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DE1759805B1 - Aus Einzelteilen zusammensetzbare und wieder auseinandernehmbare Park- und Abstellflaeche - Google Patents

Aus Einzelteilen zusammensetzbare und wieder auseinandernehmbare Park- und Abstellflaeche

Info

Publication number
DE1759805B1
DE1759805B1 DE19681759805 DE1759805A DE1759805B1 DE 1759805 B1 DE1759805 B1 DE 1759805B1 DE 19681759805 DE19681759805 DE 19681759805 DE 1759805 A DE1759805 A DE 1759805A DE 1759805 B1 DE1759805 B1 DE 1759805B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parking
plates
partial
area according
supports
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681759805
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Seitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAUUNTERNEHMUNG WERNER LUTZ
Original Assignee
BAUUNTERNEHMUNG WERNER LUTZ
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BAUUNTERNEHMUNG WERNER LUTZ filed Critical BAUUNTERNEHMUNG WERNER LUTZ
Priority to DE19681759805 priority Critical patent/DE1759805B1/de
Publication of DE1759805B1 publication Critical patent/DE1759805B1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf aus Fertigteilen zusammensetzbare und wieder auseinandernehmbare, auf lotrechten Stützen ruhende Park- und Abstellflächen mit im wesentlichen waagerechten, ebenen Teilplatten.
  • Bekanntlich bereitet vor allem das Parkproblem bei Kraftfahrzeugen, insbesondere in den Großstädten, in aller Welt immer größere Schwierigkeiten. Abhilfe versuchte man durch die Anlage aufwendiger Hoch- und Tiefgaragen und durch Bereitstellung von großen Parkflächen zu schaffen. Die Entwicklung in den vergangenen Jahren läßt deutlich werden, daß allein mit solchen Maßnahmen den ständig zunehmenden Parkschwierigkeiten in Großstädten nicht wirksam genug entgegengewirkt werden kann. Aus diesen Schwierigkeiten versuchte man bereits mit dem Vorschlag nach der deutschen Auslegeschrift 1264 032 herauszuführen, nach der eine Vielzahl von einzelnen Trägern baukastenartig zu Rahmenkonstruktionen verschraubt und mit senkrechten Stützen versehen werden. Die Rahmenkonstruktion vermag einzelne Tragflächen aufzunehmen, die als Park- und Abstellfläche dienen.
  • Nachteilig ist bei den bekannten Park- und Abstellflächen ' daß sie in vielen Fällen nicht leicht und schnell genug aufstellbar sind und die für die Montage und Demontage erforderlichen Fach- und Arbeitskräfte mit geeigneten Werkzeugen zum Zusammen- und Auseinanderbau der Rahmenkonstruktionen nicht immer zur Verfügung stehen. Die Herstellung von Schraubverbindungen zwischen einer Vielzahl von Trägem ist zeitaufwendig und mit einfachen Werkzeugen häufig recht beschwerlich.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, Park- und Abstellflächen der eingangs genannten Art anzugeben, die sich wesentlich leichter und schneller und mit geringerem Arbeitsaufwand als die bekannten Park- und Abstellflächen auf- und abbauen lassen.
  • Die Aufgabe wird nach der Erfindung für eine Park- und Abstellfläche der eingangs genannten Art in der Weise gelöst, daß die lotrechten Stützen der ebenen Teilplatten starr miteinander verbunden sind.
  • Vorteilhafte Ausführungen nach der Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprüche. Erfindungsgemäße Fertigteile zur Erstellung von Park- und Abstellflächen lassen sich vor allem aus Beton ohne Schwierigkeiten herstellen. Der Transport solcher Fertigteile bietet keine Schwierigkeiten, wenn man berücksichtigt, daß Transportwagen aller Art heute vielfach mit hydraulischen Ladegeräten kombiniert sind. Die erfindungsgemäßen Fertigteile lassen sich mit wesentlich geringerem Personalaufwand als bei der bekannten Vorrichtung auf- und wieder abbauen.
  • Die Erfindung wird an Hand von einigen Ausführungsformen mehr im einzelnen beschrieben, wobei auch verschiedene Verwendungsformen aufgezeigt werden. In den schematischen Zeichnungen zeigt F i g. 1 ein Fertigteil einer ersten Ausführungsform nach der Erfindung in perspektivischer Darstellung, F i g. 2 eine Ausführungsform nach der Erfindung unter Verwendung mehrerer Fertigteile nach F i g. 1, F i g. 3 zwei Fertigteile einer zweiten Ausführungsform nach der Erfindung, F i g. 4 eine Ausführungsform nach der Erfindung unter Verwendung mehrerer Fertigteile nach F i g. 3, F i g. 5 eine dritte Ausführungsform nach der Erfindung aus mehreren besonderen Fertigteilen, F i g. 6 eine vierte Ausführungsform nach der Erfindung aus mehreren besonderen Fertigteilen, F i g. 7 eine fünfte Ausführungsform nach der Erfindung aus mehreren besonderen Fertigteilen, F i g. 8 eine sechste Ausführungsform nach der Erfindung, unter anderem mit mehreren Fertigteilen nach F i g. 3, F i g. 9 eine siebente Ausführungsform nach der Erfindung, unter anderem mit mehreren Fertigteilen nach F i g. 3, F i g. 10 bis 13 Endabschnitte von Stützen, F i g. 14 eine Auffahrtsrampe zu den Parkflächen. In F i g. 1 ist ein Fertigteil einer erfindungsgemäß ausgebildeten Park- und Abstellfläche mit 1 bezeichnet. Die rechteckige, ebene Teilplatte 2 weist an ihren beiden Stirnseiten Brüstungen 3 und 3' auf. Die mit der Teilplatte 2 starr verbundenen Stützen 4, 5, 6 und 7 erstrecken sich von den Ecken der Teilplatte 2 im wesentlichen senkrecht nach unten und enden dort in fußartigen Verbreiterungen 8, die auf nicht besonders vorbereitetem Untergrund aufliegen können.
  • F i g. 2 zeigt vier z. B. entlang einer Straße längsseitig hintereinander angeordnete Teilplatten 2 auf Stützen 19. Auf die Teilplatten 2 können vom Boden her Auffahrtsrampen 21 führen, wie sie in F i g. 14 dargestellt sind. Die einzelnen Stützen 19 der Teilplatten 2 sind schematisch als Punkte gekennzeichnet. Unter den vier Teilplatten 2 finden im Beispielsfall drei schrägparkende Fahrzeuge 13 zwischen einzelnen Stützen Platz. Zusätzlich finden auf den vier aneinandergrenzenden Teilplatten 2 längsparkende Fahrzeuge 15 Platz, die genügend Platz zum Ein-und Ausparken finden.
  • F i g. 3 zeigt einen Teil einer erfindungsgemäßen Park- und Abstellfläche in perspektivischer Darstellung. Entlang den Längsseiten der Teilplatte 2 sind nutartige Ausnehmungen 17 od. dgl. vorgesehen, in die beispielsweise eine mit einer entsprechenden nutartigen Ausnehmung versehene Zwischenplatte 18 eingreift, welche mit der Teilplatte 2 abschließt. Schmalseitig sind diese Teilplatte 2 und die Zwischenplatte 18 mit aneinanderstoßenden Brüstungen versehen.
  • F i g. 4 zeigt schematisch in der Draufsicht drei längsseitig hintereinander angeordnete Teilplatten 2. Jeweils zwischen zwei benachbarten Teilplatten ist eine Zwischenplatte 18 eingehängt. Die Zwischenplatten können durch Schraubverbindungen festgehalten sein.
  • F i g. 5 zeigt in der Draufsicht Teilplatten 53, die in der Draufsicht gleichschenklige Dreiecke bilden, zwischen denen im wesentlichen gleich ausgebildete Zwischenplatten 54 eingehängt sind.
  • In F i g. 6 sind in der Draufsicht doppel-T-förmig bzw. I-fönnig ausgebildete Teilplatten 55 gezeigt, die zwischen sich kreisrunde Zwischenplatten 56 tragen.
  • F i g. 7 zeigt in der Draufsicht trapezförmige Teilplatten 29. Mehrere solcher Teilplatten 29 lassen sich etwa entlang einer Straßenkrümmung aneinandersetzen. Statt der trapezförmigen Teilplatten lassen sich nach F i g. 8 auch rechteckig ausgebildete Teilplatten 2 entlang einer Krümmung aufstellen, wobei die dabei entstehenden Spalten zwischen benachbarten Teilplatten von keilförmigen Zwischenplatten 30 ausgefüllt werden können.
  • F i g. 9 zeigt in der Draufsicht eine Parkfläche aus rechteckigen Teilplatten 2 und zwischenliegenden Zwischenplatten 18. Das Innenfeld wird durch zwei dreieckige Zwischenplatten 39 und 40 aus(lefüllt. die zusammen etwa die Größe einer Teilplatte 2 ausmachen. Dabei haben die dreieckigen Zwischenplatten 39 und 40 wenigstens eine Dreipunktauflage.
  • Die F i g. 10 bis 13 zeigen die unteren Enden von C Stützen an nicht gezeichneten Teilplatten mit unter-e schiedlich ausgebildeten Füßen bzw. Standflächen. In Fig. 10 ist eine fußartige Verb-eiterung 41 dar-& C gestellt. die vom Stützenende zu ihrem äußeren Rand hin abgeflacht ist.
  • F i 2. 11 zeigt eine langgestreckte f ußartige Verbreiterun-42. die sich seitlich entlane einer Parklücke erstreckt. Durch diese Verbreiterung 4" wird eine relativ große Auflagefläche erreicht, ohne daß ein Fahrzeug beim Einparken in eine Parklücke davon behindert wird.
  • F i g. 121 zeigt eine Verbreiterung 43, die in den Boden 44 eingesetzt ist und eine Vertiefung 45 aufweist, in die das vorspringende Ende 46 am unteren Ende einer Stütze 47 greift.
  • F i (y. 13 zeigt zwei dicht nebeneinanderstehende Stützen 48, 49 zweier nebeneinanderstehender. nicht gezeichneter Teilplatten. Die Stützen sind durch Ver-C bindungsteile (Bolzen) 50 miteinander verbunden. Beide §tützen 48, 49 sind mit flachen oder flach auslaufenden Verbreiterungen 51 und 52 versehen, die halbkreisförmic, ausgeÜildet sind und gemeinsam etwa eine kreisförmige Auflagefläche bilden.
  • F i g. 14 zeigt in der Seitenansicht eine Auffahrtsrampe 21, die aus einer schräg ansteigenden Platte z. B. mit zwei senkrechten Tragstützen mit verbreiterten Füßen besteht.
  • Nach der Erfindung lassen sich die verschiedensten Park- und AbsteIlflächen schnell und einfach aufstellen. Durch verschiedene Gestalten der einzelnen Teilplatten lassen sich aufzustellende Park- und Abstellflächen gegebenen Raumverhältnissen leicht anpassen. Die Park- und Abstellflächen nach der Erfindun2 lassen sich auch in zwei oder mehreren übereinanderliegenden Ebenen aufstellen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Aus Fertigteilen zusammensetzbare und C wieder auseinandernehmbare, auf lotrechten Stützen ruhende Park- und Abstellfläche mit im wesentlichen waagerechten ebenen Teilplatten, da - durch gekennzeichnet, daßdie lotrechten Stützen (4, 5, 6, 7, 19. 47, 48, 49) der ebenen Teilplatten (2, 53-, 55, 29) starr mit diesen verbunden sind.
  2. 2. Park- bzw. Abstellfläche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. daß die Teilplatte (2) rechteckig ausgebildet ist und die Stützen (4, 5, 6, 7) an den Ecken angesetzt sind sowie an ihren freien Enden fußarti2e Verbreiterungen (8; 41; .7 cr 42; 43, 51, 52) aufweisen. 3. Park- bzw. Abstellfläche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. daß die Teilplatte (53) als gleichseitige oder gleichschenklige Dreieckplatte ausgebildet ist. 4. Park- bzw. Abstellfläche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet. daß an wenig-C stens einer Schmalseite der Teilplatte eine Brüstung (3, Y) od. dal. vorgesehen ist. 5. Park- bzw. Abstellfläche nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet. daß die Brüstung (3, Y) mit der Teilplatte starr verbunden ist. 6. Park- bzw. Abstellfläche nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß entlang Randzonen der Teilplatten (2, 53, 55, 29) Fugen oder dergleichen Ausnehmungen (17) vorgesehen sind, auf denen sich zwischen 'aegenüberstehenden Teilplatten keilförmige, runde, drei-oder rechteckige Zwischenplatten (18, 30, 39, 40, 54; 56) abstützen. 7. Park- bzw. Abstellfläche nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zwischenplatte (39; 40) zwischen Teilplatten mindestens eine Dreipunktauflage aufweist. 8. Park- bzw. Abstellfläche nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet. daß die fußartigen Verbreiterungen (8, 41, 42, 51, 52) an den freien Enden der Stützen mit diesen starr verbunden sind. 9. Park- bzw. Abstellräume nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwei nebeneinanderstehende Stützen (48, 49) benachbarter Teilplatten durch Bolzen, Bügel oder dergleichen Verbindungsteile (50) miteinander verbindbar sind.
DE19681759805 1968-06-08 1968-06-08 Aus Einzelteilen zusammensetzbare und wieder auseinandernehmbare Park- und Abstellflaeche Pending DE1759805B1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2158298A1 (de) * 1970-11-27 1972-06-08 Rice, Edward Kenneth, Los Angeles, Calif. (V.StA.) Zerlegbare mehrstöckige Gebäudeeinheit
FR2642784A1 (fr) * 1989-02-08 1990-08-10 Martinez Alphonse Parking modulaire pour vehicules automobiles
EP0422915A3 (en) * 1989-10-12 1992-02-12 Yigal Erel A pre-fabricated modular structure for vehicle parking, elements therefor, and a method for their combination
WO1999053152A1 (de) 1998-04-09 1999-10-21 Karl Seitz Raumkörper zur errichtung von bauwerken

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1264032B (de) * 1963-11-09 1968-03-21 Rudolf Willems Dr Vorrichtung zum Abstellen von Fahrzeugen

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