DE1759022A1 - Beton-Tuebbing - Google Patents
Beton-TuebbingInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E21D11/00—Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
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Description
- B e ton - T ü b b i n g Die Erfindung betrifft einen Beton-Tübbing mit einer an der jeweiligen Stoßkante zu einem benachbarten Tübbing.vorgesehenen Vorrichtung zum Abdichten der Fuge zwischen den beiden Tübbinga, die ein die Fuge überdeckendes, an den beiden Tübbings jeweils an einer quer zur Stoßfläche verlaufenden Fläche befestigtes, flexibles, aus$chließsich an der Anlagefläche abdichtendes, Dichtband aufweist. Tunnels, insbesondere Tunnels die durch druekwasserführende Böden verlaufen, werden aus Kostengründen immer mehr statt aus Stahltübbings aua Stahlbeton-Tübbinge hergestellt.
- Da die Stahlbeton-Tübbings sich jedoch nicht mit der gleichen Genauigkeit wie Stahl-Tübbings herstellen, lassen und außerdem infolge der Belastung durch Boden und. Wasser und insbesondere infolge Schwinden und L.riechen nach dem Zusammenbau noch Verformungen ausge- setzt sind, sind die fugen zwischen den Stahlbetoa-Tübbings größer als zwischen Stahl-TÜbbings. Diese Fugen zuverlässig zu dichten bereitet große Schwierigkeiten, weshalb bisher in der Regel auf die geglättete Innenseite eine mehrlagige Dichtung, z.8. aus bitwminier#-ter Pappe aufgeklebt wurde, wonach dann ein innerer Stützring in Stahlbeton hergestellt wird, der den Vasserdruck aufnimmt. Dadurch entstehen sogenanate sweischalige Tunnels. Da die statischen Belastungen im überwiegenden Maß von der von den Tübbings gebildeten Schale aufgenommen werden, ergibt die im wesentlichen nur für die Dichtung erforderliche innere Schale eine wesentliche Verteuerung, wobei außerdem durch diese Schale der nutzbare Tunnelquerschnitt verringert wird. Es ist ein Verfahren zum Abdichten von aus Tübbingringen gebildeten Auskleidungen von Tunnels bekannt, bei welchem die Fugen zwischen benachbarte: Tübbinga durch beispielsweise aus $unatgnmmi bestehenden 8olienbänder abgedichtet werden, die durch Kleben an der Außenseite der Tübbings befestigt werden: Bei dieser Lösung muß zur Erzielung einer ausreichenden Abdichtung die gesamte Tunnelauskleidung mit einem Abdichtungsmantel versehen -werden, da,sonst, innbesondere durch Wasserumläufigkeit, keine ausreichende Abdichtung gewährleistet wäre. Ferner ist diese bekannte Dichtung verhältnismäßig anfällig gegen Beschädigungen. Es würde auch schon vorgeschlagen, die Fuge zwischen zwei Tübbinga mit einer Quetschdichtung zu Überdecken, die durch, mit einbetonierten Schraubenbölzen und Muttern befestigte Druckschienen, fest in .eine Aussparung am Stoß zweier benachbarter Tübbingg gequetscht wird. Der Abstand der Schraubenbolzen ist dabei ab- hängig von der Steifigkeit der Druckschiene, vom Material und der Dicke der Quetschdichtung sowie von der Ebenheit der Betonfläche und von der Größe des Wasserdruckes. Auch diese Dichtung befriedigt nicht, da sich die aus Beton bestehende Anlagefläche für die Quetachdichtung.selbst bei Verwendung von Stahlschalungen nie vollkommen eben und nicht frei von kleinen, die Festigkeit nicht beeinflussenden Rissen und Poren herstellen läßt, so daß eine dichte Anlage der. eetschdichtung an denn! TÜ*bbing nicht gewährleistet ist.'-, Ferner muß dis Quetschdichtung auf Grund ihrer Wirkungsweise einen verhältnismäßig großen Querschnitt aufwei- sen, weshalb ihre Flexibilität sehr gering ist so daß sie eich eventuellen Relativbewegungen benachbarter Tübbings gegeneinander nicht anpassen und. beschädigt werden kann. Ferner ergibt sich bei einer Quetschdichtung der Nachteil, daß diese mit relativ schmalen An-
Gefahr der Wasserumläufigkeit besteht, d.h., daß das Druckwässer durch die Poren des Betons die Steile der Abdichtung umwandern kann..schon -deshalb preßspuren an ihren Anlageflächen anliegt, so dif/die vielen Schraubenbolzen in den Tübbing bei dessen Herstellung schwierig, wobei außerdem die Gefahr der Beschädigung und der Vcrrchmutzung dieser Schrauben- bolzen besteht. Beim nachträglichen Zinbetonieren der Schraubenbolzen dageger.ist wegen der dabei nicht vormeidbas en Beschädigungen der Betonoboxf läche nicht möglich. Werden statt der Schraubenbolzen bei der fferstellung des Tübbings Muttern oder Gewindehülsen in dem fübbing einbetoniert, so besteht die Gefahr, daß die Gewinde der Muttern bzw. Gewindehülsen durch eindringende Zementschlempe oder durch Schmutz unbrauchbar werden. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dichtvorrichtung für Tübbings zu schaffen, die bei einfachem Aufbau eine einwandfreie Abdichtung gewährleistet. lfbesondere ,soll vermieden sein, daß Druckwasser die Abdichtstelle leicht umwandern kann. Ferner soll die Dichtvorrichtung eine verhältnismäßig große Flexibilität haben, damit benachbarte Tübbings ohne die Gefahr einer Hinderung der Dichtwirkung verhältnismäßig große Relativbewegungen zueinander ausführen bzw., um ein verhältnismäßig großes Maß versetzt zueinander liegen käruaen. Der Tizbbing soll einfach im Aufbau und billig in der gerstellung sein.Bei der $uletatge//Aaotrdnung ist das Einbetonleren der - Bei einem Be-bon-Tübbi ng wit einer an der jeweiligen
Stoßkante zu einem benachbarten 'iIübbing vorgesehenen Vorrichtung zum Abdichten der Fuge zwischen den beiden TWbbings, die ƒin die Fuge überdeckendes, an den bei- den Tizbbings jeweils en einer quer zur Stoßfläche ver- lwafenden Fläche befestigtes fleY.ibles, ausschließlich an der Anlagefläche abdichtendes Dichtband aufweist, ist erfindungsgemäß an der Bofestigungefläche des fübbinge ein eine AnlagefNche für das Dichtband bilden- de.- wrtseerdichter Frofilhttrƒlfen eingebettet, der .fest uni wasserdicht mit cte::"a 1'übbing verbunden, ist und gegen deaoen Anlagefläche da3 Dichtbard mit quer dazu wirken- den Eetestigufmitteln angespamt ist, Dieser Profil- etreiren kann aus einem für die A.ulage den Dichtbandes gceigne- te:c Material hergestellt werdon, so daß eine einwand- freie Abdichtung zwiactien. den eixaander zugewandten Fl.°chen des Profilstreifens und den Dichtbandes So- ist. Da der Profilstreifen in dem 'fübbing 13t WICIa. Zwischen d3 esefa und der ent-- 3:;@ec@en@en DAtonobi)rfläcite das 2%bbings eine oineRnd-- Jli#.@:e @'lbdachv;vi.@y; c.@im @@;@,:;x! @".@ä.tEt:r vc3.rbe@s;;crrt; @rt@r@..en, wenn der in den Tübbing einbetonierte Profilßtreifen mit in den Tübbingquergchnitt eingreifenden Umlauf- sperren versehen ist. Beim Einbetonieren des Profil- streifens in den fübbing ergibt sich eine innige Ver- bindung der einander zugewandten Seiten des Profil- streifens und des Tübbingbetons, wobei durch die Um- laufsperren jedes Umwandern.des Profilstreifens durch Druckwasser vermieden ist. Als Umlaufsperren kann der Profilstreifen in einfacher Meise mindestens einen vorzugsweise in seiner Längs- richtung verlaufenden Sperrstreifen aufweisen. Zweck- mäßig liegt dabei der Sperrstreifen in einer zur je- weiligen zugeordneten Tübbingfläche etwa senkrechten Ebene. Die erfindungsgemäßen Umlaufsperren können in ein- laäher Weise auch zur Verankerung des Milstreifens im Qgerschnitt des Tübbinga herangezogen werden, wenn der Sperrstreifen mindestens eine in der Dicko ver- stärkte Zone aufucist, vorzügaweise über seine ganze Länge, an der freien Ingskente mit einer Verdickung versehen ist. Dadurch wirkt der Sperrstreifen nach Art eines Nockens zur Verankerung des Profilstreifens in den Tübbing. Zweckmäßig entspricht die Dicke des Sperrstraifene. etwa der Dicke des Profilstreifens, so das sich der Profilstreifen beim Einbetonieren in den Tübbing leicht dessen Verlauf anpassen kann. Eine Erhöhung der Abdich- tung gegen Wasserumläufigkeit wird noch dadurch er- reicht., äaß der an der Stoßfläche ":iagende Toll des vorzugsweise winkelförmigen Profilstreifens eine größere Breite als der an der Befestigungsfläche lie-- sende Teil aufweist. gemäßen Anordnung, auch bei verhältnismäßig geringenUm Beschädigungen des Profilstreif<taa, insbesondere beim Transport des Tübbinge, zu ve:,meiden, gehen die beiden Schenkel des Profilatreifenn über eine Ab- rundung ineinander über. Eine weitere Erhöhung der Dickithei-l'; der erfindungsge.- Dichten, bzw. bei verhältnismäßig geringer An- preBkraft des Dichtbandes, ergibt sich, wenn wenigstens die vorzugsweise ebene Anlagefläche des Profilstreifens glatt ausgebildet ist. Ferner können verhältnismäßig große spezifische AnpreBdrüeke des Dichtbandes an dar Anlagefläche erzielt werden, wenn an der Anlagefläche des Profilstreifens mindestens eine beispielsweise stegartige, in Längsrichtung den Profilstreifens vor- laufende Erhöhung vorgesehen ist. In Weiterbildung der Erfindung liegt die Anlagefläche des Profilstreifens zur Tübbing-Innenseite hinivorzuga- weise an einer abgesetzten Schulter den Täbbings, 8o daß die erfindungsgemäße Dichtvorrichtung einerseits geschützt angeordnet und andererseits, insbesondere zum Zwecke der Montage, leicht zugänglich ist. Zur weiteren Erhöhung der Dichtwirkung ist wenigstens die Anlegefläche den Profilstreifens durch ein elasti- sches Teil aus Gummi, Kunststoff oder dergleichen gebildet. ZweclaaUlg besteh*er ganze Proälstreifen aus Gummi, Kunststoff oder Metall. Die ßpanntedern lassen sich verhältnismäßig leicht befestigen, wenn der Profilstreifen eine in den Tübbing eingebettete Aufnehme, wie einen Dübel, für das bei- spielsreine durch eine Schraube gebildete ßefiestiitt@ aufweist. Dabei ergibt sich eine sehr einfache wenn die Aufnahme einstöckig mit den Profil- streifen ausgebildet ist. Es ist jedoch auch denkbar, die Aufnahme vorzugsweise mit einen Dichtbund in einer Offnuag des Profilstreifens Die Anpassungsfähigkeit der erfindungsgemäßen Dicht- vorrichtung kann =oh dadurch vergrößert wexäsni daB das Dichtband zwischen seinen in Iaagsrichtuag vor- laufenden Zimpannsonea eine biegesahlafte, im Ver- schnitt gekrümmt verlautende Geleatsone aufweist, so dsß das Dichtband wich dann keiner in Richtüag seinen Ebene wirksaden Vorspaanung ausgesetzt ist, vom die benachbarten Tübbinge verhältnismäßig stark versetzt zueinander liegen. Zur festen Anpreeeung des Dichtbandes mit einer ver- hältnismäßig kleinen Anzahl von Befesti-t siZna Nach einem weiteren Vorschlag gemäß der Erfindung ist zwischen der Spannschiene und dem Dichtband um dessendiese über ein etwa der Länge des Dichtbandes ent- sprochende Spannschiene an dem Dichvband abgestützt, wobei diese Spannschiene vorzugsweise im Querschnitt U-fömig ist und mit ihren Schenkeln auf verhältni.s- mäßig kleiner Fläche am Dichtband aziliegt. Die Schenkel können dabei zur Vergrößerung ihrer Anpreßfläche nach außen abgewinkelt ausgebildet sein. Durchtr.ttsöffnung für das Befeetigungeieesich am Um- verwendeten Schraube/ fang der belapielsweie"ibstützeeade Dichtung" vorzugs- veise eine Quetschdichtung, angeordzset, durch die die Durchtrittaöffnung im Dichtband sicher abgedichtet wer- den kann. Zweckmäßig ist die Quetschdichtung durch einen in einem beispielsweise aus 8).gch betttehorden Um die Anlagefläche des Profilstreifens für das vor. dessen Montage vor Verschmutzungen oder Be-Schädigungen zu schützen, ist wenige ;ans die Anlagefläche des Profilstreifens mit einem vor Anordnung des Dichtbandes leicht lösbaren Schutzband, wie einet Abraißfolie, versehen, das bei doppelseitiger Klebwirkung aueh.zur Befestigung des Profilstreifens an der Schalung dienen kann.Ring gefaßton Dichtring, gebildet, der mit seinen Stirn seiteaan der Spann schie-:ne und. an dem DichtbaM an- liegt. Der Dichtring kann jedoch m.7 "- seiner Umfangs- " :Fläche auch an den Innenflächen der Schenkel der Spann- schiene abgestützt sein. - Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung muß,der Profilstreifen in erster Linie ein vorzugsweise glatte und dichte Oberfläche bzw. Außenfläche aufweisen.
Außerdem muß die Oberfläche, wenn si@eiegieleweise bei Clou raus Metall bestehenden Profilstreifen starr ist, vollkommen eben sein, damit sich der Dichtungs- streifen durch de Druckschiene gleichmäßig fest auf die Oberfläche pressen läßt. Besteht der Profilstreifen dagegen aus cUnem £adern.0 - nachgiebiEen Material, wie Gummi, dann kann die 0'berfläche des Profilstreifens mach Unebenheiten in einer Größenordnung aufweinen, die eich durch die federnde Nachgiebigkeit ausgleichen lassen. Die Erfindung wird im Folgenden an Fand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert; es sind darges-uellt in: s@ige 1 zwei. durch eine orfindungsgemäß8 Dichtvor- richtung miteinander verbundene Tübbings; ausschnittsweise im guerscbnitt, Fig. 2 ein. Detail einrar weiteren Ausführungsform im Querschnitt'_:' tlie@'if;. 1 zeigfi5 b@t3.Lx'i'ü ein E;rfindcng,@@,etuüßer Tübbing Die äußere Längskante jedes einstüekig mit dem Profilstreifen 7 ausgebildeten Sperrstreifens 1o bezw. 24 ist als im Querschnitt verdickter Nocken ü ausgebildet, zu dem hin sich der Sperrstreifen io begw. 24 im Querschnitt verjüngt, wo- bei der In den Tübbing i einbetonierte.`Sperrr streifen !o bezr. 24 durch die Nockenleiste ü eine sichere Verankerung des Profilstreitens in dem Tübbing i gewährleistet. Der Sperrstreifen lo wie auch mindestens ein weiterer Steg 24 a vergrößern den Weg, den das Wasser durch den Be- ton zurücklegen mu8, so das die Gefahr der Wasserumläutigkeit verringert besw. ausgeschaltet ist. Die beiden Schenkel 30,31 des Profilstreifens 7 gehen jeweils übel einen abgerundeten Abschnitt 32 ineinander über.i an seiner Innenfigohe 2 entlang seiner bei der Stoßfläche 3 liegenden Längskante eine Absatz- stufe 4 auf, deren etwa parallel zur 1nnenfliohe 2 liegende Bodenfläche 5 zur Innenfläche 2 des Ttlbbing i gerichtet ist und deren Seitenflache 6 mit der Bodenfläche 5 in Querschnitt, gen. Fig. i, einen etwa rechten llinkel einschließt. Wie Fig. i geigt, ist in jeden T4bbing i bezw. i a ein im Querschnitt winkelförmiger Profilstreifen 7 durch Einbetonieren bei der Herstellung des Tabbings i eingebettet, wobei sich dieser Profil- streifen 7 annähernd über die gesamte Lunge des zugeordneten Tabbings i erstraoit. Der eine Schenkel 3o des Profilstreifens 7 ist jeweils in die Stoßfläche 3 des zugeordneten Täbbings i ein- gebettet, während der jeweils rechtswinklig dazu liegende Schenkel 31 in der Bodenfläche 5 der Absatsetute 4 eingebettet ist. Der in der Stoß- fläche 3 eingebettete Schenkel 3o hat vorzugs- weise eine Breite als der andere Schenkel 31,9 wobei der erstere Schenkel 3o mit mehreren in seiner Längsriaohtung verlaufenden und zu seiner Ebene senkrechten, in Abstand voneinander liegenden Sperrstreifen lo versehen ist. Der Schenkel 31 ist ebenfalls mindestens mit einem in Nähe seines freien Endes liegenden Sperrstreifen 24 versehen, der in einer zum Schenkel 31 senkrechten Bbene liegt und über dessen gesamte Länge verläuft. - Auf der in gleicher Richtung'. wie die Bodenfläche 5 zeigenden Seite ist der Profilstreifen 7 mit einer Anlagefläche 12 für die eine Randzone 13 eines Dichtbandes 14 versehen. Die Anlagefläche 12 ist in entspanntem Zustand eben, wobei jedoch der Pro- filstreifen 7 aus einem gummielastischen, d. h: in sich elastisch nachgiebigen Material, besteht. Auf der dem Profilstreifen 7 abgewandten Seite der Randzone 13 des Dichtbandes 14 liegt eine im Querschnitt U-förmige Spannschiene 19 mit Ihren Schen- keln 2o an.
Die Sehenkel 2o der Spannschiene 19 verlaufen im wesentlichen über die gesamte Länge des Dicht- bandes 14. Im Quersteg der Spannschiene 19 sind in einem dem Abstand der Dabei 16 entsprechen- den Abstand Durohtrittsaffnungen 21 Mr Spsnn- sohretuben 22 vorgesehen, die mit ihren Gewinde- teilen jeweils in einen der Dabei 16 eingreifen und sich mit ihren Köpfen an der Außenseite des Quersteges der Spannschiene 19 abstützen. Mit den Spannschrauben 22 kann die Spannschiene 19 fest gegen die Randzone 13 des Dichtbandes 14 gepreßt werden, so daß dieses, aussohiießiioh-den Spalt zwischen sich unider Anlageflllohe 12 des Profil- streitens T abdiobtend, gegen den Profilatreifan T gepreßt wird, wobei sich die Randzone 13 unter dem Anproßäruok elastisch in'den Schenkel 31 ein- drückt. Die DtR;ei 16, die *zeeokaUig aus Kunststoff bestehen, und beint AusfahrungabeIspiei nach Fi6. i einstüokig mit den Profilstreiten T ausbildet sind, sind gleichmäßig äber die Länge des Profil- streitens T verteilt. Die Dabei i6, die mit Ring- bunden oder dgi. Verankerungsmittelnil versehen sind und rechtwinklig zur Ebene des Sehenkels 31 des Profilstreitens 1, liegen, sind in den Beton des TUbbings 1 eingebettet, wobei t 1e vollständig ge- schlossene Wendungen aufweisen, so daß in Am radialen Aufweiten wird die Ringdichtung 23 dabei durch Abstützen an der Innenfläche der Buchse 33 gehindert.das Dübelloch 18 kein Wasser eindringen kann. Bei dem Tübbing 1 a, gem. Fig. 1, sind die Schenkel 2o a der Anpreßschiene 19 a nach außen abgewinkelt, so das verhältnismäßig großflächige Anpreßieisten 34 gebildet sind, die zweckmäßig einen Winkel mit dem jeweils zugeordneten Schen- kel 2o a einschließen, der geringfügig kleiner als 9o° ist. Um den Schaft jeder Spannschraube 22 ist innerhalb der Profilschiene 19 eine elastische Ringdichtung 23 angeordnet, deren Durchmesser in entspanntem Zustand nur geringfügig kleiner als der Innendurch- messer einer die Ringdichtung aufnehmenden Buchse 33 ist. Die axiale Erstreckung der eutspantrten Ring- dichtung 23 ist grxößer als die lichte Höhe der Pro- filschiene 19. Beim Festziehen der Spannschiene 19 gegen den Protilstreifen 7 wird die Ringdichtung 23 mit ihrer Stirnseite gegen das sich an dem Profilstreifen 7 abstützende Dichtband 14 gepreßt, so daß die Ringdichtung 23 gequetscht wird und sich mit ihrer inneren Mantelfliohe unter Pressung an den Schacht der Schraube 22 anlegt. Wie ?ig. 2 zeigt, kann der Dübel 16 b auch als von dem Profilstreifen 7b getrenntes Teil mm. gebildet sein. InAiesem Fall weist der Profil- streifen 7b eine zur Ebene seiner_Anlagefläahe 12b senkrechte Durohitrittsöfhnung 25-auf, die konisch sein kann und an ihrer, zur Anlagefläche 12b hin liegenden Seite, mit einer versenkten Ringschulter 26 versehen ist. Der Dübel 16b weist an seinem äußeren Ende einen vorstehenden Rifigbund 27 auf, der an der Sohulter-26 anliegt und gegen diese bei der Montage des Dichtbandes mit der Spannschiene besw.1dea Dichtring gepreßt wird. In der Dnrohtrittsöffnung 25 liegt der Dübel !6b mit einet entsprechenden Abschnitt 20, der Im Palle einer konischen Durahtrittsöffhung ebenfalls konisch ist. Die Dübel können aus dem gleichen Material her- gestellt werden wie die Profilstreiten. Es ist aber auch möglich, die Dübel aus eineue anderen Material herzustellen und sie beispielsweise gemäß Fig. 2 nachträglich in den Profilstreifen 7b einzusetzen. Durch die Ringdichtung 23 wird dabei die Durchtrittsöffnung 29 im Dichtband 14 für die jeweilige Schraube 22 abgedichtet. Dadurch wird die doppelte Dichtwirkung, die sich durch die beiden gegen das Dichtband 14 gepreßten Schenkel 2o der Spannschiene 19 infolge der beiden snpreßspuren ergibt, nicht gestört. Der Schenkel 31b des Profilstreifens 7b, gem. Fig. 2, ist im Bereich 35 der Durahtrittsöffnung 25 ftlr den Dübel 16b verdickt ausgeführt.Dadurch, daß die Logs der Dübel 16 besw. 16b genau dur'oh den Profilstreifen Z leergelegt ist, ergibt sieh bei der Herstellung des Mbim auch eine ge- naue Anordnung der Aulnat»IÖoher t"är die Sehrauben 22 zueinander. In Fig. 2 ist bei 36 die sahalung zur Herstellung einen ertindmngssesälBen Tabbing angedeutet. Die Schalung 36 weist an ihrer InriMite Haltemittel 31 für den Profilstreifen To auf, in denen dieser .. angeordnet wird. Der DQbel 16e kann durch eine bei 36 angedeutete Schraube an der Sebalung 36 schalten werden, deren Zapf an der Außenseite der Sehtlmg 36 liegt, und deren Qewindeteil in den Dftel iib eingreift. Wie Fis: 2 ferner zeigt, ist zwischen der Anlage- fläche 12b den Schenkels 31b des Prefilstrrifen@ Tb und der entsprechenden Wandung der 3dAlung 36 eine Klebefolie 39 angeordnet» durch weiche die Anlage- fliehe 12b bereits bei der Herstellung des TUMM gegen Versohmo*smag oderBesobödig ges ist. Diese Folie 39 verbleibt an der P»tilatrsifid Tb bis zur Viontage des Diehtbandrs, so dai die . Anlage- flache des Profilstreitens stets tet. Wird die Folie beidseitig klebend sas, so kann sie - auch noch zur Sofaotium lrodrirdes iAUS an der Schaltet« betat werden. Wie Zig. i forner zeigt, öetinet sieh :wisshsa den 1.8 an des Täbbing i befestigtet täsooen 13 äse Dicht- banden i4 eIne hiegesahlaffe, in Q@rersehatxt gsft a at verlaufende Celesksone 419 a? daß du @isht@awd i@ such bei Bsiatigungen der Mbings i gasmeln- ander nicht vorgespannt wird, sin1oi®e seiner Flexibilität gelAnkig nachgeben .
Claims (1)
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A n s p r ti c h e i, Beton-`1`Ubbing mit einer an der jeweiligen Stoßkante zu einem benachbarten Tübbing vorgesehenen Vorrichtung zum Abdichten der Fuge zwischen den beiden Tübbings, die ein die Fuge überdeckendes, an den beiden Tübbings jeweils an einer quer zur Stoßfläche verlaufenden Fläche befestigtes flexibles, ausschliesslich an der Anlage- fläche abdichtendes Dichtband aufweist, dadurch gekenn- zeichnet, dass in der Befestigungefläehe (5) des Tüb- bing (1.) ein eine Anlagefläche für das Dichtband (14) bildender wasserdichter Profilstufen (7 bzwo 7b) einge- bettet ist, der fest und wasserdicht mit dem TUbbing verbunden ist und gegen dessen Anlagefläche (12 bzwo 12b) das Dichtband mit quer dazu wirkenden Befestigungs- mitteln (22) angespannt ist. 2. Tübbing nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der in den TVbbing einbetonierte Profilstreifen mit in den Ttibbingquersehnitt eingreifenden Urplaufaperren (10 bzw. 24) versehen ist. 3. Ttibbing nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dann der Profilstreifen als Umlaufsperren mindestens einen, vorßzugsweise etwa in seiner Längsrichtung verlaufenden Sperrstreifen (10 bzw. 24) aufweist. $. Tübbing nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrstreifen (10 bzw. 24) in einer zur jeweiligen zugeordneten Tübbingfläehe etwa senkrechten Ebene liegt. 5. Tübbing nach einem der e vorhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, dann der Sperrstreifen (10 bzw. 24) mindestens eine in der Dicke verstärkte Zone auf- weist, vorzugsweise Uber eine Sanse Länge an des Profilstreifens (7) Uber eine Abrundung (32) Ineinander Ubergehena 10. Tübbing nach einem der vorhergehcnden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, dass wenigstens die vorzugsweise ebene Anlagefläche (12) des Profilstreifens (7) glatt ausgebildet ist, 11. Tübbing nach einem der vorhergehenden AnsprUche, da- durch gekennzeichnet, dass wenigstens die Anlagefläche (12) des Profilstreifens (7) durch ein elastisches Teil aus Gummi, Kunststoff oder dgle gebildet ist. 12. Tübbing nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet; dass der Profilstreifen aus Gummi, Kunststoff oder Metall besteht.der freien Längskante mit einer Verdickung (11) ver- sehen ist. f. Tübbing nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da- duzch gekennzeichnet, daß die Dicke des Sperrstreifens (, IC bzw. 24,) etwa der Dicke des Profilstreifens 7 ) entspricht. 7. Tübbing nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, daß der Profilstreifen(7;) wenigstens teilweise in die Stoßfläche (3 ) des Tübbing (1 ) eingebettet ist. B. Tübbing nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, daß der an der Stoßfläche (3 ) liegende Teil (30) des #rorzugsweise winkelförmigen Profilstreifens(7,) eine größere Breite als der an der Befestigungsfläche (5 ) liegende Teil (31) aufweist. 9. TübbinG nach Anspruch 7 und den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel(30,31) 13. TUbbing nach einem der vorhergehenden AnsprUche, da- durch gekennzeichnet, dass die Anlagefläche (12) des ,Profilstreifens (7) zur TUbbinginnenseite (2) hin, vorzugsweise an einer abgesetzten Schulter (5) des Tübbings (1), liegt. 14. Tübbing nach einem der vorhergehenden AneprUche, da- durch gekennzeichnet, dass der Protilatreiten eine in den TUbbing eingebettete Autnabme, wie einen Dübel (16 bzw. 16b) für das beispielsweise durch eine Schraube (22) gebildete Spannglied aufweist. 15. TUbbing nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel der Aufnahme (16) vollständig ge- schlossen ist. 16. Tübbing nach Anspruch 14, oder nach den Ansprüchen 14 oder 15, dadurch ipkennzeichnet, dann die Aufnahme (16) einstUckig mit dem Profilstreiten (?) ausge- bildet ist. 17. Ttlbbing nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (16) vor- zugsweise mit einest Dichtbund (27) in einer öttntu (25) des Profilstreitens (?b) eingesetzt ist. 18. TUbbing nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, dass das Dichtband (14) zwischen seinen in Ungsriohtung verlautenden Einapanezonen (13) eine blegesohlatfe, im Querschnitt gekrümmt verlaufende Gelenkzone (41) aufweist. 19. Tübbing nach einest der vorhergehenden AnsprUohe, da- duroh ipkennseiohnet, dass die Bsfestigungemittel (22) Uber eine etwa der Rage des Dichtbandes (14) ent- sprechende Span»eohiene (19 bz". 19a) an dem Dichtband (14) abgestUtst sind, die vorzugsweise im Querschnitt U-förmig ist und mit ihren Schenkeln (20 bz". 20a) am ' Dichtband anliegt. 20. TUbbing nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (20a) der Spanneohiene (19a) nach aussen abgewinkelt auegebwxldet sind. 2 1o TUbbing nach Anspruch 20, dadurch ipkenaseiohnet, dass die abgewinkelten 'heile (34) der Schenkel (20a) der Spannaohiene (19a) mit dem jeweils zugeordneten Schenkel (20a) einen Winkel von geringfügig weniger als 900 einschliessen. 22. TUbbing nach einem der vorhergehenden AnaprUohe, da- durch gekenaseiohnet, dass zwischen der Spannschiene (19 bzw. 19a) und äam Dichtband (14) um dessen Duroh- trittsöffnung (29) tUr das Spannglied (22) eine sich am Umfang des Befestigungsmittels-ab- stützende Dichtung, vorzugsweise eine Quetseh- rInSdichtung, (23) angeordnet ist. 23. Tüboing nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dcß die Quetschdichtung durch einen, in einen bei- spielswei$e sue Blech bestehenden Ring (33) faßten Dichtring (23) gebildet iet, der mit seinen Stirnseiten an der Spannschiene (19) und dem Dicht- band (14) anliegt. 24. Tübbing nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die Anlage Fläche (12b) des Profi?etreifene (Tb) mit einem vor Anordnung des Dichtbandes leichtlösbaren Schutzband, xle einer selbstklebenden Abreißfolie (39) versehen ist. 25. Tübbing nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die selbstklebende Abreißfolie (39) beidseitig klebend ausgeführt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681759022 DE1759022A1 (de) | 1968-03-21 | 1968-03-21 | Beton-Tuebbing |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681759022 DE1759022A1 (de) | 1968-03-21 | 1968-03-21 | Beton-Tuebbing |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1759022A1 true DE1759022A1 (de) | 1971-05-19 |
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ID=5695345
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681759022 Pending DE1759022A1 (de) | 1968-03-21 | 1968-03-21 | Beton-Tuebbing |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1759022A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006053186A1 (de) * | 2006-11-09 | 2008-05-15 | Hochtief Construction Ag | Verfahren zur Abdichtung eines Tunnels und Tunnelabdichtung |
| US9957711B2 (en) * | 2013-06-28 | 2018-05-01 | Mark Robert Edmund CURTIS | Wall seal system |
-
1968
- 1968-03-21 DE DE19681759022 patent/DE1759022A1/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006053186A1 (de) * | 2006-11-09 | 2008-05-15 | Hochtief Construction Ag | Verfahren zur Abdichtung eines Tunnels und Tunnelabdichtung |
| DE102006053186B4 (de) * | 2006-11-09 | 2008-09-04 | Hochtief Construction Ag | Verfahren zur Abdichtung eines Tunnels |
| US9957711B2 (en) * | 2013-06-28 | 2018-05-01 | Mark Robert Edmund CURTIS | Wall seal system |
| US10435883B2 (en) | 2013-06-28 | 2019-10-08 | Mark Robert Edmund CURTIS | Wall seal system |
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