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DE1765169B1 - Plasmagenerator mit magnetischer fokussierung und mit einlass von zusaetzlichem gas - Google Patents

Plasmagenerator mit magnetischer fokussierung und mit einlass von zusaetzlichem gas

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Publication number
DE1765169B1
DE1765169B1 DE19681765169 DE1765169A DE1765169B1 DE 1765169 B1 DE1765169 B1 DE 1765169B1 DE 19681765169 DE19681765169 DE 19681765169 DE 1765169 A DE1765169 A DE 1765169A DE 1765169 B1 DE1765169 B1 DE 1765169B1
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DE
Germany
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nozzle
gas
arc
plasma generator
electrode
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Pending
Application number
DE19681765169
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English (en)
Inventor
Alexandru Dipl-Ing Vas
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ACADEMIA REPUBLICII SOCIALISTE
Original Assignee
ACADEMIA REPUBLICII SOCIALISTE
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Filing date
Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/16Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed
    • B05B7/22Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed electrically, magnetically or electromagnetically, e.g. by arc
    • B05B7/222Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed electrically, magnetically or electromagnetically, e.g. by arc using an arc
    • B05B7/226Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed electrically, magnetically or electromagnetically, e.g. by arc using an arc the material being originally a particulate material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K10/00Welding or cutting by means of a plasma
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05HPLASMA TECHNIQUE; PRODUCTION OF ACCELERATED ELECTRICALLY-CHARGED PARTICLES OR OF NEUTRONS; PRODUCTION OR ACCELERATION OF NEUTRAL MOLECULAR OR ATOMIC BEAMS
    • H05H1/00Generating plasma; Handling plasma
    • H05H1/24Generating plasma
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    • H05H1/32Plasma torches using an arc
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    • H05H1/40Details, e.g. electrodes, nozzles using applied magnetic fields, e.g. for focusing or rotating the arc

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  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Plasma Technology (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)

Description

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Die Erfindung bezieht sich auf einen Plasma- lagen, hauptsächlich wenn sie für chemische Reaktio-
generator mit magnetischer Fokussierung und mit nen eingesetzt werden, mit verhältnismäßig geringem
Einlaß von zusätzlichem Gas in eine außerhalb der Wirkungsgrad. Die Anordnung der Elektroden nach
Düse befindliche Zone, wobei sowohl eine Spule, verschiedenen Achsen, die nicht mit jener der Düse
durch welche der gesamte Düsenstrom fließt, als auch 5 übereinstimmen können, bedingt eine begrenzte von
ein in der Zone des Plasmabogens angeordneter ma- der Düse hervorgerufene Drosselung, so daß sich
gnetischer Kern verwendet werden. Dieser Plasma- auch ein geringer Konzentrationsgrad des auf diese
generator erzeugt unter Verwendung eines magneti- Weise erzielten thermischen Plasmas ergibt,
sehen Feldes und eines außerhalb einer Düse ein- Solche Generatoren können nicht für Schweißungelassenen Wirbelluftstrahls einen sich innerhalb und io gen, Auftragsschweißungen oder Metallisierungen
außerhalb des Generators drehenden, konzentrierten verwendet werden und sind für besondere Zwecke,
Plasmalichtbogen, welcher sowohl für das Schneiden für gewisse chemische Reaktionen bestimmt, wobei
von Metallen als auch für Schweißungen, Auftrags- sie durch einen geringen Wirkungsgrad und durch
schweißungen, Metallisierungen, chemische Reak- einen raschen Verschleiß der Elektroden gekenntionen bei Gleichstrom oder Wechselstromspeisung 15 zeichnet sind.
eingesetzt werden kann, wobei als ionisierendes Mittel Aufgabe der Erfindung ist es, einen Plasmagenera-Druckluft, Stickstoff oder andere Gasgemische ver- tor der eingangs genannten Art zu schaffen, welche wendet werden. eine erhöhte Stabilisierung des Plasmabogens sowie Es sind zahlreiche Typen von Plasmageneratoren einen konzentrierteren, d.h. feineren Plasmabogen für das Schneiden von Metallen, für Auftragsschwei- 20 aufweist.
ßungen oder für Metallisierungen verwendeten Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-Plasmageneratoren bekannt, mit oder ohne über- löst, daß zur Erzeugung einer Drehbewegung des tragenen Lichtbogen. Diese Generatoren weisen den Plasmabogens eine zweite Spule und ein zweiter ma-Nachteil auf, daß in Anordnungen mit übertragenem gnetischer Kern vorgesehen sind. Bogen sauerstofffreie Gase verwendet werden müssen 25 Insbesondere wird infolge der Einwirkung eines oder daß gleichzeitig auch ein inertes Gas, wie z. B. von zwei Wicklungen und einigen magnetischen Ker-Argon, als Kathodenschutz erforderlich ist. Aus die- nen erzeugten magnetischen Feldes und infolge der sem Grund sind die bekannten Verfahren für das in eine außerhalb der Düse befindliche Zone erfolgen-Schneiden von Metallen, für Auftragsschweißungen den Einspritzung eines Wirbelluftstrahles die Ver- oder für Metallisierungen weniger wirtschaftlich und 30 wendung der Luft als Ionisierungsgas ermöglicht, erfordern, infolge der geringen Konzentration des wobei eine hohe Konzentration des Plasmabogens Plasmabogens, vor allem beim Schneiden von Metal- erzielt wird, welcher Plasmabogen gleichzeitig auch len, einen höheren Verbrauch elektrischer Energie in eine sowohl im Inneren als auch im Äußeren der und weisen einen geringeren Wirkungsgrad und eine Düse stattfindende Drehung versetzt wird, geringere Leistungsfähigkeit auf. 35 Gleichzeitig mit der Einspritzung eines Luftstrahles Durch die USA.-Patentschrift 3 102 946 ist ferner in eine außerhalb der Düse befindliche Zone können ein Plasmagenerator mit magnetischer Fokussierung auch andere Gase in jedwedem Verhältnis zwecks und mit Einlaß von zusätzlichem Gas bekannt, wobei Erhöhung des Wärmeinhalts (der Enthalpie) in die letzteres in den Düsenraum eingeführt werden soll, Zone des Plasmabogens eingeführt werden, wodurch also nicht in eine außerhalb der Düse befindliche 40 die Leistungsfähigkeit des Verfahrens erheblich erZone im Sinne der Erfindung. Auch die USA.-Patent- höht, der Energieverbrauch herabgesetzt wird und schrift 2 944 140 zeigt einen Plasmagenerator mit die Verwendung von Luft an Stelle anderer Gase die magnetischer Fokussierung. Darüber hinaus sind all- wirtschaftliche Wirksamkeit des Verfahrens erhöht, gemein Plasmageneratoren mit magnetischer Fokus- Der erfindungsgemäße Generator kann in einer sierung bekannt, bei welchen das magnetische Feld 45 Variante auch mit Wechselstrom gespeist werden von Spulen erzeugt wird, die entweder auf dem Gene- unter Verwendung einer einzigen Elektrode und einer ratorgehäuse über der Brennkammer oder am Aus- oder zwei voneinander isolierten Düsen, die auf der gang der Düse angeordnet sind. Diese Geräte weisen geometrischen Achse des Generators angeordnet sind den Nachteil auf, daß infolge der Streuung des ma- und an je eine Phase des Drehstromsystems angnetischen Flusses und da keine Feldverdichter (Feld- 50 geschlossen sind, wobei auch Sauerstoff enthaltende konzentratoren) vorgesehen sind, nur ein geringer Gasgemische verwendet werden können, ohne einen Fokussierungswirkungsgrad erzielt wird und daß, in- Elektrodenverschleiß zu bewirken; infolge der Drefolge der Anordnung der Spule am Ausgang der Düse, hung des Plasmabogens und des unmittelbar in die kein Elektrodenschutz besteht. Plasmabogenzone nach der ersten Düse eingeführten Es sind ebenfalls mit Einphasen-Wechselstrom ge- 55 zusätzlichen Wirbelstromgases arbeitet der Generator speiste Plasmageneratoren bekannt, deren Nachteil in mit einem hohen Wirkungsgrad, der Unbeständigkeit des elektrischen Lichtbogens be- Im nachstehenden werden als Beispiele für die steht, aus welchem Grund im Lichtbogenkreis der Verwirklichung der Erfindung und unter Bezugnahme ständige Einsatz eines Hochfrequenzschwingers mit auf die Zeichnungen zwei Varianten für Gleichstrom-Hochspannungsimpulsen erforderlich ist. Diese Gene- 60 oder für Wechselstromspeisung beschrieben. Es zeigt ratoren belasten das Verteilnetz in asymmetrischer Fig. 1 einen Querschnitt durch den Plasma-Weise und können nicht als Geräte mit übertragenen generator,
Bogen verwendet werden. F i g. 2 eine Seitenansicht aus Richtung C,
Die Drehstromplasmageneratoren erfordern die Fig. 3 einen Schnitt entlang ^4-vl,
Verwendung von zwei oder drei Elektroden, aus wel- 65 F i g. 4 einen Schnitt entlang B-B,
ehern Grund das verwendete Gas sauerstofffrei sein F i g. 5 einen Schnitt entlang D-D,
muß und das erzielte Plasma nur einen geringen Ioni- F i g. 6 ein Betriebsschema für Wechselstrom-
sierungsgrad aufweist. Ferner arbeiten solche An- speisung.
3 4
Der erfindungsgemäße Generator erzeugt zwischen bei den klassischen Plasmageneratoren üblich ist, die
einer Wolframelektrode 1 und einer Düse 2, die aus diesem Grund eine größere Gasdurchflußmenge
gegenseitig durch einen keramischen Isolator 3 und benötigen.
einen Textolitisolator 4 elektrisch isoliert sind, einen Die Wechselwirkung zwischen den zwei magnetielektrischen Lichtbogen. Die Luft (oder jedwedes 5 sehen Feldern und den elektrischen Teilchen der
andere Gasgemisch) Qp wird durch einen Stutzen 5 Lichtbogenzone bewirkt nicht nur die obenerwähnte
in eine Ausgleichkammer 6 eingeführt. Konzentrierung des elektrischen Lichtbogens, son-
Unter Verwendung schraubenförmiger, im oberen dem sie verursacht ferner, daß der elektrische Licht-Teil eines Elektrodenhalters Ta vorgesehener Kanäle bogen seine Lage in der geometrischen Achse des
6 a wird das Gas in eine Dreh-Wirbelbewegung ver- io Generators beibehält, und zwar sowohl innerhalb setzt, deren Geschwindigkeit um so größer ist, je klei- als auch außerhalb der Düse, nachdem der Strahl ner der Durchmesser des unteren Kegels des Elek- schon die Düse verlassen hat, was in wesentlicher trodenhalters ist. Weise zum Eindringen des Strahls in das zu bearbei-
Nach einem Höchstwert der Geschwindigkeit, der tende Metall beiträgt, ohne daß zu diesem Zwecke am unteren Ende im Raum zwischen dem kerami- 15 noch mechanische Maßnahmen für die Zentrierung
sehen Isolator 3 und dem Kegel des Elektrodenhalters der Elektrode oder für die Zentrierung der Düse
7 b erreicht wird, folgt eine adiabatische Entspannung in bezug auf die Generatorachse erforderlich in der Zone der Düse 2. Infolge der Drehung einer- wären.
seits der Luft und vor allem auch des Lichtbogens, Die Elektrode 1 wird in gründlicher Weise sowohl
dessen Drehung durch das von einer Spule 8 erzeugte 20 von dem eine Wirbelbewegung ausführenden Gas
magnetische Feld bewirkt wird, wobei über dieses von als auch von dem Kühlwasser gekühlt, wobei das
einem Kern 9 konzentrierte Feld ein zweites von den Kühlwasser in den Elektrodenhalter 7 α durch einen
Windungen 10 und einem Kern 11 erzeugtes Feld Stutzen 14 eingeführt und durch einen anderen Stut-
überlagert ist, wird in der Zone der Elektrode ein zen 15 wieder entfernt wird (Fig. 3). Durch den glei-
hohes Vakuum erzeugt, welches einen Oxidations- 25 chen Stutzen 15 wird auch der Generator über ein
schutz der Elektrode bewirkt. in die Wasserröhre 17 eingeführtes Kabel 16 mit elek-
Infolge der Drehung des Plasmabogens und des frischer Energie gespeist (Fig.5). Infolge der kegeli-Plasmastrahls sowie unter der Einwirkung des kräfti- gen Ausbildung des unteren Teiles des Elektrodengen magnetischen Feldes, der in der äußeren Zone halters Ib (F i g. 1) wird die Wolframelektrode bis von den Windungen 10, durch welche der Gesamt- 30 zum Stand des Kathodenflecks gekühlt und ist auf strom der Düse fließt, erzeugt wird, entsteht auch diese Weise auch gegen die Oxydierung geschützt, außerhalb der Düse ein Unterdruck. In diesen Unter- Da demgemäß die Oxydationswirkung nur geringdruckkegel wird durch einen Stutzen 12 ein Luftstrahl fügig ist und da einerseits im Arbeitsgas (als welches oder ein Strahl eines jedweden anderen Gasgemisches auch Luft verwendet werden kann) ein Unterdruck (Metangas, Wasserstoff usw.) eingespritzt, wobei in- 35 besteht und andererseits eine gründliche Kühlung des folge der Einwirkung der in der Düse 2 im Raum Elektrodenhalters stattfindet, ist der erfindungszwischen der Düse und einem Kupferring 13 vor- gemäße Generator mit schraubenförmigen, zwischen gesehenen schraubenförmigen Kanäle α der Luft- den Isolatoren 3 und 4 und einem Teil 18 der Düse bzw. Gasstrahl in eine wirbelnde Bewegung versetzt vorgesehenen Kanälen b für die Entfernung eines wird. Durch die Überlagerung der Einwirkungen 40 Teiles der Gasmenge Qp versehen,
einerseits des kräftigen amagnetischen Feldes der Das aus dem Entladungsraum von einem Ejektor Brennkammer, welches Feld von den Windungen 10 19 abgesaugte Gas QE wird, bevor es für die Ionisieerzeugt und von dem Kern 11 konzentriert wird, und rung eingesetzt wird, wieder durch den Stutzen 12 in andererseits des Wirbelluftstrahles (bzw. Wirbelgas- den unteren Teil eingeführt, zusammen mit der aus Strahles) wird der elektrische Lichtbogen in wesent- 45 dem Außenraum eingeführten Luft Qs (oder dem licher Weise zwischen der Elektrode 1 und dem zu entsprechenden Gasgemisch), und trägt auf diese bearbeitenden Werkstück P konzentriert. Weise sowohl zu einer zusätzlichen Kühlung der
Ferner bewirkt die äußerst hohe Drehgeschwindig- Düse 2 bei als auch zur Konzentration des Lichtkeit des elektrischen Lichtbogens und des Plasma- bogens außerhalb der Düse, ferner zur Drehbewegung Strahles, welche auch die neutralen Gasteilchen in den 50 des Lichtbogens und schließlich zur Erhöhung der gesamten Raum der elektrischen Entladung mitreißt, Enthalpie des Plasmas nach deren Austritt aus der eine Erhöhung des Vakuums in der Elektrodenzone, Düse.
wodurch ein Oxidationsschutz der Elektrode erzielt Durch den Stutzen 19 α des Ejektors 19 wird Gaswird, gemisch (oder Luft) unter Druck Qs eingeführt, wel-
Die wechselseitige Einwirkung der einerseits von 55 eher eine Depression in der Kammer des Ejektors 19 den Windungen des unteren Generatorteils erzeugten erschafft. Die Kammer des Ejektors, welche nach der elektromagnetischen Kräfte, andererseits der von der Depression mit den Kanälen b anstoßend ist, saugt Wirbelbewegung der äußeren Luft hervorgerufenen einen Teil der durch den Stutzen 5 eingeführten Gasmechanischen Kräfte bewirkt, daß der elektrische menge Qp auf. Das aufgesaugte Gas QE dringt aus Lichtbogen auch außerhalb der Düse seine Dreh- 60 der Kammer des Ejektors 19 in den Stutzen 12 ein, bewegung beibehält und in der geometrischen Achse wo es sich mit dem Gasgemisch (oder der Luft) Qs des Generators verbleibt. vermischt. Infolge des kegelförmigen Innenraumes
Diese Drehbewegung des Lichtbogens bewirkt fer- des Stutzens 19 α wird die Geschwindigkeit des Gasner, daß die Teilchen der äußeren Zonen des Licht- gemisches (oder der Luft) Qs vergrößert, und desbogens über eine hohe kinetische Energie verfügen, 65 wegen bildet sich in der Kammer des Ejektors 19 was eine wesentliche Beseitigung des erschmolzenen eine Depression. Das Gasgemisch, welches aus Gas Metalls aus der Trennzone bewirkt, ohne zu diesem QE und dem Gasgemisch (oder Luft) Qs resultiert, Zweck einen axialen Gasstrahl einzusetzen, wie dies wird durch den Stutzen 12 in den zwischen der
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Düse 2 und dem Kupferring 13 befindlichen Ka- Der erfindungsgemäße Generator ermöglicht das nälen α eingeführt. Zünden und den stabilen Bestand eines elektrischen Die Düse wird in unmittelbarer Weise von dem Lichtbogens c zwischen einer Elektrode 29 und einer durch die Stutzen 20 und 21 fließenden Wasser ge- Düse 30 (F i g. 6), ferner eines elektrischen Lichtkühlt (F i g. 4). 5 bogens d zwischen der Elektrode 29 und der Düse 31 Für die Versorgung mit elektrischer Energie ist und schließlich eines Lichtbogens e zwischen den das Kabel 22 (F i g. 1) vorgesehen, ferner das Zwi- Düsen 30 und 31, wobei die erwähnten Lichtbogen schenstück 23 α und die nichtisolierten Kupferband- in der Reihenfolge der Phasen auftreten und ein Windungen der in Reihe geschalteten Spulenwick- gleicher Sinn der Lichtbogenströme durch die Polung 10. Die Windungen der Spule 10 werden ver- io tentiale der Elektroden bzw. der zwei Düsen bemittels der Schraube 23 b mit dem Teil 18 der Düse stimmt wird. Infolge der Drehung der Lichtbogen verbunden. und der großen Geschwindigkeit der Gasströmung Für die Abdichtung der Düse sind die Dichtungen findet eine ständige Änderung des Düsenanodenflecks 24 und 25 vorgesehen, welche durch den Kern 11 statt, während die Lage des Kathodenflecks auf der durch Verschraubung gegen den Körper 18 fest- 15 Elektrode 29 unverändert beibehalten wird und die gezogen werden. Elektronenemission bewirkt, wobei, solange das Po-Für die Abdichtung zwischen den zwei Teilen des tential der Elektrode negativer als jenes der zwei Elektrodenhalters 7 a, 7 b sind Gummidichtungen 26 Düsen ist, auch eine Beschleunigung der Elektronen und 27 vorgesehen, welche mit der Schraubenmutter in der ionisierten Zone der beiden Lichtbogen c 28 angezogen werden. Da die Abnutzung der Elek- ao und d stattfindet und folglich auch der Bestand der trode äußerst geringfügig ist, sind keinerlei diesbezüg- entsprechenden Ströme ermöglicht wird, liehe Vorschubvorrichtungen erforderlich. Da eine Die ausgiebige Kühlung der zwei Düsen, die auch kalibrierte Elektrode verwendet wird, kann diese in durch die Drehung der zwei Lichtbogen begünstigt der gewünschten Lage nur durch Druckklemmung in ist, verhindert eine Beschädigung der Düsen, dem zu diesem Zweck im unteren Teil des Elektro- 35 Die Einwirkungen der elektromagnetischen Dredenhalters vorgesehenen Sitz beibehalten werden. hung sowie jener des in der Elektrodenzone und der Falls der Plasmagenerator für Schweißverbmdun- Zone der ersten Düse erzeugten Vakuums sind ähngen oder für Auftragsschweißungen bestimmt ist, wird lieh jener der bei dem Beispiel der ersten Variante an Stelle der Elektrode ein Schweißdraht verwendet, angeführten.
der von außen in eine Vorschubbewegung versetzt 30 Auf Grund dieser Überlegungen ist ersichtlich, daß wird. im zweiten Beispiel der Verwirklichung der Erfin-Dies wird durch die von den zwei magnetischen dung die Düsen 30 und 31 nacheinander als Katho-Feldern bewirkte elektromagnetische Zentrierung des den arbeiten können, ohne dabei Beschädigungen zu Lichtbogens und des Plasmastrahles ermöglicht. erleiden, und derart einen ständigen, stabilen Bestand Der Wirkungsgrad der Schweißarbeiten oder der 35 der Lichtbogen ermöglichen. Da durch die in Reihe Auftragsschweißungen wird auch durch die Drehung geschaltete Spule 32 bzw. 33 der Strom der entspredes oberen Teiles des Lichtbogens in der Kathoden- chenden Düse fließt, ändert sich gleichzeitig mit der zone wesentlich erhöht, wobei die obenerwähnte Richtung des Stromes auch die Richtung des magne-Drehung, als Auswirkung des Feldes der in Reihe tischen Feldes, so daß die Wechselwirkung zwischen geschalteten Spule, im entgegengesetzten Sinne jener 40 magnetischem Feld und elektrischem Lichtbogen die innerhalb der Düse vor sich gehenden Drehung er- Beibehaltung des gleichen Drehsinnes des Lichtfolgt. ' bogens bewirkt.
Diese zwei im entgegengesetzten Sinne vor sich Der den zwei Beispielen für die Verwirklichung
gehenden Drehungen, einerseits des Lichtbogens der Erfindung entsprechende Generator weist fol-
innerhalb der Düse und des Plasmastrahles außer- 45 gende Vorteile auf:
halb der Düse, und auch jene des Gases innerhalb Infolge der Konzentrierung des Lichtbogens und und außerhalb der Düse bewirken einen Wärme- dessen innerhalb und außerhalb der Düse stattfindenaustausch sehr hohen Wirkungsgrades, was dazu bei- den Drehung in einem der Gasströmung entgegenträgt, daß die gesamte eingeführte Gasmenge ioni- gesetztem Sinne wird ein sehr hoher Wirkungsgrad siert wird. 50 und eine sehr große Leistungsfähigkeit des Genera-
Bei der Verwendung des Generators für Metalli- tors erzielt.
sierungen wird das Metall- oder das keramische Pul- Infolge der Drehung des Lichtbogens und des Gasver gleichzeitig mit dem Arbeitsgas durch den Stut- Strahles und infolge des dadurch in der Kathodenzen 12 eingeführt. In diesem Fall werden die auf der zone erzeugten Vakuums durch die teilweise EntAußenwand der Düse 2 angeordneten Kanäle nach 55 fernung einer Gasmenge in der Höhe der Elektrode, den Erzeugenden des Kegels ausgerichtet. In allen ohne daß diese Gasmenge durch den Düsenkanal Fällen kann der Generator mit oder ohne übertra- strömt, kann der Generator als Arbeitsgas Luft oder genen Bogen arbeiten. Gasgemische mit hohem Sauerstoffgehalt verwenden, Infolge der äußerst großen Drehgeschwindigkeit ohne träge Gase für den Kathodenschutz zu erfordes Gases und der durch die außerhalb der Düse 60 dem, wobei die Wiedergewinnung des Arbeitsgases stattfindenden Drehung des Plasmastrahles und des durch dessen Wiedereinführung in die außerhalb der elektrischen Lichtbogens bewirkte Kühlung der Düse befindliche Entladungszone zur Wirtschaftlich-Düse 2 kann der erfindungsgemäße Generator auch keit des Schneid-, Schweiß- oder Metallisierungsvorin Wechselstrom-Ein- und Mehrphasensystemen ver- gangs beiträgt.
wendet werden. Im nachstehenden wird nun ein zwei- 65 Durch die Verwendung einer Gasmenge für die
tes Beispiel für die Verwirklichung der Erfindung Kühlung der Elektrode und durch das zur gleichen
beschrieben, für den Fall einer Wechselstrom-Spei- Zeit erzeugte hohe Vakuum in der Kathodenzone
sung. sowie durch die Wiederverwendung der gleichen
Gasmenge außerhalb der Düse, wo die gleiche Kühlung und der gleiche Unterdruck bewirkt wird, kann der Kühlwasserbedarf teilweise herabgesetzt oder es kann gänzlich darauf verzichtet werden.
Die Einführung von Gasgemengen außerhalb der Düse, in jedwedem Verhältnis, zur Erhöhung der Enthalpie des Plasmabogens bzw. durch die Abgabe der gespeicherten Energie in die Schneid-, Schweißoder Metallisierungszone ermöglicht außer einer Erhöhung des Wirkungsgrades auch ein viel besseres Eindringen in das Grundmetall bzw. ermöglicht beim Schneiden von Metallen die Verwendung des Generators für das Schneiden von Blechen größerer Dicke.
Durch die Einführung von Gasgemischen in eine außerhalb der Düse befindliche Zone und durch die vermittels einer in Reihe geschaltenen Spule bewirkte elektromagnetische Drehung des außerhalb der Düse befindlichen Lichtbogens werden ein Unterdruck erzeugt und eine intensive örtliche Kühlung der Düse erzielt, und es wird ferner eine ausgeprägte Konzentration des Lichtbogens herbeigeführt.
Durch die Verwendung der in Reihe geschalteten Spule wird bei der Verwendung der Anordnung mit übertragenen Bogen die Möglichkeit der Bildung eines sekundären Bogens zwischen Düse und Platte vollkommen ausgeschlossen.
Der Generator kann auch mit Ein- oder Zweiphasen- oder mit Drehstrom betrieben werden.
Der Generator kann bei Verwendung des jeweils entsprechenden Gasgemisches, ohne jede Konstruktionsänderung, sowohl für Schweißungen als auch für Metallisierungen oder für Auftragsschweißungen verwendet werden.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Plasmagenerator mit magnetischer Fokussierung und mit Einlaß von zusätzlichem Gas in eine außerhalb der Düse befindliche Zone, wobei sowohl eine Spule, durch welche der gesamte Düsenstrom fließt, als auch ein in der Zone des Plasmabogens angeordneter magnetischer Kern verwendet werden, dadurchgekennzeich-
' net, daß zur Erzeugung einer Drehbewegung des Plasmabogens eine zweite Spule (8) und ein zweiter magnetischer Kern (9) vorgesehen sind.
2. Plasmagenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen so geschaltet sind, daß die Drehung des außerhalb der Düse (2) befindlichen Lichtbogens und des Gasstrahles im entgegengesetzten Sinn zu derjenigen des außerhalb der Düse eingeführten Gases erfolgt, welches durch schraubenförmige oder gerade Kanäle, die auf der Seitenfläche der Düse und eines Kupfer- bzw. Spannringes (13) vorgesehen sind, eingeführt wird, so daß durch die Drehung ein Unterdruck in der die Düse umgebenden Zone auftritt.
3. Plasmagenerator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Kühlung und die Erzeugung eines Vakuums in der Umgebung der Elektrode (1) die teilweise Entfernung der Gasmengen (Qp) infolge des Aufsaugens eines Teiles dieses Gases (QE) durch den Ejektor (19) benutzt wird; das aufgesaugte Gas (QE) mit dem Gasgemisch (oder Luft) (Qs), welches unter Druck im Ejektor durch den Stutzen (19 α) eingeführt ist, in den Stutzen (12) eingemischt ist und deswegen eine Depression in der Kammer des Ejektors erscheint; durch den Stutzen (12) das resultierte Gasgemisch vom Ejektor (19) in dem Raum mit schraubenförmigen Kanälen (a) zwischen der Düse (2) und dem Kupferring (13) eingeführt wird, und dadurch in der Umgebung der Düse (2) eine zusätzliche Kühlung und ein Vakuum und Konzentration des Lichtbogens in der Zone zwischen der Frontalfläche der Düse (2) und dem Kupferring (13) erscheinen und die zwischen den Isolatoren (3) und dem magnetischen Kern (9) bzw. den Isolatoren (4) und Teil (18) der Düse (2) vorgesehenen schraubenförmigen Kanäle (b) eine teilweise Entfernung der Gasmengen (Qp) gestatten.
4. Plasmagenerator nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Speisung mit Drehstrom zwei Düsen (30,31) an zwei Phasen (S, T) angeschlossen sind, während an die dritte Phase (R) die Elektrode (29) angeschlossen ist.
5. Plasmagenerator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung chemischer Reaktionen bei sehr hohen Temperaturen bei einer Drehstromspeisung das Reaktionsgas in den Raum zwischen den Düsen (30,31) eingeführt wird.
6. Plasmagenerator nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Verwendung für Metallisierungen das Metallpulver zusammen mit dem Gasgemenge durch einen Ejektor (19) eingeführt wird, während für die Verwendung für Schweißungen und Auftragsschweißungen der entsprechende Draht in den Kanal des Elektrodenhalters (7 a, 7 b) an Stelle der Elektrode (29) eingeführt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
COPY 109 535/127
DE19681765169 1967-04-17 1968-04-11 Plasmagenerator mit magnetischer fokussierung und mit einlass von zusaetzlichem gas Pending DE1765169B1 (de)

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