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DE1765056A1 - Anschlussschiene fuer die Versorgung von Verbrauchern mit elektrischem Strom - Google Patents

Anschlussschiene fuer die Versorgung von Verbrauchern mit elektrischem Strom

Info

Publication number
DE1765056A1
DE1765056A1 DE19681765056 DE1765056A DE1765056A1 DE 1765056 A1 DE1765056 A1 DE 1765056A1 DE 19681765056 DE19681765056 DE 19681765056 DE 1765056 A DE1765056 A DE 1765056A DE 1765056 A1 DE1765056 A1 DE 1765056A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conductor
busbar
blocks
profiles
strips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681765056
Other languages
English (en)
Inventor
Leon Blumkin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19681765056 priority Critical patent/DE1765056A1/de
Publication of DE1765056A1 publication Critical patent/DE1765056A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R25/00Coupling parts adapted for simultaneous co-operation with two or more identical counterparts, e.g. for distributing energy to two or more circuits
    • H01R25/14Rails or bus-bars constructed so that the counterparts can be connected thereto at any point along their length

Landscapes

  • Installation Of Bus-Bars (AREA)

Description

  • Anschlußschiene für die Versorgung von Verbrauchern-mit elektrischem Strom Bekannte Stromversorgungsschienen haben im wesentlichen mit rechteckigem Querschnitt ausgebildete Kupfer- oder Aluminiumleiter, die an den verschiedenen Versorgungsphasen einer Stromversorgung liegen. Die Stromversorgungsschienen sind dabei derart verlegt, daß entsprechende Verbraucher angeschlossen werden können.
  • Bei bekannten Stromversorgungsschienen besteht das Problem, einerseits die stromführenden Leiter sicher gegen unbeabsichtigtes Berühren anzuordnen, und andererseits ein einfaches Anschließen der Verbraucher zuzulassen.
  • Die Erfindung richtet sich auf die Schaffung einer Stromversorgungsschiene, welche diesen Ansprüchen genügt.
  • Die Stromversorgungsschiene nach der Erfindung weist mindestens zwei im wesentlichen mit U-Profil ausgebildete Leiterschienen auf, die in mindestens einem Isolatorblock derart eingebettet sind, das die Leiter mit ihren offenen Profilseiten aufeinander zuweisen und sich in einen Spalt oder Schlitz öffnen, der in dem Block bzw. in den Blöcken ausgebildet ist.
  • Dabei können mehrere solche als Einheiten unterteilte Schienen Ende an Ende mechanisch und elektrisch verbunden werden.
  • Auf diese Weise kann man in elektrischen Kontakt mit den einzelnen Leiterprofilen nur über den Spalt und durch die offene Seite der Schienen gelangen. Ein unbeabsichtigtes Berühren der Leiter ist damit verhindert.
  • Die Erfindung schafft auch einen Anschlusstecker mit so vielen Kontakten wie Leiter in der Schiene vorhanden sind, wobei jeder Kontakt mit einem der Leiter des Steckers verbunden ist. Die Anordnung ist dabei so getroffen, das der Stecker in die Schiene eingeschoben werden kann und das seine Kontakte nur in einer bestimmten Stellung und in einem Drehsinne in Berührung mit den Leitern der Schiene gebracht werden können. Weitere Vorteile und Einzelheiten ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der nun folgenden Beschreibung unter Hinweis auf die Zeichnung. Die Zeichnung zeigt: Fig. 1 perspektivisch eine Stromversorgungsschiene nach der Erfindung; Fig. 2 in Seitenansicht einen Stecker für die Stromschiene nach Fig. 1; Fig. 3 eine Vorderansicht des Steckers nach Fig. 2 mit entferntem Deckel; Fig. 4 und 5 in zwei aufeinander folgenden Schritten das Einführen des Steckers nach den Fig. 2 und 3 in die Stromschiene nach Fig. 1; Fig. 6 perspektivisch die Stromschiene nach Fig. 1 mit einer Steckverbindung zum Verbinden mit einer gleichen Stromschiene; Fig. 7, 8 und 9 einige Einzelbauteile der Anordnung nach den Fig. 1-6; Fig. 10 und 11 Draufsicht bzw. Seitenansicht eines Bauteiles ,der Anordnung nach Fig. 6; Fig. 12 einen Schnitt durch die Anordnung nach Fig. 1 mit einer Stromversorgungseinheit im Betriebszustand; Fig. 13 eine Ansicht der Anordnung nach Fig. 12 von unten, nachdem die Kontakte und die Endplatte entfernt wurden; Fig. 14 eine der Fig. 13 entsprechende Darstellung mit Endplatten und Kontakten; und Fig. 15 in perspektivischer Darstellung einen Anschlußkontakt für die Anordnung nach Fig. 12 Wie Fig. 1 zeigt, weist die Stromversorgungaschiene zwei Isolatorblöeke 1 und 2 auf, die zwischen sich einen Spalt bilden, der von außen zugänglich ist. Vom Spalt her zugänglich sind in den Blöcken im wesentlichen U-Profil aufweisende Stromschienen 4, 5 und 6 (siehe Fig. 7) eingebettet. Zwischen in den Blöcken 1 und 2 übereinander angeordneten Stromschienen sind Längsnuten la bzw. 2a ausgebildet. Die obere Fläche einer jeden Stromschiene weist eine längs verlaufende Auswölbung 7 auf. Die Stromschienen sind derart in den Isolatorblöcken eingebettet, daß sie zur Kontaktgabe nur an ihren Innenseiten oder -flächen zugänglich sind. Die Blöcke weisen andererseits Lippen 8 auf, welche die nach außen weisenden Kanten der Stromschienen gegen unbeabsichtigte Berührung@abschirmen.
  • Die beiden Blöcke 1 und 2 sind in einem Metallgehäuse 9 angeordnet, dessen Dachabschnitt 10 mit Riffeln ausgebildet ist.
  • Das Gehäuse 9 weist an beiden Enden Öffnungen auf und außerdem eine am Boden verlaufende Öffnung. Ferner weißt das Ge- häuse einen sich längs erstreckenden, mit U-Profil ausgebildeten Erdleiter 11 auf, der elektrisch mit dem Gehäuse 9 verbunden ist und vom Oberteil 10 des Gehäuses nach unten absteht (Fig. 1, 6).
  • Wie insbesondere Fig. 1 zeigt, sind die etromachienen 5 und 6 höhenmäßig versetzt bezüglich der Striöm13 ohienen 3 und 4 an- geordnet. Nicht gezeigte Mittel dienen dazu, die Stromschiene an einer Decke eines Gebäudes oder dgl. aufzuhängen.
  • Die Fig. 2 und 3 zeigen einen Anschlußstecker 15 zum Anschlieen an die oben beschriebene Stromschiene. Der Stecker 15 besteht im wesentlichen aus einem Isolatorkörper 16, zu welchem nicht gezeigte Leiter führen. Die Leiter sind über die Sicherungen 17 an aus Metall bestehende Kontakte 18 - 21 angelegt, die seitlich aus dem Steckerkörper 16 vorstehen. Der Stecker 15 endet oben in einem geerdeten Kontakt 22. Der Steekerkärper weist weiter zwei auf gegenüberliegenden Seiten seitlich abstehende Flügel oder Ansätze 23 und 24 auf.
  • Wenn der Stecker 15 in die Stromschiene zur Herstellung entsprechender elektrischer Kontakte eingeführt werden soll, dann wird er durch die am Boden befindliche Öffnung der Stromschiene in diese eingefügt$ wobei die Kontakte und die Fortsätze 23 bzw. 24 parallel zur Längsrichtung 'der Stromschiene ausgerichtet sind. In dieser Stellung wird zunächst der Erdkontakt 22 in die Erdungssohiene 11 oben in der Stromschiene eingeführt und wenn dann der Stecker in einem gegebenen Drehsinne gedreht wird, dann treten die Kontakte 18 - 21 in die zugehörigen Leiterschienen 3 - 6 ein und die Vorteittze 23 und 24 treten in die Litngenuten la bzw. 2a ein. Dieses Einführen und Drehen des Steckers in die Stromschiene ist in den Fig. 4 bzw. 5 dargestellt. Ein Drehen des Steckers 15 im falschen Drehsinne wird durch Anschlagen der Fortsätze 23 und 24 des Steckers 15 an die Außenflächen der Isolatorblöcke 1 und 2 verhindert. Auf diese Weise und aufgrund der Tatsache, das die stromführenden Schienen in den beiden Blöcken in der vertikalen Richtung zueinander versetzt angeordnet sind, wird sichergestellt, daß unter keinen Umständen die Kontakte des Steckers in die falschen Stromschienen eingeführt werden.
  • Die Fortsätze 23 und 24 stellen nicht nur sicher, daß die richtigen Kontakte in die richtigen Stromschienen eingeführt werden, sondern bilden auch eine mechanische Halterung des Steckers an der Stromschiene, indem praktisch das Gewicht des Steckers und gegebenenfalls der Anschlußkabel von den Isolierblöcken und nicht nur den Kontakten getragen wird.
  • Es können mehrere der in Fig. 1 dargestellten Stromschienen zu einer einzigen langen Stromschiene zusammengesetzt werden. Zu diesem Zweck benötigt man die in den Fig. 6 - 11 dargestellten Einrichtungen zum elektrischen und meehaniaohen Verbinden jeweils zweier Stromschienen.
  • In Fig. 6 ist eine Stromschiene zusammen mit allen denjenigen Elementen dargestellt, die zur mechanischen und elektrischen Verbindung zweier fluchtender Stromschienen verwendet werden. Der Einfachheit halber ist die-eine Stromschiene nicht dargestellt. Elektrische Verbindung zwischen aneinander anstoßenden Stromschienen wird durch längliche Leiterklemmen 27 hergestellt, die an ihrer oberen Fläche eine vorstehende Rippe 28 aufweisen. Wenn also eine solche Klemme 27 in eine entsprechende Leiterschiene eingeführt wird, legt sich die Rippe 28 in die entsprechende Ausnehmung 7 (siehe Fig. 7) innen an der Oberwand der Stromschiene. Zwei Halteblöcke 29, von denen in Fig. 8 einer dargestellt ist, dienen der mechanischen Halterung unter gleichzeitiger elektrischer Isolation gegeneinander. Jeder Block weist zwei mit Abstand angeordnete Längsnuten 30 und 31 auf, und auf der gegenüberliegenden Fläche eine breitere Längsnut 32. Die beiden Blöcke 29 werden beim Herstellen einer Verbindung zwischen zwei Stromschienen so eingeschoben, daß die Klemmen 27 in den Nuten 130 und 31 sind, während die breiteren Nuten 32 der beiden Blöcke, welche aufeinander zuweisen, ein längliches Keilstück 33 (siehe Fig. 10 und 11) aufnehmen.
  • Durch das Einschieben des Keiles 33 werden die Blöcke 29 voneinander weg nach außen gedrückt, wodurch sie die Leiterklemmen 27 fest in die entsprechenden Leiterschienen hineindrücken. Wenn der Keil 33 sich dann in der richtigen Stellung befindet, werden die Schrauben 34 durch ihn hindurch geschraubt, die sieh gegen den geerdeten Leiter anlegen. Vor dem Herstellen sicherer elektrischer Kontakte zwischen zwei Stoß an Stoß liegenden Stromschienen werden diese beiden Stromschienen mechanisch miteinander gekoppelt, indem Überbrüekungswandteile 35 an den Seiten angebracht werden (siehe Fig. 6). Zur festen Halterung der Wand- oder Verbindungsteile 35 dienen Bänder 36 mit Aufhängeöffnungen 37, die zugleich zur Aufhängung einer zusammengesetzten Stromschiene an einer Decke oder dgl. dienen können.
  • Im folgenden wird auf die Fig. 12 - 14 der Zeichnung Bezug genommen, in welcherteine Einrichtung zum Speisen der Stromschiene nach der obigen Beschreibung dargestellt ist. Die Speiseeinheit weist zunächst vier Anschlußstreifen 41 auf, die je einen Kontakt 42 mit rippenartigem Abschnitt 45 aufweisen. Die Kontaktstücke 42 werden in die entsprechenden Leiterschienen eingeschoben und durch Eingriff der Rippen 43 mit den Ausnehmungen 7 in Stellung gehalten. Die Kontakt-, stücke und die Anschlußstreifen werden ihrerseits*dureh Halteblöcke 44, einen Keil 45 und einen Bolzen 46 festgehalten, die im wesentlichen den Teilen 29, 33 und 34 gemäß den Fig. 6 - 11 entsprechen.
  • Eine in Fig. 14 dargestellte Endplatte 47 ist dabei an der Unterseite der Stromschiene angeordnet. Diese End- oder Abschlußplatte 47 weist vier Schlitze 48 auf, durch welohe die Kontaktstreifen 41 vorstehen. Der Bolzen bzw. die Bohraube 46 führt durch eine in der Endplatte 47 ausgebildete Öffnung bzw. Bohrung. An der Endplatte ist durch Bänder 50 eine zwei- stückige Kabelklemme 4.9 befestigt, wobei ein als Flansch ausgebildetes Ende eines jeden Streifens fest mit dem Bolzen 46 verbunden ist und das jeweils andere Ende eines jeden Streifens 50 derart umgebogen ist, daß es über die mit Flanschen versehenen Enden der Stromschiene bzw. deren Gehäuse greift, wodurch auch die Endplatte 47 festgehalten ist. Die Speiseeinrichtung wird durch ein Gehäuse 51 vervollständigt, welches die Kabelklemme 49 und die Streifen 50 umgibt und am oberen Ende mit nach außen weisenden Flanschen ausgebildet ist, um auf diese Weise das Anklemmen des Gehäuses 51 an das Gehäuse durch gestrichelt gezeichnete Streifen oder Bänder zu ermöglichen.
  • Das gestrichelt gezeichnete Zuführungskabel wird durch das Gehäuse 51 eingeführt und seine Litzen sind mit den Anschlußstreifen 41 verbunden.
  • Die soweit beschriebene Speise- oder Anschlußeinriehtung kann an jeder gewünschten Stelle an die Stromschiene angeschlossen werden. In gleicher Weise sind die Anschlußstecker derart ausgebildet, daß auch diese an jeder Stelle der Stromschiene angeschlossen werden können. Offensichtlich schafft die Erfindung eine sichere Einrichtung, bei welcher praktisch keine Gefahr mehr besteht, daß man die stromführenden Schienen aus Versehen berührt, und bei welcher andererseits ein richtiges und schnelles Anbringen eines Verbrauchersteckers möglich ist.
  • Insbesondere durch die besonderen körperlichen Merkmale der Isolierblöcke, in welchen die Stromschienen liegen, ist eine versehentliche Berührung der Stromschiene durch eine Stange, die in das Gehäuse einragen könnte, tatsächlich unmöglich, da man an die Leiterschienen nur senkrecht zur Längsrichtung der Stromschiene herankommt.
  • Die Stromschienen bestehen zweckmäßig aus Kupfer oder Aluminium und die Isolatorblöcke, in welche die Stromschienen eingebettet sind, können z. B. aus Polyvinylehlorid oder einem anderen geeigneten Isolator bestehen.
  • Die Blöcke können auch einstöckig mit dem Gehäuse aus einem Kunststoffmaterial hergestellt werden.
  • Die konstruktiven Merkmale der Anordnung und des oder der Stecker gestatten die wahlweise Abnahme z. B. einer besonderen Spannung mit einem bestimmten Stecker. Die Anzahl und die Anordnung der flügelartigen Kontakte an Steoker und gegebenenfalls der Flügel kann so gewählt sein, daß nur der richtige Stecker in eine entsprechende Stromschiene eingeführt werden kann.

Claims (10)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E 1. Stromschiene , g e k e n n z e i c h n e t durch mindestens zwei mit U-förmigem Querschnitt ausgebildete Leiterschienen, die in mindestens einem aus Isolatormaterial bestehenden Block derart eingebettet sind, daß sie mit ihren offenen Profilseiten über einen Spalt hinweg aufeinander zuweisen, der in dem Block bzw. den Blöcken ausgebildet ist.
  2. 2. Stromschiene nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Blöcke in einem Metallgehäuse angeordnet sind, welches seinerseits derart ausgebildet ist, daß sein Inneres nur von unten her zugänglich ist.
  3. 3. Stromschiene nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Blöcke einstüekig mit einem aus Isoliermaterial bestehenden Gehäuse ausgebildet sind.
  4. 4. Stromschiene nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Blöcke mit isolierenden, vorspringenden Lippen ausgestattet sind, welche die Kanten der Leiterprofile überdecken.
  5. 5. Stromschiene nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß jeder Block eine längs verlaufende Nut aufweist, die zwischen zwei übereinander angeordneten und in dem Block eingebetteten Leiterschienen verläuft.
  6. 6. Stromschiene nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß jede im Profil U-förmig ausgebildete Leiterschiene an einem ihrer Schenkel eine längs verlaufende Nut aufweist.
  7. 7. Stromschiene , dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß sie aus mehreren Einheiten gemäß den Ansprüchen 1 - 6 besteht, die miteinander elektrisch und mechanisch gekoppelt sind. B.
  8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t daß zur elektrischen Verbindung zweier Stromschienen Leiterstreifen vorgesehen sind, die in Stoß an Stoß liegende Leiterprofile nebeneinander angeordneter Stromschienen eingeführt sind, wobei jeder Leiterstreifen eine Längsrippe hat, die von den entsprechenden Nuten der U-Profile aufgenommen wird, und daß die Streifen durch Halteblocks in ihrer Stel1L-@ gehalten werden, die durch ein keilförmig gestaltetes Teil auseinander gespreizt werden.
  9. 9. Stromversorgungseinheit für eine Stromsehienenanoränung .nach den Ansprüchen 6, 7 oder .8, g e k e n n z e i c h n e t durch mehrere mit Rippen versehene Leiterstreifen, welche in die Leiterprofile einschiebbar sind, wobei mit jedem Verbindungsstreifen ein Anschlußlappen verbunden ist und die Streifen durch ihre Rippen und Halteblocks in Stellunö gehalten werden, die ihrerseits durch ein keilförmiges Teil auseinander gedrückt werden.
  10. 10. Verbindungsstecker zum Anschluß eines Verbrauchers an eine Stromschiene nach den vorstehenden Ansprüchen , welche gegenüberliegend und versetzt angeordnete Leiterprofile aufweist, g e k e n n z e i c h n e t durch einen Isolatorkörper, von welchem an gegenüberliegenden Seiten Metallkontakte vorstehen, die höhenmäßig derart gegeneinander versetzt sind, daß sie mit den Leiterprofilen in Eingriff kommen können, wobei der Körper weiter einen oder mehrere Anschläge hat, und die Anordnung derart getroffen ist, daß nach Einschieben des Steckers in die unten offene Anordnung und Drehung in einem vorgegebenen Drehsinne die vorstehenden Kontakte des Körpers in Eingriff mit den Leiterschienen gelangen und wobei die Anschläge dann in die Nuten zu liegen kommen.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2216145A1 (de) * 1972-04-01 1973-10-11 Staff & Schwarz Gmbh Adapter fuer stromschienen
FR2329091A1 (fr) * 1975-10-22 1977-05-20 Nokia Oy Ab Prise de courant a nervures de verrouillage pour installation a rail multiconducteur
DE3024244A1 (de) * 1979-07-02 1981-01-08 Gijsbertus Attema Elektrische verbindungsvorrichtung
WO2003023908A1 (de) * 2001-09-10 2003-03-20 Kloiber, Otto Mit strom beaufschlagbare leiste
EP2092617A4 (de) * 2006-11-17 2012-09-26 Martin Larsson Leiteranordnung, system und verfahren

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