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DE1757744A1 - Zigarettenspitze od.dgl. - Google Patents

Zigarettenspitze od.dgl.

Info

Publication number
DE1757744A1
DE1757744A1 DE19681757744 DE1757744A DE1757744A1 DE 1757744 A1 DE1757744 A1 DE 1757744A1 DE 19681757744 DE19681757744 DE 19681757744 DE 1757744 A DE1757744 A DE 1757744A DE 1757744 A1 DE1757744 A1 DE 1757744A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air inlet
inlet opening
shut
cigarette holder
cigarette
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681757744
Other languages
English (en)
Inventor
Mestre Jose Maria Camps
Dilmer Manuel Tremoleda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MESTRE JOSE MARIA CAMPS
Original Assignee
MESTRE JOSE MARIA CAMPS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MESTRE JOSE MARIA CAMPS filed Critical MESTRE JOSE MARIA CAMPS
Publication of DE1757744A1 publication Critical patent/DE1757744A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F13/00Appliances for smoking cigars or cigarettes
    • A24F13/02Cigar or cigarette holders
    • A24F13/04Cigar or cigarette holders with arrangements for cleaning or cooling the smoke

Landscapes

  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)
  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

Beschreibung zum Patentgesuch
der Herren Jose Maria CAWPS HiESTRE und Manuel TREMOLEDA DILiIiIER,
Barcelona, Spanien^
betreffend:
"Zigarettenspitze oder dgl."
Die Erfindung betrifft eine Zigarettenspitze oder dgl. mit einer Anordnung zur Erleichterung der Aufgabe des Rauchens an ihrem Mundstückrohr, durch das der bei der Verbrennung einer Zigarette oder dgl. erzeugte Rauch von der Zigarette bis zum Mund des Rauchers strömto
Die physiologischen Wirkungen sind bekannt, die im menschlichen Organismus durch die dauernde Aufnahme von Staffen flüchtiger Art erzeugt ujerde/i, die sich normaler weise bei der Verbrennung von Tabak bilden, wie ZoB8 Nikotin, Teere, flüchtige Säuren usuj»
Die Ansammlung dieser Stoffe im Blut durch die Aufnahme über die Lunge oder den Magen kann dauernde körperliche Stürunnyn einleiten, die den Blutdruck, den Pulsschlag, die Ateingeschujindigkeit, die Lebenskraft und die gesamte Funktionsfähigkeit des menschlichen
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Körpers beeinträchtigen.
Innerhalb des normalen physiologischen Stoffwechsels ergibt sich ein Gleichgeu/ichtszustand zwischen dem Prozeß der Aufnahme dieser Stoffe und ihrem Abbau oder ihrer Zerstörung durch den Organismus· Dieser Gleichgeiuichtszustand ist dafür maßgeblich, daß jeder Geiuohnheitsraucher mit der Zeit nach und nach einen dauernden Nikotinspiegel erujirbt.
Dieser Nikotinspiegel hängt von mehreren Faktoren ab, unter denen die üblicherweise gerauchte Zigarettenanzahl zu erwähnen ist, sowie das Aufnahmevermögen eines jeden Rauchers, das auch von der Intensität und dem Aussetzen des Einatmens abhängt.
Dieser jedem Raucher eigene Nikotinspiegel ist allmählich erworben morden. Die Schwierigkeit, die jeder Gewohnheitsraucher bei dem Versuch hat, das Rauchen aufzugeben, ist darauf zurückzuführen, daß, wenn einmal der Organismus sein eigenes physiologisches Gleichgewicht erreicht hat, jeder Versuch, plötzlich diesen Gleichgewichtszustand zu ändern, eine Insuffizienzreaktion hervorruft, die sich in einen Angstzustand um-, setzt, der im allgemeinen dazu führt, daß der gute Vorsatz aufgegeben wird. Der Organismus neigt dazu, unbewußt den Gleichgewichtszustand wieder herzustellen, der ihm eigen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auf der Grundlage der dargelegten Prinzipien eine Zigarettenspitze oder dgl. zu schaffen, die es dem Raucher ermöglicht, seinen Organismus, ohne sich darüber besonders
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Rechenschaft abzulegen, an einen beständig abnehmenden Giftigkeits- bzw. Nikotinspiegel zu gewöhnen. Die Zigarettenspitze soll in ihrer Konstruktion die Anpassungsfähigkeit des Organismus an jede Änderung physiologischer Art oder des Milieus, falls eine solche Änderung langsam, allmählich und nach und nach vor sich geht, berücksichtigen.
Diese Aufgabe findet ihre Lösung an einer Zigarettenspitze der eingangs ermähnten Art nach der Erfindung durch mindestens eine seitliche Lufteintrittsöffnung in dem IKlundstückrohr und durch einen nach Bedarf verstellbaren Absperrkörper für die Lufteintrittsöffnung, durch dessen Verstellung die Lufteintrittsöffnung nach und nach freigegeben uierden kann. Eine derart ausgebildete Zigarettenspitze oder dgl. gestattet es, die Konzentration des durch die Verbrennung des Tabaks erzeugten Rauches in der von dem Raucher eingeatmeten Luft allmählich zu ändern, wobei von einer Anfangskonzentration ausgegangen wird, die einem normalen Rauchvorgang ohne Verwendung der erfindungsgemäßen Anordnung entspricht. Die allmähliche Verringerung der Rauchkonzentration in der eingeatmeten Luft, die mit der erfindungsgemäßen Zigarettenspitze erreicht werden kann, erlaubt es dem menschlichen Organismus, sich ohne Anstrengung und ohne offensichtliche Anspannung Nikotirispiegeln anzupassen, die allmählich immer geringer werden, so daß der Raucher dann schließlich zur leichten Aufgabe seiner Rauchgewohnheit kommen kann· Die regelbare Lufteintrittsöffnung erlaubt es nämlich, daß der beim Rauchen eingeatmete Rauch sich mit einer gewissen Luft-
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anfangsmenge mischt, wodurch eine Rauchkühlung erzielt wird, die schnell die schädlicheren Bestandteile kondensieren läßt und die restlichen Anteile verdünnt, wodurch -die Giftigkeit des Rauches ganz erheblich vermindert wird, tl/enn der Organismus sich schon an den schwach mit Luft versetzten Rauch gewöhnt hat, kann die Luftzufuhr durch die seitliche Lufteintrittsöffnung allmählich erhöht werden, so daß der Raucher sich mehr und mehr an stärker verdünnten Rauch gewöhnt und nach einigen Wochen " keine Schwierigkeiten mehr hat, einen maximal verdünnten und völlig harmlosen Rauch einzuatmen.
Nach einem Merkmal der Erfindung befinden sich die an der Zigarettenspitze vorhandenen Lufteintrittsöffnungen in einem Röhrenkörper, der in axialer Verlängerung zu dem Mundstück der Zigarettenspitze angeordnet ist. Für die vollständige oder teilweise Absperrung dieser öffnung bzw. Öffnungen ist ein Absperrkörper in Form eines zweiten Röhrenkörpers vorgesehen, der innerhalb des ersten Röhren·· körpers angeordnet und mit diesem durch Gewindeeingriff oder auf andere Weise so verbunden ist, daß er sich gegenüber dem äußeren Röhrenkörper vorzugsweise drehend verlagern läßt, um die in diesem vorgesehene Lufteintrittsöffnung ganz nach Wunsch allmählich freizugeben. Die Verlagerung des Absperrkörpers in dem äußeren Röhrenkörper kann axial, rotierend oder entlang einer Schraubenlinie erfolgen. In jedem Falle umfaßt die Vorrichtung Mittel, die eine Blockierung des Absperrkörpers gegenüber dem äußeren Röhrenkörper ermöglichen, so daß es erforderlich ist, den Absperrkörper von Hand zu betätigen, um die gewünschte Verlagerung in dem äußeren Röhrenkörper zu erzielen.
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Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Lufteintrittsöffnung und der Verschlußteil des Absperrkörpers derart aufeinander abgestimmt, daß von 4er völlig geschlossenen Stellung ausgehend gleiche Verlagerungen bzui. Drehungen des Absperrkörpers einer gleichmäßigen Vergrößerung des Durchtrittsquerschnittes der Lufteintrittsöffnung entsprechen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Lufteintrittsöffnungen außen durch eine Hülse überdeckt, die gegenüber dem die Lufteintrittsöffnung tragenden Röhrenkörper einen Ringraum für einen freien Luftzutritt zu den Lufteintrittsöffnungen freiläßt. Dabei kann die äußere Hülse axial verlagerbar sein und Teil eines Ausstoßsystems für verbrauchte Zigaretten bilden,
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen. In der Zeichnung zeigen:
Fige 1 einen teiliueisen Längsschnitt durch eine Zigarettenspitze mit einer seitlichen Lufteintrittsöffnung,
Fig. 2 in perspektivischer Darstellung und ausein·- andergezogen gezeichnet die für die Querschnittsänderung der Lufteintrittsöffnung an einer solchen Zigarettenspitze vorgesehenen Einzelteile,
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Fig. 3 einen teilu/eisen Längsschnitt durch eine zwei· te Ausführungsform einer erf'indungsgemäßen Zigarettenspitze und
Fig. 4 die bei dieser zweiten Ausführungsform vorgesehenen Einzelteile zur Querschnittsverstellung der Lufteintrittsöffnung in gleicher Oarstellungsiueise wie in Fig. 2.
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Zigarettenspitze hat ein rohrförmiges Mundstück 1, das zu seinem mundseitigen Ende 2 hin zunächst verjüngt und dann mieder etwas aufgeweitet ist. An seinem entgegengesetzten Ende ist dieses Mundstück 1 vorzugsweise mittels Gewinde mit einem Röhrenkörper 4 verbunden, der in seiner Rohrwand eine, zwei oder mehr Lufteintrittsöffnungen 5 aufweist. Diese Öffnungen können verschiedene Formen haben. Im allgemeinen nimmt ihre Breite allmählich von ihrem zigarettenseitigen Ende zu dem mundstückseitigen Ende hin zu, wobei natürlich in dieser Hinsicht zahlreiche Änderungen möglich sind· Es kann auch eine l/ielzahl kleiner Öffnungen vorgesehen sein, die untereinander gleich saind oder nicht und die so angeordnet sind, daß sie nach und nach von einem Absperrkörper freigegeben werden·
Bei dem in Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispiel hat der Röhrenkörper 4 einen Boden 6, der bis auf eine Hfiittelöffnung geschlossen ist und einen mit Gewinde versehenen axialen Hals 7 trägt, an dem z.B. durch einfaches Aufpressen ein Ring 8 befestigt wird,
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von dem drei oder mehr Arme 9 mit abgewinkelten Enden regelmäßig verteilt ausgehen und den Boden 6 des Röhren· körpers 4 seitlich übergreifen. Über die abgewinkelten Enden der Arme 9 kann eine Hülse 10 mit einer solchen Passung gesetzt werden, daß sie sich frei in axialer Richtung bewegen kann. Der Boden 11 dieser Hülse 10 ist nach innen geuiölbt und bildet eine Aussparung für die Aufnahme des Endes einer Zigarette oder dgl.
In dem Hals 7 am Boden 6 des Röhrenkörpers 4 ist ein röhrenförmiger Stift 13 befestigt, dessen axiale Bohrung 14 für den Durchtritt des Rauches bestimmt ist. Dieser Stift 13 ist durch eine entsprechende Iflittelöffnung 15 in dem Boden 11 der Hülse 10 hindurchgeführt und weist an seinem freien Ende eine konische Auskantung oder Aufiueitung 16 auf zu/ecks Halterung der Hülse 10. Die Hülse 10 kann sich also in axialer Richtung frei zwischen einer Endlage bewegen, diB durch die Aufweitung 16 bestimmt ist, wenn diese auf den Boden 11 trifft, und zwischen einer entgegengesetzten Endlage, in der die Böden 6 und 11 in Berührung kommen. Schließlich ist eine Druckfeder 17 vorgesehen, die an den beiden Böden 6, 11 endseitig anliegt und die Hülse 10 von dem Röhrenkörper 4 gegen die Aufweitung 16 drückt. In dieser Stellung kann das Ende einer Zigarette in die Aussparung 12 gesteckt werden, um sie dann in üblicher Weise zu rauchen*. Wenn die Zigarette abgeraucht ist, genügt es, die Hülse 10 gegen die Wirkung der Feder 17 zurückzuschieben, so daß der rohrförmige Stift 13 den noch in der Aussparung 12 vorhandenen Zigarettenrest ausstößt.
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vor Die Ausstoßfichtung, die im übrigen nicht unbedingt
erforderlich ist, bietet den Vorteil,, daß die Hülse auch die in dem Röhrenkörper 4 angeordnete Lufteintritte· öffnung so weit überdecken kann, daß sie der Sicht entzogen ist, wobei der freie Luftdurchtritt zu der öffnung 5 über einen Ringraum 1Θ möglich ist, der eich zwischen der Hülse 10 und dem Röhrenkörper 4 befindet.
Bei dem in Fig· 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispiel ist im wesentlichen ein Absperrkörper mit regelbarer Stellung vorgesehen, durch den es möglich ist, die freie Querschnittsfläche der Lufteintrittsöffnung 5 in dem Röhrenkörper 4 und damit die Außenluftmenge, die bei jedem Zug des Rauchers angesaugt tuird und sich mit dem Tabakrauch vermischt, zu regeln. Zu diesem Zweck ist als Absperrkörper ein Röhrenkörper 19 vorgesehen, der in das Innere des Röhrenkörpers 4 so eingeschraubt ist, daß die Öffnung oder die Öffnungen 5 mehr oder weniger abgesperrt werden, je nachdem, welche Stellung der Absperrkörper einnimmt, d.h. wie ι weit er in den äußeren Röhrenkörper' 4 eingeschraubt ist. Um die automatische Blockierung dieses Absperrkörpers in jeder mehr oder weniger eingeschraubten Stellung, in der er sich gerade befindet, zu gewährleisten, ist eine Druckfeder 20 vorgesehen, die zwischen dem Boden 6 des äußeren Röhrenkörpers 4 und einer Innenkante 21 an dem Absperrkörper eingespannt ist. Um eine Verbindung der Feder 20 zu vermeiden, wenn der Röhrenkörper 19 gedreht wird, kann das eine Ende der Feder in ein Teil eingesetzt sein, das sich mit geringster Reibung auf dem Boden 6 abstützt.
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Eventuell kann in einer Endanwendungsstufe der erfindungs· gemäßen Zigarettenspitze, d.h. ujenn bereits einige Zeit mit v/ollständig geöffneter Lufteintrittsöffnung 5 geraucht morden ist, das soeben ermähnte Teil am Ende der Feder 20 durch ein anderes ähnliches Teil ersetzt werden, das die Bohrung 14 des Stiftes 13 vollständig absperrt und somit einen Rauchdurchtritt verhindert. LJm die Verstellung des Absperrkörpers zu erleichtern, kann dieser eine glatte, axiale Verlängerun-g 22 kleineren Querschnittes aufweisen, die auch bei vollständig in den äußeren Röhrenkörper 4 eingeschraubtem Absperrkörper mit ihrem freien Ende über das benachbarte Ende des Röhrenkörpers 4 hinausragt und an dieser Stelle eine Rändelung oder vorzugsweise zwei einander diametral gegenüberliegende Ausschnitte 23 trägt, in die ein Geldstück oder ein ähnliches Teil eingesteckt werden kann um den Absperrkörper in der gewünschten Weise zu verdrehen» An dieser Verlängerung können gegebenenfalls auch einige Kerben 24 und eine Strichskala 25 vorgesehen sein,die es jederzeit erlauben, die von dem Absperrkörper gegenüber dem Röhrenkörper 4 und gegenüber der Lufteintrittsöffnung 5 eingenommene Stellung zu kontrollieren. Um die Einstellung des Absperrkörpers zu ändern, genügt es unter diesen Umständen, das mundstück 1 der Zigarettenspitze abzuhehmen und den Absperrkörper über seine Verlängerung 22 zu verdrehen.
Ein solches Absperrsystem für die Lufteintrittsöffnung 5 hat den Vorteil, daß es eine sehr präzise und genaue Regelung des freien Durchtrittsquerschnittes der Lufteintrittsöffnung erlaubt, wobei- es möglich ist, diese Regelung nach und nach durchzuführen bei außerge-
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wohnlich niedrigen Zunahmeraten.
In Fig· 3 und 4 ist ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, das sich von dem zuvor be» schriebenen Ausfuhrungsbeispiel lediglich durch die Art der Verlagerung des Absperrkörpers unterscheidet. Während bei dem ersten Ausführungsbeispiel- die Verlagerung durch schraubenförmige Bewegung erfolgt, ist bei diesem zweiten ψ Ausführungsbeispiel eine reine Drehbewegung vorgesehen. Der Absperrkörper wird in diesem Falle durch einen Röhrenkörper 26 gebildet, dessen als Steuerkante wirkende Oberkante 27 nach einer besonders ermittelten Kurve verläuft. Dieser Absperrkörper 26 wird in das Innere des Röhri&nkörpers 4 eingesetzt, wobei er durch eine Umfangskante 28 gegen Verlagerung in axialer Richtung gesichert ist, in dem Röhrenkörper 4 jedoch frei gedreht werden kann. Auch in diesem Falle hat der Absperrkörper eine axiale untere Verlängerung 29, an deren Ende Kerben 30 vorgesehen sind, um den Absperrkörper in der oben beschriebenen Weise zu drehen. Schließlich ist noch ein System vorgesehen, um den Absperrkörper in jeder einmal eingestellten Drehstellung zu blockieren, da£ auch gleichzeitig die Einstellung des Ausschlages der bei jedem Vorgang hervorgerufenen Drehbewegung ermöglicht. Zu diesem Zweck kann z.B. in einer Zone des Absperrkörpers eine Reihe kleiner Rillen 31 angeordnet sein, in die ein an dem Röhrenkörper 4 vorgesehener und nach innen gedrückter Punktvorsprung 32 eingreifen kann. Die besondere Form der Ober- bzw. Steuerkante 27 des Absperrkörpers wird so errechnet, daß je nach der von diesem Körper eingenommenen Dreh-
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stellung die öffnung oder die öffnungen 5 (in diesem Fall ist es zweckmäßiger, nur eine einzige Öffnung vorzusehen) vollständig abgesperrt, vollständig freigegeben oder teil* weise nach und nach abgesperrt uierden. Diese Ausführungsfarm ist wesentlich einfacher als die zuvor beschriebene Konstruktion, doch steht für die gesamte Einstellung nur eine einzige Umdrehung des Absperrkörpers zur Verfügung, wodurch es stuias schmieriger ist, diesen Vorgang mit der für die einwandfreie Arbeitsweise des Systems erforderliehen Präzision auszuführen.
Es ist auch möglich, die gleiche Wirkung dadurch zu erzielen, daß der Absperrkörper so konstruiert ist, daß er gegenüber dem Röhrenkörper 4 nur axial bewegt wird.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Zigarettenspitze oder dgl. mit einer Anordnung zur Erleichterung der Aufgabe des Rauchens an ihrem Mundstückrohr, durch das der bei der Verbrennung einer Zigarette oder dgl. erzeugte Rauch von der Zigarette bis zum Mund des Rauchers strömt, gekennzeichnet durch mindestens eine seitliche Lufteintrittsöffnung (5) in dem Klundstückrohr und durch einen nach Bedarf verstellbaren Absperrkörper für die Lufteintrittsöffnung, durch dessen Verstellung die Lufteintrittsöffnung (5) nach und nach freigegeben uterden kann.
    2. Zigarettenspitze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Absperrkörper zwischen einer völlig geschlossenen Stellung und einer völlig geöffneten Stellung in zahlreichen Zu/ischenstellungen feststellbar ist.
    3. Zigarettenspitze nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lufteintrittsöffnung (5) in einem Röhrenkörper (4) vorgesehen ist, der axial zum Mundstück (1) der Zigarettenspitze oder dgl. angeordnet ist und durch dessen Inneres der von der Verbrennung der Zigarette stammende Rauch strömt, und daß der Absperrkörper von einem zweiten Röhrenkörper (19,26) gebildet ist, der durch Verschraubung oder durch ein anderes System mit dem äußeren Röhrenkörper (4) derart verbunden ist, daß er mit einer der Lufteintrittsöffnung (5) gegenüberliegenden Ober- oder Steuerkante (27) je nach seiner Drehstellung die Lufteintrittsöffnung mehr oder weniger verschließt bzw. freigibt.
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    *4. Zigarettenspitze nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lufteintrittsöffnung (5) und die Ober- oder Steuerkante (27) des Absperrkörpers derart aufeinander abgestimmt sind, daß von der völlig geschlossenen Stellung ausgehend gleiche Verlagerungen bzw, Drehungen des Absperrkörpers einer gleichmäßigen Vergrößerung des Durchtrittsquerschnittes der Lufteintrittsöffnung (5) entsprechen.
    5. Zigarettenspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lufteintrittsöffnung (5) außen durch eine Hülse (10) überdeckt ist,die gegenüber dem die Lufteintrittsöffnung tragenden Röhrenkörper (4) einen Ringraum (18) für einen freien Luftzutritt zu der Lufteintrittsöffnung (5) freiläßt.
    6. Zigarettenspitze nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Hülse (10) axial verlagerbar ist und Teil eines Ausstoßsystems für verbrauchte Zigaretten bildet.
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DE19681757744 1967-06-14 1968-06-10 Zigarettenspitze od.dgl. Pending DE1757744A1 (de)

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ES342265A ES342265A1 (es) 1967-06-14 1967-06-14 Sistema de boquilla para facilitar el abandono del habito de fumar.

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FR (1) FR1570169A (de)
GB (1) GB1234110A (de)

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DE2842766A1 (de) * 1978-09-30 1980-04-10 Wellenreuther H Dr Zigarettenspitze, zigarrenspitze oder pfeifenmundstueck zur rauchentwoehnung

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GB1234110A (de) 1971-06-03
ES342265A1 (es) 1968-07-16
FR1570169A (de) 1969-06-06

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