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DE1760952C3 - Vorrichtung zum Bügeln oder Prägen von Leder - Google Patents

Vorrichtung zum Bügeln oder Prägen von Leder

Info

Publication number
DE1760952C3
DE1760952C3 DE1760952A DE1760952A DE1760952C3 DE 1760952 C3 DE1760952 C3 DE 1760952C3 DE 1760952 A DE1760952 A DE 1760952A DE 1760952 A DE1760952 A DE 1760952A DE 1760952 C3 DE1760952 C3 DE 1760952C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ironing
leather
embossing roller
embossing
sliding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1760952A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1760952A1 (de
DE1760952B2 (de
Inventor
Karel Bajar
Vaclav Oplustil
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Strojosvit Np Krnov (tschechoslowakei)
Original Assignee
Strojosvit Np Krnov (tschechoslowakei)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Strojosvit Np Krnov (tschechoslowakei) filed Critical Strojosvit Np Krnov (tschechoslowakei)
Publication of DE1760952A1 publication Critical patent/DE1760952A1/de
Publication of DE1760952B2 publication Critical patent/DE1760952B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1760952C3 publication Critical patent/DE1760952C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • C14B1/30Pressing or rolling leather
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/12Pressing or rolling leather

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bügeln oder Prägen von Leder, bestehend aus einer Bügel- oder Prägewalze und einem mit einer der Form der Bügel- oder Prägewalze angepaßten Mulde versehenen Träger, zwischen denen ein über Umlenkrollen geführtes, endloses Tragband für das zu bügelnde Leder hindurchgeführt ist
Eine derartige, zum Bügeln von Textilgut geeignete Vorrichtung ist aus der deutschen Patentschrift 8 60 939 bekanntgeworden. Hier liegt eint Bügelwalze unter dem Einfluß der Schwerkraft in einer Mulde. Sowohl die Bügelwalze als auch die Mulde sind beheizt. Daher kann hier mit niedrigen Bügeldrücken gearbeitet werden, die für Textilgut sowieso geringer sind als für Leder, zumal dann, wenn beim Bügeln in die Lederoberfläche ein Narben dauerhaft eingepreßt werden soll.
Durch die deutsche Patentschrift 6 66 636 ist bekanntgeworden, künstliche Narben in Leder, Kunstleder, Papier und ähnlichen Stoffen mit Hilfe eines Walzenpaares einzudrücken, von denen die eine die Musterwalze ist, eine Stahlwalze, in die das gewünschte Muster eingraviert ist, während die andere aus einem weicheren Material ausgeführt ist. Damit nun das Muster sich in der gewünschten Weise in das Leder einpressen kann, führt man zwischen den beiden Walzen neben dem Lederstück noch eine Filzplatte oder eine Gummiplatte durch. Ist die Gummiplatte bandförmig, so ist es notwendig, hier eine Einlage aus Baumwollgewebe in mehreren Schichten vorzusehen. Ein derartiges Baumwollgewebe verhärtet aber die Gummiplatte, so daß ihr Zweck hierdurch bereits weitgehend aufgehoben wird. Das Pressen von Leder zwischen einem Walzenpaar hat aber auch andere Nachteile, die wesentlich auf der kurzen Berührungszeit und einem Walken im Bereich des Walzenspaltes beruhen. \\is diesem Grunde haben sich derartige Maschinen für hochwertige Narbeneindrücke nicht durchsetzen können.
Die kurze Berührungszeit des Leders mit einer Bügeloder Prägewalze eines Walzenpaares und die hieraus resultierende minderwertige Bügelung bzw. Prägung sind der Grund dafür, daß das Leder, dessen Oberfläche glatt gebügelt sein soll oder dessen Oberfläche ein Muster, ein Narben oder Dessin eingedrückt werden soll, in einem diskontinuierlichen Arbeitsvorgang zwischen Preßplatten einer hydraulischen Presse bearbeitet wird. Die hierbei erzielte gute Bügelung bzw. Prägung läßt sich aber wegen der begrenzten Bügel r> bzw. Prägeplatten-Größe nicht auf einer ganzen Rindshaut beispielsweise erzielen. Eine große Haut muß in einer derartigen hydraulischen Presse absatzweise verschoben werden und der Preßvorgang muß mehrmals an verschiedenen Stellen wiederholt werden. Das
lu führt zu Absätzen in der Prägemusterung auf der Oberfläche der Haut und somit zu einem stark erhöhten Lederabfall bei der Verarbeitung dieser Häute. Denn diejenigen Teile des Leders, die den Absatz aufweisen, können in eine hochwertige Lederware nicht verarbei tet werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auch bei großen Lederstücken einen nahtlosen Narben in die Oberfläche des Leders einzubügeln bzw. eine nahtlose 3ügelung der Oberfläche eines großen Lederstückes zu erzielen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Preßvorrichtung für die Bügel- oder Prägewalze vorgesehen ist und daß zwischen dem Tragband und dem Träger ein über weitere Umlenkrollen geführtes endloses Gleitband angeordnet ist, welches mit einer der Umfangsgeschwindigkeit der Bügel- oder Prägewalze gleichen Geschwindigkeit angetrieben ist.
Durch diese Vorrichtung läßt sich auch bei großen Lederstücker, absatzlos ein Narben oder Dessin in die Oberfläche einbügeln. Dabei wird ein hochwertiger Narben bzw. eine hochwertige Bügelung erreicht, weil die Preßfläche bei dieser Vorrichtung erheblich größer ist als zwischen zwei Walzen. Ermöglicht wird das Arbeiten mit dieser Vorrichtung durch das Gleitband,
Ji mit dem das zu bügelnde oder zu prägende Lederstück
mit einer der Umfangsgeschwindigkeit der Bügel- oder
Prägewalze gleichen Geschwindigkeit bewegt werden
kann.
Für die Synchronisation von Gleitband und Bügel-
oder Prägewalze ist es von großem Vorteil, wenn für eine der Umlenkrollen des Gleitbandes und für die Bügel- oder Prägewalze ein gemeinsamer Antriebsmotor vorgesehen ist. Das Einbügeln eines Narbens oder Dessins geht in
v, dieser Vorrichtung so vor sich, daß das Leder in den Preßraum auf einem unendlichen Tragband befördert wird, daß durch ein unendliches Gleitband mitgenommen wird, wobei das Leder beim Eintritt in den Preßraum durch eine Abschrägung des Endes gegen die Bügel- oder Prägewalze gedrückt wird, die die gleiche Umfangsgeschwindigkeit besitzt wie der Vorschub des unendlichen gleitenden und des tragenden Bandes. Das Leder wird somit mit derjenigen Geschwindigkeit durch den Preßraum geführt, die der Umfang der Bügel- oder Prägewalze aufweist Es besteht somit zwischen der Bügel- oder Prägewalze, dem endlosen Trageband und dem Leder kein Geschwindigkeitsunterschied. Daher kann sich das Leder im Preßraum rieht relativ zur Bügeloder Prägewalze verschieben, es kann sich auch nicht in sich verschieben. Das erbringt eine sehr hochwertige Qualität des Arbeitsergebnisses.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht der Maschine und
hr> F i g. 2 einen Schnitt durch den Preßraum.
Die Anordnung der F i g. I besteht aus einem Rahmen 1, der Seitenwände 2 besitzt. Zwischen den Seitenwänden 2 ist ein Träger 3 mit einer als Gleitfläche dienenden
Mulde befestigt, die so ausgeführt ist daß sie bei genügendem Schmieren während des Betriebes ein Gleiten gewährleistet Zu beiden Seiten des Trägers 3 »nit der Gleitfläche sind Umlenkrollen 4 für ein unendliches Gleitband 5 vorgesehen, die durch Drehen in Pfeilrichtung dem endlosen Gleitband 5 die erforderliche Vorschubgeschwindigkeit entlang der Gleitfläche des Trägers 3 auch im Falle der Druckeinwirkung während des Betriebes erteilen. Das endlose Gleitband 5 und weitere Umlenkrollen 6 nehmen ein endloses Tragband 7 mit, auf welchem das Leder in den Preßraum der Maschine befördert wird, wobei das Tragband 7 im Preßraum anfällige Abweichungen der Lederdicke ausgleicht In Führungen der Seitenwände 2 ist eine Bügel- oder Prägewalze 9 in Lagerblöcken 8 gelagert, die sich in Pfeilrichtung mit einer Umfangsgeschwindigkeit dreht, die gleich der Vorschubgeschwindigkeit des unendlichen Gleitbandes 5 und des Tragbandes 7 ist Der Druck auf die Bügel- oder Prägewalze 9 wird durch eine Druckvorrichtung 10 ausgeübt Das Einstellen der erforderlichen Entfernung im Preßraum kann durch Stellmuttern 11 erzielt werden. Die Lagerblöcke 8 mit der Bügel- oder Prägewalze 9, der Druckvorrichtung 10 und den Stellmuttern 11 sind auf Querbalken 12 eingehängt, die an den Seitenwänden 2s 2 befestigt sind.
Die Umlenkrollen 4, die das endlose Gleitband 5 und das durch Umlenkrollen 6 gespannte Tragband 7 mitnehmen, werden über eine Gliederkette 14 durch einen Antriebsmotor 13 angetrieben. Die Bügel- oder jo Prägewalze 9 wird gleichfalls vom Antriebsmotor 13 über Gliederketten 15, 16 und Vorgelege 17 angetrieben.
In Fig.2 ist in größerem Maßstab der Teil der Anordnung dargestellt in der das Leder 18 zwischen der Bügel- '-$iT Prägewalze 9 und dem Träger 3 mit der Gleit"'■- '■<-■ gepreßt wird. Das Leder IE wird mit der Umfangsgeschwindigkeit der Bügel- oder Prägewalze 9 vorgeschoben, die der Vorschubgeschwindigkeit des endlosen Gleitbandes 5 und des Tragbandes 7 gleich ist Das Leder 18 tritt in den Preßraum durch einen abgeschrägten Eintrittstetl ein, so daß es in der Eingangsphase des Pressens langsam gegen die Bügeloder Prägewalze 9 und über das endlose Tragband 7 und das Gleitband 5 gegen den Träger 3 mit der Gleitfläche gepreßt wird. Dann folgt das intensive Pressen im Preßraum 19, dessen Verlauf in F i g. 2 strichliert angedeutet ist
Das Lederpressen verfäuft folgendermaßen: Das Leder wird auf dem vorderen Maschinenteil auf das endlose Tragband 7 gelegt das es in den Preßraum fördert wo es auf die in Zusammenhang mit F i g. 1 beschriebene Weise gepreßt wird. Gemäß den technologischen Forderungen kann durch Änderung der Geschwindigkeit der Temperatur und des Druckes das gewünschte Ergebnis des Pressens erzielt werden.
Das gepreßte Leder wird auf dem Tragband in den hinteren Maschinenteil ausgetragen, wo es abgenommen werden kann. Das ganze Verfahren erlaubt, die Maschine in eine kontinuierlich arbeitende Erzeugungsstrecke einzureihen. Die verwendete Bügel- oder Prägewalze 9 kann entweder glatt sein für das Pressen von Leder mit glatter Oberfläche oder mit einem Muster versehen sein für ein aufzupressendes Dessin. Die erfindungsgemäße Anordnung erlaubt beim Lederpressen eine wesentliche Erhöhung der Leistung gegenüber den bekannten Maschinen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Bügeln oder Prägen von Leder, bestehend aus einer Bügel- oder Prägewalze und einem mit einer der Form der Bügel- oder Prägewalze angepaßten Mulde versehenen Träger, zwischen denen ein über Umlenkrollen geführtes, endloses Tragband für das zu bügelnde Leder hindurchgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Preßvorrichtung (10) für die Bügeloder Prägewalze (9) vorgesehen ist und daß zwischen dem Tragband (7) und dem Träger (3) ein über weitere Umlenkrollen (4) geführtes endloses Gleitband (5) angeordnet ist, welches mit einer der Umfangsgeschwindigkeit der Bügel- oder Prägewalze (9) gleichen Geschwindigkeit angetrieben ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daS für eine der Umlenkrollen (4) des Gleitbandes (5) und für die Bügel- oder Prägewalze (9) ein gemeinsamer Antriebsmotor (13) vorgesehen ist
DE1760952A 1967-08-07 1968-07-24 Vorrichtung zum Bügeln oder Prägen von Leder Expired DE1760952C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS567967 1967-08-07

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1760952A1 DE1760952A1 (de) 1972-01-05
DE1760952B2 DE1760952B2 (de) 1978-01-05
DE1760952C3 true DE1760952C3 (de) 1978-08-31

Family

ID=5402101

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1760952A Expired DE1760952C3 (de) 1967-08-07 1968-07-24 Vorrichtung zum Bügeln oder Prägen von Leder

Country Status (6)

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US (1) US3563166A (de)
AT (1) AT279026B (de)
DE (1) DE1760952C3 (de)
FR (1) FR1584093A (de)
GB (1) GB1206989A (de)
NL (1) NL6811212A (de)

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Publication number Publication date
GB1206989A (en) 1970-09-30
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