent/NL6905025A/xx
Priority to BE730859D priority patent/BE730859A/xx
Publication of DE1778160B1 publication Critical patent/DE1778160B1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C1/00Stoves or ranges in which the fuel or energy supply is not restricted to solid fuel or to a type covered by a single one of the following groups F24C3/00 - F24C9/00; Stoves or ranges in which the type of fuel or energy supply is not specified
    • F24C1/14Radiation heating stoves and ranges, with additional provision for convection heating
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/08Foundations or supports plates; Legs or pillars; Casings; Wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

aus einem Ofen und aus einer die Frontfläche des
Ofens frei lassenden Fanghaube, die mit geringem
Abstand von den senkrechten Wänden des Ofens
angeordnete Seitenwände und einen mit den Seiten- 60 Das Luftverteilsystem sieht vorteilhaft am Gebläsewänden verbundenen, im Abstand von der Oberseite gehäuse ein Verteilerstück zum Anschluß von mindedes Ofens angeordneten Deckenschirm aufweist,
wobei der zwischen dem Ofen und der Fanghaube
sich ausbildende Warmluftstrom durch ein Gebläse
förderbar ist. 65 kann.
Die bekannten, meist mit Öl oder Gas gespeisten Die erfindungsgemäße Fanghaube beeinflußt die
ordnen, wozu sich ein Querstromgebläse besonders eignet.
stens zwei Schlauchleitungen vor, damit die Warmluft beiderseits des meist in der Mitte an einer Raumwand angeordneten Heizgerätes abgegeben werden
Heizgeräte für Kleinräume haben als stationäre Wärmequelle nur einen sehr begrenzten Wirkungsam Heizofen entstehende Warmluftströmung nicht, da der mit größerem Abstand von der Heizofendecke
angeordnete Deckenschirm ohne Rückstau ein An- entstehen Strömungsschächte für die aufsteigende sammeln der Warmluft zuläßt. Andererseits wird auch Warmluft, die hierdurch besonders stark erwärmt die Luftströmung entlang den Ofenwänden nicht wird. Der Deckenschirm 7 hat einen größeren Abmerklich verändert, wenn das Gerät mit Luft- stand von der Ofenoberseite 14, so daß über dem absaugung arbeitet, weil das Gebläse die Warmluft 5 Ofen ein Auffangraum für die Warmluft entsteht, dem unter dem Deckenschirm gebildeten Luft- Dieser Auffangraum ist nach vorne, also zum bespeicher entnimmt. Auch bei Höchstleistungsbetrieb heizenden Raum hin, offen, so daß die aufsteigende bildet sich unter der Fanghaube kein Unterdruck, Warmluft dem natürlichen Auftrieb folgend auch der die Luftströmung entlang den Ofenwänden be- vorne austreten und hochsteigen kann. Das Heizgerät schleunigt, da genügend Luft aus dem Raum in die io kann also trotz dieser Fanghaube in ganz normaler Fanghaube nachströmen kann. Ein solches Verhalten Weise mit natürlicher Luftströmung arbeiten, ist für Heizgeräte dieser Art von großer Bedeutung, Beim gezeigten Ausführungsbeispiel befinden sich weil jede Veränderung der Betriebsverhältnisse die unmittelbar hinter der Absaugöffnung 12 ein Quereffektive Leistung des Gerätes empfindlich beein- Stromgebläse 15, das beiderseits mit seinen Achsen 16 trächtigt. Die erfindungsgemäße Ausbildung ermög- 15 in Querwänden 17,18 gelagert ist. Das Gebläse belicht ohne Leistungsänderung einen wahlweisen steht aus Stirnscheiben 19 und dazwischen trommel-Betrieb mit oder ohne Luftabsaugung, wobei die artig angeordneten Schaufelstäben 20. Der Antrieb Fanghaube genügend Warmluft zur Verteilung in den dieses Gebläses 15 erfolgt durch einen an einem zu beheizenden Raum über ein Luftverteilsystem Achsende angekuppelten Kleinmotor 22, der durch liefert. 20 Batteriestrom, zweckmäßig aber durch Netzstrom, Ein weiterer Vorteil der Fanghaube gemäß der der auf den meisten Campingplätzen zur Verfügung Erfindung liegt auch darin, daß sie an jedem Ofen steht, gespeist wird. Der Motor wird mittels eines als Zusatzeinrichtung nachträglich angebracht werden Schalters 23, der von vorne durch einen Hebel 24 kann. auf verschiedene Geschwindigkeitsstufen umstellbar Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel eines 25 ist, gesteuert. Da die zu fördernden Luftmengen und Raumheizgerätes gemäß der Erfindung. Es stellt dar auch der Druckanstieg gering sind, ist der Energie-F i g. 1 einen Vertikalschnitt nach der Linie I-I der bedarf des Motors niedrig. Ein Stromverbrauch von F i g. 2 und 30 Watt reicht in den meisten Fällen aus. Das Ge-F i g. 2 eine Frontansicht hierzu. blase ist von einer Umfangswand 25, die sich vom Auf dem Boden 1 eines zu beheizenden Raumes 30 Deckenschirm 7 nach hinten fortsetzt, zusammen mit ist ein Ofen 2 aufgestellt. Die Verbrennungsluft wird den Seitenwänden 17,18 gehäuseartig eingeschlossen, durch einen durch den Boden geführten Zuführ- Unten schließt ein Verteilerstück 26 an, das im Ausstutzen 3 zugeführt und die Abgase werden durch führungsbeispiel zwei Schlauchstutzen 27 aufweist, einen Kamin, eine Abgasöffnung od. dgl. (nicht ge- An diesen Stutzen 27 können flexible Schlauchleitunzeigt) nach außen abgeführt. Der Ofen 2 ist von einer 35 gen 28 zur Verteilung der Luft im Raum aufgesteckt Fanghaube 5 umkleidet. Diese Fanghaube besteht werden.
aus Seitenwänden 6, die auf dem Raumboden 1 auf- Das Gebläsegehäuse ist noch von einem Luftleitsitzen und dort befestigt sein können, einer rück- kasten 30 umgeben. Dieser Luftleitkasten, der auch wärtigen Seitenwand 9 und einem Deckenschirm 7, Motor und Schalter umgibt, ist unten mit einer der mit seinem vorderen Ende 8 über die Seiten- 40 Einlaßöffnung 31 versehen, so daß hier nicht erwände und damit auch über die Frontfläche des wärmte Bodenluft zur Kühlung des Motors und der Ofens vorsteht. Die rückwärtige Seitenwand 9 steht Schalter einströmen und oben durch einen Austrittsoben mit dem Deckenschirm 7 in Verbindung, unten spalt 32 wieder austreten kann. Der Motor 22 kann reicht sie aber nicht bis zum Raumboden, sondern für eine zusätzliche Kühlung noch ein übliches endet in einem Abstand bei 10 darüber. Es kann also 45 Lüfterrad (nicht gezeichnet) aufweisen, auch an der Rückseite des Heizgerätes Raumluft zum Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das dar-Ofen2 zutreten und hochsteigen. Die rückwärtige gestellte Ausführungsbeispiel. So ist es möglich, das Seitenwand 9 weist oben eine Absaugöffnung 12 auf. Querstromgebläse 15 oder ein anderes Gebläse in Die Unterkante 13 dieser Absaugöffnung befindet einen an die Absaugöffnung 12 anschließenden Kanal sich etwa auf der Höhe der Ofenoberseite 14. Diese 50 einzubauen und die Aufteilung des Luftstromes auf Absaugöffnung 12 erstreckt sich nicht auf die volle Zweigleitungen erst nach diesem Gebläse vorzusehen. Breite der Fanghaube 5. Ihre Größe ist so ausgelegt, Der zu verwendende Ofen braucht keinesfalls daß auch bei stärkster Förderung keine ungünstigen rechteckige Querschnittsformen aufzuweisen. Es kann Strömungserscheinungen auftreten. Wie aus den auch ein zylindrischer Ofen, bei dem dann die Fang-F i g. 1 und 2 zu sehen ist, halten die Seitenwände 6 55 haube etwa zur Hälfte den Ofen umschließt, Ver- und 9 einen geringen Abstand vom Ofen. Dadurch Wendung finden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
COPY

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Raumheizgerät für Kleinräume, insbesondere für Wohnwagen, bestehend aus einem Ofen und aus einer die Frontfläche des Ofens frei lassenden Fanghaube, die mit geringem Abstand von den senkrechten Wänden des Ofens angeordnete Seitenwände und einen mit den Seitenwänden
bereich. Da auch die Heizflächen an solchen Öfen verhältnismäßig klein sind, wird der Großteil der Wärme an die an der Heizfläche hochsteigende Luft abgegeben. Dieser Warmluftstrom steigt aber zur Raumdecke hoch und bildet dort eine sogenannte Warmluftglocke, die den Aufenthalt in den verhältnismäßig niedrigen Wohnwagen meist unerträglich macht, zumal der Raumboden und die unteren Luftschichten kaum erwärmt werden. So sind Tempe-
verbundenen, im Abstand von der Oberseite des io raturdifferenzen zwischen Decke und Boden von über
Ofens angeordneten Deckenschirm aufweist, wobei der zwischen dem Ofen und der Fanghaube sich ausbildende Warmluftstrom durch ein Gebläse förderbar ist, dadurch gekenn-
30° C keine Seltenheit. Um diese ungünstige Raumerwärmung zu beheben, wurde schon versucht, mittels eines Ventilators die Warmluft von der Decke abzusaugen und unmittelbar über dem Boden zu
zeichnet, daß der Abstand des Deckenschirms 15 verteilen. Aber auch hierbei läßt sich eine gleich-(7) von der Ofenoberseite (14) größer ist als der mäßige Raumerwärmung nicht erzielen. An einem Abstand der Seitenwände (6,9) der Fanghaube
(5) von den senkrechten Ofenwänden, daß die
Saugseite des Gebläses mit einer Absaugöffnung
Zimmerofen ist es schon bekannt, eine Ummantelung vorzusehen, die den Ofen bis auf die Frontseite umschließt. Dieser Mantel hat von den Ofenwänden
(12) in der rückwärtigen Seitenwand (9) der 20 allseitig den gleichen Abstand. Um die zwischen den
Fanghaube (5) angeordnet ist, wobei die Unterkante (13) der Absaugöffnung (12) etwa auf der Höhe der Ofenoberseite (14) liegt, und daß die Druckseite des Gebläses mit einem Luftverteilsystem verbunden ist.
2. Raumheizgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse an der Absaugöffnung (12) angeordnet ist.
3. Raumheizgerät nach Anspruch 2, dadurch
Ofenwänden und dem Mantel erhitzte Luft in Bewegung zu bringen, befindet sich im unteren Bereich auf der Rückseite des Ofens ein Ventilator, der Frischluft ansaugt und diese auf der Frontseite des Ofens in den Raum bläst. Die Warmluft strömt in diesem Falle innerhalb des beschränkten Bereiches sogar verstärkt nach oben und die Bildung der unerwünschten überhitzten Deckenluftschicht wird noch beschleunigt. Die weiterhin noch bekannten Wand
gekennzeichnet, daß das Gebläse als Querstrom- 30 heizgeräte, bei denen der Heizteil völlig ummantelt gebläse (15) ausgebildet ist. ist und ein Gebläse oder Ventilator für die Luft-
4. Raumheizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftverteilsystem ein am Gebläsegehäuse angeordnetes Verteilerstück (26) zum Anschluß von minde- stens zwei Schlauchleitungen (28) umfaßt.
5. Raumheizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckenschirm (7) sich über die Frontfläche des Ofens
absaugung sorgt, sind für Kleinräume, wie Wohnwagen, schon deshalb nicht geeignet, weil sie sich dort schlecht aufstellen und befestigen lassen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Raumheizgerät für Kleinräume zu schaffen, das eine weitgehende und gleichmäßige Verteilung der Warmluft im Raum und damit ausgeglichene Temperaturen ermöglicht, wobei wahlweise ein Betrieb mit oder hinaus erstreckt. 40 ohne Luftumwälzung möglich sein soll, ohne daß
6. Raumheizgerät nach einem der Ansprüche 1 bei den verschiedenen Betriebszuständen die bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die rück- Leistungsverhältnisse am Gerät beeinträchtigt oder wärtige Seitenwand (9) in einem Abstand vom merklich geändert werden.
Boden endet. Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung ein
7. Raumheizgerät nach einem der Ansprüche 1 45 Raumheizgerät der eingangs genannten Art vor, das bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse- dadurch gekennzeichnet ist, daß der Abstand des
Deckenschirms von der Ofenoberseite größer ist als der Abstand der Seitenwände der Fanghaube von den senkrechten Ofenwänden, daß die Saugseite des Gebläses mit einer Absaugöffnung in der rückwärtigen Seitenwand der Fanghaube angeordnet ist, wobei
die Unterkante der Absaugöffnung etwa auf der
Höhe der Ofenoberseite liegt, und daß die Druckseite des Gebläses mit einem Luftverteilersystem verbun-Die Erfindung betrifft ein Raumheizgerät für 55 den ist.
Kleinräume, insbesondere für Wohnwagen, bestehend Als besonders zweckmäßig hat sich hierbei er
wiesen, das Gebläse an der Absaugöffnung anzu-
gehäuse und der außenliegende Motor (22) von einem Luftleitkasten (30) mit einer zum Boden gerichteten Einlaßöffnung (31) und einem oberen Austrittsspalt (32) umgeben sind.
DE19681778160 1968-04-02 1968-04-02 Raumheizgeraet fuer Kleinraeume Withdrawn DE1778160B1 (de)

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DE19681778160 DE1778160B1 (de) 1968-04-02 1968-04-02 Raumheizgeraet fuer Kleinraeume
GB1548169A GB1236737A (en) 1968-04-02 1969-03-25 Space heating system
FR6908701A FR2005343A1 (de) 1968-04-02 1969-03-25
SE448169A SE336655B (de) 1968-04-02 1969-03-31
NL6905025A NL6905025A (de) 1968-04-02 1969-04-01
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NL (1) NL6905025A (de)
SE (1) SE336655B (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN106545995A (zh) * 2015-09-17 2017-03-29 哈尔滨市金京锅炉有限公司 一种可快速冷却或加热的锅炉

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DE1744996U (de) * 1957-03-15 1957-05-16 Helmut Dr Johannson Zimmerofen.
FR1190217A (fr) * 1958-01-17 1959-10-09 Perfectionnements aux moyens de chauffage des locaux
US3364916A (en) * 1965-07-29 1968-01-23 Wilkins & Mitchell Ltd Heating devices

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BE730859A (de) 1969-09-15
NL6905025A (de) 1969-10-06
SE336655B (de) 1971-07-12
FR2005343A1 (de) 1969-12-12
GB1236737A (en) 1971-06-23

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