DE1772434B1 - Skiaskop - Google Patents
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft ein Skiaskop zur Bestim- digen technischen Aufwand so klein wie möglich zu
mung der Refraktion menschlicher oder auch tie- halten.
rischer Augen. Bei der Skiaskopie wird mittels eines Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch
Spiegels Licht in die Pupille des zu Untersuchenden gelöst, daß die Dicke des Spiegels so bemessen ist,
geworfen und durch den Spiegel hindurch beob- 5 daß das durch den Spiegel hindurchfallende und
achtet, wie sich das von der Netzhaut des Patienten auf dessen Rückfläche auftreffende Licht außerhalb
zurückkommende Licht bei Bewegungen des Skia- desjenigen Bereiches der Spiegelrückfläche auftrifft,
skops verhält. durch den hindurch die Beobachtung erfolgt.
Elektrische Skiaskope, d. h. solche, bei denen eine Es wird dadurch vollständig vermieden, daß von
Lichtquelle in Form einer kleinen elektrischen Glüh- xo der Lampe kommendes Licht Unsauberkeiten, wie
lampe in das Skiaskop eingebaut ist, sind seit langem etwa Staub oder geringfügige Fehler in der Politur
bekannt. Sie bestehen aus einer Glühlampe mit einem der Rückfläche, beleuchtet und dadurch störendes
entweder möglichst punktförmigen oder möglichst Streulicht erzeugt.
strichförmigen Glühfaden, einer optischen Linse, die Diejenigen Teile der Rück- und Seitenflächen des
ein reelles oder virtuelles Bild des Glühfadens der 15 Spiegels, die nicht im Bereich des Beobachtungs-Lampe
entwirft und einem Spiegel, der das Licht in strahlenganges, wohl aber im Bereich des direkten
Richtung zum Auge des Untersuchten ablenkt. Die- durchfallenden Lichtes liegen, können mit einer
ser Spiegel muß entweder eine zentrale Bohrung lichtabsorbierenden Schicht, wie z. B. geeignetem
bzw. eine Öffnung in der Spiegelschicht haben oder mattem Lack, belegt werden, um eine Störung durch
als teildurchlässiger Spiegel ausgeführt sein. Dies ist ao Streulicht, das von dem durch den Spiegel hindurchnotwendig,
um zwischen Beleuchtungs- und Beob- fallenden direkten Licht, das an den Wandungen des
achtungsrichtung einen möglichst kleinen Winkel zu Skiaskopgehäuses diffus reflektiert werden kann, zu
erzielen. vermeiden.
Eine der konstruktiven Hauptschwierigkeiten beim Eine Ausführungsform des Instrumentes ist in
Bau von Skiaskopen wird dadurch verursacht, daß 25 F i g. 1 im Schnitt dargestellt, und zwar wurde als
das Licht, das von der Glühlampe kommt, nicht Ausführungsbeispiel ein sogenanntes Strichskiaskop
vollständig zum Auge des Patienten geworfen wird, mit einem linearen Glühfaden und einer Möglichkeit
sondern zu einem mehr oder weniger großen Teil der Änderung des Strahlenbündels von Divergenz
durch den Spiegel hindurchtritt. Dabei ist es gleich- auf Konvergenz gewählt.
gültig, ob es sich um einen Spiegel mit einer zen- 30 Der Beleuchtungskondensator 2 entwirft ein retralen
Bohrung oder einer zentralen Rasur in der elles oder virtuelles Bild des Glühfadens der Glüh-Spiegelschicht
handelt, durch die ein Teil des Lichtes lampe 1. Durch den Spiegel 3 wird das Licht nach
hindurchtritt, oder ob es sich um teildurchlässige vorn in Richtung zum Patientenauge geworfen. Die
Spiegel handelt, bei denen die ganze Spiegelfläche Einblicköffnung ist durch eine Planscheibe 6 vereinen
Teil des von der Glühlampe kommenden Lieh- 35 schlossen, um ein Beschmutzen des Teils der Spiegeltes
durchläßt. Skiaskope mit teildurchlässigen Spie- rückfläche, durch die hindurch beobachtet wird, zu
geln ergeben bessere Resultate bei der Refraktions- vermeiden. Der Spiegel wird durch eine als Blende
bestimmung, weil hier der parallaktische Winkel ausgebildete Halterung 4 im Fassungsteil 5, das
gleich Null wird und dadurch gerade im sogenannten leicht lösbar mit dem Gehäuse 7 verbunden ist, fest-Umschlagpunkt,
der für die Refraktionsbestimmung 40 gehalten.
ausschlaggebend ist, eine bessere Beobachtung der In F i g. 2 ist insbesondere der optische Strahlen-
skiaskopischen Phänomene möglich ist (siehe z. B. gang im erfindungsgemäßen Skiaskop dargestellt,
bei H. L i 11 m a η η in ν. Graf es Archiv für Ophthal- Die von der Lampe 1 über den Spiegel 3 zum Patien-
mologie, Bd. 148, S. 668 und 669). tenauge gerichteten Lichtstrahlen sind als durchge-
Bei Verwendung teildurchlässiger Spiegel tritt aber 45 zogene Linien gezeichnet, während die von der
immer eine erhebliche Störung durch den Anteil des Lampe kommenden und durch die auf der Vordervon
der Lampe kommenden Lichtes auf, der durch seite des Spiegels angebrachte teildurchlässige
die Spiegelfläche hindurchtritt. Da die Größe des Schicht hindurchgehenden Lichtstrahlen als gestridurch
den Spiegel hindurchtretenden Lichtstromes chelte Linien dargestellt sind,
um Zehnerpotenzen höher ist als derjenige Licht- 50 Die von der Retina des Patientenauges zurückstrom, der vom Patientenauge zurück zum Unter- kommenden Lichtstrahlen sind strichpunktiert. Der sucherauge gelangt, genügt es schon, wenn sehr Anteil der vom Patientenauge kommenden Lichtkleine Anteile des durchfallenden Lichtes durch dif- strahlen, die an der teildurchlässigen Vorderfläche fuse Reflexion an den Gehäusewänden des Instru- des Spiegels nach unten in Richtung zur Lampe ments zum Beobachterauge gelangen. Der Erfolg ist 55 reflektiert werden, ist nicht gezeichnet, da er vollein heller Lichtschleier, der die Beobachtung der ständig bedeutungslos ist.
um Zehnerpotenzen höher ist als derjenige Licht- 50 Die von der Retina des Patientenauges zurückstrom, der vom Patientenauge zurück zum Unter- kommenden Lichtstrahlen sind strichpunktiert. Der sucherauge gelangt, genügt es schon, wenn sehr Anteil der vom Patientenauge kommenden Lichtkleine Anteile des durchfallenden Lichtes durch dif- strahlen, die an der teildurchlässigen Vorderfläche fuse Reflexion an den Gehäusewänden des Instru- des Spiegels nach unten in Richtung zur Lampe ments zum Beobachterauge gelangen. Der Erfolg ist 55 reflektiert werden, ist nicht gezeichnet, da er vollein heller Lichtschleier, der die Beobachtung der ständig bedeutungslos ist.
skiaskopischen Phänomene erschwert oder unmög- Das von der Lampe 1 kommende Licht trifft nach
lieh macht. dem Durchgang durch den Kondensator 2, dessen
Um dies zu vermeiden, sind Lösungen bekannt, Abstand von der Lampe veränderbar ist, auf die
die zum Teil einen erheblichen Aufwand verlangen 60 Spiegelvorderfläche. Dort wird ein Teil, beispiels-
und dadurch die Wirtschaftlichkeit des Gerätes min- weise etwa die Hälfte, auf das Patientenauge zu
dem, wobei aber nicht immer eine befriedigende reflektiert, während die andere Hälfte in das Glas
Beseitigung des störenden Lichtes erreicht wird (z. B. des Spiegels eindringt. Während bei den bisher bedeutsches
Gebrauchsmuster 1913 110). kannten und verwendeten dünnen Spiegeln ein gro-Aufgabe
dieser Erfindung ist es, eine optische 65 ßer Teil des Lichts auf denjenigen Teil der RückKonstruktion
für Skiaskope zu schaffen, bei denen fläche des Spiegels, durch den hindurch beobachtet
die Beseitigung des störenden Lichtanteils so voll- wird, fallen würde, bleibt bei der erfindungsgemäßen
ständig wie möglich erfolgt, und dabei den notwen- Ausführung des Spiegels derjenige Teil der Rück-
fläche, durch den der Beobachtungsstrahlengang verläuft, völlig frei vom direkten Licht.
Dies wird dadurch erreicht, daß der Spiegel 3 eine solche Dicke erhält, daß der unterste, d. h. am
weitesten denjenigen Bereich der Spiegelrückfläche, durch den hindurch beobachtet wird, zugewandte,
von der Lampe kommende Beleuchtungsstrahl nicht mehr innerhalb der Beobachtungsfläche austritt. Alle
von der Lampe kommenden und durch die teildurchlässige Spiegelschicht hindurchtretenden Lichtstrahlen
treffen entweder auf die zur Beobachtung nicht benötigte Rückfläche des Spiegels oder auf die
zylindrische Außenfläche auf. Erfindungsgemäß sind diese Flächen mit einem starken lichtabsorbierenden
Lack lackiert, so daß der größte Teil des direkt einfallenden Lichtes absorbiert wird und nicht in das
Gehäuse des Skiaskops gelangen kann, so daß jegliche Streulichtbildung ausgeschlossen ist.
Auf diese Weise wird das Verhältnis von Signal (von der Retina des Patientenauges kommendes
Licht) zu Störung (Streulicht) entscheidend verbessert.
Zur weiteren Erläuterung der Funktion des Spiegels ist in F i g. 3 derselbe in einer Ansicht von
hinten und in einer Seitenansicht gezeichnet. Der mit A bezeichnete Teil der Spiegelrückfläche ist
optisch geschliffen und poliert. Innerhalb dieses Teiles A wird ausschließlich der Teil B für die Beobachtung
durch den Spiegel hindurch benutzt. Der übrige Teil der Fläche A kann gegebenenfalls durch
eine geeignete lichtabsorbierende Blende abgedeckt werden. Der Teil C ist matt geschliffen und schwarz
lackiert, ebenso wie der zylindrische Teil desSpiegelumfangs. Um zwischen den Bezirken νί und C eine
definierte Trennung zu erhalten, ist in einer weiteren Ausführungsform des Erfindungsgedankens die
Fläche C unter einem kleinen Winkel, beispielsweise etwa 5°, schräg geschliffen, so daß sich eine Kante
zwischen C und A bildet.
Eine wichtige Forderung ist die nach einer hohen Helligkeit des Skiaskops. Es ist aus diesem Grunde
zweckmäßig, den teildurchlässigen Spiegel als Mehrschichten-Interferenz-Spiegel auszubilden. Solche
Spiegel können ohne weiteres auf ein Verhältnis von 1:1 für durchgelassenen und reflektierten Anteil des
Lichts hergestellt werden. Bei diesem Verhältnis ist der insgesamt zum Beobachterauge gelangende Lichtstrom,
also die Signalamplitude, am größten.
Des weiteren ist es möglich, die Interferenz-Beschichtung so auszuführen, daß ein Maximum der
spektralen Durchlässigkeit der Schicht in dem Wellenlängenbereich liegt, der etwa der Farbe des vom
Augenhintergrund des Patienten vorwiegend reflektierten Lichtes entspricht. Es wird vorgeschlagen, das
Durchlässigkeitsmaximum der Spiegelschicht auf etwa 600 mm zu bemessen.
Bei Verwendung von einfachem Kronglas für den Spiegel ergibt sich, daß die Spiegeldicke etwa das
0,5- bis 0,6fache des Durchmessers betragen muß, wenn die erfindungsgemäße Trennung von Durchblicksteil
und lichtabsorbierendem Teil der Spiegelrückfläche erreicht werden soll. Bei anderen Glassorten
kann sich dieses Verhältnis etwas ändern.
Zweckmäßigerweise wird der Spiegel als zylindrischer Körper hergestellt. Um nun den Spiegel,
bezogen auf seine wirksame Fläche, nicht größer machen zu müssen als notwendig, sollte die optische
Achse des Beleuchtungssystems nicht mit der geometrischen Mitte der Spiegelvorderfläche zusammenfallen.
Die optische Achse des Beleuchtungssystems soll etwas über der geometrischen Mitte liegen, damit
erreicht wird, daß der äußerste Randstrahl genügend weit vom Durchblicksbereich der Rückfläche
entfernt bleibt. Um das Eindringen von Streulicht in den nicht genutzten Teil der Spiegelvorderfläche
zu vermeiden, wird diese wiederum durch eine zweckmäßigerweise kreisförmige Blende abgedeckt,
deren Mitte jedoch mit der optischen Achse des
ίο Beleuchtungssystems zusammenfällt. Diese Spiegelblende
wird also, bezogen auf den geometrischen Mittelpunkt des Spiegels, exzentrisch.
Es ist erwähnt worden, daß der Schutz des Spiegels vor Verschmutzung jeder Art für den praktischen
Gebrauch von besonderer Wichtigkeit ist. Dabei ist die Spiegelrückfläche, und zwar hier natürlich
der Beobachtungsteil B von besonderer Wichtigkeit. Um diesen Teil des Spiegels mit Sicherheit vor
dem Verstauben zu schützen, kann die Einblicksöffnung, durch die hindurch beobachtet wird, mit
einer Planscheibe6 (Fig. 1) verschlossen werden. In
einer weiteren Ausführungsform dieses Gedankens ist die Fassung dieser Planscheibe 6 so gestaltet,
daß sie auch vom Benutzer ausgewechselt und gegebenenfalls gegen eine optische Linse ausgetauscht
werden kann. Wenn diese Linse so bemessen wird, daß sie einem vorhandenen Refraktionsfehler des
Untersuchers entspricht, d. h. diesen korrigiert, so kann der Untersucher, wenn er dies für günstiger
hält, ohne Brille skiaskopieren und trotzdem die Lichterscheinungen im Patientenauge deutlich beobachten.
Um die Vorderseite des Spiegels 3 soweit wie möglich vor dem Verstauben zu schützen, ist weiterhin
vorgesehen, einen aus geeignetem Material, z.B. aus Plastik, gefertigten Deckel bereitzustellen, der
auf das Instrument aufgesetzt werden kann, wenn dieses nicht im Gebrauch ist. Da es erfahrungsgemäß
vom Untersucher häufig vergessen wird, das Instrument wieder auszuschalten, wenn es nicht mehr
gebraucht wird, und da dabei, insbesondere bei batteriebetriebenen Instrumenten die Batterien unnötig
verbraucht werden, wird vorgeschlagen, diesen Staubschutzdeckel aus durchsichtigem plastischem Material
in auffallender Farbe, z. B. in Rot, herzustellen und die Vorder- oder Rückseite des Deckels mit
einem solchen Profil zu versehen, daß das aus dem noch eingeschalteten Skiaskop herauskommende
Licht an diesem Deckel in viele Richtungen gebrachen wird, so daß es dem Benutzer auffällt, daß
das Instrument noch eingeschaltet ist.
Das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens betrifft nur eine von vielen
Möglichkeiten. So kann statt des beschriebenen Strichskiaskops ebenfalls ein Fleckskiaskop nach den
erfindungsgemäßen Gedanken gebaut werden. Ebenso ist es, sowohl in der Ausführung als Strich- wie
als Fleckskiaskop möglich, an Stelle einer Glühlampe als Lichtquelle die Lichtaustrittsfläche eines
Lichtleitkabels oder Lichtleitstabes zu verwenden. An Stelle eines Spiegels mit teildurchlässiger Vorderflächenverspiegelung
kann an sich auch ein Spiegel mit vollverspiegelter Vorderfläche und einer zentralen
öffnung in der Spiegelfläche benutzt werden.
Dabei kann die Dicke des Spiegels unter Umständen etwas geringer gehalten werden, da hinsichtlich der
Dimensionierung der Spiegeldicke dann nicht mehr der Außendurchmesser des Spiegels, sondern der
Durchmesser der Öffnung in der Spiegelschicht zugrunde zu legen ist. Vollverspiegelte Spiegel mit öffnung
in der Spiegelschicht haben aber, wie weiter oben erwähnt, grundsätzliche Nachteile für die
Skiaskopie.
Claims (7)
1. Skiaskop zur Bestimmung des Refraktionszustandes des menschlichen Auges, bestehend
aus einer Lichtquelle, einem aus einer oder mehreren Linsen bestehenden optischen System, das
es erlaubt, ein reelles oder virtuelles Bild der Lichtquelle zu erzeugen und einem Spiegel zur
Ablenkung des Beleuchtungsstrahlenganges in die Beobachtungsrichtung, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dicke des Spiegels (3) so bemessen ist, daß das durch den Spiegel hindurchfallende und auf dessen Rückfläche auftreffende
Licht außerhalb desjenigen Bereiches der Spiegelrückfläche auftrifft, durch den hindurch
die Beobachtung erfolgt.
2. Skiaskop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des Spiegels (3) etwa
das 0,5- bis 0,6fache seines Durchmessers beträgt.
3. Skiaskop nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel (3) auf
seiner Vorderseite durch eine Blende (4) so weit abgeblendet wird, daß der zuerst auf den Spiegel
auftreffende Randstrahl des vom Beleuchtungskondensator (2) kommenden Lichtes nach dem
Durchgang durch den Spiegelkörper nicht innerhalb desjenigen Gebietes auf die Spiegelrückfläche
auftrifft, durch die die vom Patientenauge zum Arztauge gehenden Lichtstrahlen hindurchtreten,
wobei die Blende (4) exzentrisch angebracht sein kann, und zwar so, daß der Spiegel
(3) an der oberen, weiter von der Lampe (1) entfernten Seite nicht oder nur wenig abgeblendet
wird.
4. Skiaskop nach den Ansprüchen 1 mit 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel (3) auf
seiner Vorderfläche teildurchlässig verspiegelt ist, vorzugsweise mit einem Verhältnis des Reflexions-
zum Transmissionskoeffizienten von 1:1 und daß der Spiegel vorzugsweise als Interferenzspiegel
mit einem Durchlässigkeitsmaximum bei etwa 600 mm ausgeführt ist.
5. Skiaskop nach den Ansprüchen 1 mit 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen des Spiegels
(3), welche nicht zur Reflexion des Beleuchtungsstrahls in die gewünschte Richtung dienen
oder vom Beobachtungsstrahlengang durchdrungen werden, in geeigneter Weise mattiert und mit
schwarzem Lack möglichst hoher Lichtabsorption bedeckt werden.
6. Skiaskop nach den Ansprüchen 1 mit 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einblicköffnung
auf der Untersucherseite durch eine optisch geschliffene und polierte Planscheibe (6), die gegen
eine Scheibe mit optischer Wirkung ausgetauscht werden kann, staubdicht verschlossen ist und daß
die patientenseitige Lichtaustrittsöffnung mit einem Deckel, z. B. aus Kunststoff, staubdicht
verschlossen werden kann, solange das Skiaskop nicht benutzt wird, ferner daß dieser Deckel aus
durchsichtigem oder durchscheinendem Material auffallender Farbe, z. B. Rot, hergestellt ist.
7. Skiaskop nach den Ansprüchen 1 mit 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel (3),
Spiegelblende (4) und Planscheibe (6) in einem gemeinsamen Fassungsteil (5) untergebracht sind,
das leicht lösbar mit dem Gehäuse (7) verbunden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681772434 DE1772434B1 (de) | 1968-05-15 | 1968-05-15 | Skiaskop |
| FR6911935A FR2008534A1 (de) | 1968-05-15 | 1969-04-17 | |
| US817949A US3602581A (en) | 1968-05-15 | 1969-04-21 | Skiascope |
| GB23365/69A GB1269799A (en) | 1968-05-15 | 1969-05-07 | Skiascope |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681772434 DE1772434B1 (de) | 1968-05-15 | 1968-05-15 | Skiaskop |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1772434B1 true DE1772434B1 (de) | 1970-11-26 |
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ID=5701253
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681772434 Withdrawn DE1772434B1 (de) | 1968-05-15 | 1968-05-15 | Skiaskop |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE1772434B1 (de) |
| FR (1) | FR2008534A1 (de) |
| GB (1) | GB1269799A (de) |
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1969
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| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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