DE1771087C3 - Ein- oder mehrbasiges Treibladungspulver und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Ein- oder mehrbasiges Treibladungspulver und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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- C06B—EXPLOSIVES OR THERMIC COMPOSITIONS; MANUFACTURE THEREOF; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS EXPLOSIVES
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Description
dem Fachmann an sich geläufig. Voraussetzung für das Gelingen der Arbeitsweise ist, daß die zum Gelieren
der Pulvergrundmassen eingesetzten Lösungsmittel so gewählt werden, daß das einzuarbeitende
Granulat während des Herstellungsganges als solches 5 erhalten bleibt. Dies läßt sich sowohl durch die Lösungsmittel,
wie auch durch entsprechende Abstimmung der zur Granulathersteilung eingesetzten Komponenten,
insbesondere der Nitrocellulose erreichen. Als Lösungsmittel werden die an sich für diese 10
Zwecke üblichen verwendet, wie Methylalkohol, Aethylalkohol, Äther und deren Mischungen. Aceton
u. dgl.
Die Lebhaftigkeit des Pulvers läßt mcIi durch Kaloriengehalt.
Brenngeschwindigkeit und Menge des einumarbeiteten
Granulats einstellen.
Die folgenden Beispiele sollen die Herstellung und die Vorteile des erfindungsgemäßcn Treibladungspulvers näher erläutern, stellen jedoch keine Begrenzung
der Anwendungsmöglichkeiten oder Festlegung 2c der Verfahrensausführung dar.
1. Vollstrang, 5,5 mm Durchmesser,
2. Einlochstrang, 5,5 mm Durchmesser, Bohrung 1 mm,
3. Einlochstrang. 5,5 mm Durchmesser, Bohrung 2 mm,
4. Siebenlochstrang, 9,29 mm Durchmesser, Bohrungen 1,2 mm Durchmesser
und nach folgendem Rhythmus getrocknet: 12 Stunden bei 30" C,
ι von IO mm ge-
des Pulvers wurde in in :'!i sich bekanntet
| 12 | Stunden | bei | 45 | C, |
| 24 | Stunden | bei | 60 | 1C. |
| Nach dem | Trocknen | auf | Lii | |
| schnitten. | ||||
Die Lebhaftigkeit A f J™^
der manometrischen Bombe
der manometrischen Bombe
Eine Nitrocellulosegrundmasse folgender Zusammensetzung:
56,3n 0 Nitrocellulose (10,91" Ό Stickstoff)
37,5° u Nitrocellulose (13.15"/o Stickstoff)
0,8 ".Ό Diphenylamin
3,5 °/n Centralit I
1,40O Dibutylphthalat
0,5° 0 Na-oxalat
100,0°/0
25
wurde mit einem Aceton-Alkohol-Gemisch geliefert. Die verwendete Nitrocellulose ist alkoholfeucht, sie
enthält 25 ° 0 Alkohol. Für die Gelierung wurden auf 1 kg des genannten Ansatzes 65 cm* Aceton und
250 cm:! Alkohol eingesetzt. Mit der alkobolfeuchten Nitrocellulose gehen noch 240 cm3 Alkohol ein, so
daß auf 1 kg trockener Pulverrohmasse 490 cm3 Alkohol und 65 cm3 Aceton eingesetzt sind. Der Ansatz
wurde in einem Horizontalknetwerk 90 Minuten durchgearbeitet. Explosionswärme der Nc-Grundmasse
620 cal/g.
Auf 50 Gewichtsteüp trockener Nc-Grundmasse
wurden 50 Gewichtsteile eines POL-Pulvergranulates von 1 mm Durchmesser und 1 mm Länge und folgender
Zusammensetzung eingearbeitet:
Weise gemessen. Die Ergebnisse -»nd in den Kurven
1 α bis Aa der F i g. 1 wiedergegeben.
Zum Vergleich wurden Nitrocellulose-Pulver gleicher Abmessungen und möglichst gleicher Explosionsw;:rme
beschossen und die Ergebnisse in den Kurven 1 bis 3 dargestellt.
Alle Pulver sind ohne Oberflächenbehandlung geprüft.
Alle granulathaltigen Pulver brennen über einen größten Teil der Ladung progressiv ab, während
granulatfreie Pulver nur bei Siebenlochkonfiguration progressiv abbrennen.
Die erfindungsgemäßen Pulver zeigen gegenüber den Vergleichspulvern eine wesentlich gesteigerte Abbrandlebhaftigkeit,
beim Vollstrangpulver beträgt der Λ-Wert nach 20°/» Abbrand 23 gegenüber 7 beim
Vergleichspulver.
35
50,23 »/0 Nitrocellulose (12,75 °/o Stickstoff) 42,78 °/o Nitroglycerin
1,00 Vo Dibutylphthalat
1,50 % Akardit
2,86 n/o Bleisalze
0,05 °/o Magnesiumoxid
0,05 "/ο Graphit
O,O5o/„ Wachs
1,48 0/0 Ruß
100,00%
Nach Zugabe des FOL-Pulvergranulats wird die
Masse noch 30 Minuten durchgeknetet.
Die so hergestellte «ranulathaltige Masse wurde auf einer hydraulischen Presse zu folgenden Strangformen
veroreßt.
Das nach Beispiel 1 hergestellte Vollstrangpulver wurde einer an sich bekannten, im folgenden beschriebenen
Oberflächenbehandlung unterzogen.
Das geschnittene und getrocknete Pulver wurde in einer Poliertrommel bei 60' C durch Aufsprühen
40 n/o dibutylphthalathaltigen Äthanollösung
behandelt. Dauer dieser Vorbehandlung 30 Minuten. Die Menge der Lösung wurde so bemessen, daß sich
2 "o Dibutylphthnlat in bezug auf das eingesetzte Pulver
ergeben. Danach wurde eine Lösung aus:
50 Gewichtsprozent Äthanol
33 Gewichtsprozent Dibutylphthalat
17 Gewichtsprozent Centralit !
einer
aufgesprüht in einer Menge, daß sich auf Pulver bezogen 2",c Dib'ithylphthalat und 1 1Vo Centralit er
Wähd di Bhdlung wurde eine T
zogen 2,c Dyp
geben. Während dieser Behandlung wurde eine Temperatur von 60° C eingehalten, Laufdauer der Tmmmel
60 Minuten. Danach wurde Graphit in einer Menge von 0,03 Gewichtsprozent (auf das Pulver
bezogen) eingeblasen.
Das so bchatidelte Pulver wurde in der manometrischen
Bombe beschossen und die Ergebnisse in der F i g. 2 als Kurve 1 b wiedergegeben.
Im Vergleich zu der Kurve des unbehi>"dellen Pulvers
1 α zeigt das oberflächenbehandelte Pulver eine ausgeprägtere Progressivität ohne nennenswerte Verminderung
der Abbrandlebhafligkeit.
Unter Beibehaltung der im Beispiel 1 angegebenen Arbeitsbedingungen wurden in die gleiche Nitroccllu-4
Gih d lih
Granulates eingearbeitet und zu gleichem Strangpulver verpreßt.
Die Beschußergebnisse in der manometrischen Bombe brachten Ergebnisse, die den in der Darsteli
i i
losc-Grundmasse 40 Gewichtsprozent des gleichen 5 lung 1 aufgezeichneten vergleichbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Ein- oder mehrbasiges, zu Strängen ver- 5 schiedliche Brenngeschwindigkeit besitzt. Die Herpreßtes
und geschnittenes Treibladungspulver, stellung ist in technisch besonders einfacher 'Veise
dadurch gekennzeichnet, daß es in der dadurch möglich, daß eine Mischung aus einer preß-Pulvermasse
in axialer Richtung angereichert, fähigen Pulvergrundmasse mit dem darin suspen-Pulvergranulat
enthält, das gegenüber der Pul- dierten Pulvergranulat in an sich bekannter Weise
vergrundmasse unterschiedliche Brenngeschwin- io xu Strängen verformt und diese zerkleinert werden,
digkeit besitzt. Wie erkennbar, wird es hierdurch möglich, mit
2. Treibladungspulver nach Anspruch 1, da- einem Vollstrangpulver die Brenncharakteristik eines
durch gekennzeichnet, daß das Pulvergranulat Mehrloch-, z. B. Siebenlochpulvers zu erzielen, wounterschiedliche
geometrische Formen wie z. B. bei das Vollstrangpulver den Vorteil der höheren
Kugelform, Sternquerschnitt oder Wagenradquer- 15 Lad;dichte aufweist. Ein weiterer Vorteil dieses Pulschnitt
hat. vertyps ist die Möglichkeit, die Lebhaftigkeit des
3. Treibladungspulver nach Anspruch 1, da- Pulvers
durch gekennzeichnet, daß der Anteil des Pulver- / cm2 \
granulates bis zu 80 ° 0, bezogen auf die trockene \A'\n "j^Tj J
Pulvergrundmass?. beträgt. 20 ·
4. Treibladungspulver nach Anspruch 1, da- regelbar einzustellen auf Werte, die das 2- bis 3fache
durch gekennzeichnet, daß die Korngröße des bisher angewandter Pulver betragen.
Granulates etwa 1Zs bis "2 der Webstärke des Der erfindungsgemäßen Pulverherstellung liegt die
Pulverkorns beträgt. Beobachtung zugrunde, daß in der weichen Pulver-
5. Verfahren zur Herstellung des Treibladungs- 25 preß-Masse die härteren Granulate schwimmen und
pulvers nach Anspruch 1 bis 4, aadurch gekenn- sich beim Pressen in den schneller laufenden Zonen,
zeichnet, daß das Pulver als Voll- oder gelochte das sind z. B. bei Vollsträngen die Mittelzonen, anZylinder
geformt wird. reichern. Nach außen hin ist das Granulat mit der
6. Verfahren zur Herstellung des Treib- Pulverpreßmasse umgeben. Für die Herstellung der
ladungspulvers mch Anspruch 1 bis 5, dadurch 30 erfindungsgemäßen Treibladungspulver sind insbegekennzeichnet,
daß das Pulver zusätzlich einer sondere langer geschnittene Pulverstränge vorteilhaft,
an sich bekannten Oberfüichenbv_nandlung unter- Nach dem erfindungsgemäßen Verfahrensprinzip
worfen wird. können Treibladungspulver der verschiedensten
Typen hergestellt werden. So ist es beispielsweise 35 möglich, in eine Pulvergrundmasse aus einem lösungs-
mittelhaltigen Nitrocellulose-, Nitrocellulose/Sprengöl oder dreibasigem Pulver ein Granulat, hergestellt aus
einem der vorgenannten Pulvermr .sen, das jedoch
eine abweichende, insbesondere höhere Brenn-40 geschwindigkeit besitzt, einzuarbeiten. Die Granulate
ihrerseits können in ihren Eigenschaften abgewandelt
Bei Treibladungspulvern wird neben hoher Lade- werden, beispielsweise aus porösem Material bedichte
ein progressiver Abbrand angestrebt, um einen stehen. Bei den POL-Pulvergranulaten sind die vermöglichst
gleichmäßigen Schub im Geschützrohr zu schiedensten Möglichkeiten bezüglich Kaloriengehalt,
erreichen. Es ist üblich, diese Forderung durch ent- 45 Brenngeschwindigkeit, Sprengölart und Menge gesprechende
Formgebung des Pulverkorns, z. B. als geben. Bei mehrbasigen Treibladungspulvern, z. B.
Einloch- oder Mehrlochpulver und/oder durch Ober- Sprengöl- und/oder nitroguanidinhaltigen Pulvern ist
flächenbehandlung des fertigen Pulverkorns mit die Einarbeitung von Granulaten in gleicher Weise
phlegmatisierenden Mitteln, wie z. B. Lösungen mit möglich. Dem Fachmann sind auf diese Weise eine
Kampfer, Centralit oder Weichmachern zu erreichen. 50 Vielzahl von Möglichkeiten in die Hand gegeben, so
Die Nachbehandlungen sind bei allen Treib- daß er in der Lage ist, auf Grund der an sich beladungspulvertypen,
einbasigen und mehrbasigen, kannten Eigenschaften der verschiedenen Pulverkomsprengölfreien
und sprengölhaltigen Nitrocellulose- ponenten ein Treibladungspulver von vorgegebener
pulvern und nitroguanidinhaltigen Pulvern möglich Brenncharakteristik herzustellen,
und üblich. Bei diesen Nachbehandlungsverfahren ist 55 Der Anteil des Pulvergranulats kann in weiten es jedoch verhältnismäßig schwierig, die Arbeitsgänge Grenzen variiert werden und beispielsweise bis zu in solcher Weise zu leiten, daß vollbefriedigende 80 % betragen. Die Korngröße des Granulats ist Ergebnisse erhalten werden, und die hergestellten selbstverständlich auf den Preßstrangdurchmesser Pulver erfüllen nur zum Teil die hinsichtlich des oder, sofern Mehrlochpulver hergestellt werden, auf gewünschten progressiven Abbrandes bei gleichzeitig 60 die Webstärke abzustimmen. Die Korngröße sollte hoher Ladedichte gestellten Forderungen. etwa Va bis V* der Webstärke des Pulverkorns be-
und üblich. Bei diesen Nachbehandlungsverfahren ist 55 Der Anteil des Pulvergranulats kann in weiten es jedoch verhältnismäßig schwierig, die Arbeitsgänge Grenzen variiert werden und beispielsweise bis zu in solcher Weise zu leiten, daß vollbefriedigende 80 % betragen. Die Korngröße des Granulats ist Ergebnisse erhalten werden, und die hergestellten selbstverständlich auf den Preßstrangdurchmesser Pulver erfüllen nur zum Teil die hinsichtlich des oder, sofern Mehrlochpulver hergestellt werden, auf gewünschten progressiven Abbrandes bei gleichzeitig 60 die Webstärke abzustimmen. Die Korngröße sollte hoher Ladedichte gestellten Forderungen. etwa Va bis V* der Webstärke des Pulverkorns be-
Bei dem Treibladungspulver gemäß der vorliegen- tragen.
den Erfindung wird die Modifikation der Brenn- In besonderen Fällen kann es angezeigt sein, das
charakteristik, insbesondere die Herstellung eines Abbrandverhalten des Pulverkorns zusätzlich noch
progressiven Pulvers weder durch Oberflächen- 65 durch eine an sich bekannte Oberflächenbehandlung
behandlung noch durch geometrische Formgebung oder durch Herstellung von durchlochten Zylindern
erreicht, so daß die Nachteile des vorgenannten Ver- zu variieren. Die Durchführung des erfindungsgemäfahrens
entfallen und ferner eine hohe Ladedichte ßen Verfahrens ist auf Grund der obigen Hinweise
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681771087 DE1771087C3 (de) | 1968-04-01 | 1968-04-01 | Ein- oder mehrbasiges Treibladungspulver und Verfahren zu seiner Herstellung |
| DE19702042457 DE2042457C3 (de) | 1968-04-01 | 1970-08-27 | Verfahren zur Herstellung eines eln- oder mehrbasigen Treibladungspulvers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681771087 DE1771087C3 (de) | 1968-04-01 | 1968-04-01 | Ein- oder mehrbasiges Treibladungspulver und Verfahren zu seiner Herstellung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1771087A1 DE1771087A1 (de) | 1972-02-10 |
| DE1771087B2 DE1771087B2 (de) | 1973-02-22 |
| DE1771087C3 true DE1771087C3 (de) | 1973-09-27 |
Family
ID=5700753
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681771087 Expired DE1771087C3 (de) | 1968-04-01 | 1968-04-01 | Ein- oder mehrbasiges Treibladungspulver und Verfahren zu seiner Herstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1771087C3 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3346287A1 (de) * | 1983-12-21 | 1985-07-04 | WNC-Nitrochemie GmbH, 8261 Aschau | Treibladung fuer rohrwaffen und verfahren zu ihrer herstellung |
| DE3809807A1 (de) * | 1988-03-23 | 1989-10-05 | Nitrochemie Gmbh | Treibladungspulver und verfahren zur herstellung von treibladungspulver |
| US6503350B2 (en) * | 1999-11-23 | 2003-01-07 | Technanogy, Llc | Variable burn-rate propellant |
-
1968
- 1968-04-01 DE DE19681771087 patent/DE1771087C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1771087A1 (de) | 1972-02-10 |
| DE1771087B2 (de) | 1973-02-22 |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |