DE1757744A1 - Zigarettenspitze od.dgl. - Google Patents
Zigarettenspitze od.dgl.Info
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Description
Beschreibung zum Patentgesuch
der Herren Jose Maria CAWPS HiESTRE und Manuel TREMOLEDA DILiIiIER,
betreffend:
"Zigarettenspitze oder dgl."
Die Erfindung betrifft eine Zigarettenspitze oder dgl. mit einer Anordnung zur Erleichterung der Aufgabe des Rauchens
an ihrem Mundstückrohr, durch das der bei der Verbrennung einer Zigarette oder dgl. erzeugte Rauch von der Zigarette
bis zum Mund des Rauchers strömto
Die physiologischen Wirkungen sind bekannt, die im
menschlichen Organismus durch die dauernde Aufnahme von Staffen flüchtiger Art erzeugt ujerde/i, die sich normaler
weise bei der Verbrennung von Tabak bilden, wie ZoB8
Nikotin, Teere, flüchtige Säuren usuj»
Die Ansammlung dieser Stoffe im Blut durch die Aufnahme über die Lunge oder den Magen kann dauernde körperliche
Stürunnyn einleiten, die den Blutdruck, den Pulsschlag, die Ateingeschujindigkeit, die Lebenskraft
und die gesamte Funktionsfähigkeit des menschlichen
Körpers beeinträchtigen.
Innerhalb des normalen physiologischen Stoffwechsels
ergibt sich ein Gleichgeu/ichtszustand zwischen dem Prozeß
der Aufnahme dieser Stoffe und ihrem Abbau oder ihrer Zerstörung durch den Organismus· Dieser Gleichgeiuichtszustand
ist dafür maßgeblich, daß jeder Geiuohnheitsraucher mit der
Zeit nach und nach einen dauernden Nikotinspiegel erujirbt.
Dieser Nikotinspiegel hängt von mehreren Faktoren ab,
unter denen die üblicherweise gerauchte Zigarettenanzahl zu erwähnen ist, sowie das Aufnahmevermögen eines jeden
Rauchers, das auch von der Intensität und dem Aussetzen des Einatmens abhängt.
Dieser jedem Raucher eigene Nikotinspiegel ist allmählich erworben morden. Die Schwierigkeit, die jeder
Gewohnheitsraucher bei dem Versuch hat, das Rauchen aufzugeben, ist darauf zurückzuführen, daß, wenn einmal
der Organismus sein eigenes physiologisches Gleichgewicht erreicht hat, jeder Versuch, plötzlich diesen
Gleichgewichtszustand zu ändern, eine Insuffizienzreaktion
hervorruft, die sich in einen Angstzustand um-, setzt, der im allgemeinen dazu führt, daß der gute Vorsatz
aufgegeben wird. Der Organismus neigt dazu, unbewußt den Gleichgewichtszustand wieder herzustellen,
der ihm eigen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auf der Grundlage der dargelegten Prinzipien eine Zigarettenspitze
oder dgl. zu schaffen, die es dem Raucher ermöglicht, seinen Organismus, ohne sich darüber besonders
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Rechenschaft abzulegen, an einen beständig abnehmenden Giftigkeits- bzw. Nikotinspiegel zu gewöhnen. Die Zigarettenspitze
soll in ihrer Konstruktion die Anpassungsfähigkeit des Organismus an jede Änderung physiologischer
Art oder des Milieus, falls eine solche Änderung langsam, allmählich und nach und nach vor sich geht, berücksichtigen.
Diese Aufgabe findet ihre Lösung an einer Zigarettenspitze
der eingangs ermähnten Art nach der Erfindung durch mindestens eine seitliche Lufteintrittsöffnung in dem
IKlundstückrohr und durch einen nach Bedarf verstellbaren
Absperrkörper für die Lufteintrittsöffnung, durch dessen
Verstellung die Lufteintrittsöffnung nach und nach freigegeben
uierden kann. Eine derart ausgebildete Zigarettenspitze oder dgl. gestattet es, die Konzentration des
durch die Verbrennung des Tabaks erzeugten Rauches in der von dem Raucher eingeatmeten Luft allmählich zu
ändern, wobei von einer Anfangskonzentration ausgegangen
wird, die einem normalen Rauchvorgang ohne Verwendung der erfindungsgemäßen Anordnung entspricht.
Die allmähliche Verringerung der Rauchkonzentration in der eingeatmeten Luft, die mit der erfindungsgemäßen
Zigarettenspitze erreicht werden kann, erlaubt es dem menschlichen Organismus, sich ohne Anstrengung
und ohne offensichtliche Anspannung Nikotirispiegeln
anzupassen, die allmählich immer geringer werden, so daß der Raucher dann schließlich zur leichten Aufgabe
seiner Rauchgewohnheit kommen kann· Die regelbare Lufteintrittsöffnung
erlaubt es nämlich, daß der beim Rauchen eingeatmete Rauch sich mit einer gewissen Luft-
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anfangsmenge mischt, wodurch eine Rauchkühlung erzielt
wird, die schnell die schädlicheren Bestandteile kondensieren läßt und die restlichen Anteile verdünnt, wodurch -die Giftigkeit des Rauches ganz erheblich vermindert wird,
tl/enn der Organismus sich schon an den schwach mit Luft
versetzten Rauch gewöhnt hat, kann die Luftzufuhr durch die seitliche Lufteintrittsöffnung allmählich erhöht
werden, so daß der Raucher sich mehr und mehr an stärker verdünnten Rauch gewöhnt und nach einigen Wochen
" keine Schwierigkeiten mehr hat, einen maximal verdünnten
und völlig harmlosen Rauch einzuatmen.
Nach einem Merkmal der Erfindung befinden sich die an der Zigarettenspitze vorhandenen Lufteintrittsöffnungen
in einem Röhrenkörper, der in axialer Verlängerung zu dem Mundstück der Zigarettenspitze angeordnet ist. Für
die vollständige oder teilweise Absperrung dieser öffnung bzw. Öffnungen ist ein Absperrkörper in Form eines zweiten
Röhrenkörpers vorgesehen, der innerhalb des ersten Röhren·· körpers angeordnet und mit diesem durch Gewindeeingriff
oder auf andere Weise so verbunden ist, daß er sich gegenüber dem äußeren Röhrenkörper vorzugsweise drehend
verlagern läßt, um die in diesem vorgesehene Lufteintrittsöffnung ganz nach Wunsch allmählich freizugeben.
Die Verlagerung des Absperrkörpers in dem äußeren Röhrenkörper kann axial, rotierend oder entlang einer
Schraubenlinie erfolgen. In jedem Falle umfaßt die Vorrichtung Mittel, die eine Blockierung des Absperrkörpers gegenüber dem äußeren Röhrenkörper ermöglichen,
so daß es erforderlich ist, den Absperrkörper von Hand zu betätigen, um die gewünschte Verlagerung in dem
äußeren Röhrenkörper zu erzielen.
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Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Lufteintrittsöffnung und der Verschlußteil des Absperrkörpers
derart aufeinander abgestimmt, daß von 4er völlig
geschlossenen Stellung ausgehend gleiche Verlagerungen bzui. Drehungen des Absperrkörpers einer gleichmäßigen
Vergrößerung des Durchtrittsquerschnittes der Lufteintrittsöffnung
entsprechen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Lufteintrittsöffnungen außen durch eine Hülse überdeckt,
die gegenüber dem die Lufteintrittsöffnung tragenden
Röhrenkörper einen Ringraum für einen freien Luftzutritt zu den Lufteintrittsöffnungen freiläßt. Dabei
kann die äußere Hülse axial verlagerbar sein und Teil eines Ausstoßsystems für verbrauchte Zigaretten bilden,
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen.
In der Zeichnung zeigen:
Fige 1 einen teiliueisen Längsschnitt durch eine
Zigarettenspitze mit einer seitlichen Lufteintrittsöffnung,
Fig. 2 in perspektivischer Darstellung und ausein·- andergezogen gezeichnet die für die Querschnittsänderung
der Lufteintrittsöffnung an einer solchen Zigarettenspitze vorgesehenen
Einzelteile,
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Fig. 3 einen teilu/eisen Längsschnitt durch eine zwei·
te Ausführungsform einer erf'indungsgemäßen Zigarettenspitze und
Fig. 4 die bei dieser zweiten Ausführungsform vorgesehenen
Einzelteile zur Querschnittsverstellung der Lufteintrittsöffnung in gleicher
Oarstellungsiueise wie in Fig. 2.
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Zigarettenspitze hat ein rohrförmiges Mundstück 1, das zu seinem mundseitigen
Ende 2 hin zunächst verjüngt und dann mieder etwas aufgeweitet ist. An seinem entgegengesetzten Ende
ist dieses Mundstück 1 vorzugsweise mittels Gewinde mit einem Röhrenkörper 4 verbunden, der in seiner Rohrwand
eine, zwei oder mehr Lufteintrittsöffnungen 5 aufweist.
Diese Öffnungen können verschiedene Formen haben. Im allgemeinen nimmt ihre Breite allmählich von ihrem
zigarettenseitigen Ende zu dem mundstückseitigen Ende
hin zu, wobei natürlich in dieser Hinsicht zahlreiche Änderungen möglich sind· Es kann auch eine l/ielzahl
kleiner Öffnungen vorgesehen sein, die untereinander gleich saind oder nicht und die so angeordnet sind,
daß sie nach und nach von einem Absperrkörper freigegeben werden·
Bei dem in Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispiel
hat der Röhrenkörper 4 einen Boden 6, der bis auf eine Hfiittelöffnung geschlossen ist und einen mit
Gewinde versehenen axialen Hals 7 trägt, an dem z.B. durch einfaches Aufpressen ein Ring 8 befestigt wird,
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von dem drei oder mehr Arme 9 mit abgewinkelten Enden
regelmäßig verteilt ausgehen und den Boden 6 des Röhren· körpers 4 seitlich übergreifen. Über die abgewinkelten
Enden der Arme 9 kann eine Hülse 10 mit einer solchen Passung gesetzt werden, daß sie sich frei in axialer
Richtung bewegen kann. Der Boden 11 dieser Hülse 10 ist nach innen geuiölbt und bildet eine Aussparung
für die Aufnahme des Endes einer Zigarette oder dgl.
In dem Hals 7 am Boden 6 des Röhrenkörpers 4 ist ein röhrenförmiger Stift 13 befestigt, dessen axiale
Bohrung 14 für den Durchtritt des Rauches bestimmt ist. Dieser Stift 13 ist durch eine entsprechende Iflittelöffnung
15 in dem Boden 11 der Hülse 10 hindurchgeführt und weist an seinem freien Ende eine konische
Auskantung oder Aufiueitung 16 auf zu/ecks Halterung der
Hülse 10. Die Hülse 10 kann sich also in axialer Richtung frei zwischen einer Endlage bewegen, diB
durch die Aufweitung 16 bestimmt ist, wenn diese auf den Boden 11 trifft, und zwischen einer entgegengesetzten
Endlage, in der die Böden 6 und 11 in Berührung kommen. Schließlich ist eine Druckfeder 17
vorgesehen, die an den beiden Böden 6, 11 endseitig anliegt und die Hülse 10 von dem Röhrenkörper 4
gegen die Aufweitung 16 drückt. In dieser Stellung kann das Ende einer Zigarette in die Aussparung 12
gesteckt werden, um sie dann in üblicher Weise zu rauchen*. Wenn die Zigarette abgeraucht ist, genügt
es, die Hülse 10 gegen die Wirkung der Feder 17 zurückzuschieben, so daß der rohrförmige Stift 13 den
noch in der Aussparung 12 vorhandenen Zigarettenrest ausstößt.
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vor
Die Ausstoßfichtung, die im übrigen nicht unbedingt
erforderlich ist, bietet den Vorteil,, daß die Hülse
auch die in dem Röhrenkörper 4 angeordnete Lufteintritte·
öffnung so weit überdecken kann, daß sie der Sicht entzogen ist, wobei der freie Luftdurchtritt zu der öffnung
5 über einen Ringraum 1Θ möglich ist, der eich zwischen
der Hülse 10 und dem Röhrenkörper 4 befindet.
Bei dem in Fig· 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispiel ist im wesentlichen ein Absperrkörper mit regelbarer Stellung vorgesehen, durch den es möglich ist,
die freie Querschnittsfläche der Lufteintrittsöffnung
5 in dem Röhrenkörper 4 und damit die Außenluftmenge,
die bei jedem Zug des Rauchers angesaugt tuird und sich
mit dem Tabakrauch vermischt, zu regeln. Zu diesem
Zweck ist als Absperrkörper ein Röhrenkörper 19 vorgesehen, der in das Innere des Röhrenkörpers 4 so
eingeschraubt ist, daß die Öffnung oder die Öffnungen 5 mehr oder weniger abgesperrt werden, je nachdem,
welche Stellung der Absperrkörper einnimmt, d.h. wie ι weit er in den äußeren Röhrenkörper' 4 eingeschraubt
ist. Um die automatische Blockierung dieses Absperrkörpers in jeder mehr oder weniger eingeschraubten
Stellung, in der er sich gerade befindet, zu gewährleisten, ist eine Druckfeder 20 vorgesehen, die
zwischen dem Boden 6 des äußeren Röhrenkörpers 4 und einer Innenkante 21 an dem Absperrkörper eingespannt
ist. Um eine Verbindung der Feder 20 zu vermeiden,
wenn der Röhrenkörper 19 gedreht wird, kann das eine Ende der Feder in ein Teil eingesetzt sein, das sich
mit geringster Reibung auf dem Boden 6 abstützt.
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Eventuell kann in einer Endanwendungsstufe der erfindungs·
gemäßen Zigarettenspitze, d.h. ujenn bereits einige Zeit
mit v/ollständig geöffneter Lufteintrittsöffnung 5 geraucht
morden ist, das soeben ermähnte Teil am Ende der
Feder 20 durch ein anderes ähnliches Teil ersetzt werden, das die Bohrung 14 des Stiftes 13 vollständig absperrt
und somit einen Rauchdurchtritt verhindert. LJm die Verstellung des Absperrkörpers zu erleichtern, kann dieser
eine glatte, axiale Verlängerun-g 22 kleineren Querschnittes
aufweisen, die auch bei vollständig in den äußeren Röhrenkörper 4 eingeschraubtem Absperrkörper
mit ihrem freien Ende über das benachbarte Ende des Röhrenkörpers 4 hinausragt und an dieser Stelle eine
Rändelung oder vorzugsweise zwei einander diametral gegenüberliegende Ausschnitte 23 trägt, in die ein
Geldstück oder ein ähnliches Teil eingesteckt werden kann um den Absperrkörper in der gewünschten Weise zu
verdrehen» An dieser Verlängerung können gegebenenfalls
auch einige Kerben 24 und eine Strichskala 25 vorgesehen sein,die es jederzeit erlauben, die von dem Absperrkörper
gegenüber dem Röhrenkörper 4 und gegenüber der Lufteintrittsöffnung 5 eingenommene Stellung zu
kontrollieren. Um die Einstellung des Absperrkörpers zu ändern, genügt es unter diesen Umständen, das mundstück
1 der Zigarettenspitze abzuhehmen und den Absperrkörper
über seine Verlängerung 22 zu verdrehen.
Ein solches Absperrsystem für die Lufteintrittsöffnung
5 hat den Vorteil, daß es eine sehr präzise und genaue Regelung des freien Durchtrittsquerschnittes
der Lufteintrittsöffnung erlaubt, wobei- es möglich ist,
diese Regelung nach und nach durchzuführen bei außerge-
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wohnlich niedrigen Zunahmeraten.
In Fig· 3 und 4 ist ein anderes Ausführungsbeispiel
der Erfindung dargestellt, das sich von dem zuvor be»
schriebenen Ausfuhrungsbeispiel lediglich durch die Art der Verlagerung des Absperrkörpers unterscheidet. Während
bei dem ersten Ausführungsbeispiel- die Verlagerung durch schraubenförmige Bewegung erfolgt, ist bei diesem zweiten
ψ Ausführungsbeispiel eine reine Drehbewegung vorgesehen.
Der Absperrkörper wird in diesem Falle durch einen Röhrenkörper 26 gebildet, dessen als Steuerkante wirkende Oberkante 27 nach einer besonders ermittelten Kurve verläuft.
Dieser Absperrkörper 26 wird in das Innere des Röhri&nkörpers 4 eingesetzt, wobei er durch eine Umfangskante
28 gegen Verlagerung in axialer Richtung gesichert ist, in dem Röhrenkörper 4 jedoch frei gedreht werden kann.
Auch in diesem Falle hat der Absperrkörper eine axiale untere Verlängerung 29, an deren Ende Kerben 30 vorgesehen sind, um den Absperrkörper in der oben beschriebenen Weise zu drehen. Schließlich ist noch ein
System vorgesehen, um den Absperrkörper in jeder einmal eingestellten Drehstellung zu blockieren, da£
auch gleichzeitig die Einstellung des Ausschlages der bei jedem Vorgang hervorgerufenen Drehbewegung ermöglicht. Zu diesem Zweck kann z.B. in einer Zone des
Absperrkörpers eine Reihe kleiner Rillen 31 angeordnet sein, in die ein an dem Röhrenkörper 4 vorgesehener und nach innen gedrückter Punktvorsprung 32
eingreifen kann. Die besondere Form der Ober- bzw. Steuerkante 27 des Absperrkörpers wird so errechnet,
daß je nach der von diesem Körper eingenommenen Dreh-
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stellung die öffnung oder die öffnungen 5 (in diesem Fall
ist es zweckmäßiger, nur eine einzige Öffnung vorzusehen) vollständig abgesperrt, vollständig freigegeben oder teil*
weise nach und nach abgesperrt uierden. Diese Ausführungsfarm ist wesentlich einfacher als die zuvor beschriebene
Konstruktion, doch steht für die gesamte Einstellung nur eine einzige Umdrehung des Absperrkörpers zur Verfügung,
wodurch es stuias schmieriger ist, diesen Vorgang mit
der für die einwandfreie Arbeitsweise des Systems erforderliehen
Präzision auszuführen.
Es ist auch möglich, die gleiche Wirkung dadurch zu erzielen, daß der Absperrkörper so konstruiert ist,
daß er gegenüber dem Röhrenkörper 4 nur axial bewegt wird.
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Claims (1)
- Patentansprüche1. Zigarettenspitze oder dgl. mit einer Anordnung zur Erleichterung der Aufgabe des Rauchens an ihrem Mundstückrohr, durch das der bei der Verbrennung einer Zigarette oder dgl. erzeugte Rauch von der Zigarette bis zum Mund des Rauchers strömt, gekennzeichnet durch mindestens eine seitliche Lufteintrittsöffnung (5) in dem Klundstückrohr und durch einen nach Bedarf verstellbaren Absperrkörper für die Lufteintrittsöffnung, durch dessen Verstellung die Lufteintrittsöffnung (5) nach und nach freigegeben uterden kann.2. Zigarettenspitze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Absperrkörper zwischen einer völlig geschlossenen Stellung und einer völlig geöffneten Stellung in zahlreichen Zu/ischenstellungen feststellbar ist.3. Zigarettenspitze nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lufteintrittsöffnung (5) in einem Röhrenkörper (4) vorgesehen ist, der axial zum Mundstück (1) der Zigarettenspitze oder dgl. angeordnet ist und durch dessen Inneres der von der Verbrennung der Zigarette stammende Rauch strömt, und daß der Absperrkörper von einem zweiten Röhrenkörper (19,26) gebildet ist, der durch Verschraubung oder durch ein anderes System mit dem äußeren Röhrenkörper (4) derart verbunden ist, daß er mit einer der Lufteintrittsöffnung (5) gegenüberliegenden Ober- oder Steuerkante (27) je nach seiner Drehstellung die Lufteintrittsöffnung mehr oder weniger verschließt bzw. freigibt.909839/024/;-13-*4. Zigarettenspitze nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lufteintrittsöffnung (5) und die Ober- oder Steuerkante (27) des Absperrkörpers derart aufeinander abgestimmt sind, daß von der völlig geschlossenen Stellung ausgehend gleiche Verlagerungen bzw, Drehungen des Absperrkörpers einer gleichmäßigen Vergrößerung des Durchtrittsquerschnittes der Lufteintrittsöffnung (5) entsprechen.5. Zigarettenspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lufteintrittsöffnung (5) außen durch eine Hülse (10) überdeckt ist,die gegenüber dem die Lufteintrittsöffnung tragenden Röhrenkörper (4) einen Ringraum (18) für einen freien Luftzutritt zu der Lufteintrittsöffnung (5) freiläßt.6. Zigarettenspitze nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Hülse (10) axial verlagerbar ist und Teil eines Ausstoßsystems für verbrauchte Zigaretten bildet.909839/0244
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE1199448B (de) * | 1959-05-07 | 1965-08-26 | Stafford Patents And Holdings | Stapelbares Untergestell fuer Reihengestuehl od. dgl. |
| DE2842766A1 (de) * | 1978-09-30 | 1980-04-10 | Wellenreuther H Dr | Zigarettenspitze, zigarrenspitze oder pfeifenmundstueck zur rauchentwoehnung |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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Also Published As
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|---|---|
| GB1234110A (de) | 1971-06-03 |
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