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DE1760868A1 - Spulmaschine - Google Patents

Spulmaschine

Info

Publication number
DE1760868A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
winding head
head
yarn
thread
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681760868
Other languages
English (en)
Inventor
Keith John Vernon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leesona Corp
Original Assignee
Leesona Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leesona Corp filed Critical Leesona Corp
Publication of DE1760868A1 publication Critical patent/DE1760868A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/04Arrangements for removing completed take-up packages and or replacing by cores, formers, or empty receptacles at winding or depositing stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements
    • B65H67/044Continuous winding apparatus for winding on two or more winding heads in succession
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/04Arrangements for removing completed take-up packages and or replacing by cores, formers, or empty receptacles at winding or depositing stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements
    • B65H67/044Continuous winding apparatus for winding on two or more winding heads in succession
    • B65H67/052Continuous winding apparatus for winding on two or more winding heads in succession having two or more winding heads arranged in parallel to each other
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Winding Filamentary Materials (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)

Description

Leesana Corporation
Warwick, B.I., V.St.A.
Spülmaschine
Die Erfindung betrifft eine Spulmaschine zum kontlnuierliehen Aufspulen von Garn.
Der im folgenden benutzte Ausdruck "Garn" soll in seinem allgemeinen Sinn verstanden werden und alle Arten von fadenförmigem Material, und zwar sowohl textiler als auch anderer Natur, uafasien, während der Ausdruck "Wickel* das Produkt einer Spulmaschine unabhängig von seiner Font augeben soll«
Wünschenswert erweise sollte Garn ohne Unterbrechung aufgespult werden, und zwar insbesondere bei der Herst ellung Ton synthetischen bzw. Kunstfasergarnen, wobtl die die Paeern bildenden Zusammensetzungen mit sehr hohen Zufuhrgeschwindigkeit« mittels einer Spinndüse stranggepreBt werden. Wenn bei zahlreichen herkömmlichen M&eohlnen ein von einem dauernd zuliefernden Vorrat, wie einer Spinndüse, Garn aufnehmender Wickel eine gewünschte Größe erreicht wird daa zulaufende Garn durchgetrennt und das
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freie Oamende so lange durch eine Saugdüse aufgenouen oder auf andere passende Heise beseitigt, bis der gleiche Spulkopf oder möglicherweise ein benachbarter, nicht in Betrieb befindlicher Spulkopf für das Aufspulen bereitgestellt worden ißt. Die Garzzvergeudimg während dieser Zeitspanne 1st beträchtlich und oaoht das ganze Verfahren kostspielig.
Ss wurden bereite zahlreiche Versuche unternomraen, den
Aufspulvorgang wirtschaftlicher zu gestalten, doch haben sich diese Versuche sSntllch aus verschiedenen Gründen als
unzufriedenstellend erwiesen· Verschiedene bekannte Kon« struktionen verwenden auf einen Drehtisch oder anderweitig bewegbar gelagerte Spulköpfe, welche einen bespulten Wickel aus der Spuleteilung herausverlagera und eine LeerboUne bzw· einen leeren Wickelkern in die Spulst el· lung verbringen· Diese Konstruktionen sind häufig kompllslerte Vorrichtungen» welche ein gewünschtes Ausmaß an Bobusthelt vermiesen lassen· Bbenao fehlen vereinfachte und wirksame Verfahren sur Aufreohterbaltung der Faden*. spannung während des gesaaten Spul vorgänge und insbeson« dere während der Zeitspanne der Garnübertragung·
Zusätzliche Schwierigkeiten ergeben sich bei herkömmlichen Konstruktionen beim Aufspulen von Hehrfadangarnen höherer
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Denier-Zahl. Diese Schwierigkelten rühren von der den Gam eigenen Struktur her, das beim Austritt aus der Spinndüse nur wenig oder gar keine Verzwirnung besitzt und somit in Form eines Bündels zahlreicher paralleler Fasern, die hauptsächlich durch die Fadenspannung zusammengehalten werden, vorliegt. Insbesondere im Hinblick auf die hierbei im Spiel stehenden hohen linearen Garn» geschwindigkeit en i3t es schwierig, das ganze Fadenbündel ™
zu erfassen und augenblicklich durchzutrennen· Beispielsweise ist es bei den derzeitigen iTbertragvorrichtungen nicht ungebräuchlich, daß das Garn in der Vl eise erfaßt wird, daß die Fasern in parallele Stränge aufgespalten bzwo aufgetrennt werden, so daß die Schneidvorrichtung nur einen Strang durchtrennt. Ein Bolches Vorkommnis kann zu einer falsch bespulten Spindel führen^ bedeutet eine Vergeudung von ständig von der Spinndüse aus zulaufendem neuen Garn und 1st darüberliinaus nachteilig für j die Maschine β el bet.
j.-OK-·>.■*
Der "Erfindung liegt demgegenüber in erster Linie .die Auf« gab,e zugrunde, eine neuartige und verbesserte, einfach und robust aufgebaute Spulmaschine zum kontinuierlichen Aufspulen eines zulaufenden Garnfadena zu schaff on, v*sl~ ehe ein ununterbrochenes Aufspulen üowie die Aufrechterhält ung einer vöreingesteilten Faden.spannung währsnd
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des Aufspulens gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgeraäö durch eine Spülmaschine mit zwei in fester Einbaulage angeordneten SpulkSpfen
sowie einer Ubertragvorrlohtung zur Überführung des zulaufenden Garnfadens vom jeweils aktiven Spulkopf zu dem. im selben Zeitpunkt in Bereitschaft stehenden bzw. Beeer- ^ ' ve-S pul kopf gelöst, wobei Mittel zur Aufrecht erhaltung
einer voreingeetellten Fadenspannung während des ganzen Spul- und Übertragvorganca sowie eine Vorrichtung zum Erfassen und Festklemmen des Garnfadens an dem neu In Betrieb genommenen Spulkopf, und zwar sowohl bei in Form von Einfadengarnen als auch in Form eines großen Faserbündele vorliegenden Garnen, sowie zur vollständigen Durchtrennung des sich zwischen den beiden Spulköpfen erstreckenden Garnfadene vorgesehen sind.
* Außerdem ist eine Einrichtung zum Abtrennen des Spülkopf es bei welchem da· Baspulen unterbrachen worden let nach vollständiger Übertragung des Garns vorgesehen, um das Abziehen des Garnwickels zu ermöglichen· Darüberhinaus befaßt sich die Erfindung mit der Einleitung der Drehbewegung einer Spindel de« Reserve-Spul kopf es, wenn ein auf dem aktiven Spulkopf befindlicher Garnwickel eine gewünschte Große erreicht«) Zu diesem Zweck ist ein Zoltgeber zur Einleitung der Drehbewegung der am Becerve-
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Spulkopf vorgesehenen Spindel vorgesehen, neohdee das Aufspulen am aktiven Spulkopf während einer sum praktisch vollständigen Auffüllen des Gernwiokels ausreichenden Zeitspauoe vor eioh gegangen ist, und zur Abgabe eine« Signals zur Garnübertragung von aktiven auf den Beserve-Spullcopf, cachdem die auf letzterem vorgesehene Spindel ihre Betriebsdrehzahl erreicht hat.
In der folgenden Beschreibung ist eine bevorzugte Aus*» ftihrungaform der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Pig* 1 eine sctepatisohe Teil-Vorderansicht einer Spulma ac hin θ alt den Merkmalen der Erfindung,
Figo*2 eine Teil-Vorderansicht eines Spulkopfes gemäß Pig· 1 zur Veransohauliohung der mittleren und aufersten Stellungen der zugeordneten Übertrag« einrichtung, in vergrößertem Maßstab,
Pig. 2A eine Teilseitenaneicht zur weiteren Veranschau· liohung eines Teils der Ubertragelnrichtung genäfi den Pig. lund 2,
Flg. 3 eine Seitenansicht der Spulmaschine gemäß Fig. 1,
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Pig· 4 eine soheoatieohe Vorderansicht, welche in ausgezogenen Linien die Bewegungebahn des su eine« oberen aktiven Spulkopf der Maschine laufenden Garnfadens und in gestrichelten Linien die Oara* bewegungebahn bei der Oarnttberftthrung zu eine« unteren Beserve-Spulkopf zeigt.
Pig· 5 eine Pig· b ähnelnde sohematische Darstellung, welche jedoch in ausgesogenen Linien die Oarabewegungebahn zu einen unteren aktiven Spulkopf; in gestriohelten Linien die Garnbewegungsbahn bei der Garnüberführung zu einen oberen Beserve-Spulkopf und in strichpunktierten Linien die Garnbewegungebahn während einer Zwlsohenphase de« anfänglichen Anepulene bzw. KLnfädelns veranschaulicht,
Pig· 6, 7 und 8 in vergrößerte« MaSstab gehaltene Teil* Vorderansichten xur Darstellung aufeinanderfolgen^ der Belativstellungen des zulaufenden Oarnfadens
eowi e einer Garnhaiteeinrlohtung an jede* Spulkopf,
Pig* 6a. 7A und 8A den Pig· 6, 7 bzw. 8 entsprechende Teilauf■icht en,
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Flg. 9 eine der besseren Übersichtlichkeit hßlber teilweise weggebrocher» und im Schnitt dargestellte sohoroatisohe Seltenansicht eines an jede· Spulkopf vorgesehenen Spannfutters zur lösbaren Halterung eines WtOkelkerns für einen Qarnvriokel,
Pig. 10 eine Teilseitenansicht el es lösbaren Klemmstücks der Ga rahalte einrichtung gemäß Pig. 9, in τ ergrößertem MaSstab,
Flg. 11 einen Tellsohnitt praktisch längs der Linie 11-11 in Pig. 7 und Pig. 7A, in vergrößertem Maßstab,
Pig. 12 eine Teilseitenansicht, auf das rechte Bade von Pig· 11 gesehen, und
Pig. 13 ein elektroaeohanisohes Schaltbild zur Darstellung eines Steuersystems für die erflndungsgem&ee Spulmaschine.
In den Pig· 1 und 3 ist eine Spulmaschine dargestellt« welcher von einem nicht dargestellten Garnvorrat aus ein Garnfaden Y mit konstanter Geschwindigkeit längs zweier an einem vorderen Gehäuse 16 der Spulmaschine drehbar gelagerter GaI et ten 12 und Ik zugeführt wird. Von diesen GaI et ten wird das Garn dem einen von zwei praktisch
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identischen Spulköpf en sugefOhrt, und snar lsi vorliegenden Fall, wie dargestellt, ein·» oberen Spulkopf 18, während der zugehörige untere Spulkopf 20 in Bereitschaft steht· Bei diesen Spulköpfen kann es sieh üb jeden be» liebigen Typ, beispielsweise ua an der Leeeona-Spulaasohine Ho« 959 verwendete Spulkopfe, Ism***1»^ die praktisch genau übereinander starr an einstückig an eine« · Bahnen 24 der Spulseeohine befestigten Plattformen 22 ~ angeordnet sind·
Jeder Spulkopf 18, 20 weist einen Antriebsmotor Hi baw. M2 (Pig· 3 und 13) alt regelbarer Drehsahl sowie einen Sockel 26 auf, der starr an der Plattform 22 befestigt ist und eine Oantführungseinrlohtung 28 trügt, welche das sulauf ende Garn X über einen sieh auf einer am aktiven; d*h» im vorliegenden Fall a» oberen Spulkopf 18 angeordneten Spindel 30 bildenden Oensflokel P hin- und herfuhrt· Die Betrlebegeeohvlndlgkeit der FQhrungseinrlohtung 1st auf bekannte Weise mit der Spindeldreheahl synchronisiert. Die Spindel 30 ist gea&e Fig. 3 drehbar auf eines Schwingare 32 aontiert, der auf einer am Sookel 26 angebrachten StUBBBeIweile 34 schwenkbar gelagert ist und somit ein Vregsohtfenken der Spindel von der Führungseinrichtung 28 bei sion vergrößerndem Garnwickel P ermöglicht. Ein Wickelkern 36 des Garnwickel« P 1st auf die
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Spindel 30 aufgesetzt und wird von dieser getragen.
Mn Garnübertragarm 38 weist an seinem oberen Bide eine frei drehbare Einführrolle 40 auf und 1st an seine« anderen bzw. unteren Bade mit einer Nabe 42 versehen« Die Nabe 42 ist drehbar auf einer feststehenden, im wesentlichen, waagerechten Helle 44 gelagert, die am Sockel 26 befestigt ist und von diesem nach außen absteht* Die' %
Einführrolle 40 dreht sich um eine im wesentlichen Waagenrechte Aohse, die gemäß Pig. 1 gegenüber der Achse der Spindel 30 nach rechts einwärts schräggestellt iat«, Diese Schräget ellung der Kinführrolle 40 ist zur Erleichterung des Anspul- und Übertragvorgangß vorgesehen«.
Während des Garnübertrags von aktiven, d.h. im vorliegenden Fall vom oberen Spulkopf 18 zum Beserve-Spulkopf 20 wird der Übertragarm 38 um die Welle 44 herum zunächst *
aus einer aufrechten Wartestellung (PIg. 1) in eine in Pig. 2 in ausgezogenen Linien eingezeichnete (mittlere) Baitest ellung und anschließend In eine in Pig. Z ge*. strichelt eingezeichnete (äußerste) Übertrageteilung verschwenkt, in welcher er die Schalterarae von zwei Übertragschalter ITS und 2TS für die Spulköpfe 18 bzw. 20 berührt und drückt. Diese Überfcragachaloer sind mit Hilfe von Armen 45 starr an der betreffenden Helle 44
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■outlert· Zur Brlelohterung der Bewegung steht too Jedem Übertragana 38 eeitlloh ein Buidgrlff 46 ab.
De» Übertragern 38 let durch eine Spiralfeder 48 (Pig· 2A und 3) in die aufrechte Wartestellung (Flg. 1) bew. gemüfl den Pig· 1 und 2 entgegen dem Uhrzeigersinn vorbelastet, wobei die Windungen der Feder la wesentlichen konzentrisch sur feststehenden Velle 44 angeordnet und ihre Baden fest alt der Habe 42 einerseits und der Welle 44 andererseits verbunden sind· wahrend des Aufupulvorgangs wird der Übertragarn 38 entweder in der aufrechten Wartestellung (Pig· 1) oder in der in Pig· 2 ausgesogenen ' elngeseiobneten mittleren Haltestellung gehalten; zu diesem Zweok ist die Welle 44 Bit einer Badialbohrung 50 (Pig· 2) sur Aufnahme einer Kugel 52 versehen, welche durch eine Druckfeder 54 in Auswärtsriohtung gedrfingt wird· Zwei w in der Rabe 42 ausgebildete Ausnehmungen 56 und 58 einer
der Kugel 52 angepaßten Orö8e wirken mit der Kugel 52 zusammen, um den Übertragarm 38 nachgiebig in der auf« rechten* bzw· in der mittleren Stellung zu halten.
Während des Auf spul ens dea Oarnfadens auf den oberen bzw. aktiven Spulkopf 18 folgt das Garn einer in den Pig. I,
3 und 4 ausgezogen eingezeichneten Bcwegungabai.n, ms Garn Y verläuft der JTeihe nach vom den Gale^ ν en Z und
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(Pig. 1 und 3) weg in Abwärtsriohtung, um eine frei drehbare, sohräggest eilte Führungsrolle 60 herum, die am vorderen Gehäuse 16 montiert 1st, und anschließend aufwärts
um ein Ausgleionrad 62 herum, von welohem aus der Garn«« faden abwarte durch die z*Zt. aktive obere Führungseinrichtung 28 und auf den Garnwickel P läuft.
Solange das Garn auf einen der Spulkopfe 18 oder 20 auf* |
gespult und während es von einem Spulkopf auf den anderen übertragen wird, wird eine praktisch konstante Faden« spannung am Garnfaden X aufrechterhalten. Zu diesem Zweck ist das Ausglelohrad gemäß den Pig. 1 und 2 drehbar am "Rade eines Ausgleicharae 64 gelagert, der drehfest mit einer Vieile 66 verbunden 1st. Die Welle 66 1st ihrerseits drehbar in einer Wandleranordnung 67 (Pig« 13) gelagert und durchsetzt das vordere Gehäuse 16« Die Spulgeschwindigkeit der aktiven Spindel 30 wird über die Wandler- , anordnung 67 durch ein in der USA-Patentschrift 2 752 näher erläutertes E eg el sy st em geregelt, das auf den über das Ausglelohrad 62 laufenden Garnfaden anspricht und den Ausgleioharm 64 abwärts verlagert, wenn ditF*«^ d:ttspannung einen vorbestimmten Wert übersteigt, um die aktive Spindel 30 zu verlangsamen, und ν er schwenkt den Ausgleioharm 64 zur Tirhöhung der Spindeldrehzahl aufwärts, wenn die Fadenspannung niedriger ist als die voreingeBtell-
fce Spannung*
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BAD OR)GiNAt
Heiterhin sind zur Erstellung der Gambe* egungsbahn während des Anspul- und Übertragvorgange eine drehbar am vorderen Gehäuse 16 aufgebjagte Kreuzrolle 68, eine drehbar auf einem feststehenden Arm 72, welcher Ton der FUhrungselnrlohtung 28 des oberen Spulkopf es 18 auswärts absteht, gelagerte Fäoherbildungsrolle 70 sowie Einfuhrbügel 74 vorgesehen, von denen jeweils einer von jeden P Führungegehäuse aufwärts absteht. Schließlich ist am Ge«
häuse für die obere Pührungseinrlohtung 28 dicht neben der Fäoherbildungsrolle 70 eine Büeklaufführung 76 angebracht· Für den anfänglichen Einführ- bzw· Anspulvorgang 1st eine Saugdüse 78 (Fig. I, 3 und 5) auf einer an der unteren Welle 44 befestigten Halterung 79 angeordnet und mit einer nicht dargestellten Unterdruokquelle verbunden, tuft den Garnfaden auf bekannte V ei se mit praktisch der vor* gesehenen Aufspulgeschwlndigkelt abzuziehen.
Zu Beginn des Auf spul ens eines Qarnwiokels F und Im wei· teren Verlauf des Spulvorgange wird ein Anfangsstüok des Wickels durch die Spindelanordnung festgehalten· Wie am besten aus den Pig, 1, 3 und 9 hervorgeht, ist ein Nasenteil 80 unter Sioherung duroh einen Sprengring BZ (Flg. 1) drehfest auf einer Spindelwelle montiert* Die» see Nasenteil 80 ist mit zwei radial und axial Abstand voneinander besitzenden Sohragfläohen 84 und 86 versehen,
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BAD ORtQINAL
über welche das Qarn während der Übertragung tob aktiven sum Reserve-Spulkopf quer über den Hasenteil zu laufen vermag, Während der Oarnüberführung erfaßt eine vorzugsweise aus federndem Werkstoff, wie Pederstahl, bestehende Garnklemme 88, die an Ihre» einen Sode beispielsweise aittela einer Schraube 90 an der gröBeren Sohrägfläohe 8k befestigt 1st und von dieser Schraube praktisch tangential zum Hasentell 80 in Sichtung der Spindel absteht, mit ihrem freien hochgezogenen Bade 89 den Garnfaden, während dieser unter das freie Klemmenende läuft.
Diese Gernbewegung wird während des anfänglichen Anspulens sowie während des QarnUbertrags von einen aktiven auf einen Heeerve-Spulkopf durch einen Garngreif finger 96 bewirkt. Genauer gesagt, weist ein zwischen den SehrÄgflachen 84 und 86 gelegener, ringförmiger, hlntersobnittener Plansch 92 des Baeent eile 80 einen Ausschnitt 94 (Fig. 6 - 8A) auf, welcher den Oftsngrelffinger 96 aufnimmt. Der Garngreif finger 96 weist einen radial abstehenden Ansatz 98 (Fig· 11) mit einer Bohrung 100 auf, die einen Sohraubbolzen 102 beispielsweise mit Preasits aufnimmt, welcher sich praktisch parallel zur Achse der
Spindelwelle 30 erstreckt und eine im lasenteil 80 vorg·» sehene Bohrung 106 drehbar durchsetzt, mn bogenförmiger Hebel 108 (Fig. 11 und 12) weist ein den Sohraubbolzen
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BAD ORIGINAL
102 aufnehmendes gekrümmte« Lengloch HO auf. Gemäß Pig· 11 wird der Hebel 108 duroh Abstandstüoke 114 im Abstand von der benachbarten Pläohe 112 des Nasenteil8 80 gehalten· Sin bogenförmiges Satt el stück 116 ist mit drei auf gleiche Abetfinde verteilten Bohrungen versehen« nSmlich zwei äußeren Bohrungen und einer mittleren Bohrung 118 mit einem abgeflaohten Abschnitt, die über ein Gewindeende des Sohraubbolzens 102 aufgeschoben ist, welches eine entsprechende Abflachung zur drehf es ten Halterung des Sattelstüoks 116 auf dem Schraubbolzen aufweist* Eine rüttelsiohere Sioherungsmutter 119 sichert das Sattelstüok auf dem Sohraubbolsen 102 unter finmögli- «hung eines geringen Axial spiele des Sohraubbolzens, so daß er sich ssu drehen vermag. Das Lengloch 110 und die äußeren Bohrungen 118 werden von swei Schrauben 120 mit aufgeschraubt en Kuttern 122 durchsetzt, so daß der Hebel 108 drehfest mit dem Sohraubbolsen 102 verbunden 1st« Haoh Lookern der Nuttern kann der Hebel 108 aus noch näher su erläuternden Gründen beliebig innerhalb des bogenförmigen Ieaglöohs 110 verstellt werden.
Der Fadengreif finger 96 wird in der in Fig. 6 dargestellten Stellung nachgiebig duroh einen Dauermagneten 124 festgehalten, der an der Innenfläche 112 des Na β ent ei Is angebracht ist und seitlich davon absteht· Der Hebel 108
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BAD ORIGINAL
besteht aus ferromagnetlsohem Material und sein eines aide ist, wie in Fig. 12 strichpunktiert eingezeichnet, In Berührung mit dem Magneten angeordnet, wenn eine das Garn erfassende Zunge 126 am Vorderende des Fadengreif·«» fingers 96 eine zylindrische Fläche 128 des Hintersohnitts des Naeenteilflansche« 92 berührt, wie dies In Fig. 6 dargestellt ist· Der Finger 96 ist mit einem Ansatz 130 versehen, der an seinem äußeret en Ende einen Anschlag I32 zur Verhinderung einer Drehung des Pingere aufweist, wenn letzterer während des Anspul ens oder der Garnübertragung durch den Garnfaden aus der Stellung gemäß Fig. 6 in die Stellung gemäß den Fig. 7 und 8 verdreht worden ist« Während dee Übertrags erfaßt das Garn den Garngreif finger und verdreht ihn in die Stellung gemäß Fig. 7, während der Hebel 108 außer Berührung mit dem
Magneten 124 wegbewegt wird undinfolge der Zentrifugal*
kraft, währ end sioh die Spindel 30 mit größerer als einer *
vorbestimmten Drehzahl dreht, außer Berührung verbleibt. Der Finger 96 wird so eingestellt, daß er bei verschiedenen Drehzahlen offen bleibt, indem der Hebel 108 längs des Langloohs 110 in eine gewünschte Stellung verbracht wird. Bei gemäß den Flg. 7 und 7A offenem Pinger fängt dieser den Garnfaden ϊ während einer folgenden Umdrehung der Spindel und lenkt ihn gegen die Sohrägfläohe 84 ab, so daß die Garnklemme 88 den Garnfaden (Flg. 8 und 8A)
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zum Aufspulen auf einen neuen Garnwickel P erfassen und festhalten kann.
Während der Garnfaden durch die Garnklemme 88 erfaßt wird, wird ein zwischen den Spulköpfen befindlicher Teil des Garafadens mittels einer in den Fig. 2 und 2A am deut* liehet en dargestellten Schneideinrichtung durohtrenntV Die Sohneideinrichtung weist eine Alterung 134 für eine Garnschneidklinge 136 auf und 1st starr an der feststehenden Welle 44 befestigt, von welcher sie im wesentlichen radial absteht. Die Schneidklinge 136 weist an ihrem oberen Side eine Schneide I38 auf und 1st an ihrem unteren Ende mittels eines Sohwenkzapfene 139 schwenkbar an der Halterung 134 gelagerto Am Übertragarm 38 ist eine Halterung 142 mit ihrem unteren Bade befestigt» während ihr anderes Eade über einen Lenker bzw· ein Gelenk JkO neben der schneide 138 schwenkbar mit der Sohneidklinge 136 verbunden ist. In der in Fig· 2 strichpunktiert eingezeichneten Betriebs- bzw. Schneidet ellung greift die Schneide 138 in eine zwischen dem Flansch 92 und der Schrägfläche 84 im Nasenteil 80 vorgesehene ringförmige Ausnehmung 144 (Pig· 2 und 3) zum Abschneiden des Garns auf noch näher zu erläuternde Weise ein.
Zur Erleichterung der Abnahme eines vollgespulten Garn-
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wickeis F ist eine in den Flg. 9 und 10 sohematisch dargestellte Anordnung vorgesehen, welche zwei drehfest mit der Spindelwelle verkeilte Scheiten 150 und 152 aufweist, von denen die dem Nasenteil 80 am nächst en gelegene Scheibe 150 axial auf der Spindelwelle bewegbar ist* während die andere Scheibe 152 mittels einer Stellschraube 154 an der Spindelwelle festgelegt ist. Die Scheiben und 152 weisen jeweils an ihrem Umfang drei oder mehr axial gerichtete Schlitze 156 auf, welche die Biden von Spannstangen I58 looker aufnehmen, welche im Betrieb der Anordnung zur Zentrierung und Halterung des den V/iokel
aufnehmenden Kerne 36 an den Spulköpfen 18 und 20 dienen« Die Biden der Spannetangen I58 sind mit Sohrigf lachen versehen, die mit ähnlich geformten Sohrägflachen 162 in den schlitzen 156 zusammenwirken, so daß bei einer Bewegung der Scheibe 150 in Längsrichtung zur Spindelwelle 30 den Spannstangen eine Badialbewegung erteilt wird. Diese Bewegung wird durch eine Betätigungseinrichtung mit mehreren Stangen 164, die vorzugsweiße auf gleiche Abstände voneinander um die Spindel 30 herum verteilt sind, hervorgebracht. Die Stangen 164 weisen an der Scheibe 150 festgelegte TSriden auf und durchsetzen frei in der
Scheibe 152 vorgesehene Öffnungen 166. Zwischen dem Absent eil 80 und der Scheibe 150 ist um die Spindel 30
eine druckfeder 168 herumgelegt, welche die Scheibe
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naoh rechte und gegen eine mittels einer S teil schraub β auf der Helle 30 befestigte Aneohlagmaneohette 170 drängt.
Auf diese Weise drängt die Feder 168 die Spannetangen 158 in ihre ausgespreizte Stellung. Mähe der rechten Seite der Scheibe 152 1st die Spindel 30 gemäß Pig. 9 van einer HLLL β β 174 uneohloeeen, die mit einem mittels Sohrauben 178 am Bahnen 24 der Spülmaschine verbundenen Naben, teil 176 keiIrerzahnt let und mit deretfc Handgriff 180 mittels eines Gabelstücks 182 verbunden let, welcher zum axialen Verschieben der HUIse auf der Spindol 30 dient· An dem der Scheibe 152 am nächsten gelegenen Ende der Hülse 174 ist ein Blngflaasoh 184 vorgesehen, welcher
die freien Biden der Stangen 164 berührt, wem die HIlee 174 mittels des Handgriffe 180 nach links verschoben wird.
Wenn ein Wickelkern 36 auf die Spindel 30 gemäß Fig. 9 " aufgesetzt werden soll, wird der Handgriff 130 naoh links
bewegt,, so dafi der Flansch 184 an den freien Biden der Stangen 164 angreift und diese sowie die Scheibe 150 nach links verschiebt, wodurch die Feder I68 zusamnengedrückt wird und sich die Spannstangen 158 einwärts bewegen können, so daB ein Wickelkern 36 in Längsrichtung auf die Spindel aufgeschoben werden kann. Vfenn der Wickel·» kern 36 auf der Spindel angeordnet worden ist, wird der Handgriff 180 freigegeben, so daß die Feder 168 die
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JAfttr
BAD ORiQlNAI.
Sehelbe 150 nach rechte zurückstellt und die Spannstange. 158. sich auswärts bewegen läßt, bis sie fest an der Innenumfangsfläohe des Kerns 36 anliegen und Ihn In seiner Lage auf der Spindel 30 festhalten·
YJ earn der Handgriff 180 zur Abnahme eines Wickels von
der Spindel 30 nach links bewegt wird, verschiebt sich
die scheibe 150, wie erwähnt, nach links« Bin an seinem (
einen Ende fest an der scheibe 150 befestigter Daumen 186 erstreckt sich auf einen praktisch mit ihm fluohten*> den Freigabestift 188 zu, der versohleblioh in einer den
Ras ent eil 80 durchsetzenden Axialbohrung 190 angeordnet
1st und dessen eines Ende sich durch die sohrftgflache
Qk hinduroherstreekt, um am freien Bade der Garnkleome
88 anzugreifen und letztere anzuheben, so daß das während des Aufspulvorgangs unter der Qarnklemme 88 gehaltene
Ende des Oarnfadens freigegeben wird. Nachdem der voll g
bespulte Garnwickel P durch, einen leeren Wickelkern 36 ersetzt und der Handgriff 180 losgelassen worden ist, bringt die Feder 168 die SQhelbe 150 wieder in ihre Ausgangsstellung zurück und zieht sich der Daumen 186 vom Freigabestift 188 zurück, so daß das freie Bide der Garn·« klemme 88 wiederum die 3ohrSgflache 84 berührt«
Im folgenden 1st das Steuersystem der erfindungsgeoäBen
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Spülmaschine näher erläutert.
PIg. 13 zeigt ein Schaltbild, welches gemäß den Symbolen der Joint Industry Conference Electrical Standards for Industrial Bn4»ent ein für die erfindungegeraäße Spul« aasohine geeignetes Steuersystem veranschaulicht. Das in etromlosen Zustand dargestellte Steuersystem ist an das } in der USA-Patentschrift 2 752 105 beschriebene System
anpaöbar und diesem komplementär. Die längs der Bender von PIg. 13 angegebenen Zellenziffern dienen zur Erleichterung der Auffindung der einzelnen Bauteile; d.h. wenn in der folgenden Beschreibung ein in Pig. 13 erscheinendes Bauteil erwähnt wird, ist es gleichzeitig durch eine In Klammern gesetzte Zahl gekennzeichnet, welche die Zeile in Pig· 13 angibt, in welcher dieser Bauteil zu finden ist.
Die Steuerung 1st über zwei Leitungen Ll und L2 an eine elektrische Potentialquelle BfP (301) angeschlossen· In die Leitung Ll ist ein Hauptschalter NS (301) eingeschaltet, mit dessen Hilfe der Stromkreis eingeschaltet werden kann. Die Feldwicklungen PHl (302) und PM2 (3ΙΌ ▼on zwei ELektromotoren Ml bzw. M2 sind derart an die Leitungen Ll und L2 angeschlossen, daß sie bei geschlossenem Hauptschalter HS (301Γ an Spannung liegen.
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Zur Einleitung des Qern-Aufepulvorgange wird eine Vorbereltungssohaltung betätigt, um die lünleitimg des Spulvorgange am oberen Spulkopf 20 zu gewährleisten· Zu diesem Zweck wird zunächst ein Start schalt er IS mit drei Arbeitskontakten ISl (322), IS2 (3#0 und IS 3 (325) geschlossen, dessen Kontakte ISl (322) und IS2 (324) über einen Kontakt ILRl (321) und einen Gleichrichter * Bl (321) ein selbsthaltendes Belals ILB (320) zum Ansprechen bringen, sofern der Kontakt ILBl (321) nicht, wie dargestellt, geöffnet 1st· In diesem Pail erfolgen beim erstmaligen Betätigen des Startsohalters IS keine Veränderungen im Steuerkreis· Wenn das selbsthaltende* '" Beiais ILB (320) ansieht, schlie8en βloh seine Arbeitekontakte ILB2 (320) und ILB3 (325) und öffnen sich seine Buhekontakte ILBl (321) und 1LB4 (328). Das selbsthaltende Beiais ILB (320) weist außer dem nioht dargestellt ten Kern der Zugspule einen gleichfalls nioht darge~ stellten Dauermagneten auf, welcher den Anker bei stromloser Zugspule in der letzten Schaltetellung hält.
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Die entgegengesetzt geschalteten Gleichrichter Rl (321) und B2 (320) sind vorgesehen, um das Relais ILB (320) je nach gewünschter Schaltet ellung an Spannungen entgegengesetzter Polarität zu legen» Alle Kontakte des selbsthaltenden Beiale 1IB (320)beflnden eich vor der Einlei· tung des Spulvorgange in den in Fig· 13 angedeuteten Stellungen« Bei offenes] Kontakt 1LB4 (328) ist ein Relais 2R (328) stromlos, so daß alle seine Kontakte 2Bl usw. die in Pig« 13 dargestellten Stellungen einnehmen. Infolgedessen ist der Anker AHl (306) des Motors Hl am oberen Spulkopf 18 über den geschlossenen Kontakt 5RI (304) mit einem Drehsahlregler 192 (303) verbunden. Wenn dann der Schalter IS umgelegt wird, so daß sich seine Kontakte ISl (322) und IS2 (324) öffnen und sieh sein Kontakt IS3 (325) 8OhIieat, wird ein Relais 3B (326) erregt, das sieh über einen parallel sum Kontakt IS3 (325) liegenden Ältekontakt 3BI (327) selbst hält, auch wenn der Schalter IS wieder in seine Ausgangsstellung gelegt wird. Mithin sind die Arbeitskontakte 3B2 (315) und 3R3 (320) geschlo** sen und die Ruhekontakte 3B4 (317) und 3R5 (318) geöffnet.
Durch das Öffnen des Ruhekontakts 3B4 (317) fällt ein Relais 4B (317) ab und duroh das Schließen des Arbeltskontakte 3B2 (315) wird ein Relais 5B (315) erregt, wobei sioh dessen Arbeltskontakt 5Rl (304) schließt und sieh
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dessen Buhekontakt 5B2 (305) öffnet, wodurch der Anker AM 1 (306) des Motors Nl Über die geschlossenen Buhekontakte ZBl (304) und ZBZ (306) eines Beiais B2 (328) an Spannung gelegt wird« Der Drehsahlregler 192 (303) • bein Anwendungsbeispiel das Modell Np. 6225.100-20 der Pin» Electric Begulator Corporation, Norwalk, Conn,/USA - stellt eine handelsübliohe, allgemein ge» bräuohllohe Ausführung dar und steuert den Motor Ml und damit die Spindel 30 aa oberen Spulkopf 18 auf Betriebsdrehzahl» Ein Potentiometer 196 1st in den Stromkreis des Drehzahlreglers 192 (303) eingeschaltet, wodurch der Widerstand des Drehzahlreglers 192 (303) und somit die Betriebsdrehzahl verändert werden kann, auf welcher der Drehzahlregler 192 (303) die Spindel 30 hält. Das Potentiometer 196 dient sur Angleiohung der Spulendrehzahl der Spindel 30 su Beginn jedes Aufspulrorgangs an die Geschwindigkeit des zulauf enden Padene, wobei die Drehzahl der Spindel JO bzw. die Angleiohung dann durch den Drehzahlregler konstant gehalten wird, außer es ändern sich Faktoren wie beispielsweise die Garn-Zulauf» gesohwindlgkeit oder die gesamte Spannungsversorgung. Während der Drehzahlregler 192 (303) die Spindel 30 am Spulkopf 18 beeohleunigt, wird das τοη den QaI et ten 12 und 1Λ aus zulaufende Gern Y für die übertragung auf den Spulkopf 20 vorbereitet»
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Wenn der Motor Hl und mithin auch die Spindel 30 am oberen Spulkopf 18 Betriebedrehzahl erreicht hat, wird der dem Spulkopf 18 zugeordnete Übertragarm 38 in seine äußerste Stellung gemäß Fig. 2 versohwenkt, aus welcher er in seine ursprüngliche aufrechte Stellung zurückgebracht werden kann, sobald das Garn von der Oarnklemme 88 erfaßt worden ist· Wenn die Vorderkante des Übertrag«.
P arme 38 einen Fühl er eines Schalters ITS drückt, wird ein Kontakt ITSl (319) geöffnet und ein Kontakt 1TS2 (320)
geschlossen.
Nach den Öffnen des Kontakte ITSl (319) wird die StroncufUhrung eines EeIaie 6B (3I8) über einen geschlossenen Kontakt- 7TDB1 (319) utiberbrochen, wobei sich die Beiais-Ion takte 6Rl usw. in den Schaltstellungen gemäß Fig. befinden. Wenn die Kontakte 2TSl (319)» 1TS2 (320), 1LB2 (320) und 3B3 (320) geschlossen sind, ist das selbst- * haltende Beiais 1IÄ (320) erregt, wodurch der Kontakt
1IÜ2 (320) geöffnet und der Kontakt ILBl (321) geschlossen wird. Ebenso wird der Kontakt 1LR3 (325) geöffnet, wodurch die Stromversorgung des Relais 3B (326) unterbrochen wird und über den Kontakt link (328) das Belals 2R (328) an Spannung gelegt wird. Die Kontakte des Relais 3R (326) befinden sich ebenfalle Ln den Schaltstellungen gemäß Fig. 13. Bei offenem Kontakt 3B2 (315) ißt mithin daß Belais 5R (315) abgefallen, so daß die Stromversorgung
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des Ankers AMI (306) des Motors Ml durch den Drehzahlregler 192 (303) unterbrochen 1st. Gleichzeitig sohlIeBt jedoch der Kontakt 3B^ (317) und legt das Relais *fH (317) an Spannung, über dessen Kontakt 4-Bl (312) und die Kon·» takte 2B3 und 2R4 der Anker AMl (306) des am oberen Spulkopf 18 vorgesehenen Motors Ml durch einen Spannungeregler 19^ (309) an Spannung gelegt und geregelt wird. Der Spannungsregler - bein Ameendungsbeispiel das Modell Nr. 6225.100-16 der Firma Electric Begulator Corporation, Norwalk, Conn./USA - stellt eine handelsübliche, allgemein gebräuchliche Ausführung dar« «ach den AnlaSvorgang bleibt der Kontakt 3B4 (317) geschlossen, das BeIaIs ifB (317) an Spannung, so daß der Kontakt JtBl (312) eben* falls geschlossen bleibt«
Wie beschrieben, wurde beim Verschwenken des dem Spulkopf 18 zugeordnet en Übertragarm· 38 In die Stellung gemäß Flg. 2 der Fühler des Schalt ere ITS betätigt und damit der Kontakt ITSl (319) dieses Schalters kurzzeitig geöffnet, woduroh das Beiais 6B (318) abgefallen ist und Jeder der zugeordneten Kontakte 6Bl usw„ in eine Stellung gemäß Fig. 13 zurückgestellt wurde. Beim Schließt des Kontakts 6B3 (329) wird dabei ein Verzögerungsrelais 7TDH (329) an Spannung gelegt, welches zur Rückstellung einer, einem Zähler 198 zugeordneten Zähleinrichtung CM (330) dient. Der Zähler I98 ist herkömmlicher Art und
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und allgemein gebräuchlich, wie der beia Anwendungsbeispiel der Brflndung benutste Zähler der TTpeabezelehnung Ws 15, der Pinna K es si er-mis Products, Atlantic Highlands, M.J./USA. Wenn ein Kontakt PCI (331) des Zählers 198 geschlossen wird, wird ein Motor M3 (331) an Spannung gelegt, welcher eine, einen Solelt er 202 (330) abwechselnd öffnende und schließende «ookensohalbe 200* In Drehung versetst. Der Motor M3 (331)» die Sookensoheibe (200) und der Schalter 202 (330) stallen Bauteile einer Iqpulsgeberelnhelt 20t dar. Bei· Öffnen und Sohlle-0en des Schalters 202 (330) wird die Zähleinrichtung CM (330) des Zählers 198 In bestiseten Abständen a».Spannung gelegt. Der Zähler 198 kam dabei so roreingeetellt sein, daß er, wenn die Zählvorrichtung CM (330) eine rorbeetiante Ansahl elektrischer Impulse aspfangen hat, den Kontakt PCI (331) sua Abstellen des Motors «3 (331) öffnet und einen Kontakt PC2 (332) sohHefit. Der Zähler 198 wird in Abhängigkeit τοη der gewOnsohten OröBe des Oarnwlokeis P vorelngesteilt. Dieser Wert ändert sioh je nach dea speslfisohen Oewieht des aufsuspulenden Carns und der Spul «!geschwindigkeit. Wenn der Kontakt 6&3 (329) »1· beschrieben schließt, wird die Zähleinrichtung CM (330) sowie der Zähler 19» rüokgeeteilt, und die Kontakte PCI (331) und PC2 (332) wieder in die Schaltstellungen gesfiB Pig· 13 gebracht. Zu Beginn jedes Garn-AufapulTorgangß a*
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oberen Spulkopf 18 beginnt somit der Zahler 198, die ab Aufspulbeginn verlaufende Zeitspanne zu registrier en·
Mit dem Schließen des Kontakts PC2 (332) nach Ablauf der voreingestellten Zeltspanne wird über einen geschlossenen. Kontakt 8TDEi (333) ein Motor Hb (333) an Spannung gelegt , welcher eine Welle 206 antreibt. Eine auf der Welle Λ 206 befestigte Nockenscheibe 208 betätigt einen Schalter 210 (33*0 und sohlieSt diesen Schalter bei der Drehung " der Welle 206. Beim Schließen des Kontakts FC2 (332) wird ein Verzögerungsrelais 8TDB (332) sowie eine Signallampe LFl (332) an Spannung gelegt. Das Relais 8TDH (332) weist eine Anzugsverzögerung auf, so daß seine Kontakte erst nach Ablauf einer vorbestimmten Zeitspanne betätigt werden· Dabei wird der Kontakt 8TDR1 (333) geöffnet, wobei dieser Torgang jedoch so lange verzögert wird, bis der Schalter 210 (334) bereits geschlossen 1st, ua den Motor m (333) solange an Spannung su halten. Bin zweiter Kontakt 8TDE2 (335) des Verzögerungsrelais 8!EDR (332) schließt den Stromkreis eines Relais 9B (337), das sich anschließend über einen Haltekontakt 9Rl (336), und den geschlossenen Kontakt 6RJf des Relais 6R (318), das während des ganeäb. Spulvorgangß erregt ist, aelbet hält·
Dabei wird durch das Relais 9H (337) ein Kontakt
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(316) zur Erregung des Relais 5R (315) geschlossen und der Kontakt 9R3 (318) geöffnet. Bein Ansiehen des Relais 5R (315) wird der Kontakt 5Rl (30*) geschlossen und der Kontakt 5R2 (305) geöffnet, so daß der Anker AH2 (310) des Motors H2 an unteren, nioht in Betrieb stehenden Spulkopf 20 über die Kontakte 8115 und 2R6 an den Drehzahlregler 192 (303) gelegt wird· Die Signallampe LPl (332) dient zur Anzeige dieser Schaltung. Wie beschriebe, wurde der Kontakt 1LR* (328) in Punktionsablauf geaohlossen und verblieb in dieser Schalt st ellung „ selbst nach* den das selbsthaltende Relais ILR (320) abgefallen war. Aus diesen Grund lag das Relais 2R (328) während, des Aufspulvorgangs an oberen Spulkopf 18 an Spannung, wobei sich alle Kontakte 2Rl usw. des Relais 2R (328) In den entgegengesetzten Stellungen wie In Fig· 13 dargestellt befinden· Während dieser Zeltepanne wird der Anker AH2 (310) des an unteren Spulkopf 20 vorgesehenen Motors H2 durch den Drehzahlregler 192 (303) an Spannung gelegt und geregelt, sofern nicht der Kontakt 5Rl (30*) geöffnet 1st·
Auf diese Weise wird die Spindel 30 an bisher unwirksamen Spulkopf 20 durch den Drehzahlregler 192 (303) auf Betriebsdrehzahl gebracht, bevor sie mit Garn bespult wird. Gleichzeitig wird das Garn Y auf die vorher beschriebene
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Weise für die Übertragung auf den unwirksam« Spulkopf 20 yorbereitet.
Beim weiteren Betrieb des Motors MA (333) gelangt eine auf der Welle 206 sitzende Nockenscheibe 212 in eine Lage, in der sie einen normalerweise offenen Schalter 214 (335) schließt und auch nach dem Abschalten des Motors noch geschlossen halt. Beim Schließen, des Schalters (335) leuchtet eine Signallampe LP2 (335) auf·
Wie beschrieben, ist der Motor HA (333) so angeschlossen, daß er nur eine einsige Ustdrehung durchführt und sich anschließend über die Nockenscheibe 208 und den Schalt ei* 210 (33**) selbst ausschaltet· Die Zeitspanne dieser Dreh· bewegung 1st so gewählt, daß die Lampe LP2 (335) erst dann aufleuchtet, wenn die Spindel 30 am unteren Spulkopf 20 die Betriebsdrehzahl erreicht hat· Das Aufleuchten de? * Laape LP2 (335) zeigt an, daß der Zeitpunkt erreicht let, an welchen der Qarnübertrag tob oberen Spulkopf 18 auf den unteren Spulkopf 20 vorgenommen werden soll« Darauf -
unteren .. ft
hin wird der den/ßpulkopf 20 zugeordnete Übertragers 38 in seine in Pig. 2 strichpunktiert eingezeichnete äu9erste Stellung verschwenkt und anschließend in seine aufrechte Ausgangsstellung zurückgestellt, sobald daa Garn unter ler Garnklemme 88 erfaßt worden ist. Wenn d?.e Vorderkante des
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in eelaer äußersten Stellung geäfft Pig. 2 stehenden Übertrager«« 38 dan Fühler eis« Schalters 2TS drückt, wird der Kontakt 2TSl (319) geöffnet und wird ein Kontakt 2TS2 (321) geschlossen. Hierdurch wird dae Beiais (318) stromlos, so daß seine Kontakte 6*H1 agv. die in Fig» dargestellten Schaltstellungen einnehMen·
Da der Kontakt llfil (321) und der Kontakt 6R2 (Jt$) noch geschlossen 1st, wird das Halterelale ILB (320) an Spannung gelegt, wobei seine Kontakte in die» An Pig» 13 dargestellten Schaltstellungen gelangen. Bei offene* Kontakt ILB^ (328) ist damit das Relais 2R (328) etroeloa, so das die lh« zugeordneten Kontakte λη di5 Stellungen genäß Fig. 13 abfallen. Infolgedessen wird bei Betfitlgttng ά·Β Schalters 213 der Anker AH2 (310) das an unteren Spulkopf 20 vorgesehenen Motor· 112 durch den Spannen«*- W regler 194 (309) as Spannung gelegt und geregelt.
Wenn das Beiais 6& (318) nach des Offnen des Kontakts 2TSl (319) stromlos wird, Öffnet sich sein Kontakt (337h *» daß das R«lals 9B (337) abfällt und die LP2 (335) erüseht· ßleiehzeitig SffÄet der Kontakt 1316) stue Abschalten de» Seiais 5R (315), wodurca die Kontakte 5U (jm> und 58% C3O5* i» oU»f in PJg. «3 ^ gestellten Stalltmgen abfalle«. Da der Anker AHl
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dee Motors Nl am oberen Spulkopf 18 nicht mehr an Spannung liegt» sondern über die geschlossenen Kontakte 2Rl (304) und 2R2 (306) mit einem Bremswiderstand DBR (305) in Reihe geschaltet ist, wird die Spindel 30 des oberen Spulkopfes schnell zum Stillstand gebraoht, wobei die Rotatians-Energie der Spindel und des nun als Generator* lauf enden Motors am Bremswiderstand DBR vernichtet wird. Wenn das Relais 6R (3I8) abgeschaltet und hierdurch der Kontakt 6H3 (329) geschlossen wird, wird die Zähleinrichtung CM (330) in Betrieb gesetzt, um die Kontakt« POl "' (331) und PC2 (332) in die Stellungen gemäß Pig. 13 zu bringen sowie den Zähler I98 In* seinen Ausgangszustand zurückzustellen. Auf diese Welse wird der Zähler 198 vor den Aufspulen eines Garnwiokels automatisch zurückgestellt, üb einen neuen Zählvorgang durchzuführen.
Der Auf spulvorgang wird nunmehr am unteren Spulkopf 20 fortgesetzt, wobei die Aufspulzeit durch die Zähleinrichtung CK (330) In Abhängigkeit von des wiederholten Öffnen und Schließen des Schalters 202 (330) durch den Motor M3 (33D registriert wird. Auoh In diesem Fall Offnet dl* Zähleinrichtung CH (330) zum vorgesehenen Zeitpunkt den Kontakt FCl (331) und sohließt den Kontakt PC2 (332)* ua wiederum einen vorstehend beschriebenen Punktlonsablauf einzuleiten, wodurch eine Erregung des Ankers AHl (Jö6)
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dee am oberen Spulkopf 18 vorgesehenen Motors Ml erreicht wird, um αϊ θ an diesen Spulkopf bef lndliohe Spindel 30 unter Steuerung durch den Drehzahlregler 192 (303) auf Drehzahl zu bringen·
Falls es aus irgend einen Grund gewünscht wird, den Zähler 198 vorzeitig abzustellen, um den Übertragvorgang an · einem früheren Zeltpunkt als ursprünglich programmiert einzuleiten, kann ein Notschalter ES (337) benutzt werden» um den Übertragvorgang auf vorher beschriebene Welse einzuleiten.
Im folgenden ist die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Spulmaschine zunächst In Verbindung mit der Inbetriebnahme und dem anfänglichen Anspülen beschrieb im«
Beim Anspülen der Spulmaschine wird nach deia schließen des Hauptschalters HS der Stajteohalter IS zunächst gemttß Pig» 1 Im Uhrzeigersinn gedreht, um zu gewährleisten, daß der obere Spulkopf 18 in Betrieb genommen wird, und an-■ehlieeend wieder entgegen den Uhrzeigersinn gedreht, worauf die Signallampe IPl aufleuchtet und der obere Spulkopf 18 sich zu drehen beginnt. Das Garn läuft dann vco den Galetten 12 und 14 zur Saugdüse 78r wie dien in Pfg.l gestrichelt eingezeichnet ist. Ein oder mehrere hoehpolier«.
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te, J-förmlge Haken, wie die Haken 220 (Pig, if und 5), dienen anschließend dazu, das Garn in einer Bewtgungsbahn gemäß Fig. 5 UBi die Führungsrolle 60, das Ausgleiohrad 62 und die Fäoherbildungsrolle 70 und in der strichpunktiert eingezeichneten Bahn zur Saugdüse 78 zu führen» Wenn der Garn-Spulvorgang beispielsweise am oberen Spulkor" 18 eingeleitet werden soll, wird das Garn Y durch einen A
Oaken 2EO zwischen dem Ausgleichrad 62 und der Saugdüse' 78 erfaßt und, wie durch, die gestrichelten Linien in Pig.5 angedeutet, durch den oberen TSinführbügel 74 hindurch utfd , um die obere Einführrolle ifO sowie die Kreuzrolle 68 herum geführt, bevor ea über die Päoherbildungsrolle 70 und in die Saugdüse 78 läuft. Nunaehr wird der Übertragen» 38 in die in Fig· 2 auegezogen dargestellte Mittel- bzw· BaI teat ellung verachwenkt und durch die in die Ausnehmung eingreifende f ederbolastete Kugel 52 in dieser Stellung gehalten.
Wenn der Motor Mi und die Spindel 30 des oberen Spulkopfe· unter der Steuerung duroh den Drehzahlregler 192 (Pig. 13> die Betriebsdrehzaia erreicht haben, leuohtet die zweite Signallampe I*P2 auf und wird daraufhin der obere Übertragana 38 aus der Mittelstellung in die in Fig. 2 strichpunktiert eingezeichnete äußerste bzw. Übertrageteilung Tersohwenkt. Während sioh der Übertragarm 38 aus der
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Mittelstellung in die Äußerste Stellung τ erlagert, wirft der StBSeI des Übertragsohaltsrs ITS (Pig. I9 2 unft 3) gedrückt, um den Spindel-Drehzahlregler mit dem regler 194 (Pig. 13) in Heihe alt de» Wandler 6? m schalten. Der zulaufende Oarafaden X aimt hierbei eine Bevegungsbahn ein, die »wischen dem mnführbügel 74 und der Blnführrolle 40 diagonal über den Hasentellflaneoh 92 und über die · Hasenteil-SchrSgflächen 84 und 86 verlauft. Geraafl den Pig« 6 bis 8A streift das darn X bei eich drehender Spindel 30 nunmehr über den Plngeraasats 130 (Tgl. die strichpunktierte Linie Y in Pig. 2 sowie Pig. 7 und 7A), wobei die Plngersung· 126 in ihre Off east ellung verbraoht wird. Hierbei wird die Ältekraft dee Magneten 124 (Pig. Il und 12) Überwunden und wird der Pinger 96 unter PliehkrafteinClufl in der geöffneten Oerngreifstellung gehalten« Während der weiteren Drebewegung der Spindel 30 wird der Qarnfaden X το« Gemgreiff inger 96 erfaetr so daß die Qarn-Bewegungsbahn swisehen dot Änftinrtjügel 74 und der Binführrolle 40 abgelenkt und. das Garn in eine Linlo mit der Oarnklessie 88 Terbraoht wird, um τοη dieser erfaßt su werften (Pig. 8 und 8a). Uol dies«« Augenbliak er« streckt sioh der Garnfaden X alt Spannung zwischen den Pinger 96 und der Garnklemme 88. Das auf diese Heise festgelegte Oarn X läuft über die Sohn eidklinge 136, deren Sohneide 138 sioh in die Hlngwisnehsamg 164 are treckt, und wird durohgetrennt. Das Garn wird an der Oernklemüe 88
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festgehalten und das Aufspulen geht am Spulköpf vor sich, wobei der Garnfaden Y der in Figo 4- ausgezogen en eingezeichneten Bewegungsbahn folgt» während daß andere Ende des abgeschnittenen Garnfadens in die Saugdüse 78 hinein· gelangt und durch diese beseitigt wird. Das Garn wird nach dem Durchtrennen automatisch von einem Fadenführer der oberen Führungseinrichtung 28 erfaßt und hierbei von der Einführrolle *K) freigegeben und in die Bewegungsbahn des Fadenführers der Führungseinrichtung geleitet, während es sich auf den Wickelkern 36 aufzuspulen beginnt, wie dies auf diesem Fachgebiet bekannt ist«. Nach Abfall der Spindeldrehzahl unter einen vorbestimmten Wert bnogt der Hagnet 124 den Finger 96 automatisch in die Schließet ellung (Fig. 6) zurück.
Im folgenden 1st nunmehr der Garnübertragvorgang beschrie» ben.
Wenn es an der Zelt 1st, das Garn vom aktiven oberen Spulkopf 18 zum unteren Res erv ©»Spulkopf 20 zu übertragen, leuchtet die Signallampe LPi (Fig. 1, 3 und I3) auf und wird der Reserve-Spulkopf 20 durch den Drehzahlregler (Figo 13) auf Betriebsdrehsahl gebracht«. Der Garafadon Y (Fig. 4) wird durch einen oder mehrere de? J-fÖJTHigen Führungshakcn. ?.2O an der in ausgezogenen Linien einge«· Jüeichnet-esj Stelle iwlaeiien deui Ausg? t:1LCJirad 6?. und der*
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aktiven bzw. oberen Führungseinrichtung 28 erfaßt und, wie gestrichelt dargestellt, eu einer Schlinge gesogen, die der Reihe nach von Auegleionrad 62 ua die Faoherblldungerolle 70 herum, unter dem Einführbügel 7^ an unteren Spullropf 28, unter und um die Einführrolle 40, durch die Rückführung 76 und über die Kreuzrolle 69 zur oberen Führungseinrichtung 28 vorläuft. Der untere Übertragern»
38 wird in die in Pig. 2 angedeutete Mittelst ellung V er* schwenkt und durch die in die Ausnehmung 58 eingreif ende f ederbelaetete Kugel 52 in dieser Stellung gehalten. Nach Ablauf einer vorbestimmten Zeitspanne, während «reicher die Beservespindel Spuldrehzahl erreichen kann, leuchtet erneut die zweite Signallampe LPZ auf und verlagert sich der Untere Übertragarm in seine äußerete stellung, woraufhin das Garn durch die Garnklemme 88 festgehalten und auf vorher beschriebene Weise durch die Schneidvorrichtung 36 durchtrennt wird· Der Aufspulvorgang wird sodann am unteren, nunmehr aktiven Spulkopf 20 fortgesetzt. Bei der Verla- gerung des Übertraghebele 38 in seine äußeret θ Stellung wird der Stößel des Üb er trage ehalt ere 2TS gedrückt, ua den Oberen, nunmehr In Reserve stehenden Spulkopf 18 ab* ' zubrennen und die Drehzahlregelung des unteren, nunmehr aktiven Spulkopf es auf den Spannungsregler IQ** (Fig· 13) zu übertragen·
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Wenn der Aufspulvorgang am unteren, aktiven Spulkopf praktisch vollständig durchgeführt worden ist, eo das der richtige Zeitpunkt für die Garnübertragung auf den in Beserre stehenden oberen Spulkopf 18 erreicht ist, leuchtet die Signallampe LPl auf und beschleunigt der In Reserve stehende obere Spulkopf 18 unter der Steuerung
durch den Drehzahlregler IW?. Die J~förmigen Haken 220 werden erneut zur Vorbereitung des Garnfadens auf praktisch dieselbe V/ei se wie vorstehend in Verbindung mit dan Ver~ fahren zur Einleitung dee Spulvorgangs beschrieben her«».' angesogen und das Garn nimmt wiederum die gestriohelt angedeutete Bewegungebahn zwischen den Auegleichrad 62 und der Fächerbildungsrolle 70 geaäfi Pig. 5 ein« Mean die aweite Signallampe LP2 aufleuchtet, ist der vorbeschriebene Übertragvorgang vollständig durchgeführt.
Zusammenfassend betrifft die Erfindung also eine Spulmaschine «alt ein era aktiven und einem Beserve-Spulkopf zum kontinuierlichen Aufspulen eines zulaufenden Garnfadens. Wenn ein auf den aktiven Spulkopf aufgespulter Garnwickel eine gewünschte Größe eroieht hat, wird der Reeerve-Spulkopf aktiviert und wird der Spulvorgang unterbrechungsfrei fortgesetzt, während der zulaufende Garnfaden zum Aufspulen auf den Beeerve-Spulkopf übertragen wird., Dinaoh wird d»n bespulte, vorher aktive Spulkopf fih· das
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Abel eben stillgeeetst· Während des sensen Spul· «ad Übertrag-Torgaaga wird eine rorelngeetellte PedenepaoBuag aufreohterhalten»
Obgleich die Erfindung vorstehend in Verbindung sit einer apesiellen Aueführungefora md im Betrieb unter beati— tea Arbeitsbedingungen benobrleben ist, elgaet sie eieh gleioherneeen für die Aiarendung unter ender en Arbettebe·' dingungen, wobei de« Jfcobnann s&nlrelohe Abwandlungen und änderungen eraiohtlich sind« Aue dieeea Orund toll
die Erfindung keinesfalls auf Öle dargeetellte und beeohriebene Ausführuagefore beeohrenkt sein, »andern felle ianetf· bBlb des erweiterten Sohutzunfange liegenden Änderungen und Abwendlungen Bit
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Spulmaschine mit mehreren Spulköpfen, die nacheinander einen kontinuierlich zulaufenden Qamfaden zu mehreren Gernwickeln aufzuspulen vernögen, gekenn· zeichnet durch eine Antriebe einrichtung zur Betätigung der Spulköpfe, eine Übertrageinriohtung zur Übertra- λ
    gung des zulaufenden Garnfadens von einem aktiven Spulkopf auf einen in Reserve stehenden Spulkopf und eine Regeleinrichtung zur Aufrechterhaltung einer vor«= · bestimmten Fadenspannung im Garnfaden während des Auf« spulene und Übertragen desselben«
    2ο Spulmaschine nach Anspruoh I6 dadurch gekennzeichnet, daß eine Halterungseinrichtung vorgesehen ist, welche die Spulköpfe im Betrieb der Spulmaschine in praktisch ortsfester Lage hält*
    3. Spulmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die B eg el einrichtung eine allen Spulköpfen gemeinsam zugeordnete Spanneinheit aufweist.
    *4ό Spulmaschine nach Anspruch I0 dadurch gekennzeichnet!, daß die Übertrageinriohtung jeweils an einem der Spullröpf e vorgesehene Übertrage"uihei^en rut Ü
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    des zulaufenden Oamfadene auf den zugeordneten Spul» kopf auftretet·
    5. Spulmaschine naoh Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß die Regeleinrichtung den Reserve-Spulkopf auto· matleoh in Betrieb setzt und einen Drehzahlregler zur Begelung der Drehzahl dee Beserve-Spulkopf* Tor der übertragung des zulaufenden Oemfadene auf diesen Spulkopf aufweist·
    6. Spulmaschine naoh Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Begeleinrichtung eine Spanneinrichtung zur Begelung der Spulgeschwindigkeit des aktiven Spul* kopfes zwecks Aufreohterhaltung der vorbestimmten Pad« spannung während des Auf spulens des Qarns auf den aktiven Spulkopf aufweist.
    7» Spulmaschine naoh Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die B egel einrichtung die Begelung der Drehzahl der Spulköpfe vom Drehzahlregler auf die Spannein« richtung überträgt, während das darn sioh auf den letzten Spulkopf aufzuspulen beg innto
    8. Spulmaschine naoh Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die B egel einrichtung eine Einrichtung zur Anzeige des Zeitpunkts aufweist» an welchem der Beeerve-Spul-
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    bad
    kopf die vorbestlimte Drehzahl erreicht hat.
    9· Spulmaschine nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß die Be« el einrichtung nach Beendigung des Aufspulen« eines Gernwlokele auf einen Reserve-Spulkopf und nach Übertragung des sulauf enden Gernfadens τοη diesem Eeserve-Spulkopf auf einen aktiven Spulkopf den Beserve· ^
    Spulkopf anhältο
    10· Spulmaschine nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß eine Garneobneldeinriohtung «ur Durohtrennung eines vom Reserve-Spulkopf sum aktiven Spulkopf τ erlauf enden Garnfadene gleichzeitig mit der Gamübertragung vorgesehen ist.
    Ho Spulmaschine, gekennzeichnet durch mehrere Spulköpfe,
    die nacheinander einen kontinuierlich zulaufenden "
    Garnfaden zu mehreren OarnwlokAla aufzuspulen veraö-
    gen, eine Einrichtung, um die Spulköpfe während des
    Betriebs der Spulmaschine in praktisch ortsfester lage
    zu halten» eine Antriebseinrichtung zur Betätigung der S pul köpf θ und eine Übertrageinrichtung zur Über« tragung des zulaufenden Garnfadens von einem aktiven Spulkopf auf einen in Beserve stehenden Spulkopf·
    12« Spulmaschine nach Anspruch Ii, dadurch gekennzeioh»
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    net, daß die Übertragelnriohtung Jewell« «η «tue» Spulkopf angeordnet· unabhängige Übertrageinaelten sur Übertragung des zulaufenden Oarnfadene sub zugeordneten Spulkopf aufweist.
    13· Spulmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennselohnet, daß eine Oarnsohneffelnriohtung sub Durohtreimen eines ▼os Beserve-Spulkopf zum aktiven Spulkopf verlauf enden Gernfadene nach der Übertragung vorgesehen
    Spulaasohlne alt mehreren SpulkSpf en, die einen kontlnulerlloh zulaufenden Qarnfaden su aehreren , Garnwlokeln aufzuspulen verg, gekennzeichnet duroh
    eine Antriebseinrichtung sur Betitlguog der Spulkopf e» eine Übertragelnrlohtung sur Übertragung des eulauf eodaa * Oanfadens tob eines aktiven ftpulkopf auf einen Heserver Spulkopf, eine Begelelnrlohtung sur autoaatlsehen In»
    betriebs· txung des Reeerve-Spulkopf es alt einesj Drehzahlregler sur Begelung dar Drehzahl das Beserve-Spulkopfes Tor der Übertragung das zulaufenden Oerafadens auf diesen und sun Anhalten des Beserve-Spulkopf e« nach Beendigung des Auf spul ens eines Oamwlekel» auf Inn und nach Übertragung des zulaufenden Garnfadene ▼on diesem Beeerve-Spulkopf auf einen aktiven Spulkopf sowie eine Spanneinrichtung sur Auf recht erhaltung einer vorbestimmten Padenspannuug la zulaufenden Oera*
    faden während dee Auf spul ens und Übertragene des letzteren«
    15· Spulmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, das die Regeleinrichtung die Regelung der Drehzahl der Spulköpfe vom Drehzahlregler auf die Spanneinrichtung überträgt» trenn der Garnfaden sich auf den letzten Spulkopf aufzuspulen beginnt· ™
    16. Spulmaschine mit mehreren Spul köpf en 0 die nacheinander einen kontinuierlich zulaufenden Garnfaden zu mehreren Qarnwlckeln aufzuspulen vermögen» gekennzeichnet durch eine Halterung, welche die Spulköpfe im Betrieb der Spulmaschine in praktisch ortsfester Lage Mit» durch eine Antriebseinrichtung zur Betätigung der Spulköpfe, durch eine Übertrageinrlohtung zur Übertragung des zu»
    laufenden Gernfadens von einem aktiven Spulkcp. ä
    auf einen In Reserve stehenden Spulkopf mit jeweils einer ÜbertragelrJielt für jeden Spulkopf, welche den zulaufenden Garnfaden auf den zugeordneten Spulkopf übertragen, durch eine Regeleinrichtung zur automat!» sehen Inbetriebsetzung des Beserve*Spulkopfes mit einem Drehzahlregler, welcher den Reserve-Spulkopf vor der Übertragung des zulaufenden Gernfad öle auf diesen auf eine vorbestimmte Spuldrehzahl bringt und einen Reserve-Spulkopf nach B&ondlgung des Auf spul ene
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    BAD ORlÖiNAL
    βΐηββ Oarnwlokele auf die·« sowie nach der Übertragung de« zulauf enden Oarafadene rom Beeerre-Spulkopf auf einen aktlren Spulkopf anhält, wobei die Begeleinriohtung eine allen Spulköpf en geaeineaB suge* ordnete Spanne!nrlohtung but Aufreohterhaltung einer vorbestimmten Fadenspannung Ib sulauf enden Qarafaden während dee Auf spul ene und Übertragene dee Garnfadene aufweist und wobei die Segeleinrichtung die Dreheahlregelung einee der Spulköpfe tob Drehzahlregler auf die Spanneinrichtung übertragt, wenn der Oarnfaden sich avf den letzten Spulkopf aufsuepulen beginnt« und durch eine Kinrlohtung sub Durchtrennen einee /
    ▼oa
    Abschnitte elnee/Beeerre-Spulkopf sub aktiren Spulkopf τ erlauf enden Oarnfadene nach den Öbertragroreang·
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